Thema: Smartwatch

 

Alle 63 Artikel zum Thema Smartwatch auf neuerdings:

Samsung Galaxy Gear Edge:
Designstudie – So könnte der neue Apple Watch-Konkurrent aussehen

Sollte Samsung ein neues Modell seiner Smartwatch Galaxy Gear ankündigen, dann könnte das Modell von der faszinierenden Designstudie eines Studenten inspiriert sein.

Designstudie Samsung Galaxy Gear Edge (Bild: Kovács Apor)

Designstudie Samsung Galaxy Gear Edge (Bild: Kovács Apor)

Wenn man von Smartwatches redet, dann fällt meist zuerst der Name Apple Watch. Und danach wahrscheinlich Pebble. Doch obwohl Samsung einer der ersten Hersteller war, der eine “intelligente” Uhr auf den Markt brachte, ist die Galaxy Gear recht unbekannt. Vielleicht könnte sich das mit einem neuen Modell ändern?

Kovács Apor, ein Designstudent aus Ungarn, hat sich ein paar Gedanken gemacht, wie eine neue Fassung der koreanischen Smartwatch aussehen könnte. Seine Designstudie nennt er Galaxy Gear Edge. Mit dem Anhängsel “Edge” spielt er selbstverständlich auf das aktuelle Smartphone-Spitzenmodell von Samsung an. Er denkt, auch bei den smarten Uhren sollte der Apple-Konkurrent auf sein Alleinstellungsmerkmal setzen.

Samsung Galaxy Gear Edge
Designstudie Samsung Galaxy Gear Edge (Bild: Kovács Apor)Designstudie Samsung Galaxy Gear Edge (Bild: Kovács Apor)Designstudie Samsung Galaxy Gear Edge (Bild: Kovács Apor)Designstudie Samsung Galaxy Gear Edge (Bild: Kovács Apor)
Designstudie Samsung Galaxy Gear Edge (Bild: Kovács Apor)Designstudie Samsung Galaxy Gear Edge (Bild: Kovács Apor)Designstudie Samsung Galaxy Gear Edge (Bild: Kovács Apor)Designstudie Samsung Galaxy Gear Edge (Bild: Kovács Apor)

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dot:
Die Smartwatch für Blinde

Diese Uhr ist zwar einerseits smart, aber andererseits ganz anders als die Konkurrenten. Denn dot stellt die Infos in Braillschrift dar.

dot (Bild: dotincorp)

dot (Bild: dotincorp)

Ist die Apple Watch nun ein Erfolg oder ein Flop? Darüber streiten sich noch die Analysten. Klar ist aber: Mit der “iWatch” ebnet der Konzern aus Cupertino den Weg für das Segment der Smartwatches. Obwohl es schon einige Modelle auf dem Markt gibt, so hat das Rennen um die Gunst der Käufer erst begonnen.

Auch die südkoreanische Firma dotinc möchte auf dieser erst beginnenden Erfolgswelle mitschwimmen. Allerdings mit einem vollkommen anderen Konzept: Die Smartwatch mit dem Namen dot richtet sich an Blinde.

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ReVault Smartwatch:
Kabelloser Datenspeicher für das Handgelenk

Die ReVault ist eine Smartwatch aus Schweden, die nicht nur die Zeit anzeigt, sondern zusätzlich bis zu 128 GB Speicherplatz zur Verfügung stellt, auf den kabellos mit allen möglichen Geräten zugegriffen werden kann. Eine Art private Cloud am Handgelenk.

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Revault ist eine weitere Smartwatch, allerdings deutlich günstiger als die Apple Watch. Und kompatibel mit einer Vielzahl von Geräten und Betriebssystemen. Neben der Zeitanzeige erfüllt die ReVault Smartwatch vor allem eine Aufgabe: Sie dient als kabelloser Datenträger, als eine Art private Cloud, auf die man via WiFi und Bluetooth zugreifen kann. ReVault Smartwatch soll mit Kapazitäten von 32 GB oder 128 GB produziert werden und am Handgelenk, an einer Kette um den Hals oder in der Hosentasche getragen werden können.

So ganz neu ist die Idee des kabellosen Speichers nicht, schließlich gibt es schon Geräte wie den HyperDrive iUSBport 2 oder den SanDisk Connect Wireless Flash Drive. Aber die Idee, den kabellosen Speicher in einer Smartwatch unterzubringen, die man ja sowieso immer bei sich trägt, hat schon etwas.

