Alle 26 Artikel zum Thema Reisen auf neuerdings.com:
Wie überlebt man Kurztrips am besten? Welche Ausrüstung benötigt man dafür? In unserer Serie «Das mobile Büro» geben wir Hilfestellung. Im ersten Teil geht es um den Transport.
Reisen mit Gadgets kann ganz schön anstrengend sein: Die Klapptische sind viel zu klein für den 15-Zoll-Laptop, die Steckdose wird von Mitreisenden belegt und all die Gerätschaften wirken doppelt so schwer in der Umhängetasche. Hätte man sich doch etwas besser vorbereitet, kurz überlegt, was wirklich mit auf die Reise muss… Doch keine Sorge, in unserer Serie «Das mobile Büro» könnt Ihr nachlesen, worauf es bei Kurztripps ankommt. Die brennenden Fragen: Was muss ich bei der Auswahl der Tasche beachten? Rucksack oder Trolley? Wo kriege ich Strom her? Welches Smartphone macht auch auf langen Reisen fernab von Steckdosen nicht schlapp? Diese und viele andere Fragen rund um die Mobilität mit der Elektronik beantworten wir Euch.
Dicota Mobile Traveler
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Sealander ist der Name eines kleinen Wohnwagens, der vor ein paar Tagen auf der Wohnwagen-Messe Caravan Salon 2011 vorgestellt wurde und der auch auf dem Wasser eine gute Figur macht.
Sealander auf Wasser mit Sonnenuntergang (Quelle:
pd Sealander)
Er weckt ein bisschen Beschützergefühle und steht mit seinem reduzierten Design für den neuen Minimalismus: der Sealander Schwimmcaravan. Weil er so klein ist, braucht man keinen Zusatzführerschein, um den schnuckeligen Schwimmcaravan hinter seinen Wagen zu hängen: der normale Führerschein Klasse B reicht vollkommen aus.
Die Gesamtlänge beträgt 389 cm, ohne Deichsel sind es sogar nur 356 cm. Der Sealander ist 160 cm breit, 185 cm hoch und wiegt 380 kg. Und mit einer Liegefläche von immerhin 156 x 200 cm bietet er zwei Erwachsenen ausreichend Platz. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 550-750 kg.
Aber das Besondere sind weniger seine kompakten Abmessungen, als vielmehr die Tatsache, dass er auch als kleines Boot dienen kann.
Sealander Schwimmcaravan: Zu Wasser und zu Land
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Der Schweizer Hersteller Skross hat ein USB-Netzteil entwickelt, das an Steckdosen in 150 Ländern passt und bis zu zwei Gadgets gleichzeitig mit Strom über USB-Kabel versorgt.
Die Urlaubszeit rückt näher, da heißt es, langsam an die Auslands-Stromversorgung für seine Gadgets zu denken. Europareisenden reicht ja meist ein normales Ladegerät, wie es zum Beispiel mit dem iPad ausgeliefert wird. Den Euro-Stecker bekommt man mit etwas Geschick und gutem Willen in die meisten Steckdosen.
Aber schon bei einem England-Besuch funktioniert das nicht mehr. Der Skross World USB Charger ist ein relativ kompaktes Netzteil, das sich in den USA ebenso verwenden lässt wie in Australien, den UK-Ländern und Europa. Über 150 Länder stehen auf der Kompatibilitätsliste.
Skross World USB Charger: Lädt Gagdets in 150 Ländern
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Travelteq hat einen Koffer für Vielreisende entwickelt, der ein Soundsystem enthält, das mit einem Handgriff entnommen werden kann und dann als Docking- und Ladestation für Mp3-Player und Smartphones dient.
Ein Leichtgewicht ist der Travelteq Trip Sound mit seinen 6,5 Kilogramm nicht gerade. Aber dafür ist er auch aus Aluminium und besitzt ein paar Skaterrollen, mit dem man ihn hinter sich herziehen kann. Vor allem hat er es in sich: ein Soundsystem mit zwei 6,35 cm Breitbandlautsprechern, die 2 x 15 Watt liefern und dank eines 1800mAH-Akkus bis zu 12 Stunden lang Musik spielen. Bei zwei Drittel der Maximallautstärke hält das Soundsystem ungefähr 8 Stunden lang durch.
Travelteq Trip Sound - Reisekoffer mit Soundsystem
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Planons Slimscan SS100 ist nicht ganz so gross wie eine Kreditkarte und etwa doppelt so dick. Und ein kompletter Scanner inklusive Bildschirm. Er soll beispielsweise helfen, die Reisespesen sauber zu quittieren.
