Thema: Software

 

Alle 268 Artikel zum Thema Software auf neuerdings.com:

Tür 4:
Microsoft Office Professional 2007

Zahl-04

B000K0ZTBU.01GEWINN

Der Gewinn für den 4. Dezember ist das neue Microsoft Office Professional 2007.

Office 2007 (bei Microsoft, bei Wikipedia) bringt eine wirklich grundlegende Neugestaltung der Oberfläche. Wer schon kurz damit gearbeitet hat, freut sich auf den Upgrade.

Das Paket wird gesponsert von Microsoft Schweiz. Das neue Office ist nocht nicht erhältlich, aber bereits bei amazon.de oder baggenstos.ch verzeichnet für EUR 649 bzw. CHF 981. Nach dem offiziellen Erscheinungstermin am 1. Februar 2007 wird es an den Gewinner versandt.

GEWINNMECHANISMUS

Da das Office sowieso noch nicht erhältlich ist, haben wir auch keine Eile mit der Ermittlung des Gewinners. Zwischen heute und dem 20. Dezember wird sich im RSS-Feed von neuerdings.com (Link zum Feed, wie abonnieren?) in einem beliebigen Beitrag zuunterst der folgende Link befinden: Tür 4. Wer uns also nur auf der Website besucht, wird diesen Link nicht sehen.

Mit diesem kann man dann am selben Tag bis 23.59 Uhr seine Daten in ein Online-Formular eingeben. Der Gewinner wird per Los (in Excel generierte Zufallszahl) aus allen Einsendungen ermittelt. Er wird in einem Post am folgenden Tag um 12.01 Uhr bekanntgegeben.

Liveblogging Microsoft Business Value Launch Switzerland

Die Pressekonferenz vom Launch von Microsoft Vista und Office und Exchange Server 2007 für Firmen heisst “Business Value Launch Switzerland”. Würde kein Wort verstehen, worum es geht, wenn ich das lesen würde, aber zum Glück kriegt man am Eingang eine Tasche geschenkt, entweder mit Vista- oder Office-Logo, so dass man es sieht.

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Test Web 2.0-Office:
Wieviel PC braucht der Mensch?

Neuerdings erstellt Text inklusive Tabelle, Fotos und Flussdiagramm – ausschliesslich mit Online-Anwendungen.

web4Wer braucht heute noch einen 3GhZ-Computer? Alles, was man für die übliche Büroarbeit braucht, ist in Web2.0 (also ganz einfach im Internet) als Anwendung vorhanden. das ist das Fazit eines kleinen Selbsttests, den wir heute vorgenommen haben. Demnach lässt sich mit einem “Thin-Client” (idiotischer Name für einen Computer, der fast nichts kann ausser aufs Internet zuzugreifen), einem 100-Dollar-PC oder einem ähnlichen Gerät alles bewerkstelligen, was ein Büroarbeiter braucht – kein MSOffice, kein OpenOffice mehr nötig.
Ohne irgendeine andere Anwendung ausser den Webbrowser (in diesem Falle Firefox) zu öffnen, haben wir ein Textdokument erfasst, formatiert, ein Foto des Autors bearbeitet und integriert, eine Tabelle erstellt und eingefügt, das ganze mit einem Flussdiagramm angereichert und zum Schluss nett formatiert per E-Mail verschickt. Erzählt das jemandem, der vor fünf Jahren das Internet letztmals benutzt hat!

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Microsoft bringt den Google-Earth-Killer

Die Windows-Firma verheiratet Google-Earth mit “Second Life”: Suchmaschinenergebnisse auf einer 3D-Erde direkt im Browser

blog

Ziemlich beeindruckend, was Microsoft da grade als Beta-Version vom Stapel gelassen hat: Unter Live.com präsentiert die Firma aus Redmond ihre radikal erneuerte Suchmaschine. Und die hat es in sich. Man könnte sagen, Google Earth trifft auf Second Life und Adsense: Die Lokale Suche fördert eine dreidimensionale Karte zu Tage, in der auch die Gebäude in den Städten mit fotorealistischer Fassade in den Himmel ragen. Die virtuelle Welt lässt sich in drei Dimensionen erforschen, Klicks auf Häuser liefern Suchergebnisse zu der Adresse und vieles mehr.

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Windows Media Player 11 Beta 2 im Test

Microsoft tritt mit der Ankündigung seines ersten, hauseigenen Multimediaplayer “Zune” mit grossen Schritten auf den Digitalplayer Markt und lässt auf einen interessanten und spannenden ?Kampf? hoffen.

Die Einführung des Windows Media Players 9 und vor allem die Einführung des Windows Media Players 10 haben viel positive Reaktionen hervorgerufen und den Mediaplayer zu einem der beliebtesten und annerkanntesten Produkte aus Redmond gemacht. Nun tritt mit der Version 11 ein würdiger Nachfolger in diese Fusstapfen und verspricht in der Beliebtheitsskala noch ein wenig höher zu steigen. Der Windows Media Player 11 kann hat Apples iTunes im Visier und kann sich durchaus sehen lassen.

