Thema: Solarenergie

 

Alle 30 Artikel zum Thema Solarenergie auf neuerdings.com:

A-Solar Platinum AM-110:
Schöner Laden mit Sonnenenergie

Das Solar-Ladegerät Platinum Charger von A-Solar lädt Smartphones, Tablets sowie mobile Spielkonsolen und sieht so gut aus, dass es schon einen RedDot Award gewonnen hat.

A-Solar Platinum AM-110: Schöner Laden mit Sonnenenergie {A-Solar;http://www.a-solar.eu/DE/universal_platinum_charger.htm}
A-Solar Platinum AM-110: Schöner Laden mit Sonnenenergie (Quelle: A-Solar)

So langsam kommen immer mehr Hersteller auf die Idee, universell verwendbare Akkulader für alle möglichen Gadgets anzubieten. Das niederländische Unternehmen A-Solar macht das schon länger und konzentriert sich vor allem auf die Entwicklung von Akkus, die sich über integrierte Solarzellen selbstständig aufladen, wie den Platinum Charger AM–110.

Der Platinum-Akku ist 13 cm x 7 cm gross und 2 cm dick. Damit ist er zwar etwas grösser und dicker als ein Smartphone heutzutage, passt aber immer noch gut in die Hosentasche und wiegt nur 120 g. Ein Handy lädt er laut A-Solar in rund anderthalb Stunden wieder auf. Und der interne Regler schützt dabei das angeschlossene Gerät vor Überspannung.

A-Solar Platinum AM110: Schöner Laden mit Sonnenenergie
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iconBit FTB16000S:
Kraftpaket tankt Sonnenenergie

Der Reiseakku iconBit FTB16000S tankt mit Solarzellen neue Energie aus der Sonne, speichert beeindruckende 16000 mAh und lädt alles vom Smartphone bis zum Notebook.

iconBit FTB16000S Solar-Reiseakku {pd iconBIT;http://de.iconbit.com/catalog/batteries/iconbit_ftb16000s/}
iconBit FTB16000S Solar-Reiseakku (Quelle: pd iconBIT)

Die Energiekrise erwischt uns alle einmal. Ob mit dem Smartphone, dem MP3-Player, dem Netbook oder Laptop. Ob man nicht daran gedacht hat, den Akku voll zu machen oder ob der aus Altersgründen nicht mehr lange genug hält ist egal: Man braucht neue Energie, um weitermachen zu können.

Für kleine Gadgets finden sich genug mobile Akkus, mit dem iconBit FTB16000S gibt es jetzt auch ein Reiseakku für Netbooks und Notebooks – und noch dazu mit Solarzellen.

iconBit FTB16000S: Kraftpaket tankt Sonnenenergie
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Quirky Ray:
Mobiler Solarlader mit Saugnapf

Quirky ist eine Internet-Plattform, auf der innovative Produkte vorgestellt werden, die erst in Produktion gehen, wenn eine bestimmte Anzahl Vorbestellngen eingegangen ist. Eines dieser Produkte ist Ray, der mobile Solarlader mit Saugnapf.

Quirky Ray Solarlader {pd Quirky;http://www.quirky.com/products/137-Ray-Solar-Charger}
Quirky Ray Solarlader (Quelle: pd Quirky)

Ray ist nicht das erste mobile Solarladegerät, das die Gadgets unterwegs mit kostenlosem Sonnenstrom versorgen soll. Aber es sind ja oft die feinen Kleinigkeiten, die den Unterschied machen, und Ray bietet zumindest zwei interessante Details, die man nicht bei jedem Solarlader findet.

Das Auffälligste ist der Saugnapf rund um die Solarzelle. Damit kann Ray direkt an ein Fenster geklebt werden, damit er möglichst viel Sonnenstrahlen einfange – im Haus, im Flieger oder auch im Auto an der Windschutzscheibe.

Quirky Ray: mobiler Solarlader mit Saugnapf (pd Quirky)
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MiniJoule:
Sonnenkraft unter dem Weihnachtsbaum

Mit dieser Selbstbau-Solaranlage kann man seinen eigenen Strom erzeugen. Obwohl als Weihnachtsgeschenk empfohlen ist es mehr als ein Spielzeug.


