Thema: Scanner

 

Alle 34 Artikel zum Thema Scanner auf neuerdings:

Doxie Go WiFi Scanner ausprobiert:
Klein, praktisch, leider teuer

Doxie ist eine Scannermarke des Unternehmens Apparent, die nach eigenen Angaben Smart Devices und Software produzieren, die rocken. Die Doxie Scanner zeichnen sich dadurch aus, dass sie besonders klein und leicht zu bedienen sind. Wir haben den Doxie Go WiFi ausprobiert.

Doxie Go WiFi Scanner 01

Doxie Go Wi kann man bei einer Größe von 26,7 cm x 4,35 cm x 5,6 cm ohne Weiteres in seinen Rucksack oder seine Messenger Bag packen und ständig dabei haben. Ziel ist es, Papiere wie Quittungen, Briefe und andere Objekte der täglichen Zettelwirtschaft auf die Schnelle einzuscannen und dann sofort zu entsorgen. Keine schlechte Idee, und mit dem Doxie Go WiFi Scanner und ein bisschen Disziplin tatsächlich machbar.

Ist der Akku einmal geladen (über den mitgelieferten Netzstecker oder USB), ist der Doxie Go WiFi Scanner ganz autark. Fällt einem ein Zettel in die Hände, drückt man den On-Knopf, wartet 10 Sekunden, bis Doxie soweit ist und füttert den Einzug mit dem Blatt, das bis zu DIN A 4 breit sein darf. Der integrierte Speicher des Scanners fasst über 450 Seiten, eine Akkuladung soll für rund 300 Scans gut sein.

Setzt man eine SD-Karte in den eingebauten SD-Kartenleser, wird zuerst diese mit den Scans befüllt. Dadurch kann man die Kapazität enorm erweitern.

Doxie Go WiFi Scanner ausprobiert
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Fujitsu ScanSnap iX100:
Mobiler Scanner im Test

Fujitsu ist vor allem für seine hervorragenden Scanner bekannt und man findet diese oft im professionellen Einsatz bei Behörden und Ämtern. Zum Beispiel auch in Zulassungsstellen, wo mit ScanSnap-Produkten Unterlagen mit beeindruckender Geschwindigkeit digitalisiert und der Dokumentenverwaltung übergeben werden. Ob der mobile Fujitsu ScanSnap iX100 hier mithalten kann, oder ob seine Stärken ganz anders gelagert sind, soll er im neuerdings-Test zeigen.

Fujitsu ScanSnap iX100

Fujitsu ScanSnap iX100

Der neue Fujitsu ScanSnap iX100 soll vor allem für mobile Anwender die perfekte Lösung sein. Sein mobiler Bruder, der ScanSnap s1300i, zeigte im neuerdings-Test bereits, dass er nicht ganz so mobil war wie erwartet. Ob Fujitsu hier nachgebessert hat, soll der neuerdings usability-Test des ScanSnap iX100 zeigen und zumindest bei den reinen Äußerlichkeiten fallen die ersten Unterschiede auf: Der Scanner selbst ist sehr klein und schlank und mit rund 400 Gramm findet sich in den allermeisten Notebook-Taschen eine Platz. Das alleine macht ihn schon sehr mobil. Dem kommt auch zugute, dass der Scanner kein Netzteil benötigt: ein Micro-USB-Anschluss reicht aus um ihn am USB-Port eines Notebooks aufzuladen.

Fujitsu ScanSnap iX100
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Doxie Go Plus und Doxie Go Wi-Fi:
Mobile Einzug-Scanner digitalisieren überall

Doxie hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit kleinen, transportablen Scannern dem papierlosen Büro zum Durchbruch zu verhelfen. Neueste Ergänzungen der Produktreihe sind zwei Doxie Go-Modelle, der Doxie Go Plus und der Doxie Go Wi-Fi. Beide können dank integriertem Akku bis zu 300 Seiten digitalisieren, bevor sie wieder aufgeladen werden müssen. Ein Rechner ist dazu nicht erforderlich.

