Alle 268 Artikel zum Thema Software auf neuerdings:
Mit einer einzigen Maus und Tastatur kann man dank Sharemouse bis zu 26 Computer gleichzeitig kontrollieren – nebeneinander, ohne Umschalten, und sogar mit unterschiedlichen Betriebssystemen.
Wer mit mehreren Computern an seinem Arbeitsplatz zu tun hat, kennt das: Immer hackt man auf der falschen Tastatur herum oder hat gerade die Maus in der Hand, die den anderen Computer befehligt. Dank Sharemouse braucht man in Zukunft aber nur noch eine Maus und eine Tastatur – die andere kann man stillegen. Das funktioniert innerhalb eines Netzwerks sogar systemunabhängig mit Macs und Windows-Rechnern.
Sharemouse lässt dich beide Eingabegeräte quasi nahtlos benutzen – die Maus “wandert” von einem Desktop zum nächsten, und die Tastatur wirkt dort, wo gerade der Mauspfeil ist. Und das ist noch nicht alles: Man kann mit Sharemouse auch Dateien und Inhalte von einem zum nächsten Computer transportieren – ohne Festplatte, Stick oder Netzwerkzwischenspeicherung.
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Unter dem Namen “Mouse without Borders” hat ein Team von Microsoft ein geniales neues Konzept vorgestellt.

Mouse without Borders - Eine Maus für viele Rechner
Das ist vermutlich schon jedem passiert. Man sitzt gleichzeitig vor zwei Rechnern und versucht dann mit der Maus des einen Rechners, den anderen zu bedienen. Und wie schön wäre es, wenn man die Rechner nicht mehr aufwendig miteinander verbinden müsste, sondern Dateien einfach vom einen Bildschirm auf den anderen schiebt? Genau das soll jetzt mit einer Software von Microsoft gehen, die allerdings noch in der Betaphase steckt. Doch die Idee klingt geradezu revolutionär. Video nach dem Klick.
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Mit dem kleinen Programm Sage Thumb kann man dem Windows Explorer endlich beibringen, alle Bildformate zu erkennen.

Sage Thumbs - Bringt den Explorer auf Trab
Der Explorer ist bei Windows 7 zwar deutlich handlicher geworden, aber in einiges Details ist er immer noch, gelinde gesagt, eine Katastrophe. Dateien verschieben ist zum Beispiel so eine Sache, die man am besten mit einem anderen Programm erledigt. Ein weiteres Ärgernis ist die kleine Vorschau, die man auf der rechten Seite im Explorer aufrufen kann, wenn es um Bilder geht. Eigentlich ganz praktisch, aber dummerweise kann der Explorer nur bestimmte Formate lesen. Dafür gibt es jetzt eine kostenlose Lösung.
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Das neue Windows 8 kommt schneller auf den Markt als erwartet. Ob das eine gute Entscheidung ist?

Windows 8 - 2012 ist es so weit
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat Windows 8 offiziell für 2012 angekündigt. Zwar hatte man erwartet, dass Microsoft das neue Betriebssystem relativ flott auf den Markt bringen würde, aber allgemein hatte man mit einem Erscheinen im Jahr 2013 gerechnet. Doch verschiedene amerikanische Quellen, darunter Bloomberg, berichten, dass es eventuell noch schneller gehen wird. Eine erste Preview-Version soll es sogar schon nächste Woche auf der Computex zu sehen geben. Das ist einerseits spannend, andererseits vielleicht auch etwas flott.
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Google hat für den Dienst Google Earth ein Plugin vorgestellt, mit dem man fast in Echzeit Erdbeben lokalisieren kann.

