Thema: Roboter

 

Alle 93 Artikel zum Thema Roboter auf neuerdings:

WowWee MiP:
Der lustige Spielzeugroboter im Praxistest

MiP möchte mein neuer Roboterfreund sein. Für rund 130 Euro tanzt er für mich. Und er lässt sich mittels Smartphone steuern. Auch kann er selbständig auf seinen zwei Rädern balancieren, Dinge tragen und mich unterhalten. Aber ist MiP von Hersteller WowWee wirklich eine Bereicherung für das eigene Leben? Wir haben es ausprobiert.

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Schon vor dem Auspacken ist das Interesse geweckt: Ein knuffiger Kerl schaut aus der Hülle heraus und wartet auf seinen ersten Einsatz. Die Überraschung zu Beginn: Im ausgeschalteten Zustand kann MiP nur mithilfe einer Plastikhalterung gerade stehen. Ansonsten kippt er schlicht und ergreifend um. Doch alles relativiert sich, betätigt man den Schalter auf der Rückseite und stellt den Roboter auf eine möglichst große, freie Fläche oder den Erdboden. Dann versucht er, selbständig die Balance zu halten. Und es gibt in der Tat sehr viel mehr zu entdecken…

MiP
Die Arme sind beweglich, besitzen aber keine Motoren. (Foto: Sven Wernicke)Gute Verarbeitung. (Foto: Sven Wernicke)Im Kopf steckt die Technik. (Foto: Sven Wernicke)Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)
Schicke Packung - sie weckt schon einmal das Interesse. (Foto: Sven Wernicke)Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)Im ausgeschalteten Zustand würde er einfach umippen. (Foto: Sven Wernicke)Sympathisch. (Foto: Sven Wernicke)
Hier sieht man es ganz gut: Er versucht die Balance zu halten, aber kippt nach hinten. (Foto: Sven Wernicke)Von vorne. (Foto: Sven Wernicke)MiP balanciert selbständig. (Foto: Sven Wernicke)
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Jibo:
Diesen verblüffenden „Familienroboter“ muss man in Aktion gesehen haben

Unter dem Namen „Jibo“ haben eine Professorin des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und ihr Team einen interaktiven Assistenten vorgestellt – oder wie sie sagen: den ersten „Familienroboter“ der Welt. Die ersten Exemplare sollen Ende 2015 ausgeliefert werden, via Indiegogo kann man jetzt zum Sonderpreis vorbestellen.

Gestatten: Jibo

Gestatten: Jibo

Technologie allein ist nichts ohne die richtige Verpackung und die passende Schnittstelle zum Nutzer – das ist einer der Punkte, die beispielsweise Unternehmen wie Apple oder Nest von ihren Konkurrenten unterscheidet. Und Jibo möchte in diesem Sinne den Durchbruch für den Haushaltsroboter schaffen. Die Macher um die MIT-Professorin und „Social Robotics“-Spezialistin Cynthia Breazeal verzichten dabei u.a. auf den Versuch, optisch einen Menschen nachzuahmen. Das führt schließlich sehr viel schneller zu Grusel vor der Maschine als zum erhofften emotionalen Bund. Stattdessen ist Jibo ein Gerät mit ganz eigenem, dabei freundlichem Charakter. Das folgende Video zeigt ihn in Aktion:

Jibo
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Wie sicher sind die eigenen Daten wohl in der „Jibo Cloud“?jibo-06jibo-07jibo-08
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Margaritaville Mixed Drink Machine:
Barkeeper-Robot für Partys

Margaritaville produziert Geräte, die unter dem Überbegriff „Party-Maschinen“ laufen. Eines dieser Geräte, die Margaritaville Mixed Drink Machine, mixt auf Knopfdruck einen von 48 verschiedenen Drinks und besitzt außerdem einen „Auf gut Glück“-Knopf, wie man ihn von Suchmaschinen kennt.

