Alle 20 Artikel zum Thema Reisen auf neuerdings.com:
Akku leer? Wer am Zürcher Flughafen abfliegt, kann sein Handy kostenlos und sicher aufladen.
Steckdosen gibt es inzwischen in vielen Flughäfen – und meistens sitzt ein Notebook-Benutzer daneben am Boden. Wer das Handy aufladen will, fühlt sich wie ein Hund an der Leine vor der Ladentür. Ein spannendes Angebot hat hier der Flughafen Zürich mit dem Projekt “charge your mobile device” ins Leben gerufen: » weiterlesen
Mit dem Gravity Ruler kann seine Koffer auf einfache Art schnell wiegen. Das hat durchaus Vorteile.
Eigentlich werden Reisen mit dem Flugzeug immer einfache. Auf der anderen Seite nerven einen Fluglinien immer häufiger mit Einschränkungen beim Service.
Damit ist nicht mal das schlechte Essen in der Holzklasse gemeint. Auch beim Gepäck wird abgezockt. Früher konnte man mindestens 20 Kilo umsonst mitnehmen, aber das hat sich geändert. Manche Airlines lassen sich das Gepäck komplett bezahlen, manche haben das Limit auf 15 Kilo reduziert, und alle lassen sich jedes zusätzliche Kilo teuer bezahlen. Da lohnt es sich, das Gepäck genau zu wiegen. » weiterlesen
Die Samsung ST550 setzt neue Massstäbe in der Klasse der kompakten Fun-Digitalkameras: Mit Weitwinkel und Front-LCD ist sie die ultimative Reise- und Partykamera. Und sie ist zu Weihnachten 2009 hier zu gewinnen!
Die Kompaktkamera ST 550 von Samsung ist die erste ihrer Klasse: Sie hat nicht nur einen, sondern gleich zwei Touchscreens. Das zweite LCD sitzt auf der Frontseite der Kamera und dient mehreren Zwecken:
Wir haben eine Samsung ST550 zu vergeben. Wer gewinnen will: einfach weiterlesen!
An Stelle des legendären Vögelchens, das trotz den Versprechungen meines Vaters beim Familienbild nie aus der Kamera kam, tritt bei der ST 550 im Kinder-Modus ein kleiner Clown auf und sorgt für Gelächter. Vor allem aber dient der Front-Bildschirm für die Selbstsicht:
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Mit dem Flugzeug-Rucksack kann man sich auch in der Economy ein wenig mehr Platz verschaffen.
Lange Flugreisen sind ohnehin unbequem. Wenn man Economy fliegen muss, sind sie, je nach Fluglinie, die Hölle. Nicht nur, dass es sehr eng ist, man hat auch kaum Platz, um seine persönlichen Gegenstände unterzubringen. Also muss man dauernd aufstehen, die Tasche aus dem Fach zerren und sich wieder in seine Sitzreihe quetschen. Ablagefläche an den Sitzen ist so rar wie es die Stromanschlüsse sind. Wer also viel unterwegs ist, der könnte an diesem Flug-Rucksack Interesse haben:
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Der Mini-Router von Trendnet ist so klein, dass man ihn auch auf Reisen mit schleppen kann. Das ergibt durchaus Sinn.
WLAN, oder überhaupt Internet in Hotels – das ist in Deutschland immer noch ein Fremdwort. Statt den Kunden einen kostengünstigen oder gar freien Zugang zum Internet zu bieten, zocken viele Hotels die Besucher ab.
Acht Euro pro Stunde habe ich mal in Niedersachen zähneknirschend gezahlt. Immerhin ein Grund, solche Hotels nicht mehr zu besuchen. In den USA ist der Zugang zum Netz in den meisten mittelklasse-Hotels (in der Luxus-Klasse fängt die Abzocke dann wieder an)umsonst, gelegentlich aber muss man mit Kabel Vorlieb nehmen. Was – zum beispiel, wenn man zu zweit ist und beide die Börsenkurse checken wollen – ein wenig nervt, aber der Trendnet Mini-Router ist eine gute Hilfe.
