Thema: Sanyo
Alle 15 Artikel zum Thema Sanyo auf neuerdings.com:
Sanyo Xacti FH1:
Sanyo VPC-X1200:
Kleiner Flachmann
Das Alleinstellungsmerkmal der Sanyo VPC-X1200 ist ihre ungewöhnlich geringe Tiefe.
Ich habe eine DSLR, bin aber ehrlich genug zu sagen, dass mir der Umgang mit ihr für ein schnelles Bild dann oft doch etwas kompliziert ist. Kamera auspacken, Objektiv drauf, aktivieren usw. Dazu kommt, dass sie doch etwas sperrig ist. Da wäre eine kleine Kamera schon eine gute Alternative, vor allem, wenn sie so flach wie die Sanyo VPC-X1200 ist:WiTricity:
Kabel war gestern
Auf der CES zeigen einige Hersteller Produkte, die ohne Schnur mit Strom versorgt werden.
Wer eine elektrische Zahnbürste oder ein Apple Mac-Notebook benutzt, kennt das ja schon: die Geräte werden aufgeladen, ohne dass das Netzgerät elektrisch angeschlossen wird. Doch das ist erst der Anfang: Mittels der “WiTricity”-Technologie werden alle möglichen Geräte kabellos mit Energie versorgt. Auf der CES, die morgen in Las Vegas startet, sollen einige gezeigt werden.Sanyo Albo:
Retrofuture Design für Fotos
Sanyo bringt mit dem Albo einen digitalen Bilderrahmen auf den Markt, der vor allem durch sein Design auffällt.
Digitale Bilderrahmen gibt es mittlerweile in allen Grössen, und meist zeichnet sie eins aus: sie sind eckig. Logisch, man will ja einen normalen Bilderrahmen ersetzen – und die haben normalerweise auch immer vier Ecken.Sanyo ist jetzt mal ganz mutig und und bringt einen Rahmen auf den Markt, dessen Design aus den “Classic” Folgen von Raumschiff Enterprise stammen könnte:
Wii-Akkupack von Sanyo:
Batterieladen im Akkord
Die Wiimote kriegt von Sanyoo mit Eneloop endlich ein Akkupack, das den Wechsel der Batterien unnötig macht. Geladen wird das Strompaket kontaktlos in einem Spezialständer.
Wii-Spieler rund um die Welt müssen derzeit noch ihr Spiel unterbrechen, wenn die Wiimote, das Fernsteuergerät, dem die Konsole ihre Popularität verdankt, den Geist aufgibt, die Zellen aus dem Gerät nehmen und aufladen. Jetzt gibt’s endlich ein Akkupack – offiziell an Sanyo lizenziert von Nintendo – das wenigstens die Entnahme der Zellen erspart:
Das Eneloop-Akkuset (basierend auf dem Namen der Eneloop-Akkuzellen von Sanyo) besteht aus einem in den Rücken der Wiimote einsetzbaren zweizellen-Akku und einer Cradle, in welche die Wiimote bei Nichtgebrauch gestellt werden kann und dann – selbst durch die dicke Silicon-Schutzhülle der Wiimote hindurch – per Induktion binnen knapp vier Stunden aufgeladen wird:









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