Thema: Sony

 

Alle 224 Artikel zum Thema Sony auf neuerdings:

Sony Xperia Z3 im Test 3/3:
Der gute Klang

Das Sony Xperia Z3 als leistungsfähiges Smartphone und wohlklingende Soundmaschine – klappt das? Ja, es kann durchaus die Kombination aus einfachem Smartphone und Ipod ersetzen. neuerdings.com zeigt, wie.

Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

Zunächst einmal ist der relativ simple Android-Musikspieler bei Sony durch die App “Walkman” ersetzt. Diese kann wahlweise nach Tags die Musiktitel sortieren oder die Datenstruktur anzeigen. Leider startet sie gerne in einer Ansicht, die eher zum Kauf neuer Titel verleiten soll, statt die vorhandenen anzuzeigen.

Hat man sie jedoch einmal auf eine richtige Musikplayer-Ansicht umgeschaltet, ist sie gut zu gebrauchen. Hinzu kommen beim Sony-Smartphone Klangoptimierungs-Optionen. Das groß angepriesene “ClearAudio+” ist hier weniger interessant – es macht den Sound nur laut, aber nicht gut. Der Equalizer mit fünf Schiebereglern von 400 Hz bis 16 kHz plus Bassregler schafft jedoch einen guten, angemehmen Sound, der zudem allen Audioprogrammen zugute kommt, nicht nur dem Sony-eigenen. Andere Optionen wie “Surround” sind wieder überflüssig.

Ärgerlich dagegen, dass nur 16 Lautstärkestufen verfügbar sind. Damit ist die Musik leicht einmal entweder zu laut oder zu leise. Dies ist ein generelles Problem von Android-Smartphones: Mehr ist seitens des Betriebssystems einfach nicht vorgesehen, auch wenn die Hardware mehr kann. Spezielle Apps wie “Fine Volume Control” zeigen, dass eine exaktere Einstellung möglich ist, doch solange man sie nicht über ihr Menü steuert, sondern die normale Lautstärke-Wippe verwendet, fällt die Einstellung wieder auf 16 Stufen zurück. Hier sollte Sony eine eigene Lösung vorsehen und könnte sich so von allen anderen Android-Smartphones absetzen.

Update: Auch die speziellen High-End-Musikspieler ZX1 und ZX2 sind von dieser Android-Einschränkung betroffen

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
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Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

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Sony Xperia Z3 im Test 2/3:
Vandalöse Fotografie und Lade-Tücken

Das Xperia Z3 ist das aktuelle Smartphone-Flaggschiff von Sony. Neuerdings.com hat es getestet. Wie gut meistert es die üblichen Smartphone-Aufgaben?

Jeder hat seine eigenen Prioritäten bei einem Smartphone. Die wichtigste Funktion für mich ist nicht einmal das Telefonieren, das das Z3 aber allen Unkenrufen zum Trotz bestens beherrscht, sondern E-Mail. Hier hat es sogar zwei Lösungen zu bieten: Das normale Mailprogramm, das POP3, IMAP und Microsoft Exchange beherrscht und mehrere Accounts zusammenfassen kann, sowie die Gmail-App, die neben Gmail-Accounts aber auch IMAP- und POP-Accounts abrufen kann. Sie ist in Handling und Features jedoch der “normalen” App unterlegen, die im Gegensatz zu anderen Smartphones auch Push-Mail bei IMAP erlaubt.

MS Exchange konnte ebenfalls brauchbar verwendet werden, mit einer Störung im Laufe des Tests: Es wurde plötzlich tagelang nichts mehr aktualisiert. Dies konnte später wieder behoben werden, soll aber gelegentlich vorkommen, wenn man Foreneinträgen zum Gerät glauben kann.

Ungeschickt ist allerdings, dass die Symbole für “Zurück” und “Beantworten” praktisch identisch und direkte übereinander angeordnet sind: Man öffnet immer wieder ungewollt eine Antwortmail, wenn man doch eigentlich nur wieder raus aus der aktuellen Mail möchte.

Die Wortergänzungs-Automatik beim Tippen auf der Bildschirm-Tastatur ist dafür durchaus brauchbar und kann zumindest teilweise über das seit einigen Smartphone-Generationen durchgehende Fehlen einer echten Tastatur hinwegtrösten.

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
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Sony Xperia Z3 im Test 1/3:
Das Musik-Telefon

Der Ipod tut nicht mehr. Einen Nachfolger gibt es nicht. Was nun? Ein neuer MP3-Spieler oder gleich ein Smartphone? Neuerdings.com hat sich das Sony Xperia Z3 als mögliche Alternative eingehend angesehen.

