Alle 73 Artikel zum Thema Roboter auf neuerdings:
Auf der Maker Faire in der Nähe von San Francisco wurde jetzt der Arduino Robot vorgestellt. Das Selbstbaukit soll den Einstieg in die Robotik ermöglichen und dabei wie von Arduino gewohnt vielseitig anpassbar sein.

Arduino Robot auf der Maker Faire. (Bild: Make Magazine)
Noch wissen wir nicht, ob die Zombie-Apocalypse oder die Roboter-Herrschaft zuerst kommt, aber wer seinen Teil zum Aufstand der Maschinen beitragen will, kann sich am neuen Roboter-Selbstbaukit von Arduino versuchen. Hierzu haben sich die Arduino-Macher mit dem Team Complubot Robotics zusammengetan, das bereits vier Mal den Fußball-Robocup gewinnen konnte. Der Arduino Robot richtet sich dabei sowohl an Einsteiger als auch an Fortgeschrittene.
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Maki ist ein Roboter, der sich beinahe vollständig mit einem 3D-Drucker herstellen lässt. Lediglich für die Elektronik muss man auf einen Drittanbieter zurückgreifen.

Maki ist ein humanoider Roboter, der sich zuhause drucken lässt
Der humanoide Roboter Maki ist ein Open-Source-Projekt, sodass jeder Programme für ihn entwickeln kann. In einer Kickstarter-Kampagne kann man nun für umgerechnet rund 23 Euro die nötigen Dateien erwerben, mit denen sich der Maki-Roboter drucken lässt. Für einen Höchstbetrag von knapp 2.450 Euro bekommt man sogar einen fertigen und funktionsfähigen Maki-Roboter.
Was kann Maki? Das hängt ganz davon ab mit welchem Programm man ihn füttert. Er soll allerdings auf Menschen reagieren können. Mittels Mikrofon und Webcam “hört” und “sieht” er. Denkbar wären zum Beispiel Anwendungen bei denen er auf Gesprochenes reagieren und antworten kann. Er kann außerdem Objekte mit seinem Kopf verfolgen und filmen.
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Auf der Technikmesse CES in Las Vegas stellte Lego jetzt die dritte Auflage des erfolgreichen Robotor-Baukastens “Lego Mindstorms” vor. Er ermöglicht programmier- und fernsteuerbare Lego-Modelle, die sich nun auch mit Smartphones und Tablets steuern lassen.

Lego Mindstorms EV3 (Quelle: lego.com)
Lego hatte bereits 1998 die ersten Lego Mindstorms Geräte vorgestellt und seitdem hat sich rund um das System eine rege Fangemeinde gesammelt. Zur CES zeigte Lego nun die dritte Auflage seines Roboter-Baukastens und diese fällt vor allem durch die Kompatibilität zu Smartphones und Tablet-PCs mit Android oder iOS auf. Darüber hinaus bringt die Mindstorms-Version EV3 aber auch neue Sensoren und mehr Funktionen und soll nun deutlich einfacher zu programmieren sein.
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Wie erschafft man möglichst lebensechte Roboter? Indem man sie so aussehen und sich bewegen lässt wie echte Menschen. Ein Projekt der Universität Zürich arbeitet seit Mai an einem kinderähnlichen Roboter namens Roboy und will die Finanzierung nun via Crowdfunding abschließen.

