Thema: Raspberry Pi

 

Alle 34 Artikel zum Thema Raspberry Pi auf neuerdings:

GoPiGo:
Roboter-Kit für den Raspberry Pi

Mit GoPiGo gibt es auf Kickstarter ein neues Projekt, mit dem man mehr aus seinem Raspberry Pi machen kann: Es enthält alle notwendigen Bauteile, um den Minimal-PC in einen programmierbaren, herumfahrenden Roboter zu verwandeln.

GoPiGo – Raspberry Pi auf Rädern

GoPiGo – Raspberry Pi auf Rädern

Das Unternehmen Dexter Industries aus Arlington bei Washington hat sich nicht nur auf Roboter als Lernmaterial spezialisiert, sondern kennt sich auch bereits mit dem Thema Raspberry Pi aus: Voriges Jahr landeten sie mit dem BrickPi einen Hit auf Kickstarter. Mit ihm kann man aus einem Raspberry Pi und Lego-Mindstorms-Komponenten einen Roboter bauen. Aus dem Kickstarter-Projekt wurde inzwischen ein Produkt, das tatsächlich erhältlich ist. Jetzt kehren sie mit dem GoPiGo auf die Plattform zurück.

GoPiGo
GoPiGo – Raspberry Pi auf Räderngopigo-02gopigo-03gopigo-04
gopigo-05gopigo-06gopigo-07gopigo-08
gopigo-09gopigo-10gopigo-11gopigo-12
gopigo-13gopigo-14gopigo-15gopigo-16
gopigo-17gopigo-18
» weiterlesen

Jive Bike:
Faltbares E-Bike mit Raspberry Pi

Aus London kommt der neueste Wettbewerber im Markt der Falträder mit Elektroantrieb: das Jive Bike. Mit interessanten technischen Details wie einem kettenlosen Antrieb will es sich von der Konkurrenz absetzen.

Das Jive Bike aus London

Das Jive Bike aus London

Kompakte Fahrzeuge mit Elektroantrieb sind vielleicht kein Hype wie Smartwatches und Fitnessarmbänder, aber auf jeden Fall ein Trend. Wir hatten hier in letzter Zeit beispielsweise mit dem Faltroller Urb-E einen besonders kleinen Vertreter, mit dem Commute Case einen besonders kuriosen und mit dem GiBike einen besonders schicken. Das Jive Bike des Londoner Unternehmens Jam Vehicles findet seinen Platz dazwischen.

Jive Bike
jive-bike-03jive-bike-04jive-bike-05jive-bike-06
jive-bike-07Das Jive Bike aus Londonjive-bike-09jive-bike-10
Jive Bike fahrbereit......und zusammengeklappt.
» weiterlesen

Jasper:
Open-Source-Sprachsteuerung für den Raspberry Pi

Iron Mans sprechender Computer „Jarvis“ war die Inspiration für zwei Princeton-Studenten, eine Open-Source-Sprachsteuerung auf Basis des Raspberry Pi zu entwickeln. Nun haben sie ihr „Jasper“ genanntes Projekt vorgestellt.

Jasper-Informationsseite auf GitHub

Jasper-Informationsseite auf GitHub

Computer, mit denen wir uns wie mit einem Menschen unterhalten können, sind eines der Lieblingsthemen in der Science Fiction. Man denke nur an den eigensinnigen HAL 9000 aus Stanley Kubricks „2001“, an den allwissenden Computer an Bord der Enterprise oder eben an Tony Starks freundlichen Jarvis. Während wir von der künstlichen Intelligenz dieser fiktionalen „Elektronengehirne“ noch weit entfernt sind, ist Sprachsteuerung inzwischen schon sehr weit gekommen: Apples Siri, Google Now oder Microsofts Cortana sind hier die prominentesten Beispiele. Was aber diese drei gemeinsam haben: Sie sind keine freien Systeme, auf die Entwickler für ihre Projekte aufbauen können.

