Thema: Smartwatch

 

Alle 60 Artikel zum Thema Smartwatch auf neuerdings:

Ant Watch:
Ein böser Scherz, der leider kaum jemandem auffällt

Stell dir vor, es reißt jemand einen Scherz  – und keiner lacht darüber, weil der Joke als solcher nicht sofort ersichtlich ist. So läuft es gerade bei der „Ant Watch“, die von vielen Webseiten und Lesern für bare Münze genommen wird.

 

Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)

Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)

Fangen wir von vorne an: Wie unterschiedliche Seiten – zum Beispiel das seriöse Techcrunch.com – berichten, soll bald eine Uhr namens „Ant Watch“ erscheinen.

Bei der „Ant Watch“ handelt es sich um keine neue Smartwatch, die gegen die Apple Watch anstinken soll, sondern um ein Armband im Uhren-Design. Im runden Plastikgehäuse der vermeintlichen Uhr befindet sich Sand, wo zwischen drei und fünf lebendige Ameisen leben. Das behauptet zumindest die Produktbeschreibung des Online-Shops „Analog Watch Co“.

Ant Watch
Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)
Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)Ant Watch (Bild: analogwatchco.com)

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Lux Watch:
Diese Apple Watch kostet bis zu 75.000 Dollar

Wem die Apple Watch noch zu günstig und wenig einzigartig ist, dem könnten die “Lux Watch” von Brikk gefallen. Hierbei handelt es sich um besonders veredelte Varianten der Apple Smartwatch mit Gold, Platin und Diamanten.

Lux Watch (Bild: Brikk)

Lux Watch (Bild: Brikk)

Nun ist es raus: Apple hat die Preise seiner Smartwatch offiziell enthüllt. Während das „Einsteigermodell“ mit grünem Sportarmband und Aluminiumgehäuse, die Apple Watch Sport, ab 399 Euro zu haben ist, muss man für Varianten mit Lederarmbänder oder Edelstahlgehäuse rund 800 Euro hinlegen. Wenn das noch zu billig ist, dann kriegt man aus Cupertino für 18.000 Euro die limitierten Apple Watch Editionen mit Gold-Gehäuse und rosagrauem Armband.

Wem diese Summen immer noch als Peanuts erscheinen, der muss den Apple-Shop verlassen und sich an einen echten Luxus-Anbieter wenden. Wie zum Beispiel an den Uhrendesigner Yvan Arpa, der zwischen 50.000 und 83.000 Euro für seine Einzelanfertigungen der Apple Watch nimmt. Dafür kriegt man jede Menge Edelmetall und große Diamanten.

Für Kunden, denen die dicken Klunker von Mr. Arpa zu protzig sind, aber trotzdem ein paar große Scheine für eine Smartwatch liegen lassen wollen, sollten einen Blick auf die Manufaktur Brikk wenden. Die hat nicht nur vergoldete iPhones im Programm, sondern nun auch veredelte Varianten der „iWatch“. Die nennen sich Lux Watch.

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Reserve Strap:
Das Akku-Armband für die Apple Watch

Wem die kurze Laufzeit der Apple Watch nicht reicht, der benötigt eine zusätzliche Batterie. Reserve Strap bietet hierfür eine elegante Lösung an. Doch das Konzept hat noch ein Akzeptanz-Problem.

Reserve Strap (Bild: reservestrap.com)

Reserve Strap (Bild: reservestrap.com)

 

Rund einen Tag lang soll die neue Smartwatch von Apple laut eigenen Angaben bei durchschnittlicher Benutzung durchhalten. Was das genau in der Praxis bedeutet, werden die ersten Tests ab dem 10. April – dem Verkaufstag – zeigen. Auf jeden Fall kann man davon ausgehen, dass die Apple Watch durchschnittlich ein Mal pro Tag an den Strom muss.

