Thema: Solarenergie

 

Alle 42 Artikel zum Thema Solarenergie auf neuerdings:

Soofa:
Smarte Parkbank sammelt Umweltdaten, liefert Solarstrom

Soofa ist ein Startup, dass smarte Parkbänke zunächst in Boston und Cambridge installiert. Diese laden Gadgets der Passanten kostenlos mit Solarstrom und stellen Daten zu Umwelt und Wetter auf einer Website bereit.

Soofa Parkbank liefert Solarstrom {Soofa;http://www.soofa.co}

Soofa Parkbank liefert Solarstrom (Quelle: Soofa)

Die Soofas, die in Boston und Cambridge installiert werden, gehören nicht zu den bequem gepolsterten, sondern zu den smarten. Soofa ist der Name einer Bank, auf der drei Personen bequem Platz finden. Den vierten Sitzplatz besetzt ein Aufsatz, der mit Solarzellen bestückt und mit Sensoren sowie USB-Ports ausgerüstet ist.

Die Solarzellen liefern den nötigen Strom für die Sensoren, die Wetter- und Umweltdaten über den Standort sammeln und auf einer Karte im Netz bereitstellen.

Smarte Parkbank
Soofa Parkbank liefert SolarstromSoofa Parkbank liefert SolarstromSoofa Parkbank liefert SolarstromSoofa Parkbank liefert Solarstrom
Soofa Parkbank liefert Solarstrom
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Solar Roadways:
Solarstraßen – so faszinierend wie zweifelhaft

Mit Solarstraßen will ein Ehepaar aus Idaho die Welt verbessern – und hat bereits knapp 45.000 Menschen zur Geldspende via Indiegogo bewegt. Fast 2 Millionen US-Dollar sind eingesammelt. Experten aber haben erhebliche Zweifel an der Machbarkeit des Projekts.

So könnten die Solarstraßen nach der Vision der Macher aussehen.

So könnten die Solarstraßen nach der Vision der Macher aussehen.

Scott und Julie Brusaw aus Sandpoint, Idaho, haben eine atemberaubend weitreichende Vision. Wie wahrscheinlich vielen von euch auch, ist sie mir das erste Mal in einem Social Network begegnet. Dort verbreitet sich eines der Videos über ihr „Solar Roadways“-Projekt wie verrückt. Und sicherlich ist auch das ein Grund dafür, warum es das Projekt mit den meisten Unterstützern in der Geschichte von Indiegogo ist – immerhin dem Urvater aller Crowdfunding-Websites. 45.000 Unterstützer, 2 Millionen US-Dollar: So lautet die Bilanz aktuell und das Projekt wurde gerade noch bis zum 20. Juni verlängert. Aber warum geht es eigentlich? Und warum haben manche Experten so große Zweifel an der Machbarkeit?

Solar Roadways
Stacked panelsTractorParking lot eastParking lot northeast
Parking lot westPoodleSandpoint SidewalkInterstate at Dusk
LEDs - whitepanels onlyglass 2Scott und Julie Brusaw
Bike PathSo könnten die Solarstraßen nach der Vision der Macher aussehen.Flower bedSnow removal
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Electree Mini:
Solarbäumchen im Blumentopf ist Lampe und Ladestation

Der Electree Mini ist ein Sonnenkollektor, der wie eine Zimmerflanze gestaltet ist. Er zapft die Sonne an, um damit Gadgets und Batterien aufzuladen oder als Lampe zu fungieren.

Electree Mini - Solarpflanze

Electree Mini - Solarpflanze

Wer keinen grünen Daumen hat, aber trotzdem gerne eine Zimmerpflanze möchte und darüber hinaus noch eine Möglichkeit sucht, seine Stromrechnung zu reduzieren, für den ist Electree Mini wie geschaffen. Gleich zwei Wortspiele hat sich der französische Industriedesigner Vivien Muller hierzu überlegt: “The Power Plant” (“Kraftwerk” oder “Strom-Pflanze”) oder eben Elec-tree = elektrischer Baum.

