Thema: Smartphone

 

Alle 471 Artikel zum Thema Smartphone auf neuerdings:

Marshall London:
Smartphone mit Marshall-DNA

Marshall Headphones produziert nicht nur Kopfhörer und Lautsprecher im typischen Look der legendären Marshall-Verstärker. Jetzt bringt das Unternehmen auch noch ein eigenes Smartphone auf den Markt. Das Marshall London.

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Marshall erkennt man auf den ersten Blick. Das trifft auf alle Produkte zu, die im ikonischen Design der berühmten Gitarren- und Bassverstärker gehalten sind. bisher waren das in der Produktpalette von Marshall Headphones vor allem Kopfhörer und Bluetooth-Lautsprecher. Jetzt soll auch ein Smartphone dazukommen, das Marshall London heißt.

Das Marshall London soll seinem berühmten Namen gleich auf mehrere Weisen gerecht werden. Seine Rückseite ist mit einer griffigen Oberfläche versehen, die an die der Marshall Verstärker erinnert. Als Betriebssystem kommt Android in der Version Lollipo zum Einsatz, allerdings mit einigen Marshall-typischen Eigenschaften versehen. Ein systemweiter Equalizer soll dafür sorgen, dass man den Sound global an seine persönlichen Vorlieben anpassen kann, ohne in jeder Musik-App die Einstellungen extra neu zu wählen.

Marshall London
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Dotlens Smartphone Microscope:
Das halterlose Handy-Mikroskop für 3 Cent Produktionskosten

Kein Kleben und kein Arretieren: Diese spezielle Linse soll mit den meisten Smartphone- und Tablet-Modellen kompatibel sein und lässt sich ganz einfach einsetzen. Das Crowdfunding-Projekt hat aber zwei Haken.

Dotlens Smartphone Microscope (Bild: Kickstarter)

Dotlens Smartphone Microscope (Bild: Kickstarter)

 

Mit Smartphones kann man schnell und einfach tolle Bilder schießen. Doch es gibt Einsatzgebiete, da versagen die meisten Handy-Knipsen: bei der Macro-Fotografie.

Wenn man Onlineshops nach einer Lösung durchforstet, wird man aber schnell fündig. Hier werden einem spezielle Makro-Linsen und Mikroskop-Aufsätze offeriert. Diese müssen aber mit Klammern, Bändern oder anderen Halterungen angebracht werden. Nicht so das “Dotlens Smartphone Microscope”.

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Doro Liberto 820 Mini im Test:
Wie gut ist das Smartphone für Senioren?

Ein 4“-Display, Android 4.2.2 und ein Preis von rund 170 Euro: Das neue Smartphone von Doro will nicht mit innovativen Leistungsdaten punkten, sondern mit einem perfekt abgestimmten Gesamtpaket für Senioren. Gelingt das? Wir haben das Liberto 820 Mini getestet.

Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)

Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)

 

Obwohl es in Deutschland und in vielen anderen Ländern immer mehr Menschen jenseits der 50, 60, 70 und 80 Jahre gibt, scheinen viele Hersteller diese Zielgruppen auszuklammern. Wer schon mal einem älteren, unerfahrenen Menschen ein Android-Smartphone in die Hand gedrückt hat, weiß, was ich meine.

Für viele Vertreter der sogenannten „Silver Generation“ sind die modernen Spielereien und Vorzüge von Handys böhmische Dörfer. Das muss nicht so sein. Unter anderem bietet Doro als einer der wenigen Hersteller seit einigen Jahren Mobiltelefone für Nutzer außerhalb der typischen Handy-Altersschichten an. Das aktuellste Modell nennt sich Doro Liberto 820 Mini, womit es sich um den kleineren und auch leistungsschwächeren Nachfolger des Liberto 820 handelt.

