Thema: Radio

 

Alle 67 Artikel zum Thema Radio auf neuerdings:

Alterdings in Österreich:
Die Funkhäuser des ORF

Der deutsche Rundfunk startete 1923 im Vox-Haus eher in einem Wohnzimmer. In Wien plante man kurz darauf weit größer, baute ein akustisch optimiertes Rundfunk-Gebäude, doch dann kam der Krieg dazwischen. Heute will der österreichische Rundfunk das denkmalgeschützte Funkhaus aufgeben. Wir waren zu einer Führung vor Ort.

Zu Besuch beim ORF. (Alle Fotos: W.D.Roth)

Zu Besuch beim ORF. (Alle Fotos: W.D.Roth)

Der Österreichische Rundfunk bietet unter dem schönen deutschen Begriff “Backstage” bereits sehr sehenswerte Führungen durch seine Studios. ORF-Mitarbeiter Wolf Harranth bot “FM Kompakt“, einer Gruppe Funk- und Radiobegeisterter, jedoch eine technische Spezialführung durch die Sender und Studios. Sehenswert für jeden, der schon mal ORF gehört hat, aber auch Radio Stephansdom war sehenswert

Rundfunksender in Österreich (Bilder: W.D.Roth)
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Sonoro Stereo:
Viel Klang auf kleinem Raum

Sonoro Audio hat vor ein paar Tagen sein schlicht benanntes Audio-System “Sonoro Stereo” vorgestellt, das speziell als Musiksystem für das Wohnzimmer entwickelt wurde. Das kompakte 2.1-Lautsprechersystem mit integriertem Hochleistungs-Subwoofer und digitalem Soundprozessor (DSP) soll die Heimstereoanlage ersetzen können.

sonoroStereo Audioanlage {pd sonoro audio;http://www.sonoro-audio.de/wohnzimmer}

sonoroStereo Audioanlage (Quelle: pd sonoro audio)

Sonoro ist ein deutscher Hersteller von Design-Audio-Musiksystemen mit Sitz in Köln, der bislang vor allem kleine, kompakte Audiolösungen für Küche, Bad, Schlaf- und Arbeitszimmer produziert hat, die durch interessante OPtik, kräftige Farben und guten Klang auffielen.

Mit der kompakten 2.1 Stereoanlage Sonoro Stereo will das Unternehmen nun am liebsten das Wohnzimmer erobern. Das handgeschliffenen Holzgehäuse ist 450 x 153 x 235 mm groß. Darin findet sich ein DAB/DAB+/FM Digitalradio mit 6 Senderspeichern, außerdem ein CD-Player (CD, CD-R, CD-RW, MP3-CD, WMA) mit Repeat-, Shuffle- und Resume-Funktion.

Sonoro Stereo Audioanlage
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Roberts Radio Revival RD60:
Retro-Radio mit UKW und DAB+

Das Revival RD 60 von Roberts Radio ist ein UKW- und DAB-Radio, das vor allem durch sein nostalgisches Design und seine große Farbauswahl besticht.

Roberts Radio Revival RD 60 {pd Roberts Radio;http://www.robertsradio.co.uk/Downloads/Product_images_-_high_resolution.htm}

Roberts Radio Revival RD 60 (Quelle: pd Roberts Radio)

Das Revival RD 60 wirkt, als wäre es mit der Zeitmaschine gerade aus den Fünfzigerjahren angekommen. Das Holzgehäuse ist mit Kunstleder in einer von 11 Farben überzogen, Drehregler für Lautstärke, Sendersuche und Menüsteuerung – alles wirkt sehr authentisch.

Auch die Lautsprecherabdeckung und der Schriftzug des Herstellers passen perfekt. Und auf dem Display sind die beiden Wappen der Royals abgebildet, denn Roberts ist stolz auf seinen Status als offizieller Lieferant des britischen Hofes.

Aber beim näheren Hinsehen wird es doch modern. Das Revival RD 60 verfügt über eine hintergrundbeleuchtete LCD-Anzeige mit 16 x 2 Zeichen, automatischen Sendersuchlauf, und natürlich die Umschaltung zwischen analogem UKW-Empfang und DAB+.

Retro-Radio Revival RD60 (8 Fotos)
Roberts Radio Revival RD 20Roberts Radio Revival RD 20RevivalRD60_montage KopieRoberts Radio Revival RD 20
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Philips Original Radio:
Retro-Radiowecker mit Bluetooth

Je mehr sie auszusterben drohen, desto attraktiver werden neue Radiogeräte – und funktionaler. Philips hat eine Version des “Original Radio Mini” mit Bluetooth ausgestattet, auf das sich Musik von Smartphones und Tablets streamen lässt. Warum man sich das kaufen sollte? Weil Philips ein Bassreflexsystem dort eingebaut hat.

