Alle 68 Artikel zum Thema Sony Ericsson auf neuerdings.com:
Grade hat Sony Ericsson mit dem Cybershot C905 eins der technikbefrachtetsten Mobiltelefone auf den Markt gebracht. Und jetzt bringen die schwedischen Japaner mit J132 und K330 zwei Low-End-Knochen.
Sony Ericsson K330i: Schick aber spartanisch. Bildgalerie (© Sony Ericsson)
Es ist kaum zu glauben, aber es gibt sie noch: Handys, die nur eine Basisaustattung an Funktionen mitbringen. Auch ich habe bis vor einiger Zeit mein Leben mit einem solchen Mobiltelefon gelebt, und das gar nicht mal so schlecht. Manchmal ist weniger mehr.
Ich kenne auch immer noch Leute, die von einem Handy nicht mehr erwarten, als dass man damit telefonieren und eventuell Kurznachrichten verschicken kann. Etwas mehr als das können die neuen Sony Ericsson-”Knochen” indes schon:
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Die Flut an neuen Subnotebooks bewirkt eine weitere Flut an nützlichem und weniger nützlichem Zubehör – Modems, mit denen man mobil ins Internet kann, gehören zur ersten Kategorie. Doch weil die Zahl der Schnittstellen begrenzt ist, können die zwei hier vorgestellten Geräte noch mehr.
Das Sony Ericsson MD400 empfängt HSDPA und wahlweise auch GPS-Signale (Bild: Sony Ericsson)
Das Sony Ericsson MD400 ist ein HSDPA-Mobilfunk-Modem, das nebenbei auch noch einen Cardreader enthält und zudem in einer Variante mit GPS-Schnittstelle erhältlich ist.
Das Huawei E510 ist ebenfalls ein HSDPA-Modem. Es kann außerdem als TV-Empfänger für digitales terrestisches Fernsehen (DVB-T/H) genutzt werden. Beide finden Anschluss an die USB-Schnittstelle eines Notebooks (auch die neuen kleinen Geräte von Asus, Acer, HP & Co. In Windows XP dürften sie auch prima funktionieren, bei den zu den Minisystemen gelieferten Linux-Derivaten ist das noch nicht sicher.
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Das F305 von Sony Ericsson ist eine Wii lässt die Steuerung von Spielen durch Armbewegungen zu.


F305 ist ein Game-Handy mit Bewegungssteuerung Bildgalerie (Sony Ericsson)
Clever: Wenn man Handys herstellt, aber vom Boom der Nintendo Wii profitieren möchte – dann baut man ein handy, das die ganze Wii enthält: Das Sony Ericsson F305 ist ein game-Handy, dessen Software sich durch die integrierten Bewegungssensoren steuern lässt:
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Das C905 Cyber-Shot (Affiliate-Link) von Sony Ericsson mit 8.1 Megapixeln ist offiziell vorgestellt worden – und die Kamera mit Telefonfunktion hat technische Daten aufzuweisen, die ihresgleichen suchen.

Das Cyber-Shot C905 ist ein Telefon – und eine Kamera – Bildgalerie (© Sony Ericsson)
Der Megapixel-Riese C905 Cyber-Shot von Sony Ericsson funkt in vier GSM-Bändern (850/900/1800/1900) und auf UMTS (850/2100), er beherrscht ausserdem HSDPA und EDGE.
Das “Cybershot”-Handy ist mehr Kamera als Telefon, es bringt Autofokus, Smart contrast, Gesichtserkennung, Bildstabilisator und Blitz, der indes im Videomodus auch als Scheinwerfer funktioniert.
Es kann Videos streamen und Fotos auf Knopfdruck in Blogs und Fotoportale hochladen, hat einen FM-Empfänger und aGPS inklusive Geotagging integriert;
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Sony Ericsson sorgt mit dem C905 Cyber-Shot (Affiliate-Link) “Shiho” endgültig für die Fusion von Digicam und Handy. Das C905 bringt 8MP, Gesichtserkennung, Xenon-Blitz und Bildstabilisator – und Wifi, aGPS und HSDPA.
[Edit: Inzwischen sind die Specs und die Bilder des Cybershot C905 verfügbar]
Sony Ericsson C905 Shiho Bildgalerie (unofficial SE-Blog)
Bei Sony Ericsson muss man ganz schön verzweifelt sein, um nach dem lange erwarteten Xperia Smartphone so ungefähr alles an Hightech in ein “normales” Mobiltelefon zu packen, was denkbar ist (abgesehen von Multitouch).
Das C905 dürfte das Handy der Wahl für Youtube-Filmer und Flickr-Fotografen werden.
Mit diesen technischen Daten gleicht es eher einer digitalen Kamera, mit der man auch telefonieren kann, als einem Mobiltelefon mit Fotokapazität ((Werbe-) Video nach dem Klick):
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Skype-Clients gab es bisher primär für PCs und Smartphones. Jetzt gibt es Skype auch mobil für diverse Java-fähige Handys.
Dank Java-Portierung habe ich mittlerweile einige Zeitverbrennungstools auf meinem Sony Ericsson-Handy. Twitter und IRC habe ich, und jetzt kann ich mir endlich auch mein heißgeliebtes Skype aufs Handy spielen. Bisher gab es Skype nur für Smartphones. Ganz frisch hat Skype jetzt Java-Clients für Samsung-, Nokia- Moto Razr- und Sony Ericsson-Handys veröffentlicht.
Das musste ich eben natürlich erstmal ausprobieren. Mein aktuelles Modell ist ein Sony Ericsson w800i, für das es bei Skype allerdings keinen eigenen Client gibt. Im Hinterkopf hatte ich allerdings die Tatsache, dass sich die Firmware des K800i und des w800i relativ ähnlich sind. Und was soll ich sagen: Es klappt! » weiterlesen
Am Stand von Sony Ericsson kriegen wir nicht nur das allerneuste Modell XPERIA X1 in die Finger, sondern können auch mit allen anderen neuen Handy herumspielen.

Der Stand von Sony Ericsson stösst bei den CeBIT-Besuchern scheinbar auf grosses Interesse
(Foto: D. Amherd/neuerdings.com)
Nebst Samsung ist Sony Ericsson der einzige grosse Mobiltelefon- hersteller, der an der CeBIT präsent ist. Sowohl Nokia als auch Motorola sind nicht zugegen und BlackBerry/RIM schliessen wir jetzt mal aus. Dafür enttäuscht der grosse Stand (war er letztes Jahr vielleicht noch ein bisschen grösser?) sicherlich nicht. Überall liegen Handys herum, auf welchen man als Messebesucher herumdrucken kann.
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Die CeBIT will in Zeiten generell rückläufiger Besucherzahlen verstärkt Fachbesucher und Entscheidungsträger ansprechen, war vorher überall zu lesen.
Allerdings fragt sich dann, warum die meisten Aussteller an ihren Ständen nach wie vor massenkompatible und vor allem sehr laute Darbietungen zeigen. Zum Beispiel SonyEricsson mit einer «Human-Beatbox»-Darbietung.*
«Schreiben Sie mal was über diesen Lärm», sagt der Herr vom Panasonic-Stand gegenüber. «Und am besten auch gleich von den Schulkindern, die hier hordenweise durchziehen und mit unseren Laptops ins Internet wollen.»
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