Thema: Schweiz

 

Alle 97 Artikel zum Thema Schweiz auf neuerdings.com:

Demnächst:
Lokale WordPress-Gratisblogs

“Meinblog.wordpress.de” oder “~.at” bald verfügbar – noch wenig Hoffnung auf “heidi.wordpress.ch”

Aufregende News für WordPress-Blogger und alle, die es werden wollen: Automattic, der Hersteller der bedienerfreundlichen Blogging-Software und Hoster für wordpress-Blogs, wird demnächst Subdomains auf wordpress.de und wordpress.at anbieten, dazu natürlich ein Ranking der deutschsprachigen Blogs und vieles mehr. Das hat mir gestern Toni Schneider, erfolgreicher Zürcher Expat in San Francisco, Autosammler und CEO von Automattic, beim Lunch verraten. Nur die Schweizer müssen sich noch etwas gedulden: Die Domain “wordpress.ch” ist von einem westschweizer Blogger-Kollegium besetzt, das laut Toni allen Bemühungen zum Trotz bisher nicht kontaktiert werden konnte – deren letzter Blog ist fünf Wochen alt, und die Seite besagt, dass das Team im “Urlaubs-Modus” ist.

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Einfaches E-Banking dank PayPen?

Mit dem PayPen von C-Channel kann man nebst normalem Text auch Barcodes und Codierzeilen von Schweizer Einzahlungsscheinen einlesen.

paypen

Zahlungen über E-Banking abzuwickeln, wird mit dem PayPen deutlich einfacher. Man braucht bloss die Codierzeile des Einzahlungsscheins zu scannen und die Daten werden automatisch in die E-Banking Software übertragen. Nebst den E-Banking-Lösungen der UBS und der Credit Suisse werden z.B. unter anderem auch das Yellowent von Postfinance unterstützt. Ferner kann man aber auch ganz profanen Text einlesen – dank einer maximalen Lesegeschwindigkeit von 15cm/s dürfte dies auch ziemlich flott gehen. Die Barcode-Scanfunktion unterstützt 14 verschiedene Barcode-Formate. Der normale User wird mit dieser Funktion aber wohl nicht so viel anfangen können. Auch der Preis von CHF 248.- macht den PayPen für den Durchschnittsuser mit vielleicht drei bis vier Überweisungen pro Woche wohl etwas teuer (z.T. gibt es auch Verbilligungen für Kunden gewisser Banken). Mich würde noch interessieren, wie die Scanfunktion in der Praxis aussieht. C-Channel wurde bereits angefragt – hoffentlich gibt es hier bald einen Test des PayPens.

Weiterführende Links:
PayPen

Update (20. Oktober – 15:16 Uhr):

C-Channel hat sich bei mir gemeldet. Testgeräte hätten sie keine auf Lager aber ich könne ja einen PayPen bestellen und dann einfach vom 20-tägigen Rückgaberecht Gebrauch machen. Das ist mir aber dann doch etwas zu umständlich …

Ein Ladegerät für alle Handys

In der Schweizerischen Provinz habe ich heute dieses Set entdeckt.

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Dies ist ein Kombi-Ladegerät für alle gängigen Handy-Marken. Nebst einem normalen Ladegerät für die Steckdose ist auch ein Adapter für den Zigarettenanzünder im Auto vorhanden. Wenn ich das ganze richtig verstanden habe, sollte es auch möglich sein, das Handy am Computer über USB aufzuladen und andere über USB aufzuladende Geräte wie z.B. iPods über die Steckdose bzw. den Zigarettenanzünder aufzuladen. Für CHF 19.90 sicher keine schlechte Sache. Ich habe dieses Set im Coop City in St. Gallen gesehen, es sollte also auch in den anderen Coop City Filialen der Schweiz erhältlich sein.

neuerdings.com ist natürlich auch an der Ex-Orbit, wenn es was zu sehen gibt

Ab nächsten Dienstag findet in Zürich vier Tage lang die Messe Orbit-iEX statt.

Kurzer Hintergrund: Die Orbit-iEX ist letztes Jahr aus dem Zusammenlegen der beiden Messen Orbit (Consumer-orientiert, jeweils im Mai in Basel) und Internet Expo (B2B-orientiert, jeweils im Februar in Zürich) entstanden. 2005 war sie dann im Mai in Basel, aber da seit dem Merger der iEX-Teil offenbar die Oberhand gewonnen hat, wurde sie jetzt nach Zürich verlegt, und zumindest formal ist von der Orbit nur noch der Mai-Termin geblieben.

Wie stark die Orbit inhaltlich noch durchscheint, werden wir bei unseren Rundgängen sehen. Wo es Gadgets gibt, werden diese natürlich genauso zeitnah geposted wie auf der CeBIT. Und zum Glück sind ja viele mobile Gadgets für Consumer und Businessleute gleichermassen zum Spielen geeignet.

Gespannt sind wir auch auf den neuen Blog der Orbit-iEX selbst, der heute angekündigt wurde. Die Messemacher haben keine Zeit zum Bloggen und schicken daher einen Blog-Auftragsdienst ins Rennen. Ob der dann allerdings seine Beobachtungen über der evangelische-reformierten Kirche Zug posted oder an einem anderen Ort, bleibt erst noch abzuwarten.