Und genau das ist der Electree Mini: Ein Blumentopf mit Plastikpflanze und gleich neun astförmig daran angebrachten Solarzellen sollen genug Strom sammeln, um drei wiederaufladbare Batterien oder ein Smartphone zu laden. Oder auch, um nachts als Lampe zu dienen.

Electree Mini - Solarkraftwerk im Blumentopf
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Sonnenrepublik Clicc und ClicLite:
Modularer Sonnenstrom für unterwegs

Das Berliner Startup-Unternehmen Sonnenrepublik produziert Clicc – eine kleine, effiziente Solarzelle, um die herum ein ganzes System modularer Solargadgets entstehen soll. Momentan ist Clicc vor allem mit ClicLite benutzbar, einem Akku mit LED für das Schlüsselbund.

Clicc Solarmodul {pd Clicc;http://www.clicc.de/presse/}

Clicc Solarmodul (Quelle: pd Clicc)

Die Zahl vier spielt bei Clicc im Augenblick eine zentrale Rolle. Das Team des Herstellers Sonnenrepublik besteht zur Zeit aus vier Menschen, und die Solarzelle Clicc ist 4 x 4 cm groß. Außerdem lassen sich weitere Clicc-Module an alle vier Seiten anklicken, um so die Sonnenstromausbeute zu vergrößern und die Ladedauer zu verkürzen.

Clicc kann per Klick mit dem ClicLite verbunden werden, das laut Sonnenkollektiv das “weltweit kleinste Handy-Ladegerät” mit einem 45-mAh-Akku ist. Außerdem sollen die monokristallinen Solarzellen eine Effizienz von 22 Prozent besitzen und damit Weltmeister in ihrer Kategorie sein.

Den Reserveakku ClicLite kann man am Schlüsselbund tragen und er dient dank einer dreistufigen weißen LED auch als Taschenlampe.

Der folgende Clip zeigt, wie sich Clicc mit ClicLite verwenden und ausbauen lässt.

Solarenergie Clicc und ClicLite
Clicc mit ClicLiteClicc SolarmodulClicc SolarmodulClicc Solarmodul
Clicc SolarmodulClicc SolarmodulClicc SolarmodulClicc Solarmodul
Clicc Solarmodul
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Werbung WakaWaka:
Gelungene Kombination aus Solarladegerät und Solarlampe

WakaWaka ist ein Solarladegerät für Gadgets aller Art, das außerdem noch als praktische Taschenlampe dient. Nach acht Stunden in der Sonne ist der integrierte 2.200-mAh-Akku voll geladen.

WakaWaka Solarladegerät mit LED

WakaWaka Solarladegerät mit LED

WakaWaka ist für alle gedacht, die unabhängig von Steckdosen unterwegs mal schnell ihr Gadget laden möchten, nicht ohne Strom im Dunkeln stehen wollen oder einfach gerne zum Zelten gehen.

Denn kaum entfernt man sich mal für ein paar Tage aus der Stadt, fällt einem auf, wie schlecht es eigentlich um die Energieversorgung der mobilen Gadgets bestellt ist. Handys, Smartphones, Tablets und MP3-Player können immer mehr, müssen dafür aber auch in immer kürzeren Zyklen aufgeladen werden.

Reserveakkus können helfen, müssen aber auch irgendwann ans Netz. Dabei empfiehlt es sich eher nicht, das Handy oder den Akku über Nacht an der Steckdose im Waschhaus des Campingplatzes zum Laden liegenzulassen. Muss man aber auch nicht, wenn man das Solarladegerät WakaWaka im Gepäck hat.

Der folgende Clip erklärt das Prinzip hinter WakaWaka.

WakaWaka Solarladegerät mit Solarlampe
WakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LED
WakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LEDWakaWaka Solarladegerät mit LED
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Onbeat Solar Headphones:
Solarkopfhörer lädt das Smartphone auf

Onbeat Solar Headphones sind Kopfhörer, deren Bügel mit flexiblen Solarzellen bestückt sind. Kleine Lithium-Ionen-Akkus in den Kopfhörermuscheln sollen die so gewonnene Energie speichern, um dann damit ein Smartphone laden zu können.

Onbeat Solar Kopfhörer {Onbeat Headphones;http://onbeatheadphones.com}

Onbeat Solar Kopfhörer (Quelle: Onbeat Headphones)

Eigentlich eine clevere Idee, mit der die Onbeat Solar Kopfhörer bei den Kickstarter-Nutzern punkten wollen: Man kombiniere einfach zwei Dinge, die man sowieso immer dabei hat, füge noch einen Hauch Ökologie dazu, und hoffe darauf, dass sich genug Unterstützer finden, um das Produkt in Serie gehen zu lassen.

Wenn die Onbeat Solar Headphones so funktionieren wie geplant, muss man sich nie mehr Sorgen darum machen, dass einem unterwegs die Energie fürs Smartphone ausgeht. Anders als herkömmliche Reserveakkus laden sich die Onbeat Solar Headphones bei der täglichen Benutzung auf – vorausgesetzt, man ist viel im Freien untewegs und lässt sie nicht in der Tasche verschwinden.

Das folgende Kickstarter-Video zeigt die Vorteile der Solarkopfhörer auf.

Solarkopfhörer sollen Smartphones laden
Onbeat Solar KopfhörerOnbeat Solar KopfhörerOnbeat Solar KopfhörerOnbeat Solar Kopfhörer
Onbeat Solar Kopfhörer
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Electree+:
Solarbonsai spendet Gadgets neue Lebenskraft

Aufmerksamen neuerdings-Lesern wird der Electree+ bekannt vorkommen: Designer Vivien Muller hatte schon vor gut einem Jahr versucht, seinen Entwurf zu einem Produkt zu machen. Jetzt steht bei Kickstarter eine verbesserte und preisgünstigere Version zur Vorfinanzierung bereit.

Electree+ Solarbonsai

Electree+ Solarbonsai

2008 hatte der französische Designer Vivien Muller das erste Mal seine Idee skizziert, eine Gagdet-Ladestation in der Form eines kleinen Solarbaumes zu realisieren. Viele kleine Solarzellen sollte er an seinen Ästen haben, die man jeweils manuell in Richtung Sonne ausrichten konnte. Gadgets würden im Schatten des Bonsais liegen und sich dort umweltfreundlich aufladen. Wobei man zum Punkt “umweltfreundlich” natürlich prinzipiell auch all die Energie mit einberechnen muss, die zur Produktion des Solarbäumchens benötigt wird. 2011 gab es dann den ersten Versuch, die futuristisch-natürliche Ladestation Wirklichkeit werden zu lassen. Kollege Frank Müller hatte das Projekt auf neuerdings.com vorgestellt. 299 Euro sollte der Baum kosten und letztlich gab es nur rund 200 Interessenten. Nun kehrt der Electree+ genannte Baum zurück – im Detail verbessert und im Preis gesenkt.

Electree+ Solarbaum
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Changers Kalhuohfummi im Test:
Das Smartphone mit der Sonne laden

Mit dem Starter Kit der Firma Blacksquared soll man die Sonne zum Laden von Smartphones nutzen können. Ich habe mir das Solarmodul und den Akkupack mit den interessanten Namen „Kalhuohfummi” und „Maroshi” einmal angesehen. Lohnt sich ein Kauf?

Changers - Das Starter Kit umfasst Akku und Solarmodul (Bild: kaz)

Changers - Das Starter Kit umfasst Akku und Solarmodul (Bild: kaz)

Das Berliner Startup Blacksquared will die Welt verbessern. Weniger CO2-Emissionen, mehr ökologisches Handeln. Wie wir alle aus eigener Erfahrung wissen, wirkt ein positiver Anreiz mehr als der erhobene Zeigefinger. Und so animiert Blacksquared zur CO2-Einsparung mit seiner „Changers Community” durch Vergünstigungen. Wie das im Einzelnen gelingt, werdet ihr nun erfahren.

