Alle 27 Artikel zum Thema Scanner auf neuerdings:
Trotz zahlreicher Initiativen, die uns das papierlose Büro versprechen, türmen sich immer noch Papierberge auf unseren Schreibtischen. Ein wichtiger Schritt hin zu Lösung des Problems könnte ein Gadget sein, mit dem Aufräumen plötzlich Spaß machen würde: eine Kombination aus mobilem Scanner und Aktenvernichter mit WLAN und intelligenter OCR-Software. Es müsste nur noch jemand erfinden.

Ist dieses Gerät von Hyundai ein Aktenvernichter oder ein Scanner? Warum eigentlich nicht beides? Bilder: Hersteller
Es wird soll noch kommen, das papierlose Büro. Im Gespräch ist es etwa so lange, wie es die E-Mail gibt. Doch es kam nicht, dafür kam noch mehr Papier und der Gedanke, das Papier für immer abzuschaffen, rückte in weite Ferne. In jüngster Zeit nimmt eine zweite Welle wieder Wind auf: Startups, viele davon aus Deutschland, sagen dem Papier erneut den Kampf an. Doch Doo sucht noch nach dem täglichen Use Case, Smarchive scheint für immer in der Erprobungsphase gefangen zu sein, ebenso wie fileee. Doctape hat sich längst ein anderes Geschäftsfeld gesucht und sich zum intelligenten Cloudspeicher gewandelt. Und noch immer sind wir das Papier nicht los.
Immerhin: Es gibt immer bessere Möglichkeiten, das, was an Papier noch kommt, zu digitalisieren. Wir haben viel gesehen und ausprobiert in den vergangenen Jahren: Natürlich Scan-Apps für das Smartphone und Mobile Scanner, die Einzug in die Elektronikmärkte gehalten haben. Sie kommen eigenständig daher, integriert in Tastaturen oder in Form eines Stiftes. Intelligente mobile Scanner wie Doxie oder Iriscan gehen noch einen Schritt weiter und speichern Eingescanntes direkt in der Cloud. Ein echtes Killergerät ginge einen Schritt weiter und würde noch eine Funktion integrieren: einen Aktenvernichter.
Scanner und Aktenvernichter. Optisch ähnlich.
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Mit einer simplen Vorrichtung und einer Smartphone-App soll jeder aus einem klassischen 35-mm-Negativfilm digitale Bilder erstellen können. Das ist jedenfalls die Idee des Smartphone Film Scanners, den das Wiener Unternehmen Lomographische AG derzeit auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter anpreist.

