Alle 36 Artikel zum Thema Prozessor auf neuerdings.com:
Intel hat den neuen Core i7 980X-Prozessor vorgestellt, der gleich sechs CPU-Kerne hat.
Früher war in Sachen CPU mit Sicherheit nicht alles besser. Die Prozessoren waren langsam, und die schon kleinere Anwendungen liessen einen Rechner auf Volllast laufen. Das hat sich dankenswerterweise mittlerweile doch deutlich verändert.
Musste man früher fast jedes Upgrade einer CPU mitmachen, kann man sich heute entspannt für ein paar Jahre lang zurück lehnen. Der Normalanwender ist mit einem Quad-Core-Prozessor meist gut bedient und lastet den nur selten voll aus. Zugleich verlagern wir immer mehr rechenleistung in die Cloud und nutzen die Prozessoren der Server bei Google und Co, statt die in unseren handys und Netbooks. Wer also braucht die neuen Sechs-Kern-CPUs? » weiterlesen
Intel legt bei der Atom CPU nach und verspricht mehr Geschwindigkeit. Es gibt auch einen neuen Core i7.
Mit der Atom-CPU hat Intel eine sehr gewinnträchtige Prozessoren-Reihe auf den Markt gebracht, die in fast allen Netbooks steckt. Weder von AMD noch von VIA oder anderen Herstellern gibt es etwas vergleichbares.
Einzig Apple geht mit der eigenen A4-Chip im Ipad eigene Wege. Langfristig scheint es so zu sein, dass Intel auch mit einem Auge auf die Smartphone-Welt schielt, denn die modernen Handys brauchen einen schnellen, aber genügsamen Prozessor. Doch bis Intel den Atom soweit im Griff hat, dass er die kleineres Akkus nicht in zwei Stunden leer saugt, ist es noch etwas hin.
Derweil legt man bei der neuen Atom CPU nach. » weiterlesen
Das Apple iPad hat für Furore und Enttäuschung zugleich gesorgt. Wir erläutern, wieso Flash fehlt und was sich hinter der A4 CPU verbirgt.
Apple A4 "CPU" - Laut bsn ist da mehr ARM als Apple drin (Bild: bsn)
Apple sagte, man werde in absehbarer Zeit kein Netbook herausbringen – und hat sich daran gehalten.
Denn das iPad benutzt weder MacOS noch eines der PC-Betriebssysteme, die auf Netbooks laufen oder laufen werden (Windows 7 Starter, Chrome OS, Android). Das iPad arbeitet mit einer erweiterten Version des iPhone-OS. Der ein oder andere Zuschauer sah sich in die guten alten PowerPC-Zeiten zurückversetzt, als Steve Jobs erwähnte, dass die CPU selbst entwickelt worden sei. Doch die Bezeichnung CPU für den A4 ist eigentlich gar nicht angebracht… » weiterlesen
A-Eon, ein Hersteller aus Belgien, kündigte an, dass es Mitte des Jahres einen neuen Amiga geben werde – Nachfahre des legendären Homecomputers aus den Achtzigern des letzten Jahrhunderts.
AmigaOne X1000: Bis auf Custom Chips noch nicht viel Konkretes
Das neue Gerät soll “AmigaOne X1000″ heißen. Er bietet die Basis für die jüngste Version des AmigaOS mit der Nummer 4, die von einigen Aufrechten im Netz noch am Leben gehalten wird. Eine Firma aus Belgien mit dem Namen A-Eon hat in dieser Woche einige technische Daten bekannt gegeben (siehe auch unten), die das Gerät haben soll. Prozessor und genaue Taktfrequenz liegen noch nicht fest, sagt A-Eon. Nur dass ein Zweikern-Modell in dem X1000 steckt und dass er nach der PowerPC-Architektur aufgebaut ist, ließen die Belgier sich noch entlocken. Sowie die speziellen Chips, die es nur im Amiga geben kann.
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Pünktlich zum Jahresbeginn hat Intel seine neuen Mobilprozessoren vorgestellt. Centrino gehört ab sofort dem Wireless-Bereich, in Laptops stecken überall nur noch “Core”-Prozessoren, und die enthalten nicht nur die Rechenelektronik, sondern auch den Grafikprozessor.
Auf der CES wurde die Armada der neuen Intel-CPUs offiziell vorgestellt, und in der letzten Woche folgte die Präsentation einer ganzen Palette von Notebooks, in denen eine der mobilen Varianten steckt (in der
Intel-Liste immerhin 11). Viele namhafte Hersteller haben bereits neue Geräte angekündigt, die auf den neuen Core-Prozessoren (Codename Arrandale) basieren. Die neuen Desktop-, Mobil- und Embedded-Prozessoren basieren auf der Intel Core-Mikroarchitektur und ermöglichen unter anderem das Design schlanker, weniger als 1 cm dünner Notebooks mit einer “ausgewogenen Mischung aus Leistung, Stil und langer Akkulaufzeit.” (so Intel in seiner Pressemeldung).
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Am 21. Dezember wird Intel seine neuen Atom-Prozessoren N450, D410 und D510 vorstellen. Sie sparen noch mehr Strom.
