Thema: Smartwatch

 

Alle 43 Artikel zum Thema Smartwatch auf neuerdings:

Gadgets von Promis:
Popstar Will.i.am bringt eigene Smartwatch auf den Markt

Neil Young hat seinen „Pono“ Music Player, Dr. Dre seine Kopfhörer und Will.i.am von den „Black Eyed Peas“ bringt eine Smartwatch heraus. Die soll nicht nur schick aussehen, sondern gleich noch das Handy ersetzen.

Will.i.am hat einen Draht zu Mode und Hightech.

Will.i.am hat einen Draht zu Mode und Hightech.

Es ist schon länger bekannt, dass sich Will.i.am nicht nur für Musik interessiert, sondern auch für Mode und Technik. Seine Marke „i.am+“ versuchte sich an kostspieligem iPhone-Zubehör. Aber dabei soll es nicht bleiben. Einen Haushaltsroboter und eine Smartwatch hatte er schon voriges Jahr angekündigt. Und zumindest die Smartwatch nähert sich ganz offensichtlich dem Veröffentlichungstermin. In einer britischen Talkshow führte er das gute Stück vor, von dem er an beiden Handgelenken je eins trug:

Will.i.am Smartwatch
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william-smartwatch-02Will.i.am hat einen Draht zu Mode und Hightech.
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Phosphor Touch Time:
Diese Minimal-Smartwatch hält ein Jahr ohne Aufladen durch

Uhrenhersteller Phosphor klinkt sich ein ins Smartwatchrennen, aber beim Featurewettkampf macht er nicht mit. Seine “Touch Time” geht kaum als Smartwatch durch, hat dafür aber andere Stärken.

Phosphor Touch Time

Phosphor Touch Time

Das richtige Set an Features zu finden, ist bei einer noch jungen Produktkategorie gar nicht so einfach. Wer mehr Funktionen hinzufügt, macht das Gerät zwar flexibler einsetzbar, aber zugleich komplizierter und muss auf leistungsfähigere Technik setzen, die wiederum teurer ist und zum Beispiel mehr Strom frisst. Verzichtet man auf Funktionen, hat man diese Nachteile zwar nicht, aber dafür kann das Gerät am Ende vielleicht einfach zu wenig. Die Phosphor Touch Time ist ein Beispiel: Sie macht zwar den Trend zur multifunktionalen Uhr am Handgelenk mit, aber sie spart sich vieles von dem, was andere Smartwatches auszeichnet.

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Rufus Cuff:
Smartwatches? Kinderkram! Hier kommt der Handgelenks-Communicator

Mal ehrlich: Was soll man mit diesen winzigen Smartwatches schon anfangen? Wenn schon Technik am Handgelenk, dann doch bitte richtig. Wer in etwa so denkt, gehört zur Zielgruppe des Rufus Cuff, dem Phablet unter den Smartwatches. Mit einem 3-Zoll-Display hat das Gerät die Dimensionen eines kompakten Smartphones und es soll mit Android 4.4 herauskommen.

"Du, Jeff, ich habe da eine gigantische Smartwatch am Handgelenk."

“Du, Jeff, ich habe da eine gigantische Smartwatch am Handgelenk.”

Wearables sind ein heiß diskutiertes Thema derzeit, aber ob beispielsweise Smartwatches wirklich zum Massenphänomen werden, kann heute noch immer niemand vorhersagen. Google hofft bekanntlich, mit Android Wear eine Rolle zu spielen. Rufus Labs möchte das auch, hält aber nichts von einem abgespeckten Android. Sie wollen das komplette Android am Handgelenk bieten. Und damit man das auch benutzen kann, braucht es natürlich etwas Platz auf dem Display. Also eigentlich eine ganze Menge Platz…

Rufus Cuff
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rufus-cuff-09"Du, Jeff, ich habe da eine gigantische Smartwatch am Handgelenk."rufus-cuff-11rufus-cuff-12
rufus-cuff-13rufus-cuff-14Für Rufus Cuff muss man zwar nicht zwingend einen Rucksack dabei haben, aber sein reguläres Smartphone.rufus-cuff-16
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Android Wear:
Alles, was du über Googles Smartwatches wissen musst

Die Techwelt ist in Aufregung, denn nun hat Google “Android Wear” vorgestellt, seinen Vorstoß in den vieldiskutierten Markt der “Wearables”. Erste Produkte sollen zwei Smartwatches von LG und Motorola werden, die im Sommer auf den Markt kommen. Das Konzept klingt interessant, aber es bleiben noch viele entscheidende Fragen offen.