Lomography Smartphone Film Scanner
Wie bei so vielen, teilt sich auch bei mir das fotografische Leben in den analogen und den digitalen Part. Alles, was seit meiner ersten Digitalkamera entstanden ist, habe ich auf meinem Computer. Alles davor findet sich in einer großen Holzkiste. An sich wäre es schön, die alten Bilder einzuscannen, aber der Aufwand ist einfach zu groß. Und extra dafür einen speziellen Negativscanner anschaffen, der es eventuell erleichtert?
An dieser Stelle möchte das Wiener Unternehmen Lomographische AG mit ihrem Smartphone Film Scanner eingreifen. Er ist preisgünstig und soll dabei leicht zu bedienen sein. Als eigentlicher Scanner hält dafür ein Smartphone her. Die passende App hat die Aufgabe, aus der Vorlage ein ordentliches Ergebnis zu liefern. Wer die Lomographische AG schon kennt, wird allerdings wissen: Hier geht es weniger um hohe Qualität.
Lomography Smartphone Film Scanner
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Fujitsu erweitert die eigene ScanSnap-Scanner-Serie um den ScanSnap S1300i, einen vielseitigen Scanner mit direkter Anbindung an Dropbox und Evernote. Im neuerdings-Kurztest zeigt er seine Stärken und Schwächen.
Mit dem neuen ScanSnap S1300i möchte Fujitsu seine Scan-to-Mobile- und Scan-to-Cloud-Strategie weiter vorantreiben. Der Hersteller stattet ihn mit Funktionen wie Scan-to-Dropbox oder Scan-to-Evernote aus und schafft die Möglichkeit, Scans an mobile Endgeräte sowohl aus dem iOS- als auch aus dem Android-Lager weiterzugeben. Wie der kleine Duplex-Scanner sich im Alltag bewährt und ob die Anbindung an Mobilgeräte praktikabel ist, soll der neuerdings-Kurztest zeigen.
Im Betrieb
Bis zu zehn Seiten fasst der ausklappbare Dokumentenhalter des S1300i, die er im Duplexbetrieb automatisch in Farbe oder Schwarzweiß scannt. Dabei entscheidet der Scanner noch während des Scannens, ob die gerade gescannte Seite gedreht werden muss, ob ein Farbscan notwendig ist, oder ob Leerseiten gegebebenfalls automatisch entfernt werden. Dies alles beschleunigt den Scanvorgang erheblich und so schafft der kleine Scansklave rund sechs beidseitig bedruckte DIN-A4-Blätter pro Minute.
Fujitsu ScanSnap s1300i im neuerdings-Check
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Das mobile Büro ist noch immer schwer und unhandlich, mit dem Scanstick von PlanOn spart man sich Platz und Gewicht für einen Scanner.

Planon Scanstick (Bild: PlanOn)
“Bitte denken Sie an die Umwelt, bevor Sie diese E-Mail ausdrucken.” Ein schöner Spruch unter vielen E-Mails, bei dem ich mich immer wieder frage, ob die Umwelt durch PCs, Tablets und E-Books tatsächlich geschont wird. Aber es geht Hand in Hand mit dem Begriff des “papierlosen Büros”. Ab und an lässt sich Papier jedoch nicht vermeiden – schlau ist, wer auch unterwegs daraus sofort eine PDF-Datei erstellen kann. Das geht zum Beispiel mit dem “Scanstick” von PlanOn.
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iConvert von Brookstone ist eine Dockingstation mit Scanner – oder ein Scanner mit Dockingstation? Auf jeden Fall verwandelt der Einzugscanner analoge Seiten in Sekundenschnelle in digitale, die auf dem iPad gespeichert werden.

iConvert Scanner für das iPad (Quelle: Brookstone)
Die Echtzeitvorschau beim Scannen mit dem iConvert Scanner für das iPad hat schon etwas von der Magie, die Apple immer so gerne in seiner Werbung beschwört.
Da verwandelt sich eine analoge Seite Papier in eine digitale, wird augenscheinlich direkt in das iPad gezogen. Der ganze Vorgang läuft über eine kostenlose App (Affiliate-Link), die das Scannen mit dem iConvert zu einer sehr einfachen und bequemen Angelegenheit machen soll. Wenn man sich den folgenden Clip anschaut, scheint das zu stimmen.
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Pearl präsentiert einen Scanner, der vor allem für das Einlesen von Büchern geeignet sein soll.

Pearl Somikon SC-420 USB (Quelle: pd Pearl)
Ohne Lesestoff wird das bunteste E-Book-Lesegerät auf die Dauer langweilig. Aber woher nehmen, wenn nicht (via illegalem Download) stehlen? Wer will schon seine ganze Bibliothek nochmal kaufen, um sie als legales E-Book zu besitzen? Da hilft nur Eins: die bestehende Büchersammlung selbst auf den PC bringen. Doch wer das schon mal mit einem herkömmlichen Flachbettscanner probiert hat, weiss um die Mühe und vor allem den Zeitaufwand.
Besser ist da der USB-Scanner von Pearl: Der Somikon SC-420 bringt den ganzen Stoff im Nullkommanix auf den Computer. Stichwort «Nullkommanix»: Über die Zeit, die der Scanner benötigt, um eine Seite zu scannen schweigt sich Pearl leider aus. Interessierte müssen sich mit einem lapidaren «fünf mal schneller» zufrieden geben. Aber da es sich um Digitalkameratechnik handelt, dürfte der Scan Knopfdruckschnell erledigt sein. Eine Matte hilft dabei, die Vorlage richtig auszurichten.
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Easypix stellt mit dem EasyScan Bluetooth einen mobilen Scanner vor, der mit 263,3 mm Länge und 23,4 mm Breite ungefähr die Abmessungen eines soliden Zauberstabs hat.

