Alle 24 Artikel zum Thema RIM auf neuerdings.com:
RIM lud uns zur BlackBerry DevCon nach Amsterdam ein. Die rege Teilnahme zeugte vom ungebrochenen Interesse am BlackBerry OS, das in letzter Zeit Marktanteile verliert.
Am 07.02. und 08.02. 2012 trafen sich mehr als 2’000 Entwickler auf der BlackBerry DevCon in Amsterdam, der allerersten Entwicklermesse der Kanadier in Europa. Schon zwei Wochen vor Beginn der Konferenz, waren alle Plätze vergeben. Ob es am kostenlosen Playbook Tablet lag, das jeder Programmierer erhielt, am ungebrochenen Vertrauen in den Erfolg der Firma oder dem Interesse an BlackBerrys App World, sei dahingestellt. Eins steht fest, wen immer man an der DevCon ansprach, man traf auf einen Begeisterten.
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Der erste Teil schilderte meine persönliche Erfahrung hinsichtlich Robustheit und Praxistauglichkeit eines RIM Blackberry Torch 9860 – eindeutiges Fazit: Das RIM Smartphone ist hart im Nehmen. Doch wie sieht es mit der Software aus?
Blackberry Torch 9860 (Quelle:
RIM)
Zusammengesunken sitzt er auf seinem Stuhl, den Kopf tief gesenkt, der Atem tief und gleichmässig. Schläft er? Ah, da – die Finger huschen flink über den Bildschirm und umklammern die Lifeline ins Internet. Das muss ein Blackberry-User sein. Es ist interessant, denn nur BB-Besitzer zeigen dieses typische Verhalten: Sie können sich tatsächlich nur schwer vom Display des Gerätes trennen. Grund dafür ist unter anderem der BBM, der Blackberry Messenger. Eine Chat-Software, die nur auf Blackberrys läuft und wie Skype oder ICQ Nachrichten, Bilder und Audiofiles in Echtzeit tauschen lässt. Verwunderlich daran jedoch, dass gerade diese Software zum Einsatz kommt. Liegt es daran dass Skype unter BB OS 7 nicht läuft? Oder daran, dass man nur durch einen EUR 10 teuren Drittanbieter Skype einbinden kann? Ich weiss es nicht.
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Der Blackberry Torch 9860 der Kanadier RIM kommt ganz ohne Tastatur aus. Nun muss er sich im Praxistest beweisen – die Taufe hat er schon hinter sich.
Nur ein kleiner Teil der Bevölkerung Deutschlands kennt die Marke mit dem Buchstaben-Zwilling. Ihre Anhänger kleiden sich in schwarze Jacken, schwarze Hosen und halten regelmässig geheime Treffen ab, wo sie grosse Dinge beschliessen. Ständig auf der Flucht steigen sie hektisch in Flugzeuge, stürzen aus Taxis und stürmen in Aufzüge. Es sind die Macher der Nation, die Manager und Entscheidungsträger, die auf ein Blackberry vertrauen, aber nur in Deutschland. Um auch hierzulande das Image der Blackberry-Marke zu verändern, bietet Research in Motion die Torch-Reihe an: Blackberrys mit einem riesigen Bildschirm und versteckter Tastatur. Der Torch 9860 verzichtet gar gänzlich auf Tasten und versucht sich als Multimedia-Smartphone zu etablieren. Kann ein Blackberry in Deutschland als trendig gelten? Wir werden es herausfinden.
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Äusserlich konnte RIMs Blackberry Bold 9900 überzeugen, doch wie steht es um das Innenleben? Teil 2 unseres Tests wird diese Frage beantworten.
RIM Blackberry Bold 9900 (Quelle:
pd RIM)
Der Grund wieso Research in Motion (RIM) so bekannt wurde, dürfte eindeutig bei der Emailfunktion liegen. Kein Gerät war so gut im Darstellen von Emails, kein Gerät beherrschte damals Push-Funktionen, die Emails sofort nach Eingang in der Inbox auf das Gerät spielte – Mailbox abfragen gehörte damit der Vergangenheit an. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an das Emailhandling bei einem Frischling aus diesem Hause. Doch als Privatkunde kommt man nur teilweise in den Genuss dieses hervorragenden Emailservices. Der Unterschied zwischen Business- und Privatkunde manifestiert sich in einem einzigen Buchstaben: Private bekommen «BIS», Geschäftskunden «BES»
BIS, BES, WAS?
