Alle 13 Artikel zum Thema Seagate auf neuerdings.com:
Seagates Goflex ist ein Konzept für Harddisks mit verschiedenen Controllern – und damit mehr Möglichkeiten für Ausfälle.
Externe Harddisk mit 1.5 Terabyte Speicherplatz, kleinen Abmessungen und jedem Anschluss von eSata bis USB 3.0. den man sich wünscht: Seagates Goflex, in diesem Test die ultra-portable Version, lässt wenig wünsche offen. Auch wenn die Platte mit 5400 Umdrehungen im Datendurchsatz die möglichen Geschwindigkeiten der Anbindungen nicht ausschöpft – was aber ohnehin die wenigsten Harddisks können.
Flexibilität ist dagegen das, was Seagate bei der Modellreihe gross schreiben wollte. Die ist mit den Ansteck-Adaptern inklusive Spezialkabeln gegeben – bietet damit aber auch mehr Risiko für Wackelkontakte:
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Seagates Harddisks der Goflex-Serie können mit USB 3.0-, Firewire- und anderen Adaptern ausgestattet werden. Die Umsteck-Platte kommt ausserdem in beachtlicher Kapazität von 1.5 TB.
Zwei Kriterien haben mich vor einigen Monaten in den USA dazu bewogen, gleich zwei verschiedene externe Seagate-Harddisks vom Typ Goflex FreeAgent zu kaufen: Ihr enormes Volumen (Desk-Modell mit 2 Terabyte, Pocket-Version mit 1,5 Terabyte).
Und das Konzept der Goflex-Hüllen, die den Controller nicht fix enthalten, sondern in einem Steck-Verfahren mit Firewire-, USB 2.0- oder 3.0-, eSata- und einem “Autobackup”-Kabel versehen werden können.
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Seagate hat die mobile Festplatte GoFlex Satellite angekündigt, die sich auch unterwegs kabellos mit auch Tablets und Smartphones wie iPad, iPhone und Co. verbindet und so deren Kapazität um 500 GB erweitert.
“Like a Satellite…” könnte auch in diesem Jahr zum Hit werden, wenn die Hoffnungen Seagates sich erfüllen. Deren mobile Festplatte GoFlex Satellite ist genau das, worauf Besitzer von Smartphones und Tablets schon lange gewartet haben. 500 GB mehr Speicher zum Preis von 199,99 US-Dollar (ca. 141 Euro), das klingt erst einmal saftig. Allerdings baut sich die Platte ihr eigenes Wlan auf, über das kabellos auf sie zugegriffen wird – und das ändert alles.
Seagate GoFlex Satellite
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Mit 9 Millimetern Höhe und 2,5-Zoll bietet die externe Festplatte GoFlex 320 GB Kapazität und USB 3.0-Geschwindigkeit.
Trotz der geringen Bauhöhe – in der GoFlex Slim befindet sich nach wie vor konventionelle Technik mit einer sich mit 7200 Upm drehenden Speicherscheibe und Schreib-/Leseköpfen. Dafür kostet das gute Stück auch unter 100 Euro.
“So dünn wie ein Bleistift” und mit dem schrecklichen Attribut “stylisch” beschreibt Hersteller Seagate die GoFlex Slim als “die ideale Speicherlösung für Netbooks und schlanke Laptops” – vom Prinzip her stimmt das ja auch.
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Hersteller Flash Rods stellt ein 1:18 Modell des Delorean aus dem Film Zurück in die Zukunft III vor, der eine 500 GB-Festplatte von Seagate eingebaut hat. Ideal für den Einsatz mit Apples Sicherungs-Tool Time Machine.
Den Delorean aus
Zurück in die Zukunft kennt ja wohl jeder. Flash Rods hat jetzt ein 1:18 Modell herausgebracht, in dessen Inneren kein Flux-
KondensatorKompensator oder Atomantrieb seine Arbeit verrichtet, sondern eine 500 GB-Festplatte von Seagate. Wenn das nicht ein ideales Laufwerk für Apples
Time Machine ist.
Schließlich kann man mit Hilfe dieses Sicherungstools und einer an den Rechner angeschlossenen Festplatte (Stichwort Delorean) auch in die Vergangenheit reisen und verloren gegangene Daten zurück in die Zukunft holen.
Für Film-Fans und Autofreunde sicher ein ideales Geschenk – wenn nur der Preis nicht wäre.
Delorean Modell mit eingebauter 500 GB-Festplatte (Bilder: Flash Rods)
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Seagate und andere werden dieses Jahr die 3 Terabyte Festplatte auf den Markt bringen. Darauf lassen sich einige Einsen und Nullen wegspeichern.
Wer heute abend in der Kneipe ein bisschen Mathematik unterrichten will, soll erst mal ein Kilo Bier bestellen. Das sind nämlich genau 1000 Gramm. Wer pro Jahr 1000 solcher Humpen bechert, bringt es auf ein Mega-Gramm und ein Leberproblem. Wird trotz dieser Sauferei jemand 1000 Jahre alt, schafft er ein Giga-Gramm-Bier und den Eintrag ins Guinessbuch als Uralter. Eine Horde von eintausend tausendjährigen Biertrinkern würde erst ein Tera-Gramm Bier vertilgen.
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Seagates FreeAgent Dockstar USB-Dock für Festplatten macht den Zugriff auf externe Harddisks via LAN oder Internet möglich.
Eigentlich ist das (oder der?) FreeAgent Dockstar ja als Ergänzung der FreeAgent Go Festplatten gedacht. Diese schmucken externen Harddisks (Affiliate-Link) kann man ohne Kabel einfach ins Dock stecken und so seine Daten ganz einfach im Heimnetzwerk verteilen oder via Internet von überall aus abrufen. So entsteht auf einfachste Weise ein Datei-Server im eigenen Netzwerk – ein “Network Attached Storage” oder NAS. Daneben lassen sich aber auch bis zu drei weitere USB-Geräte an den FreeAgent Dockstar anschließen. » weiterlesen
Angst um die eigenen Daten und auch noch vergesslich? Dann hilft die Seagate Replica mit automatischen Backups.
Datensicherung ist so ein Thema für sich: Jeder empfiehlt es, doch kaum einer macht es – bis es tatsächlich einmal zum Festplattencrash kommt. Und da gebranntes Kind nunmal den Datenverlust scheut, bringt Seagate eine externe Festplatte auf den Markt, die ohne Zutun des Besitzers regelmäßige Backups erstellt. Das ist nicht günstig, aber komfortabel.
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Wer in seinem Computer eine Seagate-Festplatte eingebaut hat, konnte unter Umständen nicht mehr auf die Daten darauf zugreifen (wir berichteten). Nachdem die Updates offline standen, gibt es inzwischen wieder aktualisierte Firmware, zumindest für einen Teil der betroffenen Modelle.
Soweit würden manche Besitzer ihre Festplatte zurzeit am liebsten aus dem Fenster werfen (Bild: Seagate)
Das Problem betrifft nach Angaben von Seagate die Modelle Barracuda 7200.11 und DiamondMax 22. Die Ursache ist die interne Software der Festplatte (Firmware), und
zurzeit gibt es offensichtlich keine Lösung(update) inzwischen hat Seagate für Barracuda aktualisierte Versionen online gestellt, die Anwender selbst einspielen können. Die Firmware für DiamondMax ist noch “in Validation” (wird noch geprüft).
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