Alle 58 Artikel zum Thema Prozessor auf neuerdings.com:
Mit dem Samsung N510 erscheint nun nach langer Wartezeit das erste Ion-Netbook in Deutschland.
Netbooks fristeten lange Zeit ein Schattendasein, wenn es darum ging, HD-Videos oder aktuellere Spiele zu abzuspielen. Zu leistungsschwach war die Hardware – vor allem der Grafikchip aus dem Hause Intel.
Mit der neuen NVIDIA-Ion Plattform sollen Netbooks einen spürbaren Leistungsschub erhalten. Die hauptsächlich aus einem Intel Atom Prozessor und der NVIDIA GeForce 9400M GPU bestehende Plattform ist nicht nur wesentlich kleiner als der alte Intel Chipsatz, sondern verbraucht auch deutlich weniger Strom. Und auch HD-Videos mit 1080p stellen für ein Ion-Netbook kein Problem dar, während Modelle mit dem Intel 945-Chipsatz meistens schon bei 720p passen muss.
Seit der Ankündigung von Ion ist einige Zeit vergangen, jetzt präsentierte Samsung auf der IFA mit dem N510 das erste Netbook mit NVIDIA Ion, das auch in Deutschland zu erstehen sein wird:
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Gleich zwei Subnotebooks kommen von MSI auf den deutschen Markt. Beide mit Intel SU Prozessoren.
Zur IFA hat MSI nun auch in Deutschland offiziell die U200-Serie vorgestellt. Diese tragbaren Computer laufen in der nur selten gehörten Kategorie “Subnotebook”. Also Klapprechner, die echten Notebooks in wenig nachstehen, aber deutlich kleiner sind. Netbooks sind es also auch nicht, weil sie denen in Sachen Leistung überlegen sind. MSI verbaut die SU-Core Prozessoren von Intel. Deren Leistungsdaten klingen auf den ersten Blick okay, aber da sollte man sich nicht täuschen lassen:
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Packard Bell stellt jetzt das dot m/a-Netbook vor, das zum ersten Mal in dieser Produktlinie auf einem AMD-Prozessor basiert.
Acer-Tochter Packard Bell bringt zum ersten Mal ein “Netbook” auf den Markt, in dem nicht eine Atom-CPU agiert, sondern ein AMD-Prozessor. Das mit 11,6 Zoll sowieso etwas über der Intel-eigenen Norm liegende Gerät basiert auf der “AMD Ultra-Thin-Technologie” und enthält einen Niederspannungs-Prozessor AMD Athlon 64 L110, der laut Hersteller “speziell für maximale Portabilität entwickelt wurde”. Mit dem Grafik-Chipsatz ATI Radeon X1270 inklusive bis zu 512 MB HyperMemory bietet das dot m/a eine in seiner Kategorie besonders hohe Grafikleistung. Die Grundversion verfügt über 1 GB RAM sowie 160 GB-Festplatte, in der Maximalausstattung sind 2 GB RAM und 320 GB-HD enthalten. Packard Bell hält das Gerät für potent genug, mit Vista umgehen zu können und liefert deswegen die Home Premium mit. Mit etwa 400 Euro Einstandspreis ist das ein interessantes Angebot, wenn…
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Mit der EeeBox B206 bringt Asus einen platzsparenden Computer auf den Markt, der sich dank elegantem Gehäuse und vor allem schneller Grafikelektronik auch als Mediacenter eignet.
Die integrierte ATI Radeon HD 3450 ermöglicht dem Gerät die Wiedergabe von HD-Inhalten auf LCD-TVs, Projektoren oder Monitoren via HDMI. Bei der Verwaltung der Inhalte verlässt Asus sich nicht auf die Mediacenter-Oberfläche von Windows, sondern benutzt ein eigenes Tool namens “Eee Cinema”, mit ihr, so verspricht der Hersteller, “lässt sich außerdem selbst die umfangreichste Media-Sammlung spielend leicht verwalten”. Asus rechnet für das Gehäuse einen Rauminhalt von 1 Liter aus. Diese Maßeinheit scheint wohl neuerdings bei den Kompaktgeräten üblich zu sein, dabei interessieren Maße in Millimeter viel mehr – oder prüfen Sie mit einem Meßbecher Wasser, wie viel Platz in Ihrem Wohnzimmer ist?
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Mit der 2. Generation des Razorbooks 400 nimmt 3K-Computers die Definition des Netbooks als billiges Notebook sehr ernst.
Netbooks erobern immer mehr den Markt. Was spricht auch dagegen schnell ein wenig Geld für ein kleines schmuckes Gerät auszugeben, um auch unterwegs nicht auf den Computer verzichten zu müssen. Waren früher Laptops eher noch für Leute, die beruflich nicht auf die Mobilität verzichten konnten, so haben viele Haushalte heute Notebooks in der Wohnung stehen, aber immer mehr greifen zu einem Netbook.
Dabei waren Netbooks anfangs eher lahme Linuxkisten, doch die Zeiten sind dank Intel Atom Prozessoren vorbei. Dazu gibt es größere Displays, größere Festplatten, integrierte UMTS-Modems usw. Es geht aber auch anders. 3K-Computers geht den ursprünglichen Weg und bringt ein Razorbook 400 in einer neuen Auflage raus.
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Mit dem neuen Acer Aspire Revo mit der neuen NVidia Plattform Ion bahnt sich eine neue Generation an Nettops an.
Es besteht keine Frage, Netbooks werden uns auch in Zukunft als eigenständige Notebook-Sparte erhalten bleiben. Bereits 20 % aller Notebooks sollen Laptops sein, Tendenz steigend. Es geht heutzutage nicht mehr um schneller, größer, besser, zumindest in den meisten Fällen nicht. Lediglich die Gamer und PowerUser im professionellen Bereich schmeißen noch mit Quad-Cores und Dual-Grafikkarten um sich. Der Trend geht klar in Richtung kleine und effiziente Rechner. Weil diese Entwicklung aber bei den mobilen Rechnern von sich aus schon gefördert ist aufgrund der begrenzten Energiereserven unterwegs, sehen wir eine wesentlich langsamere Entwicklung bei den Desktop-Äquivalenten zu den Netbooks, den Nettops. Bisher waren Nettops mit ihrem lahmen Atom Prozessor zwar für Textverarbeitung, Mail und Web geeignet. Wollte man aber flash-reichhaltige Websites aufrufen oder gar HD-Material abspielen, konnte man lange warten. Jetzt leitet Acer mit seinem Aspire Revo eine neue Generation ein.
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Der Acer Aspire M7720 sieht in seiner Verpackung aus Schwarz und Orange nicht nur schick aus, sondern bringt auch noch eine dicke technische Ausstattung mit sich.
Jeder kennt diese
Acer Predator, dieses Ding mit einem Design aus einem SciFi-Film. Auch ich habe schon einen gesehen, im MediaMarkt, nicht bei einem Bekannten zuhause, und staunend davor gestanden. Und warte darauf, dass so ein Ding als Ufo am Fenster vorbeifliegt. Etwas irdischer dagegen wirkt der neue Acer Aspire M7720. Okay, der Name mag nicht so viel hergeben, doch die Technik kann sich sehen lassen:
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Mit dem ThinkCentre M58e möchte Lenovo in den von Dell beherrschten Büro-PC-Markt Marktanteile holen.
Früher konnte man in Büros PC einsetzen, deren Leistungsfähigkeit eher gering war. Ein paar Office-Programme, ein wenig Internet, das reicht schon. Doch mittlerweile sind die Ansprüche auch hier gestiegen. Allein die heutigen Browser verbrauchen schon genug Ressourcen, dass ein starker Prozessor Sinn macht. Die kosten mittlerweile auch nicht mehr die Welt:
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Puget Systems hat einen Computer für die Heimanwendung zusammengebaut, der i7 Core Rechner schlecht aussehen lässt.
High-End Systeme für den eigenen Schreibtisch sind meist viel zu teuer, und der Preisverfall der Geräte auf dem Gebrauchtmarkt ist schlimmer als der eines Wagens aus China. Es lohnt sich kaum, 5000 oder mehr Euro für einen Rechner auszugeben, der nach einem halben Jahr vielleicht noch 2000 wert ist. Zumal der technische Vorsprung, den man beim Kauf hat, auch schnell wieder weg ist. Man muss es schon auf auf Spitze treiben wie bei diesem Einzelstück mit vier Quad Opteron Prozessoren:
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Apple hat seine iMac Reihe einer tiefgreifenden Renovierung unterzogen und die Rechner technisch auf den neuesten Stand gebracht.
Selbst als PC-Nutzer muss sagen, dass ich jedesmal, wenn ich die großen iMacs sehe, doch ziemlich beeindruckt bin. Sie sehen einfach gut aus und würden selbst meinen chronisch vollgepackten Schreibtisch einen Hauch Glanz verleihen. Jetzt hat Apple sie auch auf den neuesten Stand der Technik poliert. Am hohen Preis hat sich leider nichts geändert:
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