Thema: Smartphone

 

Alle 463 Artikel zum Thema Smartphone auf neuerdings:

Exo-Drive:
Smartphone-Hülle erweitert Speicher mit Micro-SD-Karten

Exo-Drive ist eine Hülle, die verspricht, den Speicher von Smartphones über Micro-SD-Karten zu erweitern. Zunächst sollen Exo-Drive-Hüllen für 10 Android-Smartphones produziert werden, später sollen Versionen für alle iPhone-Modelle ab iPhone 5 folgen.

Exo-Drive

Früher oder später stellt fast jeder Smartphone-Nutzer fest, dass er mehr Speicherplatz gebrauchen könnte. Zwar gibt es Android-Smartphones mit einem Micro-SD-Kartenleser, aber nicht alle Geräte sind damit ausgestattet. Da kommt Exo-Drive gerade recht.

Exo-Drive ist eine Schutzhülle für Smartphones mit einem integrierten Micro-SD-Kartenschacht. Damit lässt sich auch der Speicher des Nexus 5 und anderer Android-Geräte aufrüsten, die keinen eigenen Micro-SD-Kartenschacht besitzen. Der Speicher der eingelegten Karte steht dem Smartphone zur Verfügung und lässt sich befüllen, wenn man das Smartphone an den Rechner anschließt.

Das folgende Video präsentiert einen Prototyp von Exo-Drive und zeigt, wie das Ganze funktioniert.

Exo-Drive Smartphone-Hülle
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Sony Xperia Z3 im Test 3/3:
Der gute Klang

Das Sony Xperia Z3 als leistungsfähiges Smartphone und wohlklingende Soundmaschine – klappt das? Ja, es kann durchaus die Kombination aus einfachem Smartphone und Ipod ersetzen. neuerdings.com zeigt, wie.

Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

Zunächst einmal ist der relativ simple Android-Musikspieler bei Sony durch die App “Walkman” ersetzt. Diese kann wahlweise nach Tags die Musiktitel sortieren oder die Datenstruktur anzeigen. Leider startet sie gerne in einer Ansicht, die eher zum Kauf neuer Titel verleiten soll, statt die vorhandenen anzuzeigen.

Hat man sie jedoch einmal auf eine richtige Musikplayer-Ansicht umgeschaltet, ist sie gut zu gebrauchen. Hinzu kommen beim Sony-Smartphone Klangoptimierungs-Optionen. Das groß angepriesene “ClearAudio+” ist hier weniger interessant – es macht den Sound nur laut, aber nicht gut. Der Equalizer mit fünf Schiebereglern von 400 Hz bis 16 kHz plus Bassregler schafft jedoch einen guten, angemehmen Sound, der zudem allen Audioprogrammen zugute kommt, nicht nur dem Sony-eigenen. Andere Optionen wie “Surround” sind wieder überflüssig.

Ärgerlich dagegen, dass nur 16 Lautstärkestufen verfügbar sind. Damit ist die Musik leicht einmal entweder zu laut oder zu leise. Dies ist ein generelles Problem von Android-Smartphones: Mehr ist seitens des Betriebssystems einfach nicht vorgesehen, auch wenn die Hardware mehr kann. Spezielle Apps wie “Fine Volume Control” zeigen, dass eine exaktere Einstellung möglich ist, doch solange man sie nicht über ihr Menü steuert, sondern die normale Lautstärke-Wippe verwendet, fällt die Einstellung wieder auf 16 Stufen zurück. Hier sollte Sony eine eigene Lösung vorsehen und könnte sich so von allen anderen Android-Smartphones absetzen.

Update: Auch die speziellen High-End-Musikspieler ZX1 und ZX2 sind von dieser Android-Einschränkung betroffen

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
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Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

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Sony Xperia Z3 im Test 2/3:
Vandalöse Fotografie und Lade-Tücken

Das Xperia Z3 ist das aktuelle Smartphone-Flaggschiff von Sony. Neuerdings.com hat es getestet. Wie gut meistert es die üblichen Smartphone-Aufgaben?

Jeder hat seine eigenen Prioritäten bei einem Smartphone. Die wichtigste Funktion für mich ist nicht einmal das Telefonieren, das das Z3 aber allen Unkenrufen zum Trotz bestens beherrscht, sondern E-Mail. Hier hat es sogar zwei Lösungen zu bieten: Das normale Mailprogramm, das POP3, IMAP und Microsoft Exchange beherrscht und mehrere Accounts zusammenfassen kann, sowie die Gmail-App, die neben Gmail-Accounts aber auch IMAP- und POP-Accounts abrufen kann. Sie ist in Handling und Features jedoch der “normalen” App unterlegen, die im Gegensatz zu anderen Smartphones auch Push-Mail bei IMAP erlaubt.

MS Exchange konnte ebenfalls brauchbar verwendet werden, mit einer Störung im Laufe des Tests: Es wurde plötzlich tagelang nichts mehr aktualisiert. Dies konnte später wieder behoben werden, soll aber gelegentlich vorkommen, wenn man Foreneinträgen zum Gerät glauben kann.

