Thema: Sony

 

Alle 173 Artikel zum Thema Sony auf neuerdings.com:

Sony A900:
Alles nochmals grösser

Mit der Alpha 900 präsentiert Sony zur Photokina ihr neues Flaggschiff: Vollformat-Sensor und 24.6 Megapixel.

Sony a900 mit Batteriegriff (Bild Sony)
Sony a900 mit Batteriegriff (Bild Sony)
Der neue Vollformat-Bolide Sony A900 bringt nicht nur einen CMOS-Sensor in voller grösse von Kleinbild, sondern auch eine ganze Reihe weiterer technischer Leckerbissen, wie einen Bildstabilisator mit bis zu vier Blenden Ausgleich und LiveView mit Simulation diverser Bildeinstellungen. Das neue Topgerät von Sony ist indes nicht ganz billig:

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Sony Vaio VGF-CP1:
WLAN-Fotorahmen mit Musik

In der Reihe Sony VAIO erscheint ein Bilderrahmen, der Fotos und RSS-Feeds anzeigen und Musik aus dem Internet spielen kann.

Offiziell wird so ein Produkt als “Bilderrahmen” für den Schreibtisch beworben. Betrachtet aber die technischen Funktionen, ist es eigentlich eine kleine Multimediastation, die Musik spielen, Nachrichten anzeigen und und im allgemeinen gut aussehen kann. Was sie nicht kann, ist telefonieren. Aber wird sind uns ziemlich sicher, dass Sony daran auch noch arbeitet. Doch auch ohne Telefon sind die technischen Daten des Rahmens überzeugend.

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Memory Stick PRO-HG Duo HX:
Daten mit 15 MByte/s speichern

Der neue Memory Stick PRO-HG Duo HX ist vor allem für den Einsatz in HD Kameras gedacht

Geschwindigkeit ist bei Speichermedien sehr wichtig. Was hilft einem die 14 Megapixel Kamera, wenn die Minuten benötigt, um die Daten des gerade gemachten Fotos auf den Speicher zu schreiben. Es ist also wichtig, dass die Speicherkarte möglichst viel und möglichst schnell speichert. Sony kommt jetzt mit dem Memory Stick PRO-HG Duo HX, der genau diese Fähigkeit besitzt.

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Sony MDR-NC500D im Test:
Putz den Bürolärm weg

Mit den MDR-NC500D nutzt Sony digitale Algorithmen zur noch besseren Umgebungsgeräuschunterdrückung in Zug, Flugzeug – oder Büro.

Geräuschunterdrückende Kopfhörer stammen ursprünglich aus der Aeronautik: Piloten sollten so trotz Höllenlärm im Cockpit noch imstande sein, Funkrufe zu hören. Dazu wurde Antischall auf den Kopfhörer gegeben, sprich: Der mit einem Mikrofon aufgenommene Flugzeuglärm, nur genau umgepolt.

Das klappt gut mit tiefen Frequenzen, weniger gut mit hohen. Für die ist dann allerdings bei Pilotenkopfhörern die geschlossene Bauweise zuständig, die nahe an Kapselgehörschützer kommt.

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Sony XEL-1:
Teurer OLED Flachmann

Der Sony XEL-1 war der heimlich Star der IFA. Denn dünner kann man ein Display wohl kaum machen

OLEDs sind, glaubt man den Herstellern, das nächste große Ding. Sie sollen bald billiger als LEDs herzustellen sein, sie sind kleiner und man kann auf Grund ihrer Flexibilität mehr mit ihnen anstellen. Im Gegensatz zu normalen LED verfügen OLED über keine einkristallinen Materialien. Man muss sie sich eher wie einen dünnen Film vorstellen, der über alles mögliche gelegt werden kann. Diese Eigenschaft macht sie für den Bau von Displays so begehrt, die (theoretisch) geringeren Herstellungskosten erfreuen Sony & Co auch. Als einer der ersten Produzenten haben die Japaner jetzt auch einen 11 Zoll Fernseher mit OLED Technologie vorgestellt, den man auch kaufen kann:
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Sony Walkman:
Angriff auf den iPod Nano

Sony hat auf der IFA die neue Generation ihres Walkman vorgestellt. Die Japaner wollen den Namen, der zum Synonym für eine ganze Klasse wurde, aufleben lassen.

