Thema: Raspberry Pi

 

Alle 13 Artikel zum Thema Raspberry Pi auf neuerdings:

Kickstarter-Hit Udoo:
Mini-PC ist Raspberry Pi und Arduino zugleich

Über ihr Kickstarter-Ziel von 27.000 US-Dollar müssen sich die Macher des Udoo Mini-PC keine Gedanken mehr machen – es ist längst überschritten. Kein Wunder, versprechen sie doch einen Traum für Elektronikbastler, der einen Minimalcomputer à la Raspberry Pi mit Arduino kombiniert und sowohl mit Linux als auch Android funktioniert.

Der Udoo ist ein Mini-PC, der zugleich kompatibel zum Arduino Due ist.

Der Udoo ist ein Mini-PC, der zugleich kompatibel zum Arduino Due ist.

Aktuell haben die Udoo-Macher bereits fast 200.000 US-Dollar via Kickstarter eingesammelt und dabei bleiben noch 50 Tage Zeit. Wer die DIY-Szene verfolgt, wird sich darüber nicht lange wundern: Sowohl der Mini-PC Raspberry Pi als auch der Mikrocontroller Arduino sind hier große Hits. Schließlich ermöglichen sie Experimente und Prototypen für kleines Geld.

Udoo Mini-PC
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Wireless Kindleberry:
Kindle Paperwhite mit Raspberry Pi zu Mobil-Computer kombiniert

Ein findiger Entwickler hat seinen Kindle Paperwhite E-Book-Reader mit einem Raspberry Pi zu einem mobilen Computer kombiniert. Der E-Book-Reader dient dabei als stromsparendes und beleuchtetes Display, das man auch noch draußen im Sonnenlicht ablesen kann.

Kindleberry Lesbarkeit bei Sonnenlicht

Kindleberry Lesbarkeit bei Sonnenlicht

Die Idee zum “Wireless Kindleberry” stammt von Max Odgen, der sich im Rahmen des CampJS in Australien mit anderen Entwicklern abseits der hektischen Zivilisation traf, um neue Dinge zu lernen, an neuen Projekten zu arbeiten und dank der Ruhe neue Inspiration für seine Arbeit zu finden.

Als er mit seinem Laptop draußen in der Sonne saß, störte ihn das glänzende Display des Geräts, denn es reflektierte die Sonne so stark, dass er kaum etwas erkennen konnte. Er fragte sich, ob es einen mobilen Computer gibt, der nicht nur dazu konzipiert wurde, im direkten Sonnenlicht eingesetzt zu werden, sondern der auch noch eine bessere Akkulaufzeit besitzt.

Kindleberry und Kindleberry Pi (5 Fotos)
Kindleberry Pi von Studio PonnukiKomplettes Setup des KindleberryKindleberry Lesbarkeit bei SonnenlichtSetup Kindleberry
Kindleberry Pi von Studio Ponnuki
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Bartendro:
Cocktailmix-Automat gesteuert per Raspberry Pi

Wir wissen noch nicht, ob und wann Maschinen die Herrschaft übernehmen, aber bis es soweit ist, können sie uns noch ein paar Cocktails mixen. So oder ähnlich waren eventuell die Überlegungen einer Unternehmung namens “Partyrobotics” aus Kalifornien, als sie den Bartendro erdachten. Der Automat mixt perfekte Cocktails in Sekundenschnelle, powered by Raspberry Pi.

Hochpräzise und schnell soll der Bartendro sein – und ein Hingucker nicht nur für Nerds.

Hochpräzise und schnell soll der Bartendro sein – und ein Hingucker nicht nur für Nerds.

