Thema: Smartphones

 

Alle 45 Artikel zum Thema Smartphones auf neuerdings:

Alcatel OneTouch Idol 2 mini S im Test:
Langer Name, kleiner Preis, gutes Smartphone

Das Alcatel OneTouch Idol 2 mini S offenbarte bei uns im Test, dass die Einstiegsklasse mittlerweile alles bietet, was ein Smartphone-Fan braucht. Er muss dabei nur auf einige Spielereien verzichten – und mit einem etwas altbackenen Design Vorlieb nehmen.

Langer Name für ein gar nicht so großes Telefon. Alcatel OneTouch Idol 2 Mini S. Bilder: Alcatel, neuerdings.com

Langer Name für ein gar nicht so großes Telefon. Alcatel OneTouch Idol 2 Mini S. Bilder: Alcatel, neuerdings.com

Was muss man heute für ein Top-Smartphone auf den Tresen legen? 400 Euro, 500 oder gar 600? Die meisten Topgeräte in der höchsten Preisklasse haben immer noch etwas mehr zu bieten, doch rechtfertigt das einen Preis um mehrere hundert Euro über der Einstiegklasse?

Nicht, wenn man auf Spielereien keinen Wert legt und nur ein solides Telefon will. Ein solches ist das Alcatel OneTouch Idol 2 mini S, das eigentlich alles bietet, was man von einem guten Smartphone erwartet und dabei kaum mehr als 200 Euro kostet. “Solide” heißt in diesem Falle allerdings auch: kleine Schwächen hier und da und eine recht langweilige Oberfläche.

Alcatel OneTouch Idol 2 mini S
Langer Name für ein gar nicht so großes Telefon. Alcatel OneTouch Idol 2 Mini S. Bilder: Alcatel, neuerdings.comSONY DSCSONY DSCqHD tut's auch: Das Display des OneTouch macht Spaß.
SONY DSCHandlich und griffigSONY DSCSONY DSC
SONY DSCDesign erinnert an das HTC One M7.SONY DSCidol-2-mini-s-01
IMG_20140908_194540IMG_20140908_194922_1Beispielbild: Nicht gerade ein Farbwunder.IMG_20140908_195034_1
IMG_20140908_195045_1Nah dran, dann aber doch leicht verwackelt: Der Makro-Modus erfordert eine sehr ruhige Hand.IMG_20140908_195121Nicht gerade eine Augenweide: Die Standard-Oberfläche links. Die omnipräsenten Bedienungshilfen nerven ein wenig.
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Octacore für die Massen:
Neues Achtkern-Smartphone von Medion kostet nur 179 Euro

Jetzt schlägt’s acht: Die Preise für Smartphones sind im freien Fall und die Hersteller trumpfen selbst in der Einstiegsklasse mit echten Hinguckern auf. Für weit unter 200 Euro gibt es in Kürze das Octacore-Smartphone Medion Life 5004, Quadcores gibt es schon für unter 100 Euro. Die Luxusklasse wird bald deutlich mehr aus dem Hut zaubern müssen, um noch zu überzeugen.

Smartphone mit acht Kernen: Medion Life P5004

Smartphone mit acht Kernen: Medion Life P5004

Das Fundament steht. Selbst Einstiegsgeräte haben heute Quadcore-Prozessoren, wie das Microsoft Nokia Lumia 530 (99 Euro), das Alcatel OneTouch Idol 2 mini S (189 Euro) oder die Modelle “Bello” (189 Euro) und “Fino” (179 Euro), die LG gerade auf der IFA vorstellt. Medion setzt nun noch einen drauf: Das Life P5004 bringt sogar einen Octacore-Prozessor (eines noch nicht näher bestimmten Typen) mit. Kostenpunkt: 179 Euro.

Erwartungsgemäß sind die übrigen Werte des Medion kein Luxus, aber echte Schwachstellen hat es bis auf das fehlende LTE auch nicht. Die früher oft noch auftretenden Probleme mäßiger Geschwindigkeit und Performance dürften damit auch im niedrigen Preissegment bald dem Ende angehören. Die Luxusklasse differenziert sich längst über herausragende Funktionen. Doch auch die dürften langfristig keine Preise weit jenseits der 400 Euro mehr erlauben.