Doro Liberto 820 Mini
Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Jürgen Kroder)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Jürgen Kroder)
Doro Liberto 820 Mini (Bild: Jürgen Kroder)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Jürgen Kroder)

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Doro Liberto 820 Mini:
Das 4 Zoll Smartphone für die Silver Generation

Auch Menschen jenseits der 50 Jahre wollen unterwegs erreichbar sein, Fotos schießen oder Mails checken. Für diese Zielgruppe bietet sich zum Beispiel das neue, kompakte Senioren-Handy Doro Liberto 820 Mini an.

Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)

Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)

Schneller, flacher, leistungsstärker, teurer, edler: Getreu diesem Motto verfahren Hersteller wie Apple und Samsung, um neue kaufkräftige Zielgruppen anzusprechen. Das hat man kürzlich auf dem Mobile World Congress gesehen, wo zum Beispiel Samsung mit seinem S6 einen auf iPhone macht.

Doch was viele Hersteller gerne vergessen: Nicht nur die jungen und im Berufsleben stehenden Menschen besitzen oft einen dicken Geldbeutel, sondern auch die Silver Generation – die Generation 50 Plus – verfügt über ein gutes Einkommen. Die wird bei der Herstellung von neuen Produkten leider gerne vergessen.

Damit auch die älteren Mitglieder unserer Gesellschaft, deren Anzahl von Jahr zu Jahr deutlich wächst, in den Genuss von Handys kommen, die sie gut bedienen können, haben sich zwei Hersteller darauf spezialisiert: Emporia und Doro. Während erstgenannte Firma kürzlich sein emporiaSMART auf dem MWC enthüllte, stellte Doro das Liberto 820 Mini vor.

Doro Liberto 820 Mini
Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)
Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)

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Runcible:
Smarte Taschenuhr als Alternative zum Smartphone

Was kommt nach dem Smartphone? Das Unternehmen Monohm möchte die Antwort auf diese Frage parat haben. Mit Runcible stellte man auf dem Mobile World Congress in Barcelona die sogenannte „Anti-Smartphone“ vor.

Edel und ungewöhnlich. (Foto: Monohm)

Edel und ungewöhnlich. (Foto: Monohm)

Anti? Das mag dezent übertrieben sein, schließlich verfügt Runcible ebenfalls über moderne Elemente. Allerdings ist ein Unterschied zum Mobiltelefon sofort ersichtlich, orientieren sich die Schöpfer doch an der guten, alten Taschenuhr.

Runcible
Edel und ungewöhnlich. (Foto: Monohm)Zu schade, um sie in den Erdboden zu stecken. (Foto: Monohm)Ungewöhnlich und nicht auf Schnellebigkeit ausgelegt. (Foto: Monohm)Minimalistisch. (Foto: Monohm)
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emporiaSMART:
Ein Smartphone für Senioren

Telefonie, WhatsApp, Fotos und mehr: Auf dem Mobile World Congress hat der österreichische Hersteller Emporia ein Handy für die “Silver Generation” und Senioren vorgestellt, das die Funktionen von Feature Phones und Smartphones vereint. Als Basis dient ein angepasstes Android-Betriebssystem.

emporiaSMART (Bild: Emporia)

emporiaSMART (Bild: Emporia)

 

Unsere Gesellschaft wird immer älter, die Zielgruppe der sogenannten „Silver Generation“ oder „Best Ager“, also Menschen über 50 Jahren, wächst. Und die Anzahl der Senioren (Menschen ab 70 Jahren) nimmt ebenso zu. Obwohl diese Gruppen immer größer werden und damit auch die User, die sich mit modernen Medien beschäftigen, reagiert der Markt darauf nur sehr zögerlich. Eine der wenigen Ausnahmen ist die Firma Emporia Telecom.

Emporia ist bekannt für seine Handys, die sich an ältere Menschen richten. Auf dem MWC 2015 hat das österreichische Unternehmen ein neues Mobiltelefon vorgestellt, das die Vorzüge von Smartphones mit der einfachen, bekannten Bedienung von Feature Phones für eine Zielgruppe jenseits der 50 miteinander verbindet: das “emporiaSMART”.

