Thema: Raspberry Pi

 

Alle 43 Artikel zum Thema Raspberry Pi auf neuerdings:

Raspberry Pi B+:
Kleines, aber feines Update des Bastel-Microcomputers

Der beliebte Bastel-Minicomputer Raspberry Pi ist einer verbesserten Version erschienen. Die Unterschiede fallen erst auf den zweiten Blick auf, der Preis ist gleich geblieben. Das sei noch keine Version 2 des Raspberry Pi, beeilen sich die Anbieter zu erwähnen. Aber es sei die vollendete Evolution des ersten Modells.

Die Änderungen auf einen Blick. Bilder: Raspberry Pi Foundation, Element 14

Die Änderungen auf einen Blick. Bilder: Raspberry Pi Foundation, Element 14

Der Raspberry Pi kam in den zwei Jahren seines Bestehens bereits in so vielen Experimenten und schlüsselfertigen Produkten zum Einsatz, wir könnten ein ganzes Blog nur dafür einrichten. Nun hat das Model B, die stärkere der beiden Varianten, von der Raspberry Pi Foundation ein Update spendiert bekommen.

Der Raspberry Pi B+ ist nur eine leichte Weiterentwicklung, aber weiterhin ab Werk für 26 Euro zu haben. Größte Veränderung: bessere Energieeffizienz, vier statt zwei USB-Schnittstellen und ein Micro-SD- statt eines SD-Karten-Slots.

Raspberry Pi Model B+: leicht aufgemotzter Tüftel-Computer
Die Änderungen auf einen Blick. Bilder: Raspberry Pi Foundation, Element 14BplusLESIMG_20140714_080142684IMG_20140714_080641851
rsz_b-
» weiterlesen

R-Kaid-R:
Extravagante Handeld-Konsole für den Arcade-Liebhaber von Welt

Der schwedische Designer Love Hultén hat es wieder getan: Mit der R-Kaid-R präsentiert er eine wunderbare Handheld-Konsole für  Holzliebhaber mit einem gut gefüllten Portmonee. Diese tragbare Retro-Maschine verbindet Nostalgie mit Holz und Luxus.

Kleiner Luxus zum Spielen. (Foto: Love Hultén)

Kleiner Luxus zum Spielen. (Foto: Love Hultén)

R-Kaid-R entstand, wie die früheren Werke des talentierten Künstlers, aus Holz. Statt einen weiteren wuchtigen Computer, eine neue Steampunk-Konsole oder gar einen zweiten skurrilen Spielautomaten mit integriertem Projektor zu entwerfen, entschied sich Love Hultén diesmal für tragbare Arcade-Unterhaltung. Wer die edle Holzbox öffnet, entdeckt ein Display, Buttons und einen Analogstick zum Spielen.

R-Kaid-R
Die Tasche für die Handheld-Konsole. Sie kostet aber extra. (Foto: Love Hultén)Eine edle Schatulle? Kann man so sagen... (Foto: Love Hultén)Wie passend. Das ist der Joystick... (Foto: Love Hultén)Und damit kann man sogar spielen! (Foto: Love Hultén)
In Schwarz. (Foto: Love Hultén)Fast zu edel zum Benutzen. (Foto: Love Hultén)Kleiner Luxus zum Spielen. (Foto: Love Hultén)Die SD-Karte füttert den Raspberry Pi. (Foto: Love Hultén)
Retro trifft auf Moderne. (Foto: Love Hultén)Fast schon etwas zu unscheinbar. (Foto: Love Hultén)
» weiterlesen

Pipesbox:
Schwarze Schaltzentrale für das vernetzte Zuhause mit Raspberry Pi und eigenem Marktplatz

Smart Home ist die Leidenschaft des kleinen Startups PipesBox aus Rostock und ihrer gleichnamigen Schaltzentrale für das vernetzte Zuhause. Nach erfolgreicher Crowdfunding-Kampagne hat das Team jetzt die Box finalisiert und den Verkauf gestartet.

PipesBox

PipesBox

Über die PipesBox aus Rostock berichteten wir bereits an dieser Stelle vor ziemlich genau einem halben Jahr. Mittlerweile ist die Box fertig, hat ein finales Design erhalten und geht zusammen mit dem notwendigen Zubehör in den Verkauf. Die Elektronik erscheint simpel; punkten will das junge Team mit einem eigenen Software-Marktplatz.

