Alle 12 Artikel zum Thema Soundmaschine auf neuerdings.com:
Eton konzentriert sich stark auf die Herstellung von Produkten, die nicht allein auf Netzstrom angewiesen sind. Auf der CES 2012 hat das Unternehmen sein neuestes Produkt vorgestellt: Rukus solar ist ein Bluetooth Sound System, das mit Solarzellen ausgerüstet ist.
Eton Rukus solar Bluetooth Soundsystem (Quelle:
Eton)
Der berüchtigte Steckdosenmangel im Freien hat schon bei mancher musikuntermalten Skate-Perfomance zum verfrühten Abbruch (zumindest der Musik) geführt. Rukus Solar soll das musikalische Ende nun hinauszögern. Mit einer ziemlich grossen Fläche hocheffizienter Solarzellen und einem E-Ink-Display, das extrem wenig Energie verbraucht.
Wobei die Haupt-Energieverbraucher des mobilen Blueetooth-Soundsystems wohl Verstärker und Lautsprecher sein dürften. Rukus Solar ist mit zwei Lautsprechern ausgestattet, die 14 W Stereosound liefern. Das Gerät hat ein interessantes Design mit integriertem Tragegriff und einer Netztasche für den Transport des MP3-Players. Gewicht und Abmessungen werden noch bekanntgegeben. Auch ein paar andere Fragen bleiben offen.
Eton Rukus solar: Bluetooth-Soundsystem mit Solarzellen
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Audiospezialist Behringer will zur CES 2012 in Las Vegas seine neue Marke Eurosound vorstellen. Eines der Highlights dieser Serie wird das lauteste iPod Dock der Welt sein, das iNuke Boom.
Wenn man eine neue Serie an Produkten lancieren will, tritt man am besten laut auf. Behringer beherzigt diese Regel und stellt zur CES 2012 das iNuke Boom vor. Als Highlight soll es die allgemeine Aufmerksamkeit auf die neue Eurosound-Serie von Behringer lenken.
Das sollte schon durch die pure Kraft der Fakten gelingen: Über 10’000 W soll das iNuke Boom leisten, bei Abmessungen von stolzen 4 ft x 8 ft (rund 122 cm x 244 cm). Die Tiefe dürfte ungefähr der Höhe entsprechen.
Da braucht man Platz für – und einiges an Kleingeld.
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Die Pariser Designer Kuntzel + Deygas haben eine Kombination aus Verstärker und Lautsprecher entwickelt, die auch als Kunstobjekt durchgeht – das merkt man auch am Preis.
Der Name Minuskull lässt ebenso an Schädel denken wie an Skulptur, und beides ist richtig. Die Klangskulptur erinnert an einen stilisierten Totenschädel, die Lautsprechermembranen sitzen an der Stelle der Augenhöhlen.
Der handgefertigte Korpus besteht aus Walnussholz, wahlweise kann man seinen Minuskull auch schwarz oder weiss lackiert bestellen. Die Membranen der beiden Fostex Fe–83 Breitband-Lautsprecher sind aus dem Brei von Bananenblättern hergestellt.
Trotzdem soll der Minuskull, der natürlich zu iPod und iPad kompatibel ist, ein besonderes Hifi-Erlebnis ermöglichen. Laut Produktbeschreibung ist das auch seinem massgeschneiderten Mosfet-Verstärker und dem integrierten Subwoofer mit eigenem, in Frankreich hergestellten Lautsprecher zu verdanken.
Kuntzel + Deygas Minuskull Lautsprecher: hochpreisige Hifi-Skulptur
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Das Unternehmen Wavemaster konzentriert sich hauptsächlich auf die Herstellung von Kopfhörern und Lautsprechern. Dabei verspricht es innovative und hochwertige Produkte zu einem günstigen Preis. Das dreiteilige Soundsystem Moody löst dieses Versprechen voll und ganz ein.
Zuerst eine Warnung an alle Eltern: Wer nicht den Musikgeschmack der heranwachsenden Kinder teilt oder mit den Nachbarn über die angemessene Lautstärke diskutieren möchte, sollte die Finger vom Wavemaster Moody lassen. Das Teil ist richtig laut.
Dazu ist der Ton klar, der Klang über das Frequenzspektrum von 30 Hz bis 20 KHz richtig gut. Und Moody fängt auch nicht an, bei halber Lautstärke zu scheppern, so dass man gerne mal den Regler etwas weiter aufdreht. Das geht dank der integrierten Kabel-Fernbedienung sogar, ohne dass man mehr bewegen müsste als einen Finger.
Der Moody sieht ganz harmlos aus: ein 245 x 248 x 275 mm grosser Subwoofer-Würfel aus Holz, dazu zwei kleine Satellitenboxen und eine kabelgebundene Fernbedienung mit einem chromglänzenden Lautstärkeregler, das war’s auch schon. Der Anschluss geht dementsprechend blitzschnell, alle nötigen Kabel sind dabei.
Wavemaster Moody im Test: Dreiteiler mit raumfüllendem Klang
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Das niederländische Unternehmen Thodio baut mobile MP3-Verstärker mit dem gewissen Etwas. Die Thodio iBox XC trägt zwar ein «i» im Namen, hat sonst aber nichts Apple-spezifisches an sich. Sie dient ganz einfach als tragbarer Verstärker, den man über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse an jede beliebige Audioquelle anschliessen kann.
Thodio iBox XC (Quelle:
Thodio)
Ein Apple-Dock sucht man bei der iBox XC von Thodio trotz des suggestiven Namens vergeblich. Audioquellen werden einzig und allein über eine Standard-Buchse mit 3,5 mm angeschlossen. Vermutlich hofft der Hersteller mittels des vorangestellten i den Absatz anzukurbeln.
