Thema: Smartphone

 

Alle 452 Artikel zum Thema Smartphone auf neuerdings:

“Mein erstes Smartphone”:
Über die Psychologie des Touch-Screens

Wieso mögen die einen Smartphones mit Touchscreen und Windows 8, während die anderen nur über “dieses blöde, dauernde WISCHEN” schimpfen? Es könnte etwas mit der unzureichenden motorischen Befriedigung als Säugling zu tun haben, meint ein Professor an der Goethe-Universität Frankfurt.

Die Nutzung elektronischer Geräte mit Alltagspsychologie zu kombinieren, ergibt immer wieder putzige Erkenntnisse. Doch nicht nur ich erlaubte mir in meiner Jugend solche derben Scherze mit meinen musikhörenden Mitmenschen, die damals noch alles glaubten, was ich so veröffentlichte. Nein, ein gestandener Prof., nämlich Dr. Georg Peez vom Institut für Kunstpädagogik auf dem Campus Bockenheim der Goethe-Universität Frankfurt, hat nun in einer wisssenschaftlichen Untersuchung das Verschmieren von Brei durch Babys mit der Bedienung von Smartphones durch Erwachsene verglichen:

Wenn Kinder zwischen acht und 13 Monaten beginnen, mit ihrem Zeigefinger den Brei auf der Tischplatte zu verschmieren, dann startet damit eine neue wichtige Erkundungsphase. Der Frankfurter Kunstpädagoge Prof. Dr. Georg Peez beobachtet, wie frühkindliche Bewegungsmuster mit der Bedienung eines Touchscreens korrespondieren.

Babys, Brei und Smartphones, Bilder: Goethe-Universität, Frankfurt
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Muse M-280 BT im Test:
Mit und ohne Kabel mobil telefonieren und Musik hören

Mit der Multifunktionalität der Smartphones ist auch die der Peripherie mehr gefragt: Ein Kopfhörer muss nun für Sprache und Musik ebenso geeignet sein, außerdem ein Mikrofon haben und das am besten auch noch alles drahtlos. Geht das? Der Muse M-280 BT verspricht es und neuerdings.com hat es überprüft.

Früher hatte man bei Bedarf ein Telefon zum Telefonieren und einen Ipod zum Musik hören dabei. Der Ipod benötigte einen einfachen Stereo-Kopfhörer, das Telefon ein Headset mit einer Hörmuschel und einem Mikrofon, wenn man nicht normal ins Telefon sprechen wollte, beispielsweise im Auto.

Ein Smartphone kann nun neben noch vielen anderen Dingen beides: Musik abspielen und telefonieren. Also benötigt man nun einen Kopfhörer mit zwei Hörmuscheln, einem Mikrofon und noch ein paar Knöpfen, um Gespräche annehmen und die Musik während des Gesprächs abstellen zu können.

Hochwertig kann dies beispielsweise der Bose QC-20. Manchen stört allerdings das Kabel zwischen Kopfhörer und Smartphone, auf das Bose aus Qualitätsgründen nicht verzichten will. Geht es denn auch ohne, drahtlos? Der Muse M-280 BT verspricht dies.

Muse M-280 BT, Bilder: W.D.Roth
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MultiDock:
Aufgeräumt und vollgeladen – Der Minischrank für Smartphones und Tablets

Ist das ein antikes Radio? Ein Lautsprecher im Retro-Design? Ein kompakter Heizstrahler? Oder eine Mikrowelle? Falsch. Was auf den ersten Blick wie eine Mischung aus Musik-Anlage und Haushaltsgerät aussieht, ist ein durchdachte Aufbewahrungsmöglichkeiten für unsere mobilen Devices. Aber die ist nicht gerade billig.

MultiDock (Bild: Griffin)

MultiDock (Bild: Griffin)

Der fast kubische MultiDock ist eine Art Schrank für Smartphones und Tablets. Was sich zuerst unnötig anhört, hat einen echten Sinn. Denn der moderne Mensch von heute besitzt in der Regel nicht nur ein Handy, sondern zusätzlich mindestens ein Tablet oder einen eBook-Reader. Und die anderen Familienmitglieder oder Freunde, die zu Besuch kommen, verfügen ebenso über iPhone, iPad & Co.

