Alle 95 Artikel zum Thema Samsung auf neuerdings.com:
Das Samsung Go N315 ist eine leichte Evolution des N310, hat aber einen besseren Prozessor.
Eine durchaus wichtige Sache bei Netbooks ist das Keyboard. Weil die Geräte so klein sind, ist es wichtig, dass man die einzelnen Tasten möglichst sauber trifft und man nicht dauernd irgendwelche Buchstaben löschen muss.
Dabei sollte das Layout der Tastatur auch nicht so anders sein, als man es gewohnt ist. Es ist also durchaus eine kleine Kunst, einem Netbook eine vernünftige Tastatur zu verpassen. Samsung hat da eine gute Idee gehabt. » weiterlesen
Auf der CeBIT stellten Microsoft und Samsung ein Netbook vor, das nicht nur durch sein modernes Outfit besonders für Kinder geeignet sein soll, sondern auch durch die spezielle Software, die darauf installiert wurde.
Wo ein PC zuhause steht, nutzt ihn vor allem auch der Nachwuchs: 71 Prozent der 7- bis 10-Jährigen gehen ins Internet, zwischen 11 und 17 Jahren sind es sogar fast 100 Prozent, rechnet Microsoft vor (Studie der Bitkom). Und sogar 27 Prozent der Kinder zwischen 6 und 13 Jahren haben bereits einen eigenen Kindercomputer, so besagt es die KIM-Studie 2008.
Um die Kinder die Möglichkeiten des Webs näher zubringen und altersgerecht zu begleiten und zugleich vor dessen Gefahren zu schützen, stellte der Softwarehersteller auf der CeBIT einen “PC für Kinder” vor, der zusammen mit Samsung entwickelt wurde. Samsung steuert hierzu nur die Hardware bei: Ein “speziell auf die Ansprüche von Kindern zugeschnittenes Netbook, leicht, robust und dank entspiegeltem Display schonend für die Augen”, verziert mit bunten Motiven. » weiterlesen
Die Kompaktkamera Samsung TL500 hat ein schwenkbares OLED-Display und ein Weitwinkel-Objektiv, das besonders lichtstark ist.
Eines der größten Probleme von kleinen Kompaktkameras ergibt sich aus ihrer Bauart. Die kleinen Sensoren vertragen eigentlich nicht viele Pixel, aber der Kunde hätte gerne die Möglichkeit, seine Bilder auf A4 Format auszudrucken. Eine hohe Anzahl Megapixel führt aber, wie schon öfter thematisiert, zwangsläufig zum bekannten Bildrauschen. Es gibt eigentlich nur einen Weg, das einigermaßen auszugleichen. Ein lichtstarkes Objektiv. Und das hat die Samsung TL500: » weiterlesen
Das Samsung i8520 arbeitet mit Android und hat einen eingebauten Beamer.
Smartphones sind nicht nur zum Spielen erfunden worden. Sie sind inzwischen ein Ersatz für den Bürorechner.
Längst kann man, mittels diverser Applikationen, auch Office-Dateien erstellen und bearbeiten. Das ist alles sehr praktisch, nur auf dem Handy alleine nutzen sie einem nichts, wie ich neulich feststellen konnte, als ich Daten für eine Präsentation zwar per Bluetooth auf einen Rechner überspielen konnte, aber der Beamer leider nicht funktionierte.
Derartige Probleme sollen mit dem neuen Samsung i8520 der Vergangenheit angehören.
Samsung i8520
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Samsung präsentiert mit dem S8500 das erste Handy mit dem eigenen Betriebssystem Bada. Und Handschriftenerkennung. Und Wifi n. Und Bluetooth 3.0.
Es ist dünn (11mm) und schick, bunt und mit allen Attributen ausgestattet, welche die aktuellen Touchscreen-Handys offenbar haben müssen:
Samsungs Wave S8500 hat aber mehr als ein Alleinstellungsmerkmal: Bluetooth 3.0, Super-AMOLED, Handschriftenerkennung, Wifi n-Standard und das Betriebssystem Bada, die Neukreation von Samsung.
Hardwaremässig liegt das Wave S8500 in der Kategorie der neuen Boliden wie des Nexus One von Google/HTC, bringt aber noch einiges an Neuerungen mit:
Samsung Wave S8500
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Samsung hat für seine Smartphones nun auch einen Appstore eröffnet – im Angebot sind Windows-Mobile-Programme, und auch Intel bietet Apps an – für Netbooks mit Windows XP bzw. 7.