Der Ipod classic wurde von Apple eingestellt. Die Mini-Festplatten sind nicht mehr Stand der Technik, Flash-Speicher ist besser und ein Iphone kann auch telefonieren und mailen.

Leider mit Einschränkungen:

  • Nicht jeder will ein Gerät, das auch außerhalb von Musik nur über Itunes zugänglich ist
  • Nur das neueste Modell des Iphone ist mit 128 GB Speicher lieferbar und damit zumindest nahe an einem Ipod classic der letzten Generation mit 160 GB, doch zu einem stolzen Preis. Alle anderen Geräte sind mit weit weniger Speicher ausgerüstet.

Eine gute Alternative ist ein mobiler HiFi-Spieler. Allerdings schleppt man dann typischerweise drei oder vier Geräte mit sich herum: Einen E-Book-Leser, einen einfachen Fotoapparat, einen Musikspieler und ein Telefon. Eigentlich soll einem ein Smartphone das ja ersparen, doch zumindest bei Fotos und Büchern kann es den “richtigen” Geräten nicht ganz das Wasser reichen. Geht es zumindest beim Abspielen von Musik? Immerhin hätte da ein Gerät für beides taktische Vorteile: Man muss nicht mehr bei einem Anruf die Kopfhörer aus den Ohren ziehen oder umstöpseln!

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

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IFA 2014:
Sony Xperia Z3 Tablet Compact im Video

Wer sich für ein besonders leichtes und dünnes Tablet interessiert, sollte sich einmal das neue Sony Xperia Z3 Tablet Compact anschauen. Johannes hat das für euch auf der IFA 2014 in Berlin getan und ein Video mitgebracht.

Sony Xperia Z3 Tablet Compact

Sony Xperia Z3 Tablet Compact

Bei Tablets bin ich persönlich vom 8-Zoll-Format am meisten begeistert – die Geräte sind so handlich und leicht, dass es manchmal kaum zu fassen ist. Sie sind für mich das vielleicht eindeutigste Zeichen, dass wir alle in der Zukunft leben… Zugleich hat man erheblich mehr Freiraum auf dem Display als bei den Riesen-Smartphones à la Phablet. Wer in dieser Geräteklasse gerade etwas Neues sucht und außerdem auf Android steht, bekommt mit dem nagelneuen Sony Xperia Z3 Tablet Compact ein interessantes neues Modell zur Auswahl. Nach Sonys Worten ist es das leistungsstärkste und leichteste Tablet, das zugleich noch gegen Staub und Wasser geschützt ist (IP65 und IP68).

Johannes Knapp hat es für euch auf der IFA 2014 in Berlin in die Hand genommen:

Sony Xperia Z3 Tablet Compact
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Smartwatches mit Android Wear:
Was die Uhrzeit-Androiden können

Zur Elektronikmesse IFA 2014 in Berlin stellen etliche weitere Hersteller ihre Smartwatches mit Googles Android Wear vor. Ein guter Zeitpunkt, sich die Sinnfrage bei diesen schlauen Armbanduhren zu stellen. Ist ihre Zeit gekommen? Und falls ja: Warum sollte mich das überhaupt interessieren?

Sorgte für den Fall der Berliner Mauer und nutzt schon seit den 80ern Smartwatches: David Hasselhoff.

Sorgte für den Fall der Berliner Mauer und nutzt schon seit den 80ern Smartwatches: David Hasselhoff.

Wenn von Smartwatches die Rede ist, geht es im Prinzip um den Urenkel der Taschenrechner-Armbanduhr: Wir haben etwas am Handgelenk, das auch die Uhrzeit anzeigen kann – so wie man mit einem Smartphone eben auch telefonieren kann. Hauptmerkmal einer Smartwatch: Was die Uhr kann, lässt sich per Apps erweitern. Wie man sie nutzt, legt man also selbst fest.

Dabei gibt es im Wesentlichen zwei Stoßrichtungen: Erstens Smartwatches als Zubehör zu einem Smartphone oder Tablet. Sie sind als zweiter Bildschirm des Hauptgeräts gedacht, den man am Handgelenk trägt. Zweitens gibt es Smartwatches wie beispielsweise die gerade vorgestellt Gear S von Samsung, die ein kleines Smartphone sind. Ich würde sie am ehesten als Zweithandy ansehen – eben für alle Situationen, in denen man zwar erreichbar sein möchte, aber nicht zwingend sein komplettes Hauptgerät braucht. Beispiele: Man ertüchtigt sich beim Sport oder ist am Samstag Abend auf der Suche nach dem Sinn des Lebens auf den Tanzflächen der Stadt.

Bislang gab es für Smartwatches aber kein einheitliches System, auf das alle interessierten Hersteller setzen konnten. Das hat sich mit Googles Android Wear nun geändert.