Im Kern ist das emporiaSMART ein gewöhnliches Smartphone: Es bietet ein 4,5 Zoll großes Display mit Touchscreen und läuft mit Android 4.4 („KitKat“). Unter der Haube stecken ein Quadcore-Prozessor mit 1,2 GHz, 1 GB RAM und 4GB interner Speicher. Wie man es von den meisten Android-Geräten kennt, kann mit microSD-Karten der sehr knapp bemessene Speicher nachgerüstet werden.

Emporia Smart
emporiaSMART (Bild: Emporia)emporiaSMART (Bild: Emporia)emporiaSMART (Bild: Emporia)emporiaSMART (Bild: Emporia)
emporiaSMART (Bild: Emporia)emporiaSMART (Bild: Emporia)

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Werbung Das eBay Preisversprechen:
Verkaufen ohne Risiko

eBay hat eine Aktion gestartet, um alle diejenigen zu locken, die sich bisher noch nicht getraut haben, ihre alten Smartphones zu verkaufen. Mit dem eBay-Preisversprechen für Smartphones ist es bis zum 31. März möglich, sein funktionstüchtiges Smartphone besonders einfach und risikolos auf eBay anzubieten. Falls der versprochene Verkaufspreis nicht erreicht wird, gibt es einen eBay-Gutschein in Höhe der Differenz

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Das eBay-Preisversprechen für Smartphones wendet sich an alle Menschen, die noch ein gebrauchtes Smartphone in der Schublade liegen haben,das langsam der Nutzlosigkeit entgegendämmert. Viele scheuen sich davor, ihr gebrauchtes Smartphone auf eBay zu Geld zu machen, dabei gäbe es genug Abnehmer, die nicht die Preise für eine neues Smartphone zahlen wollen oder können.

Warum also landen nicht viel mehr dieser Smartphones bei eBay, um auf diesem Weg Käufer und Verkäufer glücklich zu machen? Zum Beispiel, weil Verkäufer zwar am liebsten Artikel mit einem Startpreis von 1 Euro einstellen würden, um Gebühren zu sparen, aber andererseits befürchten, dass das Smartphone dann zu einem Spottpreis weggeht.

Um privaten Verkäufern diese Angst zu nehmen, hat sich eBay das Preisversprechen für Smartphones einfallen lassen, das im folgenden (leider etwas hölzernen)Video kurz vorgestellt wird.

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Phonesoap:
Die kompakte Reinigungskammer für Smartphones

Wer sein Handy schnell und einfach von Bakterien und Viren säubern will, der könnte sich die Anschaffung der Phonesoap-Box überlegen. Für 70 Euro werden hier alle Krankheitserreger binnen fünf Minuten abgetötet.

Phonesoap (Bild: Phonesoap)

Phonesoap (Bild: Phonesoap)

An welchen Orten tummeln sich die meisten Bakterien? Auf Türgriffen oder auf den Sitzen von öffentlichen Toiletten. Die Antwort lautet: auf Smartphones. Moderne Handys beherben laut wissenschaftlichen Untersuchungen bis zu 18 Mal mehr Krankheitserreger als Orte und Stellen, wo man sie eher vermuten möge.

Wer gegen die „Mitbewohner“ auf seinem Smartphone vorgehen will, der sollte es regelmäßig putzen – aber wer macht das schon? Einfacher wäre es, wenn sich der mobile Begleiter quasi von selbst reinigen würde. Das geht zwar nicht, aber es gibt eine Lösung, wie man angeblich ganz bequem sein Handy keimfrei bekommt: mit dem Phonesoap.