Philips Retro-Radio

Philips Retro-Radio

Radios, wisst ihr noch? Diese kleinen Kästen, auf denen man früher knarzende Programme von Privatsendern, 1live und Co. in der Küche, dem Wohn- oder Schlafzimmer hören konnte. Heute ist Radio abgesehen vom Radiowecker eigentlich weitestgehend nur noch eine von vielen Funktionen in Stereoanlagen, PCs oder Bordkonsolen. Man hat sicher noch eins irgendwo herumstehen. Aber wer kauft sich heute noch ein Neugerät, das nur Radiosender abspielen kann?

Fragte sich offenbar auch Hersteller Philips, der deswegen eine neue Version seines Retro-Radios “Original Radio Mini” mit Bluetooth ausgerüstet hat. Eine App, die man dafür auf einem Android- oder iOS-Tablet oder Smartphone installieren kann, streamt die Musik von iTunes, Spotify und Co. rüber auf das Radio. Philips’ Hauptargumente dafür: schlichtes, tolles Design und guter Sound.

Philips Original Radio Mini
Alte Version mit iPod DockPhilips_Original_Radio_OR2200M_Ambiente1Philips_Original_Radio_OR2200M_Frei1Philips_Original_Radio_OR2200M_Frei2
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Skrekkogle Plugg:
Korken raus, Radio an

Skrekkogle ist der Name des norwegisches Designer-Duos Theo Tveterås and Lars Marcus Vedeler. Plugg ist ihr Prototyp eines DAB-Radios, dessen Ein- und Ausschalter aus einem großen Korken besteht.

Plugg Radio Prototyp {Skrekkogle;http://www.skrekkogle.com/index.html#plugg1}

Plugg Radio Prototyp (Quelle: Skrekkogle)

Plugg ist ein Radio in Form eines grellgelben Kunststoffwürfels, gekrönt von einem Naturkorken. Das mag sich anhören als passte es gar nicht zueinander, aber wie man sieht, funktioniert das überraschend gut.

Tatsächlich harmonieren diese unterschiedlichen Materialien ganz hervorragend, wie der folgende Clip beweist. Und der Korken macht sich ziemlich gut als Ein- und Ausschalter. Man muss nicht groß Ausschau halten, sondern greift instinktiv zum Korken, um die Töne aus dem Kasten zu lassen.

Plugg Radio mit Korkenschalter
Plugg Radio PrototypPlugg Radio PrototypPlugg Radio PrototypPlugg Radio Prototyp
Plugg Radio Prototyp
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alterdings:
Philips D1680 – Radio hören in der S-Bahn

In der Rubrik alterdings beleuchtet neuerdings.com gelegentlich Novitäten von einst. Heute ist das Thema ein Taschen-Kopfhörer-Radio, wofür es einst diente – und warum es heute leider niemand mehr braucht.

Philips Taschenradio D1680 (Bild: W.D.Roth)

Philips Taschenradio D1680 (Bild: W.D.Roth)

In meiner Schulzeit hörte ich unterwegs, beim Spazieren oder in Freistunden gerne den AFN auf Mittelwelle. Dazu diente ein Mini-Radio in der Größe einer Streichholzschachtel mit dem Chip ZN414 und einem Ohrhörer, das mit Knopfzellen betrieben wurde, die ich schnell durch zwei wiederaufladbare NiCd-Zellen ersetzte. Die hingen dann zwar außen am Gerät, doch war es immer noch klein – und es sah ja normalerweise niemand.

Und dann kam der Walkman…

Das Radio war ein simpler Geradeausempfänger mit geringer Trennschärfe, doch das kam dem Klang zugute, der so deutlich besser war als bei üblichen Mittelwellenradios. Natürlich konnte man so aber auch nur naheliegende Mittelwellenstationen gut empfangen – den bayrischen Rundfunk und eben AFN. Der Ohrhörer war zudem unauffällig. Doch dann baute Sony die Erfindung eines deutschen Ingenieurs, den Walkman. Und auf einmal liefen alle mit Kopfhörern durch die Gegend. Da wurde es mir auf einmal zu peinlich, mit Kopfhörer herumzulaufen. » weiterlesen

Arduino-Projekt “Volume and Noise”:
Ein Antikradio, das Tweets vorliest

Man nehme ein altes Radio und mache es per Arduino zum Twitter-Empfänger – fertig ist der Rundfunk des 21. Jahrhunderts. Das Selbstbau- und Kunstprojekt “Volume and Noise” präsentiert den Kurznachrichtendienst einmal auf eine ganz andere Weise.

Sean Hatahways Twitter-Radio in Aktion

Sean Hatahways Twitter-Radio in Aktion

In den 1930ern Jahren war ein Radio noch ein besonderes Medium, das Menschen die Welt auf bis dahin unbekannte Art näher brachte. Man kann sicher behaupten, dass das Radio damals die Entsprechung zum heutigen Realtime Web war, wie wir es unter anderem durch Twitter kennen. Wenn etwas auf der Welt geschieht, erfährt man es oftmals zuerst da. Insofern ist es nicht nur eine witzige Idee, ein Radio dieser Ära mit Twitter zu verknüpfen, sondern es ist sogar auf interessante Weise logisch. Sean Hathaway hat das im Selbstbauprinzip mit Arduino und weiteren Bauteilen umgesetzt.

