Thema: Sound

 

Alle 17 Artikel zum Thema Sound auf neuerdings.com:

Portable Voice Changer:
Stimmen-Verfremdung fürs Telefon

Martin Wisniowski, 29. November 2008 um 9.19 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

“Portable Voice Changer” ist der Name von diesem handlichen Gerät, mit dem man die eigene Stimme verdrehen und verfremden kann.

Voice Changer: Ändert nicht nur Stimmen am Telefon

In den Portable Voice Changer hinein steckt man zwei handelsübliche Batterien. Dann ist er bereit, der eigene Stimme zu neuem Klang zu verhelfen und sie entweder besonders hoch, tief oder wie ein Roboter klingen zu lassen. Vom Funktionsumfang also ganz das, was man erwartet. Natürlich muss es nicht nur die Stimme sein, hineingeben kann man im Prinzip jegliches Klangmaterial. Der Größe des Gerätes entsprechend sollte man aber, sofern man auf Klangreise geht, auch eines der älteren größeren Telefone zur Hand nehmen, um den skurrilen Charakter bewusst zur Geltung kommen zu lassen.

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Terratec NOXON iRadio Cube:
Der WLAN-Brüllwürfel

Wolf-Dieter Roth, 7. November 2008 um 10.25 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Dedizierte Internetradioempfänger gibt es inzwischen einige. Der Terratec NOXON iRadio Cube buhlt mit einem zusätzlichen Napster-Freimonat um die Gunst des Käufers.

Terratec NOXON iRadio Cube: Klein und Stereo

Bislang waren die Terratec-Noxon-Geräte entweder ganz ohne Lautsprecher, wie das allererste Modell, oder aber mit einem Mono-Lautsprecher - den zweiten mußte man dann zusätzlich dazukaufen. Das neueste Modell hat nun anscheinend wieder gar keine Lautsprecher mehr, doch das ist Tarnung. Dazu kommt, dass der Hersteller mit Freiabos für Napster um sich wirft:

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XH-MO25 TV:
Handy mit drei Lautsprechern

Don Dahlmann, 5. November 2008 um 15.35 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Warum, dachten sich die Hersteller des XH-MO25 TV, warum packen wir einfach nicht alles in ein Handy rein, was wir so im Regal haben?

Ungewöhnliche Tastaturaufteilung beim XH-MO25 TV

Wer seine Firma “XH-Hope” nennt, der schaut mit Mut in die Zukunft und hofft offenbar auf günstige Geschäfte. Die chinesische Firma mit diese Namen will mit ihrem neuen Produkt die Weltmarkt aufrollen und hat dafür so richtig tief in die Trickkiste gegriffen. Man bringt ein Handy auf den Markt, dass vor lauter eingebauten Spielzeug kaum laufen kann. Leider haben die Chinesen ein paar wichtige Sachen vergessen:

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Sonos:
Jetzt auch per iPhone zu dirigieren

Thomas Jungbluth, 30. Oktober 2008 um 13.08 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Als Ergänzung für das Multiroom-Soundsystem Sonos bietet der Hersteller ab sofort auch die Möglichkeit, die Musikauswahl in den Geräten per iPhone oder iPod touch zu dirigieren. Kostenlos.

Bequemer Controller für Sonos-Mehrraumsoundsystem - iPhone (Bild: Sonos)

Wer sein Haus oder seine Wohnung mit Sonos-Mehrraum-Soundsystem ausgestattet hat, muss für den taschenbuchgroßen Controller zur Musikauswahl alleine knapp 400 Euro rechnen, und der besitzt zur Bedienung nur ein iPod-ähnliches Rad mit Knopf in der Mitte. Man kann auch einen PC verwenden oder ein Netbook (sofern mit Windows ausgestattet), besonders bedienerfreundlich ist das allerdings nicht, weil zu groß. Wer ein iPhone besitzt, für den bieten sich jetzt ungeahnte Möglichkeiten: ein Progrämmchen, das sonos kostenlos im App-Shop anbietet, erlaubt die Kontrolle auch mit dem Apple-Telefon, oder auch über das iPod touch (alle Generationen).

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Peri-Peri-Toy aus Japan:
Der Müslipackungs-Simulator

Martin Wisniowski, 19. Oktober 2008 um 11.36 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Peri-Peri-Toy heißt eine Verpackungsaufreißlasche aus Plastik, der sich beliebig oft “Aufreißen” und “Wiederverschließen” lässt.

Peri-Peri: Die Aufreißbox für den Schlüsselbund


Es gibt eine Update im Bereich japanischer Kuriosa. Das Sortiment “Gadgets für Neurotiker” hat neben mancherlei Produkten für Knallfolien-Freaks nun eine neue Sparte bekommen. Das “Peri-Peri-Toy” ist ein Substitut für Menschen, die gerne Verpackungen aufreißen.

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iPod Touch Generation 2 im Test (II):
Touch bleibt Touch

Kurt Haupt, 29. September 2008 um 13.17 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Der neue iPod Touch bringt ausser dem Lautsprecher, einem Lautstärkeregler und mehr Akkuausdauer kaum neues. Dank Remote kann er aber ein bisschen “vernetzte” Musik.

Der neue iPod Touch musziert bis zu 24 Stunden. (Bild Apple)

Das Spitzenmodell des neuen iPod Touch ist fetter geworden - er schluckt nun nämlich maximal 32 statt 16 Gigabyte Musik und Filmchen.

