Thema: Server

 

Alle 12 Artikel zum Thema Server auf neuerdings.com:

O-Marks:
Bookmarksynchro fürs iPhone

Das Bookmarkprogramm O-Marks sorgt dafür, dass man seine Foxmarks Lesezeichen auf das iPhone beamen kann.


1. Auf dem Server von Foxmarks unter my.foxmarks.com einloggen. Dann den Ordner anklicken, den man auf seinem iPhone haben möchte.

2. In der Leiste oben auf “Share” klicken. Es geht ein Fenster auf, wo man bei “Share this Folder” einen Haken machen muss. Weiter unten taucht dann im Feld “RSS feed” eine URL auf, die man komplett kopieren bzw. aufschreiben sollte. Wichtig ist der hier nicht zu sehende zehnstellige Key.

3. iPhone starten und O-Marks aufrufen. Dort ist die Synchronisation auf “Delicious” vor eingestellt, was geändert werden muss.

4. Dafür unten rechts auf “i” klicken, in die Kategorien gehen. Dort kann “Foxmarks” einstellen.

5. Dort den zehnstelligen RSS Key eingeben, den man eben bei Foxmarks bekommen hat. Das war es schon.

Kleiner Nachteil – die Bookmarks lassen sich nicht in die abgespeckte Safari Version des iPhones integrieren. Dafür wird Safari mit einem Klick auf den Link geöffnet. O-Marks wird vor allen den Usern gefallen, die mit Windows und dem iPhone arbeiten. Bisher hatten die keine Chance, ihre Bookmarks vernünftig zu synchronisieren. Das ist jetzt vorbei.

Die Applikation ist in der Handhabung etwas sperrig, aber das wird sich in weiteren Versionen vermutlich ändern. Dafür ist O-Marks auch umsonst.

Zu bekommen ist O-Marks im App-Store. Etwas mehr Infos über die Entwicklung der Applikation und ein FAQ bekommt man auf der Entwicklungsseite von O-Marks

Google App Engine:
Google öffnet seine Rechner

Google steigt ins Anwendungs-Hosting ein: Ab heute lässt der Gigant seine “App Engine” warmlaufen – Entwickler können ihre Web-Anwendungen kostenlos auf Google-Infrastruktur laufen lassen. Ahja: Natürlich in beta.

Google App Engine - kostenloses Applikations-HostingGoogles App Enginge ist ein Riesen-Gadget: Der Suchmaschinengigant bietet Entwicklern damit seine Rechenzentren als Infrastruktur, auf die sie ihre Web-Anwendungen hochladen können und sich in keinster Weise um System und Administration mehr kümmern müssen.

Vorerst ist der Dienst – eine direkte Konkurrenz zu ähnlichen Angeboten von Amazon und andern – in gewissen Grenzen (rund 5 Mio Zugriffe pro Monat) kostenlos. Wer dabei sein will, muss sich sputen:

» weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren