Alle 21 Artikel zum Thema Router auf neuerdings:
Der Skydog Smart Router will seinen Nutzern mehr Kontrolle über das Netzwerk zu Hause geben – in dem er diese Aufgabe besonders einfach macht. Auch ohne Expertenwissen soll man mit ihm zurechtkommen, versprechen die Macher.

Die Benutzeroberfläche des Skydog kann man in jedem modernen Browser aufrufen, auch auf Mobilgeräten und unterwegs.
In vielen Haushalten ist der Router wohl das am wenigsten beachtete Gerät: einmal eingerichtet staubt er irgendwo in der Nähe des Telefonanschlusses ein. Die Hersteller bemühen sich zwar hier und da, auch nicht ganz so technisch interessierten Nutzern eine Möglichkeit zu geben, Einstellungen vorzunehmen. Aber nicht selten hat man den Einruck, dass mehr Zeit in das Design des Gehäuses gesteckt wurde.
Die Macher des Skydog Routers sehen hier eine Marktlücke. Und schaut man auf den Erfolg ihres Kickstarter-Projekts, scheinen sie damit auch recht zu haben.
Skydog Smart Router: Gerät und Benutzeroberfläche (21 Bilder)
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Laut Hersteller Asus ist ihr WL-330NUL Pocket Router der kleinste seiner Art. Mit ihm kann man sich seinen eigenen WLAN-Hotspot schaffen und zugleich dient er als USB-Ethernet-Adapter für Laptops, die keinen entsprechenden Anschluss mehr aufweisen.

Asus WL-330NUL Pocket Router (Bild: Asus)
“Digitale Nomaden” brauchen vor allem zwei Dinge, um arbeiten zu können: Strom und Internet. Kollege Martin Weigert von unserem Schwesterblog netzwertig.com ist beispielsweise gerade für einige Monate in Tokio und hatte kürzlich geschrieben,
wie praktisch jeder Ort auf der Welt zum virtuellen Büro werden kann.
Der Asus WL-330NUL Pocket Router richtet sich an eine solche Zielgruppe: Er dient als eigener Wi-Fi-Hotspot, in dem er ein vorhandenes WLAN weitergibt oder aus einem kabelgebundenen Netzwerkanschluss einen drahtlosen macht. Er versteht sich auf die üblichen und verbreiteten WLAN-Standards 802.11b/g/n.
Asus WL-330NUL Pocket Router
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Buffalo hatte im Januar 2012 auf der CES erste Geräte-Prototypen für den kommenden WLAN-Standard 802.11ac vorgeführt, jetzt sind ein Router und eine Bridge erhältlich. Das “Turbo-WLAN” 802.11ac soll das aktuelle 802.11n zumindest in der Theorie um ein Vielfaches übertrumpfen.

An Buffalos AirStation-Router kann man auch eine Festplatte oder einen Drucker anschließen.
Bandbreite kann man bekanntlich nie genug haben und so wird auch beim WLAN-Standard weiter an der Temposchraube gedreht. Die theoretischen Zahlen muss man dabei wie immer mit Vorsicht genießen, denn sie geben lediglich an, was unter perfekten Umständen erreichbar wäre. Zudem unterstützt die erhältliche Hardware auch nicht in jedem Fall den maximal denkbaren Speed. In der Theorie reicht der aktuelle 802.11n-Standard bis hin zu 600 MBit/s. Das noch nicht komplett verabschiedete 802.11ac soll bis hinauf zu 3,5 GBit/s an ein einzelnes Gerät liefern können. Buffalo verspricht bei seinen nun erhältlichen Geräten für 802.11ac allerdings lediglich, dass sie bis zu dreimal schneller sein sollen als Geräte mit 802.11n. Weiterer Vorteil des neuen 802.11ac gegenüber den Vorläufern: Die Reichweite ist höher.
Buffalo AirStation für 802.11ac
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Drei Telekom Speedport-Router haben eine Sicherheitslücke, die durch die WPS-Funktion verursacht wird – bei einem Gerät muss man sogar die Firmware erneuern, um das Risiko völlig auszuschalten.

Telekom Speedport W 723V, eines der drei betroffenen Geräte (Quelle: pd Telekom)
WPS – wer schon mal ein Wireless LAN einrichten musste, kennt diese praktische Funktion: Knopfdruck am WLAN-Gerät (oder Mausklick in der Treibersoftware), Knopfdruck am Router, und schon verständigen sich beide auf einen Sicherheitsschlüssel – ohne dass man selbst in der Benutzeroberfläche herumfummeln muss.
Leider enthält diese Funktion bei den Routern Speedport W 504V, Speedport W 723V Typ B und Speedport W 921V der Telekom eine ernsthafte Sicherheitslücke (und ich kenne auch jemand mit einem solchen Gerät, der tatsächlich schon vor längerer Zeit die befürchteten Schwierigkeiten hatte, ohne die Ursache zu kennen). Immerhin haben sie jetzt herausgefunden, was man dagegen tun kann – in einem Fall muss sogar die Firmware ausgetauscht werden:
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Die Router der Marke Sitecom beschreiten neue Wege: Die X-Serie schützt die angeschlossenen PCs vor Viren und anderen Gefahren – ganz ohne Software-Installation.