Smartwatches mit Android Wear
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Motorola Moto 360Motorola Moto 360Motorola Moto 360Samsung Gear Live
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Xperia C3:
Sony schlachtet Sommertrend für Selfie-Smartphone aus

Selfies sind der Modetrend des Jahres und Smartphone-Hersteller Sony will nun mit dem Selfie-Smartphone C3 davon profitieren. Das neue Mittelklasse-Gerät verfügt über eine 5-Megapixel-Frontkamera mit LED-Blitz und Selfie-Apps. Braucht sicher nicht jeder, kann aber auch nicht schaden, das bisher vernachlässigte Detail einmal aufzuwerten.

Sony Xperia C3, Selfie-Smartphone. Alle Bilder: Sony

Sony Xperia C3, Selfie-Smartphone. Alle Bilder: Sony

Wahrscheinlich wird schon in einigen Monaten jeder schief angeguckt, der noch ein Selfie in seinen sozialen Netzwerken teilt. Den Höhepunkt der Coolness hat der Trend mit den Selbstporträts wohl schon im Frühjahr bei der diesjährigen Oscar-Verleihung und dem Starselfie der Entertainerin Ellen DeGeneres erreicht.

Seitdem ging es eigentlich nur noch bergab, wir sahen einige witzige Selfies und leider auch viel Peinliches, auf das wir lieber verzichtet hätten. Bei der aktuellen Fußball-Weltmeisterschaft sind Selfies, wie die Kollegen von EuroSport zu Recht bemerken, ein zweifelhafter Trend. Sony zumindest will jetzt noch schnell aus dem Selfie-Hype Kapital schlagen und hat dafür ein passendes Smartphone vorgestellt: das Xperia C3.

Sony Xperia C3, das Selfie-Phone
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Spezielle Kamera-Apps für den großen Selfie-Spaßxperia-C3-gallery-02-1240x840-bbb6078524b7eba3b83a20f6dc9beec3xperia-C3-gallery-03-1240x840-0d6a0e27770d47507efd260572913122Das Xperia C3 in weiß.
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Virtual Reality:
Oculus Rift und Sony Project Morpheus im Vergleich

Auf der Games Developer Conference (GDC) in San Francisco kommt es zu einem spannenden Duell: Sony stellte mit “Project Morpheus” seine Vision einer Virtual-Reality-Brille vor. Das vieldiskutierte Startup Oculus präsentierte zugleich die zweite Entwicklerversion seiner Brille namens Rift. Und diese Geräte werden nicht nur fürs Gaming von Interesse sein.

Oculus Rift DK2 im Einsatz

Oculus Rift DK2 im Einsatz

Es ist schon interessant, in welchen Wellen die Technologieentwicklung bisweilen erfolgt. Mir scheint es, als hätten wir in der Computer-Antike bereits über Virtual Reality und die passenden Brillen gesprochen. Und nun ist das Thema plötzlich wieder da. Letztlich zeigt sich hier ein Phänomen, das wir auch andernorts schon gesehen haben: Es reicht nicht nur eine gute Idee zu haben, man muss sie auch passend umsetzen können. Und vor 20 oder 30 Jahren war die technische Entwicklung einfach noch nicht weit genug. Es scheint aber so, als hätten wir nun das Niveau erreicht, damit diese Idee eine Renaissance erlebt.

Vorreiter ist hier die Oculus Rift. Wie erwähnt ist das Startup um den 21-Jährigen Palmer Luckey nicht der Erfinder der VR-Brille. Aber offenbar hatten sie ein gutes Timing, denn die Begeisterung ist weiterhin groß. Allerdings ist seit der Kickstarter-Kampagne schon viel Zeit ins Land gegangen. Brauchen sie am Ende etwa zu lange? Jetzt haben sie die zweite Entwicklerversion alias DK2 vorgestellt. Sony aber ist zugleich ebenfalls ins Rennen eingestiegen und zeigte sein “Project Morpheus”.

Oculus Rift und Project Morpheus
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Sonys Project Morpheus
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Duell der Fitnessbänder:
Samsung Gear Fit vs Sony SmartBand

Mit Sony und Samsung steigen zwei große Namen in den Markt der Fitnesstracker ein. Samsung zeigte nicht nur das Armband Gear Fit, sondern stattet auch die beiden neuen Gear-Smartwatches mit entsprechenden Sensoren aus. Sony wiederum hofft auf ein ganzes Ökosystem rund um den Tracker “Core”, der z.B. im neuen “SmartBand” sitzt. Wir vergleichen die beiden Ansätze miteinander sowie mit dem Fitbit Force.