Easypix EasyScan Bluetooth
Wenn es nach Easypix geht, können die ganzen Copy Shops rund um Unis und Bibliotheken dicht machen. Wozu sollte man die Bücher schliesslich noch zum Kopierer tragen, wenn man einfach den EasyPix Bluetooth aus der Tasche ziehen und eine farbige DIN A5-Seite in weniger als acht Sekunden mit 600 x 600 dpi scannen kann?
Dank integrierter Blueetooth-Verbindung schickt man die gescannten Daten gleich an den Rechner beziehungsweise das Smartphone oder speichert bis zu 16 GB auf einer microSD-Karte.
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DigitDia 6000 scannt Dias ein, und zwar bis zu 80 Stück in einem Rutsch. Wie bewährt sich der «Akkordscanner» in der Praxis?

reflecta DigitDia 6000 (Bilder: thj)
Den DigitDia 6000
haben wir ja bereits vorgestellt, jetzt habe ich das Gerät in der Praxis ausprobiert. Der Scanner arbeitet mit den bei Diaprojektoren üblichen Magazinen und kann deswegen bei den LKM-Magazinen (für dünne Rahmen) bis zu 80 Stück auf einen Rutsch «wegscannen». Allerdings ist er für Negative weniger geeignet, es sei denn, man befördert diese auch in ein Rähmchen.
Dickere Rähmchen werden in ein Standardmagazin gesteckt, das bis zu 50 Dias aufnimmt. Auch Glasrahmen können so eingelesen werden. Last but not least lassen sich auch einzelne Dias scannen, indem man den Halter nach oben fahren lässt.
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LG bringt jetzt eine Maus auf den Markt, die zugleich als Scanner benutzt werden kann. Hinter dem Produkt steckt Schweizer Know-How.
Vor Jahren waren sie noch überall zu kaufen: Handheld-Scanner, die man über das Papier ziehen konnte und die so den Inhalt des Dokuments in den Computer einlasen. Mit der Zeit verschwanden sie, auch weil Flachbettscanner und Multifunktionsgeräte diese Aufgabe schneller, einfacher und genauer erledigen.
Doch dann griff das Schweizer Startup-Unternehmen Dacuda die Idee erneut auf, und LG bringt den mobilen Scanner jetzt auf den Markt. Denn wenn man unterwegs ist und nicht einen Einzugsscanner mitnehmen will, ist ein mobiler Scanner, der über das Papier geführt wird, eine interessante Alternative. Vor allem wenn er – wie bei dem Gerät von Dacuda – direkt mit der Maus kombiniert ist. Das «garantiert dem Anwender Bequemlichkeit, Mobilität und Einfachheit», so Hersteller LG.
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Wer unterwegs Dokumente einscannen muss, ist mit den Plustek-Scannern S420 und S400 mit USB-Anschluss und -Stromversorgung gut bedient.

Der portable Plustek S420 an zwei Notebooks
Es soll noch Menschen geben, die Dokumente auf Papier ausdrucken und verteilen. Das macht das Leben für alle anderen, welche den alten Wunschtraum des papierlosen Büros für sich realisiert haben, etwas schwerer.
Die beiden mobilen Plustek-Scanner S420 und S400 eilen ihnen zu Hilfe. Wenn auch mit Kompromissen.
Plustek portable Scanner S420 und S400
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