Alle 7 Artikel zum Thema Satellitenreceiver auf neuerdings.com:
VideoWeb 600 mischt klassisches Satellitenfernsehen mit Inhalten aus dem Internet – wir testen über einen längeren Zeitraum, ob es sich lohnt.
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VideoWeb 600 (Affiliate-Link) wurde
schon längere Zeit angekündigt, jetzt endlich ist es auf breiter Front erhältlich, unter anderem bei Amazon, aber auch andere Elektronikketten erklärten bereits, die Wunderkiste zu führen.
VideoWeb 600 ist ein Kombinations- gerät aus HDTV-Satellitenempfänger und Internet-Empfangsbox für bestimmte Inhalte – welche das sind, werden wir noch (er)klären. Die Box ist erstaunlich kompakt und konsequent digital: Sie bietet nur die rudimentären Anschlüsse, doch die sind für ihre sinnvolle Funktion auch notwendig: HDMI für TV – Scart oder Videoout sucht man vergeblich. Sogar Audio out gibt es nur optisch digital. Die Ethernetbuchse ist für die Internet-basierten Funktionen wichtig und an die Satbuchse wird eine Schüssel angeschlossen. USB dient einer Festplatte für Aufnahmen des TV-Programms. » weiterlesen
Der Schuldige an den schlechten Abozahlen von Premiere ist für Murdoch endlich gefunden: Prof. Dr. Dr. h.c. Anton Kathrein aus Rosenheim. Er soll nun über 26 Millionen an den Murdoch-Sender zahlen.
Lohnt es sich, Satellitenreceiver in Deutschland herzustellen? Bei den Lohnkosten hierzulande?
Wenn man Qualitätsprodukte herstellt, sich an die Gesetze hält und die richtigen Geschäftspartner wie den Pay-TV-Sender Premiere hat, dann ja – so dachte bislang Dr. Kathrein, Chef des Rosenheimer Herstellers von Antennen, Antennenverstärkern, Satellitenempfängern und sonstiger Funkgerätschaften. Und ärgerte sich, wenn seine Sat-Empfänger in China nachgebaut oder in der Presse hin und wieder als “Hackers Liebling” dargestellt wurden, nur weil sich andere Betriebssysteme einspielen ließen. Das ging schließlich bei Philips und Nokia auch.
Doch nun soll Dr. Kathrein Premiere über 26 Millionen Euro Schadensersatz zahlen. Wieso das?
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Wer die Premiere-HDTV-Sendungen via Satellit nicht nur empfangen, sondern auch aufzeichnen wollte, war bisher auf inoffizielle Lösungen angewiesen, denn kein Festplattenrecorder mit HDTV-Empfangsteil hatte bisher den Segen des Pay-TV-Anbieters. Das ist mit dem iCord anders.
Das Gerät für den Satellitenempfang hat die “Lizenz” zur Wiedergabe und zur Aufnahme, und es wird sogar von
Premiere selbst hierfür angeboten. Die integrierte 250-GB-Festplatte in dem knapp 500 Euro teuren Gerät erlaubt, entweder bis zu 150 Stunden Standard- oder bis zu 30 Stunden HD-Content aufzuzeichnen beziehungsweise das laufende Programm für Timeshift anzuhalten, falls man anderen dringenden oder wichtigen Bedürfnissen nachgehen will oder muss.
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Nun ist Schluß mit dem “1,5-Tuner-Konzept” bei den Technisat-HDTV-Satellitenreceivern: Der Digicorder HD S2 bekommt einen echten zweiten HD-Tuner. Und der HD8-S nur einen Tuner und keine Festplatte.
Bei Technisat wird so einiges umgebaut. So gibt es die Radioropa-Pay-Radio-Stationen nicht mehr, die unter anderem Hörbücher ausstrahlten und die man zum Kauf eines Receivers einige Monate gratis hören konnte. Dafür hat der
nicht nur bei uns gelobte HD-Sat-Receiver Digicorder HD S2 nun einen echten zweiten Tuner enthalten, nicht nur die Krüppellösung, auf dem zweiten Tuner keine HD-Kanäle empfangen zu können.
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Der HD-Satellitenreceiver UFS 910 ist momentan teils besonders preiswert erhältlich. Leider stammen diese Exemplare jedoch gar nicht von Kathrein.
Bei Elektronik denkt man nicht so an Fälschungen aus China, obwohl sie auch hier
allgegenwärtig sind. Aktuell ist vor falschen Satelliten-Receivern zu warnen. Und diesmal sind nicht
Pay-TV-Anbieter die Betrogenen, sondern der Hardware-Hersteller
Kathrein und natürlich die Käufer. Das schwerwiegende Problem ist, dass die gefälschten Geräte das Leben gefährden können:
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Mit HDTV wollte es in Deutschland nicht so recht voran gehen. Doch zum 1. Juli 2008 startet nun doch etwas schneller als erwartet der deutsch-französische Kulturkanal Arte mit HDTV.



HDTV-Sendungen auf ARTE TV: Wenn schon hochaufgelöst, dann bitte auch mit entsprechenden Bildern. Klick für Grossansicht. (Bilder ZDF / Arte / Maha Productions)
Die kommerziellen Sender, die anfangs bei HDTV aktiv waren, haben aufgegeben, vom Pay-TV-Sender Premiere abgesehen. ARD und ZDF wiederum senden bislang nur zu besonderen Anlässen wie Messen und Feiertage hochauflösend, wollen erst 2010 mit einem regulären HDTV-Angebot starten.
Arte TV, der französisch-deutsche Kulturkanal, hatte angekündigt, im Sommer mit HDTV zu starten. Tatsächlich ist es nun pünktlich zum 1. Juli der Fall:
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Der Bezahl-TV-Sender Premiere hat die Satellitenreceiver, mit denen sich das aktuelle Verschlüsselungssystem Nagravision hacken läßt, offiziell per Gerichtsurteil verbieten lassen. Sie wurden vom Traditionsunternehmen Zehnder importiert.

Dank Premiere weiß man nun auch als Nicht-Hacker, welches Fabrikat auch ohne Abo die teuren Programme empfangen konnte
Satelliten-Receiverimporte aus China hatten Premiere das Weihnachtsgeschäft versaut, weil sie auch ohne Smartcard das in Nagravision kodierte Programm wiedergeben. Dagegen wird Premiere langfristig die Verschlüsselung wechseln und kurzfristig die Smartcards. Außerdem muss aber der Sat-Spezialist Zehnder seine Hardwarebestände dem Gerichtsvollzieher übergeben:
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