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Wer es ernst meint mit dem papierlosen Büro, der hat am besten immer einen Scanner dabei, mit dem er Papiere digitalisieren kann. Doxie hat vor kurzem gleich zwei neue Scanner vorgestellt, die mit 26.7 cm x 4.35 cm x 5.6 cm so klein sind, dann man sie einfach in den Rucksack oder die Umhängetasche stecken und mitnehmen kann. Doxie Go Plus wiegt nur 424 g, Doxie Go Wi-Fi 9 g mehr, am Gewicht scheitert die Mitnahme also auch kaum.

Beide Modelle brauchen zum Digitalisieren von Rechnungen, Quittungen oder Meeting-Notizen noch nicht einmal ein Rechner, denn sie besitzen einen integrierten Speicher, der bis zu 1.800 Seiten fasst und zudem noch über Micro-SD-Karten erweitert werden kann.

Auch eine Steckdose ist verzichtbar. Erst nach rund 300 Seiten scannen macht der eingebaute Akku der beiden Doxie Go-Modelle schlapp und muss wieder aufgeladen werden.

Doxie Go Plus und Doxie Go Wi-Fi
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Snapjet Open Source Printer:
Mobiler Drucker für Sofortbilder

Snapjet ist ein mobiler kleiner Drucker, der mit jedem Smartphone kompatibel sein soll Polaroid 300 oder Fuji Instax Mini Filme für den Ausdruck von Sofortbildern verwendet. Das Projekt ist gerade erfolgreich über Kickstarter finanziert worden.

SnapJet Sofortbilddrucker

Sofortbilder haben immer noch nichts von ihrer Faszination verloren, auch wenn inzwischen fast jeder ein Smartphone mit Hunderten oder Tausenden von Fotos mit sich führt. Aber der analoge Reiz der Fotos scheint – anders als die Fotos selbst – nicht zu verblassen. Als meine Zweitälteste schrieb, dass sie sich eine Sofortbildkamera gekauft habe, um ihren Neuseelandtrip festzuhalten, fanden das zumindest die beiden jüngeren Schwestern spontan cool und gestanden, auch schon mit einer Sofortbildkamera geliebäugelt zu haben.

Kein Wunder also, dass bei soviel Begeisterung für die Sofortbilder auch das Snapjet-Projekt auf Kickstarter die entsprechende Unterstützung gefunden hat. Der mobile Drucker verwendet die herkömmlichen Fujifilm Instax Mini Filmkassetten (Affiliate-Link), beziehungsweise die baugleichen Polaroid 300.

Das folgende Video zeigt, wie Snapjet jedes Foto, das man auf seinem Smartphone hat, in eine Sofortbild verwandeln kann.

Mobiler Drucker für Sofortbilder
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SnapJet Sofortbilddrucker
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PocketScan:
Verblüffender Miniscanner aus Zürich

Der PocketScan des Zürcher Startups Dacuda ist nicht nur besonders kompakt, sondern dank einer patentierten Technologie auch noch verblüffend einfach zu bedienen. Jetzt suchen die Macher auf Kickstarter nach Unterstützern.

Zum Einscannen reicht eine Wischbewegung aus.

Zum Einscannen reicht eine Wischbewegung aus.

Geräte wie Drucker oder Scanner kann man zwar immer weiter verkleinern, aber ab einem bestimmten Punkt gibt es eine physikalische Grenze. Sollen sie dann noch kompakter werden, muss man sich etwas Neues einfallen lassen. Man denke hier nur an den Zuta Pocket Printer, der selbsttätig über ein Blatt Papier fahren soll. Erst wenn die Macher im Januar 2015 ihre Geräte laut Plan verschicken, werden wir sehen, ob das tatsächlich in der Praxis so klappt.

Ähnlich verhält es sich nun mit dem PocketScan. Allerdings ist das Startup dahinter eine Ausgründung der ETH Zürich, das zudem schon bewiesen hat, das ihre Technik funktioniert. Im folgenden kurzen Video stellen sie ihr Produkt vor:

PocketScan
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Nicht totzukriegen:
Die Macht des Papiers

Es nützt nichts, das Festhalten an einer veralteten Technik dem Gesetzgeber oder einer angeblich innovationsfeindlichen Industrie anzulasten. Der Wunsch, Dokumente auszudrucken oder zu faxen etwa, sitzt viel tiefer. Die Mehrheit will es einfach so.

Schau an, ein Dokument! Bild: BiblioArchives / LibraryArchives unter CC-Lizenz BY 2.0

Schau an, ein Dokument! Bild: BiblioArchives / LibraryArchives unter CC-Lizenz BY 2.0

Der modernen Technik sei Dank: Ich habe für das kommende Wochenende einen Mietwagen gebucht, ganz einfach im Internet. Und da die Mietwagenfirmen selbst nicht die besten Preise haben, gibt es dafür Reseller mit noch günstigeren Angeboten. Online gebucht, per Kreditkarte bezahlt, sicher verschlüsselt, per Mail bestätigt.

Alles toll, stünde da nicht dieser erstaunliche Satz in der Bestätigungsmail: “Das Wichtigste: Drucken Sie den Voucher aus und legen Sie ihn bei Abholung des Mietwagens Ihrem Vermieter vor Ort vor.” Drucken?! Wer gedacht hatte, wir könnten uns Mitten im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts langsam vom Papier verabschieden, der hat die Macht einer etablierten Technik unterschätzt.
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Reflecta x7-Scan im Test:
Mobiler, universeller Film- und Diascanner

Wirklich gut lassen sich alte Fotos nur von der Filmvorlage digitalisieren. Das war jedoch lange Zeit entweder aufwendig und teuer oder mit nur sehr dürftiger Qualität möglich. Mit dem Reflecta x7-Scan ist es bei akzeptabler Qualität bei geringem Zeitaufwand und sogar ohne Computer machbar.

Reflecta x7-Scan im Test (Bild: W.D.Roth)

Reflecta x7-Scan im Test (Bild: W.D.Roth)

Schwarzweiß-Fotos halten sich auch als Abzüge über Jahrzehnte. Hier sind eher die ursprünglichen Filme problematisch, denn die alten, bis in die 50er-Jahre für Foto und Film gebräuchlichen Zelluloid-Filme haben inzwischen oft den Punkt der Selbstentzündung erreicht, was zu explosionsartigem Abbrennen führt, während die Abzüge ungefährlich sind.

Farbfotos, die prinzipiell auf Diafilm seit den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts verfügbar sind, haben sich dagegen großflächig erst in den 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts durchgesetzt. Zu diesem Zeitpunkt waren die Sicherheitsfilme aus Celluloseacetat eingeführt, die sich zwar immer noch zersetzen können – dann stinken sie nach Essig, verfärben sich braun und zerbröckeln – doch nicht mehr brandgefährlich sind. Solange keine Zersetzung begonnen hat, können diese gut digitalisiert werden, während Papierabzüge im Laufe der Jahrzehnte extreme Farbveränderungen aufweisen können.