So soll der Roboy final aussehen.
Der
Roboy hat Rippen, ein Brustbein, Armgelenke, Handknochen, tiefblaue Augen. Seine filigranen Bewegungen sich menschlich und das Licht der Welt erblickt er nach neun Monaten. Was Forscher und Entwickler des Labors für Künstliche Intelligenz der Universität Zürich da erschaffen, klingt ein wenig verstörend: Die Physis des Roboters ähnelt der eines Kindes.
An Roboy soll künstliche Intelligenz weiter getestet werden und die Ergebnisse sollen der Weiterentwicklung des Forschungsfeldes zu Gute kommen. Die Forscher haben einen konkreten Nutzen deswegen noch nicht definitiert. Soll es ein Haushaltsroboter, ein Spielkamerad oder ein Hilfsroboter für Pflegebedürftige werden? Unternehmen, die sich an dem Projekt beteiligen, können den Nutzen selbst bestimmen. Zwar wird das Projekt privat und durch Crowdfunding finanziert, Roboy soll aber nach dem Open-Source-Gedanken weiterentwickelt werden und keinem einzelnen Unternehmen gehören.
Roboy, kindähnlicher Roboter
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Den ersten kommerziell vertriebenen “Social Robot” möchte die Firma Intuitive Automata mit dem “Autom” auf die Beine stellen. Seine Aufgabe: Er soll seinen Besitzern freundlich, hilfreich und zugleich bestimmt beim Abnehmen helfen. Entstanden ist das Projekt ursprünglich am Massachusetts Institute of Technology.

Autom mit seinem Erfinder Cory Kidd.
Technisch gesehen ist der “Autom” denkbar unspektakulär. Während man sonst gern Gadgets vergleicht, in dem man Pixel zählt, Zentimeter misst oder Gramm wiegt, liegt die Stärke des kleinen Roboters an einer ganz anderen Stelle: Er appelliert an die soziale Ader des Menschen. Und wenn man den Autom sieht, kann man seinem Charme schon auf Bildern kaum widerstehen: Mit seinen große Augen und dem stets freundlich lächelnden Mund aktiviert er ganz offensichtlich das “Kindchen-Schema”.
Angefangen hat seine Entwicklung im Media Lab des Massachusetts Institute of Technology. Im Zuge seiner Doktorarbeit wollte Cory Kidd einen “sozialen Roboter” entwerfen, der eine möglichst klare Rolle im Haushalt haben sollte. Seine Idee war ein Lifestyle Coach und hier besonders Hilfe beim Abnehmen und für eine generell gesündere Lebensweise. Cory Kidd baute einen Prototypen und testete ihn mit verschiedenen Personen. Dabei stellte er fest, dass sich die Roboter-Tester doppelt so lange mit dem Abnehm-Programm beschäftigten wie die Kontrollgruppe, die die identische Software auf einem Laptop nutzte. Die Nutzer bauten ein viel persönlicheres Verhältnis zum Roboter auf als zu einer animierten Figur auf dem Bildschirm.
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Ein Lehrer, zwei Ingenieure und ein Robotik-Spezialist wollen mit “Multiplo” einen Baukasten auf den Markt bringen, mit dem man innerhalb kürzester Zeit seinen ersten eigenen Roboter bauen kann. Fortgeschrittene können das Kit um eigene Ideen erweitern, denn sowohl Hardware als auch Software sind Open Source. Das Robotergehirn beispielsweise basiert auf Arduino.

Ein Roboter entsteht...
Während sich die einen auf die
Robot Apocalypse vorbereiten, können die anderen das Zeitalter der allgegenwärtigen Helfer kaum noch erwarten. Mit dem “Multiplo Robot Building Kit” kann man so oder so seinen Teil dazu beitragen. Der Baukasten sucht derzeit auf Kickstarter Unterstützer und ist damit knapp zwei Wochen vor Kampagnenende bereits erfolgreich: Fast 600 Kickstarter-Nutzer haben bereits insgesamt über 100.000 US-Dollar beigetragen.
Beim Konzept des Baukastens haben sich die Macher von der Plattform Arduino anregen lassen und so ist ihr Kit nicht nur dazu kompatibel, sondern sowohl die Software als auch die Baupläne zur Hardware stehen allen frei zur Verfügung. Die Bauteile sind dabei so gestaltet, dass man sie mit vergleichsweise geringem Aufwand auch selbst herstellen oder um weitere Varianten ergänzen kann.
Multiplo Robot Building Kit
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Wer bei seinem Smartphone oder Tablet auf Googles Betriebssystem Android setzt, kennt sicherlich Andy: Das knuffige Androiden-Maskottchen ziert seit jeher das OS, ebenfalls ist es längst als Spielzeug in vielen Variationen erhältlich. Und wenn alles klappt, dann wird er bald zum Leben erweckt – mit Bero.

