Alle 64 Artikel zum Thema Roboter auf neuerdings.com:
Roboter können inzwischen laufen, fliegen, klettern, kriechen und auf unheimliche Weise einem Menschen ähnlich sehen. Die folgenden 15 Videos zeigen trotz allem nur einen kleinen Ausschnitt dessen, woran derzeit geforscht wird.
Zweibeiner, der sich nach einem Anrempler selbst stabilisiert.
Roboter werden in den nächsten Jahren vermehrt Einzug in unsere Welt und in unser alltägliches Leben halten. Bislang sind sie vor allem in Fabriken zu finden und bauen unermüdlich und präzise andere Maschinen zusammen. Was heute aber in den Forschungslaboren zu sehen ist, geht weit darüber hinaus. Roboter können uns künftig im Alltag unterstützen, Krankenpflegern helfen, gefährliche Missionen auf der Erde oder im Weltraum übernehmen und natürlich (leider) auch: für uns in den Krieg ziehen.
Die folgenden Videos geben einen Einblick in die vielen Forschungsprojekte in diesem Bereich.
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Aus dem roboterverrückten Japan kommt ein elektronischer Hund, dessen Kopf aus einem iPhone besteht. Mit dessen Hilfe analysiert er Stimme und Bewegungen seines Herrchens oder Frauchens.
Smartpet ist eine niedliche Frankenstein-Kreatur, die aus einem stilisierten Hundekörper und einem iPhone als Kopf besteht. Natürlich stammt dieses Smartpet aus Japan, dem
Land der Roboter. Das Unternehmen hinter Smartpet hat schon das virtuelle Küken
Tamagotchi erfunden, das in den 90er Jahren weltweit die Menschen beschäftigte.
Das Besondere am Hundesimulator Smartpet ist der Einsatz der iPhone-Technik. Statt selbst die ganze teuere Hardware im Smartpet zu verbauen, schreibt man eine App für die Schnittstelle zum Körper. Ziemlich clever, so kann man die Kosten für das Spielzeug klein halten.
Das Gesicht des Smartpet-Roboters wird auf dem Bildschirm des iPhones angezeigt. Angeblich soll der Robohund in der Lage sein, rund 100 verschiedene Gesichtsausdrücke anzuzeigen. Einen Eindruck davon gibt euch das folgende Video:
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Wenn US-Soldaten künftig in den Krieg ziehen, haben sie vielleicht vierbeinige Roboter als Kameraden. Ein Prototyp stellte jetzt einen neuen Geschwindigkeitsrekord auf.
Ein «Roboter-Gepard» der US-Behörde
Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) hat einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt: Bis zu 18 mph (knapp 30 km/h) ist das Modell schnell, das man unten im Video sehen kann. Damit kann der Prototyp in der Spitze mit den meisten 100-Meter-Läufern mithalten. Der schnellste Roboter auf Beinen hatte bislang 13.1 mph (21 km/h) erreicht.
Auf den ersten Blick scheint der Roboter im Video rückwärts zu laufen, denn die Ingenieure haben auf eine passende Gestaltung der Maschine verzichtet: Den Kopf muss man sich auf der linken Seite dazudenken. Der Bewegungsablauf des Roboters orientiert sich ansonsten tatsächlich an Grosskatzen. So verändert der Roboter wie das Vorbild aus der Natur Beugung und Streckung des künstlichen Körpers, um das Tempo zu erhöhen. Aber seht selbst: » weiterlesen
Ein Roboter-Bausatz lüftet die Geheimnisse um vibrierende Alltagsgegenstände.
4M Brush Robot
Vibrierende Geräte sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Neben Handys zittern immer mehr Alltagsgegenstände froh vor sich hin: Zahnbürsten, Nassrasierer und sogar Kosmetikbürsten. Es scheint, als gelte: Was vibriert, verkauft sich – man kann das schon verstehen, schließlich mögen Vibrationen ja auch Freude bereiten.
Woher (technisch gesehen) das Gezittere kommt, weiss kaum einer; und dieses Geheimnis lüftet der HCM 4M Bürstenroboter:
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Das Autonomous Systems Lab der Abteilung für Product Design im Ingenieurswesen an der Middlesex University hat für die Kinetic Art Ausstellung einen Zapfroboter entwickelt, der Gästen selbständig die Gläser füllt.
Das wäre doch etwas für die nächste Party: Der Zapfroboter besteht aus einem 5-Liter-Fässchen Heineken, einem Mikroprozessor, einigen Sensoren und Motoren. Und er fährt selbständig herum und füllt die Gläser der Gäste, wenn sie ihm Handzeichen geben.
Einfach ein bisschen vor dem herumfahrenden Roboter herumwedeln, damit er anhält. Dann ein leeres Bierglas auf der Abstellfläche platzieren, einen Moment warten und ein frisch gezapftes Fässchenbier genießen, während der Roboter auf die Suche nach neuen durstigen Gästen macht.
Sogar auf einer Theke lässt sich der Zapfroboter einsetzen, so lange sie mindestens 50 cm breit und 1 m lang ist. Infrarotsensoren lassen ihn den Rand erkennen und verhindern, dass er herunterfällt. Der folgende Clip zeigt den Zapfroboter in Aktion.
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Das US-Unternehmen Robodynamics hat angekündigt, demnächst ihren Haushaltsroboter Luna für rund 1000 US-Dollar auf den Markt zu bringen. Der Haushaltsroboter kommt mit einem eigenen App-Store und lässt sich durch zusätzliche Apps und Hardware an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Kennt jemand noch die Jetsons? Das Zukunfts-Gegenstück zur Familie Feuerstein hatte eine Roboter-Haushälterin namens Rosie, die sich um den Haushalt kümmerte. Diesen paradiesischen Zuständen scheinen wir uns langsam tatsächlich zu nähern, wenn man sieht, was Robodynamics jetzt auf den Markt bringt: den Haushaltsroboter Luna, für rund 1.000 US-Dollar nicht einmal unbezahlbar.
Der gut 152 cm große Roboter ist mit einem 8 Zoll großen Touchscreen ausgestattet, 2 Kameras 3 Mikrofonen und einer Menge Sensoren. Außerdem kann der Haushaltsroboter über weitere Schnittstellen mit zusätzlicher Hardware versehen werden, um so unterschiedliche persönliche Anforderungen erfüllen zu können.
Robodynamics Luna Haushaltsroboter
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Bei Fred Flare gibt es einen kleinen silbernen Roboter als Schlüsselanhänger, der als Verteilerbuchse für Kopfhörer dient und den Anschluss von zwei Kopfhörern an eine Audioquelle ermöglicht.
Der kleine silberne Roboter bedient mit seinen großen Augen nicht nur das Kindchenschema, sondern auf Wunsch auch zwei Kopfhörer. Wer allerdings gemeinsam auf eine Musikquelle zugreifen will, muss rabiat werden und dem Roboter an den Kragen gehen.
Zunächst wird der Kopf des kleinen Silberlings vom Körper getrennt, dabei kommt ein 3,5 mm Klinkenstecker zum Vorschein, der in die Buchse des iPods oder eines anderen MP3-Players eingeführt wird. » weiterlesen
Samsung hat einen Staubsauger-Roboter entwickelt, der auch eine Webcam an Board hat und einen Live-Videostream senden kann, den man über Tablet oder Smartphone betrachten kann.
So langsam werden die Robot-Staubsauger richtig vielseitig. Der Samsung Tango View, der jetzt in Korea vorgestellt wurde, hält nicht nur den Boden sauber, sondern dient auch noch als Webcam. Allerdings nicht gleichzeitig.
Wenn der Tango View saugt, dann saugt er. Stell man ihn aber ab, kann man den Video-Modus aktivieren und auf seinem Rechner, Tablet oder Smartphone Bilder und Töne empfangen, die der Robot-Staubsauger kabellos übermittelt. » weiterlesen
Der Pleo Reborn von Inno Labs ist ein programmierbarer elektronischer Dinosaurier. Und Wiedergeboren ist er, weil es sich um die zweite Version des Roboters handelt.
Ab 18. Oktober wird im japanischen Nagoya zwei Wochen lang über Artenvielfalt gesprochen: Biodiversität im Fachjargon. Auch wir Gadget-Freaks können darüber berichten, immerhin sind auch uns verschiedene Arten ausgestorben: Der PDA, der Sony AIBO-Hund und der Dinosaurier Pleo. Doch im Gegensatz zum Ökosystem – bei dem “Ausgestorben” für “Immer” bedeutet und wofür jeder Einzelne seinen Beitrag gegen die Vernichtung der Fauna und Flora leisten kann – ist in der Techniklandschaft eine Wiedergeburt durchaus möglich. Und so sehen wir den Pleo Reborn von Inno Labs in neuen, unnatürlichen Farben und verbesserter Funktionalität. » weiterlesen
Der Emotive Robotic Avatar kann eigentlich nicht allzuviel, kostet dafür aber rasend viel Geld.
Als Kind hatte ich einen aufziehbaren Metallrobotor, der langsam über den Teppich schlich, die Augen blitzen ließ und auf seinem Bauch ein paar Sternkarten zeigte. Das war sensationell, zumindest damals. Heute erwartet man von einem Robotor dann doch etwas mehr als ein paar ruckartige Bewegungen, und der Emotive Robotic Avatar soll das liefern.
Der Roboter agiert allerdings nicht autonom, sondern nur auf die Befehle seines Besitzers, der den Roboter per Tablet-PC bedient. Und laufen kann der Android auch nicht. » weiterlesen