Ich liebe Lilliput-Dinge. Nicht so sehr die, die man in einen Setzkasten stellt als vielmehr funktionierende Miniaturen. Zum Beispiel von einem Scanner.
Der Slimscan der Firma Planon passt in die Brieftasche, ist aber ein vollwertiger Handscanner, der nicht nur Bilder einliest (siehe Action-Video unten), sondern auch auf einem etwa Daumennagelgrosen Bildschirm anzeigt – Thumbnails eben.
Aber damit nicht genug:
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Lufthansa und Telekom ermöglichen ab sofort den Breitband-Internetzugang auf allen Interkontinentalstrecken der Fluglinie.
Erst hat es jahrelang (so beispielsweise um 2001) Versuche gegeben, auch viele vergebliche, und jetzt macht es die Lufthansa einfach, zusammen mit der Telekom: Wer mit der Fluglinie unterwegs ist, kann auch über den Wolken über WLAN Zugang ins Internet bekommen.
Der Service startete gestern auf ausgewählten Nordatlantikstrecken und soll bis Ende 2011 auf beinahe dem gesamten Langstreckennetz der Lufthansa angeboten werden. Kostenlos ist das Vergnügen natürlich nicht: mindestens 1,80 Euro sind fällig, und dafür darf man gerade mal 10 Minuten surfen. Nur zum Start von FlyNet ist die Nutzung für alle Passagiere bis Ende Januar 2011 erst einmal kostenfrei. Mobilfunkkunden der Telekom haben es am einfachsten: sie rechnen die Zeit einfach über ihren Vertrag ab, andere brauchen eine Kreditkarte.
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Akku leer? Wer am Zürcher Flughafen abfliegt, kann sein Handy kostenlos und sicher aufladen.
Steckdosen gibt es inzwischen in vielen Flughäfen – und meistens sitzt ein Notebook-Benutzer daneben am Boden. Wer das Handy aufladen will, fühlt sich wie ein Hund an der Leine vor der Ladentür. Ein spannendes Angebot hat hier der Flughafen Zürich mit dem Projekt “charge your mobile device” ins Leben gerufen: » weiterlesen
Mit dem Gravity Ruler kann seine Koffer auf einfache Art schnell wiegen. Das hat durchaus Vorteile.
Eigentlich werden Reisen mit dem Flugzeug immer einfache. Auf der anderen Seite nerven einen Fluglinien immer häufiger mit Einschränkungen beim Service.
Damit ist nicht mal das schlechte Essen in der Holzklasse gemeint. Auch beim Gepäck wird abgezockt. Früher konnte man mindestens 20 Kilo umsonst mitnehmen, aber das hat sich geändert. Manche Airlines lassen sich das Gepäck komplett bezahlen, manche haben das Limit auf 15 Kilo reduziert, und alle lassen sich jedes zusätzliche Kilo teuer bezahlen. Da lohnt es sich, das Gepäck genau zu wiegen. » weiterlesen
Die Samsung ST550 setzt neue Massstäbe in der Klasse der kompakten Fun-Digitalkameras: Mit Weitwinkel und Front-LCD ist sie die ultimative Reise- und Partykamera. Und sie ist zu Weihnachten 2009 hier zu gewinnen!
Die Kompaktkamera ST 550 von Samsung ist die erste ihrer Klasse: Sie hat nicht nur einen, sondern gleich zwei Touchscreens. Das zweite LCD sitzt auf der Frontseite der Kamera und dient mehreren Zwecken:
Wir haben eine Samsung ST550 zu vergeben. Wer gewinnen will: einfach weiterlesen!
An Stelle des legendären Vögelchens, das trotz den Versprechungen meines Vaters beim Familienbild nie aus der Kamera kam, tritt bei der ST 550 im Kinder-Modus ein kleiner Clown auf und sorgt für Gelächter. Vor allem aber dient der Front-Bildschirm für die Selbstsicht:
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Mit dem Flugzeug-Rucksack kann man sich auch in der Economy ein wenig mehr Platz verschaffen.
Lange Flugreisen sind ohnehin unbequem. Wenn man Economy fliegen muss, sind sie, je nach Fluglinie, die Hölle. Nicht nur, dass es sehr eng ist, man hat auch kaum Platz, um seine persönlichen Gegenstände unterzubringen. Also muss man dauernd aufstehen, die Tasche aus dem Fach zerren und sich wieder in seine Sitzreihe quetschen. Ablagefläche an den Sitzen ist so rar wie es die Stromanschlüsse sind. Wer also viel unterwegs ist, der könnte an diesem Flug-Rucksack Interesse haben:
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