Thema: Samsung

 

Alle 209 Artikel zum Thema Samsung auf neuerdings.com:

Samsung Series 9:
Dünnes und leichtes Notebook

Samsung hat auf der CES ein neues 13,3-Zoll-Notebook enthüllt, das in einem lediglich 12,9 mm dünnen und 1,16 kg leichten Aluminiumgehäuse daherkommt.

Samsung Series 9 mit 13,3 Zoll grossem Bildschirm {pd Samsung;http://www.samsung.com/uk/news/localnews/2012/samsung-unveils-the-new-series-9-notebook-at-ces-2012}
Samsung Series 9 mit 13,3 Zoll grossem Bildschirm (Quelle: pd Samsung)

Neben dem Series 5 Ultra hat Samsung mit dem Series 9 der zweiten Generation ein weiteres Notebook vorgestellt, das über ein dünnes und leichtes Gehäuse verfügt. Auch wenn dieses die von Intel vorgegebenen Ultrabook-Spezifikationen problemlos erfüllt, bezeichnet Samsung das neue Series 9 nicht als Ultrabook. Stattdessen betitelt das südkoreanische Unternehmen das Gerät als Premium Notebook.

Angetrieben wird das neue Series 9 Notebook durch einen Intel Core i5- oder i7- Prozessor, welchem 4 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Der 13,3 Zoll grosse, matte Bildschirm bietet eine Auflösung von 1‘600 x 900 px und eine Helligkeit von 400 nit. Als Betriebssystem kommt Windows 7 zum Einsatz, welches dank der 128 GB oder 256 GB grossen SSD in nur 9,8 Sekunden starten und in lediglich 1,4 Sekunden aus dem Standby-Modus aufwachen soll.

Obwohl das nur 12,9 mm dicke Gehäuse vollständig aus Aluminium besteht, bringt das Gerät lediglich ein Gewicht von 1,16 kg auf die Waage. Damit ist dieses dünner und leichter als die meisten Ultrabooks sowie das MacBook Air von Apple, welches an der dicksten Stelle 17 mm misst und 1,35 kg schwer ist.

Samsung Series 9
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Samsung Series 5 Ultra:
Erstes Ultrabook von Samsung

Auf der CES hat Samsung mit dem Series 5 Ultra nun auch das erste eigene Ultrabook vorgestellt. Dieses wiegt lediglich 1,39 kg und bietet einen 13,3 Zoll grossen Bildschirm.


Samsung Series 5 Ultrabook mit 13,3 Zoll grossem Bildschirm {pd Samsung;http://samsung.de/de/news/read.aspx?pmguid=40f8a5b3-ca5d-4bfe-8348-fd0905b8f9b1}
Samsung Series 5 Ultrabook mit 13,3 Zoll grossem Bildschirm (Quelle: pd Samsung)

Samsung hat mit dem Series 9 NP900X3A zwar bereits seit längerem ein dünnes und leistungsfähiges Notebook im Angebot, allerdings ist dieses eher in der oberen Preisklasse angesiedelt. Nun hat das Unternehmen auch ein günstigeres Ultrabook vorgestellt. Im Innern des Samsung Series 5 Ultra genannten Gerätes arbeitet ein Intel Core i5 oder i7 Prozessor der neusten Generation, welchem 4 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Dieser kann bei Bedarf auf bis zu 8 GB erweitert werden.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Herstellern setzt Samsung beim Series 5 Ultra auf ein Kunststoffgehäuse, wodurch das Gewicht lediglich 1,39 kg beträgt. An der dicksten Stelle misst das Ultrabook 17,6 mm. Auch bei der Wahl des Speichermediums weicht das südkoreanische Unternehmen von der Konkurrenz ab: zum Einsatz kommt eine 500 GB grosse Festplatte. Damit steht zwar mehr Speicherplatz zur Verfügung als bei den meisten Konkurrenten, allerdings sind Festplatten im Vergleich zu SSDs unter anderem empfindlicher gegenüber Erschütterungen und bieten geringere Lese- und Schreibgeschwindigkeiten.