Phonesoap
Phonesoap (Bild: Phonesoap)Phonesoap (Bild: Phonesoap)Phonesoap (Bild: Phonesoap)Phonesoap (Bild: Phonesoap)
Phonesoap (Bild: Phonesoap)Phonesoap (Bild: Phonesoap)Phonesoap (Bild: Phonesoap)

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Exo-Drive:
Smartphone-Hülle erweitert Speicher mit Micro-SD-Karten

Exo-Drive ist eine Hülle, die verspricht, den Speicher von Smartphones über Micro-SD-Karten zu erweitern. Zunächst sollen Exo-Drive-Hüllen für 10 Android-Smartphones produziert werden, später sollen Versionen für alle iPhone-Modelle ab iPhone 5 folgen.

Exo-Drive

Früher oder später stellt fast jeder Smartphone-Nutzer fest, dass er mehr Speicherplatz gebrauchen könnte. Zwar gibt es Android-Smartphones mit einem Micro-SD-Kartenleser, aber nicht alle Geräte sind damit ausgestattet. Da kommt Exo-Drive gerade recht.

Exo-Drive ist eine Schutzhülle für Smartphones mit einem integrierten Micro-SD-Kartenschacht. Damit lässt sich auch der Speicher des Nexus 5 und anderer Android-Geräte aufrüsten, die keinen eigenen Micro-SD-Kartenschacht besitzen. Der Speicher der eingelegten Karte steht dem Smartphone zur Verfügung und lässt sich befüllen, wenn man das Smartphone an den Rechner anschließt.

Das folgende Video präsentiert einen Prototyp von Exo-Drive und zeigt, wie das Ganze funktioniert.

Exo-Drive Smartphone-Hülle
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Exo-DriveExo-DriveExo-DriveExo-Drive
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Sony Xperia Z3 im Test 3/3:
Der gute Klang

Das Sony Xperia Z3 als leistungsfähiges Smartphone und wohlklingende Soundmaschine – klappt das? Ja, es kann durchaus die Kombination aus einfachem Smartphone und Ipod ersetzen. neuerdings.com zeigt, wie.

Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

Zunächst einmal ist der relativ simple Android-Musikspieler bei Sony durch die App “Walkman” ersetzt. Diese kann wahlweise nach Tags die Musiktitel sortieren oder die Datenstruktur anzeigen. Leider startet sie gerne in einer Ansicht, die eher zum Kauf neuer Titel verleiten soll, statt die vorhandenen anzuzeigen.

Hat man sie jedoch einmal auf eine richtige Musikplayer-Ansicht umgeschaltet, ist sie gut zu gebrauchen. Hinzu kommen beim Sony-Smartphone Klangoptimierungs-Optionen. Das groß angepriesene “ClearAudio+” ist hier weniger interessant – es macht den Sound nur laut, aber nicht gut. Der Equalizer mit fünf Schiebereglern von 400 Hz bis 16 kHz plus Bassregler schafft jedoch einen guten, angemehmen Sound, der zudem allen Audioprogrammen zugute kommt, nicht nur dem Sony-eigenen. Andere Optionen wie “Surround” sind wieder überflüssig.

Ärgerlich dagegen, dass nur 16 Lautstärkestufen verfügbar sind. Damit ist die Musik leicht einmal entweder zu laut oder zu leise. Dies ist ein generelles Problem von Android-Smartphones: Mehr ist seitens des Betriebssystems einfach nicht vorgesehen, auch wenn die Hardware mehr kann. Spezielle Apps wie “Fine Volume Control” zeigen, dass eine exaktere Einstellung möglich ist, doch solange man sie nicht über ihr Menü steuert, sondern die normale Lautstärke-Wippe verwendet, fällt die Einstellung wieder auf 16 Stufen zurück. Hier sollte Sony eine eigene Lösung vorsehen und könnte sich so von allen anderen Android-Smartphones absetzen.

Update: Auch die speziellen High-End-Musikspieler ZX1 und ZX2 sind von dieser Android-Einschränkung betroffen

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
OLYMPUS DIGITAL CAMERAWeihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3
Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

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