Alle 199 Artikel zum Thema Sony auf neuerdings:
Sony hat zwei Geräte vorgestellt, die als zentrale Medienverteiler für alle Smartphones, Tablets und Rechner in einem Haushalt dienen sollen. Die Personal Content Station LLS-201 ist eher für den Hausgebrauch gedacht, der Wireless Server WG-C10 für den mobilen Einsatz.
Die beiden kabellosen Medienserver Personal Content Station und Wireless Server sollen ein klassisches Luxusproblem lösen: Wie bekomme ich die Bilder oder Videos von dem Gerät, mit dem ich sie gemacht habe, möglichst unkompliziert auf ein anderes Gerät?
Auch ein anderes Problem soll die Personal Content Station beseitigen: Die Frage nach dem Speicherort dieses oder jenes bestimmten Fotos oder Videos. Ist es noch auf dem Smartphone, dem Tablet oder schon auf der Festplatte? Wenn es nach Sony geht, dann liegt alles auf der integrierten 1-TB-Festplatte der Personal Content Station.
Die Personal Content Station ist gedacht zum Speichern, Teilen und Ansehen von Bildern und Videos. Der folgende Clip führt das, mit swingender Musik unterlegt, in aller Kürze vor.
Sonys kabellose Medienserver
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Die Gerüchte überschlugen sich die letzten Wochen, jetzt haben sie ein Ende. Die PlayStation 4 kommt, bereits Ende des Jahres. Zumindest in die Staaten. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Details über die erwartete Spielkonsole, die jetzt nur noch PS4 heißt.
Es geht weg vom doch speziellen Cell-Prozessor der PlayStation 3, hin zur programmierfreundlichen x86-Architektur. Die PS4 erhält einen 8-Kern-Prozessor von AMD, der bisher noch nicht näher beschrieben wurde. Er erhält Unterstützung von einer AMD Radeon-GPU mit 18 Computing Units, die bis zu 1,85 TFLOPS erzielen können. Inwieweit diese Zahl zum Beispiel mit der erst kürzlich vorgestellten Nvidia-Grafikkarte GeForce GTX Titan mit 4,5 TFLOPS verglichen werden kann? Unklar.
Sowieso hielt sich Sony bei der nächtlichen und zweistündigen PS4-Präsentation mit Feinheiten zurück. Nicht einmal die Konsole selbst wurde der Öffentlichkeit gezeigt, vermutlich existiert noch kein finales Design dieser. Verraten wurde dagegen offiziell, dass ein 6-fach-Blu-ray-Laufwerk integriert wird, genauso gibt es übliche Anschlüsse wie GBit-Ethernet, WLAN, USB (3.0), Bluetooth 2.1, Analog-AV, SPDIF und HDMI-Ausgang. Ob und inwieweit die PS4 3D-Ausgabe (wahrscheinlich) und 4K oder Ultra-HD unterstützt? Keine konkreten Aussagen seitens Sony.
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Das LG Optimus G Pro bietet eigentlich alles, was man von einem modernen Smartphone oder Phablet erwartet: einen leistungsfähigen Prozessor, ein randloses Display und dabei einen Akku, der so schnell nicht schlapp machen dürfte. Die Koreaner senden damit verheißungsvolle Klänge in Richtung des Mobile World Congresses: Die vertriebenen Platzhirsche wollen ihr Terrain zurück erobern. Doch dazu müssen sie noch viel mehr tun.

Smartphones gibt es eigentlich wie Sand am Meer, von Phablets wird in diesem Jahr eine ähnliche Schwemme erwartet. Wenn man da überhaupt noch auffallen will, dann vielleicht mit etwas, was die Kunden wirklich in Entzücken versetzt. Dass das im Moment vor allem solchen Anbietern gelingt, die ihre beste Zeit am Markt eigentlich schon hinter sich haben, erstaunt – auf den ersten Blick. Der Hersteller Sony etwa bringt mit dem Xperia Z plötzlich Techjournalisten dazu, ihm mit der Gitarre unter dem Balkon ein Ständchen zu bringen. HTC kann ganz plötzlich hübsche Designs vorlegen und lockt Journalisten zu einem heutigen Live-Event. Das neue Spitzenmodell (One/M7) wird mit Spannung erwartet. Und auch LG macht wieder auf sich aufmerksam. Das alles ist natürlich kein Zufall.
Phablets - das Jahr des Booms
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Sie sollte einst die Audiokassette ersetzen, aber ein Erbfolgekrieg, hohe Einstiegspreise und der bald einsetzende Boom beschreibbarer CDs verhagelten der MiniDisc den Siegeszug. Ende März lässt Sony nun den letzten MD-Walkman vom Band laufen. Ein Rückblick.

