Alle 10 Artikel zum Thema Routenplaner auf neuerdings.com:
MyGuide bike scout ist eine Zusatzkarte für Radsportler, die mit dem Schweizer Routenplaner unterwegs sind. 3D- und Topographiekarten-Ansicht sind neben Tracking die Pluspunkte.
MyGuide bike scout
Das Schweizer Unternehmen MyGuide hat unter anderem 3D-Ansichten der Landschaft in seinen Routenplanern - nicht mit räumlich dargestellten Gebäuden, sondern Hügel- und Gebirgszügen. Was im Auto wenig sinnvoll erscheint, macht auf dem Fahrrad oder zu Fuss sofort einen grossen Unterschied:
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Blaupunkts TravelPilot bringt das Konzept des “HUD” in einem GPS-Navigationsgerät: Die Routenanweisungen werden in die Realität eingeblendet.
Travelpilot blendet Anweisungen in sein Videobild ein. (Blaupunkt)
Was für Kampfpiloten der Standard ist, kann für Strassenverkehrsteilnehmer eigentlich nur gut genug sein: Die Überlagerung der “Realität” mit Zusatzinformationen, üblicherweise in einem Jet-Pilotenhelm via Head-Up-Display (HUD) verwirklicht.
Blaupunkt hat das Konzept jetzt in ein Navigationsgerät integriert:
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Der Geosat 6 von AvMap ist nicht nur der Routenplaner mit dem angeblich grössten Touchscreen, er heisst auch Drive Safe, weil er einen Alkoholtester eingebaut hat.
Geosat 6 Navigationsgerät: Alkoholtester inklusive
Wenn demnächst Autofahrer gesichtet werden, die vor einer Bar neben ihrem Wagen stehen und kräftig in ihr Navigationsgerät blasen, handelt es sich nicht (unbedingt) um Betrunkene. Vielmehr sind es Anwender des AvMap Geosat 6 “Drive Safe”. Das Navi bietet neben dem grössten Touchscreen auf dem Markt einen eingebauten Atemluft-Alkoholsensor der für Sicherheit sorgen soll:
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Windows Embedded NavReady 2009 soll Microsoft auch auf dem Markt der Routenplaner voranbringen. Die Software bringt neue Funktionalität auf die Pfadfinder - bis hin zu Vistas “Sideshow”.
Windows NavReady 2009? (Montage neuerdings.com)
In Redmond will man sich ein Stück des boomenden Marktes für Navigationsgeräte holen:
Microsoft hat “Windows Embedded NavReady 2009″ bereitgestellt, ein Betriebssystem für GPS-Systeme, das auf Windows CE basiert.
Es soll weit mehr als nur den Weg von A nach B weisen können. Ein Überblick der Funktionen:
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Das iPhone 3G ist die wohl schönste Plattform für einen GPS-Routenplaner - aber Apple verbietet die Entwicklung solcher Software.
Als ob der süsse Verkaufs-Preis nicht durch die iPhone 3G-Mängelliste ausreichend versauert würde, gesellt sich jetzt noch ein wichtiger Punkt dazu (der indes an der von Andreas Göldi hervorragend analysierten Wirkung des iPhones 3G so wenig ändern wird wie die andern acht).
TomTom hat seine Software bereits aufs iPhone-OSX portiert - aber ob man diese (meiner Meinung nach mit Abstand beste) Routenplaner-Software je wird über den Appstore beziehen und auf dem iPhone 3G einsetzen können, steht nicht in den Sternen, sondern in der Lizenz des Entwicklerkits. Darin verbietet Apple ausdrücklich das Design und die Verbreitung von Anwendungen mit Echtzeit-Routenplanung, für Fernsteuerung oder Flottenmanagement:
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Wir konnten es nicht lassen und mussten unsere eigene GPS-Zeichnung anfertigen. Die grösste Leica M8 der Welt liegt im Sunset-District in den Strassen von San Francisco.