Da stellt sich schnell die Frage: Wohin mit den Geräten, damit man sie wiederfindet? Und wie kann man sie einfach alle gleichzeitig laden, ohne jede verfügbare Steckdose in der Wohnung zu belegen? Hier kommt der MultiDock ins Spiel.

Multidock
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MultiDock (Bild: Griffin)

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Vertu for Bentley:
Nicht für den Normalverbraucher geeignet – Ein edles Android-Smartphones für 12.500 Euro

Wer viel Geld besitzt, der möchte sich von der Masse abheben. Von teuren Uhren über Sportwagen bis hin zur Yacht – es gibt viele Möglichkeiten, seinen Reichtum zu zeigen. Natürlich darf hier auch ein exklusives Handy nicht fehlen. Die englische Manufaktur Vertu hat ein passendes Modell vorgestellt, das nur gut betuchte Kunden im Fokus hat.

Vertu for Bentley (Bild: Vertu)

Vertu for Bentley (Bild: Vertu)

 

Wer ein eifriger neuerdings.com-Leser ist, dürfte schon etwas von Vertu gehört haben. Über deren edlen Mobiltelefone, wie beispielsweise das Vertu Ti oder das Vertu Constellation Ayxta, haben wir bereits berichtet. Nun hat die Edelschmiede von der Insel ihr neues Spitzenmodell vorgestellt: das „Vertu for Bentley“.

Wie es der Name besagt, entstand das Smartphone in Zusammenarbeit mit dem traditionsreichen Autohersteller Bentley Motors. Dessen Zielgruppe soll mit dem edlen Handy angesprochen werden. Sicherlich können sich auch Nicht-Bentley-Fans für das Design-Smartphone begeistern. Das größte Hindernis dürfte das benötigte Kleingeld sein: mindestens 12.500 Euro kostet das Vertu for Bentley.

Vertu for Bentley
Vertu for Bentley (Bild: Vertu)Vertu for Bentley (Bild: Vertu)Vertu for Bentley (Bild: Vertu)Vertu for Bentley (Bild: Vertu)
Vertu for Bentley (Bild: Vertu)Vertu for Bentley (Bild: Vertu)

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SNAP!6:
Mit dieser Hülle wird das iPhone zur Kompaktkamera

Wer auf “iPhoneography” steht, der wird beim Kickstarter-Projekt “SNAP!6″ sicherlich hellhörig: Mit dieser speziellen Hülle lässt sich das Smartphone wie eine Kompaktkamera nutzen. Und austauschbare Objektive wie bei “großen” Kameras soll es auch geben.

SNAP!6 (Bild: Bitplay Inc.)

SNAP!6 (Bild: Bitplay Inc.)

Das iPhone 6 hat die beste Kamera-Funktion in der Geschichte der iPhones. Trotzdem ist das Smartphone noch nicht der perfekte Ersatz für richtige Fotoapparate. Zum Beispiel mangelt es an der Haptik, einem großen Auslöseknopf und unterschiedliche Objektive hat das Smartphone auch nicht zu bieten. Muss es ja auch nicht, denn das iPhone 6 ist und bleibt ein Handy. Nett wäre es trotzdem.

Wer sein neues iPhone häufig zum Fotografieren einsetzen will, der sollte über die Unterstützung von SNAP!6 nachdenken. Das Crowdfunding-Projekt punktet mit allerlei Zubehör, mit dem das begehrte Device aus Cupertino fast zur Kompaktkamera umfunktioniert wird.

SNAP6
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Chargerito:
Dieser Smartphone-Charger ist so klein, dass er an den Schlüsselbund passt

Smartphones und Tablets müssen oft geladen werden. Deswegen bietet es sich an, immer ein Gadget zum Laden dabei zu haben. Der kleine Adapter “Chargerito” scheint ein nützliches Helferlein zu sein. Allerdings ist er noch nicht überall auf der Welt einsetzbar.