Google Earth Plugin - Erdbeben der letzte Woche vor Japan
Erdbeben sind traurigerweise gerade wieder in den Fokus der Medienöffentlichkeit gerutscht. Das Internet spielt bei der Übermittlung der relevanten Daten eine große Rolle und das macht sich Google zu Nutze, die zusammen mit dem amerikanischen U.S. Geological Survey ein Möglichkeit entwickelt haben, die Daten aller weltweit auftretenden Erdbeben zu visualisieren. Möglich wird das durch ein Mashup mit Google Earth, das die Daten fast in Echtzeit darstellen kann. » weiterlesen
Nokia-Mobiltelefone mit Microsoft-Betriebssystem ergeben durchaus Sinn. Nüchtern betrachtet kommen tatsächlich Qualitäten zusammen, die genau am richtigen Ort liegen.
Von Philip Hetjens, CTO des neuerdings.com-Verlags Blogwerk
Seit 2008 bin ich überzeugter iPhone-Nutzer. Begonnen habe ich damals mit dem iPhone 2G und jetzt inzwischen bin ich mit dem iPhone 4 unterwegs, der Kauf des 5ers war schon fest eingeplant für Juni. Auch vor dem iPhone war Nokia immer ein no-go für mich. Ich war (Sony) Ericsson-Fanboy. Inzwischen aber hat sich das Blatt gewendet.
Nokia: Top Hardware
Nokias Schwachstelle war für mich immer die Software: nicht wirklich intuitiv und hässlich. Auf der anderen Seite erinnere ich mich an viele Nokia-Phones, die problemlos vier oder mehr Jahre gehalten haben. Ganz im Gegensatz dazu meine Sony Ericsson Handys, bei denen die Kontakte des Ladegeräts schon mehrmals nach anderthalb Jahren keinen Verbindung mehr zu Handy gefunden haben.
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Microsoft wird Ende Februar das erste Service Pack für Windows 7 frei geben. Neuerungen gibt es kaum.

Windows 7
Seit einigen Wochen testet Microsoft schon das erste Service Pack für Windows 7, auf den üblichen Plattformen findet man auch die passenden Downloads für das SP1. Die finale Version kommt aber schon in diesem Monat und wird über das Windows Update-System auf den heimischen Rechner geschoben. Große Veränderungen gibt es mit dem SP1 aber nicht, die meisten User werden vermutlich gar nichts bemerken.
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Mit den frei konfigurierbaren Internet Buttons kann man Menschen, die sich im Netz nicht ganz so wohl fühlen, die Navigation erleichtern.

Internet Buttons
Zu den größeren Herausforderungen im Leben gehört es, wenn man Familienmitgliedern und Verwandten per Telefon erklären muss, warum der Rechner nicht geht und wo man die neusten Babyfotos finden kann. Für den heimischen Support gibt es dank des Programms “Team Viewer” eine hervorragende Lösung, in Sachen Navigation im Netz sieht das aber schwieriger aus. Doch auch dafür hat nun ein findiger Webdesigner eine Idee gehabt. » weiterlesen
Von uTorrent gibt es eine neue Android-Applikation, mit der man seinen Rechner zu Hause fernsteuern kann.

uTorrent App
Man muss kein böser Copyright-Verletzer sein, wenn man sich Programme wie uTorrent bedient. Große Files lassen sich so zum Beispiel unter Entwicklern gut verteilen, ebenso gibt es auch genug Filme, die mittlerweile unter Public Domain stehen. Überraschenderweise soll es Menschen geben, die diese hübsche Programme auch für andere Dinge nutzen sollen. Haben wir jedenfalls gehört. Aber welcher Art der Download auch sein sollte, es gibt jetzt eine App, mit dem man seinen Rechner zu Hause vom Smartphone aus fernsteuern kann.
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Mit dem Ninite Installer kann man einen neu aufgesetzten PC innerhalb kurzer Zeit mit den üblichen Programmen bestücken.

Ninite Installer
Ein neuer PC ist ja was feines, allerdings steht man da immer vor dem Problem, dass man all die Programme, an die man sich auf dem alten Rechner so gewöhnt hat, auf dem Neuen erst einmal installieren muss. Das bedeutet, dass man jede Herstellerseite ansurfen darf, die Installationspakete runterladen um dann die Software einzeln zu installieren.
Das allein kostet schon einen halben Tag und macht nicht wirklich Spaß. Doch zumindest für die gängigen Programme gibt es Hilfe. » weiterlesen
Das Programm Slim Drivers verspricht, dass es alle Hardware-Treiber des PCs aktuell hält.