Pipes Box Smart-Home-Zentrale
PipesBox_LogoDie PipesBox und ihre beiden jungen Gründer Jan Krog und Elmar Zeeb. Alle Bilder: PipesBoxpipesBox-neuigkeitenpipesBox-UI-Market-Uebersicht
Market_Tabletpipesbox_02pipesbox_10PipesBox
pipesbox_gui_smartphonepipesbox_responsive_wpipesbox-netzpipesbox-zusammen-banner
» weiterlesen

Sherlybox:
Private Cloud für den Schreibtisch mit Raspberry Pi

Sherlybox ist ein Datenspeicher für den Schreibtisch, der eine Alternative für alle sein will, denen die Cloud zu wenig Speicher und zu wenig Datensicherheit bietet. Die dazugehörige Software soll ganz einfach ein sogenanntes GatelessVPN aufbauen können, ein virtuelles privates Netz, das ohne zentralen Server auskommt. Dadurch soll das Teilen ausgewählter Daten so einfach sein, wie man es von Cloud-Diensten kennt.

Sherlybox Private Cloud {Sherlybox;https://www.kickstarter.com/projects/sherly/sherlybox-a-private-and-shareable-cloud-on-your-de}

Sherlybox Private Cloud (Quelle: Sherlybox)

Mit den Cloud-Diensten ist es wie mit allen anderen Speichermedien auch: Der Platz reicht irgendwie nie aus. Heutzutage rechnet man doch eher in TB als in GB. Und nicht jeder fühlt sich wohl bei dem Gedanken, dass seine Daten auf irgendwelchen Servern gespiegelt werden, Verschlüsselung hin oder her. Sherlybox wendet sich an Nutzer, die genau diese beiden Punkte davon abhalten, ihre Daten Cloud-Diensten anzuvertrauen.

Sicher, es gibt schon einige Möglichkeiten, sich eine Art private Cloud einzurichten. In der Regel ist das ein NAS-Speicher, der über den Router auch von außerhalb des eigenen LANs zugänglich gemacht wird. Auch an aktuelle FritzBox-Modelle kann man externe Festplatten anschließen und sich mit Benutzernamen und Kennwort einloggen, wenn man den Zugriff von außen eingerichtet hat. Aber diese Lösungen erfordern doch einiges an technischem Verständnis und Gefrickel. Sherlybox dagegen wendet sich auch an jene Nutzer, die es so einfach wie möglich haben möchten.

Das folgende Video präsentiert die Vorzüge der Sherlybox in drei Minuten.

Sherlybox - Private Cloud mit Raspberry Pi
Sherlybox Private CloudSherlybox Private CloudSherlybox Private CloudSherlybox Private Cloud
Sherlybox Private CloudSherlybox Private CloudSherlybox Private CloudSherlybox Private Cloud
Sherlybox Private CloudSherlybox Private CloudSherlybox Private Cloud
» weiterlesen

Basteldings:
Raspberry Pi als Apple II im Miniaturformat

Wer einen Raspberry Pi hat und außerdem Retrofan ist, der sollte sich dieses handgefertigte Gehäuse ansehen: Es ist dem legendären Apple II nachempfunden. Zusätzlicher Gag: Der optional erhältliche SD-Card-Reader im Design des dazugehörigen Diskettenlaufwerks.

Mini-Apple-II mit Mini-Diskettenlaufwerk auf dem Original.

Mini-Apple-II mit Mini-Diskettenlaufwerk auf dem Original.

Ob man das heutige Apple nun mag oder nicht: Der 1977 vorgestellte Apple II hat definitiv seinen Platz in der Computergeschichte. Er war der erste massenhaft erfolgreiche Microcomputer, im Wesentlichen entworfen von Steve Wozniak. Dass er wenig Ähnlichkeit mit den damals üblichen Computern hatte, sondern eher wie ein Haushaltsgerät aussah, wird dagegen Steve Jobs zugeschrieben. Fast 17 Jahre lang wurde er in verschiedenen Versionen hergestellt.

Wer einen Raspberry Pi hat, kann sich dieses Stück Computerhistorie nun nach Hause holen – im Miniaturformat.

