Alle 9 Artikel zum Thema RFID auf neuerdings.com:
U Grok It stellt eine Hilfe für verlorene Gegenstände vor: per RFID spürt der Scanner wichtige Utensilien auf.
In meiner Jugend hatte ich ein Problem: Ich wusste nie, wo ich meinen Schlüssel hatte. Zum Glück haben mir nette Menschen einen “Schlüsselfinder” geschenkt. Ein Pfiff, und das Ding verriet mir piepend die Position des wichtigen Utensils. Das ist heute nicht mehr zeitgemäß – hier hilft das Unternehmen U Grok It mit seinem “Grokker” weiter. Statt Akustik arbeitet darin moderne RFID-Technik.
Und das funktioniert so: Man klebt einen “Tag” auf die Dinge, die einem wertvoll sind. Der Grokker findet sie im Zusammenspiel mit einem iPhone und einer App. So kann man gleich mehrere Dinge überwachen. Gegenüber dem Schlüsselfinder haben die Tags außerdem den Vorteil, dass sie keine eigene Batterie benötigen.
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Die RFID-Beatbox von Danne Woo & Stefanie Kleinman wird über kleine RFID-Chips bedient, die jeweils unterschiedliche Tonfolgen auslösen.
RFID ist eine Technik, die normalerweise eher zur Zugangskontrolle verwendet wird. Wir haben schon über Anwendungen berichtet, bei der RFID-Aufkleber eine Brücke zwischen den Gegenständen des Alltags und dem Internet schlagen. In diesem Falle steuern kleine, farbig codierte RFID-Chips eine RFID-Beatbox.
Die Chips werden in kleine Vertiefungen auf der Oberfläche der RFID-Beatbox gelegt, die ebenfalls farbig codiert sind. Dadurch ist sichergestellt, dass man die Spuren nicht verwechselt. Jede Vertiefung steht für eine Spur: Schlagzeug, Keyboard, Gitarre und Bass lassen sich so mit unterschiedlichen Loops bestücken.
Die beiden Clips zeigen, wie man mit der RFID-Beatbox Musik macht.
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Der Touchatag von Alcatel-Lucent ist ein persönliches kleines RFID-System mit RFID-Leser und zehn aufklebbaren Transpondern, die Dinge der realen Welt mit dem Internet verbinden.
Beim Thema RFID denken viele gleich an Überwachung, an den neuen deutschen Personalausweis oder ähnliche Dinge. Auch Bezahlsysteme mit RFID sind langsam im Kommen. Das Touchatag-System nutzt diese Technik vor allem, um den Menschen vor dem Rechner das Leben zu erleichtern.
Aber beginnen wir beim Auspacken: das Paket enthält kaum mehr als eine Art Plastikuntersetzer mit USB-Anschluss, der 6 x 10 cm groß und circa 1 cm hoch ist.
Dann ist da noch ein Päckchen mit 10 Transpondern: runde Aufkleber mit 3 cm Durchmesser und einer vierzehnstelligen Zahlen-Buchstaben-Kombination. Erst nach dem Abziehen der Klebefolie entdeckt man den Schaltkreis auf der Rückseite.
Bevor es losgehen kann, muss man sich allerdings ein kostenloses Konto unter touchatag.com einrichten und die Aufkleber mit bestimmten Aktionen verbinden. Außerdem braucht man noch eine kostenlose Software, die man auf der Seite für Windows XP, Vista, 7 und Mac OS X ab Version 10.4 herunterladen kann. Jetzt kann das das Einrichten losgehen.
Touchatag RFID-System
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Kraftcom bietet mit dem RugBoard 10A ein Netbook, das auch für Einsätze unter harten Bedingungen geeignet scheint.
Schon der Hersteller strotzt: Kraftcom nennt sich die Firma, die mit dem RugBoard 10A einen Touch-PC vorstellt, der sich auch und vor allem “für Anwendungen fernab des Schreibtisches” eignet. Doch auch darauf ist er schön, nämlich schön leise, da die Entwickler auf bewegliche Teile wie Lüfter oder Festplatten verzichten. So sorgen sie für die Robustheit, aber auch durch sein staub-, Stoß- und Spritzwasserfestes Gehäuse. Innen werkelt ein Netbook-Prozessor, nämlich der Intel Atom mit 1,6 GHz Taktfrequenz.
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Freecom bringt eine externe HDD mit AES Verschlüsselung auf einem RFID Chip auf den Markt.
Ich erinnere mich an Freecom, da steckten Laptops noch in den Kinderschuhen und hatten selten einen eigenen CD-Brenner. Wer so etwas wollte, brauchte eines dieser externen Laufwerke. Mittlerweile sind USB-Sticks und externe Festplatten der Datenspeicher Nummer eins geworden. Und auch hier wird Freecom wohl wieder erinnerungswürdig bleiben… In Zeiten von High-Definition-Filmen reicht eine normale DVD nicht mehr aus und wer ständig Daten von A nach B kopiert, der wird nur mit einer externen Festplatte glücklich. Zwar gibt es bereits
externe Hardware-verschlüsselte HDDs, aber bisher mußte man sich immer Passwörter dazu merken. Wer heute noch auf Software-Verschlüsselung setzt, wird nichts gegen Trojaner, Keylogger und all die bösen “Viecher” haben, die man lieber nicht will, die aber lauschen und nur auf die Tastatureingaben warten.
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RFID Chips gibt es an jeder Ecke, der Sniffer sorgt dafür, dass man sie auch entdeckt.
RFID bedeutet Radio Frequency Identification, also eine Identifizierung mittels elektromagnetischer Wellen. Im Prinzip wird die Technologie in winzigen Chips untergebracht, den sogenannten Transpondern. Werden die Chips von einem Lesegerät angesprochen, offenbaren sie ihre Informationen. Das ist praktisch, wenn man Paletten mit Waren durch die Welt schickt, auf der anderen Seite verbergen sich RFID-Chips mittlerweile auch unter Preisschildern und anderen Dingen des täglichen Gebrauchs. Und die Daten können jederzeit ausgelesen werden. Mit einem RFID-Sniffer kann man den Chips auf die Spur kommen:
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Wer sich gefragt hat, was die unschuldig dreinblickenden Nabaztag-Hasen machen, wenn wir aus dem Zimmer gehen, oder ob Cybersex doch Auswirkungen haben kann, bekommt hier die Antwort: Die Nano:ztag-Häschen sind da!
Sie sind die miniaturisierte Ableger der
Großen und können (noch) nicht so viel, kosten dafür aber auch weniger. Denn schon ab etwa 12 Euro sind die Nano:ztag-Häschen zu haben. Mit ihren großen Verwandten haben sie nicht nur die äußere Form gemeinsam, sondern auch die austauschbaren Ohren. Doch die Frage bleibt: was können die kleinen Hasen? Nichts.
Sie enthalten jedoch einen RFID-Chip, der an einem Nabaztag-Hasen oder via dem Interface Mir:ror am PC bestimmte Aktionen auslöst, etwa den Start bestimmter Programme, den Aufruf von Webseiten oder das Abspielen von Multimedia-Dateien.
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Die Ogon Geldbörse hat eine Hülle aus Aluminum und soll damit RFID-Leser aussperren können.
RFID-Chips (Radio Frequency Identification), sind kleine Transponder, die so klein sind, dass sie selbst in Preisaufklebern von Supermarktakrtiklen Platz finden. Mittlerweile findet man sie auch auf Kreditkarten und anderen Gegenständen, die persönliche Informationen tragen. Das ist ein Problem, denn die gspeicherten Informationen sind kinderleicht auslesbar. Zumindest seine Kreditkarten kann man jetzt schützen:
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Die Weneo ID Smartcard könnte 2010 die herkömmlichen Bahn-Fahrkarten in Frankreich ersetzen: Online gekaufte “Tickets” werden per USB auf den Funk-Chip geladen.
Das bedeutet aber auch, dass man einige persönliche Informationen angeben muss, zum Beispiel den Namen, die Anschrift, und ob man Student oder Rentner ist, da dort die Tarife günstiger sind. Diese Informationen werden mit der Identifikationsnummer verknüpft und auf dem Webserver gespeichert. Zu dem ist es so zumindest für den Bahnbetreiber theoretisch möglich, ein Bewegungsprofil zu erstellen. Das ist durchaus bedenklich.
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