Samsung Series 5 Ultra
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SAMSUNG Smart-Blu-ray-Line:
DVD auf Full-HD getrimmt

Wer kennt das nicht: Die DVD liegt im Regal, aber der neue Flachbildschirm verlangt nach Full-HD-Inhalten. Samsung hat hierfür mit der 2012er Generation seiner Blu-ray-Player nun eine Lösung parat: DVD-Inhalte, welche in 576i vorliegen, werden als echte 1080p-Quelle verfügbar.


Der Service richtet sich vor allem an jene Heimkinoenthusiasten, welche schon eine grosse Anzahl von DVDs ihr Eigen nennen: Diese können nun den Besitz dieser DVDs über Samsungs neuen Blu-ray-Player-Generation registrieren. Deren Inhalte, die normalerweise nur in 576i, also in sogenanntem PAL, vorliegen, können dann in Full-HD bereitgestellt werden. Das spart den Neukauf auf Blu-ray und geht quasi sofort. Samsung greift hierfür auf die Dienste von UltraViolet zurück. Die DVD-Inhalte werden von UltraViolet durch die Flixster-Applikation in Samsungs Smart-Hub universell verfügbar und erfahren hierbei optional (und natürlich kostenpflichtig) auch den Upgrade auf Full-HD. Alle Smart-Hub-fähigen Geräte, wie zum Beispiel Smartphones, Tablets, PCs, Smart-TVs, können dann auf diese Inhalte auch von unterwegs zugreifen, während die dazugehörige DVD zuhause im Regal steht.
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Samsung MV 800 im Test (3/3):
Fazit oder «Wessen Kamera kann das sein?»

Die Samsung MV 800 macht einen guten Eindruck im Praxistest. Zum Schluss gibt es eine Frage zu beantworten: Wer sollte den Kauf dieser Kompaktkamera in Erwägung ziehen?


Erstaunlich schnell ist die Samsung nach dem Einschalten startbereit – und der Akku hält selbst einen gesamten Teenager-Tages-Schulausflug einer knipswütigen heranwachsenden Dame durch. Enttäuschend allerdings die spontane Fotoausbeute, denn ganz so planlos klappt das Fotografieren dann doch nicht. Einfach nur Kamera hochhalten und abdrücken funktioniert in der Regel genauso wenig wie der ungezielte Hüftschuss im Vorbeigehen.

Immerhin: der fünffach-Zoom ist rein optisch und damit wird verhindert, dass man beim Weiterzoomen in den Bereich des digitalen Zooms kommt, was die Bildqualität arg beeinträchtigt. Ein wenig sollte man sich also schon mit den Grundfunktionen der Kamera vertraut machen, was mit dank Touchscreen und guter Menüführung spielend leicht von der Hand geht.

Mich persönlich hat die Funktion des Model-Scouts begeistert: » weiterlesen

Samsung MV 800 im Test (2/3):
Hollywood lässt grüssen

Die Samsung MV 800 schiesst nicht nur Bilder, sie dreht auch Filme und hat jede Menge Software an Bord. Damit lassen sich Bilder sowohl auf der Kamera als auch am Computer nachbearbeiten.


Eine Kompaktkamera hat heutzutage nicht nur die Aufgabe Fotos zu machen, sondern soll möglichst auch noch Videos in HD drehen können. Mit dem einfachen «Smart Film»-Modus der MV 800 geht dies sofort los: Auf den Auslöser drücken und: «Film ab!» Beim zweiten Mal Drücken wird die Aufnahme gestoppt. Ein Detail stört beim Filmen. Wie bei vielen anderen Kompaktkameras auch, lässt sich der Zoom nicht mehr bedienen, sobald die Filmaufnahme gestartet hat. Auch gilt zu bedenken, dass sich eine zigarettenschachtelgrosse Kamera beim Filmen kaum ruhig halten lässt.

