Alle 15 Artikel zum Thema Smartphones auf neuerdings:
Die finnische Softwareschmiede Jolla hat das erste Smartphone mit dem neuen Sailfish OS vorgestellt. Noch fehlen viele Details, Jolla stellt aber einen Liefertermin für Ende des Jahres und einen Preis nicht höher als 399 Euro in Aussicht. Wird das reichen, um verwöhnte Europäer zu einem Wechsel von iOS und Android zu bewegen? Jollas Vorteil: Android-Apps sollen darauf laufen – allerdings wohl nur mit Einschränkungen.

Bunt, mit austauschbarem Cover: das erste Jolla-Phone
Geht es um den Verkauf, wird der an einen Späthippie erinnernde Jolla-CEO Marc Dillon im Video plötzlich ernst: “Ich bin so begeistert, euch das erste Phone mit Jolla OS vorzustellen. Aber damit es ein Erfolg wird, brauchen wir eure Hilfe.” Die Interessenten sollen zeigen, dass es einen Markt für Jolla gebe. Blogger werden gebeten, darüber zu schreiben, App-Entwickler und Designer werden aufgerufen, Apps und Designs für Sailfish OS zu entwerfen. Wer Interesse an dem Gerät habe, solle die Vorbestellkampagne unterstützen. Und das wichtigste von allem: “Jolla ist eine Bewegung”, so Dillon. “Tretet dem Stamm bei!”
Stamm? Bewegung? Moment mal. Auch Jolla ist ein Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht. Das verwendete System Sailfish OS ist größtenteils Open Source. Trotz allem stellt sich die Frage nach den Vorteilen, die die Nutzer damit hätten. Und kann Jolla wirklich eine Bewegung auslösen?
» weiterlesen
Die Anbieter von Smartphones und Tablets preisen ihre vermeintlichen Vorzüge gegenüber der Konkurrenz an, aber die Kunden stehen kopfschüttelnd daneben. Das Thema Mobiltelefone hat an Reiz verloren. Es wird Zeit für neue Gadgets und ein Ende der peinlichen Shows, Präsentationen und Streitereien untereinander.

HTC One
Ende letzter Woche hat Nokia-Chef Stephen Elop einem finnischen Talkshow-Moderator das iPhone weggenommen. Er hat es auf den Boden geworfen und versprochen, es durch ein Nokia-Gerät zu ersetzen. Man könnte jetzt vermuten, er habe das getan, weil der ständig nachbohrende Moderator ihm auf den Geist gegangen war. Tatsächlich ging es Elop darum, die Vorzüge seiner Telefone vor laufender Kamera zu loben. Elop selbst hatte das Lumia 620 dabei, eins von Nokias Einstiegsgeräten.
Mir mutete diese Szene sonderbar an. Das Lumia mag in Teilen besser sein als das iPhone 5, spätestens beim Thema App-Auswahl und Stabilität des Betriebssystems aber liegt Apple wieder vorne. Für den Reporter hingegen gibt es nichts Wichtigeres als zu erfahren, ob er die Abwandlung eines begehrten Telefons auch noch bekommen kann. Die Abwandlung eines Telefons. Ich finde die Präsentation neuer Geräte und die Grabenkriege der Hersteller untereinander nur noch selten amüsant und in letzter Zeit eher peinlich. Und es erinnert mich daran, dass jeder Trend vergänglich ist. Bei den Smartphones ist es mittlerweile so weit.
Aktuelle Smartphones 2013
» weiterlesen
Industriedesigner Callil Capuozzo hat eine Designstudie für biegsame Tablets und Smartphones der Zukunft erstellt, die nicht nur realistisch ist, sondern auch die Probleme lösen soll, die mit heutigen Gadgets einher gehen: gefährliche Materialien, Ausbeutung von Arbeitern und geringe Nutzungsdauer. All das soll dank neuartiger Materialien, Herstellungstechniken und lernfähiger Geräte bald der Vergangenheit angehören. Hoffentlich.