Sony SmartBand und die Lifelog-App

Sony SmartBand und die Lifelog-App

Die Themen Fitness und Gesundheit gehören zu den wichtigsten Trends des Jahres in der Gadgetwelt. “Wearables” allgemein sind ein spannendes Thema: Technik, die wir am Körper tragen. Im Fall der Fitnesstracker geht es darum, unsere Gesundheit im Blick zu behalten, die Aktivität zu erhöhen, Probleme rechtzeitig zu erkennen oder im Idealfall gleich zu vermeiden. Und während solche Fitness-Gadgets durchaus motivierend sein können, wird der Markt der Fitnesstracker fast unüberschaubar groß.

Sowohl Sony als auch Samsung haben nun die Pace erhöht und neue Gadgets vorgestellt. Ihre Ansätze sind dabei sehr unterschiedlich. Eines aber haben sie gemeinsam: Sie gehen in Richtung “Smartwatch light”.

Samsung Gear Fit, Sony SmartBand, Fitbit Force
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Fitbit Forcefitbit-force-06fitbit-force-07fitbit-force-08
fitbit-force-0913Gear Fit (li.) mit Gear-Smartwatch und Galaxy S5.
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Gear_Fit_GroupGear_Fit_Orange_04sony-smartband-01sony-smartband-02
Sony SmartBand und die Lifelog-Appsony-smartband-04sony-smartband-05
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Sony Xperia Z2:
Großer Bruder ohne nennenswerte neue Eigenschaften

Jedes halbe Jahr ein neues Spitzenmodell: Sony verwundert mit einem Xperia Z2, das im Vergleich zum Z1 kaum Veränderungen aufweist: es ist etwas größer, dabei leichter, soll bessere Fotos schießen und kann jetzt 4K-Videos aufnehmen. Das war es aber auch schon im Prinzip. Soll es am Ende gar kein neues Flaggschiff sein?

Wieder wasserdicht, etwas größer: Das Xperia Z2. Alle Bilder: Sony

Wieder wasserdicht, etwas größer: Das Xperia Z2. Alle Bilder: Sony

Es wirkt fast ein wenig beruhigend, dass Sony bei einem Detail auf die Bremse getreten hat, das im Vorfeld erwartet wurde und hitzige Diskussionen auslöste: Das Display des Xperia Z2 löst wieder “nur” in Full HD auf (1.920 x 1.080 Pixel) und hat nicht etwa eine noch höhere Auflösung spendiert bekommen. Zwar mag bei der Auflösung tatsächlich noch etwas Luft nach oben sein. Doch nachdem der Vorgänger Z1 trotz dessen überdurchschnittlich anmutendem 3.000-mAh-Akku beim Durchhaltevermögen etwas enttäuschte, wollte Sony das weitaus dringendere Akku-Thema offenbar nicht noch weiter verschärfen.

Auch der Akku im Z2 hat 3.000 mAh Ladekapazität, das Display ist mit 5,2 im Vergleich zu 5,0 Zoll etwas größer. Die Hauptkamera löst wieder mit 20,7 Megapixeln auf, der Sensor soll aber im Vergleich zum Z1 um 30 Prozent größer sein. Die Frontkamera hat nun 2,2 statt 2,0 Megapixel. Auffälligste Neuerung offenbar: 4K-Videoaufzeichnung.

Sony Xperia Z2
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Wieder wasserdicht, etwas größer: Das Xperia Z2. Alle Bilder: Sonyxperia-z2-hero-white-1240x840-3e10d78449d87fa41b4b9126a53ff806
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The Bottled Walkman:
Sony verkauft wasserfesten Walkman in gefüllter Trinkflasche

Sony mausert sich immer mehr zum Anbieter wasserfester Gadgets. Um das nun zu unterstreichen, verkaufen die Japaner in Neuseeland einen Walkman in einer gefüllten Wasserflasche.

The Bottled Walkman. Bilder: Sony, DraftFCB

The Bottled Walkman. Bilder: Sony, DraftFCB

Eins lernt man als Kind recht früh: Elektronik und Wasser verhält sich wie Maus und Katze – besser nicht zusammenbringen. Sony ist allerdings zuletzt immer mehr bestrebt, dieses Trauma mit wasserfesten Elektronik-Artikeln aufzuheben, etwa mit den neuesten Xperia-Smartphones und Tablets oder dem wasserfesten Walkman der W-Serie. Diesen verkauft der Hersteller in Neuseeland nun testweise in einem Getränkeautomaten – in einer gefüllten Wasserflasche. Ziel soll es sein, Kunden beim Kauf den Beweis für die Schwimmtauglichkeit gleich mitzuliefern.

Sony Bottled Walkman
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