Thema: Soundmaschine

 

Alle 15 Artikel zum Thema Soundmaschine auf neuerdings.com:

Greg Ball Subsonic:
Sessel mit Subwoofer

Designer Greg Ball hat mit dem Subsonic Chair den Prototyp eines Sessels mit eingebautem Soundsystem geschaffen – speziell entworfen für musikliebende Teenager.

Zwischen Baby-Hochstuhl und Großeltern-Ohrensessel muss es doch noch Möbel für Teenager geben, dachte sich der kanadische Designer Greg Ball und schuf den Subsonic Chair: einen Sessel, der unter anderem mit zwei sechzehnzölligen Subwoofer-Lautsprechern ausgestattet ist.

Selten nimmt Musik einen so hohen Stellenwert im Leben ein wie im Teenageralter. Also entwickelte der Designer 2005 für den Designboom-Wettbewerb in der Kategorie Teenage Möbel einen Musiksessel, der es wirklich in sich hat: den Subsonic Chair. Damals hat es zwar nicht zum ersten Platz gereicht, aber mittlerweile wurde die Idee zum Prototypen weiterentwickelt.

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TDK Sound Cube:
Retro-Würfel liefert runden Sound

TDK bietet mit dem Sound Cube wieder einmal ein mobiles Soundsystem, das richtig gut aussieht und schon beim ersten Blick durch seinen leichten Retro-Touch gefällt. Und auch die klanglichen Eigenschaften sollen überzeugen.

Nachdem TDK schon vor ein paar Monaten die voluminöse 3 Speaker Boombox herausgebracht hat, kommt jetzt also der etwas kompaktere und günstigere TDK Sound Cube (Affiliate-Link) , der es scheinbar aber auch in sich hat. Verglichen mit anderen “Brüllwürfeln”, sieht der TDK Sound Cube mal wieder richtig gut aus. 20 Watt liefert der Würfel bei einer Kantenlänge von knapp 25 cm. Das ist für die Größe ganz ordentlich, und ordentlich soll laut TDK auch der Klang sein, den die beiden 5 1/4 Zoll Treiber hervorbringen. Wenn man ihn nicht an die Steckdose anschließen, sondern auch unterwegs als Soundsystem nutzen will, muss man den Sound Cube mit 12 Batterien der Größe D füttern. Das wird bei einem Preis von ca 7,40 Euro für ein Viererpack Duracell (Affiliate-Link) dieser Größe auf Dauer nicht billig. » weiterlesen

Yamaha VSP-1:
Abhörschutz durch künstliche Nebengeräusche

Der Yamaha VSP-1 soll das Mithören durch künstliche Nebengeräusche unterbinden.

Na sei’n wir doch mal ehrlich: Seitdem es Handys gibt und spätestens seit der Einführung von Social Networks wie Facebook machen wir uns nicht mehr viel aus Privatsphäre. Wir twittern, was wir vor fünf Minuten getan haben, geben unseren Standort bei Google Latitude frei, trennen uns über Facebook vom Lebenspartner und schreien lauthals ins Handy hinein, dass wir uns heute abend vor Freude besaufen werden. Ach, das trifft nicht zu? Dann sollten wir den Fernseher aufdrehen, und uns mal unter vier Augen unterhalten: Mit dem Yamaha VSP-1 sind allzu neugierige Ohren passé. » weiterlesen

Travelteq Trip Sound:
Reisekoffer für betuchte Musikfreunde

Travelteq hat einen Koffer für Vielreisende entwickelt, der ein Soundsystem enthält, das mit einem Handgriff entnommen werden kann und dann als Docking- und Ladestation für Mp3-Player und Smartphones dient.

Ein Leichtgewicht ist der Travelteq Trip Sound mit seinen 6,5 Kilogramm nicht gerade. Aber dafür ist er auch aus Aluminium und besitzt ein paar Skaterrollen, mit dem man ihn hinter sich herziehen kann. Vor allem hat er es in sich: ein Soundsystem mit zwei 6,35 cm Breitbandlautsprechern, die 2 x 15 Watt liefern und dank eines 1800mAH-Akkus bis zu 12 Stunden lang Musik spielen. Bei zwei Drittel der Maximallautstärke hält das Soundsystem ungefähr 8 Stunden lang durch.

Travelteq Trip Sound - Reisekoffer mit Soundsystem
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)

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Asti Ecotones:
Lärm zum Einschlafen

Soundmaschinen helfen mit Klangkulissen beim Einschlafen. Ecotones von Asti kann dabei echten Lärm dynamisch mit künstlichem übertönen.

Spätestens seit Carrie in “Sex and the City” vor den krähenden Hähnen auf dem Nachbardach flieht und beim neuen Boyfriend Berger vom Froschgequake aus der Soundmaschine wachgehalten wird, wissen wir, dass es sowas gibt. Soundmaschinen. Zum Einschlafen. (Und was die Episode aus Sex and the City angeht: Wahrscheinlich bringe ich hier etwa fünf davon durcheinander.)

Jedenfalls scheint es Menschen zu geben, denen es nachts zu still sein kann und die deswegen einen beruhigenden Lärm brauchen – wie beispielsweise das ohrenbetäubende Gezirpe, Gefiepe, Gequake und Geschrei aus dem tropischen Urwald. Japaner und San Franziskaner haben es einfacher. Sie hören dank der Wohnungswände aus Pappe einfach die Nachbarn. Die quaken zwar selten, aber schreien tun sie bisweilen durchaus. Vor allem im Frühling. Oder im Streit.

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