Alle 330 Artikel zum Thema Smartphone auf neuerdings.com:
Nach dem Defy und dem Defy+ bringt Motorola mit dem Defy Mini ein weiteres Smartphone, welches resistent gegen Umwelteinflüsse ist. Das Gerät bietet einen 3,2 Zoll grossen Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 320 px.
Motorola Defy Mini mit Android 2.3.6 (Quelle:
pd Motorola)
Motorola hat mit dem Defy Mini eine kompaktere Variante des Outdoor-Smartphones Defy vorgestellt, welche unempfindlich gegenüber Wasserspritzern ist und der auch Staub nichts anhaben kann. Das Gerät ist mit einem 3,2 Zoll grossen, kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 320 px ausgestattet, der dank Gorilla Glas gegen Kratzer resistent sein soll. Der Prozessor des Defy Mini ist mit 600 MHz etwas langsamer als derjenige des Defy+, welcher mit 1 GHz getaktet ist. Diesem stehen wie beim grösseren Modell 512 MB Arbeitsspeicher zur Seite.
Mit Massen von 109 x 58,5 x 12,55 mm passt das Gerät auch in kleinere Hosentaschen und ist mit einem Gewicht von 107 g zudem angenehm leicht. Ebenfalls klein ist leider auch der interne Speicher des Smartphones, welcher lediglich Platz für 128 MB Daten bietet – immerhin kann dieser mit bis zu 32 GB grossen microSD-Speicherkarten erweitert werden. Grösser ist mit einer Kapazität von 1‘650 mAh dafür der Akku, was laut Motorola eine Sprechzeit von 10 Stunden und eine Standby-Zeit von 21 Tagen ermöglichen soll.
Motorola Defy Mini
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Mit guten Designstudien und etwas Glück hat ein Designstudent sein eigenes Smartphone verwirklicht – und wird von ADzero kräftig unterstützt.
Oft genug lese ich, dass dieses oder jenes Gerät besonders umweltschonend produziert wurde. «Zero Emission» und ähnliches prangt auf den Verpackungen. Damit täuscht man uns über die Tatsache hinweg, dass in Asien die meisten High-Tech-Geräte produziert werden und dort Chemikalien teilweise ungefiltert ins Abwasser gelangen. Und auch Mitarbeiterschutz gegen karzinogene oder erbschädigende Stoffe stellt dort leider ein eher seltenes Thema dar. Ohne zu tief ins Detail zu tauchen: Es geht auch anders, und den Weg liefert ein Material, das auch vor allem in asiatischen Ländern zu finden ist: Bambus.
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Ein Smartphone aufladen kann jeder, mit dem Sanwa DWA065WL wird der Strom sichtbar ins Telefon gepumpt.
Sanwa DWA065WL (Quelle:
Sanwa)
Ist es nicht toll? Endlich gibt es einen Standard für Handyladegeräte, den fast alle verbauen – nicht wahr, Apple?. Der microUSB verrichtet treu seinen Dienst, egal wo man sich aufhält, ein passendes Ladegerät findet sich bei Bekannten eigentlich immer. Nur ist der Mensch bekanntlich bestrebt sich abzuheben und einzigartig zu sein; Soziologen-Sprech: «Der Mensch strebt nach
Distinktionsgewinn». «Uni» ja, aber bitte nur, wenn es danach mit «kat» weitergeht. Unseren Smartphones geht es genauso und deshalb dürstet es sie nach einem Sanwa DWA065WL USB-LED-Ladekabel.
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Wer den Schaden hat muss für den Spott nicht sorgen. Und wer Liquipel einsetzt, soll sich angeblich um Wasserschäden keine Sorgen mehr machen müssen.
Bei den Smartphones entwickelt sich der Akku immer mehr zur Achillesferse, doch dafür machen wir in anderen Bereichen große Fortschritte. Das kürzlich vorgestellte Motorola Razr (Test folgt demnächst) zeugt mit seiner wasserfesten Beschichtung davon. Nun muss es nicht ein Motorola sein, um in den Genuss wasserresistenter Elektronik zu gelangen. Auch die vielen Schutzboxen dürfen getrost in ihren Regalen verstauben. «Liquipel» verspricht einen Schutzfilm gegen Feuchtigkeit und soll das Smartphone gegen Wasser schützen.
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Manche microUSB-Geräte zicken am Ladeport herum, mit dem Hama USB Travel Charger Set umgeht man dieses Problem elegant.
Strom braucht jedes Smartphone einmal – manche mehr, andere weniger. Doch wenn es dann so weit ist, muss es schnell gehen. Mit dem
Energizer Duo Lader habe ich bereits eine ausgefeilte Lösung vorgestellt. Doch manche Smartphones waren außen vor: Blackberrys und Nokias sind bekannt dafür, dass sie spezielle Ladegeräte benötigen. Mit dem Hama USB Travel Charger Set gehören solche Anforderungen der Vergangenheit an.
Packungsinhalt
Hinter der Hama Artikelnummer 00 104826 versteckt sich eine Perle für alle leidgeplagten Smartphone-Nutzer. Nicht nur enthält die Verpackung ein Ladegerät mit 1A-Output, als auch ein normales USB-zu-microUSB-Kabel. Es findet sich auch ein unscheinbarer Adapter, der weder auf der Packung erwähnt wird, noch von außen gleich ersichtlich wäre. Das Ladegerät als solches hebt sich wohlwollend vom Einheitsbrei anderer Netzstecker ab, indem es eine silberfarbene Umrandung erhält. Auf mich wirkt das ungewohnt billig. Meine stilsichere Sekretärin fand es «superschick» – Geschmäcker sind eben verschieden. » weiterlesen
Berührungsempfindliche Elektronik erfolgreich betatschen ohne Ausziehen? Das verheissen spezielle italienische Handschuhe.
