Thema: Selbst ist der Geek

 

Alle 2 Artikel zum Thema Selbst ist der Geek auf neuerdings.com:

Basteln mit Bensch:
Speicherupgrade für das MacBook Air (2010/2011)

Der interne Speicher in Apples MacBook Air ist offiziell nicht aufrüstbar. Offiziell geht allerdings bei Macs noch vieles nicht, was inoffiziell wunderbar funktioniert. So hat es denn auch bei den MacBook Airs der Jahrgänge 2010 und 2011 nicht lange gedauert, bis der Hardwarespezialist OWC ein SSD-Upgrade auf den Markt brachte. Wir haben die rund USD 1’150 teure 3G Mercury Aura Pro Express in seiner 180GB Ausführung getestet.


Other World Computing bietet die auf der SandForce DuraClass Technologie basierenden Upgrades in zwei Versionen an: Für das MacBook Air 2010 und 2011 gibt es die Ausführung mit SATA 2.0 Schnittstelle (3 Gbit/s) und nur für das MacBook Air 2011 auch in SATA 3.0 (6 Gbit/s). Die Speicherkapazitäten beim Mercury&nsbp;Aura Pro Express 3G betragen 180, 240 oder satte 480 GB; das 6G gibt’s derzeit mit 120, 240 und 480 GB. OWC berichtet von Leseraten knapp unter 200 MB/s und Schreibraten von knapp 180 MB/s für den langsameren Chip, während die 6G-Variante mehr als doppelt so schnell arbeiten soll. Wir haben mit QuickBench selber ein paar Messwerte ermittelt, welche in der Bildstrecke nachzulesen sind. Tatsächlich arbeitet auch die langsamere 3G-Variante bei grösseren Dateien mit Schreibraten von über 210MB/s und Leseraten von über 260MB/s. Beim Härtetest mit einer 1 GB grossen Datei erzielt der OWC Chip gar 271 MB/s Lese- und 216 MB/s Schreibrate. Im direkten Vergleich dazu leistet der ab Werk gelieferte 64GB Chip von Toshiba lediglich eine Leserate von 215 MB/s und eine Schreibrate von 186 MB/s. Das Upgrade von OWC ist damit 16 bis 26% schneller als der von Apple verbaute Speicher. Und das in der langsameren 3G-Version.

Speicherupgrade leicht gemacht: OWC Mercury Aura Pro
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Basteln mit Bensch:
Die neue alte Festplatte

Die externe Harddisk ist schon wieder übervoll? Wer ein paar Euro sparen und Elektroschrott reduzieren will, baut eine neue Platte ins alte Gehäuse ein. Wir zeigen, wie sowas geht.


Externe Festplatten sind spätestens seit dem Aufkommen von USB 2.0 sehr populär und günstig – letzteres zumindest galt bis vor einigen Wochen. Nun haben heftige Unwetter in Südostasien zu flächendeckenden Überschwemmungen geführt und seither läuft die weltweite Produktion von Massenspeichern gewissermassen auf Sparflamme. Das heisst aber nicht, dass man unnötig tief in die Tasche greifen muss, wenn die bestehende Speicherlösung nicht mehr ausreicht.

Es ist nämlich in vielen Fällen kinderleicht, die etwas in die Jahre gekommene externe Harddisk mit einer neuen, grösseren, internen Platte aufzurüsten. So spart man sich die Kosten für ein neues externes Gehäuse und kann die Speicherkapazität kostengünstig aufrüsten. Wie das geht, zeige ich anhand eines Lacie d2 Quadra Gehäuses, das im Jahr 2007 ursprünglich mit einer 320 GB grossen Harddisk ausgeliefert wurde. (Selbstverständlich funktioniert dasselbe Verfahren auch für zahlreiche andere Baureihen und Marken.)
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