Thema: Schweiz

 

Alle 88 Artikel zum Thema Schweiz auf neuerdings.com:

Sea to Summit Pocket Soap:
Transas Seifenblättchen

Peter Sennhauser, 23. November 2008 um 9.34 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Der Schweizer Outdoor-Spezialist Transa hat eine Seife für Reisende im Angebot, die aus einzelnen feinen Blättchen besteht. Keine Schmiererei mehr im Necessaire.

Pocket Soap von Sea To Summit

Alle wollen reisen, alle wollen backpacken, und keiner will auf den Komfort von Hotelaufenthalten verzichten. Tuben, Pasten und Gels für den perfekten Look müssen natürlich auch dabei sein.

Was ich gar nicht ausstehen kann: Die Sauerei im Necessaire, wenn die Zahnpastatube leckt und die Handseife nach der Wäsche aus dem Plastikbehälter den Beutelinnenraum vollgesabbert hat.

Transa hat mit der Sea to Summit Pocket Soap wenigstens dafür eine Lösung:

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Swisscom Ecomode plus:
DECT - Es geht auch ohne Strahlung

Kurt Haupt, 17. November 2008 um 13.13 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Drahtlose DECT-Telefone haben bezüglich Elektrosmog einen schlechten Ruf, weil sie auch im Stand-by die Umwelt fleissig befunken. Wie man das besser macht zeigt in der Schweiz die Swisscom, deren neuste Drahtlostelefone nur noch funken, wenn gesprochen wird.

Das CL108 ist laut Swisscom das

Als “Strahlenschleudern” bezeichnen Elektrosmog-Kritiker herkömmliche DECT-Telefone, als Erfolgsgeschichte eines Standards loben es andere. Dank der neuen DECT-Modellreihe von Swisscom (ATON CL108 bis CLT110) kann man nun Komfort und Ökologie vereinen. Die drahtlosen “Ecomode plus”-Telefone strahlen nur noch beim Plaudern und brauchen auch weniger Strom. Dabei kosten sie kaum mehr als herkömmliche DECT-Telefone. Damit hofft man, auch diejenigen Kunden erreichen zu können, die sich bisher nicht mit einem schnurlosen Telefon anfreunden konnten:

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Kunst-Kunsteisbahn:
Die Schweizer Rutschen auf Plastik

Peter Sennhauser, 25. Oktober 2008 um 17.20 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Eishockey muss möglicherweise bald umbenannt werden: Das Schweizer Sportamt testet während zwölf Monaten eine Kunststoff-Eisanlage.

Das Kunststoff-Eis (Keystone)

Es gibt Hockey, Eishockey und seit neustem Kunsteis-Hockey. Oder Kunst-Eiskunstlauf.

Das ist kein alter Hut, auch wenn die meisten Eisbahnen ohnehin mit künstlichem Eis betrieben werden - das Schweizer Sportamt testet in Magglingen eine völlig neue Technik: Jetzt kommt das künstliche Kunsteis:

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Apple Store Zürich:
Von Kopfschütteln bis Gänsehaut

Peter Hogenkamp, 26. September 2008 um 11.59 Uhr, 15 Kommentare Kommentare

Apple eröffnet nach Genf den zweiten Schweizer Retail Store in Zürich. Die Magie liegt nicht im Laden, aber möglicherweise im Konzept.

Eineinhalb Stunden vor Eröffnung stehen erst 25 Leute vor dem neuen Apple Store, den man im weitläufigen Glattzentrum erstmal finden muss. Für Auswärtige: Glattzentrum? Eine Mall in der Agglo von Zürich, Richtung Flughafen, die trotz Facelifts auch schon bessere Zeiten gesehen hat. Ausgerechnet dort eröffnet einer der ersten beiden Apple Retails Stores in Kontinentaleuropa? Wir hätten ihn eigentlich eher an der Bahnhofstrasse oder am Limmatquai erwartet, wie wir auch gestern kurz schrieben.

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Schweizer Taschenmesser:
Erneuert nach 47 Jahren

Peter Sennhauser, 9. September 2008 um 13.15 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Victorinox ist weltberühmt für sein sprichwörtliches “Schweizer Armee-Messer”. Jetzt hat die Schweizer Armee (ja, die gibt’s!) grade ein neues Modell bestellt. Erstmals nach 47 Jahren.

Das Weltgrösste Schweizer Taschenmesser der Schweizer Firma Wenger (Victorinox)

Jedenfalls erschien das Messer der Schweizer Armeeführung inzwischen aber doch etwas zu pragmatisch. Und so hat sie, 47 Jahre nach der Erstauslieferung dieses silbernen Geräts und 109 nach der Lieferung des allerersten Klappmessers für die Schweizer Armee, bei Victorinox ein etwas martialischeres Messer bestellt. 75′000 Stück für rund 1,3 Millionen Schweizer Franken - macht 18 Franken pro Stück.

Der Korkenzieher ist immer noch nicht dran. Aber wenigstens hat es die Säge geschafft. Und der modernere Klingen-Mechanismus mit dem Griffring für den Daumen für die Einhand-Bedienung statt der typischen Fingernagel-Vertiefung im Klingenrücken, der Nägelbeissern wie mir immer nur wie Hohn vorkam.

Ich finde ja, für den Preis hätte noch ein Schwedenstahl drin liegen müssen, und die Alarmpfeife im Griff, wie bei diesem Wunder aus dem amerikanischen Buschleben. Das hat mich auch nur knapp 30 Dollar gekostet, und ich habe nicht den Staats-Rabatt.

