Alle 350 Artikel zum Thema Smartphone auf neuerdings.com:
Bereits Anfang Dezember hatten wir das Kogan Agora vorgestellt, ein Handy mit vielversprechenden Eigenschaften, das in Australien gefertigt und für umgerechnet etwa 250 Euro (ohne Vertrag) verkauft werden sollte.
Das Kogan Agora wird in dieser Form nicht erscheinen (Bild: Kogan)
Doch daraus wird erst einmal nichts. Wie der Geschäftsführer von Kogan in seinem
Blog verkündete, verschiebt sich die Markteinführung auf unbestimmte Zeit nach hinten. Angeblich sei Kogan schon kurz vor der Auslieferung gewesen, als man feststellte, dass es in der derzeitigen Form nicht ausreichend kompatibel und nur begrenzt nützlich sei.So sei beispielsweise die Auflösung zu gering, denn die meisten Anwendungen würden für mehr als die 320 x 200 Pixel entwickelt, die das Agora darstellen könne. Und man wolle dem Kunden kein Gerät zumuten, auf dass die meisten Programme nicht ordentlich funktionieren.
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Der Eking M1 MID bietet mehr Feature, als man für gewöhnlich erwartet.
Sind wir doch mal ehrlich – eigentlich wollen wir ja immer alles. Ein Smartphone mit UMTS, WiMAX, WLAN, GPS, Apps, UMTS, sehr großem Touchscreen, Bewegungssensor, mindestens 24 Stunden Akkulaufzeit auch wenn man Filme schaut und das alles für unter 300 Euro. Gibt es ja leider nicht, aber der Eking M1 MID kommt schon nah dran:
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Die Elektronik-Messe CES in Las Vegas ist nach drei offiziellen Tagen zu Ende. Wir zeigen Eindrücke und die wichtigsten Gadgets im Bild.
2700 Aussteller, und viele von ihnen waren, wenn man den Medienberichten glaubt (5000 Artikel hat die Messe-PR-Abteilung gezählt – und das sind wohl nur die von grossen Zeitungen in englischer Sprache), ernüchtert von der Ruhe in den Hallen: Die CES 2009 war geprägt von der Rezession. Knaller in Sachen Neuheiten gab es zwar eine Hand voll, aber einen richtigen Trendsetter konnte niemand ausmachen. Wir lassen die Messe im Bild nochmals passieren. Zur Galerie
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Mit dem Palm Pre und WebOS meldet sich der Erfinder des PDA zurück. Das Gerät vereinigt das Beste aus allen Vorgänger- und Konkurrenzgeräten.
Die Börse greift der Begeisterung der Geeks vor: Unglaubliche 35% schoss der Aktienkurs der beinahe zum Penny-Stock verkommenen Palm Inc am 8. Januar hoch, nachdem an der CES in Las Vegas das Palm Pre mit WebOS vorgestellt worden war. Das neue Smartphone ist der Buzz der Szene und der Börse. Palm, eigentliche Erfinderin des PDA, scheint sich damit am eigenen Zopf aus dem Sumpf zu ziehen, in den sich die Firma in den letzten Jahren geritten hat.
Im Palm Pre ist jetzt endlich nicht nur Wifi drin, sondern auch ein grosser Touchscreen und eine Slider Tastatur, GPS, Bluetooth, Sensoren, Kamera und, vor allem, ein vollkommen neues Betriebssystem. Das Palm Pre könnte dabei nochmals eine kleine Revolution auslösen, die der ersten Komplett-Synchronisation auf Knopfdruck vor fast 15 Jahren nahe kommt. Das Betriebssystem heisst WebOS – das Palm Pre synchronisiert sich selber.
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Angeblich soll Palm auf der diesjährigen CES einen Slider vorstellen.