Im Zuge des ganzen Rummels rund um das iPad verblassen manche Meldungen, wie auch diese hier: Samsung bietet nun für seine Handys auch “Apps” an. Dabei handelt es sich um Progrämmchen, die für die eigenen Mobiltelefone geeignet sind, und die laufen nun mal unter Windows Mobile. Und auch Intel hat einen AppShop eröffnet – für “richtige” Computer, die ein “richtiges” Betriebssystem fahren – nämlich Windows XP oder Windows 7 – allerdings hauptsächlich für Netbooks. Vista-Benutzer werden erst einmal ausgesperrt. Deren Betriebssystem wurde auf den kleinen Geräten ja auch so gut wie nie eingesetzt. Und auch Linux ist nicht unterstützt – Android sowieso nicht, diese Geräte werden ja ihren eigenen Appshop mitbringen. Etwas ist bei beiden App-Shops gleich – man benötigt eine App für die Apps.
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Noch in diesem Frühjahr soll das neue Galaxy 2 von Samsung auf den Markt kommen. Das Design kommt uns bekannt vor.
Samsung bastelt im Mobilfunksektor gerade auf vielen Baustellen. Zum einen will Samsung das eigene Betriebssystem auf den Markt bringen, zum anderen plant man auch, weitere Android-Handys zu veröffentlichen.
Das erste Gerät mit dem Google-Betriebssystem ist in Deutschland etwas untergegangen, aber im zweiten Anlauf soll das besser werden. Die bisher bekannten Daten lesen sich zumindest vielversprechend: » weiterlesen
Samsung präsentiert mit dem CorbyTXT B3210 ein Handy, für das der Hersteller “begeisterte Blogger und Texter” als Zielgruppe sieht.
Für sie bietet das Smartphone eine vierzeilige QWERTZ-Tastatur und vorinstallierte Social-Media- und Messaging-Anwendungen.
Glaubt man Samsung, geht so jede Zeile einfach von der Hand – und das Gerät kann noch mehr, nämlich unterhalten: MP3-Player, 3,5-mm-Klinkenanschluss und eine 2-Megapixel-Kamera runden das Funktionsangebot ab. “Rund” – und bunt sind die richtigen Stichworte: So lobt die Pressemitteilung nämlich, das “Corby-typische Design”, das es gut in der Hand liegen lasse.
Die “farbenfrohe Optik” lässt sich durch Wechselschalen an den persönlichen Geschmack anpassen. Drei Wechsel-Akkudeckel liegen dem Gerät bei.
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Avatar und Ice Age 3 haben gezeigt: 3D ist gefragt. Um dieses atemberaubende Filmerlebnis auch ins Heimkino zu transportieren, zeigen verschiedene Hersteller auf der CES, was möglich ist: Samsung, Viewsonic, Panasonic und viele andere präsentierten ihre “3D-ready”-Geräte.
Mittendrin statt nur davor: so stellt sich Panasonic die schöne neue 3D-Welt vor
Zur Zeit gibt es auf dem Markt mehrere 3D-Verfahren. Das ganz alte mit den Rot-Grün-Brillen ist zum Glück passé. Aktuell im Kino und bei den hier vorgestellten neuen Geräten arbeitet man mit Brillen, die zur Trennung der gleichzeitig ausgestrahlten Bilder “Polarisations”-Filter verwenden, welche die Augen nicht so anstrengen.
Und dann gibt es noch von Fujitsu eine 3D-Kamera, bei der die 3D-Information in speziellen Displays oder auf aufwändig gedruckten Bildern auch ohne Brille zu sehen ist – allerdings nur mit eingeschränktem Sichtfeld. Die hierbei verwendete Technologie ist vergleichbar mit den “Kippkarten”, auf denen je nachdem wie man sie hält ein anderes Bild zu sehen ist. Genaue Informationen geben die Wikipedia oder dieser Artikel bei Stern Online.
Alle Verfahren sind untereinander nicht kompatibel, man kann also einen mit der Fujitsu-Kamera gedrehten Film leider nicht auf dem großen Bildschirm anschauen. Aber dafür sind die auch nicht gedacht, sondern für den neuen “Blu Ray 3D”-Standard. Um die Filme auch in 3D sehen zu können, brauchen wir leider – schon wieder – einen neuen Fernseher. Denn das Signal für die beiden Augen wird zeitversetzt hintereinander ausgestrahlt, und deswegen muss das Gerät über eine entsprechende Bildwiederholfrequenz verfügen (mindestens 120 Hertz) » weiterlesen
Die Samsung CL80 soll nicht nur einen OLED-Monitor haben, sondern auch für die Verteilung der Fotos im Netz sorgen.
An Kompaktkameras mangelt es dem Markt wirklich nicht. Die Preise reichen von unter 100 Euro und reichen in den 500 Euro-Bereich rein. Die Hersteller versuchen für jeden Kunden die richtige Kamera herzustellen, aber in manchen Dingen versagen kleine wie große Fotoapparate immer noch. Man kann die schönsten Fotos machen, aber will man sie im Netz zeigen, muss man erst die Speicherkarte rausfummeln. Direkt aus der Kamera geht der Upload erst bei wenigen Modellen. Die Samsung CL80 gehört dazu.
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