Sony Ericsson C702:
Wander-Handy mit Navi

Kurt Haupt, 25. August 2008 um 7.59 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Das Sony Ericsson C702 ist ein Handy mit Navigation. Da es mit topografischen Karten der Schweizer Alpen ausgeliefert wird, zeigt es sogar Wanderern den Weg.

Das C702 von Sony Ericsson navigiert auch echten schweizer Wanderkarten.

Leider lassen sich auf der Karte keine Wegpunkte oder vordefinierte Routen ablegen. Dies ist beispielsweise mit echten Wander-Navis von Garmin der Fall.

Dafür glänzt das C702 mit einer 3,2-Megapixel-Kamera mit Geotagging-Funktion. Das heisst, die geknipsten Bilder werden automatisch mit ihren geografischen Koordinaten gespeichert und können dann beispielsweise bei Google-Maps “am richtigen Ort” hinterlegt werden.

Das Wander-Handy ist zusammen mit einem Abo für 99 Franken erhältlich. Ohne Abo kostet es 499 Franken.

Alle technischen Daten des C702 gibt es bei Sony Ericsson.

 

Wuala als öffentliche Beta:
Online-Speicher für alle

Peter Sennhauser, 14. August 2008 um 10.03 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Der Schweizer Webdienst Wuala öffnet seine Server - und die Euren: Das Verteilte-Online-Speicher-System geht heute in die öffentliche Betaversion.

Seit ich Wuala im letzten Herbst hier im Silicon Valley erstmals gesehen habe, haben die Jungunternehmer rund um Dominik Grolimund vieles verbessert und Zusatzdienste eingebaut. Ab heute soll der bisherige Alpha-Dienst der jungen Abgänger der Eidgenössischen technischen Hochschule in die öffentliche Beta-Phase übergehen. Allerdings ist jetzt am frühen Morgen auch auf dem Sneak-Preview für Blogger und Presseleute erst eine Meldung zu sehen, wonach der Server umgebaut wird - bis zur grossen Party heute abend wirds aber wohl laufen. Wuala ist nicht einfach ein weiterer online-Storagedienst, sondern ein ausgeklügeltes und paradoxes System, das sozusagen umgekehrt-proportianal skaliert:

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Der Alleinwohner:
Konzepte für den Singlemann

Kathrin Grannemann, 6. August 2008 um 8.04 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die Lebensform des Singles ist statistisch gesehen weit verbreitet. Ein großer Anteil der allein lebenden Menschen ist laut Studien männlich. Kein Wunder also, dass sich Schweizer Studenten mit ihrem Alleinwohner-Projekt eben jener Spezies angenommen haben.

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Von der Serviette für den Lunch am Laptop bis zum Kerbholz-Ring für Single-Männer: Produkte für allein Lebende. GalerieAlleinwohner

In Single-Haushalten gibt es einige klassische Phänomene: Das Leben spielt sich immer häufiger vor dem Fernseher oder dem Computer ab, entsprechend sieht es im Wohnzimmer oder auch auf dem Laptop aus. Diesem Problem haben sich Schweizer Designer jetzt angenommen und acht “Helferlein” für den Singlehaushalt, konkreter für den Single-Mann-Haushalt, erdacht:

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Spezialangebot nicht nur fürs iPhone:
Swisscom verschenkt die Restlaufzeit - vier Wochen lang

Peter Hogenkamp, 31. Juli 2008 um 0.20 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Wer vor einem Jahr bei Swisscom ein neues Handy mit Vertragsbindung gekauft hat, müsste eigentlich für ein reguläres iPhone tief in die Tasche greifen. Swisscom hilft mit einem Sommerspezialangebot - das nur vier Wochen läuft, aber nicht aufs iPhone beschränkt ist.

Swisscom-Logo

In der Schweiz gibt es im Gegensatz zu Deutschland noch keine iPhone-Bestandskunden, die man durch unsinnig teure Upgrade-Angebote verprellen könnte - aber natürlich gibt es Millionen von Kunden, deren 12- oder 24-Monats-Vertrag im Moment gerade nicht ausläuft. Wie bereits beim Launch angekündigt, präsentiert Swisscom nun ein Treueangebot für «Kunden, die aufgrund ihrer Vertragsrestlaufzeit eigentlich nicht berechtigt sind, ein vergünstigtes Handy zu beziehen».

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Wuala Onlinespeicher:
Ab August im Browser

Peter Sennhauser, 18. Juli 2008 um 15.13 Uhr, 12 Kommentare Kommentare

Wuala, der Schweizer Online-Speicherdienst, macht das Internet zur jederzeit verfügbaren Fetsplatte und geht im August in die offene Beta-Phase über. Grösste Neuerung: Die Anwendung lädt vollständig im Browser, und Dokumente können auch mit Personen geteilt werden, die kein Wuala-Konto besitzen.

Wuala Alpha für Mac

USB-Sticks und selbstgebrannte DVD machen grosse Speicherkapazitäten jederzeit zugänglich - aber auf Besuch bei der Verwandschaft hat man dann die gewünschten Urlaubsfotos eben grade nicht auf dem Stick, und auf der alten Kiste bei Tante Emma kann die DVD nicht gelesen werden. Wuala, ein Online-Speicherdienst, der die Harddisks seiner Benutzer zu einem gigantischen Datenzentrum mit Privatkonti vereinigt, leistet hier Abhilfe. Das Zürcher Startup vermochte uns bereits zum Launch der geschlossenen Alpha-Version vor rund einem halben Jahr zu begeistern - jetzt aber wird mit der offenen Beta-Phase ab August die Funktionalität um zwei grosse Schritte erhöht:

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