Slim Drivers
Windows-Rechner und Treiber für die Hardware – das ist eine unendliche Geschichte. Microsoft hat die Aktualisierungen der eigenen Treiber mittlerweile gut im Griff, doch die PC-Hersteller verbauen weitere Bestandteile, deren Treiber auch irgendwie aktuell gehalten werden wollen.
Dazu gehören die Treiber für die USB-Anschlüsse, die Netzwerkadapter und andere. Deren Update ist kompliziert, und oft sind die neuen Treiber nicht leicht zu finden. Das Programm Slim Drivers verspricht Abhilfe. » weiterlesen
Das kleine Programm Wootch erlaubt, den Preis von Produkten bei Amazon automatisch zu beobachten.

Preisüberwacher Wootch
Alles ist einer beständigen Veränderungen ausgesetzt, und das gilt ganz besonders für Preise. Kommt ein neues Gerät auf den Markt, bleibt der Preis zunächst auf einem hohen Niveau, doch schon nach einigen Wochen, wenn die erste Nachfrage abgeflaut ist, geht es mit dem Preis nach unten.
Das gilt auch für Versandhäuser wie Amazon, bei denen sich die Preise schnell verändern, aber wann hat man die Zeit, die gewünschten Produkte auch permanent zu überprüfen. Es gibt aber eine kleine Software, die diese Arbeit übernimmt. » weiterlesen
Wenn die Downloads von beliebten Videoportalen wie Youtube plötzlich nicht mehr funktionieren, liegt das meistens nicht am eigenen PC. Die Betreiber der Sites ändern regelmässig ihre Einstellungen oder verschieben Links an andere Orte. Eine neue S.A.D-Software verspricht schnelle Anpassungen.

Der Internet-Recorder von S.A.D verspricht lückenlose Downloads.
Das Problem liegt meistens an der Trägheit der Download-Tools. Vor allem bei Freeware-Programmen, deren Codes nicht regelmässig gepflegt werden, sind dann schnell überfordert – nicht selten müssen Anwender dann auf neue Clips aus dem Netz warten.
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Netzwerkspezialist Devolo stellt mit dLAN Cockpit eine umfassende Software für Powerline-Netzwerke vor. Mit ihr sollen die Verbindungen einfacher zu bedienen sein als bisher.

Mehr Komfort fürs Netzwerk
Zahlreiche Statusanzeigen informieren über die Konfiguration, die Verschlüsselung und die Verbindungsqualität innerhalb des Steckdosennetzwerks sowie die Leistung der einzelnen Adapter. Doch damit gaben sich die Entwickler nicht zufrieden. Ein Assistent gibt gezielte Tipps, wie man seine Daten noch schneller und sicherer auf die Reise durch die Leitungen schicken kann. Mehr Komfort verspricht der Hersteller mit seinem neuen Firmwareupdate-Feature: Neu können die Adapter direkt übers Netzwerk auf den neusten Stand gebracht werden. » weiterlesen
Das kleine Programm Smart Toolbar Remover ensorgt überflüssige Toolbars aus den Browsern.

Smart Toolbar Remover
Wir alle freuen uns über Freeware, aber irgendwie müssen sich die Programmierer ja auch finanzieren. Leider ist es üblich geworden, dass viele in die Installationsroutine ihrer Programme auch Toolbars für den Browser mit einbinden. Manchmal können diese Programme ganz sinnvoll sein, aber die wenigen Vorteile werden oft damit erkauft, dass diese Toolbars im Hintergrund Daten sammeln und an den Hersteller weitergeben. Außerdem verzögern sie oft die eh schon lange Startzeit des Browsers. Mittels eines kleines Tools kann man die Dinger los werden. » weiterlesen
Mittlerweile ist der Android Market sovoll gestopft mir Applikationen, dass man kaum noch durchschaut. Hier sind fünf Apps, deren Download sich lohnt.

