Thema: Schnittstelle

 

Alle 12 Artikel zum Thema Schnittstelle auf neuerdings.com:

5-in-1 Connection Kit for iPad:
Gib mir fünf

Das 5-in-1 Connection Kit ist eine Art Schweizer Taschenmesser in Sachen iPad-Schnittstelle. Es handelt sich um einen Adapter, der 5 verschiedene Geräte über das Dock mit dem iPad verbinden und Daten transferieren kann.

Will man Bilder von der Kamera oder der Speicherkarte direkt auf das iPad transferieren, ist man auf Apple’s Camera Connection Kit (Affiliate-Link) angewiesen, das aus je einem USB- und einem SD-Karten-Adapter besteht. Da die wenigsten Menschen Lust haben, mehr als nötig mit sich herumzuschleppen (oder Apple für alles und jedes nochmals 30 Euro nachzuwerfen), haben findige Köpfe diese beiden Funktionen kombiniert und einen iPad-Adapter (Affiliate-Link) daraus gemacht, der mit einem SD-Kartenschacht und einem USB-Port ausgestattet ist. Beide kosten rund 25 Euro.

Aber jetzt wird das alles noch getoppt durch das 5-in-1 Connection Kit for iPad, das 5 verschiedene Schnittstellen zum iPad anbietet: » weiterlesen

Thunderbolt:
Hilft Apple Intel gegen USB 3.0?

In Apple hat Intel einen frühen Verbündeten für die Lancierung der neuen Schnittstelle Thunderbolt gefunden. Die Frage ist, ob der Schachzug gegen USB 3.0 zu Lasten der Kunden geht.

Apple ist bekannt dafür, kompromisslos auf vielversprechende neue Techniken zu setzen, was vielfach auch den Verzicht alter Techniken mitbringt, noch bevor sie wirklich obsolet sind.

Die letzte Woche präsentierten neuen MacBooks Pro allerdings setzen ein neues Zeichen: Apple verbaut darin die superschnelle Thunderbolt-Schnittstelle von Intel (theoretisch 10Gbit/s), von der man munkelt getrost annehmen darf, sie sei der Grund, weshalb Intel USB 3.0 (bis zu 4 5 Gbit/s) bisher nicht wirklich unterstützt (was Intel abstreitet). Und für die es noch keine Endgeräte gibt (ausser DisplayPort, die direkt unterstützt werden).

So weisen die neuen MacBooks neben der Thunderbolt-Schnittstelle auch noch die herkömmlichen zwei USB-Anschlüsse auf – herkömmlich im Sinne von: USB 2.0 (480Mbit/s), wohlgemerkt. Was allein deswegen verwundert, weil USB 3.0 abwärtskompatibel ist, Thunderbolt aber vorerst praktisch kaum genutzt werden kann. » weiterlesen

Typhoon I-700:
USB 3 für wenig Geld

USB 3 soll neue Rekord-Datenübertragungsraten ermöglichen. Von Typhoon kommt jetzt eine preiswerte PCI-Express-Steckkarte.

Es war schon klar, dass die Entscheidung, auf einen Desktop-rechner zu verzichten und ganz auf ein Notebook zu setzen, irgendwann ihre negativen Seiten zeigen würde.

Eine davon ist der Umstand, dass die alten Rechner in ihren Tower-Gehäusen nicht nur einfacher, sondern auch sehr viel billiger mit Modulen nachrüstbar sind – wie zum Beispiel einer USB-3-Karte:

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Gigabyte Microsite zu USB 3.0:
Jetzt soll’s losgehen

Vermutlich wird man auf der CES 2010 schon viele Computer und vielleicht auch Geräte mit der neuen Schnittstelle USB 3.0 sehen. Damit auch die Anwender über alles informiert sind, bietet Hauptplatinenhersteller Gigabyte eine Website, auf der natürlich auch die eigenen Produkte präsentiert werden.

Die ersten externen Geräte mit USB 3.0 werden bereits verkauft, doch meist zusammen mit einer Steckkarte – ungünstig, wenn man ein Notebook, Netbook, All-in-one-PC oder eine jener Flundern besitzt, die keine Erweiterungskarten zulassen. Und auch die Zeit, da man Desktop-PCs mit Steckplatz selbst erweitert, sind eigentlich vorbei.

Da ist es sinnvoll, wenn man darauf achtet, dass der neue PC direkt mit USB 3.0 bestückt ist – etwa weil eine Gigabyte-Hauptplatine drin steckt. Der Hersteller ist nicht der einzige, aber legt sich nichtsdestotrotz mächtig ins Zeug und präsentiert neben 11 Boards mit der superschnellen Verbindung auch eine Website, auf der die Vorteile von USB 3 noch einmal plastisch vor Augen geführt werden – und natürlich die Vorteile der Gigabyte-USB-Implementierung.

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Google Goggles:
Suchen mit Bildern auf Android

Google verleiht Android-Handys einen dritten Sinn: Ab sofort ist die Suche via Fotos möglich.

