Thema: Settop-Box

 

Alle 9 Artikel zum Thema Settop-Box auf neuerdings.com:

VideoWeb TV:
maxdome an Bord

VideoWeb TV erweitert sein Portfolio an Internetdiensten um die maxdome-Plattform.

Bereits jetzt kann man bei VideoWeb viele Sendungen und aktuelle Kinofilme abrufen, doch das große Angebot war das bisher nicht. Meist war ein Film gerade dann aus dem Katalog gefallen, wenn man sich doch entschloss, ihn anzusehen (zumindest ging mir das immer so, ich hatte eine VideoWeb 600-Box im Test).

Doch über ein mangelndes Angebot braucht man sich in Zukunft keine Sorgen mehr zu machen: Dank des neu integrierten maxdome-Dienstes stehen über 35.000 Videos und seinen vielen weitere Angeboten auf Abruf bereit.

Wer den HD-fähigen Fernseher mit VideoWeb TV ergänzt, kann auf das Angebot zugreifen – immerhin sind darunter mehr als 600 Gratis-Videos, und das ist definitiv mehr als das Dutzend, was bisher bei videoweb unter dem Punkt Free VOD (kostenloses Video on Demand) abrufbar war.

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Pearl Simvalley Mobile und Meteorit Internet-Settop-Boxen:
Android für alle!

Pearl senkt die Preisgrenze für Android-Smartphones unter hundert Euro, außerdem zeigte der Hersteller auf der CeBIT 2011 zwei Settop-Boxen mit diesem Betriebssystem. Alle Geräte sind durchaus passabel ausgestattet.

Ein Android-Smartphone für unter hundert Euro – das gibt es bei Pearl, dem “ALDI” der Computerbranche. Das simvalley Mobile Android 2.2 SP-40 EDGE bietet nicht nur einen kapazitiven Touchscreen, sondern kann mit zwei SIMs gleichzeitig bestückt werden, um in zwei Netzen unterwegs zu sein – dafür funkt es maximal mit EDGE-Geschwindigkeit. Mit GPS kostet das Gerät 129 Euro, dann dient es zusammen mit entsprechender Halterung und Software als vollwertiges Navi. In der UMTS-Variante kostet das simvalley 70 Euro mehr und hat dann auch nur noch einen SIM-Steckplatz.

Aber das ist nicht die einzige Android-Hardware, die Pearl vorstellte: zu sehen waren auf der CeBIT 2011 auch zwei Internet-Settop-Boxen mit dem Betriebssystem.

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Sweex 3 Port Powerline 200:
Drei an einer Dose

Mit diesem Powerline-Adapter können bis zu drei Netzwerkgeräte gleichzeitig über das Stromnetz Verbindung zum Router aufnehmen.

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Der Sweex 3Port Powerline (Affiliate-Link) überträgt die Daten mit 200 Mbit/s und bietet damit genügend Reserven auch für schnelle Internetanschlüsse (wie VDSL oder Kabel). Er enthält einen integrierten Netzwerkswitch und drei Ethernet-Anschlüsse. Damit bietet der Adapter mehreren Computern die Verbindung, aber auch wenn im Wohnzimmer Spielekonsole, Internetfernseher und Settop-Box ans Netz wollen.

Multimediainhalte können direkt zu Spielekonsole, Drucker und Computer übertragen oder gestreamt werden, ohne dass die Verbindungen sich gegenseitig stören. Über eine Sicherheitstaste lassen sich der Dreifach-Adapter und der am Router per Knopfdruck miteinander über einen sicheren Kanal verbinden. Die Installation von Treibern ist damit nicht notwendig. » weiterlesen

VideoWeb 600 im Test (1):
Schöne bunte Medienwelt

VideoWeb 600 mischt klassisches Satellitenfernsehen mit Inhalten aus dem Internet – wir testen über einen längeren Zeitraum, ob es sich lohnt.

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VideoWeb 600 (Affiliate-Link) wurde schon längere Zeit angekündigt, jetzt endlich ist es auf breiter Front erhältlich, unter anderem bei Amazon, aber auch andere Elektronikketten erklärten bereits, die Wunderkiste zu führen.

VideoWeb 600 ist ein Kombinations- gerät aus HDTV-Satellitenempfänger und Internet-Empfangsbox für bestimmte Inhalte – welche das sind, werden wir noch (er)klären. Die Box ist erstaunlich kompakt und konsequent digital: Sie bietet nur die rudimentären Anschlüsse, doch die sind für ihre sinnvolle Funktion auch notwendig: HDMI für TV – Scart oder Videoout sucht man vergeblich. Sogar Audio out gibt es nur optisch digital. Die Ethernetbuchse ist für die Internet-basierten Funktionen wichtig und an die Satbuchse wird eine Schüssel angeschlossen. USB dient einer Festplatte für Aufnahmen des TV-Programms. » weiterlesen

VideoWeb Settopbox 600S:
Startschuss für den Tausendsassa

VideoWeb hat sein Multifunktionssystem auf der Cebit offiziell gestartet, das gleich mehrere Funktionen vereint: HDTV-Receiver inklusive HD+, Streamingbox für Videos und Fotos sowie Endgerät für twitter, youtube und andere Webdienste.

