Thema: Roboter

 

Alle 98 Artikel zum Thema Roboter auf neuerdings:

Spido:
Krabbel-Spinne im Eigenbau

Ferngesteuerte Roboter sind voll im Trend. In eine andere Richtung schielt Spido. Denn das ist eine Spinne, die sich selbständig bewegt.

Bitte nicht drauftreten! (Foto: Variobot)

Bitte nicht drauftreten! (Foto: Variobot)

Bei Spido handelt es sich um einen Baukasten, bei dem Bastelfreunde einen eigenen Spinnenroboter erschaffen. Zahlreiche Teile setzt man zusammen, um so ein solches Getier zum Leben zu erwecken. Dank moderner Technik bewegt sich Spido allerdings autonom, Einfluss nimmt man nur indirekt.

Spido
Der Baukasten. (Foto: Variobot)Appetitlich? Nicht so recht. (Foto: Variobot)Vorlage oder Roboter? Tja... (Foto: Variobot)Bitte nicht drauftreten! (Foto: Variobot)
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mBot:
Kleiner, sehr günstiger Roboter-Baukasten für Kids

Günstig, flexibel und für Kinder besonders attraktiv. Der mBot ist ein kleiner Roboter mit zahllosen Möglichkeiten zum Tüfteln, Ausprobieren und Experimentieren – daheim oder in der Schule.

In Blau und Rot erhältlich. (Foto: Makeblock)

In Blau und Rot erhältlich. (Foto: Makeblock)

Die Schöpfer von Makeblock haben bereits etliche Roboter-Baukästen im Angebot, die unter anderem auch via Kickstarter finanziert werden oder wurden. Der neueste Spross nennt sich mBot und möchte mit einem niedrigen Preis punkten: Ein Bot für den Nachwuchs soll ab 49 US-Dollar (rund 40 Euro) kosten – und das, obwohl er eine Menge bietet.

mBot
In Blau und Rot erhältlich. (Foto: Makeblock)Für Kids. (Foto: Makeblock)Er lädt zum Basteln ein. (Foto: Makeblock)Süß. (Foto: Makeblock)
Blaues Modell. (Foto: Makeblock)Fernsteuerung? Kein Problem. (Foto: Makeblock)Zahlreiche Einsatzgebiete. (Foto: Makeblock)Bluetooth-Modell. (Foto: Makeblock)
WIFI-Modell. (Foto: Makeblock)
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Hitchbot ist am Ziel:
Trampender Roboter verzückt Kanada

Nur gut drei Wochen dauerte die Reise des trampenden Roboters Hitchbot einmal quer durch Kanada. Unterwegs tanzte er den Harlem Shake, trat im Radio auf, fuhr ein Boot und war Ehrengast auf einer Hochzeit. Wir zeigen seine schönsten Momente.

Hitchbot als Ehrengast auf einer Hochzeit

Hitchbot als Ehrengast auf einer Hochzeit

Seine Reise begann im ostkanadischen Halifax an der Küste Neubraunschweigs. Wir berichteten darüber, wie sich der niedliche Hitchbot Ende Juli aufmachte, um einmal quer durch Kanada zu trampen.

Nun, gerade einmal drei Wochen später, ist er bereits am Ziel im mehr als 5.000 Kilometer entfernten westkanadischen Victoria angekommen. Unterwegs erlebte er weit mehr als ein Durchschnittstourist.

Hitchbot, trampender Roboter
Hitchbot als BeifahrerHitchbot in weiblicher BegleitungHitchbot als Ehrengast auf einer HochzeitHitchbot auf einer seiner vielen Partys
Hitchbot als CowboyHitchbot bei einer GastfamilieHitchbot in einer Hängematte in HamiltonHitchbot beim Harlem Shake
Er leuchtet im DunkelnHitchbot bei Ureinwohnern auf einem StammesfestMein Homie, der HitchbotUnterwegs fand der Hitchbot viele neue Freunde.
Hitchbot und das Wahrzeichen der Start Wiarton, Wiarton Willie.Hitchbots erste MitfahrgelegenheitHitchbotHitchbot1
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PopPet:
Arduino-Roboter-Baukasten für Einsteiger

Kleine, süße Roboter gehen immer! Das dachte sich wohl auch der Australier Jaidyn Edwards. Herausgekommen ist PopPet – eine winzige Maschine, die die Kreativität anregen und den Einstieg in die Robotik erleichtern möchte.

Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel... (Foto: Jaidyn Edwards)

Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel… (Foto: Jaidyn Edwards)

PopPet ist streng genommen keine Sensation mehr, wurden ähnliche Konzepte doch schon in anderen Kickstarter-Projekten vorgestellt sowie erfolgreich finanziert. Aber der winzige Roboter von der Länge und Breite einer Kreditkarte möchte dennoch einige Besonderheiten bieten. Unter anderem legt der Schöpfer sehr viel Wert darauf, dass ihn jeder bauen kann. Löten ist nicht erforderlich, stattdessen schraubt man das Gehäuse und die einzelnen Komponenten schnell zusammen bzw. steckt die Teile ineinander . Gerade für Einsteiger und Kinder eignet sich PopPet daher sehr. Für Jaidyn Edwards ist PopPet übrigens weiblich…

PopPet
Das steckt drin. (Foto: Jaidyn Edwards)Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel... (Foto: Jaidyn Edwards)Er kann Hindernisse erkennen. (Foto: Jaidyn Edwards)Seitenansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)
Vorderansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)Vorderansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)Ein Prototyp aus dem 3D-Drucker. (Foto: Jaidyn Edwards)
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Hitchbot:
Niedlicher Roboter trampt durch Kanada und twittert über seine Reise

Ein Forscherteam hat einen goldigen Roboter erschaffen, der sprechen kann und dank Wikipedia alles über die Welt weiß, die er bereist. Und das tut er, denn der Hitchbot wurde Ende Juli in Neuschottland ausgesetzt und soll dank der Hilfe anhalterfreundlicher Autofahrer durch ganz Kanada reisen.

Hitchbot. Roboter trampt durch Kanada

Sommerzeit, Reisezeit. Das gilt auch für den Roboter Hitchbot, den seine Erfinder im kanadischen Halifax ausgesetzt haben. In der Hoffnung, dass er während seiner Reise vom Osten Kanadas in Neuschottland bis ans westliche Ende nach Victoria in British Columbia etwas über Land und Leute lernt. Jeder, der ihn sieht, kann ihn mitnehmen und an einer beliebigen Stelle wieder aussetzen.

Während dessen twittert, facebookt und instagramt der Hitchbot von unterwegs. Aber mehr noch: Er kann sich mit seinem Fahrer unterhalten und über LEDs einen passenden Gesichtsausdruck annehmen. Die notwendige Energie bezieht er aus Solarzellen und dem Zigarettenanzünder der Autos, die ihn mitnehmen.

Hitchbot, kleiner Roboter allein auf Reisen durch Kanada
BtzGaRcCQAE4ysKHitchbot_HomiesHitchbot_InstagramhitchBOT_RockyMountain
Hitchbot_RouteHitchbot. Roboter trampt durch KanadaHitchbot1Hitchbot und einige der Leute, die er unterwegs traf.
Hitchbot3In Halifax ging es los
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WowWee MiP:
Der lustige Spielzeugroboter im Praxistest

MiP möchte mein neuer Roboterfreund sein. Für rund 130 Euro tanzt er für mich. Und er lässt sich mittels Smartphone steuern. Auch kann er selbständig auf seinen zwei Rädern balancieren, Dinge tragen und mich unterhalten. Aber ist MiP von Hersteller WowWee wirklich eine Bereicherung für das eigene Leben? Wir haben es ausprobiert.

