Alle 21 Artikel zum Thema smartwatch auf neuerdings:
Speziell an Sportler richtet sich die neue Smartwatch iStick Playtime von Dew Motion. Sie ist flach, widerstandsfähig und soll sich besonders leicht bedienen lassen.

Dank flexiblem E-Ink-Display ist die iStick Playtime eine extrem flache Smartwatch.
Es herrscht sicher kein Mangel an Smartwatches, wir haben auch schon etliche besprochen. In der Regel verhalten die sich wie ein zweites Smartphone-Display, das man am Handgelenk trägt. Das gilt auch für die Dew Motion iStick Playtime, die gerade auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo nach Interessenten und Unterstützern sucht. Wie man an den Bildern schon erkennt, ist sie erstaunlich flach.
Dew Motion iStick Playtime
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Im Notfall sollte Hilfe möglichst schnell gerufen werden. Wer die Notfall-Uhr von Limmex am Handgelenk trägt, ruft im Fall der Fälle dank des integrierten Mobiltelefons mit Freisprecheinrichtung auf Knopfdruck schnell um Hilfe.

Limmex Notfall-Uhr
Smartwatches hin oder her und egal, ob die iWatch von Apple zuerst die Herzen der Fan-Boys und -Girls erfreut, oder doch Samsung uns als erster mit seiner Version des ulitmativen Handgelenksgadgets beglückt: Fast alle Schmuckstücke dieser relativ neuen Gerätekategorie kranken beim Thema Batterielaufzeit. Dieses Problem hat die Armbanduhr von Limmex nicht. Sie hält locker einige Monate durch, ist zugegebenermaßen aber auch keine echte Smartwatch, denn sie beschränkt sich, mal abgesehen vom Anzeigen der Uhrzeit, auf einen einzigen Einsatzzweck: das Retten von Menschenleben.
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Smartwatches sind einer der großen Trends des Jahres. Und jeder der Großen, der etwas auf sich hält, werkelt an einer oder hat zumindest Journalisten, die darüber etwas schreiben. Neuesten Gerüchten zufolge soll auch Google an einer Smart Watch beteiligt sein und der chinesische Anbieter Shanda will eine mit Firefox OS bauen. Auch LG wird eine angedichtet.

Samsung S9110. Smartwatch mit Telefonfunktion, vorgestellt: 2010.
Machen wir uns nichts vor: Gerüchte sind die Diva der Technikwelt. Es wäre fad ohne sie, aber man sollte sich manchmal auch vor ihr in Acht nehmen. Jati hatte euch vor Kurzem bereits vom Gerüchte-Theater um Apples vermeintliche Smartwatch berichtet. Jetzt zieht die Technikpresse den 2. Akt auf. Auch Google soll jetzt an einer eigenen Smartwatch arbeiten. Der chinesische Hersteller Shanda will eine mit Firefox OS ausstatten. LG arbeitet nach einem Bericht der “Korea Times” ebenfalls an einer Smartwatch – und an einem Konkurrenzprodukt zu Google Glass.
Samsung hat bereits bestätigt, an einer Smartwatch zu arbeiten. Und die ersten Medien wie Reuters schreien direkt “Kopie”, dabei hat man von keiner dieser vermeintlichen Watches bisher etwas gesehen. Andere fanden derweil heraus, dass Samsung und Google im Prinzip schon vor Jahren Smart Watches im Programm hatten. Ein absurdes Theater mit garantiertem Feuerwerk am Schluss.
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Die Tech-Gerüchteküche ist ja generell ein verrückter Ort, an dem alles möglich erscheint, was nicht offensichtlich Unsinn ist. Völlig frei dreht die Szene aber inzwischen bei der Apple iWatch. Hier überholen sich die Gerüchte schon selbst.

