Thema: Scanner

 

Alle 30 Artikel zum Thema Scanner auf neuerdings:

PocketScan:
Verblüffender Miniscanner aus Zürich

Der PocketScan des Zürcher Startups Dacuda ist nicht nur besonders kompakt, sondern dank einer patentierten Technologie auch noch verblüffend einfach zu bedienen. Jetzt suchen die Macher auf Kickstarter nach Unterstützern.

Zum Einscannen reicht eine Wischbewegung aus.

Zum Einscannen reicht eine Wischbewegung aus.

Geräte wie Drucker oder Scanner kann man zwar immer weiter verkleinern, aber ab einem bestimmten Punkt gibt es eine physikalische Grenze. Sollen sie dann noch kompakter werden, muss man sich etwas Neues einfallen lassen. Man denke hier nur an den Zuta Pocket Printer, der selbsttätig über ein Blatt Papier fahren soll. Erst wenn die Macher im Januar 2015 ihre Geräte laut Plan verschicken, werden wir sehen, ob das tatsächlich in der Praxis so klappt.

Ähnlich verhält es sich nun mit dem PocketScan. Allerdings ist das Startup dahinter eine Ausgründung der ETH Zürich, das zudem schon bewiesen hat, das ihre Technik funktioniert. Im folgenden kurzen Video stellen sie ihr Produkt vor:

PocketScan
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Nicht totzukriegen:
Die Macht des Papiers

Es nützt nichts, das Festhalten an einer veralteten Technik dem Gesetzgeber oder einer angeblich innovationsfeindlichen Industrie anzulasten. Der Wunsch, Dokumente auszudrucken oder zu faxen etwa, sitzt viel tiefer. Die Mehrheit will es einfach so.

Schau an, ein Dokument! Bild: BiblioArchives / LibraryArchives unter CC-Lizenz BY 2.0

Schau an, ein Dokument! Bild: BiblioArchives / LibraryArchives unter CC-Lizenz BY 2.0

Der modernen Technik sei Dank: Ich habe für das kommende Wochenende einen Mietwagen gebucht, ganz einfach im Internet. Und da die Mietwagenfirmen selbst nicht die besten Preise haben, gibt es dafür Reseller mit noch günstigeren Angeboten. Online gebucht, per Kreditkarte bezahlt, sicher verschlüsselt, per Mail bestätigt.

Alles toll, stünde da nicht dieser erstaunliche Satz in der Bestätigungsmail: “Das Wichtigste: Drucken Sie den Voucher aus und legen Sie ihn bei Abholung des Mietwagens Ihrem Vermieter vor Ort vor.” Drucken?! Wer gedacht hatte, wir könnten uns Mitten im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts langsam vom Papier verabschieden, der hat die Macht einer etablierten Technik unterschätzt.
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Reflecta x7-Scan im Test:
Mobiler, universeller Film- und Diascanner

Wirklich gut lassen sich alte Fotos nur von der Filmvorlage digitalisieren. Das war jedoch lange Zeit entweder aufwendig und teuer oder mit nur sehr dürftiger Qualität möglich. Mit dem Reflecta x7-Scan ist es bei akzeptabler Qualität bei geringem Zeitaufwand und sogar ohne Computer machbar.

Reflecta x7-Scan im Test (Bild: W.D.Roth)

Reflecta x7-Scan im Test (Bild: W.D.Roth)

Schwarzweiß-Fotos halten sich auch als Abzüge über Jahrzehnte. Hier sind eher die ursprünglichen Filme problematisch, denn die alten, bis in die 50er-Jahre für Foto und Film gebräuchlichen Zelluloid-Filme haben inzwischen oft den Punkt der Selbstentzündung erreicht, was zu explosionsartigem Abbrennen führt, während die Abzüge ungefährlich sind.

Farbfotos, die prinzipiell auf Diafilm seit den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts verfügbar sind, haben sich dagegen großflächig erst in den 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts durchgesetzt. Zu diesem Zeitpunkt waren die Sicherheitsfilme aus Celluloseacetat eingeführt, die sich zwar immer noch zersetzen können – dann stinken sie nach Essig, verfärben sich braun und zerbröckeln – doch nicht mehr brandgefährlich sind. Solange keine Zersetzung begonnen hat, können diese gut digitalisiert werden, während Papierabzüge im Laufe der Jahrzehnte extreme Farbveränderungen aufweisen können.