Margaritaville Mixed Drink Machine {Margaritaville;http://www.margaritavillecargo.com}

Margaritaville Mixed Drink Machine (Quelle: Margaritaville)

Wer hätte gedacht, dass die Maschinen jetzt auch schon beginnen, die Bars zu übernehmen. Die Margaritaville Mixed Drink Machine verspricht, 48 verschiedene Drinks perfekt zu mixen. Zur Wahl stehen dabei Rum-, Tequila- und Wodka-Drinks.

Man bestückt die Maschine einfach mit vier farbcodierten Behältern, in die man die nötigen Grundsubstanzen eingefüllt hat: den jeweiligen Alkohol sowie drei weitere für Cranberry-Saft, Orangensaft und eine Mischung für Sours. Dann stellt man ein Glas mit Eiswürfeln darunter, wählt auf einem Display den gewünschten Drink aus und drückt auf den Knopf.

Das folgende Video zeigt, wie einfach das funktioniert:

Margaritaville Mixed Drink Machine
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OutRunner:
Renn, Robot, renn!

Wenn der OutRunner hinter dir auftaucht, kannst du nur hoffen, dass er in Frieden kommt: Dieser rennende Roboter kann mehr als 30 km/h erreichen – und das für bis zu zwei Stunden am Stück. Die Macher suchen jetzt auf Kickstarter nach Unterstützern.

Sie kommen in Frieden... hoffentlich.

Sie kommen in Frieden… hoffentlich.

Wenn die Roboterherrschaft über uns hereinbricht, soll niemand behaupten, von nichts gewusst zu haben. Nicht nur, dass Google mysteriöserweise diverse Robotikfirmen aufgekauft hat. Zunehmend können sich auch Privatleute ihre Roboterarmee aufbauen. Und man lasse sich nicht davon täuschen, dass beispielsweise der OutRunner als eine Art Spielzeug angepriesen wird…

Aber mal im Ernst: Der OutRunner sieht nach einer Menge Spaß aus. Er ist nicht nur blitzschnell, sondern balanciert sich zudem selbst aus. Zum Rennen braucht er dabei keinen perfekt ebenen Untergrund, auch über Wiesen und Schotterpisten flitzt er hinweg. Im folgenden Video stellen die Macher ihr Projekt vor:

OutRunner
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Fahrender Trinkroboter Drink-S:
Die Jugend von heute weiß noch zu leben

Wir leben im 21. Jahrhundert, aber von der Couch hoch und ein neues Getränk aus der Küche holen müssen wir immer noch selbst. Schluss damit, sagten sich zwei Jugendliche aus der Nähe von Nürnberg und erfanden einen Roboter, der im Herzen mit einem Raspberry Pi arbeitet und auf Knopfdruck Getränke bringt. Geh nicht in die Küche, die Küche kommt zu dir.

Papiertonne mit spannendem Innenleben. Alle Bilder: Drink-S

Papiertonne mit spannendem Innenleben. Alle Bilder: Drink-S

Was soll aus dieser Jugend noch einmal werden? Die Jugend von heute hängt auf der Straße herum, trinkt Bier, zockt Videospiele – und baut mechanische Butler. Ja, tatsächlich. Über alles andere hätten wir ja hinweg gesehen, aber das geht entschieden zu weit: ein Roboter, der sich mit einem Tablet steuern lässt und frisch gezapfte Getränke zu uns an die Couch bringt. Nun ist die Jugend also schon so weit, dass sie nicht einmal mehr die zehn Meter bis zum Kühlschrank gehen mag. Das ist abscheulich, das ist dekadent, das ist – hochinteressant.

Hinter dem Drink-S stehen die beiden erst 17-jährigen Auszubildenden Alexander Brehl und Saber Kaygusuz aus dem fränkischen Oberasbach bei Nürnberg. Das Gehäuse, das aus einem alten Papierkorb besteht, haben sie einfach selbst mit der nötigen Mechanik und Elektronik ausgestattet. Die Besonderheit am Drink-S: Er reicht nicht einfach nur Flaschen an, sondern gießt das Getränk gleich in Becher ein.