Trotzdem ist er physisch sogar eine Spur dünner geworden als sein Vorgänger. Das Massband beweist dann aber, dass der neue Touch nur einen halben Millimeter geschlankt hat.

Wichtiger ist, dass der iPod Touch 2 nun einen eingebauten Lautsprecher, einen Lautstärkeregler auf der Seite und mehr Akku-Ausdauer hat. Apple verspricht bis zu 36 Stunden Audio und 6 Stunden Video:

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Philips “FullSound”:
MP3 restauriert?

Wolf-Dieter Roth, 18. September 2008 um 16.36 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Mit “FullSound” will Philips MP3-Dateien die bei der Kompression verloren gegangenen Töne wieder hinzufügen - und dabei entstandene Artefakte entfernen.

MP3-Video-Flash-Player SA6145 lifestyle1

media control, ein deutsches Unternehmen, dass für viele Medien die Charts ermittelt, hat heraus gefunden, dass in den ersten drei Monaten des Jahres 2007 insgesamt 8,6 Millionen Musikstücke legal aus dem Internet heruntergeladen wurden – über ein Drittel mehr als im Vorjahresquartal. Hinzu kommen natürlich die weniger legalen Varianten.

Doch auch wenn immer mehr Menschen Musik am Computer oder auf einem MP3-Player hören, entscheidet sich nur einer von 20 Befragten für ein tragbares Abspielgerät, so eine aktuelle Studie des österreichischen market-Instituts. Zwei Drittel hören Musik am liebsten live, gefolgt von Radio, Stereoanlage und Autoradio – PC und der MP3-Player bilden das Schlusslicht:

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Grundig Audiorama:
Die Rückkehr der Kugel

Don Dahlmann, 15. September 2008 um 12.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die legendären Grundig Audiorama Boxen sind zurück und sollen den etwas angekratzten HiFi Ruf der Marke wieder beleben.

Die Grundig Audiorama gibt es ab Oktober wieder im Handel

Wer in den 70er Jahren Geld hatte und ein wenig angeben wollte, der hatte die Grundig Audiorama Boxen in seinem Wohnzimmer stehen. Die kugelförmigen Boxen versprachen wegen ihrer in alle Richtung gehenden Abstrahlung einen besonders tollen Raumklang, was in der Prä-Surround-Ära der HiFi-Technik schwer angesagt war. Viele Boxenhersteller experimentierten mit verschiedenen Systemen, darunter auch die schwedische Firma Sonab, deren Boxen den Sound Richtung Decke schallten. Aber die Audiorama Boxen setzen sich am Ende durch um leider irgendwann aus dem Programm genommen zu werden. Jetzt sind die Kugeln wieder zurück.

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Fussball-Soundtechnik:
“Werner, das muß ploppen!”

Wolf-Dieter Roth, 7. September 2008 um 17.53 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Dank HDTV sieht man den Fußball nun besser auf dem grünen Rasen. Doch man hört ihn nicht. Nur die grölenden Fans auf den Rängen und den sabbelnden Sportmoderator. Das wird nun anders, dank des IRT München-Freimann.

Schweiz-Israel

“Plöpp” - “Plöpp” - “Plöpp” - “Plöpp” - “Advantage Becker!”. Beim Tennis waren die Ballgeräusche immer schon klar akustisch erkennbar und gehörten zum Spiel dazu. Beim Fußball ist man inzwischen im Fernsehen optisch ganz nah am Ball, nur akustisch sitzt man weiterhin auf den Rängen.

Der Sound-Chef Gerhard Stoll des Münchner Instituts für Rundfunktechnik (IRT) schafft nun Abhilfe:

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Trekstor Wireless Soundbox:
Funkige Brüllwürfel

Peter Sennhauser, 3. September 2008 um 8.45 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Mit Trekstors Wireless Soundbox lässt sich die Musik ab Notebook kabellos im Haus verteilen. Via 2.4GHz auf bis zu 20 Stereo-Würfelboxen.

Trekstor Wireless Soundbox - Brüllwürfel mit Funkanbindung (Bild Trekstor)

Die im 2.4GHz-Band digital an der Mikrowelle, Bluetooth, Dect-Telefon und Wlan (hoffentlich) vorbeifunkende Einheit kann auf den acht verschiedenen Kanälen bis zu 20 der kleinen Lautsprecherwürfel bedienen (leider wohl kaum zeitgleich auf jedem Kanal mit einer anderen Musikrichtung). Bei einer Reichweite von 25 Metern - mehr als Bluetooth Class 2 (10m), weniger als Bluetooth Class 1 (100m) - ist davon auszugehen, dass durch Wände hindurch ein (sehr) kleines Einfamilienhaus flächendeckend beschallt werden kann.

Jede Soundbox nimmt 4 AA-Batterien auf und soll damit acht Stunden lang lärmen können. Jeder der Brüllwürfel hat ausserdem einen separaten Lautstärkeregler und Ein-Aus-Schalter sowie Klinken- und USB-Anschluss für den direkten Betrieb an MP3-Player oder Notebook via Kabel.

Für knapp 50 Euro gibts die Wireless Soundbox als Starterkit, jede weitere Stereo-Box kostet knapp 30 Euro.

Trekstor Wireless Soundbox

 
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