Beispielscans mit dem Reflecta x7-Scan und einem Nikoscan (Bilder: W.D.Roth)
Garage von Hewlett & Packard, "Geburtsort des Silicon Valley", Reflecta-Scan, original (Bild: W.D.Roth)Garage von Hewlett & Packard, "Geburtsort des Silicon Valley", Reflecta-Scan, optimiert (Bild: W.D.Roth)Garage von Hewlett & Packard, "Geburtsort des Silicon Valley", Nikonscan, original (Bild: W.D.Roth)Garage von Hewlett & Packard, "Geburtsort des Silicon Valley", Nikonscan, optimiert (Bild: W.D.Roth)
Golden Gate Bridge, Reflecta-Scan, original (Bild: W.D.Roth)Golden Gate Bridge, Reflecta-Scan, optimiert (Bild: W.D.Roth)Golden Gate Bridge, Nikon-Scan, original (Bild: W.D.Roth)Golden Gate Bridge, Nikon-Scan, optimiert (Bild: W.D.Roth)
Baum bei der "einsamen Zypresse" auf dem 17-Mile-Drive in Kalifornien, Reflecta-Scan, original (Bild: W.D.Roth)Baum bei der "einsamen Zypresse" auf dem 17-Mile-Drive in Kalifornien, Reflecta-Scan, optimiert (Bild: W.D.Roth)Baum bei der "einsamen Zypresse" auf dem 17-Mile-Drive in Kalifornien, Nikonscan, original (Bild: W.D.Roth)Baum bei der "einsamen Zypresse" auf dem 17-Mile-Drive in Kalifornien, Nikonscan, optimiert (Bild: W.D.Roth)
dunkle Szene im Redwood-Forest nördlich von San Franzisco, Reflecta-Scan, original (Bild: W.D.Roth)dunkle Szene im Redwood-Forest nördlich von San Franzisco, Reflecta-Scan, optimiert (Bild: W.D.Roth)dunkle Szene im Redwood-Forest nördlich von San Franzisco, Nikon-Scan, original (Bild: W.D.Roth)dunkle Szene im Redwood-Forest nördlich von San Franzisco, Nikon-Scan, optimiert (Bild: W.D.Roth)
Reflecta x7-ScanReflecta x7-Scan im Test: Einlegestreifen für die unterschiedlichen Filmsorten (Bild: W.D.Roth)Reflecta x7-Scan im Test: Ladeteil, TV-Kabel, USB-Kabel, Software, Anleitung (Bild: W.D.Roth)Reflecta x7-Scan im Test: zugeklappt (Bild: W.D.Roth)
Reflecta x7-Scan im Test: aufgeklappt (Bild: W.D.Roth)
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Bitte noch erfinden:
WLAN-Scanner mit integriertem Aktenvernichter

Trotz zahlreicher Initiativen, die uns das papierlose Büro versprechen, türmen sich immer noch Papierberge auf unseren Schreibtischen. Ein wichtiger Schritt hin zu Lösung des Problems könnte ein Gadget sein, mit dem Aufräumen plötzlich Spaß machen würde: eine Kombination aus mobilem Scanner und Aktenvernichter mit WLAN und intelligenter OCR-Software. Es müsste nur noch jemand erfinden.

Ist dieses Gerät von Hyundai ein Aktenvernichter oder ein Scanner? Warum eigentlich nicht beides? Bilder: Hersteller

Ist dieses Gerät von Hyundai ein Aktenvernichter oder ein Scanner? Warum eigentlich nicht beides? Bilder: Hersteller

Es wird soll noch kommen, das papierlose Büro. Im Gespräch ist es etwa so lange, wie es die E-Mail gibt. Doch es kam nicht, dafür kam noch mehr Papier und der Gedanke, das Papier für immer abzuschaffen, rückte in weite Ferne. In jüngster Zeit nimmt eine zweite Welle wieder Wind auf: Startups, viele davon aus Deutschland, sagen dem Papier erneut den Kampf an. Doch Doo sucht noch nach dem täglichen Use Case, Smarchive scheint für immer in der Erprobungsphase gefangen zu sein, ebenso wie fileee. Doctape hat sich längst ein anderes Geschäftsfeld gesucht und sich zum intelligenten Cloudspeicher gewandelt. Und noch immer sind wir das Papier nicht los.

