Alle 246 Artikel zum Thema Software auf neuerdings.com:
Little Worlds Studio bietet eine App, die allen weiterhilft, die ihr Handy dauernd verlegen: Auf Pfeifen reagiert es mit einem frei wählbaren Geräusch.
Früher hatte ich oft Schwierigkeiten, meinen Schlüssel wieder zu finden. Da kamen nette Freunde auf die Idee, mir einen “Schlüsselfinder” zu schenken – ein Anhänger mit einer kleinen Elektronik, die auf Pfiff mit einem Piepen reagierte. Genauso etwas gibt es jetzt auch für das iPhone (oder iPod touch) als App für 79 Cent.
Auf das einmal festgelegte Pfeifen des Anwenders antwortet das Apple-Gerät. Dabei muss man sich nicht mit einem Piepton zufrieden geben wie bei meinem (damals noch sündhaft teuren) Gadget, sondern kann das Geräusch frei wählen: Das iPhone meldet sich mit Schweinegrunzen, Krankenwagensirenen, Explosionen, Musik oder Rülpsern – das Video unten gibt einen kleinen Eindruck davon. Der “Handyfinder” ist so empfindlich, dass er auch in Jackentasche oder Rucksack reagiert, verspricht der Hersteller.
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CleverPrint 2010 hilft dem Anwender gleich vielfach, Tinte zu sparen: durch Entfernen von Wasserzeichen, Verkleinerung des Ausdrucks und andere Maßnahmen – die Grundfunktionen bietet das Programm sogar kostenlos.
Zu den teuersten Verbrauchsmaterialien gehören immer noch die Tinten für Drucker – die Firmen haben die Entwicklungsarbeit über die Jahre eher in die Fälschungssicherung ihrer Flüssigkeit und Behälter (Patronen) gesteckt, anstatt sie preiswerter zu machen.
CleverPrint hilft jetzt, das Problem durch “Tintenvermeidung” zu lösen. Die Software erlaubt zunächst eine Druckvorschau, damit man von einer Website, einem Dokument oder was sonst gedruckt wird, auch nur die wesentlichen Bestandteile zu Papier bringt. CleverPrint nennt sich selbst “Fehldruck-Vermeider und Verbrauchsmaterial-Einsparer mit Potenzial”. Das Programm klinkt sich zwischen Software und Drucker ein:
Screenshots CleverPrint 2010
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Seine Daten auf dem Handy und dem Rechner immer auf dem neuesten Stand zu halten, ist nicht leicht. “The Missing Sync” hilft dabei.
Es gibt im Moment zwei Wege, wie man die Daten, die man auf dem Handy hat, sichern kann. Entweder man besorgt sich ein Palm- oder Android-Handy, dann befinden sich die wichtigsten Daten in der Cloud.
Oder man müht sich mit der gelieferten Software ab, die manchmal gut, manchmal schlecht die Daten synchronisieren kann.
Das Programm “The Missing Sync” kann aber noch mehr. Es hilft Android auch dabei, Outlook zu verstehen.
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Mit dem Ustream Broadcaster kann man direkt mit dem Handy Live-Bewegtbilder ins Netz beamen. UMTS natürlich vorausgesetzt.
Bereits sind Smartphones unsere wichtigsten Gegenstände. Schon jetzt kann so mancher das Handy kaum noch aus der Hand legen, und mit den wichtigsten Kommunikationsmitteln (Twitter, Facebook, Blog) ist man sowieso immer verbunden. Mit dem Ustream Broadcaster geht man noch ein Stück weiter. Jetzt kann man nicht nur Fotos, sondern auch gleich Live-Videos aus dem Urlaub versenden.
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Der Samsung Universal Printer Driver ist genau das, was der Name verspricht. Ein Universaltreiber, der mit allen Samsung-Geräten arbeitet.
Einen neuen Drucker zu installieren ist immer noch eine nervige Angelegenheit. Alte Software deinstallieren, neue Software installieren, dazwischen gefühlte 24 mal neustarten. Irgendwann kann man dann auch mal drucken. Wie nett wäre es, dachte man sich wohl bei Samsung, wenn man sich den Quatsch sparen könnte weil man einen Treiber hat, der für alle Drucker funktioniert? Gesagt, getan. Allerdings mit ein paar Einschränkungen.