Faltbares Tablet
Konzeptstudien biegsamer Smartphones und Tablets haben wir schon einige gesehen. Und wir sind dankbar, dass viele Träumer ihre Ideen mit uns teilten. Zu oft allerdings sah man dem Design schon an, dass es so nicht umsetzbar sein würde. Designer Callil Capuozzo hat sich da an eine realistischere Studie gewagt: Was mag wohl dabei herauskommen, wenn man Materialien und Produktionsverfahren weiter denkt, die heute schon in den Kinderschuhen stecken? Und was, wenn man das ganze auch noch ressourcenschonend herstellen könnte, ohne dass man sich alle zwei Jahre ein neues Gerät kaufen muss? Dabei herausgekommen ist Capuzzos cleveres und gut aussehendes Projekt mit dem Titel “The Future of Mobile Electronics“.
Die Zukunft mobiler Geräte
» weiterlesen
Kein Fanboy weit und breit: In Teil 1 unseres Einblicks in die Gerätewelt des Blogwerk-Teams gab es eigentlich alles an Geräten zu bestaunen, von alten PCs und Handys bis hin zu neuen iPhones. Auch in Teil 2 mag sich aber niemand als Verfechter nur einer Marke outen. Die Stärke liegt im Gerätemix.
Was nutzt die geekigsten Geeks an PCs, Mobiltelefonen oder Tablets? Wir haben die gefragt, die es eigentlich wissen müssen: uns selbst, das Blogwerk-Team. Dass es nicht immer das Neueste vom Neuen sein muss und Bewährtes neue Modetrends schlägt, verrieten euch schon im ersten Teil unsere Kollegen Frank Busch, Martin Weigert und Markus Spath, Gabriele Remmers, Wolf-Dieter Roth und Jan Tißler. Heute erzählen euch Frank Müller, Jens Lehmann, Thomas Mauch, Ricarda Riechert und meine Wenigkeit (Jürgen Vielmeier), was sie im Alltag nutzen.
Blogwerker und ihre Gadgets (II)
» weiterlesen
Das Galaxy SIII war ein Smartphone, an dem sich andere orientieren konnten. Beim S4 hat Samsung wieder vom Besten aufgetischt und neue Spielereien mit eingebaut. Es dürfte wieder einmal das beste Smartphone der Welt dabei herausgekommen sein. Das Problem ist nur, dass das Beste heute nicht mehr hervorsticht.

Galaxy S4
Seien wir ehrlich: Weder hat das Galaxy S4 einen Wow-Effekt ausgelöst, noch ist das in irgendeiner Art und Weise enttäuschend, was Samsung da
gestern Nacht in New York vorgestellt hat (Jati und Johannes berichteten).
Die Specs sind vom Feinsten, außerdem hat Samsung noch zahlreiche Funktionen obendrauf gepackt, die man in den Smartphones anderer Hersteller vergeblich sucht: Gestensteuerung ohne das Display zu berühren (Air Gesture, Air View), Steuerung unter Einbezug der Augen (Smart Scroll, Smart Pause).
Und dann gibt es noch ein paar Gimmicks obendrauf: einen eingebauten Fitness-Tracker, ein Thermometer (endlich!) und einen Feuchtigkeitssensor. Kamera und Navi (S Voice Drive) erhielten zahlreiche neue Funktionen. Ein Metallrahmen umschließt der Gehäuse. Johannes fand das Phone im ersten Eindruck hochwertig, auch wenn es wieder einmal nur ein Plastikbomber ist. Alles in allem sieht das doch sehr gut aus. Enttäuscht sein kann eigentlich nur, wer noch mehr erwartet hatte. Ein besseres Phone im Schrank dürfte derzeit kaum jemand haben. Aber reicht das heute noch, um die Erwartungen zu erfüllen?
» weiterlesen
Wer sich als Fanboy auf ein Ökosystem einschießt, lässt sich viel entgehen. Die besseren Innovationen haben nämlich oft die anderen. Ein Plädoyer für weniger Fanatismus, mehr Wettbewerb und die Offenheit, von anderen zu lernen.