eRay - Einfache Verwaltung der Speicher und mehr
Den Android Market zu durchsuchen ist, gelinde gesagt, eine Lebensaufgabe. Das soll sich zwar mit der neuen 2.2-Version von Android verbessern, aber bis die überall angekommen ist, dauert es wohl noch ein paar Monate. Bis dahin muss man auf Tipps warten, die man von Freunden bekommt, oder sich halt auf die eigene Nase verlassen. Wir stellen fünf Applikationen vor, die man so schnell nicht findet.
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Im zweiten Teil unseres Test der Mobil Navigator Software für Android geht es um die wichtigen Kartenupdates.

Navigon Mobile Navigator
Im
ersten Teil unseres Test machte der Mobile Navigator von Navigon nur in Teilbereichen einen gute Figur. Bemerkenswert gut war der GPS-Empfang, der auch nach einer Tunneldurchfahrt innerhalb von Sekunden wieder da war. Auch zeigte sich die Navigation stabil und verlor nur selten den Weg. Neustarts waren so gut wie nie nötig.
Der Radarwarner wusste ebenfalls zu gefallen, zeigt er doch auch feste Blitzanlagen an Ampeln an. Im Test war die Navigationsleistung manchmal etwas bescheiden, doch ans Ziel kam man immer ohne Probleme. Praktisch auch, dass man eine Fussgängernavigation hat. Doch die Software an sich machte in einigen Bereichen nicht den Eindruck, als sei wirklich schon komplett fertig – richtig schlimm wurde es im Test, als wir die Karten mal updaten wollten: » weiterlesen
Mobile Offline Navigation für Android Handys gibt es einige, darunter auch die von Navigon. Doch die hat ihre Tücken.

Navigon MobileNavigator
Mobiltelefone und Navigation – das ist eigentlich ein kaum zu schlagendes Kaufargument. Schon bei meinem Nokia N70 hatte ich vor vielen Jahren eine TomTom-Version installiert, die mich sogar in den USA durch Los Angeles gebracht hat – und das will was heissen. Sie funktionierte zuverlässig, auch wenn sie nicht die schnellste war, und die GPS-Maus gerne mal den Standort aus den Augen verlor. Für Android bietet unter anderem Navigon eine mobile Variante ihrer Navigationssoftware an. Doch wirklich glücklich wird man mit ihr nicht.
Als das Angebot von Navigon – 70 Euro für alle Europakarten (mittlerweile 80 Euro) – im Android-Market auftauchte, habe ich nicht lange überlegt und sofort für mein Motorola Milestone zugeschlagen. Die Installation gestaltete sich relativ problemlos, allerdings war die Navigation der Software von Anfang an etwas hakelig.
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Vodburner ist kleines Programm, dass in der Lage ist, Telefon- und Videogespräche von Skype aufzunehmen.

Vodburner - Rekorder für Skype
Neulich im Hause Dahlmann: Texte warten darauf geschrieben zu werden, die Steuerunterlagen stapeln sich, und dann rutscht auch noch eine Telefonkonferenz rein. Bei letzter bin ich eigentlich nur Zuhörer, aber konzentrieren muss man sich schon. Erst nach dem Test in Sachen Multitasking bin ich auf die Idee gekommen, mal nach einem Programm zu suchen, das Skypegespräche zuverlässig aufzeichnen kann. Bei Vodburner bin ich fündig geworden.
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Windows XP erfreut sich immer noch grosser Beliebtheit, aber XP-User müssen aufpassen: Der Support läuft aus.

WindowsXP - Bald ist Schluss mit dem Support
Windows XP mag nicht mehr das allerneuste Betriebssystem sein, aber viele Anwender haben es immer noch auf ihrem System. Teils, weil man die Kosten eines Umstiegs sparen möchte, teils weil man noch einen alten Rechner hat.
Doch Microsoft fährt nun langsam den Support für das System runter. Die ersten User könnten schon in wenigen Wochen betroffen sein. » weiterlesen