Man braucht kein Hellseher zu sein, um festzustellen, dass Palm im Moment nicht richtig gut da steht. Die Konkurrenz von Apple, Blackberry und Nokia hat dem Hersteller nicht gut getan. Ein wenig unfair ist das schon, denn Palm hatte schon in den 90er Jahren Ideen in seine Geräte gepackt, die bis heute, in abgewandelter Form, in vielen Smartphones stecken. Aber wie das halt oft so ist: Es gewinnt nicht immer der Entwickler, sondern derjenige, der die Idee zum rechten Zeitpunkt auf den Markt bringt. Angeblich soll am Donnerstag ein neues Palm Phone auf den Markt kommen, dass zwar nicht die Welt, aber doch immerhin den Smartphone-Markt auf den Kopf stellen soll. Vor allem mit dem Betriebssystem möchte Palm die Kunden wieder nach Hause bringen:
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…war ohne Zweifel das iPhone. Kein anderes Gerät hat so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen oder wurde mit so viel Zubehör bedacht. Es stieg zum Maß aller Dinge auf, und jedes andere neue Handy oder Smartphone wird damit verglichen. Viele Anwender haben “geswitcht”.
Das zeigt sich auch in der Statistik:
Laut dem Marktforschungsinstitut Gartner belegt Apple im dritten Quartal 2008 mit dem iPhone-Betriebssystem Platz drei – mit einem Marktanteil von 12,9 Prozent hinter Blackberry (15,9%) und Nokia Symbian (49,8%). Damit verdrängt es Windows Mobile vom Siegertreppchen, das mit 11,1% auf Rang vier liegt. Hier ist allerdings Google mit Android noch nicht berücksichtigt, das die Karten im Markt neu mischen dürfte (allerdings wohl kaum zu Ungunsten des iPhone).
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Mit dem O2 Xda Guide will der Mobilfunkprovider Anschluss im Smartphone-Segment halten.
Smartphones scheinen auch im kommenden Jahr der Renner zu werden. Wer kein Telefon im Angebot hat, das weder über einen Touchscreen noch über einen GPS-Empfänger verfügt, scheint gleich massenweise von seinen Kunden verlassen zu werden. Angesichts der Schwemme von HTC, iPhone und G1 Geräten, legt jetzt auch O2 nach und bringt ab Februar 2009 eine neue Version des Xda auf den Markt:
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Pastebud ist eine Applikation für das iPhone, die endlich die “Copy and Paste” Funktionalität auf das Smartphone bringt.
So ein paar Dinge versteht man ja bei Apple nicht. Das iPhone ist in so vielen Dingen genial und perfekt konstruiert, und die Sachen, die am Anfang etwas holprig liefen, hat man mittlerweile mittels Updates und technischen Änderungen verbessert. Aber bis jetzt kann die Software keine angezeigten Texte kopieren und um sie an anderer Stelle wieder einsetzen zu können. Die Applikation Pastebud soll das Problem beenden. Video nach dem Klick:
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Nokia hat heute auf der Nokia World in Barcelona das neue N97 vorgestellt, mit dem man das iPhone angreifen möchte.
Die letzten Nachrichten aus dem Hause Nokia waren nicht die allerbesten, denn man hat beschlossen, sich aus dem japanischen Markt zurück zu ziehen, wie die Financal Times meldete. Besser soll es demnächst in Europa und den USA laufen. Dafür soll auch das neue Nokia N97 sorgen. Die ersten Daten klingen vielversprechend:
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T-Mobile verkauft seit Montag in den USA ein neues Smartphone von Samsung mit dem Namen Gravity.
Was neue Handys betrifft, sind die Amerikaner gerne mal ein paar Tage schneller. Schade, denn das neue Samsung sieht zumindest vielversprechend aus. Was die Namensgebung von Samsungs Handy betrifft, haben sie mit dem “Gravity” hoffentlich einen neuen Weg eingeschlagen. Bisher musste man sich für die Bezeichnungen von Samsung-Handys immer ein Buchstaben-Zahlen-Kauderwelsch merken. Oder einfach im Schaufenster auf das entsprechende Handy tippen. In Sachen Design ist das Samsung Gravity markant: Es fällt auf die bunte Farbgebung auf, sowie die Tastatur, die sich herausschieben lässt.
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