Thema: Solarenergie

 

Alle 39 Artikel zum Thema Solarenergie auf neuerdings:

Sonnenrepublik Clicc und ClicLite:
Modularer Sonnenstrom für unterwegs

Das Berliner Startup-Unternehmen Sonnenrepublik produziert Clicc – eine kleine, effiziente Solarzelle, um die herum ein ganzes System modularer Solargadgets entstehen soll. Momentan ist Clicc vor allem mit ClicLite benutzbar, einem Akku mit LED für das Schlüsselbund.

Clicc Solarmodul {pd Clicc;http://www.clicc.de/presse/}

Clicc Solarmodul (Quelle: pd Clicc)

Die Zahl vier spielt bei Clicc im Augenblick eine zentrale Rolle. Das Team des Herstellers Sonnenrepublik besteht zur Zeit aus vier Menschen, und die Solarzelle Clicc ist 4 x 4 cm groß. Außerdem lassen sich weitere Clicc-Module an alle vier Seiten anklicken, um so die Sonnenstromausbeute zu vergrößern und die Ladedauer zu verkürzen.

Clicc kann per Klick mit dem ClicLite verbunden werden, das laut Sonnenkollektiv das “weltweit kleinste Handy-Ladegerät” mit einem 45-mAh-Akku ist. Außerdem sollen die monokristallinen Solarzellen eine Effizienz von 22 Prozent besitzen und damit Weltmeister in ihrer Kategorie sein.

Den Reserveakku ClicLite kann man am Schlüsselbund tragen und er dient dank einer dreistufigen weißen LED auch als Taschenlampe.

Der folgende Clip zeigt, wie sich Clicc mit ClicLite verwenden und ausbauen lässt.

Solarenergie Clicc und ClicLite
Clicc mit ClicLiteClicc SolarmodulClicc SolarmodulClicc Solarmodul
Clicc SolarmodulClicc SolarmodulClicc SolarmodulClicc Solarmodul
Clicc Solarmodul
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Werbung WakaWaka:
Gelungene Kombination aus Solarladegerät und Solarlampe

WakaWaka ist ein Solarladegerät für Gadgets aller Art, das außerdem noch als praktische Taschenlampe dient. Nach acht Stunden in der Sonne ist der integrierte 2.200-mAh-Akku voll geladen.

WakaWaka Solarladegerät mit LED

WakaWaka Solarladegerät mit LED

WakaWaka ist für alle gedacht, die unabhängig von Steckdosen unterwegs mal schnell ihr Gadget laden möchten, nicht ohne Strom im Dunkeln stehen wollen oder einfach gerne zum Zelten gehen.

Denn kaum entfernt man sich mal für ein paar Tage aus der Stadt, fällt einem auf, wie schlecht es eigentlich um die Energieversorgung der mobilen Gadgets bestellt ist. Handys, Smartphones, Tablets und MP3-Player können immer mehr, müssen dafür aber auch in immer kürzeren Zyklen aufgeladen werden.

Reserveakkus können helfen, müssen aber auch irgendwann ans Netz. Dabei empfiehlt es sich eher nicht, das Handy oder den Akku über Nacht an der Steckdose im Waschhaus des Campingplatzes zum Laden liegenzulassen. Muss man aber auch nicht, wenn man das Solarladegerät WakaWaka im Gepäck hat.

Der folgende Clip erklärt das Prinzip hinter WakaWaka.

WakaWaka Solarladegerät mit Solarlampe
WakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LED
WakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LED
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Onbeat Solar Headphones:
Solarkopfhörer lädt das Smartphone auf

Onbeat Solar Headphones sind Kopfhörer, deren Bügel mit flexiblen Solarzellen bestückt sind. Kleine Lithium-Ionen-Akkus in den Kopfhörermuscheln sollen die so gewonnene Energie speichern, um dann damit ein Smartphone laden zu können.

Onbeat Solar Kopfhörer {Onbeat Headphones;http://onbeatheadphones.com}

Onbeat Solar Kopfhörer (Quelle: Onbeat Headphones)

Eigentlich eine clevere Idee, mit der die Onbeat Solar Kopfhörer bei den Kickstarter-Nutzern punkten wollen: Man kombiniere einfach zwei Dinge, die man sowieso immer dabei hat, füge noch einen Hauch Ökologie dazu, und hoffe darauf, dass sich genug Unterstützer finden, um das Produkt in Serie gehen zu lassen.