So oder auch ganz anders würde sie theoretisch vielleicht eventuell aussehen: die Apple iWatch.
Schluss mit dem Fragezeichen-Journalismus hatte Kollege Martin Weigert kürzlich in unserem Schwesterblog netzwertig.com geschrieben und wir bei neuerdings.com können das alle unterschreiben. Wir lesen auch alle Gerüchte, aber wir rennen nicht jeder Sau hinterher, die gerade durchs digitale Dorf getrieben wird. Es ist auch einfach zu verrückt. Manchmal können wir dann auch nicht widerstehen, denn dass Apple und Samsung vielleicht beide Smartwatches herausbringen, wäre doch wirklich eine Schau.
Aber auch sonst ist es sehr verführerisch, Gerüchte weiter zu verbreiten. Sie sind oftmals so viel interessanter als die tatsächlichen Produkte. Und sie sind Teil einer Vorfreude, wie wir sie vielleicht noch von ganz früher aus der Vorweihnachtszeit kennen. Was kommt und ob sich unsere Hoffnungen und Wünsche erfüllen, ist immer eine spannende Frage. Und ähnlich verhält es sich mit Gerüchten. Sie garantieren fast immer Klicks. Viele Leser sind gespannt, was kommt. Mancher muss es sogar wissen, weil ein Kauf ansteht. Und alles in allem gilt: Die Schlagzeilen lesen sich nun einmal gut. Es sind eben Gerüchte und damit nicht selten Geschichten, die in etwa so wahr sind wie Grimm’s Märchen. » weiterlesen
Weil Smartphones immer größer werden, brauchen wir einen zweiten Screen am Handgelenk – das sagen die Macher der Buddy Smartwatch. Aber schaut man sich diese schlaue Uhr an, fällt vor allem eines auf: Sie ist verdammt groß. Sie soll allerdings auch Großes leisten.

Die "Buddy" Smartwatch gibt es zum Start in drei Farbvarianten.
Weil es dem einen oder anderen Erste-Welt-Bewohner inzwischen offensichtlich zu mühsam geworden ist, sein Smartphone aus der Hosentasche zu kramen, kommen immer mehr Smartwatches als Heilsbringer daher. So auch die Buddy Bluetooth Watch, die der französische Hersteller Vea derzeit auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo anpreist. Dort kann man sich sein Exemplar vorbestellen und die Macher versprechen eines: Hergestellt wird die Uhr so oder so, auch wenn die Indiegogo-Kampagne nicht die gewünschte Summe einbringt. Schließlich hat man schon einiges an Erfahrung mit ähnlichen Geräten.
Buddy Bluetooth Smartwatch
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Was wir bislang haben: Einen Haufen von Gerüchten, Mockups und vermeintlichen Experten, die unerkannt bleiben wollen. Zumindest den Meldungen nach wird 2013 das Jahr, in dem sich der Zwist der beiden Smartphone-Feinde Samsung und Apple auf eine neue Front verlagert: Smartwatches.

Screenshot eines vermeintlichen Samsung Smartwatch OS.
Der Erfolg der Kleinen hat die Großen überrascht: Dank Crowdfunding finanzierte sich im vergangenen Jahr ein
Smartwatch-Projekt nach dem anderen. Besonders beliebt und auf Kickstarter mit mehr als
10 Millionen US-Dollar gefördert: die hübsche E-Ink-Smartwatch
Pebble. In Zeiten immer schnellerer Hardware-Designs und hoher Barreserven, in denen sogar
18-Jährige an einer Smartwatch wie der
Neptune Pine arbeiten, wäre es für die Großen ja fast schon peinlich, da nichts Eigenes vorzuweisen.
Samsung Smartwatch Screendesigns
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Die WiMe NanoWatch sieht aus wie eine Smartwatch, ist aber eigentlich ein superkompaktes Handy auf Linux-Basis und soll gerade einmal 99 US-Dollar kosten.