Sitecom X6 - Die LEDs blinken zwar, doch nirgendwo findet sich eine Legende dazu (Bild: kaz)
Jaja, das Internet: Dort, wo die Anarchie regiert. Wo die Viren und Trojaner hausen! Das Internet ist ein gefährliches Pflaster und wer sich dort aufhält, kommt meist nicht ohne Virenscanner und Firewall aus. Aber für jedes Gerät eine eigene Lizenz erwerben? Den PC im Kinderzimmer warten, den Wohnzimmer-PC absichern und sich dann auch noch um Netbook, Tablet und Smartphone kümmern? Es geht einfacher: mit der „Sitecom Cloud Security“ im X6-Router.
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Die Sitecom Router mit Cloud Security sorgen nicht nur für Netzwerkverbindung, sondern auch für Sicherheit mit Viren-, Malwareschutz und Firewall.

Sitecom Cloud Security WLAN-Router X6 (Quelle: Sitecon)
Viren, Phishing, Trojaner – das Internet ist ein Schlachtfeld. Und jeden Tag gibt es neue Bedrohungen. Als versierter Surfer kennt man die vielen Gefahren und reagiert entsprechend. Doch was ist mit den Grosseltern? Den Kindern? Laien? Oft genug musste ich das Betriebssystem neuinstallieren, weil irgendwelche Software-Dialoge nicht durchgelesen, sondern einfach nur abgenickt wurden. Mit verschiedenen Cloud-basierten Virenscannern kann ich das aus der Ferne administrieren, doch es muss für jeden Rechner eine Extralizenz erstanden werden. Mit der neuen Sitecom Cloud Security könnte das der Vergangenheit angehören. Sie wird mit den neuen Router-Modellen X4, X5 und X6 mitgeliefert und baut den Schutzwall direkt am Router auf.
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Die Telekom hat am Netzteil des Routers W700V einen Sicherheitsmangel festgestellt. Kunden können dieses kostenlos austauschen.

So ein Bruch könnte am Netzteil auftreten
Das Gehäuse des Netzteils
Leader Electronics SNG 7-acc des WLAN-Routers
W 700V, den die Telekom bei einigen DSL-Angeboten als Standardgerät ausgeteilt hat, kann brechen oder sein Oberteil verlieren. Das hat die Telekom bei Qualitätskontrollen festgestellt.
Damit das nicht passiert und man nicht stromführende Teile berührt, sollte das Netzteil schnell ausgetauscht werden. Der Router selbst kann bleiben, er ist vom Sicherheitsproblem nicht betroffen. Ein möglicher Schaden des Netzteils ist ein seitlicher Riss wie auf dem Foto.
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Auf der CeBIT 2011 zeigt ZyXEL den neuen Dual-Band Wireless N Media Router NGB5715, der im WLAN eine hohe Leistung bereitstellen soll – etwa zum Streamen von Multimedia-Inhalten.

ZyXEL NBG5715
WLAN und lahm klingen nicht von ungefähr ähnlich, und das gilt auch, wenn man seinen Haushalt mit “n-Equpipment” ausgestattet hat. Eine Wand zu viel, und schon geht der Datendurchsatz in den Keller. HD-Sendungen kommen nur klötzchensweise beim Mediaplayer an, und Oma weint, weil sie Avatar auf dem teuren 3D-Fernseher mit Entertainmentpaket nicht anschauen kann, allen Versprechungen der Telekom zum Trotz.
Der NBG5715 soll da abhelfen: datenintensive Übertragungen sollen dank drei MIMO Antennen und der integrierten Dual-Band-Funktionalität mit 2.4 GHz und 5 GHz mit bis zu 450 Mbps ihr Endgerät erreichen. Damit sei der parallele Transfer von Daten, HD Video-Streams und Gaming gewährleistet, verspricht ZyXEL.
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AVM bringt jetzt endlich die erste Fritz!Box, die vollständig mit Tripleplay-Angeboten der Kabelprovider genutzt werden kann.

AVM Fritz!Box 6360 (Bild: AVM)
Angekündigt war die Fritz!Box 6360 Cable bereits zur CeBIT, doch der Verkaufsstart hat sich bis in den goldenen Herbst hingezogen.
Sei’s drum, jetzt gibt es sie endlich. Die Fritz!Box 6360 Cable heisst so, weil sie direkt an die Multimedia-Buchse angeschlossen werden kann, also da, wo bisher das Kabelmodem des Anbieters eingestöpselt war. Neben Internetanschluss und Routing via WLAN nach dem n-Standard übernimmt die 6360 auch die Telefonie und erlaubt so komfortable Telefoniefunktionen, für die man sonst eine separate Analog-Telefonanlage mit zwei Eingängen brauchte (und selbst das funktionierte nicht immer reibungslos). » weiterlesen
Die 4G Systems XS Box Move ist ein kleiner Router der mit einem UMTS-Stick gefüttert wird und einen Akku hat.

4G Systems XS Box Move - Akkubetriebener Hotspot (Bild: 4G Systems)
Sich unterwegs mit vernünftigen Netz zu versorgen ist mittlerweile dank günstiger UMTS-Sticks auch kein Problem mehr. Spannender ist da schon die Frage, wie man unterwegs ein kleines Netzwerk aufbauen kann. Sei es auf einer Konferenz, einer Tagung oder in einem Hotel, wo man mit mehreren Usern eine Verbindung teilen möchte.
Man braucht einen mobilen Hotspot, und genau den liefert die Firma 4G Systems. » weiterlesen