Hinter diesen kryptischen Abkürzungen verstecken sich die Begriffe «Blackberry Internet Service» (BIS) und «Blackberry Enterprise Server» (BES). Der Unterschied mag nur marginal erscheinen, fällt dem «Email-Addict» jedoch sofort auf: Während man beim BES, der nur Firmen mit eigenem Server vorbehalten ist, eine vollständige Integration in Microsoft Exchange vorsieht, die Kontakte, Kalendereinträge und Emails ständig synchron hält, muss der Privatnutzer sich mit einer «Notlösung» zufrieden geben.
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Der RIM Blackberry Bold 9900 begeistert durch edles Design und gute Arbeitsgeschwindigkeit. Was ihn sonst noch hervorhebt wird dieser Test herausarbeiten.
«Willkommen am Flughafen Frankfurt» säuselt die Flugbegleiterin ins Mikrofon, die freundliche Begrüssung geht aber fast unter im Emailbenachrichtigungstonkonzert, das in diesem Moment einsetzt. Ein Blick nach rechts erklärt wieso: All die gestriegelten Herren mit Schlips und weissem Hemd starren auf ihr Display mit Tastatur drunter. Was würden die Anzugträger nur ohne ihren Blackberry tun?! Wahrscheinlich den neuen Research in Motion (RIM) Blackberry Bold 9900 kaufen.
RIM geht es zur Zeit nicht so gut. Die sagenumwobene Emailverschlüsselung, eigentlich die USP im Geschäftskundenbereich, ist ausgehebelt worden; nicht von finsteren Hackern, sondern von (nicht minder finsteren?) Regierungsstellen: Wobei die saudische und indische Regierung nicht im technischen sondern im politischen Sinne gehackt haben. Die Regierungen verlangten ganz offiziell Einsicht in den Emailverkehr, der über RIMs Server läuft – man will sich vor wiederum finsteren Terroristen schützen… Das kam einerseits einer Adelung gleich, da es beweist, dass selbst Geheimdienste die Emails nicht entschlüsseln können, schürte jedoch andererseits die Angst der Firmen, RIM würde möglicherweise auch anderen Regierungen Einblick gewähren und somit Firmenspionage Tür und Tor öffnen.
Als wären das der Ärgernisse nicht genug, musste RIM eine weitere Schlappe hinnehmen, denn während der Unruhen in London musste RIM Daten mehrerer Blackberry-Kunden an Scotland Yard weitergeben. Als wären das der Ärgernisse nicht genug, brockte sich RIM weiteren PR-Ärger ein: Während der Unruhen in London gab das Unternehmen Daten mehrerer Blackberry-Kunden an Scotland Yard weiter – nota bene freiwillig und (ironischerweise) mit der Absicht, das Ansehen der Firma nicht zu schädigen.
Die jüngste Katastrophe ereilte RIM in Form eines ausgefallenen … Ausfallsicherungssystems. Die Folge: tagelang konnten keine Mails an die Blackberries ausgeliefert werden. Wer mailen wollte, kam nicht umhin, den PC anzuwerfen. All diese PR-Desaster lasten schwer auf RIM, so schwer, dass man glatt vergessen könnte, dass Barack «Yes we can!» Obama mit einem Blackberry bewaffnet antrat, die Welt (oder zumindest die USA) zu verändern!
Wer nun aber das neue Flaggschiff der Kanadier in Händen hält, wird denken: «Yes they can!»
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RIM kooperiert mit Porsche Design, verpasst seinem Blackberry Bold 9900 ein neues Kleid und nennt das Ergebnis P9981.
Blackberry P9981 (Quelle:
RIM)
Was Siemens mit Haarföns, Wasserkochern und Toastern gemacht hat, wagt RIM mit einem Smartphone: Porsche Design die Hülle gestalten lassen. Was vor kurzem noch als vermeintlicher Fanmod im Netz rumgereicht wurde,
wir haben berichtet, hat jetzt als Blackberry P9981 Gestalt angenommen.