Beispiel für einen Anwendungsfall: Die Uhr erinnert an einen Termin.

Beispiel für einen Anwendungsfall: Die Uhr erinnert an einen Termin.

Google hat es nicht so mit Geheimnissen und so ist schon seit einer Woche bekannt, dass das Unternehmen tatsächlich etwas für den Wearable-Markt und speziell für Smartwatches vorstellen würde. Die Gerüchte dazu gab es natürlich schon wesentlich länger und wie sich zeigt, waren einige davon sehr treffsicher. Im Oktober hatte ich hier über das damals noch als “Google Gem” bezeichnete Projekt einer Smartwatch geschrieben, die vor allem Googles digitalen Assistenten Google Now in den Vordergrund rückt. Und genau das sehen wir in dem Konzeptvideo, mit dem Google sein Android Wear vorgestellt hat:

Android Wear
BeispielscreensEs ist kein Zufall, wenn ein Gerät in einem PR-Foto fast nicht zu sehen ist...motorola-360-01motorola-360-02
motorola-360-03motorola-360-04motorola-360-05Beispiel für einen Anwendungsfall: Die Uhr erinnert an einen Termin.
motorola-360-07360-Grad-Ansicht der Motorola 360.
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Blocks:
Eine revolutionäre, modulare Smartwatch kommt

Das britische Startup Blocks will den Markt der Smartwatches und Fitnessgadgets revolutionieren – mit einem modularen Baukastensystem. Je nach Geschmack, Anwendungsfall und Handgelenksgröße stellt man sich sein Gadget individuell zusammen.

So unterschiedlich könnten Fitnesstracker und Smartwatches nach dem "Blocks"-Konzept aussehen.

So unterschiedlich könnten Fitnesstracker und Smartwatches nach dem “Blocks”-Konzept aussehen.

Das Konzept Phonebloks hatte im September letzten Jahres für viel Aufsehen gesorgt: Nach dem Willen des niederländischen Designers Dave Hakkens soll man sich sein Smartphone künftig individuell zusammenstellen können. Unter dem Namen Project Ara war es zunächst bei Motorola gelandet und ist jetzt bei Google angesiedelt, denn das Team blieb trotz des Verkaufs von Motorola Mobility an Lenovo im Unternehmen. Google glaubt also an das Konzept. Und ganz offensichtlich arbeitet man bei Google lieber an der nächsten Revolution als am nächsten minimalen Fortschritt.

Das britische Team der modularen Smartwatch “Blocks” macht dabei gar keinen Hehl daraus, dass Phonebloks alias Project Ara ihre Inspiration war. Das folgende Video stellt ihre Idee vor:

Blocks modulare Smartwatch
blocks-smartwatch-01blocks-smartwatch-02blocks-smartwatch-03blocks-smartwatch-04
blocks-smartwatch-05blocks-smartwatch-06So kann man sich den künftigen Onlineshop für Blocks vorstellen.blocks-smartwatch-08
So unterschiedlich könnten Fitnesstracker und Smartwatches nach dem "Blocks"-Konzept aussehen.
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Duell der Fitnessbänder:
Samsung Gear Fit vs Sony SmartBand

Mit Sony und Samsung steigen zwei große Namen in den Markt der Fitnesstracker ein. Samsung zeigte nicht nur das Armband Gear Fit, sondern stattet auch die beiden neuen Gear-Smartwatches mit entsprechenden Sensoren aus. Sony wiederum hofft auf ein ganzes Ökosystem rund um den Tracker “Core”, der z.B. im neuen “SmartBand” sitzt. Wir vergleichen die beiden Ansätze miteinander sowie mit dem Fitbit Force.