Chargerito (Bild: www.chargerito.com)

Chargerito (Bild: www.chargerito.com)

 

Er wird als „World’s Smallest Phone Charger“ bezeichnet. Ob das richtig ist, sei mal in den Raum gestellt. Was aber auf jeden Fall stimmt: Der Chargerito fällt extrem klein aus. Mit seinem Maßen von 5,3 x 3,3 Zentimeter ist er in etwas so groß wie ein Autoschlüssel und passt somit gut an einen Schlüsselbund, ohne exorbitant viel Platz zu verbrauchen.

Bei dem Chargerito handelt es sich nicht, wie man einer vermuten könnte, um einen externen Akku (wie beispielsweise die Charged Card), sondern „nur“ um einen Adapter. Auf der einen Seite lässt sich ein Stromstecker ausklappen, auf der anderen Seite ein Micro-USB- oder Lightning-Adapter. Hier wird das Smartphone oder Tablet direkt aufgesteckt, zusätzliche Kabel werden somit nicht benötigt.

Chargerito
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Chargerito (Bild: www.chargerito.com)

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Titanium Gresso Case:
Die Anti-#Bendgate-Hülle für das iPhone 6

Wer sein neues iPhone 6 davor schützen will, das es versehentlich verbiegt, der benötigt eine stabiles Case. Wer dafür gerne 2.000 Dollar und mehr berappen kann, der sollte sich die edlen „Titanium Gresso Cases“ auf seine Einkaufsliste setzen.

Titanium Gresso Case (Bild: Gresso.com)

Titanium Gresso Case (Bild: Gresso.com)

Wie peinlich: Apple bringt ein neues iPhone auf den Markt und innerhalb weniger Tagen redet kaum noch einer darüber wie leistungsstark oder innovativ das Smartphone ist, sondern ob und wie es sich verbiegen lässt. Der #Bendgate (auch #Bentgate geschrieben) geht um die Welt.

Während Cupertino mit diversen Maßnahmen versucht, den PR-Schaden in Grenzen zu halten, versuchen andere daraus Profit zu schlagen. Wie beispielsweise der 3D-Printing-Shop Shapeways.com, der eine Hülle für verbogene iPhones anbietet. Das ist selbstverständlich ein Scherz, der aber für Aufmerksamkeit sorgt.

Genauso wird gerade weltweit zunehmend über die neuen Hüllen der Edel-Manufaktur Gresso berichtet. Die amerikanische Firma bietet nämlich robuste Hüllen an, die ein Verbiegen vermeiden sollen.

Gresso iPhone 6 Cases
Titanium Gresso Case (Bild: Gresso.com)Titanium Gresso Case (Bild: Gresso.com)Titanium Gresso Case (Bild: Gresso.com)Titanium Gresso Case (Bild: Gresso.com)

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Pure Jongo im Test:
Sound vom Handy synchron im ganzen Haus

Bluetooth-Lautsprecher gibt es inzwischen viele. WLAN-Multiroom-Systeme auch. Pure Jongo will beides kombinieren und dabei absolut synchron spielen. neuerdings.com hat es ausprobiert.

(Bilder: W.D.Roth)

(Bilder: W.D.Roth)

Immer mehr Menschen haben ihre Musik komplett auf dem Smartphone gespeichert. Das ist meist nicht High-End-Qualität und bei den heutigen Smartphones ist die Speicherkapazität auch meist deutlich geringer als bei einem dedizierten MP3-Spieler wie einem iPod Classic – das iPhone 6 könnte in der Version mit maximalem Speicher Abhilfe bringen – doch für jene, die ohnehin alles mit ihrem Smartphone machen, sehr praktisch.

Mit Bluetooth-Lautsprechern, von klein bis ganz groß, kann das Smartphone auch zur Stereoanlage werden. Allerdings muss man dann die Lautsprecher mitschleppen, wenn man statt in der Küche im Schlafzimmer Musik hören will.

