Thema: RAZR i

 

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Motorola Razr i im Dauertest:
Auf Augenhöhe mit doppelt so teuren Konkurrenten

Nach drei Monaten Dauertest mit dem Motorola Razr i zeigt sich: Smartphones mit Intel-Prozessoren sind möglich, das Gerät schlägt sich sogar auf Augenhöhe mit deutlich teurerer Konkurrenz. Die Kamera bietet ebenso viel Licht wie Schatten und das Update auf Android 4.1 scheint dem Gerät nicht sonderlich gut bekommen zu sein. Alles in allem aber muss die Konkurrenz erst einmal zwei Dinge nachmachen: Diese enorme Akkulaufzeit und den Kamera-Schnellstart.

Größenvergleich: Links das Google Nexus 4, rechts das Motorola Razr i

Was muss ein Spitzen-Smartphone können? Je nachem, wen man fragt, bekommt man auf diese Frage heute höchst unterschiedliche Antworten. Ein Techniker wird Vergleiche anstellen und Details wie Quadcore, ppi und Full-HD-Display nennen. Für die Nutzer zählen in erster Linie weiche Faktoren: Lässt sich das Gerät flüssig bedienen, komme ich schnell an die wichtigsten Anwendungen und an die Kamera, und reicht der Akku wenigstens von Zuhause bis ins Büro?

Gerade, wenn es um diese Faktoren geht, kommt das Motorola Razr i erstaunlich gut weg. Die erste Expedition des US-Herstellers mit einem Intel-Prozessor in die Smartphone-Welt ist geglückt. Das inzwischen sogar recht preisgünstige Razr i schlägt teurere Geräte in vielen Disziplinen und zum Teil auch im Gesamteindruck. Einige Macken hat Motorolas Geheimtipp allerdings auch.

Motorola Razr i
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MOTOROLA RAZR I:
Kamera mit Schnellstart und gemächlicherem Auslöser

Die Kamera eines Smartphones ist mittlerweile zu einem der wichtigsten Kaufkriterien geworden. Schwimmende Linsen im Lumia 920, Panoramafotos im iPhone 5, angeblich keine Auslöseverzögerung im Samsung Galaxy S3. Motorola hält bei seinem ersten Intel-Smartphone RAZR i mit einer Kamera dagegen, die auf Knopfdruck augenblicklich bereit sein soll. Wir haben sie dem Härtetest unterzogen.

Die kanadische Rockband Fucked Up liefert den idealen Härtetest für eine schnelle Kamera.

Die kanadische Rockband Fucked Up liefert den idealen Härtetest für eine schnelle Kamera.

Härtetest bedeutet für eine Kamera einen geringen Lichteinfall, harte Kontraste, schnelle Bewegungen. Als ich am vergangenen Montag in Köln ein Konzert besuchte, sah ich die beste Möglichkeit für den Praxistest gekommen. Auf und vor der Bühne spielte die kanadische Rockband “Fucked Up” (entschuldigt die Obszönität, aber die heißen so). Ungeachtet des Namens sind das übrigens fünf sehr sympathische Typen. Sänger und Gallionsfigur ist der schwergewichtige Damian Abraham, dessen Markenzeichen es ist, seinen verschwitzten Oberkörper zu entblößen, die Bühne zu verlassen, im Publikum wildfremde Menschen zu umarmen und mit den Fans zu moschen. Das war auch am Montag der Fall. Ideale Voraussetzungen also für einen Kamera-Härtetest mit dem Ziel, den Bären aus nächster Nähe zu fotografieren.

Konzertfotos mit dem Motorola RAZR i
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