Es war das Jahr 2009, als Robert “Mayhem” Kaye und Pierre Michael ihr Faible für hochprozentige Mixgetränke und ihr Wissen rund um Technologie zusammenbrachten. Partyrobotics war geboren und sollte der Menschheit perfekte Cocktails bringen. Nach einiger Entwicklungszeit und selbstlosen Testreihen ist der Bartendro nun auf Kickstarter gelandet. Hier können Interessierte verschiedene Versionen vorbestellen, auch für Bastler ist das ein oder andere dabei. Und vor allem: Das gute Stück ist Open Source. Jeder kann die Pläne nehmen und seine eigenen Ideen daraus entwickeln. Und davon gibt es schon jetzt jede Menge.

Bartendro Cocktailmix-Automat
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Selbstbau-Computer Odroid U2:
Wie ein Raspberry Pi mit Quadcore

Der Selbstbau-Computer Raspberry Pi verzückt bereits Generationen von Tüftlern und Bastlern – und ruft natürlich auch Nachahmer auf den Plan. Einer davon kommt aus Korea: Der Odroid U2 kostet 89 US-Dollar und hat im Gegensatz zum Raspberry Pi einen starken Quadcore-Prozessor mit 1,7 GHz. Denn wenn man sich schon einen eigenen Rechner zusammenbaut, warum dann nicht einen mit starker Hardware?

Das Konzept ist natürlich abgeschaut: eine Leiterplatte mit vollwertigem System und allen Anschlüssen, die man braucht, um einen Mini-Computer zu nutzen. Dazu einen Shop mit notwendigem Zubehör wie Lade- und HDMI-Kabel und Extras wie eine SD-Karte oder einen Bluetooth-Dongle. Das war es dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten zum Raspberry Pi. Der Odroid U2 ist nur etwas größer als die Hälfte einer Kreditkarte und damit noch kleiner als sein Vorbild. Und sein System ist deutlich leistungsfähiger: Im Odroid U2 werkelt ein Samsung Exynos 4412 Prime Cortex A9 – ein Quadcore-Prozessor mit 1,7 GHz. 2 GB RAM sind drin, GPU ist ein Mali 400 Quadcore mit 440 MHz. Der Raspberry Pi mit seinem 700-MHz-System (Singlecore) ist Kindergeburtstag dagegen. Im November bereits vorgestellt, kommt der Odroid U2 nun für 89 US-Dollar auf den Markt und wird weltweit verschifft.

Odroid U2
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Bastlertraum für 25 Euro:
Raspberry Pi Einstiegsgerät “Model A” jetzt verfügbar

Die abgespeckte Einsteigerversion des Raspberry Pi kommt nach Europa und auch vorerst nur dorthin. Das Model A des Do-it-Yourself-Computers verzichtet im Vergleich zum Model B auf einen Ethernet-Port, hat weniger RAM und nur einen USB-Steckplatz, kostet dafür aber nur knapp 25 Euro.

Der Raspberry Pi ist ein Computer im Minimalformat.

Der Raspberry Pi ist ein Computer im Minimalformat.

Kultig, günstig und mit Preisen überhäuft: Der Raspberry Pi lässt Träume wahr werden. Auf nur einer kleinen Platine ist praktisch alles untergebracht, was ein vollwertiger PC braucht: Prozessor, Speicher, Schnittstellen. Nur das Gehäuse hat man weggelassen. Man kann aber im Store für wenige Euro eins dazu bestellen. Dafür kostet die erste Version des Raspberry Pi, das Model B, auch nur 35 US-Dollar. Wenn auch nicht mit der allerstärksten Hardware ausgestattet: Die kleine Platine eignet sich perfekt für Bastler oder für den Schulunterricht: Seht her, so sieht ein PC aus, und viel mehr braucht es dazu nicht. Nun ist die noch preiswertere Version auf den europäischen Markt gekommen: das Model A.

Raspberry Pi
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Arduino
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Pi Store:
Raspberry Pi Foundation launcht App Store für den Minicomputer

Raspberry Pi macht es den großen Unternehmen nach und bietet ab sofort einen eigenen App Store. Im Pi Store gibt es zum Start 24 Apps, die unter Raspbian genutzt werden können. Vorrangig soll der Store Kindern und Jugendlichen mehr Anreize schaffen, Apps zu entwickeln und mit der Community zu teilen.

