Alle 3 Artikel zum Thema Radar auf neuerdings.com:
Im ersten Teil des Tests, als es um die äusseren Werte ging, hat das HTC Radar einen guten Eindruck gemacht. Wie steht es um die Technik dahinter?
Bei den vielen HTC Modellen verliert man schnell den Überblick, bei Windows-Phone-7-Geräten macht das nichts. Denn wir haben im ersten Teil bereits erfahren, dass die Hardware nur in sehr engen Grenzen verändert werden kann. Zum Beispiel beim Soundchip oder der Kamera hatte HTC etwas Spielraum.
Sound
Das HTC ChaCha enttäuschte hinsichtlich Klangqualität sehr, entsprechend niedrig waren meine Erwartungen an das Radar. Zu Unrecht wie sich herausstellt. Es ist zwar nicht ganz einfach, eine simple Wave-Datei auf ein Windows Phone-Gerät zu synchronisieren, doch wenn die Datei der Harman-Kardon-Referenz CD endlich als Email auf dem Gerät geladen wurde, ist die Überraschung gross: Was da rauskommt klingt ausgewogen und angenehm. Schöne differenzierte Höhen, ein etwas schwacher Mitteltonbereich und ganz leicht unterbetonte Bässe. Mit dem richtigen Kofhörer merkt man das fast nicht und für die MP3-Sammlung unterwegs reicht die Qualität völlig aus. » weiterlesen
Mit dem Pocket Radar hält die Point-And-Shoot-Philosophie auch bei der Geschwindigkeitsmessung Einzug.
Zuerst kam
Flip und machte aus der Welt der Videokünstler eine Welt der Zielen-Und-Abdrücken-Videofilmer. Und jetzt kommt der Pocket Radar und macht aus der Welt der Autobahnpolizisten – naja, ganz so schlimm ist es nicht.
Der Pocketradar erlaubt jedenfalls auch Nicht-Polizisten eine Geschwindigkeitsmessung fast beliebiger Gegenstände (allerdings noch in Meilen pro Stunde), sofern sie nicht mit mehr als 604 Kilometern pro Stunde (375 Meilen) unterwegs sind und eine gewisse Grösse haben.
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Mit dem RadarGolf Ball ist man in der Lage – man ahnt es – seinen Golfball rasch zu finden.
Golf – auch so ein Sport, den man so lange mit Argwohn betrachtet, bis man ihn selber ausprobiert hat. Denn es gibt wohl kaum eine Sportart (mal abgesehen vom Boxen), die einen derartig und nachhaltig demütigen kann wie Golf. Das fängt beim Schwung an, geht über den Punkt, an dem man sich freut, den Ball überhaupt getroffen zu haben, und hört bei einem 30-Zentimeter Putt auf.
Gerade Anfängern ist zu einem vorherigen Anti-Aggressionstraining zu raten. Und man sollte immer genug Geld für Bälle dabei haben, denn die fliegen überall hin, nur nicht dahin, wo sie sollen. Und dann ist suchen angesagt. Dafür gibt es jetzt aber ein Gadget: » weiterlesen