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)

Schon vor dem Auspacken ist das Interesse geweckt: Ein knuffiger Kerl schaut aus der Hülle heraus und wartet auf seinen ersten Einsatz. Die Überraschung zu Beginn: Im ausgeschalteten Zustand kann MiP nur mithilfe einer Plastikhalterung gerade stehen. Ansonsten kippt er schlicht und ergreifend um. Doch alles relativiert sich, betätigt man den Schalter auf der Rückseite und stellt den Roboter auf eine möglichst große, freie Fläche oder den Erdboden. Dann versucht er, selbständig die Balance zu halten. Und es gibt in der Tat sehr viel mehr zu entdecken…

MiP
Die Arme sind beweglich, besitzen aber keine Motoren. (Foto: Sven Wernicke)Gute Verarbeitung. (Foto: Sven Wernicke)Im Kopf steckt die Technik. (Foto: Sven Wernicke)Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)
Schicke Packung - sie weckt schon einmal das Interesse. (Foto: Sven Wernicke)Süßer Kerl. Und kann er auch was? (Foto: Sven Wernicke)Im ausgeschalteten Zustand würde er einfach umippen. (Foto: Sven Wernicke)Sympathisch. (Foto: Sven Wernicke)
Hier sieht man es ganz gut: Er versucht die Balance zu halten, aber kippt nach hinten. (Foto: Sven Wernicke)WowWee MiPMiP balanciert selbständig. (Foto: Sven Wernicke)
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Jibo:
Diesen verblüffenden „Familienroboter“ muss man in Aktion gesehen haben

Unter dem Namen „Jibo“ haben eine Professorin des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und ihr Team einen interaktiven Assistenten vorgestellt – oder wie sie sagen: den ersten „Familienroboter“ der Welt. Die ersten Exemplare sollen Ende 2015 ausgeliefert werden, via Indiegogo kann man jetzt zum Sonderpreis vorbestellen.

Gestatten: Jibo

Gestatten: Jibo

Technologie allein ist nichts ohne die richtige Verpackung und die passende Schnittstelle zum Nutzer – das ist einer der Punkte, die beispielsweise Unternehmen wie Apple oder Nest von ihren Konkurrenten unterscheidet. Und Jibo möchte in diesem Sinne den Durchbruch für den Haushaltsroboter schaffen. Die Macher um die MIT-Professorin und „Social Robotics“-Spezialistin Cynthia Breazeal verzichten dabei u.a. auf den Versuch, optisch einen Menschen nachzuahmen. Das führt schließlich sehr viel schneller zu Grusel vor der Maschine als zum erhofften emotionalen Bund. Stattdessen ist Jibo ein Gerät mit ganz eigenem, dabei freundlichem Charakter. Das folgende Video zeigt ihn in Aktion:

Jibo
Gestatten: Jibojibo-02jibo-03jibo-04
Wie sicher sind die eigenen Daten wohl in der „Jibo Cloud“?jibo-06jibo-07jibo-08
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jibo-17Full of love...jibo-19
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Margaritaville Mixed Drink Machine:
Barkeeper-Robot für Partys

Margaritaville produziert Geräte, die unter dem Überbegriff „Party-Maschinen“ laufen. Eines dieser Geräte, die Margaritaville Mixed Drink Machine, mixt auf Knopfdruck einen von 48 verschiedenen Drinks und besitzt außerdem einen „Auf gut Glück“-Knopf, wie man ihn von Suchmaschinen kennt.

Margaritaville Mixed Drink Machine {Margaritaville;http://www.margaritavillecargo.com}

Margaritaville Mixed Drink Machine (Quelle: Margaritaville)

Wer hätte gedacht, dass die Maschinen jetzt auch schon beginnen, die Bars zu übernehmen. Die Margaritaville Mixed Drink Machine verspricht, 48 verschiedene Drinks perfekt zu mixen. Zur Wahl stehen dabei Rum-, Tequila- und Wodka-Drinks.