ReVault Smartwatch
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Ant Watch:
Ein böser Scherz, der leider kaum jemandem auffällt

Stell dir vor, es reißt jemand einen Scherz  – und keiner lacht darüber, weil der Joke als solcher nicht sofort ersichtlich ist. So läuft es gerade bei der „Ant Watch“, die von vielen Webseiten und Lesern für bare Münze genommen wird.

 

Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)

Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)

Fangen wir von vorne an: Wie unterschiedliche Seiten – zum Beispiel das seriöse Techcrunch.com – berichten, soll bald eine Uhr namens „Ant Watch“ erscheinen.

Bei der „Ant Watch“ handelt es sich um keine neue Smartwatch, die gegen die Apple Watch anstinken soll, sondern um ein Armband im Uhren-Design. Im runden Plastikgehäuse der vermeintlichen Uhr befindet sich Sand, wo zwischen drei und fünf lebendige Ameisen leben. Das behauptet zumindest die Produktbeschreibung des Online-Shops „Analog Watch Co“.

Ant Watch
Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)
Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)

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Lux Watch:
Diese Apple Watch kostet bis zu 75.000 Dollar

Wem die Apple Watch noch zu günstig und wenig einzigartig ist, dem könnten die “Lux Watch” von Brikk gefallen. Hierbei handelt es sich um besonders veredelte Varianten der Apple Smartwatch mit Gold, Platin und Diamanten.

Lux Watch (Bild: Brikk)

Lux Watch (Bild: Brikk)

Nun ist es raus: Apple hat die Preise seiner Smartwatch offiziell enthüllt. Während das „Einsteigermodell“ mit grünem Sportarmband und Aluminiumgehäuse, die Apple Watch Sport, ab 399 Euro zu haben ist, muss man für Varianten mit Lederarmbänder oder Edelstahlgehäuse rund 800 Euro hinlegen. Wenn das noch zu billig ist, dann kriegt man aus Cupertino für 18.000 Euro die limitierten Apple Watch Editionen mit Gold-Gehäuse und rosagrauem Armband.

Wem diese Summen immer noch als Peanuts erscheinen, der muss den Apple-Shop verlassen und sich an einen echten Luxus-Anbieter wenden. Wie zum Beispiel an den Uhrendesigner Yvan Arpa, der zwischen 50.000 und 83.000 Euro für seine Einzelanfertigungen der Apple Watch nimmt. Dafür kriegt man jede Menge Edelmetall und große Diamanten.

Für Kunden, denen die dicken Klunker von Mr. Arpa zu protzig sind, aber trotzdem ein paar große Scheine für eine Smartwatch liegen lassen wollen, sollten einen Blick auf die Manufaktur Brikk wenden. Die hat nicht nur vergoldete iPhones im Programm, sondern nun auch veredelte Varianten der „iWatch“. Die nennen sich Lux Watch.

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Reserve Strap:
Das Akku-Armband für die Apple Watch

Wem die kurze Laufzeit der Apple Watch nicht reicht, der benötigt eine zusätzliche Batterie. Reserve Strap bietet hierfür eine elegante Lösung an. Doch das Konzept hat noch ein Akzeptanz-Problem.

Reserve Strap (Bild: reservestrap.com)

Reserve Strap (Bild: reservestrap.com)

 

Rund einen Tag lang soll die neue Smartwatch von Apple laut eigenen Angaben bei durchschnittlicher Benutzung durchhalten. Was das genau in der Praxis bedeutet, werden die ersten Tests ab dem 10. April – dem Verkaufstag – zeigen. Auf jeden Fall kann man davon ausgehen, dass die Apple Watch durchschnittlich ein Mal pro Tag an den Strom muss.

Wer jetzt schon weiß, dass ihn diese ständige Aufladerei nerven wird, der benötigt wie bei Smartphones eine zusätzliche Lösung, damit das Gadget länger durchhält. Da ein externes Ladegerät ziemlich unpraktisch wäre und unschön aussehen würde, hat sich die US-amerikanische Firma Reserve Strap eine andere Lösung ausgedacht: ein Armband mit integrierter Batterie.

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Pebble Time:
Darum erobert diese Smartwatch die Herzen der Fans

Innerhalb eines Tages sammelten die Erfinder der Pebble Time über 8 Millionen US-Dollar für ihre neue Smartwatch bei Kickstarter ein. Aber ist das ein Wunder? Diese Smartwatch ist ein kleiner Traum für all diejenigen, die sich eine moderne Armbanduhr wünschen.

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Als das Startup Pebble Technology im Mai 2012 über zehn Millionen US-Dollar bei dem bekanntesten Crowdfunding-Portal einheimsten, erreichte Kickstarter einen neuen Rekord, der zugleich den Trend der Smartwatches einläutete. Und der Hersteller der Pebble-Uhr konnte seine Versprechen soweit halten. Nun steht der Nachfolger an, der alles besser machen möchte.

