Thema: RAID

 

Alle 11 Artikel zum Thema RAID auf neuerdings.com:

Sonnet Fusion F2QR:
1 TB RAID oder lieber 2 TB Speicher?

Ein RAID-System sorgt für eine Sicherungskopie beim Speichern wichtiger Daten, die Sonnet «Fusion F2QR» sichert 1 TB Daten oder bis zu 2 TB wenn es nur um Geschwindigkeit geht.


Sonnet Fusion F2QR - Schlichter Mac-Look mit 1 TB Platz für wichtige Daten {Sonnet;http://www.sonnettech.com/product/fusionf2qr.html}
Sonnet Fusion F2QR - Schlichter Mac-Look mit 1 TB Platz für wichtige Daten (Quelle: Sonnet)
Mit der Zeit sammelt sich bei mir so einiges an Daten, die Festplatte droht zu überlaufen und ich verliere den Überblick darüber, was ich nun löschen kann und was nicht. Wird die Datennot zu gross, behelfe ich mir mit einem einfachen Trick: Ich kaufe mehr Festplattenspeicher dazu. Mit 2 TB maximaler Speicherkapazität scheint mir die Fusion F2QR von Sonnet gerade recht zu kommen.

Die Fusion F2QR beherbergt zwei 2,5-Zoll-Festplatten, die jeweils 1 TB aufnehmen – genau genommen nur 930 GB pro Platte, aber wer liest denn schon das Kleingedruckte. Die F2QR bherrscht zwei Modi: In einem RAID 1-Verbund speichert man die Daten genau zweimal: Einmal auf Platte A und ein zweites Mal auf Platte B, damit ist selbst bei einem Ausfall einer der HDDs immer ein kompletter Satz der persönlichen Daten sicher; genau dafür kauft man sich im Normalfall ein RAID-System. » weiterlesen

LaCie Little Big Disk Thunderbolt:
Kompakter Hochgeschwindigkeitsspeicher

LaCie stellt neue Modelle seiner Little Big Disk-Serie vor, die dank Thunderbolt-Schnittstelle Lesegeschwindigkeiten von bis zu 480 MB/s erreichen sollen.


LaCie Little Big Disk Thunderbolt {pd LaCie;http://www.profil-marketing.com/uploads/tx_lipresscenter/LBD-Thunderbolt_key_02.jpg}
LaCie Little Big Disk Thunderbolt (Quelle: pd LaCie)
Als vergangenen Frühling Steve Jobs verkündete, dass Apple per sofort in seinen Desk- und Laptos eine neue Hochgeschwindigkeitsschnittstelle verbaue – mit theoretisch bis zu 10 GB würden Daten zwischen Rechner und Peripheriegerät hin und her geschoben –, waren die Zweifler schnell zur Stelle. Schliesslich waren abgesehen vom neuen Cinema Display noch keine passenden Peripheriegeräte erhältlich; zudem wurde unter Verweis auf USB 3.0 – immerhin sind theoretisch 4&nbps;GB Transferrate drin – in Zweifel gezogen, ob der Standard auch im PC-Versum zum Einsatz kommen werde. Intel beschwichtigte schon damals, zwar sei der Standard vorerst nur an Apple lizensiert worden, doch künftig solle sich das ändern.

Seit dem Intel Developer Forum Anfang September 2011 wissen wir definitiv, dass ab 2012 auch nahmhafte PC-Hersteller Geräte mit Thunderbolt-Schnittstelle ausliefern sollen (via winfuture.de). Und auch immer mehr Peripheriegerätehersteller nehmen sich des neuen Standards an: » weiterlesen

Western Digital My Book Studio Edition II:
Mac-freundliche 6 Terabyte

Hersteller Western Digital hat seine externe Festplatte My Book Studio in einer Edition II herausgebracht, die bis zu 6 Terabyte Speicherkapazität bietet und für Apple Macintosh formatiert ist.

6 Terabyte sollten für eine Weile ausreichen. Selbst, wenn man sicherheitshalber ein Raid einrichtet und alle Daten spiegelt, bietet die Edition II der My Book-Festplatte von Western Digital genug Platz.

Von Haus aus für die Verwendung am Mac mit OS X 10.4.10+ sowie 10.5.2+ formatiert, ist sie natürlich auch mit Windows Vista and Windows 7 kompatibel. Die älteren Windows-Versionen bleiben außen vor, da sie mit Festplatten, die größer als 2 TB sind, leider nicht umgehen können.

Western Digital My Book Studio Edition II
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)

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Aleratec PortaCruiser Festplattenduplikator:
Doppelt gemoppelt

Der PortaCruiser Festplattenduplikator von Aleratec erstellt Eins-zu-eins-Kopien von Festplatten oder verwandelt 2 Festplatten in ein Raid, das per USB 2.0 an den Rechner angeschlossen werden kann.

Der PortaCruiser Festplattenduplikator dürfte ein große Arbeitserleichterung für Sysadmins sein, die eine Reihe von Rechnern mit der gleichen Festplatten-Grundausstattung bestücken müssen. Denn PortaCruiser erstellt Sektor für Sektor eine Kopie von gehäuselosen Festplatten, die einfach in die 2.5” oder 3.5” SATA I/II-Schächte gesteckt werden.

Ein Rechner ist zum Klonen nicht nötig. Mit zusätzlichen IDE-Kabeln kommt der PortaCruiser Festplattenduplikator sogar mit DIE-Festplatten zurecht. Und das ist noch nicht alles. » weiterlesen

LG N4B1:
Speicherriese mit Blu-Ray-Backup

Der LG N4B1 dient nicht nur der Datenspeicherung, sondern erlaubt auch die Sicherung auf das integrierte Blu-Ray-Laufwerk.