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Mit Connectify kann man seinen Windows 7 Rechner zum WLAN Zugangspunkt umbauen.
Ist man mit seinem Laptop schon mal unterwegs, ist es eh schwierig einen Internetzugang zu finden. Zwar gibt es mittlerweile günstige UMTS-Sticks, aber, da rede ich aus eigener Erfahrung, den vergisst man gerne mal zu Hause. MacOS User kennen aber den Vorteil, dass man sein MacBook als Zugangspunkt einrichten kann. Dann kann man andere User quasi auf dem eigenen Zugang mitsurfen lassen. Das sollte auch bei Windows 7 gehen, erstaunlicherweise fehlt das Programm. Zumindest offiziell, denn tatsächlich ist die Funktionalität vorhanden. Sie muss nur aktiviert werden und genau das macht Connectify.
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Western Digital stattet seine neuen externen Festplatten mit einem besonderen Display aus: die auf E-Paper basierende Anzeige gibt den Status auch dann wieder, wenn das Gerät ausgeschaltet ist.
Das Laufwerk ist in zwei Varianten erhältlich: mit dem Zusatz “Elite” und schwarzem Gehäuse für den Anschluss an USB sowie als Western Digital “Studio” in silber für die Verbindung mit Mac-Systemen, diese enthalten dann zusätzlich eine Firewire-800-Schnittstelle. Die Besonderheit beider Geräte ist das “E-Label” genannte Display, das stets den Zustand anzeigt – auch wenn das Gerät ausgeschaltet oder abgestöpselt ist. Über eine mitgelieferte Software (WD SmartWare) können Anwender selbst bestimmen, was darauf angezeigt wird. So ist es sinnvoll, dort den Inhalt einzugeben. Das E-Label-Display verwendet die gleiche “E-Paper”-Technologie, die auch in manchen E-Book-Readern zum Einsatz kommt. Sie hat nicht nur den Vorteil, dass der Inhalt erhalten bleibt, bis er sich ändert, sondern verbraucht dafür auch so gut wie keinen Strom.
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Microsoft hat mit den “Security Essentials” eine kostenlose Software vorgestellt, die vor Viren, Rootkits und anderen Bedrohungen schützen soll.
Wer schon etwas älter ist, kann sich vielleicht noch daran erinnern, das bereits vor Jahren ein Antivirenprogramm Bestandteil von MS-DOS (dem Kommandozeilen-Vorgänger-Betriebssystem von Windows) war. Doch genauso schnell wie es erschienen war, verschwand es auch mit der nächsten Version.
Zusammen mit Vista versuchte Microsoft dann, ein bezahltes Virenschutzssystem zu etablieren. Doch auch “Live OneCare” wurde wieder vom Markt genommen. Jetzt also ein erneuter Anlauf mit den Microsoft Security Essentials (MSE): Sie sind so kostenlos wie die ursprüngliche Version und erscheinen ab sofort für gleich drei Windows-Varianten: XP, Vista und 7 (und zwar jeweils die 32- und 64-Bit-Version).
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Symantec stellt die neuesten Versionen seiner Antiviren-Programme vor, die neu Erkenntnisse der “Cloud” im Internet nutzen, um Bedrohungen zu erkennen.
Die Sicherheits-Software Norton Internet Security 2010 und Norton AntiVirus 2010 werwendet zusätzlich zu den bereits bekannten Methoden Signaturcheck und Analyse ein weiteres Verfahren zur Erkennung von Schädlingen in Code-Form: “Reputation”.
Dafür identifiziert die Software gezielt bestimmte Merkmale wie das Alter der Datei, die digitale Signatur, die Verbreitung und die Quelle. Mithilfe “hoch entwickelter Algorithmen” entsteht so für jede Datei ein Profil und verpasst ihr so einen “guten” oder eben einen “schlechten” Ruf.
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