Alle, ihre persönliche CO2-Bilanz entlasten und ihr Gewissen in punkto Energieerzeugung verbessern möchten, können das mit der Solaranlage MiniJoule. Das 185-Watt-Solarmodul erzeugt Gratis-Strom für das Hausnetz aus Sonnenlicht, ist also ein echtes Kraftwerk und kann damit mehr als nur den Akku einer LED-Gartenfunzel aufladen.

Mit der «innovativen Solaranlage» kann jeder selbst sofort zum Stromproduzenten werden. miniJOULE besteht aus nur einem Panel und wird einfach am normalen Hausanschluss daheim angeschlossen. So fließt die produzierte Energie in den eigenen Stromkreislauf und reduziert damit die eine oder andere Kilowattstunde, die normalerweise aus dem großen Pool derzeit überwiegend noch konventionell erzeugter Energie kommt und bezahlt werden muss.

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Vivien Muller Electree Solarbonsai:
Baum mit Solarzellen als Ladestation

Der Electree des französischen Designers Vivien Muller ist eine Solarladestation, die nicht nach einem technischen Gadget aussieht. Vielmehr erinnert Electree an einen stylisierten Baum mit Solarzellen an Stelle der Blätter.

Electree Solar-Bonsai als Ladestation {pd Electree;http://www.electree.fr/}
Electree Solar-Bonsai als Ladestation (Quelle: pd Electree)

In jedes Wohnzimmer passt der Look des Electree bestimmt nicht, aber die Idee hinter dem Design ist schon ganz clever. Schliesslich fangen auch die Blätter eines Baumes Sonnenlicht, das die Pflanze braucht. Warum also nicht dieses Prinzip zur Basis der Entwicklung einer ungewöhnlichen Solarladestation machen? Bionik nennt sich diese Vorgehensweise, bei der die Natur das Vorbild für technische Entwicklungen liefert.

Eine vergleichbare Idee und die mediale Reaktion darauf, sorgten übrigens unlängst für einigen Wirbel: Der 13-jährige Aidan Dwyers war vom American Museum of Natural History für seine Idee eines Solarbaumes ausgezeichnet worden. Die Medien, auch neuerdings.com, griffen die Story begeistert auf, mussten aber bald schon zurück krebsen, nachdem die Überlegungen des Jungforschers als fehlerhaft entlarvt worden waren.

Der Electree erinnert also nicht zufällig an einen Baum. Jede einzelne der 27 Solarzellen des Electree Solar Bonsai, die 96 mm x 96 mm gross sind, lässt sich an ihrem Ast drehen, um je nach Standort möglichst viel Licht einzufangen.

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DIY Solar Powered Bobblehead:
Der perfekte Kompagnon zum Lautsprecherninja

Mit Gadgets ist es wie mit Kleintieren: Man sollte ihnen stets einen Kumpan zur Seite stellen, denn in Einsamkeit drohen sie zu verkümmern.


Solarbetriebener Nickninja {Vat19.com;http://www.vat19.com/dvds/solar-powered-bobbleheads.cfm}
Solarbetriebener Nickninja (Quelle: Vat19.com)
Vor kurzem hat Frank Müller über kleine Lautsprecherfigürchen gebloggt. Besonders angetan hat es ihm ein kleiner roter Ninja. Und als wüsste er, worauf ich ein paar Tage später stossen sollte, schrieb er: «Ein wenig Gesellschaft kann jeder brauchen, der einsam vor dem Rechner sitzt.» Damit der kleine Ninja nicht alleine zurück bleiben muss, wenn sein Meister den PC für ein paar Stunden ruhen lässt, sollte man dem vorlauten Ninja einen Nick-Genossen zur Seite zu stellen.

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Bionik in der Solarenergie:
Bessere Lichtausbeute dank Fibonacci

Der dreizehnjährige Aidan Dwyers kam beim Wandern auf die Idee, einen Solarzellenständer zu bauen, der sich an der Struktur von Bäumen orientiert. Das Ergebnis: Bis zu 50% gesteigerte Lichtausbeute.

