Alle 15 Artikel zum Thema Sound-Dock auf neuerdings:
Georg Dinkel hat es wieder getan: einige Monate reichten ihm aus, um ein iPad-Dock der besonderen Art zu erschaffen. Und dabei herausgekommen ist wieder ein Stück sakraler Tonkunst für die digitalen Gerätschaften von heute.
Aufmerksamen neuerdings-Lesern ist Georg Dinkel schon bekannt. Mitte letzten Jahres gab es hier bei neuerdings.com schon einmal etwas über seine Passion zu lesen: er baut mit einer kaum zu überbietenden Liebe zum Detail Audio-Docks für iPods und iPads aus dem Hause Apple. Das besondere an Georgs Docks sind aber weniger die technischen Details, als vielmehr das außergewöhnliche Design: Ähnlichkeiten zum Kölner Dom oder dem Straßburger Münster fallen einem sofort ins Auge, denn gotische Kirchen scheinen die Vorlage für Georgs Arbeiten zu sein.
Digitalizistisches iPad-Dock
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Bose stellt mit dem Bose SoundDock Serie III sein erstes Musik-Dock für Apples aktuelle iPhone- und iPod-Modelle mit Lightning-Connector vor.

Bose Sounddock Serie III - (Quelle: Bose)
Das Bose SoundDock Serie III ist das erste digitale SoundDock Music System, das speziell für Apples neuen Lightning Connector entwickelt wurde. Vom neuen Connector abgesehen, führt es das Design der bisherigen SoundDock-Serie weiter und verpackt darin, laut Bose, einen “beeindruckenden Spitzenklang”. Kompatibel ist Boses neues Sounddock zu den aktuellen Modellen iPhone 5, iPod Touch (5. Generation) und iPod Nano (7. Generation).
Audio-Dock mit Apples Lightning-Connector
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Denon stellte vor kurzem die Cocoon-Serie vor: Diese Modellreihe startet mit zwei Netzwerk-Streaming-Clients, wovon einer als portables System ausgelegt ist. Nun kann Denons neuer Cocoon Portable im Test zeigen, wie portabel er wirklich ist.

Denon Cocoon Portable (Quelle: pd Denon)
Wer Denons neues portables Musik-System zum ersten Mal in die Hand nimmt, wird angesichts des beachtlichen Gewichts überrascht sein. Bei seinen im Grunde übersichtlichen Außenmaßen von 35 x 18 x 14 cm bringt es das System immerhin auf stolze 3,3 kg. Einen nicht unerheblichen Anteil an seiner Masse wird hier der integrierte Li-Ion-Akku haben, der laut Hersteller bis zu fünf Stunden Dauerbetrieb ermöglichen soll. Hierbei hat Denon nicht übertrieben und die angegebene Laufzeit konnte im Test auch erreicht werden.
Die beindruckende Masse des Cocoon Portable sorgt darüber hinaus auch für einen Eindruck der Robustheit und Wertigkeit des gesamten Gerätes. Schön, dass Denon das Gehäuse nicht nur mit Metall verstärkt hat, es ist auch spritzwassergeschützt ausgelegt und sollte so vielen Beanspruchungen standhalten.
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Die Sound Platform SFQ-01 von Soundfreaq ist ein zurückhaltend gestalteter kleiner Quader, der Musik über das Apple 30-Pin-Dock, Bluetooth oder AUX-IN abspielt. Wir haben das Lautsprecher Dock für iPhone und iPod gestestet.

Soundfreaq Sound Platform SFQ-01 (Bilder: frm)
"Der vielseitigste Raumlautsprecher der Welt" soll die Sound Platform SFQ-01 laut Hersteller Soundfreaq sein. Das klingt ziemlich vollmundig, dabei macht der Lautsprecher auf den ersten Blick gar nicht so viel her.
Zwar ist er hochwertig in der Verarbeitung, aber nicht unbedingt ein Hingucker. Das soll der SFQ-01 aber wohl auch gar nicht sein. Vielmehr wirbt Soundfreaq zu Recht mit der Unauffälligkeit: "Das Design passt in jedem Raum".
Auch der Klang konnte mich beim ersten kurzen Test nicht so recht überzeugen. Was soll man von so einem kleinen Kasten schon großes erwarten? Dieser Eindruck sollte sich mit einem Druck auf die UQ3-Taste ändern. Aber dazu später.
Soundfreaq Sound Platform SFQ-01
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Der renommierte Lautsprecher-Hersteller Boston Acoustics bringt passend zum Weihnachts-Kaufrausch das Sound-Dock MC200Air. Dank AirPlay- und DLNA-Unterstützung verspricht es Kompatibilität über die iOS-Grenzen hinaus.
Auch wenn Boston Acoustics beim MC200Air mit der Buchstaben-Kombination “MC” einen kurze Hoffnungsschimmer auf ein Revival der Musiccassette aufblitzen lässt, stehen diese beiden Buchstaben doch nur für das, was das MC200Air darstellen soll: ein Musik Center. Es soll laut Boston Acoustics mit exzellenter Klangqualität, hochwertigen Materialien und einem “in Europa entwickelten” Design die Käufer von sich überzeugen.
Boston Acoustics MC200Air
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Gear4 stellt ein neues Sound-Dock für iPads aller Generationen sowie iPods und iPhones vor.