Changers Kalhuohfummi im Test
Changers - (Bild: kaz)Changers - (Bild: kaz)Changers - Die untere Leiste zeigt den Ladezustand mit vier LEDs an (Bild: kaz)Changers - Links der Eingang für das Solarmodul, den Datentransfer und der Stromausgang (Bild: kaz)
Changers - Das Starter Kit umfasst Akku und Solarmodul (Bild: kaz)Changers
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USB Solar Charger Tree:
Baum des Ladens

Seine Gadgets zumindest teilweise mit Solarstrom aufzuladen, ist sicher eine gute Idee. Ob das Ladegerät dann allerdings unbedingt die Form eines Baumes haben muss, steht auf einem anderen Blatt…

Der Ladebaum ist zur Hälfte Gag und zur Hälfte sinnvoll.

Der Ladebaum ist zur Hälfte Gag und zur Hälfte sinnvoll.

Wenn man seine Gadgets mit selbsterzeugtem Solarstrom lädt, spart man dabei nicht nur ein bisschen Geld. Vor allem trägt man selbst seinen Teil dazu bei, dass unser wachsender Energiebedarf nicht zwangsläufig zu einer wachsenden Zerstörung der Erde beiträgt. Kürzlich hatten wir das “Changers Starter Kit” eines Berliner Startups gezeigt, wo Solarpanel und Ladegerät eine Einheit mit einer Online-Community bilden. Hier wird man künftig für das eingesparte CO2 noch extra belohnt. Der “USB Solar Charger Tree” von Brando wirkt dagegen fast wie ein Spielzeug. Aber immerhin kann man damit tatsächlich Smartphones, MP3-Player und mehr aufladen.

USB Solar Charger Tree
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Changers Kalhuohfummi:
Energie sparen, mit CO2 zahlen

Außergewöhnliche Namen, erstaunliches Design und eine simple Idee dahinter: Mit dem Changers Starter Kit des Berliner Startups Blacksquared zieht man nicht nur Blicke auf sich, sondern auch Sonnenenergie. Und die wird durch CO2-Ersparnis erfasst und in echte Vergünstigungen umgerechnet.

Changers Kalhuohfummi

Changers Kalhuohfummi

Egal wie groß und ausdauernd der Akku ist, irgendwann treibt es jedes Smartphone an die Steckdose. Gut, wenn dann eine Steckdose in Reichweite ist. Unterwegs jedoch braucht man einen Akkupack – oder das Changers Starter Kit von Blacksquared aus Berlin. Damit bleibt nicht nur das Smartphone mobil, man tut sogar noch etwas für die Umwelt. Es besteht aus einem Solarmodul, einem Akku und jeder Menge Zubehör. Ganz nebenbei wird das eingesparte CO2 berechnet und das kann man im Changers-Marktplatz gegen Waren eintauschen.

Über die mitgelieferten Saugnäpfe lässt sich das Solarmodul “Maroshi” sowohl an der Autoscheibe als auch dem heimischen Fenster befestigen. Mit dem “Kalhuohfummi”, wie der Hersteller das Akkupack nennt, bleibt man unabhängig von Sonnenschein, denn mit 4.400 mAh enthält dieses Kraftpaket genug Ladung, um das Smartphone zwei bis drei Mal vollzutanken. Der “Kalhuohfummi” verfügt laut Hersteller über eine speziell angepasste Ladeelektronik, um auch bei bewölktem Himmel den Solarstrom effizient auszunutzen.

Das folgende Video zeigt euch die ersten Schritte.

Changers Kalhuohfummi
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changers-experience2Changers Kalhuohfummi (Bild: kaz)Changers Maroshi (Bild: kaz)Changers Kalhuohfummi (Bild: kaz)
Changers Kalhuohfummi (Bild: kaz)
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