Immerhin: Es gibt immer bessere Möglichkeiten, das, was an Papier noch kommt, zu digitalisieren. Wir haben viel gesehen und ausprobiert in den vergangenen Jahren: Natürlich Scan-Apps für das Smartphone und Mobile Scanner, die Einzug in die Elektronikmärkte gehalten haben. Sie kommen eigenständig daher, integriert in Tastaturen oder in Form eines Stiftes. Intelligente mobile Scanner wie Doxie oder Iriscan gehen noch einen Schritt weiter und speichern Eingescanntes direkt in der Cloud. Ein echtes Killergerät ginge einen Schritt weiter und würde noch eine Funktion integrieren: einen Aktenvernichter.

Scanner und Aktenvernichter. Optisch ähnlich.
DooScreenshotDoxieDoxie3Doxie4
FileeeScreenshotGeneralOfficeAktenvernichterIst dieses Gerät von Hyundai ein Aktenvernichter oder ein Scanner? Warum eigentlich nicht beides? Bilder: HerstellerIriscan
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Lomography Smartphone Film Scanner:
35-mm-Negative per Smartphone digitalisieren

Mit einer simplen Vorrichtung und einer Smartphone-App soll jeder aus einem klassischen 35-mm-Negativfilm digitale Bilder erstellen können. Das ist jedenfalls die Idee des Smartphone Film Scanners, den das Wiener Unternehmen Lomographische AG derzeit auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter anpreist.

Lomography Smartphone Film Scanner

Lomography Smartphone Film Scanner

Wie bei so vielen, teilt sich auch bei mir das fotografische Leben in den analogen und den digitalen Part. Alles, was seit meiner ersten Digitalkamera entstanden ist, habe ich auf meinem Computer. Alles davor findet sich in einer großen Holzkiste. An sich wäre es schön, die alten Bilder einzuscannen, aber der Aufwand ist einfach zu groß. Und extra dafür einen speziellen Negativscanner anschaffen, der es eventuell erleichtert?

An dieser Stelle möchte das Wiener Unternehmen Lomographische AG mit ihrem Smartphone Film Scanner eingreifen. Er ist preisgünstig und soll dabei leicht zu bedienen sein. Als eigentlicher Scanner hält dafür ein Smartphone her. Die passende App hat die Aufgabe, aus der Vorlage ein ordentliches Ergebnis zu liefern. Wer die Lomographische AG schon kennt, wird allerdings wissen: Hier geht es weniger um hohe Qualität.

Lomography Smartphone Film Scanner
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Fujitsu ScanSnap s1300i im Kurztest:
Mobiler Scanner, der gar nicht so mobil ist

Fujitsu erweitert die eigene ScanSnap-Scanner-Serie um den ScanSnap S1300i, einen vielseitigen Scanner mit direkter Anbindung an Dropbox und Evernote. Im neuerdings-Kurztest zeigt er seine Stärken und Schwächen.

Fujitsu ScanSnap s1300i {pd Fujitsu;http://www.fujitsu.com/emea/news/pr/fel-de_20120625-1.html}Mit dem neuen ScanSnap S1300i möchte Fujitsu seine Scan-to-Mobile- und Scan-to-Cloud-Strategie weiter vorantreiben. Der Hersteller stattet ihn mit Funktionen wie Scan-to-Dropbox oder Scan-to-Evernote aus und schafft die Möglichkeit, Scans an mobile Endgeräte sowohl aus dem iOS- als auch aus dem Android-Lager weiterzugeben. Wie der kleine Duplex-Scanner sich im Alltag bewährt und ob die Anbindung an Mobilgeräte praktikabel ist, soll der neuerdings-Kurztest zeigen.

Im Betrieb

Bis zu zehn Seiten fasst der ausklappbare Dokumentenhalter des S1300i, die er im Duplexbetrieb automatisch in Farbe oder Schwarzweiß scannt. Dabei entscheidet der Scanner noch während des Scannens, ob die gerade gescannte Seite gedreht werden muss, ob ein Farbscan notwendig ist, oder ob Leerseiten gegebebenfalls automatisch entfernt werden. Dies alles beschleunigt den Scanvorgang erheblich und so schafft der kleine Scansklave rund sechs beidseitig bedruckte DIN-A4-Blätter pro Minute.

Fujitsu ScanSnap s1300i im neuerdings-Check
Fujitsu ScanSnap s1300i - 08ScanSnap s1300iFujitsu ScanSnap s1300i - 06Fujitsu ScanSnap s1300i - 05
Fujitsu ScanSnap s1300i (Quelle: pd Fujitsu)ScanSnap Manager (Quelle: pd Fujitsu)
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PlanOn Scanstick:
Der Scanner in der Hemdtasche

Das mobile Büro ist noch immer schwer und unhandlich, mit dem Scanstick von PlanOn spart man sich Platz und Gewicht für einen Scanner.