Wer jetzt schon weiß, dass ihn diese ständige Aufladerei nerven wird, der benötigt wie bei Smartphones eine zusätzliche Lösung, damit das Gadget länger durchhält. Da ein externes Ladegerät ziemlich unpraktisch wäre und unschön aussehen würde, hat sich die US-amerikanische Firma Reserve Strap eine andere Lösung ausgedacht: ein Armband mit integrierter Batterie.

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Pebble Time:
Darum erobert diese Smartwatch die Herzen der Fans

Innerhalb eines Tages sammelten die Erfinder der Pebble Time über 8 Millionen US-Dollar für ihre neue Smartwatch bei Kickstarter ein. Aber ist das ein Wunder? Diese Smartwatch ist ein kleiner Traum für all diejenigen, die sich eine moderne Armbanduhr wünschen.

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Als das Startup Pebble Technology im Mai 2012 über zehn Millionen US-Dollar bei dem bekanntesten Crowdfunding-Portal einheimsten, erreichte Kickstarter einen neuen Rekord, der zugleich den Trend der Smartwatches einläutete. Und der Hersteller der Pebble-Uhr konnte seine Versprechen soweit halten. Nun steht der Nachfolger an, der alles besser machen möchte.

Pebble Time
Einfach, sinnvoll. (Foto: Pebble Technology)Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)
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Cubi:
Smartwatch-Communicator für Kids

Wearables sind der Trend der Gegenwart und Zukunft, daran gibt es keinen Zweifel. Logisch, dass die Anzahl beispielsweise an Smartwatches auch für Kinder langsam wächst. Ein neuer Vertreter nennt sich Cubi.

Natürlich ist Cubi in vielen quirligen Farben vorgesehen. (Foto: Beluvv)

Natürlich ist Cubi in vielen quirligen Farben vorgesehen. (Foto: Beluvv)

Cubi möchte eine Art Communicator sein, wie man ihn aus „Star Trek“ kennt. So wird das Gadget zumindest vom Hersteller beworben. Letztlich handelt es sich um eine smarte, kunterbunte, klobige Armbanduhr für den Nachwuchs, der mit dieser natürlich besonders viel Spaß haben soll.

Cubi
Die Funktionen. (Foto: BeLuvv)Natürlich ist Cubi in vielen quirligen Farben vorgesehen. (Foto: Beluvv)Taste für die Taschenlampe. (Foto: BeLuvv)Das Roboter-Gesicht kann sich verändern (Foto: BeLuvv)
Die SIM-Karte lässt sich wechseln. (Foto: BeLuvv)Ansprechendes Design. (Foto: BeLuvv)Mit Notfall-Taste. (Foto: BeLuvv)
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Montblanc TimeWalker Urban Speed e-Strap:
Die Smartwatch im Armband

Träger hochwertige analoger Armbanduhren zählen sicher nicht zur typischen Zielgruppe von Smartwatches. Montblanc, der deutsche Hersteller hochwertiger Uhren und Schreibgeräte, bietet mit dem Montblanc e-Strap aber nun die Möglichkeit eine analoge Armbanduhr mit den Funktionen einer Smartwatch zu ergänzen.

Montblanc Urban Speed e-Strap

Montblanc Urban Speed e-Strap

Das Design des Montblanc e-Strap ist nur auf den ersten Blick ungewöhnlich. Ein kleines Gehäuse, recht ähnlich dem Withings Pulse und mit touch screen display, wird zum Teil des Uhrenarmbandes und versteckt sich dort, wo normalerweise die Schließe des Armbandes zu finden ist. Dieses wiederum wandert ein wenig zur Seite, was zu Beginn sicherlich ungewohnt sein dürfte und beim An- und Ablegen der Uhr vielleicht etwas irritiert. Trotzdem ist dies aber zugleich der größte Vorteil des e-Strap: man trägt wie gewohnt eine hochwertige analoge Armbanduhr und outet sich nicht gleich als technikverliebter Geek, denn der e-Strap versteckt sich unauffällig unter dem Handgelenk und tritt nur dann in Erscheinung, wenn er gerade gebraucht wird.

e-Strap:
Montblanc e-Strap541243_mb_urbanspeed_front.jpgMontblanc Appsamsung-note4-frontal.jpg
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Wearables:
zukünftiger Milliardenmarkt oder Spielerei?