Unter Ingenieuren hat sich schon länger herumgesprochen, dass die Natur dank Jahrtausende währender Evolution Meisterwerke der Energieeffizienz hervorgebracht hat. Dieser Erkenntnis folgend, nehmen sich Entwickler aller möglicher Branchen die Natur zur Muse. Ein besonders beeindruckendes Beispiel hat vergangene Woche IBM präsentiert: Ein hocheffizienter und lernfähiger Superchip, der dem menschlichen Gehirn nachempfunden ist.

Diese Art des Engineering, bekannt unter dem Begriff Bionik, ist offenbar nicht nur ein Spielfeld hochbezahlter Spitzenforscher: Ein dreizehnjähriger Amerikaner hat sich von Bäumen inspirieren lassen. Dabei entdeckte er, » weiterlesen

Wysips Solardisplay:
Touchscreen mit Solarzellen-Überzug

Wysips legt eine durchsichtige Solarzellen-Schicht über den Touchscreen und kann ein Smartphone in sechs Stunden aufladen.

Es scheint, als sei sich die Welt einig: Regenerative Energien sind die Zukunft. Egal wie man diesem Konzept gegenüber steht, einen gewaltigen Vorteil bietet sie auf jeden Fall – Komfort. Wir berichteten schon über entsprechende Produkte, wie einen Laptop, der sich die Sonnenenergie zunutze macht oder die Boombox von Devotec. Mehr Sonnenschein sorgt für weniger Pausen an der Steckdose. Wer sich täglich mit seinem Smartphone an die Stromtränke begeben muss, wird diese kleine Neuigkeit zu schätzen wissen: Wysips kann angeblich den Touchscreen eines Smartphones mit durchsichtigen Solarzellen bestücken.   » weiterlesen

Devotec Solar Sound 2:
Bluetooth-Boombox mit Solarpanel

Mit der mobilen Devotec Solar Sound 2 rockt man stundenlang die Hütte, entweder über Solarstrom, Akku oder USB-Port.

Es ist toll, wie klein die Technik wird. Wo früher eine riesen Kiste mitgeschleppt werden musste, kann man heute auf Tablets und Netbooks zurückgreifen. Aber einer der Schwachpunkte ist der mickrige Sound. Von Devotec gibt es eine kabellose und solarbetriebene Boombox, die Devotec Solar Sound 2.

Der schlanke, schwarze Quader saugt auf der Oberseite das Sonnenlicht auf und speichert es in einer 1600mAh starken Lithium Ionen Batterie – vollkommen leer, benötigt sie ein ausgedehntes Sonnenbad von 12-24 Stunden, je nach Sonnenstrahlung. Wer die Solar Sound 2 für den Partykeller nutzen will, hat die Möglichkeit den Akku ebenfalls über den USB-Port zu betreiben, ein entsprechendes Netzteil liegt bei.

Devotec Solar Sound 2
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IllumiCharger:
Wandsteckdose lädt Gadgets
mit Solarstrom

IllumiCharger will den Stromverbrauch durch Gadgets auf Null senken. Statt Strom aus dem Netz zu beziehen, sollen die Geräte über Nacht an die fest eingebaute Wandsteckdose angeschlossen werden, die sich tagsüber durch das Raumlicht auflädt.

Laut den Entwicklern des Illumicharger wurden allein 2009 über 6 Milliarden mobile Geräte gekauft (ob weltweit oder in den USA wird nicht gesagt). Das ist eine ganze Menge, und all diese Geräte wollen mit Strom versorgt werden – viele Nacht für Nacht. Besitzer von iPhones und anderen energiehungrigen Smartphones zum Beispiel werden ihren Taschenrechner wohl jeden Abend an die Steckdose hängen. Aber warum sollte man diesen Strom extra von Kraftwerken erzeugen lassen?

IllumiCharger ist eine fest installierte Wandsteckdose mit zwei USB-Anschlüssen, die ihren Energiespeicher tagsüber durch die Umwandlung des normalen Umgebungslichtes in Strom füllt. Nachts werden dann die Lieblingsgadgets daran angeschlossen und so kostenlos (sieht man von den Anschaffungskosten für den IllumiCharger ab) aufgeladen.

IllumiCharger Solarstrom-Wandsteckdose
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