Jasper
jasper-01jasper-02jasper-03jasper-04
Jasper-Informationsseite auf GitHub
» weiterlesen

EveryCook:
Vollautomatischer Kochtopf kümmert sich ums Essen

EveryCook ist ein Induktionskochtopf, der gleichzeitig mixen und das Essen umrühren kann. Wie er die Speisen zubereitet, sagt ihm eine Datenbank, mit der er via Raspberry Pi verbunden wird. Die Elektronik will dann für die perfekte Zubereitung sorgen, doch alles gleichzeitig zubereiten kann die Maschine natürlich nicht.

Everycook: Heute kocht die Maschine

Everycook: Heute kocht die Maschine

Wer gerne kocht, der braucht zunächst ein Rezept und die richtigen Zutaten. Er muss sie dann kleinschneiden, sich einlesen, was er wie zubereitet, das Essen regelmäßig umrühren und aufpassen, dass nichts zu kurz oder zu lange kocht. Und am Ende ist mit etwas Pech doch alles ungenießbar, weil man zu viel Salz eingestreut oder die Pasta zu lange hat kochen lassen. Kochen ist eben nicht so einfach.

Und deswegen bastelt der Schweizer Ingenieur Alexis Wiasmitinow aus Winterthur gerade an der perfekten Kochmaschine. Sie umfasst eine Elektronik, die genau weiß, wann sie welche Arbeitsschritte auszuführen hat und das richtige System, um dies auch zu tun: eine Induktionskochplatte mit Topf, der auf Wunsch zum Schnellkochtopf wird, einen integrierten Mixer, der die Zutaten zurechtschneidet und – auch nicht schlecht – einen Stab, der das Essen umrührt und aufpasst, dass nichts anbrennt. Für diese Apparatur werben die drei Gründer nun um Unterstützung auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo.

EveryCook: Geniale Küchenmaschine
Everycook: Heute kocht die MaschineEverycook1Everycook2Everycook3
Everycook4Everycook5Everycook6Everycook-Prototyp
Everycook8EveryCook-FunktionenEverycook10Everycook11
Everycook12
» weiterlesen

So funktioniert’s:
Raspberry Pi Camera Module einrichten

Mit dem Camera Module steht das erste offizielle Zubehör der Raspberry Pi Foundation für den kleinen Minicomputer zur Verfügung. Endlich kann der Pi seine Umgebung sehen. Nur wie nutzt man diese tolle neue Eigenschaft für eigene Projekte aus?

Das Raspberry Pi Camera Module

Das Raspberry Pi Camera Module

Jedem, der schon mal einen Raspberry Pi in der Hand gehalten hat, ist wohl das MIPI-CSI-2 (CSI: Camera Serial Interface) aufgefallen – ein schmaler Eingang, direkt neben dem HDMI-Anschluss am Board, an den man das Raspberry Pi Camera Module anschließen kann. Vorsicht: Der Anschluss ist identisch mit dem DSI (Display Serial Interface), welcher sich über dem Netzanschluss des Minicomputers befindet.

Beim Camera Module handelt es sich um ein Zusatzmodul speziell für den Raspberry Pi, das aus dem Minicomputer blitzschnell eine programmierbare Digitalkamera macht. Das Modul ist 25 x 20 x 9 mm groß, besitzt einen 5-Megapixel-Sensor (Omnivision 5647) für Foto- und Videoaufnahmen und wird mit einem kurzen 15-poligem Flachbandkabel an den Raspberry Pi angeschlossen. Fotos haben dabei eine maximale Auflösung von 2.592 x 1.944 Pixeln. Videos eine Auflösung von 1.080p (30 Bilder pro Sekunde), 720p (60 Bilder pro Sekunde) oder auch 640 x 480 Pixel (60 oder 90 Bilder pro Sekunde). Ton wird von dem Modul nicht aufgenommen. Mit einem Gewicht von nur 3 g ist es leicht genug für mobile Anwendungen – alles in allem also ein äußerst praktisches Zubehör für experimentierfreudige Fotografen. Die Stromaufnahme des Moduls beträgt 250 mA. » weiterlesen

Basteldings:
Vier spannende Fundstücke für Raspberry-Pi-Fans

Der Minimal-Computer Raspberry Pi zeigt seine Fähigkeiten vor allem in all den Projekten, die mit ihm umgesetzt werden und mit dem Zubehör, das für ihn auf den Markt kommt. Uns sind in den letzten Tagen vier Fundstücke aufgefallen, die wir euch hier vorstellen möchten.