Schlaue Filmkamera mit Schwächen

Neben Smart Film gibt es noch den Modus «Videoclip» und dort lässt sich wieder jede Menge einstellen: » weiterlesen

Samsung MV 800 im Test (1/3):
Klappdisplay mit Fingerschubs

Mit der MV 800 präsentiert Samsung eine Kompaktkamera mit Touchscreen und jeder Menge Software an Bord. Ob sich die Kamera bewährt, zeigt sich in unserem Praxistest.


Mit einer Grösse von 92 x 55 x 22 mm entspricht diese Kamera den normalen Massen einer «Westentaschenknipse» von der Grösse eine Zigarettenschachtel. Erstaunlich ist dabei, dass trotz der Tiefe von nur 2,2 cm trotzdem noch ein Klappdisplay verbaut werden konnte – und nicht nur irgendein Display, sondern ein kapazitives, mit dem die (Einstell-)Menus der Kamera gesteuert werden. Um diese kennen zu lernen, muss man sich genug Zeit nehmen, denn eine ausführliche Bedienungsanleitung auf Deutsch gibt es nicht, gemäss Samsung, weil sich die MV 800 ja von selbst erklärt. Im Netz findet man bei Bedarf aber aber auf englisch und koreanisch eine Anleitung. Schade, denn wer sich nun nicht ausreichend Zeit nimmt, alle Funktionen einmal selbst durchzuprobieren, der könnte etwas verpassen…

Samsung MV 800
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Samsung Smart TV ES8090:
TV-Bedienung per Wink oder Kommando

Die auf der CES 2012 neu vorgestellten neuen Samsung Smart TVs lassen sich besonders einfach bedienen, nämlich per Gesten- oder Sprachsteuerung.

Samsung ES 8090 mit Aufsatz für die Gesten/Kommandosteuerung {pd Samsung;http://samsung.de/webdownloads/pressedownloads/CES_Bildmaterial2012_AV.zip}
Samsung ES 8090 mit Aufsatz für die Gesten/Kommandosteuerung (Quelle: pd Samsung)

Nachdem Samsung seine Fernseher bereits so smart gemacht hat, dass man mit Ihnen fast über Religion oder Politik diskutieren könnte, gibt es in diesem Jahr als Neuerung die Steuerung per Winken oder Sprachkommando.

So kann man den Fernseher per gesprochenem Befehl einschalten oder per Winken den Sender wechseln oder die Lautstärke ändern. Auch dieser Fernseher ist ein «Smart TV», und auch die hierin enthaltenen «Apps» lassen sich so kontrollieren – ganz ohne Fernbedienung (ich hoffe, es liegt trotzdem eine dabei für alle, die lieber klassisch zappen).

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Samsung Galaxy Y Duos und Galaxy Y pro Duos:
Zwei SIM-Karten und eine Tastatur

Samsung kündigt zwei preisgünstige Android-Smartphones mit zwei SIM-Kartenslots an: Galaxy Y Duos und Galaxy Pro Duos.


GALAXY Y DUOS - Zwei SIM-Karten und eine Tastatur {Samsung;http://www.samsungmobilepress.com/2011/12/22/GALAXY-Y-DUOS}
GALAXY Y DUOS - Zwei SIM-Karten und eine Tastatur (Quelle: Samsung)
Der erste zu sein lohnt sich immer: Erster auf dem Mond, Erster beim Zieleinlauf und Erster mit Dual-SIM unter Android. Wer erinnert sich schon an den Zweiten?! Wird uns Samsung also in Erinnerung bleiben, als der Hersteller, der das erste Android-Smartphone mit Dual-SIM präsentierte? Wohl eher nicht, dergleichen gab es schon einige. Die Galaxy Y Duos und Galaxy Y Pro Duos wollen Arbeit und Freizeit miteinander kombinieren. Die beiden Unterscheiden sich hauptsächlich in ihrem Design: Das Galaxy Y Duos verzichtet zu Gunsten eines 3,1 Zoll Displays auf eine Tstatur, während das Pro Duos mit 2,6 Zoll auskommt und dafür eine Tastatur im Blackberry-Design anbietet um den professionellen Anwender anzusprechen. » weiterlesen