Raspberry Pi macht es den Nutzern jetzt einfacher, Apps zu finden und selbstentwickelte oder portierte Programme zu teilen. In den neuen Pi Store kommen aber nur zuvor moderierte Apps – eine kleine Vorsichtsmaßnahme.

Der App-Katalog soll schnell anwachsen. Die Apps kann man kostenlos abgeben, es lassen sich aber auch Bezahl-Apps einstellen. Dazu gibt es die Möglichkeit, Spenden für Apps abzugeben, die Entwickler müssen also keinen Preis an ihre Apps schreiben und können trotzdem Geld damit verdienen.

In vielen Teilen unterscheidet sich der App Store für Raspberry Pi nicht von seinen Vorreitern. Er bietet Kategorien und Übersichtsseiten mit Screenshot zu den Apps, dazu Download- und Support-Links und eine Bewertungs- beziehungsweise Feedback-Funktion.

Pi Store Start
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Stellaris LaunchPad:
Auf das Minimum reduzierter Minicomputer für 10 Euro

Es geht immer noch billiger: Texas Instruments (TI) bietet seit jüngstem einen Microcontroller an, der sich zu einem Minicomputer ausbauen lässt und dabei im Online-Shop des Chip-Herstellers nur 13 US-Dollar (10 Euro) kosten soll. Der Vergleich mit dem Raspberry Pi allerdings hinkt: Das Stellaris LaunchPad läuft nicht gänzlich eigenständig, TI verzichtet außerdem auf einen Grafikchip.

Das Stellaris LaunchPad bietet nur das Notwendigste, kostet dafür aber auch nur 10 Euro. Bild: TI

Das Stellaris LaunchPad bietet nur das Notwendigste, kostet dafür aber auch nur 10 Euro. Bild: TI

Als Stromversorgung dient im Stellaris LaunchPad ein Micro-USB-Anschluss, über den man einen Windows-Rechner (XP oder 7) anschließt. Anders als über einen PC hat man anfangs keinen Zugang zu den Elementen des LaunchPads. Vom PC aus lassen sich dann einige zugeschnittene Programme starten und mit Hilfe einer Image-Bibliothek eine grafische Benutzeroberfläche zusammenklicken oder ein erstes eigenes Programm schreiben. » weiterlesen

Basteldings:
LapPi – Raspberry Pi als Selbstbau-Laptop

Der Raspberry Pi ist eine extrem preisgünstige Basis für alle Ideen, die in irgendeiner Form einen Computer brauchen. Wie das Projekt “LapPi” zeigt, kann man sich damit sogar sein eigenes Laptop bauen, auch wenn es in diesem Fall zugegebenermaßen recht ungewöhnlich ist.

Raspberry Pi als Laptop im Alukoffer

Raspberry Pi als Laptop im Alukoffer

Eigentlich ist der Mini-Computer Raspberry Pi dafür gedacht, Schülern und Studenten die Welt der Computer über eigene Projekte nahe zu bringen. Mit gerade einmal 36 US-Dollar (umgerechnet 27 Euro) ist er dabei vor allem eines: erstaunlich preisgünstig. Im Gegenzug ist ein Raspberry Pi nur die Basis für das, was man mit ihm anstellen möchte. Wir hatten euch bereits Raspberry Pi allgemein erklärt, ein Zubehörset für den einfacheren Einstieg vorgestellt und auch Projekte wie den Iridis Pi Supercomputer aus 64 “Raspis” gezeigt. Nutzer SilverJimny zeigt auf der Bastlerseite Instructables nun, wie er auf Basis eines Raspberry Pi ein Laptop gebaut hat. Als Gehäuse dient ihm ein Alukoffer.