Wir bekennen uns schuldig: Nachdem wir dem schwedischen Designstudenten Erik Nordenankar mit seiner Geschichte einer GPS-Zeichnung, die er mit Hilfe einer Lieferfirma auf den Erdball gezeichnet haben will, auf den Leim gekrochen sind, hat uns der Hafer gestochen. Mit einer ziemlich unökologischen Sonntagsfahrt haben wir deshalb die grösste Leica-Kamera in die Strassen von San Francisco gezeichnet, die es je gegeben haben dürfte. Auch wenn die Grafik künstlerisch zu wünschen übrig lässt, das Unterfangen war gar nicht so schwierig:
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Garmin macht es vor, Medion macht es ihnen nach und bringt mit der Medion GoPal E3215 Glamour Edition ein Navigationsgerät heraus, das optisch auf den Frauenmarkt ausgerichtet ist.

Pastelltöne für Unterwegs. Mehr Bilder (© Medion)
Nicht nur Handys, sondern auch Navigationsgeräte erfüllen mittlerweile nicht nur einen praktischen Nutzen. Schick aussehen müssen sie schon, dass sie eine Chance haben. Entsprechend titelt Medion bei ihrer E3215 Glamour Edition mit dem Satz “Endlich ein Mode-Accessoire, das nicht nur gut aussieht.”
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Der Archos 605 WiFi ist einer der cleversten tragbaren Unterhalter. Dank 4,3-Zoll-Touchdisplay taugt er für Videos. Mit einem speziellen Halter verwandelt sich nun der Unterhalter sogar in ein Vollblut-Navi.
Ein GPS-Halter macht den Archos-Unterhalter zum Navi. (Bild: Archos)
Nachdem man bereits eine Sony Playstation Portable zum Navi machen kann, wollte auch Archos nicht zurückstehen und peppt ihren Unterhalter mit einer GPS-Halterung auf.
Die Lösung bietet, so die Pressemitteilung, folgende Funktionen:
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Übersichtliche und leicht verständliche Karten auf einem hochauflösenden 4,3 Zoll Touchscreen
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Einfache und intuitive Adresseingabe, Angabe von Postleitzahlen oder POIs (Point of Interest) für eine schnelle Eingabe des Ziels;
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TomToms neue Spitzenmodelle Go730 und Go930 Traffic weisen mit “IQ Routes” intelligente Zeitberechnung auf: Sie berücksichtigen Hindernisse auf der geplanten Strecke und kalkulieren neben Stossverkehr-Zeiten auch Ampeln und andere “Bremser” ein.
Wer sich über aktuell tiefe Preise für die TomTom GO-Topmodelle GO 920 und GO 720 wundert, soll jetzt den Grund erfahren: ab sofort gibt es nämlich die Nachfolger GO 930 Traffic für 499 und GO 730 Traffic für 449 Euro:
Wie die beiden Vorgänger bieten die teureren Navis Eigenschaften, die man in unteren Preisklassen nicht findet, wie etwa den Fahrspurassistenten oder eine sprachgesteuerte Eingabe des Ziels. Neu ist die laut TomTom “einzigartige” IQ Routes-Technologie. Denn von A nach B weitgehend fehlerfrei den Weg ermitteln kann ja inzwischen fast jeder Taschenrechner. “IQ Routes” kann deutlich mehr:
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NDrive spendiert seinen GPS-Routenplanern eine Art Google Earth: Fotos als Oberfläche, die eine 3D-Simulation versprechen.
Spätestens seit Google Earth oder Google Maps sind die Zeiten von Land- und Straßenkarten mit bunten Linien und schlecht zu lesenden Straßennamen vorbei. Nun hat auch der Navigationssystemhersteller nDrive diesen Trend entdeckt. Bildstrecke
Das neue G800 bietet dem Consumer, wie der verzweifelte Autofahrer hier so gern genannt wird, die Darstellung in echten Bildern. Ähnlich wie bei Google Earth, erscheint die Karte dann mit bunten Häuschen und grünen Wiesen.
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