Wenn die Onbeat Solar Headphones so funktionieren wie geplant, muss man sich nie mehr Sorgen darum machen, dass einem unterwegs die Energie fürs Smartphone ausgeht. Anders als herkömmliche Reserveakkus laden sich die Onbeat Solar Headphones bei der täglichen Benutzung auf – vorausgesetzt, man ist viel im Freien untewegs und lässt sie nicht in der Tasche verschwinden.

Das folgende Kickstarter-Video zeigt die Vorteile der Solarkopfhörer auf.

Solarkopfhörer sollen Smartphones laden
Onbeat Solar KopfhörerOnbeat Solar KopfhörerOnbeat Solar KopfhörerOnbeat Solar Kopfhörer
Onbeat Solar Kopfhörer
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Electree+:
Solarbonsai spendet Gadgets neue Lebenskraft

Aufmerksamen neuerdings-Lesern wird der Electree+ bekannt vorkommen: Designer Vivien Muller hatte schon vor gut einem Jahr versucht, seinen Entwurf zu einem Produkt zu machen. Jetzt steht bei Kickstarter eine verbesserte und preisgünstigere Version zur Vorfinanzierung bereit.

Electree+ Solarbonsai

Electree+ Solarbonsai

2008 hatte der französische Designer Vivien Muller das erste Mal seine Idee skizziert, eine Gagdet-Ladestation in der Form eines kleinen Solarbaumes zu realisieren. Viele kleine Solarzellen sollte er an seinen Ästen haben, die man jeweils manuell in Richtung Sonne ausrichten konnte. Gadgets würden im Schatten des Bonsais liegen und sich dort umweltfreundlich aufladen. Wobei man zum Punkt “umweltfreundlich” natürlich prinzipiell auch all die Energie mit einberechnen muss, die zur Produktion des Solarbäumchens benötigt wird. 2011 gab es dann den ersten Versuch, die futuristisch-natürliche Ladestation Wirklichkeit werden zu lassen. Kollege Frank Müller hatte das Projekt auf neuerdings.com vorgestellt. 299 Euro sollte der Baum kosten und letztlich gab es nur rund 200 Interessenten. Nun kehrt der Electree+ genannte Baum zurück – im Detail verbessert und im Preis gesenkt.

Electree+ Solarbaum
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Changers Kalhuohfummi im Test:
Das Smartphone mit der Sonne laden

Mit dem Starter Kit der Firma Blacksquared soll man die Sonne zum Laden von Smartphones nutzen können. Ich habe mir das Solarmodul und den Akkupack mit den interessanten Namen „Kalhuohfummi” und „Maroshi” einmal angesehen. Lohnt sich ein Kauf?

Changers - Das Starter Kit umfasst Akku und Solarmodul (Bild: kaz)

Changers - Das Starter Kit umfasst Akku und Solarmodul (Bild: kaz)

Das Berliner Startup Blacksquared will die Welt verbessern. Weniger CO2-Emissionen, mehr ökologisches Handeln. Wie wir alle aus eigener Erfahrung wissen, wirkt ein positiver Anreiz mehr als der erhobene Zeigefinger. Und so animiert Blacksquared zur CO2-Einsparung mit seiner „Changers Community” durch Vergünstigungen. Wie das im Einzelnen gelingt, werdet ihr nun erfahren.

Changers Kalhuohfummi im Test
Changers - (Bild: kaz)Changers - (Bild: kaz)Changers - Die untere Leiste zeigt den Ladezustand mit vier LEDs an (Bild: kaz)Changers - Links der Eingang für das Solarmodul, den Datentransfer und der Stromausgang (Bild: kaz)
Changers - Das Starter Kit umfasst Akku und Solarmodul (Bild: kaz)Changers
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USB Solar Charger Tree:
Baum des Ladens

Seine Gadgets zumindest teilweise mit Solarstrom aufzuladen, ist sicher eine gute Idee. Ob das Ladegerät dann allerdings unbedingt die Form eines Baumes haben muss, steht auf einem anderen Blatt…

Der Ladebaum ist zur Hälfte Gag und zur Hälfte sinnvoll.

Der Ladebaum ist zur Hälfte Gag und zur Hälfte sinnvoll.