Pure Jongo
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Pure Jongo(Bilder: W.D.Roth)Pure JongoPure Jongo
Pure Jongo
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Q-Pic:
Der stylische Fernauslöser für wackelfreie Selfies

Wer perfekte Selfies schießen will, benötigt eine ruhige Hand und den richtigen Abstand. Wer das mit seinen Armen nicht leisten kann, der kann zum neuen Smartphone-Fernauslöser Q-Pic greifen.

Q-Pic (Bild: QDOS)

Q-Pic (Bild: QDOS)

Profi-Fotografen haben es nicht leicht: Wenn sie Bilder schießen wollen, dann schleppen sie meist jede Menge Ausrüstung mit sich herum. Von verschiedenen Objektiven über Blitzgeräte bis hin zum Stativ. Darüber können Handy-Knipser nur lächeln. Sie holen ihr Smartphone heraus und drücken auf den Auslöser – fertig.

Okay, ich vergleiche hier Äpfel mit Birnen. Warum ich diese zwei verschiedenen Welten erwähne? Weil einige „Phoneografen“ immer anspruchsvoller werden und in die semiprofessionelle Fotografie tendieren. Sie kaufen sich beispielsweise Makro-Linsen oder gar ein ganzes Mini-Objektiv-Set für iPhone & Co.

Selbst bei Selfies, die oft als spontane Gruppenfotos auf Partys entstehen, steigen mittlerweile die Erwartungen. Typische Probleme: Der Bildausschnitt fällt zu schräg aus, es sind nicht alle Personen zu sehen, das Foto wirkt zu dunkel oder durch den Blitz zu hell und die Schärfe lässt auch zu wünschen übrig. Eine gute Lösung ist hier, wenn man das Smartphone mit etwas Abstand auf einen stabilen Untergrund stellt.

Doch dann stellt sich ein weiteres Problem: Wie löst man aus? Da hilft nur der Timer … falls man weiß, wo sich die Option versteckt hat. Oder man greift zu einem Zubehör, das Profi-Fotografen einsetzen: einen Fernauslöser. Q-Pic ist genau solch einer.

Q-Pic
Q-Pic (Bild: QDOS)Q-Pic (Bild: QDOS)Q-Pic (Bild: QDOS)Q-Pic (Bild: QDOS)
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Kenu Airframe+ ausprobiert:
Minimalistische Autohalterung fixiert jetzt auch Phablets im Auto.

Kenu Airframe ist eine der einfachsten und dabei vielseitigsten Autohalterungen für Smartphones und ähnliche Geräte. Mit dem Kenu Airframe+ gibt es jetzt eine Aktualisierung, die vor allem Besitzer größerer Geräte freuen wird.

Kenu Airframe und Airframe+ (Bilder: Frank Müller)

Kenu Airframe und Airframe+ (Bilder: Frank Müller)

Ein gutes Jahr ist vergangen, seitdem Kenu seine Autohalterung Airframe auf den Markt brachte. Inzwischen gibt es immer mehr Smartphones mit Displaygrößen über fünf Zoll. Laut einem Bericht des Analysedienstes Canalys waren es im ersten Quartal 2014 weltweit rund ein Drittel aller Geräte.

Da kommt die neue Version des praktischen Smartphonehalters von Kenu genau rechtzeitig. Der neue Kenu Airframe+ sieht auf den ersten Blick bis auf einen kleinen Farbunterschied nicht anders aus als der Vorgänger Kenu Airframe, den wir bei der Einführung vorgestellt haben. Entscheidend ist aber das + (=Plus) im Namen. Dabei handelt es sich um ein Plus sowohl in der Tiefe als auch in der Breite.

Kenu Airframe+ ausprobiert
Kenu Airframe+Kenu Airframe+Kenu Airframe+Kenu Airframe+
Kenu Airframe+Kenu Airframe und Airframe+
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