Das Twitter-Radio von außen und innen
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Tube Map Radio:
Vom Liniennetz zum Schaltplan

Ein ganz besonderes Radio hat der japanische Designer Yuri Suzuki gebaut: Das “London Undergrond Map Radio” oder kürzer “Tube Map Radio” basiert auf dem Netzplan der Londoner U-Bahn.

Yuri Suzuki: London Tube Map Radio (Bild: Hitomi Kai Yoda)

Yuri Suzuki: London Tube Map Radio (Bild: Hitomi Kai Yoda)

Untergrund-Sender sind heute leider selten geworden. Doch hier geht es eher um einen Untergrund-Empfänger: Der japanische Designer Yuri Suzuki hat den kompletten Streckenplan der Londoner U-Bahn als Kupferbahnen auf Platinenmaterial umgesetzt und durch das Einbauen elektronischer Bauelemente wie Widerständen, Kondensatoren, Spulen, Halbleiter, Schalter und Regler an den “U-Bahn-Stationen” ein einfaches, aber (angeblich) funktionierendes Radio zusammengebaut. Röhren sind im Gerät allerdings keine zu finden, obwohl dies gut passen würde, weil die Londoner U-Bahn auch “Tube” (Röhre) genannt wird. Die hohen Spannungen und der hohe Energiebedarf von Röhren hätten jedoch den Batteriebetrieb und die Sicherheit gefährdet.

Tube Map Radio
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Terratec Noxon dRadio 110 im Test (2/2):
Fehlende und überflüssige Knöpfe

Die Empfangsleistungen des Terratec Noxon dRadio 110 überzeugen. Wie steht es mit der Bedienbarkeit? Das klären wir im zweiten Teil unseres Tests.

Es muss nicht DAB sein: Das Terratec Noxon dRadio 110 empfängt auch UKW (Bild: wor)

Es muss nicht DAB sein: Das Terratec Noxon dRadio 110 empfängt auch UKW (Bild: wor)

Im Großen und Ganzen überzeugt das Terratec Noxon dRadio 110. Doch unschön und für ein deutsches Produkt ungewöhnlich ist allerdings die “chinesische Krankheit”, alle wichtigen Funktionen auf einen einzigen Multifunktions-Drehknopf zu legen. Das klassische Radio, wie es gerade ältere Leute und Sehbehinderte erwarten, hat zwei Knöpfe für Sendereinstellung (rechts) und Lautstärke (links). Da es beim Drehen über die Frequenzen – besonders Lang-/Mittel-/Kurzwelle – auch mal unerwartet laut werden kann, ist es unangenehm, wenn man dann einen Multifunktionsknopf erst mühselig von “Sendereinstellung” auf “Lautstärke” zurück schalten muss, während es einem die Ohren wegbläst. Beim günstigen chinesischen Weltempfänger Degen 1103 zum Beispiel (Affiliate-Link) stört diese Multibelegung des einzigen Drehknopfes, weil auch der Umschaltknopf in der Hektik schwer zu finden ist.

Terratec Noxon dRadio 110 im Test
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Terratec Noxon dRadio 110 im Test (1/2):
Blind bedienbar?

Das Terratec Noxon dRadio 110 für DAB-Empfang soll für Sehbehinderte besser zu bedienen sein. Kann das Gerät die Versprechungen halten?

Noch verpackt: Terratec Noxon dRadio 110 (Bild: wor)

Noch verpackt: Terratec Noxon dRadio 110 (Bild: wor)

Moderne Geräte, ob Telefon, Radio oder Wecker, sind mit Touchscreens und Soft-Menüs statt fühlbarer Tasten mit fester Funktion für Sehbehinderte schwer bedienbar geworden. Das Terratec Noxon dRadio 110 soll da anders sein, so wurde es mit großen Worten vorgestellt – inzwischen konnte neuerdings.com ein Exemplar testen. Dem Noxon dRadio 110 liegt anstelle eines Handbuchs eine CD-ROM mit einer vorgelesenen Version des Handbuchs bei, die sich auf einem MP3-fähigen DVD-Spieler oder einem Computer abspielen lässt.

Wer nur einen gewöhnlichen CD-Spieler besitzt, hat allerdings Pech gehabt: Normale Audio-CD-Spuren hat die CD nicht, obwohl die Anleitung weniger als 74 Minuten lang ist. Und falls dem Sehbehinderten ein Normalsehender helfen möchte, wäre dieser über ein Handbuch auf Papier oder wenigstens CD-ROM doch nicht unglücklich; das hätte auch noch auf die mitgelieferte CD-ROM gepasst.

Terratec Noxon dRadio 110 im Test
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