Beispielscans mit dem Reflecta x7-Scan und einem Nikoscan (Bilder: W.D.Roth)
Garage von Hewlett & Packard, "Geburtsort des Silicon Valley", Reflecta-Scan, original (Bild: W.D.Roth)Garage von Hewlett & Packard, "Geburtsort des Silicon Valley", Reflecta-Scan, optimiert (Bild: W.D.Roth)Garage von Hewlett & Packard, "Geburtsort des Silicon Valley", Nikonscan, original (Bild: W.D.Roth)Garage von Hewlett & Packard, "Geburtsort des Silicon Valley", Nikonscan, optimiert (Bild: W.D.Roth)
Golden Gate Bridge, Reflecta-Scan, original (Bild: W.D.Roth)Golden Gate Bridge, Reflecta-Scan, optimiert (Bild: W.D.Roth)Golden Gate Bridge, Nikon-Scan, original (Bild: W.D.Roth)Golden Gate Bridge, Nikon-Scan, optimiert (Bild: W.D.Roth)
Baum bei der "einsamen Zypresse" auf dem 17-Mile-Drive in Kalifornien, Reflecta-Scan, original (Bild: W.D.Roth)Baum bei der "einsamen Zypresse" auf dem 17-Mile-Drive in Kalifornien, Reflecta-Scan, optimiert (Bild: W.D.Roth)Baum bei der "einsamen Zypresse" auf dem 17-Mile-Drive in Kalifornien, Nikonscan, original (Bild: W.D.Roth)Baum bei der "einsamen Zypresse" auf dem 17-Mile-Drive in Kalifornien, Nikonscan, optimiert (Bild: W.D.Roth)
dunkle Szene im Redwood-Forest nördlich von San Franzisco, Reflecta-Scan, original (Bild: W.D.Roth)dunkle Szene im Redwood-Forest nördlich von San Franzisco, Reflecta-Scan, optimiert (Bild: W.D.Roth)dunkle Szene im Redwood-Forest nördlich von San Franzisco, Nikon-Scan, original (Bild: W.D.Roth)dunkle Szene im Redwood-Forest nördlich von San Franzisco, Nikon-Scan, optimiert (Bild: W.D.Roth)
Reflecta x7-ScanReflecta x7-Scan im Test: Einlegestreifen für die unterschiedlichen Filmsorten (Bild: W.D.Roth)Reflecta x7-Scan im Test: Ladeteil, TV-Kabel, USB-Kabel, Software, Anleitung (Bild: W.D.Roth)Reflecta x7-Scan im Test: zugeklappt (Bild: W.D.Roth)
Reflecta x7-Scan im Test: aufgeklappt (Bild: W.D.Roth)
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Bitte noch erfinden:
WLAN-Scanner mit integriertem Aktenvernichter

Trotz zahlreicher Initiativen, die uns das papierlose Büro versprechen, türmen sich immer noch Papierberge auf unseren Schreibtischen. Ein wichtiger Schritt hin zu Lösung des Problems könnte ein Gadget sein, mit dem Aufräumen plötzlich Spaß machen würde: eine Kombination aus mobilem Scanner und Aktenvernichter mit WLAN und intelligenter OCR-Software. Es müsste nur noch jemand erfinden.

Ist dieses Gerät von Hyundai ein Aktenvernichter oder ein Scanner? Warum eigentlich nicht beides? Bilder: Hersteller

Ist dieses Gerät von Hyundai ein Aktenvernichter oder ein Scanner? Warum eigentlich nicht beides? Bilder: Hersteller

Es wird soll noch kommen, das papierlose Büro. Im Gespräch ist es etwa so lange, wie es die E-Mail gibt. Doch es kam nicht, dafür kam noch mehr Papier und der Gedanke, das Papier für immer abzuschaffen, rückte in weite Ferne. In jüngster Zeit nimmt eine zweite Welle wieder Wind auf: Startups, viele davon aus Deutschland, sagen dem Papier erneut den Kampf an. Doch Doo sucht noch nach dem täglichen Use Case, Smarchive scheint für immer in der Erprobungsphase gefangen zu sein, ebenso wie fileee. Doctape hat sich längst ein anderes Geschäftsfeld gesucht und sich zum intelligenten Cloudspeicher gewandelt. Und noch immer sind wir das Papier nicht los.

Immerhin: Es gibt immer bessere Möglichkeiten, das, was an Papier noch kommt, zu digitalisieren. Wir haben viel gesehen und ausprobiert in den vergangenen Jahren: Natürlich Scan-Apps für das Smartphone und Mobile Scanner, die Einzug in die Elektronikmärkte gehalten haben. Sie kommen eigenständig daher, integriert in Tastaturen oder in Form eines Stiftes. Intelligente mobile Scanner wie Doxie oder Iriscan gehen noch einen Schritt weiter und speichern Eingescanntes direkt in der Cloud. Ein echtes Killergerät ginge einen Schritt weiter und würde noch eine Funktion integrieren: einen Aktenvernichter.