Tesseract-Koffer (Foto: Dustin Evans)

Tesseract-Koffer (Foto: Dustin Evans)

War der Raspberry Pi eigentlich vor allem für Schulen gedacht, hat er die Maker-Szene im Sturm erobert. Wer diesen Minimal-Computer noch nicht so gut kennt, findet hier eine Einführung. Darüber hinaus haben wir euch schon zahlreiche Projekte vorgestellt. Dazu gehören ein Mini-Arcade-Automat oder eine Handheld-Spielekonsole, eine sprachgesteuerte Mikrowelle, ein Cocktailmix-Automat, ein Laptop und natürlich das Thema, das besonderes viele Leute anspricht: der Raspberry Pi als Mediacenter. Ihr findet etliche weitere Beiträge bei uns – stöbern lohnt sich!

Aber genug der Eigenwerbung. Kommen wir zu den vier Neuzugängen:

Raspberry-Pi-Fundstücke
Very Berry Pi-Case (Foto: Rick Winscot)Very Berry Pi-Case (Foto: Rick Winscot)Very Berry Pi-Case (Foto: Rick Winscot)Very Berry Pi-Case (Foto: Rick Winscot)
Very Berry Pi-Case (Foto: Rick Winscot)Very Berry Pi-Case (Foto: Rick Winscot)Very Berry Pi-Case (Foto: Rick Winscot)Tesseract-Koffer (Foto: Dustin Evans)
Tesseract-Koffer (Foto: Dustin Evans)Tesseract-Koffer (Foto: Dustin Evans)hdmi-board-01Das HDMI-Board im Einsatz.
hdmi-board-03hdmi-board-04PiScreenPiScreen
PiScreenPiScreen
» weiterlesen

MoPi:
Vielseitige Stromversorgung macht den Raspberry Pi mobil

Das Kickstarter-Projekt MoPi will den Raspberry Pi in einen Mobile Pi verwandeln und unabhängig von der Steckdose machen. Die günstige unterbrechungsfreie Stromversorgung erweitert die Einsatzmöglichkeiten des Raspberry Pi für den Außeneinsatz und sorgt dafür, dass er auch weit entfernt von Steckdosen weiter seinen Dienst verrichten kann.

MoPi Stromversorgung für Raspberry Pi {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/hamishcunningham/mopi-mobile-and-24-7-power-for-the-raspberry-pi/}

MoPi Stromversorgung für Raspberry Pi (Quelle: Kickstarter)

MoPi bringt Raspberry-Pi-Bastler auf neue Ideen: Warum sollte man den kleinen Rechner nicht um eine Kamera ergänzen und auf den Fahrradhelm schnallen? Oder man könnte ihn doch im Freien mit einem Solarpanel als Energiequelle betreiben. Dabei hat MoPi gegenüber einem Reserveakku am Micro-USB-Eingang des Raspberry Pi einige Vorteile. Zum einen kann man unterschiedlichste Stromquellen verwenden. Zum Beispiel das schon erwähnte Solarpanel, einen Satz Akkus oder Batterien, eine 9-V-Blockbatterie oder eine Kfz-Steckdose. Zum anderen kann man MoPi zusätzlich zur normalen Stromquelle als unterbrechungsfreie Stromversorgung nutzen, die einspringt, wenn der Strom ausfällt.

MoPi Stromversorgung für Raspberry Pi
MoPi Stromversorgung für Raspberry PiMoPi Stromversorgung für Raspberry PiMoPi Stromversorgung für Raspberry PiMoPi Stromversorgung für Raspberry Pi
» weiterlesen

Basteldings:
Miniatur-Arcade-Automat mit Raspberry Pi selbst bauen

Unter dem Namen “Porta Pi Arcade” gibt es ein neues Kickstarter-Projekt, das vor allem Fans klassischer Spiele, Bastelfreunde und Raspberry-Pi-Nutzer begeistern sollte: Es ist ein Selbstbauset für einen Miniatur-Arcade-Automaten.

Das Aussehen der Porta Pi Arcade bestimmt man selbst.

Das Aussehen der Porta Pi Arcade bestimmt man selbst.

