Thema: SIM

 

Alle 4 Artikel zum Thema SIM auf neuerdings.com:

Micro SIM:
T-Mobile hat sie…

Jetzt ist die MicroSIM für den Einsatz im iPad bei T-Mobile in Deutschland zu kriegen. Etwas schwieriger scheint es allerdings, sie zu aktivieren.

Jens Matheuszik scheint ein geduldiger Mensch zu sein. Jedenfalls muss das annehmen, wer seinen (auch nur für geduldige und nicht lesefaule Menschen geeigneten) Blogeintrag über den Irrlauf liest, den ihm der Versuch, eine MicroSIM für sein iPad bei T Mobile zu aktivieren, beschert hat.

Uns ist dabei jedenfalls aufgefallen: Auch die Telekom-Unternehmen lassen sich in Sachen MicroSIM was einfallen.

» weiterlesen

Cut My Sim:
Der Micro-Simkartenstanzer

“Cut My Sim” ist ein Stanzer, der aus Mini-SIM Micro-SIMs macht – und sie später wieder vergrössert, wenn das nötig ist.

Wir haben die Bastelanleitungen für die Micro-SIM-Karte gesehen, die druckbare Schablone zum Ausschneiden und das professionelle Angebot für Klebeschablonen.

Und jetzt kommt das wirklich professionelle Gerät, das die SIM-Karte des Mobilfunkanbieters auf die iPad-fähige Micro-Grösse verkleinert. Der Stanzer Cut My Sim macht die Karte auf Handballendruck hin klein – und dank Zusatz im Lieferumfang auch wieder gross: » weiterlesen

MicroSIM:
Selber gemacht – mit Schablone

Wer aus seiner SIM- für das iPad eine MicroSIM-Karte machen will, kriegt inzwischen allerlei Helfer. Für 5 Euro – oder gratis.

Zumindest mir ist nicht ganz klar, was der Gag mit der Micro-SIM-Karte im iPad und dem nächsten iPhone soll (dort noch am ehesten, ist es doch eine Platzfrage), aber weltweit stressen sich jetzt iPad-Kunden, weil sie das GSM-Pad mit einer MicroSIM bestücken müssen, die sie von ihrem Telekom-Betrieb vielleicht gar nicht kriegen.

Aber weil sich die Karten nur durch die Menge des überflüssigen Plastiks unterscheiden, kann man die MicroSIM auch selber machen – und zumindest ein findiger “Unternehmer” versucht, damit einen schnellen Euro zu verdienen:

» weiterlesen

Hagenuk fono DS 300:
Zweimal ist besser

Das Hagenuk fono DS 300 gehört zu jenen Handys, die gleich zwei SIM-Karten schlucken können.

Die Firma Hagenuk hat man in Sachen Handys nicht so wirklich im Gedächtnis. Dabei hat die Firma in Sachen Telefonen eine durchaus ruhmreiche Vergangenheitl. In den 70er Jahren stellte sie für die Deutsche Post das Standart Telefon FeTAp 611 (Fernsprechtischapparat 611) her, also dieses schrecklich grüne, orangene oder graue Ding mit Wählscheibe. In den 90er verliert sich die Spur der Firma, die nach mehreren Insolvenzen und Inhaberwechseln komplett zerfiel. Dieses Handy soll zumindest die Marke Hagenuk wieder etwas besser da stehen lassen

Ob das gelingen wird, ist allerdings so eine Sache. Die Idee mit den zwei, parallel funktionierenden SIM-Karten ist zwar nicht schlecht, aber beide Karten laufen allerhöchstens im GSM-Betrieb. Das ist nicht mehr so ganz zeitgemäß, gibt es doch auch die ersten Geräte, bei denen zumindest eine SIM per UMTS funktioniert:

» weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren