Alle 35 Artikel zum Thema RIM auf neuerdings.com:
Um der Konkurrenz im unteren Preissegment die Stirn zu bieten, tauscht Research in Motion (RIM) alle teuren Komponenten im BlackBerry Curve 9360 aus – und kastriert sein Multimedia-Gerät zu einer reinen Textmaschine. Was im BlackBerry Curve 9320 dann noch übrig bleibt, zeigen wir euch hier.
Nachdem RIM mit der
BlackBerry 10 Dev Alpha gerade einen Ausblick auf die Zukunft der Plattform gegeben hat, hält der BlackBerry-Hersteller nicht inne. Immerhin muss die Zeit bis zum voraussichtlichen Start im Oktober (gerüchteweise schon im August) überbrückt werden. Dass man in der RIM-Zentrale in Kanada nicht in Totenstarre verfällt, merkt man an der kürzlichen Kooperation mit dem Navigationsspezialisten TomTom. Aber auch technisch gibt es etwas Neues und zwar für die Sparfüchse: einen BlackBerry für den kleinen Geldbeutel oder war’s die kleine Hosentasche?
Aus der Sicht eines 4-Zoll-Smartphone-Nutzers ist das, was hier vorgestellt wird, lächerlich klein. Doch ein BlackBerry ist nur bedingt zum Surfen im Internet geeignet, weshalb ein winziges Display den Kohl auch nicht mehr fett macht.
Ein kleines Ratespiel mit technischen Daten gefällig? Okay, hier die Hinweise: » weiterlesen
Thorsten Heins präsentierte auf der BlackBerry World das neue BlackBerry 10 Dev Alpha und ein völlig neues Bedienkonzept.
Alles blickt gebannt auf die hochgehaltene Hand: Ein iPhone-ähnlicher schwarzer Block mit breitem Rahmen und ohne jegliche Tasten. Keine QWERTZ-Tasten. Kein Menüknopf. Kein Homebutton. Ist das wirklich ein RIM BlackBerry Device? Ja, denn niemand geringeres als Thorsten Heins, CEO Research in Motion, hält dieses Smartphone empor. Es ist das erste bekannte BlackBerry Smartphone mit dem neuen OS 10. Entsprechend hoch sind die Erwartungen. Doch der CEO wiegelt gleich ab: es handle sich nicht um ein Endkundengerät, viele Funktionen fehlten noch – bei diesem Alpha-Smartphone handle es sich lediglich um ein Entwickler-Smartphone für Programmierer und Partner.
Letzten Gerüchten zufolge, wird der Marktstart im Oktober diesen Jahres sein, vielleicht sogar im August. Die Fans dürfen gespannt auf die Preisgestaltung und die restliche Ausstattung sein. Was bisher vom offiziellen BlackBerry Blog zu lesen ist, klingt vielversprechend: » weiterlesen
Vor Kurzem hatte ich das Vergnügen, den BlackBerry Curve 9380 zu testen. Jedoch hakte es an manchen Stellen. Mit dem BlackBerry Bold 9790 beweist Hersteller RIM dagegen, dass es auch anders geht – und man etwas mehr Geld in die Hand nehmen muss, wenn man einen ordentlichen BlackBerry will.
Der
BlackBerry Bold 9790 ist klein, passt locker in eine Hemdtasche und überlebt auch einen Sturz aus dieser. Trotz Verwendung von Plastik fühlt sich dieses Smartphone nicht im Geringsten billig an: Solide Verarbeitung, gute Spaltmaße und ein angenehmer Griff zeichnen es aus. Der BlackBerry Bold 9790 richtet sich eindeutig an Menschen, die mehr Schreiben als Lesen. Ein 2,45-Zoll-Display stellt für heutige Verhältnisse nur ein Guckloch zur Welt dar, aber ganz gewiss keine komfortable Möglichkeit, im Internet zu surfen. Einen schnellen Datentarif vorausgesetzt, merkt man dank des 1-GHz-Prozessors keine Verzögerung und die 768 MB RAM erlauben auch mehrere geöffnete Tabs im Browser.
Blackberry Bold 9790
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Der BlackBerry Curve 9380 zeigte sich im ersten Teil unseres Tests recht vielversprechend, doch bei den inneren Werten fehlt es ihm dann doch an Überzeugungskraft.
BlackBerrys umgibt eine ganz eigene Aura. Einerseits wirken sie konservativer, andererseits vielversprechend robust – “Understatement” eben. Doch wie so oft kommt es auch auf die inneren Werte an.
Kamera-Dings
Nachdem fast jedes Tele- und Smartphone eine Kamera beinhaltet, sollte man meinen, einen gewissen Grundstandard erwarten zu können. Der Curve gibt mit seinen 5 Megapixel jedoch nicht viel her: stark begrenzter Schärfebereich, klar zu erkennender Schärfefilter, wenig Details, Rauschen, überbetonte Rotwerte. Einzig der Weißabgleich überzeugt mich, doch im Vergleich zum Preis von rund 300 Euro (399 Euro sind die unverbindliche Preisempfehlung) ist das am falschen Ende gespart. Selbst das ZTE Skate für nur 200 Euro liefert eine deutlich bessere Detailqualität. Bei Sonnenschein und entsprechendem Motiv kann man jedoch durchaus ein paar gute Schnappschüsse erreichen, die sich auch für Ausdrucke eignen.
RIM BlackBerry Curve 9380 im Test
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Wer sich einen BlackBerry kauft, erhält eine langweilige E-Mail-Maschine mit Tastatur? Nicht mit dem kleinen Touch-Modell BlackBerry Curve 9380.
Der Inbegriff des E-Mail-Clients war lange Zeit ein BlackBerry: ausdauernd, handlich und mit vollwertiger Tastatur. So begann die Erfolgsgeschichte des Herstellers Research In Motion (RIM). Mittlerweile ist der Liebling zum Verstoßenen geworden: Das Unternehmen aus Kanada beschwert sich gar, dass die Medien nur noch Negativ-Schlagzeilen schreiben, dabei gehe es dem Konzern gut. Zuletzt hob man das Gerücht aus, RIM verlasse den Privatkunden-Markt und werde nur noch Geschäftskunden adressieren –
ein falscher Schluss aus einem Interview, der jedoch die Runde machte. Tatsächlich bleibt RIM weiterhin im wichtigen Endkundenbereich.
Aber wer sich ein Smartphone kauft, überprüft vorher nicht die Aktienkurse, sondern das Aussehen und die Software drumherum, und das werden wir uns jetzt anhand des BlackBerry Curve 9380 zu Gemüte führen.
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Wie entsteht ein Smartphone eigentlich? Bei einer RIM-Werksbesichtigung in Bochum wurde das den Besuchern anhand des Blackberry Bold 9790 vorgestellt.
RIM hatte der Presse die Gelegenheit gegeben, hinter die Kulissen des Werkes in Bochum zu blicken.
Siehe dazu auch den ersten Teil meines Berichts. Ein Programmteil des Tages beschäftigte sich mit der Entwicklung von Smartphones. In einer Powerpoint-Präsentation zeigt man uns den Ablauf von der Konzeption bis zur Produktion eines BlackBerrys. Der Vortrag war insbesondere deshalb so interessant, weil die Vorgehensweise sicherlich als stellvertretend in der Branche gelten kann.
Smartphone Entwicklungsprozess
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Eine Werksbesichtigung beim Blackberry-Macher RIM in Bochum zeigte einen Blick hinter die Kulissen, sozusagen hinter die Gehäuseschale von Smartphones. Sie zeigte aber auch, wie böse die Blackberrys behandelt werden, damit sie beim Kunden viele Jahre überstehen.
Wie viele Handyhersteller können sich schon ein “Designed in Germany” auf die Produktkartons schreiben? Bei einem weiß ich es ab heute ganz genau: Research in Motion. Denn RIM lud am heutigen 28. März 2012 nach Bochum in jene Ideenschmiede, in der fünf BlackBerry-Modelle entwickelt wurden: BlackBerry Bold 9700, Bold 9780, Bold 9790, Pearl 3G und Curve 9380. Aber was heißt “entwickelt” genau und was gab es in Bochum denn zu sehen?
Werksbesichtigung bei RIM
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Nokia streicht weitere Stellen. RIM dagegen verliert Martkanteile. Damals stellte RIM die Nokianer aus Bochum ein. Wäre das jetzt wieder eine Option?
Treffen sich ein Finne und ein Kanadier. Sagt der Kanadier: “Du, wir haben schon wieder Prozente verloren.” Entgegnet der Finne: “…und wir entlassen gerade ein paar einfallsreiche Mitarbeiter. Wollt ihr die nicht?!”
Nicht unbedingt lustig, aber wahr. Denn so ähnlich hat es sich bereits in der Vergangenheit abgespielt, als Nokia das Werk in Bochum schloss. RIM war damals schnell genug, die klugen Köpfe aufzufangen und konnte sich einige der ehemaligen Nokia-Mitarbeiter für die eigene Entwicklung sichern. Das Ergebnis sind mehrere Smartphones, deren Entwicklung in Bochum stattfand. Diese Blackberry-Modelle dürfen stolz das Label “Designed in Germany” tragen. Nun könnte kurz vor dem Wochenende schon wieder ein “Mitarbeiterwechsel” stattfinden. » weiterlesen
Das BlackBerry Playbook lässt sich durch das neue Mini Keyboard wie ein Netbook nutzen. Der Hersteller schwärmt von einer »ultraportablen computing solution«. Aber ist das gerechtfertigt?
Laptop, Netbook, Playbook? Die Evolution der mobilen Rechner schreitet schnell voran und Tablets scheinen die neuen Lieblinge der Kunden oder zumindest viel versprechend zu sein. Kaum ein Hersteller, der nicht mit irgendeinem Tablet wirbt. Auch der BlackBerry-Macher RIM hatte sich in diese unsicheren Gewässer begeben und prompt Schiffbruch erlitten: Das Playbook verkaufte sich im ersten Jahr nur schleppend, für das dritte Quartal 2011 liegen die Zahlen vor:
Nur 150’000 Stück haben demnach einen Käufer gefunden. Doch seit dem Update auf OS 2.0 sieht die Lage besser aus: Endlich kann das Playbook auch ohne BlackBerry-Anbindung E-Mails, Kalender und Kontakte verwalten.
Für weiteren Schub könnte die neue Tastatur sorgen, die RIM für momentan USD 120 über den kanadischen Shop vertreibt. Sie verbindet sich über einen 128 Bit AES-verschlüsselten Kanal mit dem Playbook und bietet eine Tastatur plus Touchpad für leichteres Arbeiten. » weiterlesen
Mit dem Update auf Playbook OS 2.0 zeigt RIM erstmalig, dass mehr in dem kleinen Tablet steckt und es der Konkurrenz durchaus die Stirn bieten kann.
Das langersehnte Update des Blackberry Playbooks auf OS 2.0 wurde Ende Februar offiziell freigegeben. Ungeduldige luden sich vorab die Entwickler-Beta-Version herunter, doch die neuen Apps waren wohlweislich entfernt worden. Mit Version 2.0 schliesst RIM endlich zur Konkurrenz auf und kann auch dem Marktführer Apple die Stirn bieten. Bis dato konnte Felix Schwenzels (Zeit Online) treffende Überschrift «Wie ein Ferrari mit leerem Tank» nichts entgegnet werden. Ich teilte die Ansicht, das Playbook verfüge über erstklassige Hardware, jedoch kaum brauchbare Software. Das ändert sich nun. RIM hat Entwickler mobilisiert und ins neueste Update alles reingepackt, was sich die bisher wenigen Käufer gewünscht hatten.
BB Playbook OS 2.0
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