Thema: Smart TV

 

Alle 14 Artikel zum Thema Smart TV auf neuerdings:

Chromecast-Konkurrent von Alcatel:
Smart-TV-Stick soll Anwendungen auf TVs streamen

Seit Googles Smart-TV-Stick Chromecast auf den Markt kam, wird die Branche erst auf die Möglichkeiten aufmerksam, einfache Fernseher aufzurüsten. Alcatel hat hier eine noch weiter gehende Lösung vorgestellt. Der OneTouch Home V102 hat allerdings auch einen Nachteil.

Alcatel OneTouch Home. Smart TV Stick mit Miracast

Alcatel OneTouch Home. Smart TV Stick mit Miracast

Es gibt mittlerweile mehr als ein Dutzend Sticks, mit denen sich TV-Geräte über den HDMI-Eingang und via Smartphone oder Tablet zu einem Smart TV nachrüsten lassen. Die Ansätze sind ebenso unterschiedlich wie vielfältig. Einen Nachteil hat aber eigentlich jeder. Bei Googles Chromecast etwa werden die Daten natürlich über die Server der Kalifornier geroutet und der Nutzer ist auf solche Apps beschränkt, die mit dem Stick kompatibel sind.

Das soll bei Alcatels eigener Lösung OneTouch V102 anders sein. Was immer man auf einem Laptop, Smartphone oder Tablet unternimmt: Es soll sich via WLAN und eben diesem HDMI-Stick auf einen Fernseher streamen lassen. Das können Videos ebenso sein wie Musik, Browser-Tabs oder Spiele. Eine Einschränkung durch Apps ist hier praktisch nicht gegeben. Dafür gibt es einen gravierenden anderen Nachteil.

Alcatel OneTouch Home
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OneTouchHome_V102_5OneTouchHome_V102_6OneTouchHome_V102_7Alcatel OneTouch Home. Smart TV Stick mit Miracast
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Loewe:
Anzugträger auf Rettungsmission mit Apple als Vorbild

Loewe, der angeschlagene deutsche Hersteller für Luxus-Entertainment-Geräte, will sich über Smart TVs und Connected Devices retten, wobei Apple ein Vorbild sein soll. Das kann dank immer noch schöner Designs sogar gelingen, auch wenn man zunächst auf 4K-Fernseher verzichtet.

Konzept für die Zukunft: Der Fernseher im Wandschrank. (Alle Bilder: Loewe)

Konzept für die Zukunft: Der Fernseher im Wandschrank. (Alle Bilder: Loewe)

Eine derart ungewöhnliche Pressekonferenz sieht man in diesen Tagen selten: Keine laute Rockmusik, kein Entertainer, der durchs Programm führt, keine bildfüllenden Leinwände, wie das die Apples, Samsungs und Sonys dieser Welt eigentlich alle machen. Nein, bei Loewe gibt es eine hässliche PowerPoint-Präsentation mit Serifenschrift und viel Text. Anzugträger beherrschen das Bild. Die Konferenz wird auf Deutsch gehalten, die wenigen internationalen Gäste, die sich auf der IFA in Berlin in Halle 6.2 unweit des Medienzentrums verirrt haben, erhalten Kopfhörer; ein Simultandolmetscher übersetzt.

Besonders fortschrittlich oder auch modern wirkt es nicht, wie sich Loewe präsentiert. Zuschauer erhalten den Eindruck eines stark hierarchischen Unternehmens mit strikter Business-Etikette. Der Witz ist: Ausgerechnet diese Firma, die von MBAs im Anzug geführt wird, beweist nach wie vor ein erstaunliches Gespür für Design. Wie kann das sein?

Loewe auf der IFA 2013: My perfect Entertainment
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Konzept_cover_bKonzeptstudie_kÅcheKonzept für die Zukunft: Der Fernseher im Wandschrank. Alle Bilder: LoeweKonzeptstudie_wohnraum
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LG kauft WebOS:
Die unendliche Geschichte geht weiter und wird kein gutes Ende nehmen

LG hat HP das Betriebssystem WebOS abgekauft. Es soll in den hauseigenen Smart TVs zum Einsatz kommen. Während viele Marktbeobachter sich freuen, dürfen Zweifel angebracht sein, ob das eine gute Idee war. WebOS ist bereits dreimal gefloppt und es deutet nichts darauf hin, dass es beim vierten Mal gut ginge.

WebOS Launcher. Bild: PalmGoogles Android ist ein großer Erfolg, Apples iOS auch. WebOS hingegen war nie das große Glück beschert. Vorgestellt auf der CES 2009, bei zwei Herstellern gefloppt, später erfolglos Open Source gestellt. Und jetzt – vier Jahre später – spukt WebOS immer noch in der Elektronikwelt herum, mehr untot als lebendig. Daran wird auch der Verkauf des Systems an LG nichts ändern, den die Koreaner heute überraschend bekannt gegeben haben.
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Die Schlacht ums Wohnzimmer:
Tablets machen Smart-TVs und Mediacenter überflüssig

So mancher rätselt noch, wer wohl die Schlacht ums Wohnzimmer gewinnt und ob es das Internet denn jemals auf den Fernseher schafft – dabei ist diese Frage schon längst geklärt. Nur fiel die Antwort anders aus, als jahrelang gedacht wurde: Tablets und Smartphones haben diese Rolle übernommen, gemeinsam mit Streamingboxen.