Samsung DA-E750/E670:
Röhrenverstärktes Airplay

Audiophilisten aufgepasst: Samsungs neues Audio-Dock kombiniert Airplay mit einem Röhrenvorverstärker. Samsungs Galaxy S-Serie und Apples iDevices sollen so auch audiophilen Naturen ein besonderes Musikerlebnis ermöglichen.

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In Vorfreude auf die kommende Woche startende Consumer Electronics Messe CES in Las Vegas kann sich auch Sangchul Lee, Samsungs Senior Vice President, nicht mehr zurück halten und kündigt vorab schon zwei Sahnestücke an. Als ginge es darum, Apples leicht euphorische Rhetorik zu imitieren verkündet der SVP, die zwei neuen Audiodocks würden den Nutzern ermöglichen, «crystal clear, rich sound» zu geniessen, «regardless of the portable device they store their music on.» Und so wird Samsung in Las Vegas die neuen Audio-Docks DA-E670 und DA-E750 der gespannten Öffentlichkeit vorstellen.

Das DA-E670 ist ein Audio-Dock für die hauseigenen Samsung Galaxy S-Geräte und darüber hinaus auch für Apples iDevices. Samsung verspricht eine «superb listening experience» während dessen das angeschlossene Gerät auch geladen werden kann. Mit seiner kompakten Bauform und dem darin integrierten Subwoofer, angetrieben von einem Verstärker mit einer Gesamtsystemleistung von rund 40 Watt, verspricht Samsung ein kräftigen Klang mit verbesserter Basswiedergabe im Vergleich zu konventionellen Audio-Docks. Musik findet über einen AUX-Eingang, per USB oder Bluetooth, das Samsung-eigene All-Share-Verfahren oder Apple’s Airplay den Weg in das Audio-Dock und darüber hinaus hilft eine einfache Fernbedienung bei der Steuerung des DA-E670.

Interessanter wird es bei dem DA-E750: » weiterlesen

InstaPrevue und MHL:
Mehr Komfort für Heimkinoreceiver

Onkyo wird seine Heimkinoreceiver der Modellgeneration 2012 mit zwei neuen Funktionen ausstatten: InstaPrevue und MHL. Hinter diesen beiden Funktionen verbirgt sich ein deutliches Plus an Komfort für den Heimkino-Enthusiasten. Während InstaPrevue eine Echtzeitvorschau aller angeschlossenen HDMI- und MHL-Geräte ermöglicht, sorgt MHL dafür, dass zukünftig auch mobile Devices echtes FullHD-Bild zum AV-Receiver übertragen können.


Onkyo HTS 8400 {pd Onkyo;http://www.gspr.com/onkyo/ok_photos.html}
Onkyo HTS 8400 (Quelle: pd Onkyo)
Onkyo, einer der grösseren Hersteller im Bereich der HiFi- und Heimkinoprodukten, kündigt für die CES 2012 in Las Vegas InstaPrevue an, welche in allen Heimkinoreceivern der Modellgeneration 2012 integriert werden soll. Diese nun Technik geht aus der Zusammenarbeit mit Silicon Image, dem kalifornischen Spezialisten für HD-Verbindungslösungen, hervor und sorgt für einen echten Komfortgewinn in der Steuerung des eigenen Heimkino-Equipments.

Aktuelle Heimkinoreceiver verfügen meist über eine beachtliche Anzahl unterschiedlicher Eingänge, was der Übersichtlichkeit nicht eben dienlich ist. Wer die Übersicht nicht verlieren will, sollte jedem Eingang einen sinnvollen Name zuordnen, was wiederum nicht alle Heimkinoreceiver erlauben. Hier setzt InstaPrevue an » weiterlesen

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