Sony MiniDisc-Recorder. Bild: Jon Dowland (unter CC BY-SA)
Viele etablierte Technologien werden eines Tages durch technisch vermeintlich hochwertigere ersetzt. Und oft feiert die neue Technologie dann einen Siegeszug, wie Festplatten, die DVD oder die Musik-CD. Und dann gibt es wiederum Nachfolger, die in der Nische bleiben, gar floppen oder von einer noch neueren Entwicklung überholt werden.
Die Zip-Disk als Nachfolger der 3,5-Zoll-Diskette bot nur ein kurzes Schaulaufen – erfolgreichere Nachfolger wurden die beschreibbare CD, USB-Sticks und Speicherkarten. Die Bluray als designierter Nachfolger der DVD erreicht ihren Stellenwert nicht ganz – viele Filmfreunde sparen sich optische Medien gleich ganz und setzen lieber auf Direkt-Streaming aus dem Netz. Und auch die MiniDisc (MD) erreichte nie den gleichen Stellenwert, wie Audiokassetten es taten. Sony hat sich deswegen jetzt dazu entschlossen, keine MD-Player mehr zu produzieren. Auch wenn es die Scheiben vorerst weiter zu kaufen geben soll: Im März rollt der letzte MD-Player vom Band – nur etwas mehr als 20 Jahre nach dem Marktstart des ersten MD-Walkmans MZ-1. Warum ist die MiniDisc gescheitert?
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Sony hat nun das Xperia Tablet Z offiziell vorgestellt. Mit gerade einmal 6,9 mm Tiefe ist es das dünnste Tablet in der 10-Zoll-Klasse und unterbietet damit die Konkurrenz von Apple und Google. Andere wichtige technische Daten sind allerdings noch nicht bekannt.

Sony Xperia Tablet Z Front (Bild: Sony)
Mit der
Präsentation des Xperia Tablet Z auf der japanischen Sony-Webseite hat das Unternehmen überrascht, denn diese Veröffentlichung war eher im Februar zum Mobile World Congress in Barcelona erwartet worden. Das neue Tablet steht nun dem
Xperia Z Smartphone zur Seite, das Sony kürzlich zur Technikmesse CES in Las Vegas vorgestellt hatte. Das Xperia Tablet Z hat ein 10,1 Zoll großes Display und ist mit 495 Gramm Gewicht leicht und mit 6,9 mm Tiefe sehr flach. Das Nexus 10 von Google und Samsung bringt beispielsweise 603 Gramm auf die Waage bei einer Gerätetiefe von 8,9 mm. Apples iPad wiegt 652 Gramm (662 Gramm mit 3G) bei 9,4 mm Tiefe.
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Sony hat das Xperia Z vorgestellt, ein neues Smartphone, das in der Liga der Großen mitmischt. Es hat ein Full-HD-Display, ist wasser-, staub- und kratzfest und auch technisch sehr gut ausgestattet. Das Bemerkenswerteste aber: Nach Jahren der Kakophonie scheinen bei Sony die untereinander zerstrittenen Abteilungen diesmal an einem Strang zu ziehen.

Groß, wasserfest, auf Wunsch lila: Sonys Xperia Z gehört zu den Großen.
Heute Morgen staunte ich nicht schlecht, als die Nachrichten von der Elektronikmesse CES in Las Vegas eintrudelten: Sony hat offenbar ein Smartphone vorgestellt, das der überkritischen Fachwelt gefallen hat, wie man
hier bei Cnet oder
hier bei TechCrunch nachlesen kann. Wie konnte es dazu kommen?
Vergleichen wir es mal mit der Fußballbundesliga: Sony scheint keine Lust mehr gehabt zu haben, der Teilnahme an der lukrativen Champions- und Europaleague hinterher zu rennen. Und schlimmer noch: Man konnte es sich auf Dauer nicht mehr leisten, immer nur zuzusehen und sich mit dem gehobenen Mittelmaß zufrieden zu geben. Irgendeinen dicken Minuspunkt verzeichneten alle bisherigen Xperia-Modelle von Sony und dem früheren Jointventure Sony-Ericsson. Beim Xperia Z soll diesmal alles anders sein.
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Das Weihnachtsshopping steht an. Eine gute Gelegenheit eigentlich, um das alte Handy gegen ein Smartphone einzutauschen. Aber welches soll es sein? Im ersten Teil unseres Leitfadens haben wir euch Tipps gegeben, wie ihr das Smartphone eurer Wahl findet. Hier nun eine Übersicht interessanter Geräte, die wir derzeit guten Gewissens empfehlen können, quer durch den Garten der Hersteller, Preisklassen und Betriebssysteme.

