Alle 173 Artikel zum Thema Sony auf neuerdings.com:
Sony bringt eine Kombination aus Akku und Handkurbelgenerator, mit dem man seine Gadgets wirklich komplett unabhängig von Steckdosen mit Energie versorgen kann.
Sony USB-Ladegerät (Quelle:
pd Sony)
Sony nimmt sich des leidigen Energieproblems an, mit dem sich Smartphonenutzer tagtäglich konfrontiert sehen. Das CP-A2LAKS USB-Ladegerät ist mit einem Akku ausgestattet, der eine Speicherkapazität von 4.000 mAh besitzt und ganz traditionell über die Steckdose geladen werden kann.
Soweit unterscheidet es sich nicht von vielen anderen USB-Ladegeräten, wie dem Mipow Power Tube 4000, die dazu gedacht sind, Gadgets unterwegs länger durchhalten zu lassen.
Nur darf man bei diesen nicht vergessen, den Reserveakku auch immer voll geladen zu lassen. Bei Sonys CP-A2LAKS spielt das keine so große Rolle. Denn dessen Akku kann nicht nur über die Steckdose geladen werden, sondern auch mit Muskelkraft. Ein Handkurbelgenerator erzeugt mit drei Minuten Kurbeln genug Strom für ungefähr eine Minute Gesprächszeit am Smartphone, fünf Minuten sollen ausreichen, um eine Minute im Internet zu surfen.
Sony USB-Ladegerät CP-A2LAKS
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Sony bringt mit seinem neuen Flagschiffmodell STR-DA5700ES einen 7.2-AV-Receiver auf den Markt, der auf 9.2 Kanäle erweiterbar ist und umfangreiche Netzwerkfunktionen mitbringt.
Sony AV Receiver STR-DA5700ES (Quelle:
pd Sony /
CC)
Sony stellt das neue Topmodell der eigenen AV-Receiver-Reihe vor: Der STR-DA5700ES tritt mit einer umfangreichen Ausstattung an, um dem Heimkino den letzten Schliff zu geben. Mit erweiterbarem 7.2-Kanal-Ton, HD Digital Cinema Sound, einer automatischen Einmess-Funktion, verschiedenen vorprogrammierten Klangfeldern und vielen weiteren Funktionen möchte Sony die Käufer überzeugen. Gegenüber dem Vorgängermodell hat der DA5700 dazugelernt und kann nun endlich FLAC-Dateien wiedergeben. Damit einher ging aber leider der Verlust einer Besonderheit: konnte der Vorgänger noch Musik analoger Eingangs-Quellen im eigenen Intranet als Stream bereitstellen, hat der aktuelle DA5700 dieses Alleinstellungsmerkmal leider eingebüßt.
Sony AV Receiver STR-DA5700ES
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2013 geht der Zweikampf zwischen Microsoft Xbox und Sony PlayStation in die nächste Runde. Bislang gibt es zu den oftmals “Xbox 720″ und “PlayStation 4″ genannten Konsolen nur Gerüchte. Die interessantesten findet ihr hier. Von welcher kommenden Konsole erwartet ihr euch mehr?
Nintendo wird mit der Wii U Ende dieses Jahres die Konsolen-Updates einläuten. Obwohl das japanische Traditionsunternehmen noch keine technischen Details verraten möchte, ist davon die Rede, dass der Wii-Nachfolger technisch mindestens mit der Xbox 360 und der PlayStation 3 gleichziehen möchte und durch eine Tablet-Controller neue Akzente setzen will.
Bei Microsoft und Sony dagegen scheint man in ganz anderen Kategorien zu denken. Hier stehen die Nachfolger von Xbox 360 und PlayStation 3 für das nächste Jahr an. Bislang gibt es zu beiden Geräten nur Gerüchte, die sich teilweise widersprechen. Sie stammen jeweils angeblich von anonymen, branchennahen Quellen oder vermeintlichen Entwicklern, die bereits frühe DevKits erhielten. Was davon wirklich stimmt, ist im Moment kaum zu entscheiden.
Trotzdem lohnt ein Blick auf die Spekulationen, denn Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude…
Designkonzepte: Fanträume von der Xbox 720 und PlayStation 4
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Sony hat mit dem Xperia Sola ein neues Android-Smartphone vorgestellt, das als Besonderheit Eingaben auch ohne direkte Berührung des Touchscreens erkennen kann.