Wenn man seine Gadgets mit selbsterzeugtem Solarstrom lädt, spart man dabei nicht nur ein bisschen Geld. Vor allem trägt man selbst seinen Teil dazu bei, dass unser wachsender Energiebedarf nicht zwangsläufig zu einer wachsenden Zerstörung der Erde beiträgt. Kürzlich hatten wir das “Changers Starter Kit” eines Berliner Startups gezeigt, wo Solarpanel und Ladegerät eine Einheit mit einer Online-Community bilden. Hier wird man künftig für das eingesparte CO2 noch extra belohnt. Der “USB Solar Charger Tree” von Brando wirkt dagegen fast wie ein Spielzeug. Aber immerhin kann man damit tatsächlich Smartphones, MP3-Player und mehr aufladen.

USB Solar Charger Tree
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Changers Kalhuohfummi:
Energie sparen, mit CO2 zahlen

Außergewöhnliche Namen, erstaunliches Design und eine simple Idee dahinter: Mit dem Changers Starter Kit des Berliner Startups Blacksquared zieht man nicht nur Blicke auf sich, sondern auch Sonnenenergie. Und die wird durch CO2-Ersparnis erfasst und in echte Vergünstigungen umgerechnet.

Changers Kalhuohfummi

Changers Kalhuohfummi

Egal wie groß und ausdauernd der Akku ist, irgendwann treibt es jedes Smartphone an die Steckdose. Gut, wenn dann eine Steckdose in Reichweite ist. Unterwegs jedoch braucht man einen Akkupack – oder das Changers Starter Kit von Blacksquared aus Berlin. Damit bleibt nicht nur das Smartphone mobil, man tut sogar noch etwas für die Umwelt. Es besteht aus einem Solarmodul, einem Akku und jeder Menge Zubehör. Ganz nebenbei wird das eingesparte CO2 berechnet und das kann man im Changers-Marktplatz gegen Waren eintauschen.

Über die mitgelieferten Saugnäpfe lässt sich das Solarmodul “Maroshi” sowohl an der Autoscheibe als auch dem heimischen Fenster befestigen. Mit dem “Kalhuohfummi”, wie der Hersteller das Akkupack nennt, bleibt man unabhängig von Sonnenschein, denn mit 4.400 mAh enthält dieses Kraftpaket genug Ladung, um das Smartphone zwei bis drei Mal vollzutanken. Der “Kalhuohfummi” verfügt laut Hersteller über eine speziell angepasste Ladeelektronik, um auch bei bewölktem Himmel den Solarstrom effizient auszunutzen.

Das folgende Video zeigt euch die ersten Schritte.

Changers Kalhuohfummi
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changers-experience2Changers Kalhuohfummi (Bild: kaz)Changers Maroshi (Bild: kaz)Changers Kalhuohfummi (Bild: kaz)
Changers Kalhuohfummi (Bild: kaz)
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Griffin Smart Talk Solar:
Freisprech-Power aus der Sonne

Griffin stellt mit Smart Talk Solar eine neue Bluetooth-Freisprecheinrichtung vor. Das Besondere daran ist die zusätzliche Energieversorgung über Solarzellen.

Griffin Smarttalk Solar {Griffin;http://store.griffintechnology.com/smartphone/smarttalk-solar}

Griffin Smarttalk Solar (Quelle: Griffin)

Damit die Bluetooth-Freisprecheinrichtung Smart Talk Solar längere Zeit durchhält, muss sie richtig platziert werden. Eine transparente Halterung wird mit Saugnäpfen an der Windschutzscheibe befestigt, so dass die Solarzellen der Smart Talk Solar Richtung Himmel zeigen.

Griffin verrät leider keine Zahlen, aber offensichtlich rechnet das Unternehmen nicht damit, dass die Kraft der Sonne allein ausreichen wird, die Freisprecheinrichtung zu laden. Immerhin wird eine verlängerte Nutzungsdauer versprochen.

Wie lange das sein wird, hängt von vielen Faktoren ab: von der Jahreszeit, der Ausrichtung zur Sonne und ob der Himmel wolkenlos oder verhangen ist, zum Beispiel. Trotzdem wäre es schon ganz nett gewesen, ein paar Zahlen und technische Daten zu erfahren. Aber die Smart Talk Solar hat ja noch mehr Vorteile außer dem Solar Panel.