Ungeschickt ist allerdings, dass die Symbole für “Zurück” und “Beantworten” praktisch identisch und direkte übereinander angeordnet sind: Man öffnet immer wieder ungewollt eine Antwortmail, wenn man doch eigentlich nur wieder raus aus der aktuellen Mail möchte.

Die Wortergänzungs-Automatik beim Tippen auf der Bildschirm-Tastatur ist dafür durchaus brauchbar und kann zumindest teilweise über das seit einigen Smartphone-Generationen durchgehende Fehlen einer echten Tastatur hinwegtrösten.

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
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Sony Xperia Z3 im Test 1/3:
Das Musik-Telefon

Der Ipod tut nicht mehr. Einen Nachfolger gibt es nicht. Was nun? Ein neuer MP3-Spieler oder gleich ein Smartphone? Neuerdings.com hat sich das Sony Xperia Z3 als mögliche Alternative eingehend angesehen.

Der Ipod classic wurde von Apple eingestellt. Die Mini-Festplatten sind nicht mehr Stand der Technik, Flash-Speicher ist besser und ein Iphone kann auch telefonieren und mailen.

Leider mit Einschränkungen:

  • Nicht jeder will ein Gerät, das auch außerhalb von Musik nur über Itunes zugänglich ist
  • Nur das neueste Modell des Iphone ist mit 128 GB Speicher lieferbar und damit zumindest nahe an einem Ipod classic der letzten Generation mit 160 GB, doch zu einem stolzen Preis. Alle anderen Geräte sind mit weit weniger Speicher ausgerüstet.

Eine gute Alternative ist ein mobiler HiFi-Spieler. Allerdings schleppt man dann typischerweise drei oder vier Geräte mit sich herum: Einen E-Book-Leser, einen einfachen Fotoapparat, einen Musikspieler und ein Telefon. Eigentlich soll einem ein Smartphone das ja ersparen, doch zumindest bei Fotos und Büchern kann es den “richtigen” Geräten nicht ganz das Wasser reichen. Geht es zumindest beim Abspielen von Musik? Immerhin hätte da ein Gerät für beides taktische Vorteile: Man muss nicht mehr bei einem Anruf die Kopfhörer aus den Ohren ziehen oder umstöpseln!

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
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DoorBird:
Vielseitige Smartphone W-LAN Videotürklingel

DoorBird ist eine Türklingel mit HDTV-Videokamera, die sich mit dem heimischen LAN oder WLAN verbinden lässt und Besucher an bis zu acht Smartphones oder Tablets meldet. Diese dienen dann als Gegensprechanlage.

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DoorBird ist eine smarte Türklingel mit Videokamera und WLAN-Anschluss, die ausnahmsweise mal nicht von einem us-amerikanischen Unternehmen stammt. Der Hersteller, die Bird Home Automation GmbH, besitzt zwar auch eine Niederlassung in San Francisco, hat hierzulande seinen Sitz aber in Berlin. Entwickelt und gestaltet wurde DoorBird in Deutschland.

In Minutenschnelle soll Doorbird montiert sein und den normalen Klingelknopf ersetzen. Der Hersteller betont, dass keine professionelle Hilfe oder spezielles Werkzeug erforderlich sein soll. Mit dem 10 cm x 18 cm großen DoorBird wird eine Montageplatte geliefert, außerdem ein weltweit nutzbares Netzteil (110-240V), ein Schraubenpaket sowie eine Schnellstart-Anleitung. Und der Funktionsumfang ist beträchtlich.

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Lenovo Vibe X2 Pro Xtension:
Blitzaufsatz für bessere Smartphone Selfies

Selfies sind ein Trend, der noch immer beliebt ist. Lenovo reagiert darauf, indem der Hersteller auf der CES einen speziellen Blitz-Aufsatz für seine neuen Android-Smartphones vorstellt. Das Flash-Ring soll auch mit anderen Handys kompatibel sein.

Lenovo Vibe Xtension Selfie Flash (Bild: Lenovo)

Lenovo Vibe Xtension Selfie Flash (Bild: Lenovo)

Aktuell findet in Las Vegas die Computer Electronics Show, kurz CES, statt. Auf der Messe werden die potentiellen Technik-Trends von Morgen präsentiert. Um in der Masse an Erfindungen herauszustechen, müssen die Aussteller entweder besonders innovativ sein oder mit Kuriositäten punkten. Hersteller Lenovo schafft es mit Letzterem sein neues Smartphone ins Gespräch zu bringen.

Wie so viele präsentiert der chinesische Hersteller auf der CES ein neues Handy: Den Nachfolger zum Vibe X2, der auf Vibe X2 Pro getauft wurde. Das knapp 7 Millimeter dünne und 140 Gramm leichte Mobilgerät ist nun auf 5,3 Zoll Größe gewachsen, das Display zeigt die Inhalte erneut in Full HD an. Unter der bunten Oberfläche stecken ein 8-Kern-Prozessor von Qualcomm (Snapdragon 615) sowie 2 GB RAM und 32 GB Speicher (durch Micro-SD erweiterbar). Als Betriebssystem kommt vorerst Android 4.4 „Kitkat“ zum Einsatz.