Stolz ist man auch auf auf die “SenseMe” Technologie. Dahinter versteckt sich eine Software, die zum Beispiel im Shuffle Modus erkennt, welche Musik man gerade hört und das nächste, möglichst passende Stück, raussucht. Dies macht SenseMe nicht nur über den Titel, sondern auch über die BPMs (Beats per minute) und andere, in der Musik enthaltende Hinweise.

Der Walkman unterstützt wohl die gängigen Speicherformate, wobei man sich in der Pressemeldung nicht so genau äußert und es wurden bisher nur mp3, wmv und AAC genannt. Dafür hat man darauf geachtet, dass man den Walkman auch an den iTunes Shop klemmen kann. Nicht kopiert werden allerdings DRM geschützte Songs, was so manchen iTunes User von einem Kauf abhalten wird. In Sachen Video beschränkt man sich auf mp4 Dateien mit AVC (H.264/AVC) Unterstützung.

Dafür glänzt Sony beim Akku. Immerhin 40 Stunden soll der Walkman Musik abspielen, und für 10 Stunden Videos reicht es auch. Wobei man sich fragt, ob man 10 Stunden lang Filme auf dem dann doch mit 5 Zentimeter eher kleinen Bildschirm anschauen will. 40 Stunden sind allerdings schon eine Ansage, denn so kann man auch den längsten Langstreckenflug überstehen. In nur drei Stunden soll der Akku dann auch wieder aufgefüllt sein.

Etwas uneinig ist man sich in Sachen Speichergröße. Auf der IFA wurden 4 und 8GB Speicher genannt, während die deutsche Seite des Sony Walkman von bis zu 16GB spricht.

Kostenpunkt für den Spaß: rund 175 Euro für das S-Modell.

Ausgewählte technische Daten

  • USB 2.0
  • 5 Band Equalizer
  • 5 cm TFT-LCD Display
  • 4/8/16(?)GB Speicher
  • 40 Stunden Akku Laufzeit bei Musik
  • 10 Stunden Akku Laufzeit bei Video
  • Geräuschminimierung
  • UKW Radio mit 30 Sendespeicher
  • SenseMe Technologie
  • Abmessungen: 42,9 x 89,5 x 7.5 mm (B/H/T)

IFA 2008:
Zeigt her Eure Stände

Die IFA ist die wichtigste Messe für Konsumenten in Europa. Dementsprechend geben sich die Aussteller auch (meist) Mühe bei der Gestaltung ihrer Stände.

Am Ende bleibt das Fazit, dass vor allem die Stände der Firmen gefallen, die nicht unbedingt jedes Produkt auf die IFA geschleppt haben. Ein Highlight ist auch der Stand von Loewe, der komplett in weiß gehalten ist, und zusätzlich mit einer teuren Lichtinstallation aufwartet. Dummerweise sieht man vom Stand wenig bis gar nichts, dann der Loewe liegt genau neben dem total überlaufenen, natürlich rosa magenta gehaltenen Stand der Deutschen Telekom, deren Besuchermassen auch bei Loewe alles verstopfen.

Ein kleiner Geheimtipp für diejenigen, die noch auf die Messe gehen. Unbedingt in den Hallen 27 bis 30 vorbei schauen. Da hat man Hersteller aus Taiwan, Süd-Korea und anderen asiatischen Ländern in winzige Stände eingesperrt aber deren Gadget Sortiment ist ein kleiner Traum.

