Alle 4 Artikel zum Thema SMS auf neuerdings.com:
Sony Ericssons LiveView Bluetooth-Monitor für Android-Handys soll unabhängig machen. Eine Lösung, die ihr Problem sucht.
Man kann’s auch übertreiben mit der Gadgetliebe.
Sony Ericsson scheint allen Ernstes zu glauben, dass ich mir noch ein Bluetooth-Gerät antue, das mein Android-Handy schneller leersaugt, aufgeladen werden will, verloren gehen kann und nichts anderes tut, als mir ein paar Dinge anzuzeigen, die auf dem Handy-Monitor auch schon prangen.
Die Philosophie dahinter:
Sony Ericsson LivewView für Android
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Wer im Zeitalter von iPhone und Android im Handymarkt bestehen will, braucht neue Ideen. LG hat einige beim GD880 ausprobiert.
Handy-Besitzer sind im App-Fieber. Sie haben gelernt, dass sie ihr Telefon mit Dutzenden zusätzlichen Programmen ergänzen und an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können. Dementsprechend bewerben Apple, Google und Nokia auch ihre Applikations-Läden und buhlen mit noch mehr, noch besseren und noch billigeren Progrämmchen um die Gunst der Handy-Käufer.
Wie soll da ein Hersteller wie LG mit seinem proprietären Betriebssystem noch überleben? Er muss ein hübsches, gutes Handy verkaufen, dass einige Tricks mehr drauf hat, als die Konkurrenz.
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Die aktuellen DECT-Telefone Siemens Gigaset SL780/785 (ohne/mit Anrufbeantworter) lassen sich jetzt auf Wunsch mit Bildern und Sounds personalisieren – die neue Firm- und Software macht es möglich.
Werden den im Adressbuch gespeicherten Kontakten persönliche Bilder zugeordnet, erscheinen diese auf dem Telefondisplay, sobald derjenige anruft (Picture CLIP). Dazu lassen sich Anrufern oder Anrufergruppen zur visuellen Wiedererkennung sechs unterschiedlichen Farben zuordnen: Ruft ein Anrufer aus einer definierten Gruppe an, wird der obere Bereich des Bildschirms in der gewählten Farbe eingefärbt (Color CLIP). Sogar eine kleine Diashow ist mit Gigaset QuickSync 4.0 blitzschnell am PC erstellt und aufs Telefon geladen, verspricht der Hersteller – so lässt sich das Display des Mobilteils zum elektronischen Bilderrahmen umfunktionieren. Bei der Übertragung via Bluetooth (Serial Profile) oder USB skaliert die neue Software alle Bilder auf die Größe von 240 x 320 Pixel (Bildschirmschoner) oder 240 x 130 Pixel (Picture CLIP), um Speicherplatz zu sparen. In den freien Speicher des Mobilteils (3 MB) passen auf diese Weise etwa 100 Bilder.
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Sentforever bietet einen Dienst an, bei dem man per SMS eine Botschaft ins Universum schicken kann.
Die Sterblichkeit des Menschen führt dazu, dass er gerne etwas hinterlassen möchte, auf dass man sich noch viele Jahre später an ihn erinnern wird. Man kann Kunst machen, Dinge im Boden vergraben und darauf hoffen, dass sie mal gefunden werden, oder man kann jetzt eine SMS ins Universum schicken. Und zwar richtig lang und weit, so dass eventuell weit entfernt lebende Lebensformen sich an der Nachricht erfreuen können:
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