Wenn einer den Netbook-Markt dominiert, dann ist es Intel: Fast jedes verkaufte 10,1-Zoll-Gerät wird von einer Atom CPU bedient – aus dem Hause Intel, und das jetzt schon für eine gefühlte Ewigkeit. Intel hat sich unser erbarmt und die neue Generation vorbereitet. Ihr Codename lautet “Pineview”, und sie wird laut
X-Bit labs am 21. Dezember 2009 veröffentlicht. Die neuen Prozessoren werden auf der “Pine Trail”-Plattform laufen, die aus integriertem DDR2-Memory-Controller, integrierter Grafik und einem 64-bit Befehlssatz besteht. Wenn jetzt noch “Pine Apple” Macs vorgestellt würden…
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Toshiba verpasst seinen Flachbildschirmen mehr Intelligenz: In den nächsten Generationen sollen Cell-Prozessoren von IBM eine höhere Auflösung ermöglichen.
Toshiba plant, einen LED-Fernseher mit einem integrierten Computer auf den Markt zu bringen. Dieser soll auf dem “Cell”-Prozessor basieren, der auch in der Sony Playstation 3 zum Einsatz kommt.
Wie das das australische Unterhaltungselektronik-Magazin Smarthouse berichtet, soll das Gerät noch in diesem Jahr in Japan auf dem Markt kommen. Durch den integrierten Cell-Prozessor sollen Bewegtbilder in Auflösungen möglich sein, die um den Faktor drei höher sind als bei aktuellen Full-HD-Fernsehern. Ob der normale Endverbraucher sich den “Cell Regza” bei Markteinführung allerdings leisten kann, darf bezweifelt werden. Über genaue Preise hält Toshiba sich noch bedeckt. Dennoch sind schon einige Informationen bekannt:
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Intel hat auf der Intel Developer Conference in San Francisco die nächste Generation seiner Prozessoren für Notebooks vorgestellt: Core i7 Mobile. Damit sind auch “tragbare” Versionen der Quad-Core-CPUs vorhanden, die für einen echten Leistungsschub bei den transportablen Computern sorgen dürften. Erste Hersteller (Asus, Toshiba, Dell, HP etc.) haben auch bereits Geräte mit i7 angekündigt.
Wenn man bisher ein Notebook mit “Vierkern”-Prozessor kaufte, war das eine Desktop-CPU. Jetzt präsentiert Intel den Core i7 Mobile und den i7 Mobile “Extreme Edition”. Beide basieren auf der “Nehalem”-Mikroarchitektur und optimieren gemeinsam mit dem neuen Intel PM55 Express Chipsatz den Umgang mit dem Notebook bei intensiver Spielenutzung, Bearbeitung digitaler Medien, Fotos oder Musik sowie dem Einsatz von Geschäftsanwendungen und anderer Software, die eine schnelle Prozessorgeschwindigkeit erfordert oder wenn mehrere dieser Anwendungen gleichzeitig genutzt werden. Die bislang unter dem Codenamen “Clarksfield” bekannten Core i7 Mobile Prozessoren sind mit der “Intel Turbo Boost Technik” ausgestattet. Diese beschleunigt Anwendungen, die nicht alle Prozessorkerne ausnutzen, indem sie die Taktfrequenz einzelner Kerne anheben und damit die Geschwindigkeit um bis zu 75 Prozent steigert.
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Mit dem Samsung N510 erscheint nun nach langer Wartezeit das erste Ion-Netbook in Deutschland.
Netbooks fristeten lange Zeit ein Schattendasein, wenn es darum ging, HD-Videos oder aktuellere Spiele zu abzuspielen. Zu leistungsschwach war die Hardware – vor allem der Grafikchip aus dem Hause Intel.
Mit der neuen NVIDIA-Ion Plattform sollen Netbooks einen spürbaren Leistungsschub erhalten. Die hauptsächlich aus einem Intel Atom Prozessor und der NVIDIA GeForce 9400M GPU bestehende Plattform ist nicht nur wesentlich kleiner als der alte Intel Chipsatz, sondern verbraucht auch deutlich weniger Strom. Und auch HD-Videos mit 1080p stellen für ein Ion-Netbook kein Problem dar, während Modelle mit dem Intel 945-Chipsatz meistens schon bei 720p passen muss.
Seit der Ankündigung von Ion ist einige Zeit vergangen, jetzt präsentierte Samsung auf der IFA mit dem N510 das erste Netbook mit NVIDIA Ion, das auch in Deutschland zu erstehen sein wird:
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Gleich zwei Subnotebooks kommen von MSI auf den deutschen Markt. Beide mit Intel SU Prozessoren.
Zur IFA hat MSI nun auch in Deutschland offiziell die U200-Serie vorgestellt. Diese tragbaren Computer laufen in der nur selten gehörten Kategorie “Subnotebook”. Also Klapprechner, die echten Notebooks in wenig nachstehen, aber deutlich kleiner sind. Netbooks sind es also auch nicht, weil sie denen in Sachen Leistung überlegen sind. MSI verbaut die SU-Core Prozessoren von Intel. Deren Leistungsdaten klingen auf den ersten Blick okay, aber da sollte man sich nicht täuschen lassen:
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