Alle 32 Artikel zum Thema Solarenergie auf neuerdings.com:
Griffin stellt mit Smart Talk Solar eine neue Bluetooth-Freisprecheinrichtung vor. Das Besondere daran ist die zusätzliche Energieversorgung über Solarzellen.
Griffin Smarttalk Solar (Quelle:
Griffin)
Damit die Bluetooth-Freisprecheinrichtung Smart Talk Solar längere Zeit durchhält, muss sie richtig platziert werden. Eine transparente Halterung wird mit Saugnäpfen an der Windschutzscheibe befestigt, so dass die Solarzellen der Smart Talk Solar Richtung Himmel zeigen.
Griffin verrät leider keine Zahlen, aber offensichtlich rechnet das Unternehmen nicht damit, dass die Kraft der Sonne allein ausreichen wird, die Freisprecheinrichtung zu laden. Immerhin wird eine verlängerte Nutzungsdauer versprochen.
Wie lange das sein wird, hängt von vielen Faktoren ab: von der Jahreszeit, der Ausrichtung zur Sonne und ob der Himmel wolkenlos oder verhangen ist, zum Beispiel. Trotzdem wäre es schon ganz nett gewesen, ein paar Zahlen und technische Daten zu erfahren. Aber die Smart Talk Solar hat ja noch mehr Vorteile außer dem Solar Panel.
Griffin Smart Talk Solar
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Für meine Weltreise-Vorbereitungen teste ich diverse Gadgets, die mir das Leben erleichtern sollen. Diesmal: Solarpanels von SIStech. Auch bei Solarpower für unterwegs gibt es erhebliche Unterschiede.
Das Solarpanel SIStech Solarfold Chepre 18V18W
Solarpanels sind nicht nur beim Hausbau ein boomender Markt, auch im mobilen Einsatz greift man gerne auf die Kraft der Sonne zurück. Der Kauf will gut überlegt sein: Das beginnt schon bei der Tatsache, dass es eine ganze Reihe verschiedener Solarzellen-Technologien gibt, die unterschiedliche Eigenschaften und Einsatzgebiete haben. Ich habe das SIStech Solarfold Chepre von SIStech getestet. Die verwendeten Solarzellen gehören zu den modernsten, die man für Geld zurzeit kaufen kann.
Erhebliche Unterschiede
Gewisse Solarladegeräte, die man für wenig Geld in Versandkatalogen kaufen kann, eignen sich knapp, um eine Taschenlampe zu laden oder versagen gänzlich den Dienst, wenn die Sonne nicht gerade um die Mittagszeit im rechten Winkel darauf brennt. Das dreilagige «Triple Junction»-Solarpanel von SIStech absorbiert die verschiedenen Lichtfrequenzen nacheinander und verspricht eine Effizenzrate von 30 %, was für ein Solarpanel ausgesprochen viel ist. Dabei bleiben die Panels etwa im Gegensatz zu den siliziumbasierten Panels der ersten Generation flexibel und liefern auch bei leicht bewölktem Himmel noch Strom. Dies ermöglicht SIStech nicht nur falt- und biegbare Panels herzustellen, sie sind auch extrem leicht und dünn und darüber hinaus hundertprozentig wetterfest. Schliesslich sind sie auch sehr temperaturresistent und funktionieren laut Hersteller von -40 bis +90°C. Ältere Technologien bieten viele dieser Vorteile nicht. Mehr Infos zu den verschiedenen Solartechnologien findet ihr beispielsweise auf dieser Seite.
Das Ganze hat freilich auch seinen Preis: Das Chepre mit 18 V und 18 Wp (Watt peak) Leistung schlägt mit CHF 348 / EUR 299 ordentlich zu Buche.
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Das Solar-Ladegerät Platinum Charger von A-Solar lädt Smartphones, Tablets sowie mobile Spielkonsolen und sieht so gut aus, dass es schon einen RedDot Award gewonnen hat.