Sony SmartBand und die Lifelog-App

Sony SmartBand und die Lifelog-App

Die Themen Fitness und Gesundheit gehören zu den wichtigsten Trends des Jahres in der Gadgetwelt. “Wearables” allgemein sind ein spannendes Thema: Technik, die wir am Körper tragen. Im Fall der Fitnesstracker geht es darum, unsere Gesundheit im Blick zu behalten, die Aktivität zu erhöhen, Probleme rechtzeitig zu erkennen oder im Idealfall gleich zu vermeiden. Und während solche Fitness-Gadgets durchaus motivierend sein können, wird der Markt der Fitnesstracker fast unüberschaubar groß.

Sowohl Sony als auch Samsung haben nun die Pace erhöht und neue Gadgets vorgestellt. Ihre Ansätze sind dabei sehr unterschiedlich. Eines aber haben sie gemeinsam: Sie gehen in Richtung “Smartwatch light”.

Samsung Gear Fit, Sony SmartBand, Fitbit Force
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Fitbit Forcefitbit-force-06fitbit-force-07fitbit-force-08
fitbit-force-0913Gear Fit (li.) mit Gear-Smartwatch und Galaxy S5.
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Gear_Fit_GroupGear_Fit_Orange_04sony-smartband-01sony-smartband-02
Sony SmartBand und die Lifelog-Appsony-smartband-04sony-smartband-05
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Pebble im Test:
Wofür man die Smartwatch einsetzen kann

Auf der CES wurde gerade die Pebble Steel vorgestellt: Sie hat die gleichen Funktionen wie die Original-Pebble, kommt aber mit hochwertigen Materialien daher. Aber lohnt sich so eine Smartwatch überhaupt? Unser Gastautor Marco Luciano probiert es aus und gibt hier seine ersten Eindrücke wieder.

Pebble mit der Uhranzeige "German Fuzzy Time". Alle Fotos: Marco Luciano

Pebble mit der Uhranzeige “German Fuzzy Time”. Alle Fotos: Marco Luciano

Nach den ersten Wochen mit der Smartwatch Pebble möchte ich kurz auf drei für mich wesentliche Aspekte des Geräts eingehen. Kurz vor Weihnachten hatte ich mir die Pebble im Online-Shop bestellt. Die Uhr kostet aktuell rund 110 Euro plus circa 30 Euro Zoll. Weil der Zoll die Lieferung nach Deutschland noch immer verwehrt, musste ich sie zu einem Freund nach Österreich schicken lassen, der mir die Uhr dann mitbrachte. Es gibt auch Dienstleister in Österreich und den USA, die ein solches “Weiterschicken” übernehmen und dafür eine Post-Adresse im jeweiligen Land bereitstellen. Informationen dazu findet man im Forum german-pebblers.de. Weitere Basisinformationen und aktuelle Meldungen zur Pebble gibt es auf Deutsch bei pebble-smartwatch.de.

Pebble Smartwatch
Beispiel RunkeeperPebble als Einkaufslistepebble-test-dots-with-dateSmartwatch Pebble
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Smarty Ring:
Ein Ring, die Smartwatch zu ersetzen

Der Smarty Ring soll ein Ring sein, der Informationen über eingehende Nachrichten auf einem kleinen Display an den umschlossenen Finger schickt. Die gewünschte Crowdfunding-Summe dürfte das indische Team wohl nicht erreichen, kommen soll der Ring aber trotzdem. Das ist gut, denn die Idee gefällt durchaus.

Cleverer Ring mit Elektronik. Alle Bilder: Smarty Ring

Cleverer Ring mit Elektronik. Alle Bilder: Smarty Ring

Crowdfunding-Projekte scheitern aus verschiedensten Gründen. Es kann ein schlechtes Video sein, eine wenig überzeugende oder nicht ganz ausgereifte Idee und manchmal – so ungerecht das klingt – vielleicht auch das Herkunftsland des Projekts. Der Smarty Ring wurde in Indien ins Leben gerufen. Wie das immer so ist bei Bestellungen aus anderen Teilen der Welt: Viele Interessenten könnten fürchten, den Ring niemals zu erhalten.