Medion und Co: Octa- und Quadcore-Smartphones für unter 200 Euro
Medion_Life_P5004_1Smartphone mit acht Kernen: Medion Life P5004THVtaWEtNTMwLVdpdGgtQ29sb3Vk-1000x1000Bild_LG L Bello (left) and L Fino (right)
Bild_LG L BelloAlcatel_OneTouch_Idol2_Mini_S
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Nach Microsofts Quadcore-Vorstoß:
17 brauchbare Smartphones unter 100 Euro

Microsoft hat das preiswerteste Einsteiger-Windows Phone im Preis halbiert und ihm einen Quadcore spendiert. Nun geht der Preiskampf bereits ab 99 Euro los. Was hat die Konkurrenz dem derzeit entgegen zu setzen? Eine Übersicht.

Einsteiger-Smartphone Cubot GT95. Alle Bilder: Hersteller

Einsteiger-Smartphone Cubot GT95. Alle Bilder: Hersteller

Das Lumia 530 ist nicht das erste Smartphone, das für weniger als 100 Euro über die Ladentheke geht, aber es dürfte das erste Quadcore-Telefon sein, das schon von Beginn an 99 Euro kostet. Das Vorgängermodell Lumia 520 war UVP noch für 199 Euro zu haben gewesen, hatte aber nur einen Dualcore vorzuweisen. Microsoft hat also die Preisschraube kräftig nach unten gedreht bei einem Telefon, das sich sehen lassen kann. Was hat der Rest der Welt dem derzeit entgegen zu setzen?

Der Marktvergleich zeigt, dass Microsoft in dieser Preiskategorie nicht alleine ist. Doch wer für weniger als 100 Euro zuschlägt, muss nach wie vor einige Schwächen in Kauf nehmen. Unsere Bedingung, um in diese Übersicht aufgenommen zu werden: Mindestens ein Dualcore-Prozessor mit 1,0 GHz sollte drin sein. Das schränkte die Auswahl bereits deutlich ein, doch es gibt einige freudige Überraschungen.

Smartphones unter 100 Euro
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OneTouch Pop C3: Alcatel mag's bunt.Einsteiger-Smartphone Cubot GT95. Alle Bilder: HerstellerHuawei_Ascend_Y330Huawei bietet gleich mehrere Modelle in der Einstiegsklasse.
LG Optimus L7 IILG_Optimus_L7_IIMobistel_CynusE1_2Mobistel Cynus E1
Sony_Xperia_E1_2Sony Xperia E1xperia-m-gallery-03-1240x840-ae1ce9b59abfb1ffc49499b08f8d9c85xperia-m-hero-black-1240x840-c00bb3e67dd5d5753cbf42350e87fa52
THVtaWEtNTMwLUdyb3VwTVd0cWFI-1000x1000Mischt die Karten neu: Das Lumia 530 ist das erste Quadcore-Smartphone unter 100 Euro.THVtaWEtNTMwLVNpbmdsZU1XdHFh-1000x1000Wiko_Cink_Slim
Kleiner Hingucker: Wiko Cink SlimWarum so traurig? Das chinesische Modell Cubot P9 braucht sich vor der Konkurrenz nicht zu verstecken.In DACH leider bisher noch nicht erschienen: Das 99-Euro-Wunder Asus ZenFone 4Nur noch knapp über 100 Euro: Auch namhafte Hersteller wie Motorola (hier das Moto E) entdecken die Einstiegsklasse.
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Back to the Roots mit Dimple:
Zusätzliche Tasten für Android-Geräte zum Ankleben

Smartphones und Tablets zeichnet unter anderem aus, dass sie möglichst wenige Tasten und Knöpfe bieten. Stattdessen werden sie über das Touch-Display bedient. Das Crowdfunding-Projekt Dimple geht quasi zurück zu den Wurzeln der Technik und bietet für mobile Devices zusätzliche Buttons als Klebestreifen an.

Bild: Dimple.io

Zusätzliche, variabel platzierbare Buttons für Android-Smartphones und -Tablets – dank Dimple.

Kann sich noch jemand an die Science-Fiction-Filme der 50er-, 60er- und 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts erinnern? Zukunft war da, wenn Menschen silberne Anzüge trugen (bei Star Trek auch wahlweise bunte Frottee-Pullis), durchs All flogen und an Computern mit ganz vielen Tasten herumdrückten.

