Thema: Roboter

 

Alle 28 Artikel zum Thema Roboter auf neuerdings.com:

Recon Scout:
Ferngesteuerter Roboterspion

Martin Wisniowski, 31. Oktober 2008 um 11.41 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Das Unternehmen Recon Robotics hat einen Roboter mit dem Namen Recon Scout entwickelt. Die Mission: lautlos gefährliche Bereiche überwachen. Zum Beispiel im Militär oder Polizeieinsatz.

Recon Scout: Mit Antennen für Fernsteuerung und Kamerabild

Mit der festgesteuerten Drohne möchte man für mehr Sicherheit in brenzligen Situationen sorgen. Zum Beispiel bei Geiselnahmen oder Situationen, wo eine Aufklärung in unübersichtlichem Gelände für die Einsatzkräfte lebensgefährlich werden könnte. Zu den besonderen Merkmalen gehört, dass der Roboter durch seine Konstruktion nicht umfallen kann und leise ist er auch.

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Jambot:
Roboter als Bandmitglied

Wolf-Dieter Roth, 27. Oktober 2008 um 9.32 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die Band soll auftreten, doch es gibt erst zwei Mitspieler? Ein Robot-Begleiter könnte zukünftig aushelfen!

Toby Gifford, Entwickler der Jambot-Algorithmen (Bild: QUT)

“Da da da” - ein Trio mit einem Casio-Synthesizer, das war einmal ein Hit. Im Normalfall kommt jedoch eine solche Mininmalinstrumentierung bei Live-Konzerten nicht gut an. Und in vielen Bands sind einige der Musiker nur ab und zu für Studioaufnahmen verfügbar. Auf der Bühne steht man dann plötzlich nur zu zweit oder dritt. Doch jetzt gibt es Abhilfe:

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Plantbot:
Folge der Sonne

Peter Sennhauser, 21. Oktober 2008 um 18.56 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Der Pflanzen-Roboter Plantbot ist ein Sonnenanbeter: Er bringt das Zimmergrün immer schön ins beste Licht.

Der Schrecken der Haustiere: Plantbot (Playcoalition)

Wer kennt nicht das Gefühl beim Betreten der eigenen vier Wände, dass irgendwas nicht so ist, wie es war, als man die Wohnung verlassen hat?

Zumindest wer den Plantbot besitzt, muss ab sofort nicht mehr an der eigenen Geisteskraft zweifeln. Der Roboter marschiert nämlich den ganzen Tag dem Sonnenlicht in der Wohnung nach. So es denn welches gibt.

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Therapieroboter Paro:
Geborgenheit für Kranke

Kathrin Grannemann, 12. Oktober 2008 um 9.12 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Tiertherapie geht nun nicht nur mit lebendigen Tieren, sondern auch mit Robotern, die einen ähnlichen Effekt auf die Patienten haben.

Therapieroboter Paro: Für jung und alt geeignet

Wenn es um die Therapie von Kranken und Alten geht, haben Tiere inzwischen einen immer größeren Stellenwert. Ob nun Delfintherapie oder doch “nur” der klassische Therapiehund, der immer mal wieder dem Altenheim oder der Kinderstation einen Besuch abstattet, vieles davon kann ein Stück des Lebensmutes und -willens zurückgeben.

Das Nationale Institut für Angewandtes Industriedesign und Technologie in Japan hat nun nach 12 Jahren Entwicklungszeit mit Paro einen Therapieroboter auf den Markt gebracht, der sowohl Kindern auf der Krankenstation als auch beispielsweise dementen Personen ein wenig Nähe schenken kann. » weiterlesen

Kota Roboter Dinosaurier:
Großes Spielzeug für die Kleinen

Martin Wisniowski, 9. Oktober 2008 um 9.52 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der Playskool Kota dürfte jeden Spielzeugschrank sprengen und für Enge im Kinderzimmer sorgen. Der Dino wiegt 17 kg und kann Kinder transportieren.

Trägt Kinder, frisst sie aber nicht - Kota Dinosaurier

Dino Pleo bekommt im wahrsten Sinne des Wortes einen großen Bruder. Der Kota Dino von Playschool ist über 90 Zentimeter hoch und kann von Kindern tatsächlich geritten werden. Leider kann das Ungetüm nicht eigenständig laufen, sondern nur einige Körperteile bewegen. Dafür hat man dem Monster ein paar Sensoren verpasst, der es auf Berührungen reagieren lässt. Die Prügelei auf dem nächsten Kindergeburtstag über die Frage, wer zuerst auf dem flauschigen Dino reiten darf, ist jedenfalls schon mal vorprogrammiert. Ein Video (vom Dino) gibt es nach dem Klick.