Airplay und Apple TV machen jeden Fernseher zum zweiten Bildschirm für iPhone und iPad.

Airplay und Apple TV machen jeden Fernseher zum zweiten Bildschirm für iPhone und iPad.

Mediacenter-PCs und das Internet auf dem Fernseher stehen schon ungefähr so lange “kurz vor dem Durchbruch” wie der sagenumwobene Internet-Kühlschrank, der abgelaufene Lebensmittel selbst nachbestellt. Und wahrscheinlich wird beide Ansätze dasselbe Schicksal ereilen: Sie werden nie mehr ihren Durchbruch erleben. Die Zeiten, in denen das hätte klappen können, sind inzwischen vorbei. Die massenhafte Verbreitung von Smartphones und Tablets macht beide auf einen Streich überflüssig. Und das sind schlechte Nachrichten für so manchen hoffnungsvollen Hersteller.

Einige Lösungen für smarte Fernseher
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LG Magic Remote:
Neue Universal-Fernbedienung reagiert auf Sprache und Gesten

It’s magic? Zumindest bei LG ist man davon überzeugt, dass die neue Magic Remote ein tolles Eingabegerät für aktuelle sowie kommende Smart TVs des Unternehmens ist. Aber auch für andere Geräte ist die Fernbedienung geeignet.

Die magische Fernbedienung von LG. (Foto: LG)

Die magische Fernbedienung von LG. (Foto: LG)

Für die LG-Fernseher der aktuellen Cinema-Reihe können Besitzer seit geraumer Zeit die sogenannte Magic Remote kaufen. Diese Fernbedienung mit Scrollfunktion und Gestensteuerung wird Anfang des nächsten Jahres durch ein besseres Modell ersetzt. Die neue Magic Remote ist hierbei aber mehr als ein Update, denn es werden auch andere Heimkino-Geräte wie Blu-ray-Player, Set-Top-Boxen oder Soundbars unterstützt. Somit wird die Magic Remote zur Universalfernbedienung. » weiterlesen

A10:
Android-Media-PC für unter 90 Euro

Wem es mit seinem Fernseher zu dumm wird, kann ihn in ein Smart-TV verwandeln – die Auswahl an passenden Gadgets wird hier immer größer und das für kleines Geld. Neuester Vertreter ist der A10 Media-PC, der jetzt für unter 90 Euro auf den Markt kommt.

Der A10 Mini-Media-PC.

Der A10 Mini-Media-PC.

Eine Streamingbox, ein Android-Stick oder vielleicht doch lieber ein MediaCenter-PC? Wer seinen Fernseher um alles das erweitern will, was man bereits vom Computer, Smartphone oder Tablet kennt, hat viele Möglichkeiten. Hier hatten wir euch fünf Android-Sticks ab 50 Euro vorgestellt, mit denen man vielen Fernsehern Smart-TV-Funktionen beibringen kann. Die sind zwar klein und günstig, aber in ihren Möglichkeiten auch begrenzt.

Anders bei einem Mini-PC wie dem A10. Auch er basiert auf Android, hat aber im Vergleich zu einem Stick mehr Anschlüsse. Trotzdem bleibt er kompakt und mit rund 89 Euro sehr preisgünstig. Aber was bekommt man dafür?

A10 Android-Media-PC
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Android-Sticks:
Smart-TV-Funktionen nachrüsten ab 50 Dollar

Diverse Hersteller wollen aktuell einen neuen Markt erobern: winzige Sticks, die den heimischen Fernseher in einen vollwertigen Computer mit Android-Betriebssystem verwandeln und ihm moderne Smart-TV-Elemente spendieren. Und das alles zum Schnäppchenpreis. Die Technik ist stets ähnlich, die Unterschiede der kleinen Rechner liegen im Detail. Ein Überblick.

"Smart TV" ist das neue Schlagwort wie hier bei Samsung. Aber nicht jeder will sich dafür gleich einen komplett neuen Fernseher kaufen. Foto: Samsung

"Smart TV" ist das neue Schlagwort wie hier bei Samsung. Aber nicht jeder will sich dafür gleich einen komplett neuen Fernseher kaufen. Foto: Samsung

Im Grunde setzen alle Unternehmen, die solche Sticks anbieten, auf das gleiche Prinzip: Via HDMI steckt man einen Computer von der Größe eines handelsüblichen USB-Sticks an einen halbwegs modernen Fernseher. Dieser soll dadurch die farbenfrohe und vielseitige Welt von Android erfahren. Vom Surfen im Internet bis hin zum Nutzen von (Spiele-)Apps sind den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Android 2.3 oder 4.0 kommen zum Einsatz, welche von Haus aus etliche Funktionen mitbringen, die Smartphone- und Tablet-Nutzer bereits kennen.