Griffin Smart Talk Solar
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Griffin Smarttalk SolarGriffin Smarttalk Solar
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SIStech Solarfold Chepre:
Solarpower für unterwegs

Für meine Weltreise-Vorbereitungen teste ich diverse Gadgets, die mir das Leben erleichtern sollen. Diesmal: Solarpanels von SIStech. Auch bei Solarpower für unterwegs gibt es erhebliche Unterschiede.

Das Solarpanel SIStech Solarfold Chepre 18V18W Solarpanels sind nicht nur beim Hausbau ein boomender Markt, auch im mobilen Einsatz greift man gerne auf die Kraft der Sonne zurück. Der Kauf will gut überlegt sein: Das beginnt schon bei der Tatsache, dass es eine ganze Reihe verschiedener Solarzellen-Technologien gibt, die unterschiedliche Eigenschaften und Einsatzgebiete haben. Ich habe das SIStech Solarfold Chepre von SIStech getestet. Die verwendeten Solarzellen gehören zu den modernsten, die man für Geld zurzeit kaufen kann.

Erhebliche Unterschiede

Gewisse Solarladegeräte, die man für wenig Geld in Versandkatalogen kaufen kann, eignen sich knapp, um eine Taschenlampe zu laden oder versagen gänzlich den Dienst, wenn die Sonne nicht gerade um die Mittagszeit im rechten Winkel darauf brennt. Das dreilagige «Triple Junction»-Solarpanel von SIStech absorbiert die verschiedenen Lichtfrequenzen nacheinander und verspricht eine Effizenzrate von 30 %, was für ein Solarpanel ausgesprochen viel ist. Dabei bleiben die Panels etwa im Gegensatz zu den siliziumbasierten Panels der ersten Generation flexibel und liefern auch bei leicht bewölktem Himmel noch Strom. Dies ermöglicht SIStech nicht nur falt- und biegbare Panels herzustellen, sie sind auch extrem leicht und dünn und darüber hinaus hundertprozentig wetterfest. Schliesslich sind sie auch sehr temperaturresistent und funktionieren laut Hersteller von -40 bis +90°C. Ältere Technologien bieten viele dieser Vorteile nicht. Mehr Infos zu den verschiedenen Solartechnologien findet ihr beispielsweise auf dieser Seite.

Das Ganze hat freilich auch seinen Preis: Das Chepre mit 18 V und 18 Wp (Watt peak) Leistung schlägt mit CHF 348 / EUR 299 ordentlich zu Buche.

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A-Solar Platinum AM-110:
Schöner Laden mit Sonnenenergie

Das Solar-Ladegerät Platinum Charger von A-Solar lädt Smartphones, Tablets sowie mobile Spielkonsolen und sieht so gut aus, dass es schon einen RedDot Award gewonnen hat.

A-Solar Platinum AM-110: Schöner Laden mit Sonnenenergie {A-Solar;http://www.a-solar.eu/DE/universal_platinum_charger.htm}

A-Solar Platinum AM-110: Schöner Laden mit Sonnenenergie (Quelle: A-Solar)

So langsam kommen immer mehr Hersteller auf die Idee, universell verwendbare Akkulader für alle möglichen Gadgets anzubieten. Das niederländische Unternehmen A-Solar macht das schon länger und konzentriert sich vor allem auf die Entwicklung von Akkus, die sich über integrierte Solarzellen selbstständig aufladen, wie den Platinum Charger AM–110.

Der Platinum-Akku ist 13 cm x 7 cm gross und 2 cm dick. Damit ist er zwar etwas grösser und dicker als ein Smartphone heutzutage, passt aber immer noch gut in die Hosentasche und wiegt nur 120 g. Ein Handy lädt er laut A-Solar in rund anderthalb Stunden wieder auf. Und der interne Regler schützt dabei das angeschlossene Gerät vor Überspannung.

A-Solar Platinum AM110: Schöner Laden mit Sonnenenergie
A-Solar Platinum AM-110: Schöner Laden mit SonnenenergieA-Solar Platinum AM-110: Schöner Laden mit SonnenenergieA-Solar Platinum AM-110: Schöner Laden mit SonnenenergieA-Solar Platinum AM-110: Schöner Laden mit Sonnenenergie

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