IFA Berlin 2008:
Alles so schön dünn hier

Die Internationale Funkausstellung in Berlin öffnet offiziell erst in wenigen Stunden, aber gestern gab es schon mal etliche Pressekonferenzen der großen Hersteller.

Aber zum PC X360. Samsung hat alles rein gesteckt, was man gerade an guter Technik bekommt. Intel Centrino 2 ULV Prozessor, 1 bis 4 GB Arbeitsspeicher, WLAN, PCI Express Schnittstelle, Kartenleser, 1.3 MP Webcam, Mikrophon, Fingerabdruckscanner und eine 120 GB SSD. Alles zusammen wiegt dann gerade mal 1.27 Kilo. Aber die eigentliche Überraschung ist der Akku, der laut Samsung, in der sechs Zellen Version 10 Stunden halten soll, was der Produktmanager aber schon in seiner Rede auf sechs Stunden “real life work” reduzierte. Die Version mit neun Zellen soll 13 Stunden halten, was vermutlich echte acht Stunden sind. Aber der PC X360 mit seinem Magnesium/Alu Gehäuse ist schon ein echter Konkurrent für das Macbook Air von Apple. Kostenpunkt: zwischen 1400 und 2000 Euro.

Samsung PK Bewertung:

Essen: Kuchen, Brötchen

Getränke: Alles was man braucht

Geschenke: Eine externe Festplatte mit 160 GB

Information: Dank des merkwürdigen Mittelteils nur ausreichend

Die nächsten Tage sind wir auch weiter auf der IFA unterwegs und suchen die besten Gadgets, die sich auf der Messe verstecken.

Sony Diktiergerät ICD-B61:
Der Sprachschlucker

Sonys Voice-Recorder ICD-B61 kann nicht viel, das aber wohl gut: Das Diktiergerät nimmt über 300 Stunden lang auf und bietet einen Mono-Lautsprecher.

Ob all der digitalen Abspielgeräte, die uns von der Industrie um die Ohren gehauen werden, geht die Aufnahmetechnik oder vielmehr das simple Bedürfnis, hin und wieder ganz einfache Audio-Notizen oder -Dokumentationen anzulegen, bisweilen vergessen. Die präsentierten Geräte sind entweder auf Profis ausgerichtet und zu teuer – oder ganz einfach schwierig zu finden. Sony greift jetzt mit einem simplen Rekorder fürs Diktat in den Markt ein:
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Sony Cyber-Shot T77 und T700:
Hauchdünn-Kameras

Sony Cyber-Shot T77 und T700 sind flach wie Flundern, empfindlich wie das iPhone und reagieren auf Lächeln und Blinzeln.

Die T77 mit 3, die T700 mit 3.5 Zoll Breitbild. Die Version der T700 hat aber mit 900’000 Bildpunkten eine Qualität, die vorerst ihresgleichen sucht – denn schliesslich ist die Kamera dazu gedacht, Bilder gar nicht mehr woanders als auf diesem Bildschirm an- und herumzuzeigen.

Was die Aufnahmen angeht, haben beide Cyber-Shots die üblichen technischen Schmankerln aufzuweisen, vom Bildstabilisator bis zur hohen Empfindlichkeit von 3200 ISO (was allerdings bei der Sensorgrösse der Zwerge einer Rausch-Orgie gleichkommen oder durch Software-Korrektur in aquarell-artigen Bildern resultieren dürfte).

Neu ist neben der Gesichtserkennung und dem Lächel-Auslöser die Blinzel-Vermeidung: Porträts werden grundsätzlich mit einer kurz aufeinanderfolgenden Serie von Zwei Bildern aufgenommen, wobei das bessere – auf dem das Motiv die Augen nicht geschlossen hat – gespeichert und das andere gelöscht wird.

Die Sony Cyber-Shot T77 für 279 Euro und Cyber-Shot T700 für 379 Euro sind ab September in Europa erhältlich.

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