Gear 4 House Party View (Quelle: pd Gear4)
Gear4 House Party View ist ein Sound-Dock, das iPads aller Generationen klangmäßig auf die Sprünge helfen will. Am Bildschirm gibt es ja nicht viel auszusetzen, aber der Klang ist bei allen Versionen durchaus verbesserungswürdig.
Besonders fällt das bei YouTube Musikvideos auf, eine bevorzugte Contentquelle bei meinen Töchtern. Die haben das iPad für sich als mobiles YouTube-Fenster entdeckt, das sie im Haus überallhin begleiten kann.
Es gilt nur zwei Probleme zu lösen: Zum einen benötigt man eine Halterung, mit der man das iPad optimal platzieren kann. Zum anderen wäre ein etwas besserer Klang schon ganz nett.
Gear4 House Party View scheint beide Anforderungen zu erfüllen.
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Wer es dezent mag, braucht sich das Philips FWP3200D Doppel-Sound-Dock gar nicht erst anzuschauen, denn das ist nicht nur akustisch, sondern auch optisch laut. Aber dafür kann man sich ein bisschen wie ein DJ fühlen, sofern man zwei iPhones oder iPods parat hat.

Philips FWP3200D Doppel-Sound-Dock mit DJ-Funktionen. Foto: Philips
Während Apples Design ganz auf Reduktion ausgelegt ist, geht Philips bei seinem
Sound-Dock FWP3200D den exakt gegenteiligen Weg. Hier erinnert die Optik eher an einen tiefergelegten Golf GTI mit verchromten Auspuffrohren und Unterbodenbeleuchtung. Apropos Beleuchtung: Das Sound-Dock kann im Takt der Musik blinken. Oder wie es das Philips-Marketing überschwänglich formuliert: “Bringen Sie mit dieser sensationellen dynamischen Beleuchtung Glamour und Style in Ihre wilden Partys, knisternden Feiern und coolen Events.” Zugleich beeilt sich Philips aber darauf hinzuweisen, dass man diese Funktion auch “ganz einfach ausschalten” könne. Gut zu wissen.
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Eine Kompaktanlage mit “Airplay”? Etwa mit Luftgitarre? Nein, es geht um die Apple-Musik-Schnurlosanbindung. Das iDings darf man aber auch ganz normal in die Dockingstation stecken.

ABX-N300 Front (Bild: Onkyo)
Das neue Top-Modell der “iOnly”-Serie von Onkyo heißt
ABX-N300 iOnly Stream. Es handelt sich dabei sozusagen um eine “digitale Kompaktanlage”, deutlich mehr als ein einfaches iDock, aber doch um die Apple-Geräte herum zentriert – ein normaler Radioempfang ist nicht vorgesehen, jedoch Internetradio via WLAN. Das Gerät ist also ein Webradio mit iDock, aber im höheren Qualitäts- und Preislevel (knapp 300 Euro) angesiedelt, und zudem mit drahtloser Übertragung der Musik per “Airplay” ausgestattet. Dann allerdings wird der jeweilige iDings nicht geladen. Nützlich ist diese Funktion daher eigentlich nur ohne iDings, aber mit einem Mac.
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“Cocoon” heißt eine neue Geräte-Serie des Hi-Fi- und Heimkino-Geräteherstellers Denon, der damit in das Segment der Docking-Soundsysteme einsteigt. Und hier werden auch nicht nur iPhone- und iPod-Besitzer bedient.
Mit zwei neuen Geräten möchte Denon nun auch im Markt der Lautsprecherdocks mitspielen: Das Modell “Cocoon Home” und dessen kleinerer, per Akku betriebener Bruder “Cocoon Portable” sollen mit exzellenter Klangqualität und integriertem WLAN die Besitzer von Smartphones und Tablets überzeugen. In der Produktankündigung der Cocoon-Modelle gesteht Denon zwar ein, dass man hiermit einen “bereits gut sortierten Markt” betritt. Man erhofft sich aber, trotzdem mit den Cocoon-Soundsystemen neue Impulse geben zu können.
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Sonoro Troy ist eine echtes Universaltalent. Die Box mit dem Holzkorpus dient als Ablage, Ladestation und Lautsprecher im typischen sonoro Verve-Edge Design mit Filz-Veredelung.
Der 3-Zoll-Lautsprecher an der Vorderseite weist Troy von Sonoro auf den ersten Blick als Audiogerät aus. Über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse an der Unterseite kann man die Box mit einem Rechner verbinden. Unter dem Deckel auf der Oberseite verbirgt sich eine weitere Buchse, an die sich ein Smartphone oder MP3-Player anschließen lässt. Außerdem befinden sich hier noch zwei USB-Anschlüsse, über die man Tablet und Smartphones beliebiger Hersteller aufladen kann. Denn Troy ist nicht nur Lautsprecher mit Bassreflextechnik, sondern auch Ladestation. Die Anschlüsse liefern 1 A und 2,1 A, Troy ist also in der Lage, auch den Stromhunger des iPad 3 zu stillen, bzw. weniger anspruchsvolle Geräte sehr rasch aufzuladen.
Das folgende Video zeigt, wie vielseitig sich Troy einsetzen lässt.
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