Sony Xperia Sola mit 3,7 Zoll grossem Touchscreen (Quelle:
pd Sony)
Auf der Messe CES in Las Vegas hatte Sony kürzlich
die ersten Geräte seiner neuen Smartphone-Reihe vorgestellt, die jetzt bekanntlich ohne Ericsson entstehen. Kurz nach dem grossen Branchenevent «Mobile World Congress» präsentieren die Japaner nun bereits das nächste Modell.
Das Xperia Sola ist dabei mit einem 3,7 Zoll grossen, kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 854 x 480 px ausgestattet, dessen Sensoren Finger bereits ab einer Entfernung von 22 mm erkennen können. Mit der Floating Touch genannten Technologie werden so beispielsweise im Web-Browser Links bereits vor der Berührung hervorgehoben und Menüs automatisch geöffnet. Dies wird im folgenden Video demonstriert:
Sony Xperia Sola
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Bezogen auf die Hardware kann man über die Playstation Vita nicht klagen. Nur wie sieht es derzeit mit dem praktischen Nutzen aus? Der zweite Teil des Praxis-Checks.
«Uncharted: Golden Abyss» ist ein Vita-Toptitel. (Bild: pd)
Nach etlichen Testtagen stellt sich kurioserweise noch immer die Frage: An wen richtet sich die Playstation Vita überhaupt? Bezogen auf die intuitive Touchscreen-Bedienung des Gerätes und dem spontanen, schnellen Laden von Apps, Spielen, Demos und sogar Filmen aus dem Playstation Store kann man feststellen: Sony ist gewillt, die Gelegenheitskonsumenten anzusprechen. Leider fehlt es hier noch an ausreichend Programmen und günstigen Titeln aus der «Angry Birds»-Kategorie. Spiele sind derzeit deutlich teurer als Unterhaltungssoftware aus dem Android Market oder Appstore. Das sollte und dürfte sich in absehbarer Zeit noch ändern. Dann könnten auch Anwendungen abseits von Spielen den Weg in den Playstation Store finden. » weiterlesen
1,2 Millionen Geräte konnte Sony von der neuen Handheld-Konsole Playstation Vita bereits absetzen. Der Konzern gibt sich zufrieden. Und wie sieht es aus dem Blickwinkel der Kunden aus? Hier die Vita im Praxischeck.
Schick, keine Frage. (Foto: Sony Computer Entertainment)
Seit dem 22. Februar 2012 ist die Playstation Vita in der westlichen Welt erhältlich. Über 600’000 Geräte gingen allein in Europa und Nordamerika über den Ladentisch, die andere Hälfte der insgesamt 1,2 Millionen Konsolen entfällt auf Japan – wo sie bereits seit Ende des letzten Jahres verkauft wird.
Hightech vom Prozessor bis zur Bedienung
Mit Lieferengpässen hatte Sony trotzdem nicht zu kämpfen. Unverändert kann man die Vita für reguläre EUR 249 erwerben. Für den stolzen Preis erhält man ein wahres Technikmonster. Verbaut wurde in das schicke und an den Vorgänger PSP erinnernde Gehäuse ein Cortex-A9-Vierkernprozessor von ARM. Ihm zur Seite steht ein SGX 543MP-Grafikchip mit vier Kernen. Gemeinsam sollen sie das leuchtintensive OLED-Display (5 Zoll Diagonale) mit Bildern befeuern.
Und in der Tat: Hält man die Vita das erste Mal in der Hand, ist man positiv überrascht. Der Touchscreen sieht fantastisch aus und gibt keinen Grund zur Klage. Wer die Playstation Portable kennt, freut sich auch über den endlich vorhandenen zweiten Analogstick, der die Steuerung zum Beispiel bei Egoshootern und Action-Adventures künftig gravierend verbessern dürfte. Sonst ist alles gleich geblieben: Neben dem Steuerkreuz über dem linken Analogstick gibt es die vier typischen Playstation-Tasten über dem rechten Stick. Dazu gesellen sich die nicht ganz so einfach erreichbaren Start- und Select-Buttons sowie die fein placierten Schulterknöpfe. Und auf der Rückseite? Da integrierte Sony ein Touchpad. Mit diesem kann man Objekte oder gar Figuren in Spielen steuern – unauffällig durch das Darüberwischen mit den Fingern.
Playstation Vita: Praxischeck (1/2)
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Sony Mobile stellt auf dem MWC in Barcelona seine erste komplett eigene Smartphone-Reihe vor.
Im Oktober 2011 hat Sony die volle Kontrolle über das 2001 mit Ericsson gestartete Joint Venture Sony Ericsson
übernommen. Auf dem Mobile World Congress stellt die nun solo agierende Abteilung des japanischen Konzerns vor, was sie Eigenes hat: Die nächste Smartphone-Generation nennt Sony Mobile «Xperia NXT».
Sie besteht zunächst aus drei Geräten: dem schon auf der CES vorgestellten Xperia S, dem Xperia P und dem Xperia U. Gemeinsames Element ist ein transparentes Leuchtelement am unteren Rand. Stichwort Leuchten: ein zusätzliches weisses Pixel im 4 Zoll-«Reality»-Display sorgt für mehr diesbezügliche Kraft beim Xperia P, verspricht Sony.
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Sony führt für seine Digital-Fotoapparate und Videokameras einen neuen Typ Speicherkarte ein.
Sony XQD-Speicherkarte (Quelle:
pd Sony)
Wer glaubte, mit SDXC wäre der für alle selig machende Speicherkartenstandard gefunden, hat sich leider zu früh gefreut: Statt darauf zu setzen, führt Sony jetzt für seine digitalen Aufzeichnungsgeräte für bewegte und unbewegte digitale Bilder einen neuen Typ Speicherkarte ein: XQD nennt sich der Standard, der mit dicken Speicherkarten agiert.
Moment mal, der Formfaktor ist doch nicht unbekannt, werden die älteren unter uns sagen. Tatsächlich beerbt er die CompactFlash-Card, die Eckdaten sind auch vom entsprechenden Konsortium gennehmigt und dort festgelegt. Als Schnittstelle verwendet XQD PC-Express, wodurch theoretisch bis zu 2,5 Gb/s möglich sein sollen. Die tatsächliche Schreibgeschwindigkeit der Karte betrage 125 MB/s, sagt Sony.
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Sony präsentiert mit der Cybershot DSC-W630 ein günstiges Einstiegsmodell, das im Kurztest nur begrenzt zu überzeugen vermag.
Anfang Januar kündigte Sony neue Kompaktkameras der W-Serie an, darunter das Modell Cybershot DSC-W630, nach eigener Aussage für den gehobenen Anspruch gedacht. Der Winzling ist mit einem fünffach-Zoomobjektiv von Zeiss und einem optischen Bildstabilisator ausgestattet und hat einen CCD-Sensor, der 16 MP auflöst.
Wir zitieren ausnahmsweise etwas ausführlicher aus der Pressemitteilung: «Einfach nur gute Fotos machen. Das wollen alle, die gern und viel fotografieren. Praktisch, wenn einem die Kamera hier die gesamte Arbeit abnimmt. Die neuen Cyber-shot Kameras der W-Serie sind so konzipiert, dass selbst diejenigen, die zum ersten Mal eine Digitalkamera in den Händen halten und schnell makellose Fotos aufnehmen möchten, sie leicht bedienen können.»
Hält die Kamera wirklich, was die Mitteilung verspricht?
Sony DSC-W630 im Kurztest
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Sony startet jetzt sein erstes Autoradio, das die Funksignale wahlweise auch im digitalen Format DAB+ empfängt und wiedergibt.
Wer im Auto gut hören will, ohne von der Konserve die immer wieder gehörten Lieder via CD oder MP3-Player abzunudeln, dem bleibt bei modernen Autoradios nur der Anschluss des Smartphones und eine Webradio-App – doch das nagt häufig am Freikontingent (wenn man nicht aufpasst, sogar unmerklich: bei 128 KBit/s nuckelt das Radio je Stunde circa 58 MB weg).
Beste Alternative ist deswegen das neue DAB+. Zwar ist die Senderzahl noch überschaubar, doch die Qualität ist überragend, und der Empfang verursacht keine laufenden Kosten. Das Sony CDX-DAB700 beherrscht hierfür alle aktuellen Standards, also auch das «alte» DAB beziehungsweise DMB-R. Zudem ist für analoges Radio ein ebenfalls weitgehend digital arbeitender Empfänger vorhanden, der ankommende Signale für den Stereoempfang verstärkt, um so möglichst störungsfreien Empfang zu gewährleisten.
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