Die leider sehr teure "Silver Edition" des Bero.
Bero ist wieder einmal ein
Kickstarter-Projekt, dieses Mal sammelt das New Yorker Unternehmen Reality Robotics Limited von technikaffinen Fans mindestens 38.900 Dollar ein, um die Erfindung des Startups fertigstellen zu können. Herauskommen soll ein etwas über 10 cm großer Mini-Roboter, der mit Technik vollgestopft wurde. Zum Einsatz kommt eine eigene Open-Source-Plattform, die
Arduino ähnelt bzw. eine Schnittstelle zu dieser bietet.
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“Wer würde nicht gern sehen, wie ein riesiger sechsbeiniger Roboter eine Straße herunterstampft?” fragt einer der Initiatoren des Kickstarter-Projekts “Stompy” und natürlich ist das eine rhetorische Frage. Denn: Jeder möchte das sehen. Oder zumindest wollen das bereits genug Leute sehen, um diese Idee Wirklichkeit werden zu lassen.

Stompy und Dan
Wenn wir über Kickstarter berichten, dann haben wir es oft mit sehr praktischen Dingen zu tun wie nützlichem Zubehör oder neuartigen Geräten.
Aber “Stompy” ist anders. Zum einen ist Stompy viel größer als alles, was wir hier bislang an Kickstarter-Projekten vorgestellt haben (knapp fünfeinhalb Meter breit). Er ist schwerer (etwa 1,8 Tonnen). Und vor allem ist Stompy ein Projekt, für das man schon ein ziemlicher Nerd sein muss. Schließlich geht es um einen sechsbeinigen Roboter, in den sich zwei Personen setzen und damit herumstampfen können.
Klingt verrückt? Wird aber Wirklichkeit.
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Nach den Hiobsbotschaften rund um Kickstarter-Projekte, die ihre Termine nicht halten oder wie vom Erdboden verschluckt sind, heute mal eine Erfolgsstory: Romotive hat für den Smartphone-Roboter Romo nicht nur bei Kickstarter Investoren gefunden, es kamen noch viel mehr interessierte Geschäftsleute.

Romo, Smartphone-Roboter.
Romotive hat durch Kickstarter einen ordentlichen Schub erlebt. Insgesamt sammelten Keller Rinaudo, Peter Seid und Phu Nguyen rund 1,5 Millionen US-Dollar ein, etwa 110.000 US-Dollar durch private Investoren bei Kickstarter. Dann konnte aus den Konstruktionsplänen für Romo Wirklichkeit werden. Der kleine Roboter nutzt Smartphones als sein “Gehirn”. Mittlerweile haben die Erfinder ein florierendes Unternehmen aufgebaut. Romo kann man im eigenen
Online-Store kaufen.
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Roboter können inzwischen laufen, fliegen, klettern, kriechen und auf unheimliche Weise einem Menschen ähnlich sehen. Die folgenden 15 Videos zeigen trotz allem nur einen kleinen Ausschnitt dessen, woran derzeit geforscht wird.
Roboter werden in den nächsten Jahren vermehrt Einzug in unsere Welt und in unser alltägliches Leben halten. Bislang sind sie vor allem in Fabriken zu finden und bauen unermüdlich und präzise andere Maschinen zusammen. Was heute aber in den Forschungslaboren zu sehen ist, geht weit darüber hinaus. Roboter können uns künftig im Alltag unterstützen, Krankenpflegern helfen, gefährliche Missionen auf der Erde oder im Weltraum übernehmen und natürlich (leider) auch: für uns in den Krieg ziehen.
Die folgenden Videos geben einen Einblick in die vielen Forschungsprojekte in diesem Bereich.
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