Drink-S: Fahrender Trinkroboter
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Papiertonne mit spannendem Innenleben. Alle Bilder: Drink-S
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TinkerBots:
Roboter-Bastelsets nicht nur für Kinder

Als „lebendes Lego“ werden die TinkerBots bisweilen bezeichnet und das trifft es schon ganz gut: Aus einer Vielzahl an Bauteilen kann man sich hier seinen sich bewegenden und interaktiven Roboter zusammensetzen. Das soll Kindern spielerisch Einblicke in Technik geben, wird aber sicher zugleich so manche Eltern begeistern.

Sich bewegende, interaktive und steuerbare Roboter lassen sich mit TinkerBots bauen.

Sich bewegende, interaktive und steuerbare Roboter lassen sich mit TinkerBots bauen.

Das Berliner Startup TinkerBots wollte auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo mindestens 100.000 US-Dollar einsammeln und hat dieses Ziel innerhalb der ersten Woche bereits erreicht. Ihre Idee eines modularen Roboter-Sets kommt also offenbar gut an. Ein Grund ist vielleicht, dass sie sich zum Ziel gesetzt haben, dass auch schon fünfjährige Kinder etwas damit anfangen können. Denn Programmieren ist zwar möglich, aber nicht notwendig.

TinkerBots
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tinkerbots-05tinkerbots-06tinkerbots-07tinkerbots-08
tinkerbots-09tinkerbots-10tinkerbots-11Sich bewegende, interaktive und steuerbare Roboter lassen sich mit TinkerBots bauen.
tinkerbots-13tinkerbots-14tinkerbots-15Die Auswahl wird hier künftig noch größer.
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Künftig wird man sich auch Drohnen mit TinkerBots bauen können.
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GoPiGo:
Roboter-Kit für den Raspberry Pi

Mit GoPiGo gibt es auf Kickstarter ein neues Projekt, mit dem man mehr aus seinem Raspberry Pi machen kann: Es enthält alle notwendigen Bauteile, um den Minimal-PC in einen programmierbaren, herumfahrenden Roboter zu verwandeln.

GoPiGo – Raspberry Pi auf Rädern

GoPiGo – Raspberry Pi auf Rädern

Das Unternehmen Dexter Industries aus Arlington bei Washington hat sich nicht nur auf Roboter als Lernmaterial spezialisiert, sondern kennt sich auch bereits mit dem Thema Raspberry Pi aus: Voriges Jahr landeten sie mit dem BrickPi einen Hit auf Kickstarter. Mit ihm kann man aus einem Raspberry Pi und Lego-Mindstorms-Komponenten einen Roboter bauen. Aus dem Kickstarter-Projekt wurde inzwischen ein Produkt, das tatsächlich erhältlich ist. Jetzt kehren sie mit dem GoPiGo auf die Plattform zurück.

GoPiGo
GoPiGo – Raspberry Pi auf Räderngopigo-02gopigo-03gopigo-04
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Schade, nur ein Werbegag:
Timo Boll schlägt Kuka-Tischtennisroboter

Ein deutscher Hersteller für Industrieroboter warb in einem spannenden Spot mit einem Mensch-Maschine-Duell: Tischtennisprofi Timo Boll sollte sich an der Platte mit einem Roboter messen. Leider wurde es nichts mit einem echten Match, die Show entpuppte sich als inszenierte Werbeaktion.

Der schnellste Tischtennisspieler gegen den schnellsten Industrieroboter. Wer gewinnt? Alle Bilder: Kuka

Der schnellste Tischtennisspieler gegen den schnellsten Industrieroboter. Wer gewinnt? Alle Bilder: Kuka

Als technikbegeisteter Mensch, der gleichzeitig aktiver Tischtennisspieler ist, hat mich das natürlich interessiert. Timo Boll, deutsche Tischtennislegende, wollte das tun, was Schachweltmeister Garri Kasparow in den 1990ern vormachte: gegen einen Roboter antreten.