Das ist im Falle des Smarty Rings ähnlich – bis auf die Tatsache, dass der Ring auch dann kommen soll, wenn die gewünschte Finanzierungssumme in Höhe von 40.000 US-Dollar nicht erreicht wird. Und danach sieht es einen Tag vor Ende des Projektes aus. (Siehe Update unten.) Doch es gibt noch weitere Gründe für den bislang eher schleppenden Erfolg der Kampagne.

Smarty Ring - Intelligenz am Finger
Cleverer Ring mit Elektronik. Alle Bilder: Smarty RingSmartyRing1Smart Ring mit FernbedienungRing mit Display
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Neptune Pine:
Werft eure Smartphones und Smartwatches weg, dieses Gerät ist beides

Anders als die meisten Smartwatches ist die Neptune Pine ein vollwertiges Smartphone fürs Handgelenk. Wer die Bedienung des Mini-Displays nicht scheut, erhält eine starke technische Ausstattung mit Dualcore-Prozessor, zwei Kameras, Android 4.1 und HSPA+.

Smartwatch, -phone oder einfach mobiles Internet Device. Alle Bilder: Neptune Pine

Smartwatch, -phone oder einfach mobiles Internet Device. Alle Bilder: Neptune Pine

Man fühlt sich ja irgendwie verantwortlich für die Projekte, über die man einmal geschrieben hat. Es ist schon fast ein Jahr her, da berichtete ich an dieser Stelle über die Neptune Pine, die Konzeptstudie eines Android-Smartphones.

Gute zehn Monate später ist die Pine nun so gut wie fertig, auf Kickstarter bereits erfolgreich gefördert und technisch sehr ordentlich ausgestattet. Die Frage allerdings wird bleiben: Mag man auf diesem Mini-Display herumtippen?

Neptune Pine: Android-Smartwatch mit Mobilfunkmodul
Smartwatch, -phone oder einfach mobiles Internet Device. Alle Bilder: Neptune PineTippen könnte etwas Fummelarbeit werden.NeptunePine2
Google Now auf der Neptune PineNeptunePine5NeptunePine6NeptunePine7
Mobiler ChatNeptunePine9NeptunePine10Armband nicht zwingend notwendig
NeptunePine12
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Glosse:
Frontalangriff auf Handgelenke und Gesundheit

Man versprach uns das Internet der Dinge, aber bekommen haben wir bisher vornehmlich Armbänder und Uhren. Und als wäre das nicht schon ernüchternd genug, spielen sich die Hersteller dabei als Moralapostel auf. Motto: Weg mit dem Tablet und runter von der Couch! Bewegt euch gefälligst und bringt euer Leben in Ordnung!

TapTap: Mehr Armband fürs Handgelenk bitte! Bilder: Hersteller

TapTap: Mehr Armband fürs Handgelenk bitte! Bilder: Hersteller

Eigentlich wissen wir ja Bescheid, dass wir nur Spielbälle der Industrie sind. Und die setzt ihr Marketingbudget gerne dazu ein, um uns zu überzeugen, welche neuen Dinge wir kaufen und was wir damit machen sollen. Beim Smartphone hieß es noch: Verlass das Büro, du hast das Internet jetzt immer dabei. Beim Tablet dann genau das Gegenteil: Ab auf die Couch damit und gemütlich abhängen.

Und jetzt? Jetzt schlägt das Pendel wieder in die andere Richtung: Genug ausgeruht, es ist Zeit, dass ihr euch bewegt! Und um uns zu suggerieren, dass wir das alles auch wollen, gibt es bunte Kleidung für ein viel zu lange nackt gebliebenes Körperteil, das ganz nebenbei zur Schaltzentrale wird: das Handgelenk. Fitness-Armbänder und Smartwatches sollen dahin, wo uns ganz früher mal – und heute wieder – eine modische Uhr an unsere ungebremst herunter tickende Lebenszeit erinnerte. Und damit wir nie wieder vergessen, wofür wir das tun, überwachen diese immer mehr unserer Lebensbereiche, Gesundheit und Beziehungsleben inklusive.

Smartwatches und Fitness-Armbänder - mehr als man tragen kann
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