Lenovo Vibe X2 Pro (Bild: Lenovo)

Lenovo Vibe X2 Pro (Bild: Lenovo)

Soviel zu den nüchternen Fakten, die so nicht sonderlich spektakulär klingen. Was das Vibe X2 Pro aus der Masse herausstechen lassen, ist das Zubehör, das mit angeboten wird. Lenovo reagiert auf den anhaltenden Selfie-Trend und präsentierte eine spezielle Blitz-Erweiterung.

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Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im Dezember 2014

2014 ist beendet, 2015 hat begonnen. Wir wünschen allen unseren Lesern ein frohes neues Jahr und hoffen, der Jahreswechsel ist so angenehm verlaufen, wie Ihr Euch das gewünscht habt. Und wir werfen noch einmal einen kurzen Blick zurück auf den letzten Monat des alten Jahres.

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Unsere Hitliste der meistgeklickten Artikel im Dezember 2014 enthält mal wieder einen bunten Mix an Gadgets. Da wird das Smartphone zum Fahrrad-Bordcomputer oder zum Luxusartikel, ein Mal-Roboter fertigt Bilder mit Wasserfarben und der Gürtel wird zum Reserveakku.

Auch für Audio-Enthusiasten sind einige interessante Gadgets dabei. Hier kommt die komplette Übersicht der Top Ten des letzten Monats.

Die 10 meistgeklickten Gadgets
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Arctic P614 im Test:
Eiskalter Studiokopfhörer mit Kabelanschluss

Der Kühlsystem-Anbieter Arctic bietet nun auch einen Satz heiße Ohren an – Kopfhörer mit und ohne Kabel. Nach der Drahtlos-Variante testet neuerdings.com heute das Modell mit Kabelanschluss.

Gegenüber seinem großen Bruder, dem Arctic P614 BT, fehlt dem P614 die Bluetooth-Funktion. Das muss kein Nachteil sein, denn so muss er auch nicht aufgeladen werden – wobei der Arctic P614 BT stolze 30 Stunden mit einer Ladung funktionieren soll – und kann auch an Geräte angeschlossen werden, die kein Bluetooth bieten, wie Heim-Stereoanlagen oder klassische iPods.

Und auch da, wo Bluetooth wie aller Funk ohnehin unerwünscht ist – im Flugzeug – ist man mit dem Arctic P614 besser dran. Es wird auch ein Adapter für die im Flugzeug üblichen Spezial-Doppel-Klinkenstecker mitgeliefert, sodass man das Bordprogramm dann mit dem eigenen Kopfhörer genießen kann statt dem billigen Leihmodell der Fluggesellschaft.

Arctic P614, Bilder: W.D.Roth
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Arctic P614 BT im Test:
Eiskalter Bluetooth-Studiokopfhörer

Von Arctic gibt es demnächst ein Bluetooth-Headset im Stil eines Heimkopfhörers. neuerdings.com konnte es vorab testen.

Arctic ist bislang vor allem als Anbieter von PC-Kühlsystemen bekannt. Diese müssen möglichst leise arbeiten – und kühl. Ein Kopfhörer soll dagegen sogar Geräusche erzeugen, wenn auch nur innerhalb der Ohrmuscheln. Ein Bluetooth-Headset enthält außerdem noch ein ebenfalls drahtloses Mikrofon. Wie gut ist Arctic der Einstieg in diesen neuen Markt gelungen?

Arctic P614 BT, Bilder: W.D.Roth
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Tonino Lamborghini 88 Tauri:
6.000 Dollar teures Smartphone für Sportwagen-Enthusiasten

Unter dem Familiennamen Lamborghini entstehen nicht nur sündteure Super-Sportwagen, sondern auch Smartphones. Ein kürzlich enthülltes Modell spaltet die Meinungen und wirft Fragen auf.

Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)

Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)

Wer wohlhabend ist, der greift gerne zu bekannten Marken, die nach Reichtum, aber auch Sportlichkeit klingen. Das nutzen beispielsweise einige Autohersteller aus, um ihr Angebot in andere Segmente zu verlängern: Porsche-Sonnenbrillen, Mountainbikes von BMW oder Parfüms mit Ferrari-Logo. Und was seit ein paar Jahren ebenso „en vogue“ ist: Handys von Sportwagenherstellern.

Nachdem wir kürzlich das „Vertu for Bentley“ vorgestellt haben, geistert nun ein Smartphone von einer italienischen Schmiede durch die Presse: das Tonino Lamborghini 88 Tauri. Jenes richtet sich verständlicherweise auch nur an reiche Kunden. Wobei der Preis recht moderat ausfällt: Es soll „nur“ 6.000 US-Dollar (umgerechnet 4.850 Euro kosten). Das mag für den Otto-Normal-Verdiener extrem teuer klingen, ist aber in der Riege der Luxus-Handys fast schon ein Schnäppchen.

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Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)
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Tonino Lamborghini 88 Tauri (Quelle: Mhi-tech.mail.ru)

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