Ja, Tasten, am besten noch wild blinkend – das stand damals für Fortschritt! Demnach sind wir mit unseren Smartphones und Tablets ziemlich rückschrittlich, denn die Geräte verzichten weitestgehend auf alles, was nur annähernd nach Drückbarem aussieht. Das kann Dimple ändern.

Dimple
Bild: Dimple.ioBild: Dimple.ioBild: Dimple.ioBild: Dimple.io
Bild: Dimple.io
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Xperia C3:
Sony schlachtet Sommertrend für Selfie-Smartphone aus

Selfies sind der Modetrend des Jahres und Smartphone-Hersteller Sony will nun mit dem Selfie-Smartphone C3 davon profitieren. Das neue Mittelklasse-Gerät verfügt über eine 5-Megapixel-Frontkamera mit LED-Blitz und Selfie-Apps. Braucht sicher nicht jeder, kann aber auch nicht schaden, das bisher vernachlässigte Detail einmal aufzuwerten.

Sony Xperia C3, Selfie-Smartphone. Alle Bilder: Sony

Sony Xperia C3, Selfie-Smartphone. Alle Bilder: Sony

Wahrscheinlich wird schon in einigen Monaten jeder schief angeguckt, der noch ein Selfie in seinen sozialen Netzwerken teilt. Den Höhepunkt der Coolness hat der Trend mit den Selbstporträts wohl schon im Frühjahr bei der diesjährigen Oscar-Verleihung und dem Starselfie der Entertainerin Ellen DeGeneres erreicht.

Seitdem ging es eigentlich nur noch bergab, wir sahen einige witzige Selfies und leider auch viel Peinliches, auf das wir lieber verzichtet hätten. Bei der aktuellen Fußball-Weltmeisterschaft sind Selfies, wie die Kollegen von EuroSport zu Recht bemerken, ein zweifelhafter Trend. Sony zumindest will jetzt noch schnell aus dem Selfie-Hype Kapital schlagen und hat dafür ein passendes Smartphone vorgestellt: das Xperia C3.

Sony Xperia C3, das Selfie-Phone
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Spezielle Kamera-Apps für den großen Selfie-Spaßxperia-C3-gallery-02-1240x840-bbb6078524b7eba3b83a20f6dc9beec3xperia-C3-gallery-03-1240x840-0d6a0e27770d47507efd260572913122Das Xperia C3 in weiß.
xperia-C3-gallery-06-1240x840-834e0cd639cbaeaa0270ac74d047f619xperia-c3-hd-entertainment-at-any-angle-d9098dd224ef1724642bda0096743a45-940xperia-c3-lightweight-and-slim-2c1c61625f5a8de9f787f5595d0f1520-940Sony Xperia C3, Selfie-Smartphone
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Geeksphone Revolution:
Smartphone mit Android, CyanogenMod oder Firefox OS für nur noch 199 Euro

Der spanische Hersteller Geeksphone reduziert den Preis für sein Smartphone “Revolution”, über dessen Android-Vorinstallation man nachträglich noch Firefox OS installieren kann. Beobachter vermuten schlechte Verkaufszahlen hinter dem erneuten Preisrutsch. Denn wer nur ein Android-Gerät will, kann zum gleichen Preis auch jetzt noch mehr erhalten.

Geeksphone Revolution: Android- und Firefox-fähiges Smartphone

Geeksphone Revolution: Android- und Firefox-fähiges Smartphone

Die Gründe für den vermeintlich schleppenden Verkauf des Geeksphone Revolution können natürlich vielfältig sein. Zum einen hat sich der spanische Hersteller mit seinen bisherigen Firefox-Smartphones wie dem Peak nicht gerade den Ruf eines Highend-Hardware-Anbieters erworben. Bei Firefox OS hat es sich irgendwie eingebürgert, dass das System meist zusammen mit schwacher Hardware ausgeliefert wird.

Zum anderen dürfte das Geeksphone nur ein weiteres unter den hunderten von verfügbaren Android-Geräten sein. Dass man nachträglich das vorinstallierte Android noch gegen Firefox OS eintauschen kann, dürfte nur ein zweifelhaftes Zusatzargument für einen Kauf sein. Android ist schlicht weiter entwickelt als Firefox OS, auch die kommende Version 2.0 von Mozillas neuem System macht nicht den Eindruck eines Quantensprungs. Eine weitere Option, die ab dem 1. Mai zur Verfügung steht, allerdings könnte das Geeksphone noch einmal interessanter machen.

