Thema: Schweiz

 

Alle 94 Artikel zum Thema Schweiz auf neuerdings.com:

Schweizer Taschenmesser SwissFlash:
Bringt Licht ins Dunkel

Kai Zantke, 4. Juli 2009 um 13.27 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Raus aus dem Dschungel in den Büroalltag, auch hier kann Victorinox passende Taschenhelfermesser bieten.

Victorinox, der Hersteller der weltbekannten Schweizer Taschenmesser, versucht sich mit den neuen Modellen SwissFlash und Swiss Flash Light auch im Geschäftsbereich. Statt auf brachiale Gewalt mit Säge und scharfer Klinge, setzen die Schweizer im 21. Jahrhundert auf Bürohengste und Powerpoint. Victorinox hat eine lange Tradition in den Taschen der Welt. Kaum einer kennt nicht die Traditionsmarke, die unter anderem Uhren und Messer vertreibt. Und das betrifft nicht nur Männer.

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Apple Store Zürich:
Ein Apfel in der Bahnhofsstrasse

Peter Sennhauser, 22. Mai 2009 um 13.11 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Apple hat an der Zürcher Bahnhoffstrasse einen der “grossen” Applestores eröffnet. Der zweigeschossige Shop bietet alles von persönlicher Einkaufshilfe bis Pro Labs.

In der Schweiz hat Apple einen enormen Marktanteil am PC-Geschäft; Die Helvetier sind bekannt dafür, dass sie Qualität, Design und Usability noch eher über den Preis stellen als andere Europäer.

Dafür sind sie etwas weniger zugänglich für die kultige Begeisterung, die Apple anderswo entgegenschlägt:

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iPhone App Skype:
Ist Fring besser?

Don Dahlmann, 31. März 2009 um 14.37 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

Seit heute gibt es Skype für das iPhone, doch telefonieren kann man damit nur per WLAN. Ist Fring da die bessere Alternative?

Wir hatten schon berichtet, dass es Skype seit heute auch für das iPhone und den iPod Touch gibt. Die ersten Versuche zeigten sowohl in Deutschland, als auch in der Schweiz, dass die Provider ernst gemacht haben mit der Sprerrung der Applikation. Nicht mal via GSM lässt sich Skype zumindest bei Swisscom nutzen. Wenn man den Dienst aber eigentlich nicht nutzen kann stellt sich die Frage, ob man mit dem Multi-Messangerdienst Fring nicht besser dran ist.

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Libri.de und Sony PRS-505:
E-Books für alle!

Thomas Jungbluth, 13. März 2009 um 14.23 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

Fast pünktlich zum deutschen Verkaufsstart des Sony PRS-505 startet libri.de ein groß angelegtes E-Book-Portfolio in deutscher Sprache. Und auch die Schweizer müssen nicht mehr allzu lange warten: Im Alpenstaat gibt es das Gerät ab 3. April 2009.

Wie bereits vor anderthalb Monaten angekündigt startet Sony in Deutschland den Verkauf seines E-Book-Readers PRS-505. Passend dazu können Anwender bei Libri.de nicht nur den Reader selbst bestellen, sondern auch eine große Zahl deutscher Bücher.

In der Schweiz wird das silberne Lesegerät für ca. 450 Franken offiziell ab 3. April verkauft. Partner sind Filialen der örtlichen Buchhändler sowie im Internet www.thalia.ch, www.stauffacher.ch, www.meissner.ch und www.zap.ch, wo das Gerät sogar schon vorbestellt werden kann.

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Argument für helle Bildschirme:
MP3-Player als Lebensretter

Peter Sennhauser, 27. Dezember 2008 um 19.50 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Nur dank des schwachen Lichtleins eines MP3-Players hat eine Helikopterbesatzung beim Schweizer Skiort Savognin zwei verirrte Touristen gefunden.

Zwei junge Franzosen waren im Skigebiet Savognin am Freitag von den markierten Pisten abgewichen und hatten sich auf der Variantenfahrt im unwegsamen Gelände verirrt. Darauf konnten der Skifahrer und der Snowboarder noch per Mobiltelefon die Rettungskräfte informieren, aber für mehr reichte der Handy-Akku nicht. Da sprang der MP3-Player in die Bresche:

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Patsaysnow Star:
Du sollst mein Mausesternchen sein

Thomas Jungbluth, 2. Dezember 2008 um 8.19 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Mäuse sind ja per se nichts Besonderes, und so mag mancher auf die Idee kommen, eines der besonders gestylten Modelle zu erwerben, die der Schweizer Hersteller patsaysnow im Angebot hat. Passend zur Weihnachtszeit gibt es den Pfeilschubser in Sternenform.

