Alle 5 Artikel zum Thema Premiere auf neuerdings.com:
Sky bietet ab sofort einen HD-Receiver zusammen mit sieben Monaten seines “Welt”-Programms, der kompletten WM 2010 in HD sowie den sieben eigenen HD-Sendern für 199 Euro an.
Sky steht das Wasser offensichtlich bis zum Hals. Niemand scheint das neue Angebot zu wollen, das erklärt auch, warum sie selbst Kunden, die bereits vor Jahren Premiere gekündigt haben, mit nahezu unterirdischen Angeboten (etwa bestimmte Pakete für den halben Preis)
telefonisch belästigen ködern.
Der jüngste Coup, um wenigstens vor der nächsten Aktionärsversammlung etwas Geld in die Kassen zu schwemmen, ist ein HD-Receiver mit Sieben-Monats-Freiabo von Sky Welt, Welt Extra sowie den HD-Sendern und allen Spielen der Fußball-WM 2010. Alles zusammen kostet als Sky HD-Starter-Box (Affiliate-Link) 199 Euro. Das Abo läuft bis Ende Juli 2010, und wer nicht anschließend ein längerfristiges Sky-Welt-Abo am Bein haben möchte, muss spätestens Ende Mai das im Angebot enthaltene Kurzabo kündigen – man macht sich dann am besten ein dickes X im Kalender, denn Sky weist einen darauf bestimmt nicht hin.
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Ab 4. Juli lösen Sky-Programmpakete das bisherige Premiere-Angebot ab.
Premiere ist Geschichte: die neuen Angebote verwenden ab Juli den charakteristischen Schriftzug (Bild: Premiere/Sky)
Die Pay-TV-Struktur in Deutschland des größten Anbieters neben den Kabelgesellschaften wird zukünftig eine andere sein, denn ab Anfang Juli übernimmt Rupert Murdoch auch sichtbar das Ruder und nennt, was ihm gehört, auch so wie in den anderen Ländern – allen voran Großbritannien, wo
Sky ja schon seit 20 Jahren etabliert ist. Aber auch die Namen der Kanäle und die Zusammensetzung der Pakete ändert sich. Augenscheinlich gibt es mehr, nämlich sechs HDTV-Kanäle. Zu hoffen ist, dass sie auch mehr Inhalte zeigen – und dass zukünftig noch mehr auch wahlweise Originalversionen gewählt werden können. Wer bei seinem Premiere-Angebot bleiben will, kann das (sofern die Sender noch existieren), bis der Vertrag ausläuft. Ansonsten steht Abonnenten frei, zum 4. Juli in die neue Struktur zu wechseln. Die bietet Altbekanntes, aber auch neue Kanäle, Strukturen und Inhalte.
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Der Schuldige an den schlechten Abozahlen von Premiere ist für Murdoch endlich gefunden: Prof. Dr. Dr. h.c. Anton Kathrein aus Rosenheim. Er soll nun über 26 Millionen an den Murdoch-Sender zahlen.
Lohnt es sich, Satellitenreceiver in Deutschland herzustellen? Bei den Lohnkosten hierzulande?
Wenn man Qualitätsprodukte herstellt, sich an die Gesetze hält und die richtigen Geschäftspartner wie den Pay-TV-Sender Premiere hat, dann ja – so dachte bislang Dr. Kathrein, Chef des Rosenheimer Herstellers von Antennen, Antennenverstärkern, Satellitenempfängern und sonstiger Funkgerätschaften. Und ärgerte sich, wenn seine Sat-Empfänger in China nachgebaut oder in der Presse hin und wieder als “Hackers Liebling” dargestellt wurden, nur weil sich andere Betriebssysteme einspielen ließen. Das ging schließlich bei Philips und Nokia auch.
Doch nun soll Dr. Kathrein Premiere über 26 Millionen Euro Schadensersatz zahlen. Wieso das?
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Wer die Premiere-HDTV-Sendungen via Satellit nicht nur empfangen, sondern auch aufzeichnen wollte, war bisher auf inoffizielle Lösungen angewiesen, denn kein Festplattenrecorder mit HDTV-Empfangsteil hatte bisher den Segen des Pay-TV-Anbieters. Das ist mit dem iCord anders.
Das Gerät für den Satellitenempfang hat die “Lizenz” zur Wiedergabe und zur Aufnahme, und es wird sogar von
Premiere selbst hierfür angeboten. Die integrierte 250-GB-Festplatte in dem knapp 500 Euro teuren Gerät erlaubt, entweder bis zu 150 Stunden Standard- oder bis zu 30 Stunden HD-Content aufzuzeichnen beziehungsweise das laufende Programm für Timeshift anzuhalten, falls man anderen dringenden oder wichtigen Bedürfnissen nachgehen will oder muss.
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Der Bezahl-TV-Sender Premiere hat die Satellitenreceiver, mit denen sich das aktuelle Verschlüsselungssystem Nagravision hacken läßt, offiziell per Gerichtsurteil verbieten lassen. Sie wurden vom Traditionsunternehmen Zehnder importiert.

Dank Premiere weiß man nun auch als Nicht-Hacker, welches Fabrikat auch ohne Abo die teuren Programme empfangen konnte
Satelliten-Receiverimporte aus China hatten Premiere das Weihnachtsgeschäft versaut, weil sie auch ohne Smartcard das in Nagravision kodierte Programm wiedergeben. Dagegen wird Premiere langfristig die Verschlüsselung wechseln und kurzfristig die Smartcards. Außerdem muss aber der Sat-Spezialist Zehnder seine Hardwarebestände dem Gerichtsvollzieher übergeben:
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