Geeksphone Revolution
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Samsung Galaxy K Zoom:
Diesmal mehr Smartphone als Kamera

Samsung hat die Smartphone-Kamera Galaxy K Zoom vorgestellt. Im Vergleich zum Vorgänger Galaxy S4 Zoom wirkt die K Zoom optisch wie technisch eher wie ein Smartphone, dabei ist sie sogar etwas dicker geraten.

Wirkt mehr wie ein Smartphone: Das Galaxy K Zoom. Alle Bilder: Samsung

Wirkt mehr wie ein Smartphone: Das Galaxy K Zoom. Alle Bilder: Samsung

Es gibt mittlerweile zahlreiche Wege, um aus Smartphone-Kameras das Optimum herauszuholen. Optische Bildstabilisierung, Autofokus und HDR-Modus sind fast schon usus bei modernen Smartphones. Relativ neu ist noch die nachträgliche Scharfstellung von Motiven, inoffiziell auch “Lytro-Modus” genannt. Darüber hinaus gibt es allerhand Techniken, um den Anwender vergessen zu lassen, dass er eben keine Profikamera in der Hand hält: etwa Nokias aufgemöbelter Digitalzoom PureView, eine Sekundärkamera wie im HTC One M8 oder – wenn das alles nicht hilft – Instagram-Filter oder Googles Auto Awesome, pardon Auto Enhance.

Und dann gibt es noch den guten alten optischen Zoom, der in der Regel zu viel Platz einnimmt, um ihn in einem Smartphone einzubauen. Deswegen hat Samsung im vergangenen Jahr reagiert und eine Art Kompaktkamera-Smartphone-Hybrid auf den Markt gebracht: das viel beachtete Galaxy S4 Zoom. Trotz aller Bemühungen der Koreaner, es nicht wie eine Kamera aussehen zu lassen, tat es trotz der kompakten Bauweise leider doch genau das doch. Der Nachfolger Galaxy K Zoom will dieses Manko wettmachen, und das könnte gelingen.

Samsung Galaxy K Zoom
galaxy k zoom_3 colors_02Kompaktere Bauweise trotz einiger Millimeter mehr.galaxy k zoom_charcoal black_10galaxy k zoom_electric blue_10
galaxy k zoom_electric bluegalaxy k zoom_shimmery white_03galaxy k zoom_shimmery white_05galaxy k zoom_shimmery white_07
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Hersteller lassen sich einen Milliardenmarkt entgehen:
So gebt uns doch endlich ein paar kleinere Smartphones!

Auch bei der aktuellen Smartphone-Generation zeigt sich: Es bleibt beim Hang zur Größe. Selbst ein Xperia Z1 Compact mit 4,3-Zoll-Display gilt schon als klein. Die Hersteller lassen sich damit Millionen von möglichen Kunden durch die Lappen gehen.

Gut heißt groß: Kleine, handliche Smartphones sind selten geworden. Bild: Sony

Gut heißt groß: Kleine, handliche Smartphones sind selten geworden. Bild: Sony

Neulich gab es da wieder so eins beim Discounter meines Vertrauens: ein Einsteiger-Smartphone, die Marke sei hier einmal nicht relevant, 130 Euro, für den Preis ganz solide ausgestattet. Meine Freundin braucht ja noch eins, erinnerte ich mich, und dachte deswegen kurz darüber danach, es ihr zu empfehlen. Doch dann fiel mein Blick auf die Display-Größe: 4,5 Zoll, fast sieben Zentimeter breit. Und tschüs, damit fallen wieder etliche potenzielle Käufer durchs Raster.

Ein großes Display ist schön, wenn es darum geht, Webseiten und Videos zu betrachten, Spiele zu spielen. Weniger Spaß macht es aber schon dann, wenn man es mit einer Hand bedienen will, um etwas mit der Tastatur einzugeben, besonders wenn es um Nachrichten in WhatsApp oder anderen Messengern geht. Trotzdem findet man kein aktuelles Spitzen-Smartphone unter 5 Zoll. Die Wünsche nach kleineren Geräten, die nicht nur wir immer wieder äußern, müssten mittlerweile eigentlich einmal bei den Herstellern angekommen sein, doch sie werden beharrlich ignoriert.