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Wer auf Reisen seine diversen Gadgets, Handhelds und Handys auch ohne Steckdose laden will, braucht dank Solar USB Hub nur die Wolken zu fürchten.
Ein Blick auf den Packzettel für die Reise offenbart: Für Mobiltelefon, MP3-Player und anderes technisches Spielzeug sind erschreckend viele Ladekabel und Adapter nötig. Und es muss immer irgendwo eine Steckdose in der Nähe sein, sonst scheitert das Projekt IT-gestützter Aktivurlaub binnen Stunden. Das Solar USB Hub nimmt sich dieser Problematik auf sehr naturverbundene Weise an:
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Maximale Sicherheit für Sportler und Outdoor-Aktivisten verspricht dieser “Sports Tracker” mit lückenloser GPS-Lokalisierung und Alarmsystem.
Das “iNanny” genannte Gerät kombiniert einen GPS-Tracker mit Sicherheitseigenschaften, die im Notfall auch Leben retten können. Wer einem Unfall außerhalb belebter Strecken erleidet, kann nun Hilfe anfordern. Die permanente GPS-Datenübertragung erlaubt anderen den Wanderer mit iNanny lückenlos und punktgenau zu orten. Die Daten selbst lassen sich in Echtzeit rund um die Uhr im Web über ein iNanny-Portal abrufen. So wissen Familie und Freunde sofort, wo Hilfe nötig ist.
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Roccat präsentiert eine Tasche für Flachbildschirme oder All-in-One-PCs, mit der sich einfach auch Tastatur, Maus und weiteres Zubehör transportieren lässt.
Taschen für PC-Gehäuse und Notebooks gibt es en masse, doch wer nicht nur seinen Computer öfter transportiert, sondern auch Monitor, Maus & Co, für den bietet jetzt Roccat mit dem Flatscreen Bag die passend gestaltete Transporttasche. Das stabile Behältnis ist die optimale Begleitung für jeden Computerspieler auf dem Weg zur nächsten LAN-Party oder wenn sonst ein System öfter von A nach B transportiert werden will. Mit dem “Clip’n’Go”-System passen Reisende das Tusko Flatscreen Bag auf unterschiedliche Bildschirmgrößen an. Die Transporttasche eignet sich für Flachbildschirme oder All-in-One-Computer von 15 bis 19 Zoll Bilddiagonale. Eine integrierte Hartplastikplatte soll Stöße abfangen und einen wirkungsvollen Schutz gegen Beschädigungen bieten. Die Öffnung (im Bild über dem Schriftzug) lässt den Fuß nach außen herausragen.
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Der Hotelicopter ist ein Hubschrauber. Oder ist es ein Hotel? Nein, es ist beides.
Auf den ersten Blick sieht man ein Fluggerät, dass aus einer 50er Jahre Ausgabe der legendären
“Modern Mechanix” Zeitschrift zu stammen scheint. Man kann sich sogar den Text dazu vorstellen: “1997 – riesige Hubschrauber transportieren Menschen an jeden fernen Ort der Welt. Bequem liegt er in seinem Bett, wird umsorgt, während das Flugmonster mit Atomantrieb durch die Lüfte gleitet.” Erstaunlicherweise ist der Hotelicopter aber Realität:
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Das “Traveler’s Leg Massager” Gerät soll bei Flugreisen vor gefährlichen Thrombosen schützen.
Fliegen macht Spaß. Langstreckenflüge in der Economy-Class sind für jeden Menschen über 1.50 Meter Körpergröße jedoch eine Art Vorhölle. Man kommt sich vor wie eine Henne in der Legebatterie. Nach zwei Stunden gehen meistens die Schmerzen in den Beinen los, was auch nicht ganz ungefährlich ist. Da können unter Umständen Thrombosen entstehen, ein Phänomen, dass man unter dem Begriff “Tourist-Class-Syndrom” kennt. Ein Massage Gerät soll das vermeiden:
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