Raspberry Pi im Apple-II-Gehäuse
raspberry_pi_apple_2_case_1raspberry_pi_apple_2_case_5raspberry_pi_apple_2_case_3raspberry_pi_apple_2_case_4
Mini-Apple-II mit Mini-Diskettenlaufwerk auf dem Original.
» weiterlesen

Tubecore Duo:
Kabelloser Lautsprecher mit Röhren-Herz und integriertem Rechner

Duo ist ein kabelloser Lautsprecher, der um einen Klasse-A-Röhren-Vorverstärker herum aufgebaut ist. Ein integrierter Rechner (Raspberry Pi oder UDOO QUAD) plus 24 Bit DAC ermöglicht es, so ziemlich jedes Audiosignal von beliebigen Quellen zu empfangen.

Tubecore Duo {Tubecore;http://tubecore.co}

Tubecore Duo (Quelle: Tubecore)

Hersteller Tubecore versichert, mit dem Bluetooth-Lautsprecher Duo den Traum eines modernen Audiophilen verwirklicht zu haben. Immerhin schwören viele Musikliebhaber auf den Klang eines Röhrenverstärkers und ziehen ihn einem rein digitalen Verstärker vor.

Nach dem Klasse-A-Röhrenvorverstärker ist ein Klasse-AB-Verstärker geschaltet. Beide besitzen einen Frequenzgang von 20 Hz bis 20 kHz und eine Klirrfaktor von weniger als 0,01 Prozent. Daten und Frequenzkurven sind auf einer eigenen Seite aufgeführt.

Tubecore Duo Lautsprecher
Tubecore DuoTubecore DuoTubecore DuoTubecore Duo
Tubecore DuoTubecore Duo
» weiterlesen

Fahrender Trinkroboter Drink-S:
Die Jugend von heute weiß noch zu leben

Wir leben im 21. Jahrhundert, aber von der Couch hoch und ein neues Getränk aus der Küche holen müssen wir immer noch selbst. Schluss damit, sagten sich zwei Jugendliche aus der Nähe von Nürnberg und erfanden einen Roboter, der im Herzen mit einem Raspberry Pi arbeitet und auf Knopfdruck Getränke bringt. Geh nicht in die Küche, die Küche kommt zu dir.

Papiertonne mit spannendem Innenleben. Alle Bilder: Drink-S

Papiertonne mit spannendem Innenleben. Alle Bilder: Drink-S

Was soll aus dieser Jugend noch einmal werden? Die Jugend von heute hängt auf der Straße herum, trinkt Bier, zockt Videospiele – und baut mechanische Butler. Ja, tatsächlich. Über alles andere hätten wir ja hinweg gesehen, aber das geht entschieden zu weit: ein Roboter, der sich mit einem Tablet steuern lässt und frisch gezapfte Getränke zu uns an die Couch bringt. Nun ist die Jugend also schon so weit, dass sie nicht einmal mehr die zehn Meter bis zum Kühlschrank gehen mag. Das ist abscheulich, das ist dekadent, das ist – hochinteressant.

Hinter dem Drink-S stehen die beiden erst 17-jährigen Auszubildenden Alexander Brehl und Saber Kaygusuz aus dem fränkischen Oberasbach bei Nürnberg. Das Gehäuse, das aus einem alten Papierkorb besteht, haben sie einfach selbst mit der nötigen Mechanik und Elektronik ausgestattet. Die Besonderheit am Drink-S: Er reicht nicht einfach nur Flaschen an, sondern gießt das Getränk gleich in Becher ein.

Drink-S: Fahrender Trinkroboter
00100001Bild 3Bild 5Bild 6
Papiertonne mit spannendem Innenleben. Alle Bilder: Drink-S
» weiterlesen

PiPhone:
Bezahlbares Smartphone mit Raspberry Pi-Herz

Der kleine, unscheinbare Raspberry Pi überrascht immer wieder aufs Neue. Wie wäre es mit einem recht preisgünstigen Mobiltelefon, das von diesem Minicomputer angetrieben wird?

Schick ist das Telefon nicht. (Foto: David Hunt)

Schick ist das Telefon nicht. (Foto: David Hunt)

David Hunt ist Fotograf und Programmierer. Der Ire versucht sich aber auch an ungewöhnlichen Bastel-Projekten. Herausgekommen ist zuletzt das PiPhone. Dies ist ein an sich vollwertiges Mobiltelefon, das insgesamt rund 160 US-Dollar (zirka 115 Euro) kostet. Das Herz besteht aus einem Raspberry Pi B, der alleine 40 US-Dollar (rund 30 Euro) verschlingt.

