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Mit dem D-Link MyPocket DIR-457 kann man im Zug, in der Beiz oder irgendwo eine Netzparty mit Internetzugang über UMTS starten.
D-Link DIR-457 Mobiles UMTS-Modem
Das akkubetriebene
MyPocket DIR-457 wird vom Hersteller als mobiler 3G HSDPA Router bezeichnet. In der Praxis kann man damit im Zug, in der Beiz oder irgendwo eine Netzparty mit Internetzugang über UMTS starten.
Tethering ist das neumodische Wort dafür, wenn sich ein Mobiltelefon für einen anderen PC als Brücke ins Internet anbietet. Die Verbindung zwischen PC und Telefon erfolgt dabei meist über Bluetooth oder WLAN. Verkabeltes Tethering ist aber eine Egoistenlösung, das Handy kann nur ein Endgerät bedienen.
Ganz anders ist das beim D-Link DIR-457 (Affiliate-Link) . Es stellt bis zu 16 Geräten parallel einen Internetzugang zur Verfügung.
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Doxie ist der niedliche Name eines kleinen, mobilen Einzug-Scanners, der die gescannten Dateien automatisch an Programme oder in die Cloud schickt.
Scanner gibt es viele. Aber Doxie, der nach eigener Aussage erstaunliche Scanner, will die Art revolutionieren, in der wir mit Dokumenten umgehen.
Dieser hehre Anspruch wird natürlich nicht nur durch ein Herzchen als i-Punkt im Namen erfüllt. Aber Doxie verspricht eine besonders intuitive Handhabung und wird mit Software geliefert, die es besonders einfach machen soll, die gescannten Dokumente dort abzuspeichern, wo man sie haben will oder mit dem Programm weiterzubearbeiten, das am sinnvollsten ist.
Das erledigt die Software, mit der Doxie ausgeliefert wird, und die man sich auch von der Herstellerseite herunterladen kann. Es gibt sie in einer Version für Mac OS X ab 10.5 und in einer Version für Windows XP/Vista/7. Alles, was man sonst noch braucht ist ein Rechner mit einem dieser Systeme und einem freien USB 2.0-Anschluss.
Doxie
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Das BPhone Linux-Handy bietet einen klappbaren Bildschirm mit riesigen 5 Zoll Diagonaler.
Klapphandys sind ziemlich aus der Mode gekommen, nur im unteren Preissegment und vereinzelte Exoten finden sich noch. Weniger exotisch sind Linux-Handys, wenn man Android mal unter die Haube schaut.
Das BPhone läuft ebenfalls mit Linux und protzt mit einem 5 Zoll Swivel-Bildschirm.
Linux hat sich sehr gewandelt und weist dank grafischer Oberfläche viel Ähnlichkeit mit Windows auf, weshalb nun der Schritt in den Massenmarkt zum Greifen nahe scheint. Das BPhone wird wohl nicht jedermanns Liebling werden, doch zumindest für etwas Aufmerksamkeit sorgen.
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Jetzt, da DVB-T flächendeckend verfügbar ist, rollt die Gerätewelle für den Fernsehgenuss unterwegs an. An vorderster Front bietet Pearl die Portally-Modelle mit 3,5-Zoll- und 7-Zoll-Diagonale an.
Eigentlich hätte man ja erwartet, dass bei uns mehr unterwegs ferngesehen wird. Doch was in den USA gang und gäbe ist, erfreut sich hier keiner Beliebtheit. Die Anwender schauen Videos oder hören Musik, Podcasts, ja, aber das normale Fernsehprogramm wird verschmäht. Das lag bisher an der mangelhaften Übertragungsqualität kleiner Geräte, und als die Technik es hätte erreichen können, wurde das analoge Signal abgeschaltet – lange bevor digital ein adäquater Ersatz gefunden war. Doch nachdem DVB-T nahezu flächendeckend verfügbar ist, kommen die ersten Geräte.
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Der Fit-PC Slim ist angeblich der kleinste PC der Welt, der aber voll funktionstüchtig sein soll.