Die NanoWatch ist ein eigenständiges Handy.
Über mangelnde Vielfalt bei Handys kann sich wohl niemand beschweren und man hat fast den Eindruck, dass die Hersteller immer experimentierfreudiger werden. Die einen loten mit “Phablets” die Grenze zwischen Phone und Tablet aus und bringen gar ein Telefon zum Telefon heraus, weil das eigentliche Telefon inzwischen zu unhandlich zum Telefonieren geworden ist. Am anderen Ende der Skala drängeln sich derweil die Smartwatches um einen Platz am Handgelenk. Während viele dieser schlauen Uhren lediglich als Außenstelle eine Smartphones fungieren, ist die WiMe NanoWatch selbst ein Handy im Miniformat, ähnlich der neulich hier gezeigten Neptune Pine.
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Und noch eine Smartwatch? Moment, die Neptune Pine ist anders. Während Pebble, CST-01 oder Leikr nur bessere Smartphone-Parasiten sind, soll die Pine eigenständig arbeiten. Micro-SIM, angepasstes Android-System und eine eigene Kamera machen sie zu einem Mini-Smartphone am Handgelenk. Damit könnte sie das Smartphone im Prinzip wirklich überflüssig machen – wenn sie nur nicht so hässlich wäre.

In der Neptune Pine ist eigentlich alles drin, was man in einem Einsteiger-Smartphone erwarten würde: eine 3,2-Megapixel-Kamera, ein Cortex A9 Single-Core-Prozessor mit 1 GHz, GPS, Bluetooth 4.0, Steckplatz für eine Micro-SIM-Karte, 3G-Empfang, WLAN, digitaler Kompass, Herzfrequenzmesser (!), FM-Radio. Nur dass die Neptune Pine kein Smartphone ist, sondern eine intelligente Armbanduhr, so klein, dass man sie ums Handgelenk tragen kann. Sogar ein eigenes Betriebssystem bekommt die Pine spendiert: Leaf OS, ein angepasstes Android. Clever außerdem: Das Armband verfügt über einen USB-Stecker, mit dem man die Uhr an einen PC anschließen, sie aufladen und Daten austauschen kann.
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Nichts weniger als die beste Smartwatch für Sportler will die “Leikr”-Uhr sein, die auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter um Unterstützer wirbt. Schwächen anderer Uhren wie ein zu langsames GPS soll sie nicht haben. Hinter dem Projekt stehen fünf ehemalige Nokia-Ingenieure.

Unter anderem das große, mehrfarbige Display macht die Leikr-Smartwatch besonders.
Das Timing für das Uhrenprojekt Leikr ist geschickt gewählt:
Smartwatches sind generell ein großer Trend und jetzt beginnt die Zeit, in der sich viele Freizeitsportler Gedanken um die neue Saison machen – ganz abgesehen von all den guten Vorsätzen vom Jahreswechsel. Leikr aber will nicht nur die Hobbyisten, sondern idealerweise auch die Profis begeistern. Und nicht zuletzt sind die fünf beteiligten Ingenieure alle selbst sportbegeistert. Sicherlich ist das auch der Grund, warum die Leikr mit ihrem Breitformat schon auf den ersten Blick aus der Masse der Smart- und Sportwatches heraussticht.
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Ein kleines Team aus Russland sammelt derzeit über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo Startkapital, um eine Smartwatch mit Windows Phone 8 auf den Markt zu bringen. Man darf berechtigte Zweifel haben, ob es die Gnomio jemals geben wird. Macht aber fast nichts: Das Konzept gefällt auch so.

Gnomio Strong: Mehr als eine schöne Desingstudie?
Wir mögen solche Konzepte: Ein Designer hat eine Vision, blendet für einen Moment aus, ob sie in der Realität gegenwärtig umsetzbar ist und skizziert einfach mal seinen Traum. Auf der Website Yanko Design findet man täglich solche Konzepte – wenn man einfach mal ein bisschen träumen mag. Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass es sich auch bei der Smartwatch Gnomio derzeit um wenig mehr als eine hübsche Designstudie handelt. Ein kleines Team aus Russland will eine Smartwatch herausbringen, die Windows Phone fernsteuern kann. Dafür sammeln die beiden Initiatoren Julia und Eldar Farkhutdinow Startkapital hier auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo. Bereits im April soll die Uhr an die Unterstützer ausgeliefert werden.
Gnomio Smartwatch-Konzept
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