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Parallella:
Der 99-Dollar-”Supercomputer”

Angeregt von offenen und preisgünstigen Plattformen wie Arduino und Raspberry Pi, will das Team um den “Parallella” dasselbe für Hochleistungsrechner schaffen, wie sie beispielsweise in der Wissenschaft eingesetzt werden. Der Mini-”Supercomputer” soll für gerade einmal 99 US-Dollar auf den Markt kommen.

Prototyp des Parallella. Das finale Board soll 2013 nur noch die Größe einer Kreditkarte haben.

Prototyp des Parallella. Das finale Board soll 2013 nur noch die Größe einer Kreditkarte haben.

4.965 Unterstützer hat das Parallella-Projekt auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter gefunden. Das hoch gesteckte Finanzierungsziel von 750.000 US-Dollar wurde um knapp 150.000 US-Dollar überschritten. Damit haben die Macher nun eine gute Ausgangsposition, um ihre Idee vom Parallel Computing für Jedermann Wirklichkeit werden zu lassen. Hinter dem Projekt steht das Chip-Startup Adapteva aus Massachusetts.

Parallella soll dabei offen, preiswert und einfach zu benutzen sein. Diese Ziele hat sich Adapteva nach eigenen Aussagen gesteckt. Arduino und Raspberry Pi werden als große Vorbilder genannt und diese beiden haben in ihren jeweiligen Feldern schließlich schon für ordentlich Aufsehen gesorgt.

Parallella Supercomputer-Plattform
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Rob Bishop, Raspberry Pi:
“Wir machen lieber eine Sache gut, bevor wir neue Ideen angehen”

Rob Bishop von der Raspberry Pi Foundation tourt derzeit durch die USA, um für den überaus erfolgreichen Minimal-Computer zu trommeln. Vor allem Programmierer und Bastler will er begeistern. Bei seinem Zwischenstopp im Hackerspace “Noisebridge” in San Francisco gab er zugleich einen (vorsichtigen) Ausblick auf die Zukunft des Projekts. Wir waren dabei.

Rob Bishop von Raspberry Pi (li.) im "Noisebridge"-Hackerspace San Francisco. (Foto: Jan Tißler)

Rob Bishop von Raspberry Pi (li.) im "Noisebridge"-Hackerspace San Francisco. (Foto: Jan Tißler)

Als die Macher des Minimal-Computers Raspberry Pi Geld für ihr Projekt einsammelten, gingen sie davon aus, vielleicht 10.000 Stück davon zu verkaufen. Inzwischen sind es 500.000 und ein Ende ist nicht abzusehen. Reich werden sie dadurch nicht, denn das gesamte Projekt ist gemeinnützig angelegt und im Heimatland Großbritannien auch entsprechend anerkannt.

Der Grundgedanke beim Raspberry Pi war ursprünglich, Schülern und Studenten die Basis für Experimente mit Computern zu geben. Für unter 50 Euro pro Stück im Einzelverkauf bekommt man das derzeit aktuelle Modell. Hier haben wir euch den Raspberry Pi vorgestellt. Ein noch günstigeres Modell ist in Vorbereitung – es hat nur einen statt zwei USB-Ports und keinen Ethernet-Anschluss.

Rob Bishop von Raspberry Pi in San Francisco
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Iridis Pi:
Selbstbau-Supercomputer aus 64 Raspberry Pi plus Lego

Prof. Simon Cox von der University of Southampton hat mit einem Team aus Ingenieuren und seinem Sohn James (6) einen Supercomputer gebaut – aus 64 “Raspberry Pi”-Minicomputern und Lego. Die Baupläne haben sie für alle Interessierten veröffentlicht.