Wer die Produktpalette RIMs etwas verfolgt, erkennt sofort wer in des Kaisers neuen Kleider steckt: Das Blackberry Bold 9900. Der Prozessor mit 1,2 GHz ist der gleiche, ebenso der Arbeitsspeicher von 768 MB und der interne Speicher mit 8 GB. Nur das Äussere wirkt etwas verwirrend, da völlig untypisch für Blackberries. Lustigerweise gab es in diversen Foren bereits grosse Kritik an dem vermeintlichen Fanmod, man würde es nicht kaufen und man wundere sich nicht, dass RIM Martkanteile verliere. » weiterlesen
Das als RIM Blackberry 9980 aufgetauchte Smartphone wirft die Frage auf, ob es nicht ein gemoddetes BB 9900 darstellt.
Original oder ein Fanmod? (Quelle:
MaxPDA)
Fanmods sind nichts Ungewöhnliches, im Autotuning-Bereich ist es genauso häufig, wie bei PCs oder anderen Gadgets. Bei dem was wir im Folgenden zu sehen bekommen, handelt es sich höchstwahrscheinlich ebenfalls um einen Mod, eventuell einen Nachbau «Made in China» – oder doch um den von MaxPDA als von RIM betitelten Blackberry 9980?
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RIM kündigt ein neues Mitglied der Curve Serie mit dem Modell 9360 an. An Bord: OS7 mit verbesserter Social Media Integration.
Research in Motion wirft drei neue Geräte der Curve-Serie auf den Markt: 9350 (CDMA), 9360 (GSM) und 9370 (EVDO) laufen allesamt unter Blackberry OS7. RIM legt den Fokus auf Privatanwender, das soll sich besonders an der verbesserten Integration von Social-Media-Diensten zeigen.
Das unverkennbare Design im Hochkantformat mit darunterliegender, vollständiger Tastatur hat RIM beibehalten. Das Display (2,4 Zoll) löst mit gewohnten 480 x 360 Pixel auf. Wie bei allen neuen Blackberrys gibt es einen optischen Trackpoint, WLAN, Bluetooth und GPS. Die CPU mit 800 MHz-Taktung soll für das genügsame OS7 ausreichen. RAM und Speicher betragen jeweils 512 MB, natürlich gibt es einen microSD-Kartenslot für bis zu 32GB. Ob der Akku mit 1000mAh für zufriedenstellende Standbyzeiten sorgen kann, muss sich in der Praxis weisen. » weiterlesen
Der Blackberry Colt von RIM soll Gerüchten zufolge das neue QNX Betriebssystem nutzen, jedoch nur eine Single-Core CPU einsetzen.
Auf dem Smartphone Markt wechseln sich die großen Firmen an den Spitzenpositionen ab. Während sich
Apple fest auf dem Treppchen eingerichtet hat, kämpft RIM weiterhin tapfer um Platz vier. Laut IDC weist RIM in diesem Jahr die geringsten Wachstumsraten der Top 5 aus. Laut dem Techblog
BGR fahren die Kanadier nun schweres Geschütz auf: “Say hello to my little friend”, dem Blackberry “Colt”.
QNX soll’s richten. Das Betriebssystem wurde auf dem Playbook erstmals vorgestellt und darf nun auch in den Smartphones seinen Dienst verrichten. » weiterlesen
Das Blackberry Torch 9860 soll dem RIM-Konzern wieder mehr Marktanteile sicher. Das wird keine leichte Aufgabe.
Blackberry hat, ähnlich wie Nokia, ein wenig geschlafen. Anders ausgedrückt: Man hat gewaltig alle Trends verpennt, die es in den letzten drei Jahren so gegeben hat. Ok, nicht alle. Immerhin brachte man vor ein paar Jahren das “Blackberry Storm” auf den Markt, dass dem iPhone das Fürchten lehren sollte. Doch das Storm war derart langsam, nicht intuitiv und sperrig in der Handhabung, dass es einfach keinen Spaß machte. Das Storm 2 war auch nicht viel besser. Nun hat Blackberry ein neues Touchscreen Handy vorgestellt, den Namen “Storm” hat man sicherheitshalber mal fallen lassen.
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