Kennt ihr das? Es schneit, hat 10 Grad unter Null und der Zug kommt nicht. Man tappst deshalb
ebenso wie der Zugführer verfroren auf dem Smartphone herum, um herauszufinden, wo er denn stecken könnte – doch nichts geht, das Smartphone scheint ebenso wie die eigenen Füsse und das eigene Hirn bereits komplett eingefroren zu sein!
Ach ja, Mist, man muss ja erstmal die Handschuhe ausziehen, damit das mit den üblichen kapazitiven Touchscreens eines iPhones, Windows-Phones, Androids oder gar iPads vernünftig klappt. Oder etwa doch nicht?
High-Tech-Fingerwärmer (Bilder: G&BL)
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Lokki ist Nokias Prototyp, um den Einsatz von Solarpanelen in Verbindung mit Mobiltelefonen zu testen. Das Ergebnis scheint leider wenig Erfolg versprechend.
Nokia Lokki - So sah der verwendete Prototyp aus (Quelle:
Nokia)
Der Akku eines modernen Smartphones ist eigentlich immer leer. Laden gehört genauso zur täglichen Routine wie Zähneputzen oder die tägliche Dosis neuerdings.com. Um dieses Problem zu lösen, verfolgen die Hersteller verschiedenste Ansätze. Nokia liess einen Testballon starten, um zu klären, ob in absehbarer Zukunft Strom aus Solarzellen ein Mobiltelefon mit ausreichend Energie versorgen könne. Die Antwort: Nein.
Für dieses Experiment schickte man fünf Personen mit je einem Nokia C1-02-Mobiltelefon auf verschiedene Kontinente. «Mobiltelefon» ist übrigens das richtige Wort: mit dem 1,8 Zoll kleinen Display kann zwar sogar im Internet surfen, MP3s und Radio hören, aber man will nicht. Andererseits telefoniert man ganz gut damit und für EUR 40 erhält man eine Woche Standby. Auf der Rückseite dieses genügsamen Telefons wurde ein Solarpanel aufgebracht, um von externer Stromversorgung unabhängig immer erreichbar zu sein. Das Ergebnis ist allerdings ernüchternd: » weiterlesen
Das Multimediahandy Seecode S40 ist kaum grösser als eine Zigarettenschachtel, bietet aber trotzdem alle wichtigen Funktionen.
In unserer Kindheit war Bussi-Bär unser Held: er konnte alles und war unglaublich klug, sozusagen ein
James Bond in Orange. Normale Geräte im Miniformat bekamen bei uns den Zusatz «Bussi-Bär-…», wie dieses Smartphone von Seecode. Besonders stolz ist der Hersteller auf die ausschiebbare «Volltastatur», die man trotz der geringen Grösse in dem Mini-Gehäuse unterbringen konnte. Doch sonst ist die Technik eher Hausmannskost: Quadband zwar, aber maximal GPRS-Geschwindigkeit und kein EDGE, geschweige denn UMTS.
Da ist es auch nicht so schlimm, dass das Display nur 2 Zoll (circa 5,1 cm) Diagonale misst, auch wenn die Auflösung nicht über Briefmarkengrösse hinausgeht (176 x 220). Aber wer das S40 kauft, dem kommt es sowieso auf die geringen Abmessungen und das Gewicht von weniger als einer Tafel Schokolade an. Da nimmt man die Einschränkungen im Bedienkomfort gerne in Kauf.
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Acer stellt sein neuestes Smartphone vor und setzt dabei auf das Windows Phone 7.5-Betriebssystem.
Allegro,
das steht in der Musik für «Schnelles Tempo», und diesem durch den Namen gesetzten Anspruch sollte das neue Acer-Smartphone auch entsprechen können – dank 1 GHz Dual Core-Prozessor und HSDPA-Datenverbindung. Wie es bei Acer Tradition ist, setzt man auf ein Microsoft-Betriebssystem für Smartphones, und das heisst Windows Phone – es ist auch in der aktuellen Version 7.5 auf dem Allegro zu finden. Acer erweitert damit die Palette der Mango-Smartphones auf dem deutschen Markt.
Das ist auch notwendig, denn ein Lumia allein reicht nicht aus, um den Anteil dieser Geräte in Deutschland signifikant zu steigern und App-Programmierer zu bewegen, ihre Helferlein auch für dieses System anzubieten.
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Berg Cloud hat mit dem Little Printer einen kleinen Drucker vorgestellt, welcher auf Knopfdruck die neusten Nachrichten in Form einer personalisierten Mini-Zeitung ausdruckt.
Berg Cloud Little Printer: der lächelnde Mini-Drucker (Quelle:
pd Berg Cloud)
Immer mehr Dinge werden heutzutage digital erledigt: Zeitungen lesen wir im Internet, Kalender, Aufgabenlisten und Notizen werden auf dem Smartphone verwaltet. Berg Cloud will diesem Trend den Little Printer entgegenhalten. Der kleine Drucker wird über WLAN mit dem Internet verbunden und druckt die aktuellsten Neuigkeiten auf Papierstreifen in der Grösse von Kassenzetteln.
Über das Smartphone wählt man zuvor mithilfe einer Android- oder iOS-Anwendung aus einer Reihe von Publikationen Neuigkeiten aus, die dann täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt bereitgestellt und per Knopfdruck ausgedruckt haben möchte. Zum Betrieb ist kein PC erforderlich, die Informationen werden direkt aus der Cloud geliefert.
Berg Cloud Little Printer
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