Dabei hätte die iBox XC das gar nicht nötig, schliesslich kann sie schon allein durch das ungewöhnliche Äussere überzeugen: ein anthropomorpher Koffer, wahlweise aus MDF, Eiche, Teak, Mahagony, Zebrano oder einer anderen Holzart nach Wunsch. Zwei grosse Lautsprecher (circa 16,5 cm Durchmesser) sitzen an der Stelle der Augen, ein Kippschalter ist die Nase, und der o-förmige Mund besteht aus einem Bassreflexrohr.
Thodio iBox XC: Holzkoffer mit Klangkraft
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Libratone Live heisst die neue Audioanlage, die ausgefallenes Design mit exzellenter Klangqualität verbindet und Audio von so ziemlich jeder Quelle mit oder ohne Kabel wiedergibt.
Ob eine Audioanlage wärmer klingt, wenn man sie in Kaschmirwolle hüllt? Auf jeden Fall sieht sie deutlich besser aus als die meisten anderen mobilen Verstärker-Lautsprecher-Kombinationen. Neben dem guten Aussehen hat Libratone Live noch eine Menge an inneren Werten zu bieten.
Zum Beispiel fünf Verstärker mit insgesamt 150 W Leistung, verteilt auf 1×50 W für Bässe, 2 x 25 W für Höhen und 2 x 25 W für Mitten. Libratone Live verbindet sich vorzugsweise über AirPlay mit einem Rechner, auf dem iTunes läuft, mit einem iPhone, iPod Touch oder iPad.
Steht nichts davon zur Verfügung, kann man die Anlage auch über ein herkömmliches analoges 3,5-mm-Kabel oder ein digitales Audiokabel an eine beliebige andere Audioquelle anschließen. Wie vielseitig das Libratone Live einsetzbar ist, zeigt der Werbeclip.
Libratone Live: Schöne teure Klangsäule
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KMKG ist ein «Studio für transmediale Architektur und Gestaltung» in der Steiermark, das besonders individuelle, schöne und teure iPod-Docks baut, die iTree heissen.
iTree Dockingstation (Quelle:
pd KMKG)
Soviel Baum wie möglich, so wenig Design wie nötig, dazu hochwertige HiFi-Komponenten – fertig ist der iTree. Eine kaum bearbeiteter Baumstamm, in den alles eingebaut wurde, um ihn in eine einzigartige Docking-Station mit Sound-System für iPod, iPad und iPhone zu verwandeln.
Die beiden steirischen Designer Martin Kern und Georg Kettele von KMKG konzipieren den iTree nach den individuellen Vorstellungen und Wünschen des Kunden.
”KMKG
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Designer Greg Ball hat mit dem Subsonic Chair den Prototyp eines Sessels mit eingebautem Soundsystem geschaffen – speziell entworfen für musikliebende Teenager.
Zwischen Baby-Hochstuhl und Großeltern-Ohrensessel muss es doch noch Möbel für Teenager geben, dachte sich der kanadische Designer Greg Ball und schuf den Subsonic Chair: einen Sessel, der unter anderem mit zwei sechzehnzölligen Subwoofer-Lautsprechern ausgestattet ist.
Selten nimmt Musik einen so hohen Stellenwert im Leben ein wie im Teenageralter. Also entwickelte der Designer 2005 für den Designboom-Wettbewerb in der Kategorie Teenage Möbel einen Musiksessel, der es wirklich in sich hat: den Subsonic Chair. Damals hat es zwar nicht zum ersten Platz gereicht, aber mittlerweile wurde die Idee zum Prototypen weiterentwickelt.
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TDK bietet mit dem Sound Cube wieder einmal ein mobiles Soundsystem, das richtig gut aussieht und schon beim ersten Blick durch seinen leichten Retro-Touch gefällt. Und auch die klanglichen Eigenschaften sollen überzeugen.
Nachdem TDK schon vor ein paar Monaten die voluminöse 3 Speaker Boombox herausgebracht hat, kommt jetzt also der etwas kompaktere und günstigere TDK Sound Cube (Affiliate-Link) , der es scheinbar aber auch in sich hat. Verglichen mit anderen “Brüllwürfeln”, sieht der TDK Sound Cube mal wieder richtig gut aus. 20 Watt liefert der Würfel bei einer Kantenlänge von knapp 25 cm. Das ist für die Größe ganz ordentlich, und ordentlich soll laut TDK auch der Klang sein, den die beiden 5 1/4 Zoll Treiber hervorbringen. Wenn man ihn nicht an die Steckdose anschließen, sondern auch unterwegs als Soundsystem nutzen will, muss man den Sound Cube mit 12 Batterien der Größe D füttern. Das wird bei einem Preis von ca 7,40 Euro für ein Viererpack Duracell (Affiliate-Link) dieser Größe auf Dauer nicht billig. » weiterlesen
Der Yamaha VSP-1 soll das Mithören durch künstliche Nebengeräusche unterbinden.
Na sei’n wir doch mal ehrlich: Seitdem es Handys gibt und spätestens seit der Einführung von Social Networks wie Facebook machen wir uns nicht mehr viel aus Privatsphäre. Wir twittern, was wir vor fünf Minuten getan haben, geben unseren Standort bei Google Latitude frei, trennen uns über Facebook vom Lebenspartner und schreien lauthals ins Handy hinein, dass wir uns heute abend vor Freude besaufen werden. Ach, das trifft nicht zu? Dann sollten wir den Fernseher aufdrehen, und uns mal unter vier Augen unterhalten: Mit dem Yamaha VSP-1 sind allzu neugierige Ohren passé.
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