Die Settopbox 600S bietet mehrere Funktionen auf einmal, braucht hierfür aber zwei Dinge zwingend: eine Internetverbindung (empfohlen: 4 MBit/s) sowie eine Satellitenschüssel. Im Kabel oder per DVB-T stehen die Kanäle nicht zur Verfügung.

Stichwort Kanäle: Die VideoWeb-Box empfängt alle Sat-Kanäle, darunter auch die derzeit verfügbaren deutschen HD-Kanäle (ohne Sky), inklusive denen mit HD+ aus dem Portfolio der Privatsender. Wird eine Festplatte angeschlossen, können HD-Sendungen sogar aufgezeichnet werden, auch HD+, letztere lassen sich allerdings nur mit Zwangswerbepausen und sieben Tage nach Ausstrahlung abspielen. » weiterlesen

Dream DM500 HD:
Kleiner HD-Freund

Dream Multimedia bietet eine abgespeckte Variante seiner Dreambox, die DM500 HD, an.

In der DM500 HD agiert ein mit 400 MHz getakteter Prozessor und das Linux-Betriebssystem.

Über den 10/100 Mbit kompatiblen Ethernet-Anschluss kann die Box in ein Heimnetzwerk eingebunden werden oder Zugang zum Internet erhalten. Auf der Rückseite befindet sich neben dem DVB-S2-Tuner eine USB-Mini-Buchse für Software-Updates und ein eSata-Anschluss, über den die DM500 HD mit einer externen Festplatte zu einem Videorecorder erweitert werden kann. Darüber hinaus verfügt die Dreambox über einen HDMI- und einen optischen Digitaltonausgang. Auf der Front befindet sich ein Smartcard-Reader. » weiterlesen

Sony Bravia:
Dreimal hält besser

Drei neue Sony Bravia TV-Stets haben nun auch drei eingebaute Receiver.

Um schon mal etwas vorweg zu sagen: die Anzahl von echten Neuheiten auf der IFA bewegt sich in einem sehr übersichtlichen Bereich. Klare Nummer Eins auf dem Wunschzettel der Hersteller: 3D-Fernsehen. Auch Sony hat mit “Real-3D” so etwas vorgestellt, aber in Serie kommen die Geräte frühestens 2010. Derweil hat man einige Geräte der Bravia-Reihe verbessert und aufgehübscht. Der V5800, W5800 und der Z5800 haben nun gleich drei Receiver eingebaut:

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Adobe Strobe auf TV und Settop-Box:
Flash für alle!

Auf der NAB 2009, einer Messe für professionelles Equipment zur TV-und Filmproduktion, stellte Adobe die Flash-Plattform auch für den Einsatz im “digitalen Zuhause”, sprich für Fernseher und Settop-Boxen vor.

Demnächst in diesem Couchpotatoe-Theater: Flash-Filme (Bild: Adobe)
Demnächst in diesem Couchpotatoe-Theater: Flash-Filme (Bild: Adobe)

Damit steht die Flash-Technologie nicht nur für den Computer, sondern auch für das Wohnzimmer zur Verfügung. Das bedeutet, dass nicht nur Youtube, sondern auch andere Dienstleister in Flash produzierte Videos über diesen “Kanal” verbreiten können. Hochauflösendes Video, interaktive Anwendungen und Dienste, neue Benutzeroberflächen und Online-Inhalte lassen sich hierdurch auf mit dem Internet verbundene Fernseher, Set-Top-Boxen, Blu-ray-Player und andere Geräte bringen. Zu den unterstützenden Unternehmen gehören Kabelfernsehgesellschaften wie Broadcom und Comcast (USA), aber auch Chipproduzenten wie Intel und STMicroelectronics sowie Sigma Designs. Die Flash-Technologie soll es den Anwendern erlauben, blitzschnell zwischen TV-Programm und Webcontent umzuschalten.

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1&1 Media Center:
ZDF-Mediathek direkt im TV

Die Set-Top-Box AVM 8040 resp. 1&1 Media Center bietet neben Webradio auch Online-Videotheken und die ZDF-Mediathek für den Abruf am TV-Gerät.

Daneben liefert die Box auch etwa 4000 Webradio-Stationen, das Filmsortiment von Maxdome und – als Kontrastprogramm zu ARD und ZDF? – “Jamba Music” mit dem “verrückten Frosch” und etwa 1,7 Millionen anderer “Lieder”.

Monatlich 9,90 Euro oder einmalig 199 Euro kostet die Box – ein DSL-Anschluss bei 1&1 ist hierfür keine Voraussetzung, der den Preis allerdings bis auf 49 Euro sinken lässt.

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