Smartphones lösen Dumb und Feature Phones ab. Bild: Telekom
Luxuspreisklasse, 450 Euro und mehr
Samsung Galaxy S3

Samsung hat in seinem aktuellen Spitzenmodell einen der besten mobilen Quadcore-Prozessoren verbaut, viel Wert auf eine starke Kamera, ein hochauflösendes Display und leichtes Gewicht gelegt. Das Android-4-Betriebssystem hat man noch um weitere pfiffige Spielereien erweitert, wie leichtes Teilen von Inhalten, intelligentere Wischgesten oder die Multitasking-Erweiterung Pop-Up-Play, mit der man etwa beim Videoschauen gleichzeitig eine E-Mail schreiben kann. Aktueller Preis: ab ca. 450 Euro. » weiterlesen
Keep it simple, stupid – diesem Motto scheinen die E-Reader-Premieren der diesjährigen Frankfurter Buchmesse zu folgen. Von simplen E-Ink-Geräten bis zu einfach zu bedienenden Lese-Tablets mit Android 4.0 ist alles dabei. Ein Beitrag von Ansgar Warner.
txtr Beagle
Ungewohnt sind bei den E-Reader-Neuvorstellungen oftmals die Preisschilder. Immer mehr Hersteller wollen im Lowest-Price-Segment mitmischen, und das beginnt in Zukunft bereits ab 10 Euro. So viel bzw. so wenig kostet nämlich der neue txtr-Reader „Beagle“, ein federleichter 5-Zoller, der via Bluetooth mit dem Smartphone verknüpft wird. Ansonsten setzt auch txtr auf bewährte Elemente: E-Ink-Display statt LCD, und Bedientasten statt Touchscreen. Auf einen USB-Port wird dagegen verzichtet. Das Smartphone des Users dient nicht nur als drahtlose Schnittstelle zur Außenwelt, sein Prozessor greift dem „dummen“ Chip des Readers sogar bei der Formatierung der E-Book-Seiten unter die Arme. „Beagle“ ist also kein Standalone-Gerät, sondern muss mit dem smarten Begleiter Gassi gehen. Nicht zufällig zielt das Gadget vor allem auf die Kunden von Mobilfunk-Anbietern.
- Display: 5 Zoll E-Ink, 600×800 Pixel
- Speicher: 4 Gigabyte
- Gewicht: 128 Gramm (inkl. AAA-Batterien)
- Schnittstelle: Bluetooth
- Preis: ab zehn Euro (in Verbindung mit Mobilfunk-Vertrag)
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“Ultimativen Luxus” soll die spiegellose Systemkamera Hasselblad Lunar bieten, die das schwedische Traditionsunternehmen in Zusammenarbeit mit Sony herausbringt. Entsprechend hochfliegend ist der Preis.

Die Hasselblad Lunar auf der Photokina (Foto: Gabriele Remmers)
Das 1941 gegründete Unternehmen Hasselblad hat sich vor allem einen Namen mit seinen Mittelformatkameras gemacht. Sie haben es immerhin bis auf den Mond geschafft: Die NASA setzte speziell modifizierte Modelle für die Dokumentation dieser und anderer Missionen ein. Insofern ist es wohl kein Zufall, dass die jetzt angekündigte neue Digitalkamera von Hasselblad auf den Namen Lunar hört.
Die Kunden soll dabei neben dem guten Namen vor allem das Gehäuse und dessen Materialien überzeugen. Alles andere kommt schließlich sowieso vom Partner Sony. Da fragt man sich als kritischer Konsument natürlich, ob man hier nicht eine sehr teure Mogelpackung kauft.
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Im zweiten Teil nehmen wir uns weitere Smartphones vor und schauen nochmals ganz genau hin, welche Modelle gute Bilder schießen.

Kamera-Smartphones im Vergleich, Teil 2 (Bild: kaz)
Im ersten Teil haben wir die Bedeutung einer guten Smartphone-Kamera erklärt und dargelegt, nach welchen Kriterien die Bilder begutachtet werden. Nachdem wir nun die ersten drei Kandidaten ins Feld geschickt haben, warten die restlichen schon auf ihren Auftritt. Begrüßen wir die heutigen Kandidaten:
- LG P880 aka Optimus 4X HD
- Nokia 808 PureView
- Nokia Lumia 900
- Samsung GT-I9300 aka Galaxy S3
- Sony LT26i aka Xperia S
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