Smartphones von heute: Unter 4 Zoll findet man nichts
Gut heißt groß: Kleine, handliche Smartphones sind selten geworden. Bild: Sonyxperia-z1-compact-gallery-02-1240x840-dad66cd05b7d66abf67ab3f1e7cee212LG-Optimus-L7IIHuaweiAscend_G510
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Neues Smartphone OnePlus One:
Wir nehmen das Beste von allem und bieten es zum Kampfpreis an

Ein neues Smartphone gefällig? Der junge chinesische Hersteller OnePlus hat jetzt die Katze aus dem Sack gelassen und verkauft ab Mai das 5,5 Zoll große “One” in starker Ausstattung und zum Kampfpreis auch in Europa.

OnePlus One: Starkes Smartphone mit CyanogenMod-Android. Alle Bilder: OnePlus

OnePlus One: Starkes Smartphone mit CyanogenMod-Android. Alle Bilder: OnePlus

Das nennt man dann wohl Senkrechtstart: Smartphones gibt es zwar mittlerweile gefühlt so viele wie Call Shops in Berlin. Aber genau das macht es schwer, heute noch einen echten Hingucker zu landen. Dem chinesischen Hersteller OnePlus ist es gelungen: Das erste Smartphone des Startups aus Shenzhen wird ab Mai auch in Europa verkauft.

Und Preis und Ausstattung lassen dem Betrachter durchaus für einen Moment den Mund vor Staunen aufstehen: Quadcore der neuesten Snapdragon-Generation, 2,5 GHz mit Adreno-330-Grafikengine, eine Sony-Exmor-Kamera mit 13 Megapixeln und sechs Linsen, 3 GB RAM, 3.100 mAh-Akku, aus verschiedenen Materialien frei wählbares Gehäuse. Wünsch dir etwas und das OnePlus One hat es – so wohl das Motto. Die größte Besonderheit aber: CyanogenMod als Betriebssystem – die alternative und gewollt Google-freie Android-Oberfläche in der neuesten Version.

Riesensmartphone One Plus One
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09Schlank und leistungsfähig: Neues Smartphone OnePlus OneOnePlus One: Starkes Smartphone mit CyanogenMod-Android. Alle Bilder: OnePlus
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Neuerdings-Roundup:
Der Mobile World Congress 2014 auf einen Blick

In Barcelona tobt derzeit die wichtigste Messe für mobile Kommunikation, der Mobile World Congress. Weil man im Dickicht der vielen Neuankündigungen schnell den Überblick verliert, stellen wir euch hier in der Übersicht alle wichtigen neuen Smartphones vor.

Neues Firefox-Phone von ZTE. Alle Bilder: Hersteller

Neues Firefox-Phone von ZTE. Alle Bilder: Hersteller

Schon im Vorfeld präsentieren die Hersteller meist einen Reigen neuer Tablets, Telefone und Gadgets, und auch auf dem Mobile World Congress selbst, der noch bis Donnerstag in Barcelona stattfindet, gibt es allerhand Neues zu bestaunen. Damit ihr nicht den Überblick verliert, haben wir die wichtigsten Neuankündigungen hier für euch gesammelt. Wir aktualisieren regelmäßig.

Mobile World Congress 2014: die neuen Smartphones und Tablets
Nokia XL mit AndroidSony Xperia Z2Plastik-Phablet mit Stereo-Lautsprechern: HTC Desire 816.Asus_Fonepad7_LTE
Asus Fonepad 7Samsung Galaxy S5Blackberry Z3
Alcatel OneTouch Fire SHP Slate VoiceTabsPhone mit zwei Displays: YotaZTE_Grand_Memo2_LTE
Neues Firefox-Phone von ZTE. Alle Bilder: HerstellerAcer Liquid Z4: Einstiegsgerät für rund 100 EuroAcer_Liquid_Z4Gleichzeitig Smartphone und Fitness-Tracker: Alcatel One Touch Pop Fit. Bild: Engadget
blackphone_alta_0001blackphone_alta_0002blackphone_alta_0004Blackphone: Fokus auf Sicherheit
Jugendlicher Huawei-WerbesloganLG lässt seine neuen Geräte wie immer von uniform gekleideten jungen Damen präsentieren.Samsungs nächste Generation Galaxy Gear mit Tizen OSZTE Open II: Leider wieder nur mäßige Hardware für ein Firefox-System
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