Eine Uhr am Handgelenk ist für viele seit Jahren überflüssig geworden. Wenn es nicht gerade um ein wertvolles Familienerbstück geht, hat das Smartphone in der Tasche die Armbanduhr überflüssig gemacht. Wearables wie Smart Watches wollen den frei gewordenen Platz dank neuer Funktionen zurückerobern. Ob das gelingt?

Samsung Gear S (Fotos: Maurizio Pesce)Fotos: Maurizio Pesce

Glaubt man den Medien, liegen Wearables voll im Trend und sind ein potenzieller Milliardenmarkt. Intel schreibt einen Wettbewerb für Entwickler aus mit dem Titel Make it Wearable, bei dem eine tragbare Selfie-Drohne den Hauptpreis erhält.

Apple stellt mit viel Tamtam die Apple Watch vor, die aber weniger in Richtung Innovation als vielmehr Modeartikel geht – genau wie die Samsung Gear S-Modelle. Und die Datenbrille Google Glass verliert zwar laut aktuellen Berichten langsam an Fahrt, hat aber schon jede Menge Aufmerksamkeit erregt. Die Umsatzprognosen für Wearable Technology in Europa sehen ziemlich positiv aus.

Samsung Gear S (Fotos: Maurizio Pesce)
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Samsung Gear S
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Frei verfügbare Prototypen der iSmartwatch:
Die Apple Watch zum Ausdrucken

Bis zur Veröffentlichung der Apple Watch dauert es noch eine Weile. Irgendwann im Jahr 2015 soll sie erscheinen. Wer die Smartwatch jetzt schon zur Probe tragen will, der kann das tun – dank der bereits erhältlichen Abbilder für 3D-Drucker.

Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)

Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)

 

Ist sie innovativ oder ein Me-Too-Produkt? Wird sie revolutionär oder nur ein laues Lüftchen? Was soll sie kosten und wie lange hält der Akku? Obwohl Cupertino kürzlich seinen Vorhang um die Apple Watch gelüftet hat, gibt es noch unzählige ungeklärter Fragen. Die Antworten darauf wird der Konzern wahrscheinlich scheibchenweise in den kommenden Wochen und Monaten preisgeben.

Eines ist aber klar: Die Smartwatch polarisiert. Während die einen das Retro-artige Design schick finden, sehen andere die Uhr als Design-Ausrutscher. Wie sie letztlich am Handgelenkt der potentiellen Käufer aussieht, wird man erst zur Veröffentlichung eindeutig sagen können. Außer man verfügt über einen 3D-Drucker. Denn die Webseite Turbosquid.com bietet bereits zahlreiche 3D-Modelle zum Download an.

Apple Watch aus dem 3D-Drucker
Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)
Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)

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Epic Mini:
Smartphone am Hals

Die Macher des Indiegogo-Projekts „Epic“ gehen mit ihren Smartphone-Ideen in die umgekehrte Richtung des allgemeinen Trends: Ihre Modelle sollen möglichst klein sein. Eines davon ist eine Smartwatch, ein zweites aber finde ich viel interessanter: Das „Mini“ ist so kompakt, dass man es an einem Band um den Hals tragen kann.

Epic Mini

Epic Mini

Große Smartphones sind in: Sogar Apple hat sich nun dem Druck der Masse gebeugt und seine iPhones vergrößert – auf Biegen und Brechen. Und so toll unsere Taschencomputer inzwischen sind: Es gibt genügend Anlässe, für die sie schlichtweg ungeeignet sind. Sportler werden die teuren und großen Geräte kaum zum Training mitnehmen wollen, aber auch wer am Abend schick ausgeht, will vielleicht erreichbar sein, deshalb aber nicht gleich sein Phablet in der Anzugtasche haben.

Die Macher des Indiegogo-Projekts mit dem unbescheidenen Namen „Epic“ wollen dem Größenwahn der Smartphone-Industrie nun etwas entgegensetzen. Zwei Modelle haben sie im Auge: Die „Epic Signature Edition“ ist eine Smartwatch im klassischen Design einer Armbanduhr. „Epic Mini“ sieht aus wie ein miniaturisiertes Smartphone. Und beide sollen als Zweithandy dienen können – oder gar als Ersatz.

Epic
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epic-05epic-06epic-07Ist das nicht vielleicht die bessere Idee als Smartwatches?
Epic Miniepic-10epic-11Eher so mittel gelungen: Die Epic Smartwatch.
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Apple Watch:
Die Apfel-Smartwatch unter die Lupe genommen

Mit einem unüberhörbaren Paukenschlag ist Apple in den Smartwatch-Markt eingestiegen. Viele trauen der Firma zu, aus einem Spielzeug für Geeks ein Fashion-Statement für die Masse zu machen. Das kann ihnen gelingen, aber es gibt noch viele offene Fragen.

Wem das grundlegende Design der Apple Watch gefällt, findet vom Start weg eine enorme Auswahl.

Wem das grundlegende Design der Apple Watch gefällt, findet vom Start weg eine enorme Auswahl.

Wenn sich neue Apple-Produkte anbahnen, entsteht der Hype normalerweise von ganz allein. Das Unternehmen hat eben viele Fans und viele Feinde. Und ob man Apple nun mag oder nicht: Sie zeigen oftmals, wo es langgeht – und das obwohl sie vielfach erst später dazukommen. Das war bei MP3-Playern so, bei Smartphones und bei Tablets. Und nun also Smartwatches?

Apple hatte diesmal den Hype selbst angefeuert wie noch nie zuvor. Sie leiteten ihre US-Homepage beispielsweise auf einen Countdown um, der die Tage, Stunden, Minuten und Sekunden bis zum Event anzeigte. Und sie kehrten an einen für Apple geschichtsträchtigen Ort zurück: Im Flint Center for the Performing Arts hatte Steve Jobs einst persönlich den ersten Mac vorgeführt – damals waren sie die Aufmüpfigen und Revoluzzer. Viele Jahre später zeigte der zurückgekehrte Steve Jobs an gleicher Stelle den so wichtigen iMac. Apple stand da kurz vor der Pleite.

Und nun also die schlichtweg „Apple Watch“ genannte Uhr. Diesmal geht es dem Unternehmen glänzend, es verdient sagenhaft viel Geld und hat eine erhebliche Menge Barvermögen angehäuft. Entsprechend schöpft es bei der ersten neuen Produktkategorie seit dem iPad 2010 aus dem Vollen. Denn eines ist klar: Apple muss rennen, um nicht von der Konkurrenz überrannt zu werden.

Präsentation der Apple Watch
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Apples schärfte Konkurrenten sind nicht andere Smartwatches, sondern die hohe Auswahl an prestigeträchtigen, klassischen Armbanduhren.Wem das grundlegende Design der Apple Watch gefällt, findet vom Start weg eine enorme Auswahl.Apple klopfte sich für die Benutzeroberfläche und Bedienung ordentlich selbst auf die Schulter. Wie gelungen die ist, muss man abwarten.apple-watch-08
apple-watch-09apple-watch-10apple-watch-11Eine eher kuriose Idee: Man kann sich kleine Zeichnungen schicken – oder auch den eigenen Herzschlag.
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apple-watch-17apple-watch-18apple-watch-19apple-watch-20
Was hier nach Gold aussieht, ist tatsächlich 18 Karat Gold.apple-watch-22Das Aufladen ist elegant gelöst, aber die Batterielaufzeit bislang ein Geheimnis – kein gutes Zeichen.Apple kaschiert geschickt, das sie im Grunde nur ein Modell anbieten – in zig Variationen.
Familienfoto mit „Beats by Dr Dre“ links und Apple Watch rechts. Für die Uhr wird sich Apple beim Marketing einiges von den Kopfhörern abschauen.
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