Pebble Time
Einfach, sinnvoll. (Foto: Pebble Technology)Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)
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Cubi:
Smartwatch-Communicator für Kids

Wearables sind der Trend der Gegenwart und Zukunft, daran gibt es keinen Zweifel. Logisch, dass die Anzahl beispielsweise an Smartwatches auch für Kinder langsam wächst. Ein neuer Vertreter nennt sich Cubi.

Natürlich ist Cubi in vielen quirligen Farben vorgesehen. (Foto: Beluvv)

Natürlich ist Cubi in vielen quirligen Farben vorgesehen. (Foto: Beluvv)

Cubi möchte eine Art Communicator sein, wie man ihn aus „Star Trek“ kennt. So wird das Gadget zumindest vom Hersteller beworben. Letztlich handelt es sich um eine smarte, kunterbunte, klobige Armbanduhr für den Nachwuchs, der mit dieser natürlich besonders viel Spaß haben soll.

Cubi
Die Funktionen. (Foto: BeLuvv)Natürlich ist Cubi in vielen quirligen Farben vorgesehen. (Foto: Beluvv)Taste für die Taschenlampe. (Foto: BeLuvv)Das Roboter-Gesicht kann sich verändern (Foto: BeLuvv)
Die SIM-Karte lässt sich wechseln. (Foto: BeLuvv)Ansprechendes Design. (Foto: BeLuvv)Mit Notfall-Taste. (Foto: BeLuvv)
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Montblanc TimeWalker Urban Speed e-Strap:
Die Smartwatch im Armband

Träger hochwertige analoger Armbanduhren zählen sicher nicht zur typischen Zielgruppe von Smartwatches. Montblanc, der deutsche Hersteller hochwertiger Uhren und Schreibgeräte, bietet mit dem Montblanc e-Strap aber nun die Möglichkeit eine analoge Armbanduhr mit den Funktionen einer Smartwatch zu ergänzen.

Montblanc Urban Speed e-Strap

Montblanc Urban Speed e-Strap

Das Design des Montblanc e-Strap ist nur auf den ersten Blick ungewöhnlich. Ein kleines Gehäuse, recht ähnlich dem Withings Pulse und mit touch screen display, wird zum Teil des Uhrenarmbandes und versteckt sich dort, wo normalerweise die Schließe des Armbandes zu finden ist. Dieses wiederum wandert ein wenig zur Seite, was zu Beginn sicherlich ungewohnt sein dürfte und beim An- und Ablegen der Uhr vielleicht etwas irritiert. Trotzdem ist dies aber zugleich der größte Vorteil des e-Strap: man trägt wie gewohnt eine hochwertige analoge Armbanduhr und outet sich nicht gleich als technikverliebter Geek, denn der e-Strap versteckt sich unauffällig unter dem Handgelenk und tritt nur dann in Erscheinung, wenn er gerade gebraucht wird.

e-Strap:
Montblanc e-Strap541243_mb_urbanspeed_front.jpgMontblanc Appsamsung-note4-frontal.jpg
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Wearables:
zukünftiger Milliardenmarkt oder Spielerei?

Eine Uhr am Handgelenk ist für viele seit Jahren überflüssig geworden. Wenn es nicht gerade um ein wertvolles Familienerbstück geht, hat das Smartphone in der Tasche die Armbanduhr überflüssig gemacht. Wearables wie Smart Watches wollen den frei gewordenen Platz dank neuer Funktionen zurückerobern. Ob das gelingt?

Samsung Gear S (Fotos: Maurizio Pesce)Fotos: Maurizio Pesce

Glaubt man den Medien, liegen Wearables voll im Trend und sind ein potenzieller Milliardenmarkt. Intel schreibt einen Wettbewerb für Entwickler aus mit dem Titel Make it Wearable, bei dem eine tragbare Selfie-Drohne den Hauptpreis erhält.

Apple stellt mit viel Tamtam die Apple Watch vor, die aber weniger in Richtung Innovation als vielmehr Modeartikel geht – genau wie die Samsung Gear S-Modelle. Und die Datenbrille Google Glass verliert zwar laut aktuellen Berichten langsam an Fahrt, hat aber schon jede Menge Aufmerksamkeit erregt. Die Umsatzprognosen für Wearable Technology in Europa sehen ziemlich positiv aus.

Samsung Gear S (Fotos: Maurizio Pesce)
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Samsung Gear S
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