Die Maustasten sind dabei die linke und rechte Hälfte eines Zacken, in der Mitte ist das Rad. Angeschlossen wird das Modell “Star” über die USB-Schnittstelle oder PS/2, sie agiert ohne zusätzliche Treiber für die Windows- und die Macwelt sowie unter Linux. Die Abtastung erfolgt optisch und die Auflösung beträgt 800 dpi.
Ob die Sternmaus besonders ergonomisch ist, darüber lässt sich bestimmt streiten, denn auf den schrägen Maustasten rutschen die Finger gerne mal ab. Aber als Geschenk ist sie sicher ganz nett. Und da Mäuse sowieso vom haptischen Gefühl des Benutzers abhängen, gibt es bestimmt auch Anwender, die – egal wie gut die Ergonomen das Ding einstufen – gut damit zurecht kommen und diese Maus gerne benutzen.
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Sea to Summit Pocket Soap:
Transas Seifenblättchen

Peter Sennhauser, 23. November 2008 um 9.34 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Der Schweizer Outdoor-Spezialist Transa hat eine Seife für Reisende im Angebot, die aus einzelnen feinen Blättchen besteht. Keine Schmiererei mehr im Necessaire.

Alle wollen reisen, alle wollen backpacken, und keiner will auf den Komfort von Hotelaufenthalten verzichten. Tuben, Pasten und Gels für den perfekten Look müssen natürlich auch dabei sein.

Was ich gar nicht ausstehen kann: Die Sauerei im Necessaire, wenn die Zahnpastatube leckt und die Handseife nach der Wäsche aus dem Plastikbehälter den Beutelinnenraum vollgesabbert hat.

Transa hat mit der Sea to Summit Pocket Soap wenigstens dafür eine Lösung:

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Swisscom Ecomode plus:
DECT – Es geht auch ohne Strahlung

Kurt Haupt, 17. November 2008 um 13.13 Uhr , 9 Kommentare Kommentare

Drahtlose DECT-Telefone haben bezüglich Elektrosmog einen schlechten Ruf, weil sie auch im Stand-by die Umwelt fleissig befunken. Wie man das besser macht zeigt in der Schweiz die Swisscom, deren neuste Drahtlostelefone nur noch funken, wenn gesprochen wird.

Als “Strahlenschleudern” bezeichnen Elektrosmog-Kritiker herkömmliche DECT-Telefone, als Erfolgsgeschichte eines Standards loben es andere. Dank der neuen DECT-Modellreihe von Swisscom (ATON CL108 bis CLT110) kann man nun Komfort und Ökologie vereinen. Die drahtlosen “Ecomode plus”-Telefone strahlen nur noch beim Plaudern und brauchen auch weniger Strom. Dabei kosten sie kaum mehr als herkömmliche DECT-Telefone. Damit hofft man, auch diejenigen Kunden erreichen zu können, die sich bisher nicht mit einem schnurlosen Telefon anfreunden konnten:

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Kunst-Kunsteisbahn:
Die Schweizer Rutschen auf Plastik

Peter Sennhauser, 25. Oktober 2008 um 17.20 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

Eishockey muss möglicherweise bald umbenannt werden: Das Schweizer Sportamt testet während zwölf Monaten eine Kunststoff-Eisanlage.

Es gibt Hockey, Eishockey und seit neustem Kunsteis-Hockey. Oder Kunst-Eiskunstlauf.

Das ist kein alter Hut, auch wenn die meisten Eisbahnen ohnehin mit künstlichem Eis betrieben werden – das Schweizer Sportamt testet in Magglingen eine völlig neue Technik: Jetzt kommt das künstliche Kunsteis:

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Apple Store Zürich:
Von Kopfschütteln bis Gänsehaut

Peter Hogenkamp, 26. September 2008 um 11.59 Uhr , 18 Kommentare Kommentare

Apple eröffnet nach Genf den zweiten Schweizer Retail Store in Zürich. Die Magie liegt nicht im Laden, aber möglicherweise im Konzept.

Eineinhalb Stunden vor Eröffnung stehen erst 25 Leute vor dem neuen Apple Store, den man im weitläufigen Glattzentrum erstmal finden muss. Für Auswärtige: Glattzentrum? Eine Mall in der Agglo von Zürich, Richtung Flughafen, die trotz Facelifts auch schon bessere Zeiten gesehen hat. Ausgerechnet dort eröffnet einer der ersten beiden Apple Retails Stores in Kontinentaleuropa? Wir hätten ihn eigentlich eher an der Bahnhofstrasse oder am Limmatquai erwartet, wie wir auch gestern kurz schrieben.
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