Der Augsburger Hersteller für Industrieroboter, Kuka, hat uns die Idee im Vorfeld als echtes Duell verkauft: Boll würde sich in einem Match dem Roboter stellen. Würde er es schaffen, gegen die Schnelligkeit und Kraft einer Maschine anzukommen? Nun zeigt sich leider: Das Ganze war nicht mehr als eine Werbeaktion, das Spiel letztlich inszeniert, ein echtes Match hat nie stattgefunden.

Tischtennisspieler gegen Roboter
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Der schnellste Tischtennisspieler gegen den schnellsten Industrieroboter. Wer gewinnt? Alle Bilder: KukaBoll_Kuka5Boll_Kuka6
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Keecker:
Endlich! Der bessere R2D2 für die Wohnung

Pierre Lebeau frustrierte es sehr, in einem Haushalt zu leben, in dem alles verkabelt sein musste und Geräte nicht miteinander kompatibel waren. Vielleicht musste dieses „Drama“ sein, denn sonst wäre Keecker wohl nie entstanden. Die Idee des unterhaltsamen Haushaltsroboters ist schräg und genial zugleich.

Stylisch und mit vielen Möglichkeiten versehen. (Foto: Keecker)

Stylisch und mit vielen Möglichkeiten versehen. (Foto: Keecker)

Keecker ist ausnahmsweise kein Roboter, der zum Putzen des Fußbodens gedacht ist. Stattdessen befinden sich auf der Unterseite Ketten, mit denen sich die 15 Kilogramm schwere Maschine durch die Wohnung bewegt. Neben einem Akku, der mehrere Tage halten soll, steckt vor allem ein lichtstarker Projektor in dem Gehäuse. Dieser projiziert an beliebigen Orten (bewegte) Bilder an die Wände – bis zu rund 42 Zoll Größe und in einem flexiblen Winkel von bis zu 90 Grad dank der beweglichen Linse. Doch das alleine dürfte den anvisierten Preis von 4-5.000 US-Dollar nicht rechtfertigen. Was also dann?

Keecker
Unterseite des Keecker. (Foto: Keecker)Unscheinbar, aber mit Technik vollgestopft. (Foto: Keecker)Unscheinbar, aber mit Technik vollgestopft. (Foto: Keecker)Das "Gesicht". (Foto: Keecker)
Dies ist noch der Prototyp. (Foto: Keecker)Vollansicht. (Foto: Keecker)Vollansicht. (Foto: Keecker)Nahaufnahme. (Foto: Keecker)
Der Prototyp wiegt stolze 15kg! (Foto: Keecker)Stylisch und mit vielen Möglichkeiten versehen. (Foto: Keecker)Von oben. (Foto: Keecker)Von oben. (Foto: Keecker)

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Ozobot:
Kleiner Smartbot fährt vorgegebene Bahnen

Eine Kugel, der man den Weg weisen kann? Ozobot klingt fast so wie eine Sphero-Alternative, ist letztlich aber eine ganz andere Art Roboter, die perfekt zum Spielen auf Tablets und Spielbrettern geeignet zu sein scheint.

Ein smarter Mini-Bot. (Foto: Evollve Inc.)

Ein smarter Mini-Bot. (Foto: Evollve Inc.)

Erstmals auf der CES 2014 zeigte das noch unbekannte Unternehmen Evollve Inc. den Ozobot. Eigenen Aussagen zufolge ist das der kleinste smarte Roboter, der eigenständig auf Spieler reagieren kann. Was genau bedeutet das?

Ozobot
Ein smarter Mini-Bot. (Foto: Evollve Inc.)Nahaufnahme. Das gute Stück ist aber nur 8cm groß. (Foto: Evollve Inc.)Auf dem iPad Mini gespielt. (Foto: Evollve Inc.)

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