Ryan Bates aus Pittsburgh verspricht: Dank seiner Vorarbeit sollte es vergleichsweise leicht fallen, sich auf Basis eines Raspberry Pi Minimal-Computers seinen eigenen, kleinen Arcade-Automaten zu bauen. Sein “Porta Pi Arcade”-Set bringt dabei alle Bauteile mit, die man benötigt. Nur den Raspberry Pi muss man sich noch selbst besorgen.

Porta Pi Arcade
porta-pi-arcade-01porta-pi-arcade-02porta-pi-arcade-03porta-pi-arcade-04
Das Aussehen der Porta Pi Arcade bestimmt man selbst.Ryan Bates und sein neuestes Projekt.
» weiterlesen

SkyJack:
Diese Drohne kapert andere Drohnen

Aus einer Parrot AR.Drone und einem Raspberry Pi hat Samy Kamkar eine Piratendrohne namens “SkyJack” gebaut: Sie sucht nach anderen Drohnen, manipuliert ihre Funkverbindungen und übernimmt sie.

Die AR.Drone von Parrot ist im Ziel der Piratendrohne. (Foto: Parrot)

Die AR.Drone von Parrot ist im Ziel der Piratendrohne. (Foto: Parrot)

Gerade dieser Tage hatte sich Amazon-Chef Jeff Bezos mit der Idee von Warenlieferungen per Drohne in Szene gesetzt. Ob das nun ein Marketing-Stunt ist, ein unter Drogeneinfluss entstandener Plan oder tatsächlich ernst gemeint, wissen wir nicht. Aber was man heute schon wissen kann: Sollten solche Projekte umgesetzt werden, werden sich die Macher nicht nur mit Genehmigungsbehörden rumschlagen müssen. Auch für Hacker wie Samy Kamkar wird das ein gefundenes Fressen sein.

SkyJack
ardrone-01Die AR.Drone von Parrot ist im Ziel der Piratendrohne. (Foto: Parrot)ardrone-03img_5570 guillaume tunzini
skyjack-01skyjack-02skyjack-03skyjack-04
  » weiterlesen

Kano:
Bastel dir einen bunten Raspberry-Pi-Computer in zwei Minuten

Kano zeigt, dass ein Computer mehr ist als die Summe seiner Einzelteile. Mit dem Bausatz lässt sich in zwei Minuten ein bunter Mini-Computer zusammenstecken. Und auch wenn das nicht viel mehr ist als ein Raspberry Pi mit allen Komponenten, macht Kano irgendwie Spaß.

Kano: Bausatz für einen Selbstbastel-Raspberry-Pi. Alle Bilder: Kano

Kano: Bausatz für einen Selbstbau-Raspberry-Pi. Alle Bilder: Kano

Der Einplatinencomputer Raspberry Pi ist für Tüftler und Bastler gedacht – zumindest erhält man oft den Eindruck, wenn man die Website und den sehr technischen Online-Shop des Projektes sieht. Wer einen einfachen Mini-Computer mit Linux sucht, kommt im schlechtesten Fall gar nicht auf die Idee, dass er auch zu einem Raspberry Pi greifen könnte, der voll funktionsfähig ohne Gehäuse und Zubehör schon ab rund 30 Euro zu haben ist. Fast alle notwendigen Komponenten, die man noch braucht, kann man sich im Shop einer der Anbieter besorgen.

Ein Blick auf die Shop-Webseite des Anbieters Element14 aber zum Beispiel zeigt, dass dies alles ein wenig wirkt wie im Elektronik-Großhandel. Das ist von Technikern für Techniker, aber nicht für Lieschen Müller oder Hans Meier gedacht. Hier kommt Kano ins Spiel und will den Raspberry Pi mit einem bunten Set an allen notwendigen Komponenten auch für Computer-Einsteiger, Schüler oder Otto-Normal-Nutzer attraktiv machen.

Kano: Selbstbastelcomputer mit Raspberry Pi
KanoKano: Bausatz für einen Selbstbastel-Raspberry-Pi. Alle Bilder: KanoKano2Kano3
Kano4Kano5Kano6Kano7
Kano8Kano9Kano10Kano11
Kano12Kano13KanoSet

» weiterlesen