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Ikea Uppleva im Test (1):
Billy-TV aufgebaut und reingeschaut

Ikea wagt sich bekanntlich auf neues Terrain und verkauft nun auch Fernseher. In Kombination mit einem Soundsystem und integriertem Blu-ray-Player soll das netzwerktaugliche Smart-TV Ikea Uppleva nun in unserem Kurztest zeigen, was es kann.

Ikea Uppleva (Foto: Frank Busch)Ikea-Produkte sind allseits beliebt und dass Ikea mit seinem Konzept sowohl den Zeitgeist als auch die Zielgruppe auf den Punkt genau trifft, zeigt sich alleine schon an den Warteschlangen vor den Kassen der Ikea-Märkte. Ob Ikea-Produkte auch den beworbenen Qualitätsansprüchen gerecht werden, ist immer wieder Stoff für Reportagen. Wie zum Beispiel der WDR Markencheck, der sich Billy und Co mal genauer ansah. Für Ikeas neuesten Wurf, den Smart-TV Ikea Uppleva, übernimmt neuerdings den Check: Wir haben es für euch aufgebaut und reingeschaut!

Ikea Uppleva
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Liberty Global Horizon:
Mehr Medienvielfalt am Horizont

Unitymedia- und Kabel-BW-Kunden können demnächst überall im Haus Fernsehen, Video on demand und andere Dienste nutzen, gesteuert von einem zentralen Gerät.

Horizon-Box für Unitymedia/Kabel-BW-Angebot: mit Intel Atom {pd Unitymedia;http://www.pressebox.de/pressemeldungen/unitymedia-gmbh/boxid/445977}

Horizon-Box für Unitymedia/Kabel-BW-Angebot: mit Intel Atom (Quelle: pd Unitymedia)

Kabelfernsehen hat für viele etwas Gestriges: Man denkt an die Offensive in den Neunzigern, an viel Geld, das man monatlich zahlen muss für ein Angebot, das es in gleicher Qualität über Satellit und Antenne kostenlos gibt. Die Kabelanbieter haben zwar aufgerüstet und bieten neben Telefon und Internet auch digitale Fernsehvielfalt, aber das ist immer noch sehr beschränkt auf die jeweiligen Endgeräte.

Liberty Global, die Mutter von Deutschlands Kabelanbietern Unitymedia und Kabel BW, stellte auf der Fachmesse Anga Cable ein Gerät vor, das in Haushalten mit Breitbandkabel zur Medienzentrale werden könnte. Die Box von Samsung versorgt bis zu vier über LAN oder WLAN vernetzte Endgeräte wie Smartphones oder Tablets mit Content jeder Art: digitale TV-Kanäle, Video on Demand, Internet und mehr.

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The Pocket TV:
Smart-TV-Features per Android-Stick nachrüsten

Wer Funktionen eines modernen Fernsehers haben möchte, muss sein vielleicht nur wenige Jahre altes Gerät nicht gleich austauschen. Eventuell genügt schon “The Pocket TV”: ein Stick, der Smart-TV-Funktionen auf Fernseher mit HDMI-Anschluss bringt.

So klein wie ein Finger. (Foto: Kickstarter.com)Smart TV ist gegenwärtig das aktuelle Trendwort unter den TV-Herstellern. Im Internet surfen, bei Facebook vorbeischauen, skypen – alles vom HDTV aus. Nur möchte man sich für die modernen Funktionen unbedingt einen nagelneuen Fernseher kaufen? Nötig ist das sowieso nicht, wenn es nach dem Unternehmen Infinitec geht. Das Startup aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist aktuell emsig damit beschäftigt, 100.000 US-Dollar über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter zu sammeln. Mit diesem Geld soll “The Pocket TV” fertiggestellt und in den Handel gebracht werden. Die Vision: Durch einen kleinen Stick, der an einen beliebigen HDMI-Anschluss eines (durchaus fünf Jahre alten) Flachfernsehers gesteckt wird, bringt man diesem Smart-TV-Funktionen bei.

Die Technik dahinter ist nicht unbedingt sensationell: Infinitec setzt auf typische Smartphone-Komponenten. Verbaut wird in diesen Mini-Computer eine 1 GHz schnelle ARM-Cortex A9-CPU, die Unterstützung von einem MALI 400-Grafikchip und 512MB Arbeitsspeicher erhält. Hinzu gesellen sich ein microSD-Kartenslot, ein USB-Anschluss und 4 GB Flash-Speicher. Das Betriebssystem ist Android 4.0, das alle für Smart TV relevanten Elemente mitbringt. Das folgende Video stellt das Produkt vor:

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