Windows Media Player 11 - Now Playing
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Combots heisst:
“Schatz, ich komme heute Abend später” mit Blumenstrauss für 49 Cent

Lange gab es Rätselraten, was die Gründer von web.de nun mit den vielen hunderten von Millionen Euro machen, die sie mit dem Verkauf von web.de an United Internet verdient haben. (Geschichte ausführlicher bei PC-Welt.)
Die Hauptversammlung läuft noch und wird live gestreamed, Einstieg über die Combots-Website. Die Übertragung ist allerdings etwas eigenwillig, man sieht Michael Greve, “Gründer & Chairman”, vor dunklem Hintergrund, der ständig sagt: “Ich kann Ihnen das mal zeigen”, aber das, was er zeigt, sieht man online nicht.
Schöne Sätze von Greve, live mitgebloggt:

  • “Die Charaktere kosten 1.99 ?, eine Emotion kostet 49 Cent, ich denke, das ist ein sehr faires Pricing, wenn man sieht, was heute ein Klingelton kostet.” Drei Sätze später: “Da diese Charaktere unser geistiges Eigentum sind, liegt der Deckungsbeitrag bei über 90%.” Stimmt, sehr faires Pricing. Aber ist ja auch die Aktionärsversammlung, nicht die User-FAQ.
  • “Combots wird sich durch die Benutzer um die ganze Welt botten.” Langfädige Erklärungen, wie man seine Freunde einladen kann, als hätten sie heute das Viral Marketing erfunden.
  • “Wenn man schreibt, hast Du Lust, was essen zu gehen, dann ist das doch viel lustiger, wenn man es so macht, oder wenn man schreibt, Schatz, ich komme heute Abend später, dann ist das vielleicht ein kleineres Problem, wenn man die Message mit einem kleinen Blumenstrauss schickt.” Wirklich? Sollen mich meine Mitarbeiter, die mich im Moment per Google Talk fragen, ob ich mit mittagessen komme, das demnächst mit Tschingbumm machen, und ich meiner Freundin eine Emotion für 49 Cent schicken?
  • “Eine der ersten Gruppen, die das Produkt nützen dürfen, sind die Combots-Aktionäre.” Muss ich also eine Aktie kaufen, um mal reinzuschauen?
  • “Sie sehen, das Produkt ist noch gar nicht gelauncht, aber der Shop ist schon online, wir können also vom ersten Tag an Einnahmen generieren.” Bin total überzeugt und werde sofort eine Emotion kaufen, die ich noch nirgends einsetzen kann.

Und immer wieder: “Hier, ich zeig Ihnen das mal”, tsching, bumm, fiep, flöt, trööt, man fühlt sich zumindest akustisch in einen Tom-und-Jerry-Cartoon versetzt; sehen kann man ja nichts via Internet, aber spontan denke ich, wenn ich irgendwo ? 1.99 zahlen kann, um beim Instant Messaging (und nicht anderes scheint Combots zu sein) diese Töne nicht hören zu müssen, dann mache ich es.

Von Greve mündlich erwähnte Adressen, die noch nicht verlinkt sind, aber schon live:
shop.combots.com
service.combots.com

Update um 14.30 Uhr: Greves Rede an der Hauptversammlung ist zu Ende. Er sagte wörtlich, daher weiss ich die URLs, “Sehen Sie mal hier, ich bin auf service.combots.com, das ist alles schon live”, und in dem Moment konnte ich es auch aufrufen – habe leider keine Screenshots gemacht. Fünf Minuten später, nach Ende seiner Rede, ist alles wieder offline. Und das, obwohl sie um 15 Uhr laut Homepage offiziell launchen wollen. Ich bin gespannt.

Google Calendar mit Handhelds synchronisieren?

Die Google Tools wie GMail oder Google Calendar sind derzeit in aller Munde. Wie verhält es sich jedoch, wenn man den Google Calendar mit seinem Handheld (wie z.B. einem Palm) synchronisieren will? Jeden Termin abtippen kann ja wohl nicht die Lösung sein. Mit Companion Link wird jedoch ein Programm angeboten, dank welchem man den Google Calendar mit Handhelds (Pocket PC und Palm OS) sowie Blackberrys abgleichen kann. Neuerdings.com hat dieses Programm getestet. » weiterlesen

WM-Tickets:
Schritt-für-Schritt-Anleitung für Fall “Gelb” mit dem “Ormus-Tool”

Update vom 5. Juni: Diese Anleitung enthält die ausführliche Beschreibung für die Variante “gelbe” Tickets. Im neuen ticketblog.de gibt es eine zusätzliche detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung für Resale-Tickets, den anderen und inzwischen häufigeren Fall.


Grosse Aufregung unter Deutschlands bisher frustrierten Fussballfans: Spiegel online veröffentlicht einen Artikel Wie man noch ins Stadion kommt, und Hunderte schlagen sich die Nacht um die Ohren – und zu ihrer eigenen Überraschung haben viele davon Erfolg!

Der Spiegel-Artikel verweist auf das Internet-Forum tooor.de (Reservation obligatorisch, auch zum Lesen – heute aufgrund des grossen Andrangs von Spiegel-Lesern sehr langsam), in dem Fussballfans schon seit einiger Zeit diskutieren, wie man am besten durch den überkomplizierten Online-Ticketshop der Fifa kommt. Aber eben weil es so kompliziert ist, gibt es auch keine einfache Lösung, wie das Dokument FAQ für Neue schnell klar werden lässt.
Dennoch gab es einen Durchbruch jenseits von “nur” Tipps und Tricks: das vom User Ormus7577 entwickelte Tool (ohne Namen, es wird nur “Ormus-Tool” genannt). Dieses installiert im Browser Firefox eine Zusatzoption, mit der eine Seite automatisch alle X Sekunden neu geladen werden kann. Somit auch eine Art Gadget, fanden wir; schliesslich gelang es uns damit letzte Nacht, je zwei Tickets für zwei Achtelfinal-Spiele zu kaufen. » weiterlesen

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