Morgen geht mein aktuelles Testgerät mit Windows Phone an den Hersteller zurück. Wie immer verabschiede ich mich dabei mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Windows Phone hat auch in der Version 8 noch Kinderkrankheiten, viele moderne Apps sind vorhanden, aber längst nicht immer auf dem gleichen Stand wie die jeweils neueste iOS- oder Android-Version. Sehr gelungen hingegen die TV-Tipps direkt auf den Homescreen (TV-Spielfilm), die frei konfigurierbare und letztlich platzsparende Kachel-Oberfläche und die “Ich”-App, die persönliche Nachrichten aus mehreren Netzwerken aggregiert. So etwas haben iOS und Android nicht direkt ins System integriert. Das Gefühl, etwas zu vermissen, wenn man es gerade wieder abgeben musste, kam auch bei anderen Systemen immer wieder auf, die ich getestet habe. Es wird schwerer, sich noch für ein einziges zu entscheiden.
» weiterlesen
Nokia bietet ein solides Einstiegsgerät in die Windows-Phone-Welt: das Lumia 620. Das hat eigentlich alles, was ein Smartphone braucht. Geschwindigkeitsrekorde stellt es nicht auf, aber das ist für die Zielgruppe vielleicht auch nicht so wichtig.

Neulich im Bus kam ich mit einem vielleicht 10-jährigen Jungen ins Gespräch, der ein altes Samsung-Smartphone dabei hatte. Sein erstes, natürlich. Er zeigte mir seine Lieblings-Apps, fragte nach meinen. Ich war schon erstaunt, als ich sein Uralt-Telefon sah: die sehr schlechte Auflösung, die pixelige Darstellung, das klobige Gehäuse. Es hat sich doch einiges getan in den vergangenen Jahren, auch bei den Einstiegsgeräten.
Zu den besseren dieser Kategorie muss man das Nokia Lumia 620 zählen. Was mir an dem Gerät wohl besonders in Erinnerung bleiben wird: seine stoische Ruhe. Weckt man es aus dem Standby-Modus auf, lässt es sich Zeit – selten zu viel, aber immer einen kleinen Augenblick, als wolle es dem Benutzer raten, es etwas ruhiger angehen zu lassen. Pflichtschuldig seine Arbeit verrichtet es dann doch; nur mit der Geschwindigkeit von Nokias Spitzenmodell Lumia 920 halten Prozessor (immerhin ein Snapdragon S4 mit 2x 1,0 GHz) und Grafikchip des Lumia 620 nicht mit. Ansonsten halten sich die Nachteile in Grenzen.
Lumia 620 - Nokias Einsteiger-Smartphone
» weiterlesen
An Smartphones mit Windows Phone mangelt es uns mittlerweile nicht mehr. Was uns noch fehlt, ist ein Smartphone mit Windows 8 Pro. Fehlt uns das wirklich? Der kleine Gerätehersteller i-mate meint: ja, und stellte nun “The Intelegent” vor, ein Smartphone mit Intel-Atom-Prozessor und Windows 8. Man hat durchaus schon abwegigere Konzepte gesehen, Zweifel aber sind berechtigt.

4,7 Zoll misst der Bildschirm, die Bauweise ist flach, kantig, entspricht mehr oder weniger aktuellen Smartphones. Der Unterschied ist das System: nicht Windows Phone, sondern Windows 8 – Microsofts neues System für Tablets, Laptops und Desktops. Wenn der Unterschied zwischen Tablets und Smartphones aber ohnehin verschwindet: Warum dann also nicht auch ein Telefon mit Windows 8? Hersteller i-mate will es noch in diesem Jahr möglich machen.
» weiterlesen
Wenn sich die Hersteller mit Neuankündigungen überschlagen, hilft nur noch Übersicht: Zum Mobile World Congress listen wir euch deswegen alle Smartphones auf, die im Vorfeld oder der Messe selbst neu vorgestellt wurden. Wir werden diesen Beitrag in Pinnwand-Form führen und immer wieder updaten, wenn etwas Neues hinzu kommt, so dass ihr nichts verpasst.