A-Solar Platinum AM-110: Schöner Laden mit Sonnenenergie (Quelle:
A-Solar)
So langsam kommen immer mehr Hersteller auf die Idee, universell verwendbare Akkulader für alle möglichen Gadgets anzubieten. Das niederländische Unternehmen A-Solar macht das schon länger und konzentriert sich vor allem auf die Entwicklung von Akkus, die sich über integrierte Solarzellen selbstständig aufladen, wie den Platinum Charger AM–110.
Der Platinum-Akku ist 13 cm x 7 cm gross und 2 cm dick. Damit ist er zwar etwas grösser und dicker als ein Smartphone heutzutage, passt aber immer noch gut in die Hosentasche und wiegt nur 120 g. Ein Handy lädt er laut A-Solar in rund anderthalb Stunden wieder auf. Und der interne Regler schützt dabei das angeschlossene Gerät vor Überspannung.
A-Solar Platinum AM110: Schöner Laden mit Sonnenenergie
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Der Reiseakku iconBit FTB16000S tankt mit Solarzellen neue Energie aus der Sonne, speichert beeindruckende 16000 mAh und lädt alles vom Smartphone bis zum Notebook.
iconBit FTB16000S Solar-Reiseakku (Quelle:
pd iconBIT)
Die Energiekrise erwischt uns alle einmal. Ob mit dem Smartphone, dem MP3-Player, dem Netbook oder Laptop. Ob man nicht daran gedacht hat, den Akku voll zu machen oder ob der aus Altersgründen nicht mehr lange genug hält ist egal: Man braucht neue Energie, um weitermachen zu können.
Für kleine Gadgets finden sich genug mobile Akkus, mit dem iconBit FTB16000S gibt es jetzt auch ein Reiseakku für Netbooks und Notebooks – und noch dazu mit Solarzellen.
iconBit FTB16000S: Kraftpaket tankt Sonnenenergie
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Quirky ist eine Internet-Plattform, auf der innovative Produkte vorgestellt werden, die erst in Produktion gehen, wenn eine bestimmte Anzahl Vorbestellngen eingegangen ist. Eines dieser Produkte ist Ray, der mobile Solarlader mit Saugnapf.
Ray ist nicht das erste mobile Solarladegerät, das die Gadgets unterwegs mit kostenlosem Sonnenstrom versorgen soll. Aber es sind ja oft die feinen Kleinigkeiten, die den Unterschied machen, und Ray bietet zumindest zwei interessante Details, die man nicht bei jedem Solarlader findet.
Das Auffälligste ist der Saugnapf rund um die Solarzelle. Damit kann Ray direkt an ein Fenster geklebt werden, damit er möglichst viel Sonnenstrahlen einfange – im Haus, im Flieger oder auch im Auto an der Windschutzscheibe.
Quirky Ray: mobiler Solarlader mit Saugnapf (pd Quirky)
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Mit dieser Selbstbau-Solaranlage kann man seinen eigenen Strom erzeugen. Obwohl als Weihnachtsgeschenk empfohlen ist es mehr als ein Spielzeug.
Alle, ihre persönliche CO2-Bilanz entlasten und ihr Gewissen in punkto Energieerzeugung verbessern möchten, können das mit der Solaranlage MiniJoule. Das 185-Watt-Solarmodul erzeugt Gratis-Strom für das Hausnetz aus Sonnenlicht, ist also ein echtes Kraftwerk und kann damit mehr als nur den Akku einer LED-Gartenfunzel aufladen.
Mit der «innovativen Solaranlage» kann jeder selbst sofort zum Stromproduzenten werden. miniJOULE besteht aus nur einem Panel und wird einfach am normalen Hausanschluss daheim angeschlossen. So fließt die produzierte Energie in den eigenen Stromkreislauf und reduziert damit die eine oder andere Kilowattstunde, die normalerweise aus dem großen Pool derzeit überwiegend noch konventionell erzeugter Energie kommt und bezahlt werden muss.
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Der Electree des französischen Designers Vivien Muller ist eine Solarladestation, die nicht nach einem technischen Gadget aussieht. Vielmehr erinnert Electree an einen stylisierten Baum mit Solarzellen an Stelle der Blätter.