Prof. Cox mit Sohn und dem "Super-Raspberry-Pi". (Foto: University of Southampton)

Prof. Cox mit Sohn und dem "Super-Raspberry-Pi". (Foto: University of Southampton)

Der Raspberry Pi ist eine erstaunlich preisgünstige Grundlage für alle Ideen und Experimente rund ums Thema Computer. Hier hatte Gastautor Steffen Voß ihn auf neuerdings.com vorgestellt. Selbst wenn man sich einen Schwung Zubehör für den leichteren Einstieg gönnt, gibt man keine 100 Euro dafür aus. Aber so mancher fragt sich: Was genau kann ich denn damit jetzt anstellen? Einfache Antwort: natürlich einen Supercomputer bauen.

Iridis Pi, der Raspberry-Pi-Supercomputer
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Raspberry Pi Starter Pack:
Zubehörset für den Mini-PC

Nur rund 26 Euro kostet der Einstieg in die Welt von Raspberry Pi – aber es gehört zur Grundidee des Projekts, dass man dafür auch wirklich nur das Allernotwendigste bekommt. Den Rest soll man schließlich selbst gestalten. Wer sich den Einstieg erleichtern will, sollte sich das jetzt vorgestellte “Raspberry Pi Starter Pack” anschauen.

Inhalte des "Raspberry Pi Starter Pack".

Inhalte des "Raspberry Pi Starter Pack".

Eigentlich soll der Raspberry Pi Schüler an das Thema Computer heranführen. Für wenig Geld bekommt man hier den Kern eines Rechners. Er bringt viel mit auf dem Board, aber es fehlt auch viel – sogar ein Gehäuse. Gerade das aber macht ihn bei Bastlern so beliebt, schließlich kann man hier in weiten Teilen selbst bestimmen, was man mit dem Raspberry Pi anstellen will. Gastautor Steffen Voß hatte die Hintergründe und Möglichkeiten hier auf neuerdings.com vorgestellt.

Trotzdem ist “Und nun?” eine wahrscheinlich gar nicht so seltene Reaktion, wenn manch einer seinen Raspberry Pi zugeschickt bekommt. Und manch anderer bestellt vielleicht gar nicht, weil es eben doch alles ein bisschen zu reduziert ist… Hier will nun Adafruit Industries einspringen, eine Informationsseite inklusive Shop für den fortgeschrittenen Bastler. Limor “Ladyada” Fried, ehemalige Ingenieurin am Massachusetts Institute of Technology, hatte die Seite 2005 gestartet. Und dort findet sich jetzt ein “Raspberry Pi Starter Pack”.

Raspberry Pi Starter Pack
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Raspberry Pi:
Mini-Computer für Einsteiger und Bastler

Nur 26 Euro kostet der Einstieg in die Welt von Raspberry Pi. Dafür bekommt man die Basis für einen eigenen Computer. Eigentlich dient das Projekt zum Lernen, aber Bastler haben es bereits weltweit für sich entdeckt. Gastautor Steffen Voß stellt Raspberry Pi vor.

Der Raspberry Pi von Gastautor Steffen Voß in seinem Holzgehäuse. Foto: Steffen Voß. Lizenz: CC BY 2.0Anfang der 80er Jahre hat die BBC eine Reihe von Computern herstellen lassen, mit denen man lernen sollte, wie man programmiert. Eine ganze Generation hat damit die ersten Schritte gemacht. In dieser Tradition sieht sich das Team von “Raspberry Pi“: Der voll funktionsfähige Minicomputer kostet nur 26 Euro und soll Schüler an das Programmieren heranführen. Aber auch Bastler in aller Welt fühlen sich angesprochen: Die ersten 10.000 Geräte waren Ende Februar 2012 in Minuten ausverkauft. Auf dieser Karte sieht man, wo Raspberry Pi auf der Welt zu finden ist. Und es werden immer mehr: 350.000 wurden inzwischen vorbestellt. Mit anderen Worten: Die Warteliste ist derzeit lang.

Raspberry Pi im Foto: Boards, Gehäuse und mehr aus aller Welt
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