Der Mobile World Congress (MWC) findet noch bis Donnerstag in Barcelona statt. Generell wird man gerade an den Vortagen und den ersten Tage der Messe von der Informationsflut überschwemmt. Hersteller wie Alcatel und LG pflegen nach wie vor die Devise “Viel hilft viel”, und so verliert man als Leser zwischen den ganzen Prozessortypen, Screengrößen und Bezeichnungen schnell die Übersicht. Wir geben sie euch zurück.
MWC 2013 - alle Smartphones
» weiterlesen
Samsung will nun auch für Wachstumsmärkte wie Brasilien und Indonesien Touchscreen-Phones für die Masse produzieren. Die Modelle der Rex-Serie sollen billig sein und sind konzeptionell irgendwo zwischen einfachem Handy und Smartphone angesiedelt. Technisch müssen die Anwender dabei natürlich auf einiges verzichten.

Samsungs neue Rex-Serie. Alle Bilder: Samsung
Sie erinnern an frühe Modelle der Galaxy-Serie, sind zumindest auf den Produktabbildungen kaum davon zu unterscheiden und funktionieren mit einem Touchscreen. Von weitem sehen die vier Modelle aus Samsungs neuer REX-Serie aus wie Smartphones. Technisch können sie damit allerdings nicht mithalten. Es ist die TouchWiz-light-Oberfläche, die den Phones den Charakter von Samsungs bekannten Smartphones verleiht. Die REX-Geräte funktionieren allerdings nicht mit Android, sondern mit einem Java-basierten OS.
» weiterlesen
Weil das offenbar sehr häufig passiert, hat Hersteller Bheestie nun eine Rettung für Smartphones parat, die ins Wasser gefallen sind. Mikrogranulat, das 700 Mal saugfähiger sein soll als roher Reis, soll ein Smartphone oder Tablet in einem bis drei Tagen entfeuchten – und dann im Idealfall wieder benutzbar machen.
Wenn das Smartphone in die Badewanne fällt – wir sprachen neulich noch darüber – dann war es das mit dem schöne Gerät, richtig? Nein, nicht unbedingt. Zum einen geht der Trend hin zu wasserfesten Smartphones, zum anderen habe ich selbst schon erlebt, wie der Vater meiner damaligen Freundin mein Handy mit dem Fön trocknete, nachdem es in der Waschmaschine eingeweicht worden war. Auch wenn von diesem Rettungsversuch dringend abzuraten ist: Danach ging es wieder – nur der Akku war hin. Und auch so manches Hausmittel gibt es, um nasse Smartphones zu retten: zum Beispiel, es in eine Schale Reis oder Katzenstreu zu legen. Besser als das soll jetzt angeblich ein “Erste-Hilfe-Beutel” für Smartphones funktionieren: der Bheestie Bag.
» weiterlesen
Eigentlich jeder Smartphone-Hersteller hat seine Modelle in diesem Jahr im Schnitt größer gemacht. Als nächstes dürfte die Barriere zwischen Smartphones und Tablets endgültig fallen: 2013 könnte das Jahr der “Phablets” werden.