Im Test:
Swisscom Mobile Unlimited 5-in-1, Teil 1:
Installation

Nun ist sie seit etwa fünf Wochen zu haben, die neue Swisscom Mobile Unlimited 5-in-1.

(Zur Aussprache: Ich wäre eigentlich davon ausgegangen, wenn schon “Mobile” und “Unlimited” eindeutig Englisch ist, dass man auch “five-in-one” sagt, aber der Pressesprecher von Swisscom Mobile nannte sie am Telefon “fünf-in-eins”, also bitte auch so lesen.)

Werde hier in einer voraussichtlich vierteiligen Serie über meine Erfahrungen berichten: Installation, Client, Betrieb, Troubeshooting. Parallel habe ich mir überlegt, dass das schon meine fünfte “Datenkarte” in den letzten drei Jahren ist, und ich könnte mal eine kleine Geschichte derselben schreiben. Diese beginnt hier. » weiterlesen

Swisscom Mobile und der vierdimensionale Tarifwürfel

Mal ehrlich, kann sich irgendjemand Roaming-Tarife merken? Es ist ja schon schwer genug, die inländischen einigermassen im Griff zu haben, aber bei denen spielt doch in den meisten Ländern ein mehr oder weniger starker Preiswettbewerb — doch sobald man das eigene Land verlässt, ist der für die meisten vorbei, vermutlich verschliesst der Konsument einfach die Augen vor der Komplexität.

Und kompliziert ist es wirklich. Um die Preise abzubilden, brauchte man einen vierdimensionalen Würfel, mit den Seiten Abo/Tarif, Land Standort, Land Ziel und Dienst. Wer sich die Seiten der meisten Mobilfunkanbieter anschaut, stellt fest, dass diese einigermassen versagen beim Versuch, ihren Kunden dieses komplexe Gebilde näherzubringen.

Nun macht aber Swisscom Mobile einen neuen Versuch, die Preise benutzerfreundlich abzubilden, unter www.swisscom-mobile.ch/roaming. Am Anfang sieht es ganz einfach aus:

“Womit kommunizieren Sie?” ist vielleicht nicht ganz eindeutig, da könnte auch ein Handy gemeint sein, aber man sieht ja dann beim Dropdown, dass sie die Tarife meinen:

Puh, 21 Tarife. Gehen wir der Einfachheit davon aus, dass man seinen Tarif kennt (ist in der Praxis oft nicht der Fall, wie Tests mit Usern zeigen; auch ich weiss zum Beispiel den Tarif von meinem deutschen vodafone-Abo nicht, das ich selten nutze). Dann kann man weiterklicken und die beiden Länder auswählen.

Mal angenommen, ich bin mit meinem Schweizer Handy in Spanien im Urlaub und telefoniere nach Deutschland, dann muss ich nur zweimal klicken:

Super wäre hier, wie praktisch bei jeder Länderauswahl, wenn man zum Beispiel alle EU-Staaten und die USA in der Liste nach oben nehmen würde (hat man immerhin mit der Schweiz gemacht, aber wer roamt schon mit der Schweiz), damit nicht Deutschland neben Djibouti ist.

Wer denkt, dass jetzt eine einfache Liste mit den Diensten — unserer vierten Dimension — kommt, den erschlägt die Folgeseite immer noch fast (Ansicht nach Einblenden der Details):

Uff. Wie wäre mal eine Vereinfachung der Tarifstruktur statt einer versuchten Vereinfachung der Darstellung?

Nicht ganz zufriedenstellend angesichts der Tatsache, dass es eine mobile Seite ist, die man vielleicht auch mal eben aus dem Ausland (wäre doch denkbar, oder?) nutzen will, ist die technische Umsetzung. Bei jedem Dropdown wird die gesamte Seite inkl. 180 kB Javascript neu geladen, sogar auf der Zielseite (140 kB) wird sogar beim Klick auf die “+”-Zeichen alles neu aufgebaut. Nicht eben so super, wenn man diese Abfrage mal schnell in Spanien mit der Swisscom-UMTS-Karte machen will, um billiger zu telefonieren.

Apropos, wenn man davon ausgeht, dass diese UMTS-Session in Spanien 2 MB Traffic generiert, was kostet sie dann gleich wieder? Moment… Ah ja, 28 Franken. Ich glaub, ich bleib lieber zuhause.

inside-it bringt neuerdings.com am schnellsten

Der Preis für die erste Meldung über neuerdings.com in einem elektronischen Medium geht an die Schweizer News-Website inside-it.ch für Göldi und Hogenkamp lancieren Cebit-Blog. Mit dem dezenten Verweis, dass in ihrem Auftrag auch jemand in Hannover rumlaufen wird.

Über dem unauffälligen 350×250-Werbebanner mitten im Text ist man sehr nett zu uns, und nur falls zufällig noch jemand weiiit runterscrollt und darunter weiterliest, findet er auch noch eine kleine Spitze, weil wir geschrieben haben, Gadgets seien ein “schnelles Thema”. Also gut. Ein schnelllebiges Thema also? Aber mit zwei oder mit drei l? Wir wussten es früher mal genau, aber inzwischen ändert sich ja alles jede Woche. Axel Springer stellt auch schon wieder um, das dritte Mal. Deren Spellchecksoftware möchte man auch nicht administrieren. Womit wir schnell und elegant vom Thema abgelenkt haben. Und uns auf den schnellsten Blog freuen, der uns morgen findet.

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