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Roboter-Taschenrechner:
Spielzeug mit Mehrwert

Kathrin Grannemann, 5. September 2008 um 10.24 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Als vor knapp 40 Jahren der erste Taschenrechner auf den Markt kamen, waren sie eine kleine Sensation. Heute fristen sie ein einsames Leben, zumindest im Heimbereich. Da muss man sich schon etwas einfallen lassen, um noch welche zu verkaufen.

Mit ihnen kann man Rechnen. Und noch mehr. (Bilder: Fredflare)


Wie wäre es zum Beispiel mit einem Roboter-Taschenrechner? Als ich noch kleiner war, habe ich immer viel Spaß dabei gehabt, auf alten Taschenrechnern herumzudrücken. Bis zu meiner Zeit auf dem Gymnasium, wo ich tatsächlich wissenschaftlich mit den Taschenrechner arbeiten musste und der Spaß irgendwann verloren ging. Heute benutze ich nur noch selten den alten Schulrechner, für simplere Rechenaufgaben gibt es ja schließlich Dashboard-Widgets. Dieses Taschenrechnermodell könnte das vielleicht ändern: » weiterlesen

Lego NXT-Bot im All:
Die H.A.L.E.-Challenge

Martin Wisniowski, 2. August 2008 um 12.09 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die NXT-Spielzeugroboter von Lego waren echt im Weltall.

Ein erfrischendes Projekt hat eine Gruppe von Studenten und Professoren in den USA durchgeführt: Sie haben neun NXT-Bots von Lego an einem Wetterballon fast bis ins Weltall fliegen lassen. Natürlich nicht zum reinen Selbtzweck. Die Roboter hatten Missionen zu erfüllen. Von Fotos schießen bin zu kleinen Rekorden. Das Projekt wurde von Studenten der Weltraumtechnik durchgeführt - und gelernt haben sie dabei vermutlich einiges.

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Cthulhu Emo Bot:
Kleines, süßes Monster

Martin Wisniowski, 24. Juli 2008 um 11.45 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der Cthulhu Emo Bot ist ein selbstgemachter BEAM-Bot - ein Roboter aus lose verdrahteten Komponenten. Arbeiten tut er nicht, aber aussehen kann er recht gut.

Cthulhu Emo Bot
Miro triff Oktopus? Mehr Bilder

Selbstgemacht schmeckt es am besten - Das gilt auch für den Spaß an elektronischen Produkten. Auf dem Internetportal Etsy für Selbstgemachtes findet man so manches Kuriosum, auch zum kauf feilgeboten.

Allerdings immer streng limitiert, direkt von Erzeuger und wie im Fall dieses Gruselroboters häufig ausverkauft.

Der Cthulhu Emo Bot ist ein sogenannter “BEAM-Bot”:

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DelFly micro:
Spionage-Libelle

Peter Sennhauser, 24. Juli 2008 um 6.02 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

DelFly Micro ist die kleinste Version eines ferngesteuerten, durch Flügelschlag fliegenden Roboters mit Funkkamera.

Die DelFly micro ist ferngesteuert und hat eine Funkkamera dabei - die perfekte Spionage-Libelle
DelFly micro der Uni Delft in den Niederlanden (Bild Keystone)

Laut der Website des DelFly-Projekts handelt es sich bei der elektronischen Libelle mit Kamera namens “DelFly” lediglich um ein Wissenschaftliches Projekt der niederländischen Uni Delft, das mehrere Disziplinen verbindet.

Aber die erstaunlichen Demos der Spionage-Libelle im Video (weiter unten) lassen ahnen, dass in so mancher Staatsschutz-Zentrale und in vielen Pentagon- und sonstigen Militärdenkstuben Strategen und Taktiker bereits nach der DelFly lechzen, die futuristischen Computerspielen oder der Harry-Potter-kammer der fliegenden Schlüssel entflogen scheint:

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Hex Bug Crab von Bandai:Krabben-Roboter

Martin Wisniowski, 20. Juli 2008 um 12.09 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die Hex Bug Crab von Bandai ist ein krabbenartiger Spielzeug-Roboter aus der Serie Hex Bug.

Hex Bug Crab
Die Hex Bug Crab soll ab August verfügbar sein

Die Spielzeugkrabbe “Crab” aus der Serie Hex Bug hat nicht viele Funktionen.

Aber die dürften für großen Spaß sorgen, vor allem wenn man die Tierchen frei in der Wohnung rumlaufen lässt - sie wirken dann geradezu lebensecht, wie das Video unten zeigt.

Können ja nicht alle Roboter so aufmerksamkeitsbedürftig sein wie Roboterhund-Opa AIBO.

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