Suchen auf dem Smartphone war und ist noch immer eine etwas umständliche Sache – denn Suchbegriffe einzutippen ist auf den virtuellen oder mickrigen Tastaturen der Geräte nicht angenehm.

Google hat deshalb bereits die Sprachgesteuerte Suche implementiert: Suchbefehle werden dabei nicht auf dem Telefon, sondern auf dem Server im Google-Rechenzentrum erkannt und ausgeführt, was die Geschichte praktikabel macht. Und jetzt kommt Google Goggles: Die Suche anhand von Bildern.

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Zemno DeskBookPro:
Dockingstation mal anders

Zemno bringt eine Dockingstation für Laptops und MacBooks ähnlich der UltraBase von IBM. Bedingung: Firewire 800-Anschluss.

Das größte Problem bei billigeren Latops oder den Apple Produkten sind die fehlenden Anschlüsse für Dockingstationen. Man hat ewig viele Kabel auf dem Tisch liegen und muss diese auch noch ständig ein- und ausstecken, wenn man den Schreibtisch verläßt. Zemno nutzt deshalb einen USB-2.0- und einen FireWire-800-Port, um die gesamte Peripherie bequem und schick anzuschließen.

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Universal-Netzteil:
Eines. Für alle

Zehn Unternehmen haben sich auf eine einheitliche Steckernorm für Netzteile mobiler Geräte geeinigt – und mehr.

Der Micro-USB-Stecker ist nur eines der Eckdaten für einheitliche Netzteile (Bild: EU-Website)
Der Micro-USB-Stecker ist nur eines der Eckdaten für einheitliche Netzteile (Bild: EU-Website)
In Zukunft sollen die Geräte einheitlich über die USB-Mikro-Schnittstelle aufgeladen werden, und dann wird man wohl auch die Verbindung zum Computer über diese Buchse vornehmen (Achtung: das ist noch eine Nummer kleiner als USB-Mini mit dem abgestuften Stecker). So brauchen Anwender auch nicht unbedingt ein neues Netzteil mit jedem neuen Handy, wodurch wahrscheinlich auch demnächst Handys getrennt von den Ladeteilen verkauft werden (wie das ja heute bei den meisten Media-Playern auch schon der Fall ist). Ob sich dadurch der Preis der Geräte signifikant verringert, wie die EU in ihrem Memorandum of Understanding (MoU) vermutet, wage ich zu bezweifeln.

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AVM FritzFon MT-F:
Alleskönner mit Farbdisplay

Das Fritz Fon MT-F soll, geht es nach dem Hersteller, eine Art Schnittstelle für die Heimelektronik sein.

Mobiltelefon hin, Skype her – es ist doch zu Hause immer noch etwas bequemer, wenn man ein “richtiges” Telefon hat. Vor allem dann, wenn man lange Gespräche führen möchte. Gleichzeitig sollte das Telefon mittlerweile aber auch ein wenig mehr können, als die meiste Zeit nur sinnlos in der Ladebucht auf seinen Einsatz zu warten. AVM hat seine Vision einer neuen Kommunikationsschnittstelle vorgestellt:

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Jab Nab-USB-Magnetanschluss:
Der Ursprung von MagSafe?

Die Firma MagCode bringt mit Jab Nab eine magnetische USB-Schnittstelle, deren Steckerteile “sich selbst” finden und abreiss-sicher sind. Klingt bekannt? Nun, Apples MagSafe ist deutlich jünger als MagCodes Patente auf das System…

MagCode heisst eine kleine schwäbische Firma mit 12 Mitarbeitern, die seit 1999 mit der Entwicklung magnetischer Anschlussysteme beschäftigt ist. Und von dieser kleinen Firma kommt Jab Nab, ein USB-Steckersystem, das dank zweier Magnete beliebige USB-Kabel gewissermassen auf “Zuwurf” korrekt mit dem PC verbindet und zugleich den Abreiss-Schutz bietet, wenn jemand über ein Kabel stolpern sollte – jaaaa, den Schutz, den Steve Jobs vor einiger Zeit stolz auf der Bühne in San Francisco als “Apple MagSafe” für den Stromanschluss der MacBooks vorgestellt hat.

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Hama Induktions-Ladepad:
Hinlegen zum Aufladen

Ohne direkten Stromanschluss können Kleingeräte mit dem Hama Ladepad aufgeladen werden – einfach drauflegen. Naja, fast.

Induktion – die kontaktlose Weiterleitung eines Stroms via Magnetfeld – verspricht das Aufladen von Batterien und Akkus durch die Luft. Der Science-Fiction-Traum ist längst Realität und steht in Form kontaktfrei aufgeladener Elektro-Zahnbürsten in vielen Wohnungen.

Leider müssen die Geräte aber über eine “Antenne” für den Strom verfügen. Hama prescht vor und bringt die kontaktlose Strom-Lade-Platte für allerlei Kleingeräte, noch bevor die Hersteller sich auf einen Standard für den “Stromabnehmer” geeinigt haben:

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