Alle 12 Artikel zum Thema Prozessor auf neuerdings.com:
Asus hat offiziell das P565 angekündigt. Noch ein Smartphone, aber eins, das mit einem 800Mhz Prozessor ausgestattet ist.
Asus P565 - 800 Mhz Prozessor für mehr Spass beim smartphonen
Smartphones, und vor allem jene, die mit Windows Mobile ausgestattet sind, brauchen mittlerweile jede Menge CPU-Power. Zwar funktionieren die meisten Handys in der Grundkonfiguration auch mit den weniger Power, aber Nutzer neigen ja gerne dazu, dass Gerät mit weiteren Applikationen voll zu stopfen, die nicht immer alle so freundlich sind, möglichst wenig CPU-Kraft zu verbrauchen. Spiele, Chatprogramme, dazu werden oft mehrere Programme gleichzeitig ausgeführt. Asus geht das Problem mit einem neuen Prozessor an:
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Philips iPill ist nicht der neue Name eines kleinen mp3 Players, sondern eine richtige Pille die mit Technik vollgestopft ist.
iPill von Philips: Computer im Bauch.
Die Medizin sucht immer wieder neue Methoden, wie man Wirkstoffe genau da hinbekommt, wo sie hin sollen. Das Problem vieler Medikamente ist, dass eben meist komplett freigesetzt werden und auf ihrem Weg zum eigentlichen Ziel jede Menge Nebenwirkungen verursachen. Philips hat eine Pille entwickelt, die voller Technik steckt und sich erst aktiviert, wenn sie da ist, wo sie sein soll:
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Das BlackBerry Curve 8900 wird weltweit zuerst in Deutschland über T-Mobile zu erhalten sein. Nett, nur leider hat man das UMTS vergessen.
BlackBerry Curve 8900 - Premiere bei T-Mobile
Es passiert selten, dass ein US-Hersteller ein neues Gerät zunächst in Europa vorstellt. RIM macht aber genau dies mit dem BlackBerry Curve 8900, einer Variante des schon bekannten BlackBerry Bold. Letzteren gibt es schon bei T-Mobile, das Curve 8900 soll noch im November folgen. Ob das Curve allerdings rasenden Absatz finden wird? Man macht sich das Leben zumindest nicht gerade leichter, weil man beim Curve auf UMTS verzichtet hat. Zwar ist das Curve nur als “kleiner Bruder” des Bold gedacht, aber da hätte man vielleicht auf andere Dinge verzichten sollen:
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In den Toshiba Qosmio X305-Q708 hat der japanische Hersteller alles an teurer Hardware reingebastelt, was man gerade so im Schrank liegen hatte.
Toshiba Qosmio X305-Q708 mit Quad Core und drei Grafikkarten
Laptops für Gamer sind, neben den sattsam bekannten Netbooks in diesem Jahr, ein weiteres Segment, mit dem man wohl viel Geld verdienen kann. Es gibt offenbar genügend spielfreudige Benutzer, die einen kompakten Rechner mit einem HDMI Anschluss haben wollen, und denen es nichts ausmacht, dass die meisten Gaming-Laptops in Sachen Akku-Leistung eher schwachbrüstig sind. Da macht der neue Toshiba keine Ausnahme, seine Ausstattung ist allerdings sehenswert:
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Der neue Sony Vaio JS1 ist ein All-In-One PC mit dem die Japaner den Apple iMac angreifen wollen.
Schönes Design beim Sony Vaio JS1.
Sony scheint es im Moment auf die Marktanteile von Apple abgesehen zu haben. Der neue Sony Walkman greift den Apple Nano an, der neue Vaio JS1 geht gegen den iMac vor. Das “All-in-One” Gerät soll Käufer ansprechen, die keine Lust haben sich auch nur ansatzweise mit dem Rechner zu beschäftigen. Auspacken, anschalten, fertig. Sony hat auch einige dafür getan, dass man sich in den nächsten zwei bis drei Jahren nicht mehr um einen neuen Rechner kümmern muss:
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Acer bringt den Aspire Predator auch nach Europa. Wer Monster jagt, will doch kein süßes Hauskätzchen unter dem Tisch stehen haben, dachte sich Acer wohl und kreierte den grellen Spiele-PC mit grosser Klappe.

Staubsauger? Hochdruckreiniger? Nein, der neue Aspire Predator Spiele-PC von Kärcher Acer! Alle Bilder (© Acer)
Bisher sei Acer mit seinen Aspire Gaming PCs “nur im Segment des Mainstream-Gamings aktiv” gewesen, teilt der Hersteller mit, jetzt adressiere Acer mit dem Predator (den wir schon kurz gestreift haben) auch “die Zielgruppe der Extreme-Gamer.”
Extreme-Gamer, das sind doch die, die auch bei Regenwetter mit ihrer Kiste auf die Zugspitze rennen…ach nein, da bringe ich wohl gerade was durcheinander…
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Grafikchiphersteller Nvidia geht frontal gegen Intels Centrino Atom vor, den Chipsatz der Wahl für Asus’ EEE PC der neuen Generation: “Tegra” biete mehr in einem einzigen Chip, behauptet Nvidia.

Auf der Computex in Taiwan soll der Grafikchiphersteller einen leergeräumten EEE PC mit einem “Tegra” präsentiert haben - einem einzigen Chip von 43 Quadratmillimetern Grösse, der alle nötigen Komponenten für ein Notebook enthält:
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AMD lanciert mit Puma eine Plattform für Notebooks mit Turion X2 DualCore Prozessor, ATi Radeon-Grafikkarten und raffinierten Stromsparfunktionen. Es ist der Angriff auf Intels Santa Rosa.

Es gehe nur noch um Grafikpower, sagen die Verantwortlichen von Intel-Erzfeind AMD - und legen alles daran, ihre Chip-Familien auf flüssigere optische Ausgabe zu trimmen. Die Puma-Plattform für Notebooks, in Taiwan an der Computex vorgestellt, bringe die vierfache Grafikleistung gegenüber bisheriger Plattformen, spart aber zugleich auf simple Weise Strom:
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Die Techblog-Szene mutmasst: Ist der Atom-Prozessor im neuen Asus EEE PC 901 leistungsmässig schwächer als der langsamer getaktete Celeron im “alten” EEE PC?

Der Atom-Prozessor im Test von “Floppy” auf VR-Zone (Video weiter unten)
Die Fachwelt rätselt, ob der neue Asus EE PC 901 ein Rückschritt hinter den aktuellen Asus EE PC ist: Der neue Atom-Prozessor ist angeblich weniger leistungsstark. Schuld daran soll Intel sein, die den alten Celeron aus dem Programm nehmen will und den neu von Asus verbauten Atom kompromißlos auf Energieeffizienz und geringe Abwärme getrimmt hat:
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Der Asus EEE PC kriegt nur einmal Konkurrenz: Beim kürzlich aufgetauchten “Bestlink Alpha” handelt es sich offensichtlich um den Fukato datacask jupiter 0708l, den wir vor zehn Tagen schon vorgestellt haben. Oder umgekehrt.
Der grosse Unterschied zwischen dem angeblichen EEE-PC-Killer mit dem 400MHz-Prozessor und dem tiefen Preis aus Hongkong, den vor dem Wochenende alle Gadgetblogs abhandelten:
Der Fukato sieht viel besser aus. Und das allein schon durch die Gehäusefarbe (Silber/Schwarz) und ohne die hässlichen Icons, die auf dem Bildschirm des chinesischen Linux-EEE-Klon auf den jüngsten Bildern prangen:
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