Man bestückt die Maschine einfach mit vier farbcodierten Behältern, in die man die nötigen Grundsubstanzen eingefüllt hat: den jeweiligen Alkohol sowie drei weitere für Cranberry-Saft, Orangensaft und eine Mischung für Sours. Dann stellt man ein Glas mit Eiswürfeln darunter, wählt auf einem Display den gewünschten Drink aus und drückt auf den Knopf.

Das folgende Video zeigt, wie einfach das funktioniert:

Margaritaville Mixed Drink Machine
Margaritaville Mixed Drink MachineMargaritaville Mixed Drink MachineMargaritaville Mixed Drink MachineMargaritaville Mixed Drink Machine
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OutRunner:
Renn, Robot, renn!

Wenn der OutRunner hinter dir auftaucht, kannst du nur hoffen, dass er in Frieden kommt: Dieser rennende Roboter kann mehr als 30 km/h erreichen – und das für bis zu zwei Stunden am Stück. Die Macher suchen jetzt auf Kickstarter nach Unterstützern.

Sie kommen in Frieden... hoffentlich.

Sie kommen in Frieden… hoffentlich.

Wenn die Roboterherrschaft über uns hereinbricht, soll niemand behaupten, von nichts gewusst zu haben. Nicht nur, dass Google mysteriöserweise diverse Robotikfirmen aufgekauft hat. Zunehmend können sich auch Privatleute ihre Roboterarmee aufbauen. Und man lasse sich nicht davon täuschen, dass beispielsweise der OutRunner als eine Art Spielzeug angepriesen wird…

Aber mal im Ernst: Der OutRunner sieht nach einer Menge Spaß aus. Er ist nicht nur blitzschnell, sondern balanciert sich zudem selbst aus. Zum Rennen braucht er dabei keinen perfekt ebenen Untergrund, auch über Wiesen und Schotterpisten flitzt er hinweg. Im folgenden Video stellen die Macher ihr Projekt vor:

OutRunner
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outrunner-09outrunner-10Sie kommen in Frieden... hoffentlich.outrunner-12
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Fahrender Trinkroboter Drink-S:
Die Jugend von heute weiß noch zu leben

Wir leben im 21. Jahrhundert, aber von der Couch hoch und ein neues Getränk aus der Küche holen müssen wir immer noch selbst. Schluss damit, sagten sich zwei Jugendliche aus der Nähe von Nürnberg und erfanden einen Roboter, der im Herzen mit einem Raspberry Pi arbeitet und auf Knopfdruck Getränke bringt. Geh nicht in die Küche, die Küche kommt zu dir.

Papiertonne mit spannendem Innenleben. Alle Bilder: Drink-S

Papiertonne mit spannendem Innenleben. Alle Bilder: Drink-S

Was soll aus dieser Jugend noch einmal werden? Die Jugend von heute hängt auf der Straße herum, trinkt Bier, zockt Videospiele – und baut mechanische Butler. Ja, tatsächlich. Über alles andere hätten wir ja hinweg gesehen, aber das geht entschieden zu weit: ein Roboter, der sich mit einem Tablet steuern lässt und frisch gezapfte Getränke zu uns an die Couch bringt. Nun ist die Jugend also schon so weit, dass sie nicht einmal mehr die zehn Meter bis zum Kühlschrank gehen mag. Das ist abscheulich, das ist dekadent, das ist – hochinteressant.

Hinter dem Drink-S stehen die beiden erst 17-jährigen Auszubildenden Alexander Brehl und Saber Kaygusuz aus dem fränkischen Oberasbach bei Nürnberg. Das Gehäuse, das aus einem alten Papierkorb besteht, haben sie einfach selbst mit der nötigen Mechanik und Elektronik ausgestattet. Die Besonderheit am Drink-S: Er reicht nicht einfach nur Flaschen an, sondern gießt das Getränk gleich in Becher ein.

Drink-S: Fahrender Trinkroboter
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Papiertonne mit spannendem Innenleben. Alle Bilder: Drink-S
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