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DigitDia 6000 scannt Dias ein, und zwar bis zu 80 Stück in einem Rutsch. Wie bewährt sich der «Akkordscanner» in der Praxis?
Den DigitDia 6000
haben wir ja bereits vorgestellt, jetzt habe ich das Gerät in der Praxis ausprobiert. Der Scanner arbeitet mit den bei Diaprojektoren üblichen Magazinen und kann deswegen bei den LKM-Magazinen (für dünne Rahmen) bis zu 80 Stück auf einen Rutsch «wegscannen». Allerdings ist er für Negative weniger geeignet, es sei denn, man befördert diese auch in ein Rähmchen.
Dickere Rähmchen werden in ein Standardmagazin gesteckt, das bis zu 50 Dias aufnimmt. Auch Glasrahmen können so eingelesen werden. Last but not least lassen sich auch einzelne Dias scannen, indem man den Halter nach oben fahren lässt.
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Reflecta stellt einen Scanner für Dias vor, der durch zwei Besonderheiten punkten soll: eine hohe Auflösung und eine automatisierte Verarbeitung.
«In vielen Archiven lagern noch immer stapelweise … Dias», beginnt die Pressemeldung von reflecta. Dem möchte man abhelfen durch ein Gerät, dass diese automatisch einscannt, und zwar direkt in einer brauchbaren Auflösung, nämlich 5000 dpi.
Schaut man sich das Gehäuse an, dann mag man die obige Einleitung ergänzen durch «…und in vielen Fabriken von Fotogeräten lagern noch die Pressformen für Dia-Projektoren, und die will keiner wegwerfen.» Denn genauso sieht der DigitDia 6000 aus. Für das Gerät ist das allerdings von Vorteil und auch für den Anwender: Er kann nämlich die ganzen Diakisten einfach einschieben, und das Gerät erledigt die Arbeit. Je nach Höhe der Auflösung dauert der Scan eines Dia-Positivs zwischen 50 Sekunden (1800 dpi) und vier Minuten (5000 dpi) – man kann also ausrechnen, wie schnell die Sammlung «im Kasten» ist.
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