Electree Solar-Bonsai als Ladestation (Quelle:
pd Electree)
In jedes Wohnzimmer passt der Look des Electree bestimmt nicht, aber die Idee hinter dem Design ist schon ganz clever. Schliesslich fangen auch die Blätter eines Baumes Sonnenlicht, das die Pflanze braucht. Warum also nicht dieses Prinzip zur Basis der Entwicklung einer ungewöhnlichen Solarladestation machen? Bionik nennt sich diese Vorgehensweise, bei der die Natur das Vorbild für technische Entwicklungen liefert.
Eine vergleichbare Idee und die mediale Reaktion darauf, sorgten übrigens unlängst für einigen Wirbel: Der 13-jährige Aidan Dwyers war vom American Museum of Natural History für seine Idee eines Solarbaumes ausgezeichnet worden. Die Medien, auch neuerdings.com, griffen die Story begeistert auf, mussten aber bald schon zurück krebsen, nachdem die Überlegungen des Jungforschers als fehlerhaft entlarvt worden waren.
Der Electree erinnert also nicht zufällig an einen Baum. Jede einzelne der 27 Solarzellen des Electree Solar Bonsai, die 96 mm x 96 mm gross sind, lässt sich an ihrem Ast drehen, um je nach Standort möglichst viel Licht einzufangen.
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Mit Gadgets ist es wie mit Kleintieren: Man sollte ihnen stets einen Kumpan zur Seite stellen, denn in Einsamkeit drohen sie zu verkümmern.
Solarbetriebener Nickninja (Quelle:
Vat19.com)
Vor kurzem hat Frank Müller über kleine
Lautsprecherfigürchen gebloggt. Besonders angetan hat es ihm ein kleiner roter Ninja. Und als wüsste er, worauf ich ein paar Tage später stossen sollte, schrieb er: «Ein wenig Gesellschaft kann jeder brauchen, der einsam vor dem Rechner sitzt.» Damit der kleine Ninja nicht alleine zurück bleiben muss, wenn sein Meister den PC für ein paar Stunden ruhen lässt, sollte man dem vorlauten Ninja einen Nick-Genossen zur Seite zu stellen.
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Der dreizehnjährige Aidan Dwyers kam beim Wandern auf die Idee, einen Solarzellenständer zu bauen, der sich an der Struktur von Bäumen orientiert. Das Ergebnis: Bis zu 50% gesteigerte Lichtausbeute.
Unter Ingenieuren hat sich schon länger herumgesprochen, dass die Natur dank Jahrtausende währender Evolution Meisterwerke der Energieeffizienz hervorgebracht hat. Dieser Erkenntnis folgend, nehmen sich Entwickler aller möglicher Branchen die Natur zur Muse. Ein besonders beeindruckendes Beispiel hat vergangene Woche IBM präsentiert: Ein hocheffizienter und lernfähiger
Superchip, der dem menschlichen Gehirn nachempfunden ist.
Diese Art des Engineering, bekannt unter dem Begriff Bionik, ist offenbar nicht nur ein Spielfeld hochbezahlter Spitzenforscher: Ein dreizehnjähriger Amerikaner hat sich von Bäumen inspirieren lassen. Dabei entdeckte er, » weiterlesen
Wysips legt eine durchsichtige Solarzellen-Schicht über den Touchscreen und kann ein Smartphone in sechs Stunden aufladen.
Es scheint, als sei sich die Welt einig: Regenerative Energien sind die Zukunft. Egal wie man diesem Konzept gegenüber steht, einen gewaltigen Vorteil bietet sie auf jeden Fall – Komfort. Wir berichteten schon über entsprechende Produkte, wie einen Laptop, der sich die Sonnenenergie zunutze macht oder die Boombox von Devotec. Mehr Sonnenschein sorgt für weniger Pausen an der Steckdose. Wer sich täglich mit seinem Smartphone an die Stromtränke begeben muss, wird diese kleine Neuigkeit zu schätzen wissen: Wysips kann angeblich den Touchscreen eines Smartphones mit durchsichtigen Solarzellen bestücken. » weiterlesen