PiPhone
Schick ist das Telefon nicht. (Foto: David Hunt)Großes Display mit niedriger Auflösung. (Foto: David Hunt)Seitenansicht. (Foto: David Hunt)Unandlich ist es schon. (Foto: David Hunt)
Nichts für die Hosentasche. (Foto: David Hunt)
» weiterlesen

So funktioniert’s:
Selbstbau-Laptop mit Raspberry Pi oder Odroid U3

Wie man sich ein Laptop selbst bauen kann, zeigt dieser Gastbeitrag von Johannes Maul. Ihr braucht dazu einen Raspberry Pi oder einen Odroid U3 sowie das Motorola Lapdock. Alle weiteren Details erklärt euch der folgende Artikel.

Der Selbstbau-Laptop in Aktion.

Der Selbstbau-Laptop in Aktion.

Für unterwegs und für Elektronikbasteleien wollte ich mir selbst einen kleinen Laptop bauen. Das Ziel war weder eine immens hohe Akkulaufzeit, noch hohe Rechenleistung, sondern ein Gerät, welches mit Anschlussmöglichkeiten glänzt, die man an einem normalen Laptop nicht findet, wie z.B. RS-232, SPI, I2C, GPIO, sowie der Reiz des Selbstbaus.

Als “Gehirn” sollte ein Einplatinenrechner auf ARM-Basis wie z.B. der Raspberry Pi dienen. Wichtiger Hinweis: Die beschriebenen Schritte funktionieren nur mit dem Raspberry Pi Version A oder B der Revision 2! Die ältere Revision besitzt noch sogenannte “Polyfuses”, die die Stromversorgung über die USB-Ports verhindern. Ihr erkennt die Revision 2 an dem unbestückten P5-Anschluss (acht Pins, neben dem 26-poligen P1/GPIO). Die ältere Revision hat keinen P5.

Selbstbau-Laptop
f717c993d888ddc4342170c6353ea3fa8df2536627e537bcbd0bd3e43d7d4a2aDer Selbstbau-Laptop in Aktion.a4fb2625718369c627cb1a5de85967cb
3f5458f8120a2ce6956ccd0e7d1ad0b7 (1)9b1804b5c8f802f2ee04b14010ef899b4007d19363f02b3a62326a53f5765b8b24165f5d629e3fd51383d8a92ea9fdee
808698748836bce8c8df34cd28896c3c05b8eceff5e077fbf9f8c460b034b66eUm einen Minimal-PC wie den Raspberry Pi an das Lapdock anschließen zu können, braucht es einige exotische Adapter.80f026dd2b333d9b2df5cbe1e58ea72d
» weiterlesen

GoPiGo:
Roboter-Kit für den Raspberry Pi

Mit GoPiGo gibt es auf Kickstarter ein neues Projekt, mit dem man mehr aus seinem Raspberry Pi machen kann: Es enthält alle notwendigen Bauteile, um den Minimal-PC in einen programmierbaren, herumfahrenden Roboter zu verwandeln.

GoPiGo – Raspberry Pi auf Rädern

GoPiGo – Raspberry Pi auf Rädern

Das Unternehmen Dexter Industries aus Arlington bei Washington hat sich nicht nur auf Roboter als Lernmaterial spezialisiert, sondern kennt sich auch bereits mit dem Thema Raspberry Pi aus: Voriges Jahr landeten sie mit dem BrickPi einen Hit auf Kickstarter. Mit ihm kann man aus einem Raspberry Pi und Lego-Mindstorms-Komponenten einen Roboter bauen. Aus dem Kickstarter-Projekt wurde inzwischen ein Produkt, das tatsächlich erhältlich ist. Jetzt kehren sie mit dem GoPiGo auf die Plattform zurück.

GoPiGo
GoPiGo – Raspberry Pi auf Räderngopigo-02gopigo-03gopigo-04
gopigo-05gopigo-06gopigo-07gopigo-08
gopigo-09gopigo-10gopigo-11gopigo-12
gopigo-13gopigo-14gopigo-15gopigo-16
gopigo-17gopigo-18
» weiterlesen