Alle 25 Artikel zum Thema Sicherheit auf neuerdings.com:
Der USB Fingerprint Reader bringt auch denen Sicherheit auf den Rechner, die keinen Fingerabdruckscanner eingebaut haben.
Ein Finger für die Sicherheit - USB Fingerprint Reader
Egal, ob auf dem Laptop oder dem Desktoprechner, man sammelt immer mehr Daten an, die man jetzt nicht jedem gerne zeigen möchte. Egal ob es private Fotos sind, oder die Steuererklärung in einem Ordner gespeichert ist, solche Daten sieht man lieber geschützt. Man kann zwar mittlerweile die ganze Festplatte oder auch nur einen Ordner verschlüsseln, doch dies ist vielen zu kompliziert. Deutlich einfacher ist da der Fingerprint Reader:
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Ein neues Sicherheitsfeature von Lenovo ermöglicht es, ein Notebook via SMS zu sperren, falls dieses gestohlen wurde oder verloren gegangen ist.
Lenovo Thinkpad - demnächst mit Selbstmordfunktion
Beim iPhone haben Businesskunden seit dem 3G die Möglichkeit, das Gerät aus der Ferne zu sperren bzw. unbenutzbar zu machen. Ab 2009 wird Lenovo bei ausgewählten ThinkPad-Modellen eine ähnliche Funktion anbieten. Wird der Laptop gestohlen oder lässt man die Tasche im Zug liegen, kann man diesen einfach per SMS ausschalten und vor weiteren ungewollten Zugriffen schützen.
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Mit dem Intraoral Dental Endoskop kann man genau das machen, was es im Namen verspricht: seine eigenen Zähne kontrollieren.
Gibt Karies keine Chance - Dental Endoskop
Die Zahnpflege gehört ja durchaus zu den wichtigeren Angelegenheiten des Lebens. Neben dem mehrfachen, täglichen Putzen der Beisserchen, sollte man auch regelmäßig den Zahnarzt aufsuchen. Das hilft dabei, schwere Schäden zu vermeiden und außerdem ist es kostenlos und die Kontrollbesuche sorgen auch dafür, dass der Zahnersatz ein wenig günstiger werden kann. Wem das alles nicht reicht, der sollte sich dieses Endoskop zu legen:
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VISA hat eine neue Kreditkarte vorgestellt, die ein besonderes Sicherheitsmerkmal hat: ein Keypad.
VISA testet eine Karte mit Keypad
Seine Kreditkartendaten über das Internet abzugeben ist immer so eine Sache. Ich nutze für meine Online-Käufe eine Prepaid-Karte, auf der immer nur ein paar Euro lagern. Sollte da mal was schief gehen, ist es nicht ganz so schlimm, und die Karte ist leicht ersetzbar. Viele nutzen aber ihre Kreditkarte aus Angst lieber nicht im Netz. VISA will dem Onlinehandel demnächst mit einer neuen Karte helfen:
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Sneakey ist eine experimentelle Software einer amerikanischen Universität. Mit deren Hilfe kann man jeden beliebigen Schlüssel kopieren.
Sneakey macht aus Bildern einen Schlüssel
Es ist schon erstaunlich, was Technik dieser Tage so alles kann, aber diese Software ist wirklich so absurd gut, dass man schon Angst bekommen kann. Denn Sneakey gelingt, funktionsfähige Kopien eines Schlüssels herstellen zu lassen und das selbst von Bildern, die extrem verrauscht oder ansonsten schlecht aufgenommen sind:
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Das Unternehmen Recon Robotics hat einen Roboter mit dem Namen Recon Scout entwickelt. Die Mission: lautlos gefährliche Bereiche überwachen. Zum Beispiel im Militär oder Polizeieinsatz.
Recon Scout: Mit Antennen für Fernsteuerung und Kamerabild
Mit der festgesteuerten Drohne möchte man für mehr Sicherheit in brenzligen Situationen sorgen. Zum Beispiel bei Geiselnahmen oder Situationen, wo eine Aufklärung in unübersichtlichem Gelände für die Einsatzkräfte lebensgefährlich werden könnte. Zu den besonderen Merkmalen gehört, dass der Roboter durch seine Konstruktion nicht umfallen kann und leise ist er auch.
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trueCall ist ein kleiner Apparat, der nichts anderes macht, als “schlechte” Anrufer auszusieben.
trueCall filtert ungewünschte Anrufer aus
Werbeanrufe, auch “Cold Calls” genannt, sind in Deutschland eigentlich verboten und fallen unter Spam. Aber die Call-Center und deren Auftraggeber scheren sich meist nicht um ein solches Verbot. Da wird die Nummer unterdrückt, der Name nicht gesagt und gelogen, dass sich die Balken biegen. Wirklich zu umgehen sind diese Anrufe nicht. Man kann den Spieß umdrehen (pdf), was auch nur einmal Spaß macht, oder trueCall dazwischen schalten:
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Der Pepperball verbindet zwei Welten, die sich jetzt auch nicht haben träumen lassen, mal zusammen geschmissen zu werden: Taschenlampen und Pfefferspray.
Die Pepperball Taschenlampe dient der Selbstverteidigung
Meine Grossmutter hat mir mal gesagt, dass die eigene Welt und die Menschen darin dann schlecht sind, wenn man sie sich selbst schlecht macht. Das mag sein, hilft einem im Notfall, wenn man seiner Brieftasche beraubt wird, auch nur sekundär weiter. Etwas praktischer in Sachen Selbstverteidigung erscheint mir da schon der “Pepperball”. Eine Taschenlampe, die nicht nur Licht gibt, sondern auch “scharf” schiessen kann:
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Die Spy Pass Card Micro Camera ist eine Sicherheitskarte, in der sich eine winzige Kamera versteckt.
Die Kamera der Spy Card ist wirklich gut versteckt
Wirtschaftsspionage gehört angeblich zu den Sparten, mit denen sich die Geheimdienste der Welt nach dem Terrorismus am häufigsten beschäftigen. Offenbar wird in dem Berich kopiert, geklaut und fotografiert, was nicht niet- und nagelfest ist. Die hier gezeigte Sicherheitskarte macht dass Leben der Spionageabwehr aber nur auf den ersten Blick schwerer:
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Kabeltastaturen strahlen. Und lassen sich so sogar durch Wände hindurch “mitlesen”. Dies haben Schweizer Forscher bewiesen und sorgen damit für Aufregung in Sicherheitskreisen.
Den Forschern Martin Vuagnoux and Sylvain Pasini ist es gelungen, die elektromagnetische Abstrahlung von üblichen kabelgebundenen Tastaturen auf 20 Meter Distanz zu empfangen und die einzelnen Tastenanschläge zu decodieren. Ob und wie Geldausgabeautomaten von diesem “Tastaturhack” betroffen sind, ist offen.
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