Thema: Solarzelle
Alle 37 Artikel zum Thema Solarzelle auf neuerdings:
Changers Kalhuohfummi im Test:
Changers Kalhuohfummi:
Energie sparen, mit CO2 zahlen
Außergewöhnliche Namen, erstaunliches Design und eine simple Idee dahinter: Mit dem Changers Starter Kit des Berliner Startups Blacksquared zieht man nicht nur Blicke auf sich, sondern auch Sonnenenergie. Und die wird durch CO2-Ersparnis erfasst und in echte Vergünstigungen umgerechnet.
Egal wie groß und ausdauernd der Akku ist, irgendwann treibt es jedes Smartphone an die Steckdose. Gut, wenn dann eine Steckdose in Reichweite ist. Unterwegs jedoch braucht man einen Akkupack – oder das Changers Starter Kit von Blacksquared aus Berlin. Damit bleibt nicht nur das Smartphone mobil, man tut sogar noch etwas für die Umwelt. Es besteht aus einem Solarmodul, einem Akku und jeder Menge Zubehör. Ganz nebenbei wird das eingesparte CO2 berechnet und das kann man im Changers-Marktplatz gegen Waren eintauschen.Über die mitgelieferten Saugnäpfe lässt sich das Solarmodul “Maroshi” sowohl an der Autoscheibe als auch dem heimischen Fenster befestigen. Mit dem “Kalhuohfummi”, wie der Hersteller das Akkupack nennt, bleibt man unabhängig von Sonnenschein, denn mit 4.400 mAh enthält dieses Kraftpaket genug Ladung, um das Smartphone zwei bis drei Mal vollzutanken. Der “Kalhuohfummi” verfügt laut Hersteller über eine speziell angepasste Ladeelektronik, um auch bei bewölktem Himmel den Solarstrom effizient auszunutzen.
Das folgende Video zeigt euch die ersten Schritte.
» weiterlesenSIStech Solarfold Chepre:
Solarpower für unterwegs
Für meine Weltreise-Vorbereitungen teste ich diverse Gadgets, die mir das Leben erleichtern sollen. Diesmal: Solarpanels von SIStech. Auch bei Solarpower für unterwegs gibt es erhebliche Unterschiede.
Solarpanels sind nicht nur beim Hausbau ein boomender Markt, auch im mobilen Einsatz greift man gerne auf die Kraft der Sonne zurück. Der Kauf will gut überlegt sein: Das beginnt schon bei der Tatsache, dass es eine ganze Reihe verschiedener Solarzellen-Technologien gibt, die unterschiedliche Eigenschaften und Einsatzgebiete haben. Ich habe das SIStech Solarfold Chepre von SIStech getestet. Die verwendeten Solarzellen gehören zu den modernsten, die man für Geld zurzeit kaufen kann.
Erhebliche Unterschiede
Gewisse Solarladegeräte, die man für wenig Geld in Versandkatalogen kaufen kann, eignen sich knapp, um eine Taschenlampe zu laden oder versagen gänzlich den Dienst, wenn die Sonne nicht gerade um die Mittagszeit im rechten Winkel darauf brennt. Das dreilagige «Triple Junction»-Solarpanel von SIStech absorbiert die verschiedenen Lichtfrequenzen nacheinander und verspricht eine Effizenzrate von 30 %, was für ein Solarpanel ausgesprochen viel ist. Dabei bleiben die Panels etwa im Gegensatz zu den siliziumbasierten Panels der ersten Generation flexibel und liefern auch bei leicht bewölktem Himmel noch Strom. Dies ermöglicht SIStech nicht nur falt- und biegbare Panels herzustellen, sie sind auch extrem leicht und dünn und darüber hinaus hundertprozentig wetterfest. Schliesslich sind sie auch sehr temperaturresistent und funktionieren laut Hersteller von -40 bis +90°C. Ältere Technologien bieten viele dieser Vorteile nicht. Mehr Infos zu den verschiedenen Solartechnologien findet ihr beispielsweise auf dieser Seite.
Das Ganze hat freilich auch seinen Preis: Das Chepre mit 18 V und 18 Wp (Watt peak) Leistung schlägt mit CHF 348 / EUR 299 ordentlich zu Buche.
Fraunhofer IZM Solarhelm:
Kopfschutz mit Energiequelle
Zusammen mit der TU Berlin und der Firma Texsys entwickelt das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) einen High-Tech-Helm für Skifahrer. Er wird über ein Headset verfügen, das komplett über integrierte Solarzellen mit Strom versorgt wird. Die Bedienung soll über einen Bluetooth-Handschuh erfolgen.

Fraunhofer IZM Solarhelm (Quelle: pd Fraunhofer IZM)
Skifahrer sind nur eine der Gruppen, die von der Entwicklung profitieren könnten, aber die niedrigen beziehungsweise stark wechselnden Temperaturen, die beim Skifahren üblich sind, stellen eine besondere Herausforderung dar: Zwar funktionieren Solarzellen bei tiefen Temperaturen sogar besonders gut, aber dafür spielt der Akku meist nicht mit. Normalerweise ist das Laden ab 0°C schlecht bis gar nicht möglich.
Die eigens entwickelte Mikrokontrollersteuerung passt das Laden an die Temperaturen an, so dass die Ladeelektronik sogar zwischen -30°C bis +60°C funktioniert. Ist es zu kalt, wird zwar der Akku nicht geladen, bei ausreichendem Licht wird das Headset aber stattdessen einfach direkt über die Solarzellen mit Energie versorgt.
Eton Rukus Solar:
Bluetooth-Soundsystem mit Solarzellen
Eton konzentriert sich stark auf die Herstellung von Produkten, die nicht allein auf Netzstrom angewiesen sind. Auf der CES 2012 hat das Unternehmen sein neuestes Produkt vorgestellt: Rukus solar ist ein Bluetooth Sound System, das mit Solarzellen ausgerüstet ist.

Eton Rukus solar Bluetooth Soundsystem (Quelle: Eton)
Der berüchtigte Steckdosenmangel im Freien hat schon bei mancher musikuntermalten Skate-Perfomance zum verfrühten Abbruch (zumindest der Musik) geführt. Rukus Solar soll das musikalische Ende nun hinauszögern. Mit einer ziemlich grossen Fläche hocheffizienter Solarzellen und einem E-Ink-Display, das extrem wenig Energie verbraucht.
Wobei die Haupt-Energieverbraucher des mobilen Blueetooth-Soundsystems wohl Verstärker und Lautsprecher sein dürften. Rukus Solar ist mit zwei Lautsprechern ausgestattet, die 14 W Stereosound liefern. Das Gerät hat ein interessantes Design mit integriertem Tragegriff und einer Netztasche für den Transport des MP3-Players. Gewicht und Abmessungen werden noch bekanntgegeben. Auch ein paar andere Fragen bleiben offen.
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Nokia Lokki:
Handy mit Solarzelle im Langzeitversuch
Lokki ist Nokias Prototyp, um den Einsatz von Solarpanelen in Verbindung mit Mobiltelefonen zu testen. Das Ergebnis scheint leider wenig Erfolg versprechend.

Nokia Lokki - So sah der verwendete Prototyp aus (Quelle: Nokia)
Für dieses Experiment schickte man fünf Personen mit je einem Nokia C1-02-Mobiltelefon auf verschiedene Kontinente. «Mobiltelefon» ist übrigens das richtige Wort: mit dem 1,8 Zoll kleinen Display kann zwar sogar im Internet surfen, MP3s und Radio hören, aber man will nicht. Andererseits telefoniert man ganz gut damit und für EUR 40 erhält man eine Woche Standby. Auf der Rückseite dieses genügsamen Telefons wurde ein Solarpanel aufgebracht, um von externer Stromversorgung unabhängig immer erreichbar zu sein. Das Ergebnis ist allerdings ernüchternd: » weiterlesen
getDigital.de Anyloader im Test:
Ein Ladegerät für alles
Der Anyloader von getDigital.de lädt so ziemlich alles was eine Ladebuchse hat. Mit dem 1100mAh starken Akku werden auch stromhungrige Geräte gefüttert.
Wysips Solardisplay:
Touchscreen mit Solarzellen-Überzug
Wysips legt eine durchsichtige Solarzellen-Schicht über den Touchscreen und kann ein Smartphone in sechs Stunden aufladen.
Es scheint, als sei sich die Welt einig: Regenerative Energien sind die Zukunft. Egal wie man diesem Konzept gegenüber steht, einen gewaltigen Vorteil bietet sie auf jeden Fall – Komfort. Wir berichteten schon über entsprechende Produkte, wie einen Laptop, der sich die Sonnenenergie zunutze macht oder die Boombox von Devotec. Mehr Sonnenschein sorgt für weniger Pausen an der Steckdose. Wer sich täglich mit seinem Smartphone an die Stromtränke begeben muss, wird diese kleine Neuigkeit zu schätzen wissen: Wysips kann angeblich den Touchscreen eines Smartphones mit durchsichtigen Solarzellen bestücken. » weiterlesen
Eton Raptor:
Mit Solarladegerät gerüstet
Design ist alles: Etons Raptor ist ein Solarladegerät – aber eins, das Abenteuer ausstrahlt. Ausserdem hat es noch ein paar Tricks auf Lager. Video-Präsentation.
Manche Geräte sind vielleicht für meine Zwecke weitgehend überflüssig – aber Spass machen sie trotzdem. Der Raptor von Eton gehört dazu:
Ein richtig wichtig aussehendes Gerät, ein Klotz, der ziemlich laut “Abenteuer” sagt, vor allem, wenn er mit dem Karabiner am Wanderrucksack hängt. Ausserdem macht er einen Lebensretter-Eindruck, und wenn man ein entladenes iPhone zu den bedrohlichen Situationen zählt, ist er das ja auch. » weiterlesen
Silvr Lining Go Solarkleidung:
Power aus der Hose
Die Go Solar Power Collection des Herstellers Silvr Lining besteht aus einer ganzen Reihe von Kleidungsstücken, die mit Solarzellen ausgerüstet sind und als Ladegeräte für mobile Gadgets dienen.
Silvr Linings Go Collection ist schon ziemlich auffällig. Nicht nur wegen der der Solarzellen, mit denen man seine Handys, Smartphones, MP3-Player und andere Gadgets unterwegs aufladen kann – schließlich ist Silvr Lining nicht das erste Unternehmen, das Kleidungsstücke mit Solarzellen ausstattet. Vor allem das Design ist, nennen wir es mal, «außergewöhnlich.»
Man könnte auch gewöhnungsbedürftig sagen, denn zumindest mir fällt es bei einigen der Teilen schwer, sie auf Anhieb als modische Kleidung zu akzeptieren. Dabei hat die Go Collection ja durchaus den Anspruch, nicht nur ein Gag für stromhungrige Geeks zu sein, sondern bietet auch mit anderen Modelinien nach eigener Aussage California eco-chic fashion for active urban lifstyle. Und das zeigt sich auch im Preis.














































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