Bei Freiberuflern und kleinen Unternehmen, aber auch im Privatbereich steigt der Bedarf für Speicherplatz immer mehr – und für ein adäquates Medium, um die auf den Festplatten gebunkerten Daten und Dateien auch zu sichern. Das LG N4B1 ist hierfür eine gute Lösung, denn es enthält nicht nur die Festplatten, sondern auch einen Blu-Ray-Brenner, der auf entsprechenden Medien bis zu 50 Gigabyte speichern kann, die zugehörige Software verteilt größere Datenmengen auf mehrere Scheiben. Das Backup lässt sich zeitlich planen, wodurch die Daten täglich, wöchentlich oder monatlich gesichert werden konnen, bei Bedarf sogar zu einer bestimmten Uhrzeit. Dabei kann der Anwender zwischen vollem und inkrementellem Backup wählen (hierbei werden nur die seit der letzten gesamten Speicherung geänderten Dateien gesichert). Die Bedienung erfolgt über einen Browser und eine webbasierte Oberfläche, so dass man unabhängig vom Betriebssystem ist. Das Gerät agiert genauso in Macintosh-Netzen wie mit Windows oder Linux. Dank einer “Virtual Disc Library” können mehrere Benutzer auf das selbe Laufwerk zugreifen oder eine Applikation gleichzeitig benutzen.

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LaCie 5big Network:
Reichen zehn Terabyte?

LaCie hat eine klare Vorstellung davon, was man nach einem Datenspeicher mit acht Terabyte Platz bauen sollte – einen mit zehn Terabyte.

Der französische Hersteller von Speicherlösungen könnte einen Rekord aufgestellt haben. Zumindest behauptet LaCie das in der Pressemitteilung.

Tatsache ist: Das 5big Network bietet bis zu zehn Terabyte Speicherplatz für die private oder aber auch militärische Datensammlung. Natürlich klappt das nur mit einer kleinen Trickserei:

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Puget Systems:
Gib mir alles

Puget Systems hat einen Computer für die Heimanwendung zusammengebaut, der i7 Core Rechner schlecht aussehen lässt.

High-End Systeme für den eigenen Schreibtisch sind meist viel zu teuer, und der Preisverfall der Geräte auf dem Gebrauchtmarkt ist schlimmer als der eines Wagens aus China. Es lohnt sich kaum, 5000 oder mehr Euro für einen Rechner auszugeben, der nach einem halben Jahr vielleicht noch 2000 wert ist. Zumal der technische Vorsprung, den man beim Kauf hat, auch schnell wieder weg ist. Man muss es schon auf auf Spitze treiben wie bei diesem Einzelstück mit vier Quad Opteron Prozessoren:

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RaidSonic Icy Box RFID:
Chip Chip hurra

Raidsonic stellt jetzt eine Festplatte vor, die den Zugriff zwar verschlüsselt, doch dafür nicht eine PIN verwendet oder den Fingerabdruck, sondern einen separaten RFID-Chip.

Die RaidSonic Icy Box RFID (Affiliate-Link) bringt dem Anwender mehr Flexibilität, und einen genau umrissenen Kreis der Anwender, die auf die Daten Zugriff haben. Eine Softwareverschlüsselung per Passwort könnte von Unbefugten ausspioniert werden, und der Fingerabdruck erlaubt nur einem Anwender den Zugriff. Da ist die Verschlüsselung per RFID-Token ein guter Mittelweg.

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LaCie 4big Quadra:
Speicher en gros

LaCie bietet Speicherriesen für den Privatanwender: der 4big Quadra speichert maximal bis zu 6 Terabyte und lässt sich mit drei weiteren Geräten auf insgesamt 24 Terabyte ausbauen, ohne dass man ein Rechenzentrum anmieten muss.

Selbst bezahlbare Digitalkameras bieten inzwischen Auflösungen von 15, 20 oder mehr Megapixel und auch kleine Videokameras zeichnen im HD-Format auf: die Folge sind riesige Bild- und Filmdateien und ein geradezu explodierender Speicherbedarf. Die externe 100-Euro-Festplatte mit gerade mal 500 GB reicht da nicht besonders lange, und für größere Kapazitäten muss man in den “NAS”-Bereich gehen (Network Attached Storage), wo es schnell teuer, laut und vor allem unübersichtlich wird. Ein NAS lässt sich auch nicht mal eben so an jeden ALDI-PC andocken. LaCie sieht dieses Problem und bietet den 4bigQuadra an. Der sieht gut aus, lässt sich vielseitig anschließen, einfach konfigurieren und kann gut was wegstecken.

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LaCies 5big Netzwerk-Speicher:
HAL9000 mit mehr Hirn

Der paranoide Bordcomputer aus “2001 – A Space Odyssey”, kriegt einen Bruder von Harddisk-Hersteller LaCie: 5big hat allerdings wohl weniger Panik und mehr Speicher.

Das LaCie-Netzwerk-Datencenter 5big soll kleinen Netzwerkgruppen mit grossem Datenhunger auf die Sprünge helfen: Fünf ATA-Harddisk passen in den Festplattenverwalter, der mit einer Gigabit-Ethernetleitung angeschlossen werden und bis zu 7.5 Terabyte Daten aufnehmen kann. Damit ist 5big ähnlich mächtig wie HAL9000 in Kubricks Film gewirkt haben soll – der Supercomputer mit eigenem Seelenleben. Das hat 5big zwar (hoffentlich) nicht, dafür ein paar andere Eigenschaften:

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