Planon Scanstick (Bild: PlanOn)

Planon Scanstick (Bild: PlanOn)

“Bitte denken Sie an die Umwelt, bevor Sie diese E-Mail ausdrucken.” Ein schöner Spruch unter vielen E-Mails, bei dem ich mich immer wieder frage, ob die Umwelt durch PCs, Tablets und E-Books tatsächlich geschont wird. Aber es geht Hand in Hand mit dem Begriff des “papierlosen Büros”. Ab und an lässt sich Papier jedoch nicht vermeiden – schlau ist, wer auch unterwegs daraus sofort eine PDF-Datei erstellen kann. Das geht zum Beispiel mit dem “Scanstick” von PlanOn.

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Brookstone iConvert Scanner für iPad:
iPad-Dockingstation scannt Dokumente

iConvert von Brookstone ist eine Dockingstation mit Scanner – oder ein Scanner mit Dockingstation? Auf jeden Fall verwandelt der Einzugscanner analoge Seiten in Sekundenschnelle in digitale, die auf dem iPad gespeichert werden.

iConvert Scanner für das iPad {Brookstone;http://www.brookstone.com/iconvert-ipad-scanner}

iConvert Scanner für das iPad (Quelle: Brookstone)

Die Echtzeitvorschau beim Scannen mit dem iConvert Scanner für das iPad hat schon etwas von der Magie, die Apple immer so gerne in seiner Werbung beschwört.

Da verwandelt sich eine analoge Seite Papier in eine digitale, wird augenscheinlich direkt in das iPad gezogen. Der ganze Vorgang läuft über eine kostenlose App (Affiliate-Link), die das Scannen mit dem iConvert zu einer sehr einfachen und bequemen Angelegenheit machen soll. Wenn man sich den folgenden Clip anschaut, scheint das zu stimmen.

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Somikon SC-420 USB:
Futterbeschaffer für eBook-Reader

Pearl präsentiert einen Scanner, der vor allem für das Einlesen von Büchern geeignet sein soll.


Pearl Somikon SC-420 USB (Quelle: pd Pearl)

Pearl Somikon SC-420 USB (Quelle: pd Pearl)

Ohne Lesestoff wird das bunteste E-Book-Lesegerät auf die Dauer langweilig. Aber woher nehmen, wenn nicht (via illegalem Download) stehlen? Wer will schon seine ganze Bibliothek nochmal kaufen, um sie als legales E-Book zu besitzen? Da hilft nur Eins: die bestehende Büchersammlung selbst auf den PC bringen. Doch wer das schon mal mit einem herkömmlichen Flachbettscanner probiert hat, weiss um die Mühe und vor allem den Zeitaufwand.

Besser ist da der USB-Scanner von Pearl: Der Somikon SC-420 bringt den ganzen Stoff im Nullkommanix auf den Computer. Stichwort «Nullkommanix»: Über die Zeit, die der Scanner benötigt, um eine Seite zu scannen schweigt sich Pearl leider aus. Interessierte müssen sich mit einem lapidaren «fünf mal schneller» zufrieden geben. Aber da es sich um Digitalkameratechnik handelt, dürfte der Scan Knopfdruckschnell erledigt sein. Eine Matte hilft dabei, die Vorlage richtig auszurichten.

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Easypix EasyScan Bluetooth:
Scannender Zauberstab

Easypix stellt mit dem EasyScan Bluetooth einen mobilen Scanner vor, der mit 263,3 mm Länge und 23,4 mm Breite ungefähr die Abmessungen eines soliden Zauberstabs hat.

Easypix EasyScan Bluetooth

Easypix EasyScan Bluetooth

Wenn es nach Easypix geht, können die ganzen Copy Shops rund um Unis und Bibliotheken dicht machen. Wozu sollte man die Bücher schliesslich noch zum Kopierer tragen, wenn man einfach den EasyPix Bluetooth aus der Tasche ziehen und eine farbige DIN A5-Seite in weniger als acht Sekunden mit 600 x 600 dpi scannen kann?

Dank integrierter Blueetooth-Verbindung schickt man die gescannten Daten gleich an den Rechner beziehungsweise das Smartphone oder speichert bis zu 16 GB auf einer microSD-Karte.

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