Scanner und Aktenvernichter. Optisch ähnlich.
DooScreenshotDoxieDoxie3Doxie4
FileeeScreenshotGeneralOfficeAktenvernichterIst dieses Gerät von Hyundai ein Aktenvernichter oder ein Scanner? Warum eigentlich nicht beides? Bilder: HerstellerIriscan
Iriscan2OlympiaAktenvernichterSmarchiveScreenshotTchiboAktenvernichter
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Lomography Smartphone Film Scanner:
35-mm-Negative per Smartphone digitalisieren

Mit einer simplen Vorrichtung und einer Smartphone-App soll jeder aus einem klassischen 35-mm-Negativfilm digitale Bilder erstellen können. Das ist jedenfalls die Idee des Smartphone Film Scanners, den das Wiener Unternehmen Lomographische AG derzeit auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter anpreist.

Lomography Smartphone Film Scanner

Lomography Smartphone Film Scanner

Wie bei so vielen, teilt sich auch bei mir das fotografische Leben in den analogen und den digitalen Part. Alles, was seit meiner ersten Digitalkamera entstanden ist, habe ich auf meinem Computer. Alles davor findet sich in einer großen Holzkiste. An sich wäre es schön, die alten Bilder einzuscannen, aber der Aufwand ist einfach zu groß. Und extra dafür einen speziellen Negativscanner anschaffen, der es eventuell erleichtert?

An dieser Stelle möchte das Wiener Unternehmen Lomographische AG mit ihrem Smartphone Film Scanner eingreifen. Er ist preisgünstig und soll dabei leicht zu bedienen sein. Als eigentlicher Scanner hält dafür ein Smartphone her. Die passende App hat die Aufgabe, aus der Vorlage ein ordentliches Ergebnis zu liefern. Wer die Lomographische AG schon kennt, wird allerdings wissen: Hier geht es weniger um hohe Qualität.

Lomography Smartphone Film Scanner
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Fujitsu ScanSnap s1300i im Kurztest:
Mobiler Scanner, der gar nicht so mobil ist

Fujitsu erweitert die eigene ScanSnap-Scanner-Serie um den ScanSnap S1300i, einen vielseitigen Scanner mit direkter Anbindung an Dropbox und Evernote. Im neuerdings-Kurztest zeigt er seine Stärken und Schwächen.

Fujitsu ScanSnap s1300i {pd Fujitsu;http://www.fujitsu.com/emea/news/pr/fel-de_20120625-1.html}Mit dem neuen ScanSnap S1300i möchte Fujitsu seine Scan-to-Mobile- und Scan-to-Cloud-Strategie weiter vorantreiben. Der Hersteller stattet ihn mit Funktionen wie Scan-to-Dropbox oder Scan-to-Evernote aus und schafft die Möglichkeit, Scans an mobile Endgeräte sowohl aus dem iOS- als auch aus dem Android-Lager weiterzugeben. Wie der kleine Duplex-Scanner sich im Alltag bewährt und ob die Anbindung an Mobilgeräte praktikabel ist, soll der neuerdings-Kurztest zeigen.

Im Betrieb

Bis zu zehn Seiten fasst der ausklappbare Dokumentenhalter des S1300i, die er im Duplexbetrieb automatisch in Farbe oder Schwarzweiß scannt. Dabei entscheidet der Scanner noch während des Scannens, ob die gerade gescannte Seite gedreht werden muss, ob ein Farbscan notwendig ist, oder ob Leerseiten gegebebenfalls automatisch entfernt werden. Dies alles beschleunigt den Scanvorgang erheblich und so schafft der kleine Scansklave rund sechs beidseitig bedruckte DIN-A4-Blätter pro Minute.

Fujitsu ScanSnap s1300i im neuerdings-Check
Fujitsu ScanSnap s1300i - 08ScanSnap s1300iFujitsu ScanSnap s1300i - 06Fujitsu ScanSnap s1300i - 05
Fujitsu ScanSnap s1300i (Quelle: pd Fujitsu)ScanSnap Manager (Quelle: pd Fujitsu)
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