Die Welt wird nicht kleiner, aber sie rückt zusammen. Das müssen auch die Transistoren im Fit-PC Slim, der so klein ist, dass er in die Hosentasche passt. Dabei soll er aber gleichzeitig ein normaler Rechner sein, der alles kann, was man so braucht. Sogar eine Festplatte haben die Konstrukteure reingefummelt. Eine Konkurrenz zu den neuen Netbooks ist er zwar nicht -da fehlt dann doch der Bildschirm – aber eine Alternative für den Desktop-PC kann er schon sein, wenn man nicht zu viel Ansprüche stellt.
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Der Nomad Traveler Speaker zeichnet vor allem eins aus: ein perfektes Retro-Design.
Ich gebe es gerne zu: Ich mag altes Design. Da folgte die Form eben nicht nur der Funktion, sondern man hatte auch etwas, was sich sehr schön anschauen ließ. Irgendwie schienen die alten Geräte freundlicher zu sein und das Design strahlt mehr Wärme aus. Das Der Nomad Traveler Speaker sieht so aus, als hätte man ihn gerade aus dem Keller der Großeltern geholt und er nur darauf wartet, dass man ein wenig Swing oder Big Band Musik auf ihm abspielt:
So ganz von alleine sind die Hersteller des Nomad Traveler Speaker allerdings nicht auf die Form ihres Lautsprechers gekommen. Es basiert auf einem Radio, dass in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts mal auf dem Markt war. Im Inneren hat man natürlich die neueste Technik eingesetzt. So kann man jeden beliebigen mp3 Player anschließen und der Sound soll auch modernen Ansprüchen genügen. Ein Radio ist natürlich auch eingebaut.
Mit so einem Lautsprecher wird ein Picknick im Grünen doch gleich deutlich stilvoller. Man kann den Nomad Traveler Speaker schon mal bei Urban Outfitters vorbestellen. Kostenpunkt für die schöne Idee: 72 Dollar
Das JVC HXD77J Mini System hat nicht nur einen imponierend bescheuerten Namen, sondern sieht auch noch aus wie eine Spezialwaffe aus einem “Terminator” Film.
Im deutschsprachigen Raum tauchten Ende der 70er riesige Radio/Kassetten Anlagen auf, die man mit sich rumschleppen konnte. Weil man vor allem Afro-Amerikaner damit ablichtete, setzte sich schnell der nicht eben freundliche Begriff “Ghettoblaster” durch. In den USA nennen sich die Geräte aber “Boombox” was dem vermutlich schon etwas näher kommt. In den letzten Jahren waren die Mini-Anlagen etwas in Vergessenheit geraten, aber jetzt kommt JVC mit einem unfassbar designten Gerät:
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Der OHM-Akku ist eine hilfreiche Idee, um beim Fahrradfahren Strom zu erzeugen.
Der OHM-Akku ist Batterie und Ladegerät, das körperlichen Einsatz verlangt. Magneten an den Speichen sorgen über Elektroinduktion für Strom, der in die Batterie gespeist wird. Dafür muss man natürlich kräftig strampeln, aber immerhin verbindet diese Idee den Fitness-Faktor mit einer praktischen Anwendung. So ist der Sport auch noch für die Arbeit sinnvoll, denn auf dem Weg zur Arbeit schafft man sich eine eigene Stromversorgung.
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Ich träume ja schon seit 10 Jahren von einem praktischen digitalen Buch. Der Plastic Logic Reader, der demnächst in Deutschland hergestellt werden soll, sieht nun wenigstens schon mal vielversprechend aus.
Plastic Logic Reader
Sony hat eins.
Kindle hat eins. Aber das perfekte digitale Buch gibt es (noch) nicht.
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Das Projector Phone von Chinavision hat zwar kein UMTS, dafür aber einen eingebauten Beamer.
Man kann von den technischen Entwicklungen aus China ja halten was man will, aber was man ihnen nicht nachsagen kann, ist eine mangelnde Innovationsbereitschaft. Während die europäischen Hersteller immer noch darüber nachdenken, wie sie den Angriff des iPhones entgegnen, packen die Chinesen in ihre Handys immer mehr Gadgets. Neuste Idee von Chinavison: ein Touchscreen-Tastatur-Beamer Handy. Das Ergebnis sieht etwas merkwürdig aus, aber die Idee, dass man Bilder und Videos direkt aus dem Handy mittels Beamer an die Wand werfen kann, muss man schon zumindest als “interessant” bezeichnen. Leider patzt das Handy dann auf anderen Gebieten.
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