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Der Shure SE535 ist ein High-End In-Ear-Kopfhörer, der günstigere Modelle bei Klangqualität und Verarbeitung locker in die Tasche steckt. Dafür stellt er einige Ansprüche an den Benutzer.
Shure SE 535 (Bild: jro)
Um es gleich vorweg zu sagen: Der
Shure SE535 ist ein Referenzkopfhörer. Für den sagenhaft saftigen Preis von rund 400 EUR verschafft man sich den Rolls Royce unter den In-Ear-Headphones. Shure peilt mit seinem High-End-Flaggschiff denn auch keine Gelegenheitshörer an. Die Zielgruppe sind ganz klar Musiker und besonders ambitionierte Hi-Fi-Geeks. Das wird auch am Design klar: Der SE535 ist als Monitorkopfhörer konzipiert, also für den Bühnen- und Studioeinsatz.
Am 2007 erschienenen Vorgängermodell hat Shure nochmals die Verarbeitung verbessert. Am deutlichsten wird das beim kompletten Redesign der Kabel. Diese sind mittlerweile mit Kevlarfasern verstärkt, wie sie so ähnlich auch bei kugelsicheren Westen zum Einsatz kommen.
Shure Se535: Kopfhörer für Musiker und Audio-Geeks (Bilder: jro)
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Auf die “Sound Isolating Ohrhörer” der SE-Reihe von Shure, etwa SE 210 MPA und SE 530 PTH schwören so manche iPod-User. Nun gibt es auch eine iPhone-taugliche Variante.
Querschnitt durch einen Shure SE 210 (Bild: Shure)
Shure ist manchem älteren Semester noch als Hersteller hochwertiger Mikrofone und vor allem Tonabnehmersysteme für Schallplatten bekannt. Also diese Nadeln, mit denen man die Rille in den schwarzen PVC-Scheiben durchfurchte, um den dabei entstehenden wunderlichen Geräuschen zu lauschen. 
Mit einem iPod geht das nicht mehr so gut – die Kratzer auf dem Display gehen schon nach einmaliger Anwendung nicht mehr weg. Deshalb hat Shure umgestellt und liefert nun iPod-Kopfhörer. Diese sind von der Ohrbohr-Variante:
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