Samsung Galaxy Note - das Phablet, mit dem alles begann?
“Mini” war in diesem Jahr nach Samsungs Definition das 4,0-Zoll-Display des Galaxy S3 Mini. Böse Zungen könnten dies einen Seitenhieb auf Apple und sein gleich großes Display des iPhone 5 nennen. Andere werden darauf hinweisen, dass das IT-Magazin “PC Welt” noch im Dezember alles ab einer Größe mit 4,0 Zoll als “XXL-Displays” einstufte. Einig werden wir uns da heute nicht.
Eines aber ist sicher: 2012 ging der Trend hin zu größeren Smartphone-Displays. Der Screen im iPhone 5 – von 3,5 auf 4,0 gestreckt. Samsungs Galaxy S3 hat mit 4,8 Zoll das größere Display als sein Vorgänger Galaxy S2 (4,3). Nokias Lumia 920 überbietet den Bildschirm des Vorgängers Lumia 900 um 0,2 Zoll. Und auch die Spitzenmodelle von HTC, LG oder Sony – alle jeweils mit mehr Screen als ihre Vorgänger.
» weiterlesen
Es ist ein erfreulicher Trend: Das Web wird endlich mobil, wir können unterwegs mehr als nur stumpf telefonieren oder überteuerte Kurznachrichten verschicken. Das ganze Web liegt uns zu Füßen. In Deutschland werden in diesem Jahr bereits mehr als doppelt so viele Smartphones wie einfache Mobiltelefone verkauft. Dem Dumb Phone geht es an den Kragen. Die Entwicklung war überfällig, und doch bleibt etwas Wehmut.

Einfache Handys sterben aus. Bild: o2
Mit Riesenschritten geht es zu Ende, selbst in Deutschland, wo Trendwenden manchmal etwas länger auf sich warten lassen. Nach neuen Zahlen des Consumer Electronics Markt Index (CEMIX) verkauften die Hersteller in Deutschland in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres nur noch 5,3 Millionen einfache Mobiltelefone und 12,6 Millionen Smartphones. Laut Comscore nutzen jetzt 27 Millionen Deutsche ein Smartphone – das wäre jeder dritte Bundesbürger. Im nun laufenden Weihnachtsquartal dürften es weitere 5 Millionen mehr werden. Trend angekommen. » weiterlesen
Das Weihnachtsshopping steht an. Eine gute Gelegenheit eigentlich, um das alte Handy gegen ein Smartphone einzutauschen. Aber welches soll es sein? Im ersten Teil unseres Leitfadens haben wir euch Tipps gegeben, wie ihr das Smartphone eurer Wahl findet. Hier nun eine Übersicht interessanter Geräte, die wir derzeit guten Gewissens empfehlen können, quer durch den Garten der Hersteller, Preisklassen und Betriebssysteme.

Smartphones lösen Dumb und Feature Phones ab. Bild: Telekom
Luxuspreisklasse, 450 Euro und mehr
Samsung Galaxy S3

Samsung hat in seinem aktuellen Spitzenmodell einen der besten mobilen Quadcore-Prozessoren verbaut, viel Wert auf eine starke Kamera, ein hochauflösendes Display und leichtes Gewicht gelegt. Das Android-4-Betriebssystem hat man noch um weitere pfiffige Spielereien erweitert, wie leichtes Teilen von Inhalten, intelligentere Wischgesten oder die Multitasking-Erweiterung Pop-Up-Play, mit der man etwa beim Videoschauen gleichzeitig eine E-Mail schreiben kann. Aktueller Preis: ab ca. 450 Euro. » weiterlesen
Während Apple langsamer als von Analysten erwartet wächst, legt Samsung einen beeindruckenden Höhenflug hin. Das südkoreanische Unternehmen konnte seinen Smartphone-Marktanteil gegenüber dem Vorjahresquartal nahezu verdoppeln. Damit hat Samsung den Konkurrenten Apple deutlich hinter sich gelassen, wie eine Infografik anschaulich zeigt.
Schon länger liefern sich Apple und Samsung ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Marktführerschaft bei den Smartphones. Im zweiten Quartal 2011 hatte es Apple zunächst auf den Thron geschafft, nur um drei Monate später von Samsung verdrängt zu werden. Im vierten Quartal war dann wieder Apple vorn. Drei Monate später Samsung.
Jetzt aber ist diese Kette der Führungswechsel durchbrochen: Wie im ersten Quartal 2012 liegt Samsung ebenfalls im zweiten Quartal vorn – und das sehr deutlich. Während Apple leicht verliert, stürzen HTC und vor allem Nokia ab. Die folgende Infografik von Statista führt das vor Augen: » weiterlesen