Alle 8 Artikel zum Thema Plattenspieler auf neuerdings.com:
Ion Audio bringt Ende Juni einen batteriebetriebenen Plattenspieler heraus, der an der Wand montiert wird und Platten in dieser Position abspielt – um 90 Grad gedreht.
Noch Platten zu Hause? Beziehungsweise Vinyl? Dann gibt es hier den passenden Turntable, der noch nicht einmal Abstellfläche benötigt. Denn er wird an die Wand gehängt. Und zwar nicht nur zur Aufbewahrung: Der senkrechte Plattenspieler kann in dieser Position tatsächlich benutzt werden.
Die Platten werden aufgelegt (vielmehr -gehängt) und der vertikale Vinylplayer spielt sie in dieser Position ab – keine Ahnung, wie das mit der Nadel und den Rillen so hinhaut.
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Die geliebten Schallplatten archiviert man digital mit den reflecta Plattenspielern LP-PC und LP-USB/SD.
Schallplatten, die es bis heute überlebt haben, werden nicht ewig intakt bleiben. Nun kann man sich schweren Herzens von seiner Sammlung trennen oder die entsprechende CD (und danach dann noch die MP3) teuer erwerben. Oder man zahlt einen Bruchteil und digitalisiert die alten Platten selbst. Reflecta stellt mit seinen neuen Plattenspielern gleich zwei Varianten vor: Überspielen der Songs auf einen PC (LP-PC) oder direkte Kopie auf einen USB-Stick (LP-USB/SD).
reflecta-LP-PC
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Das Unternehmen Moon Audio stellt ein HiFi-Regal vor, das keine Verbindung mehr zum Boden hat und darum unempfindlich gegenüber Vibrationen und Trittschall ist.
Besonders interessant ist dieses schwebende HiFi-Regal für Audiophile, die noch immer auf den Klang analoger Plattenspieler schwören. Das Geheimnis des eindrucksvollen Schwebetricks ist aber keine außerirdische Technologie, sondern simpler Magnetismus. Das Zero Gravity Hi-Fi Regal arbeitet nach dem Prinzip der sich abstoßenden gleichen Pole. Man beachte die kleinen Pfeile im Bild, die auf den Raum zwischen oberer und unterer Hälfte des Zero Gravity deuten. » weiterlesen
Der portable Plattenspieler “Linos” passt problemlos in jede Tasche
Musikliebhaber schwärmen immer noch vom “unübertroffenem Klang” wenn die Rede von Plattenspielern ist. Doch die Vorherrschaft der sperrigen Wiedergabegeräte ist lange beendet. Längst wurde die Schallplatte von der CD, als Medium abgelöst. Dennoch werden in der heutigen Zeit immer noch Plattenspieler fabriziert und verkauft. Und der “Linos”, erschaffen von Designer Charles Pyott, ist ein ganz Besonderer.
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Mit dem Denon DP-200USB kann man seine alten Vinyl-Schätzchen kopieren, ohne dass man den Plattenspieler zum Rechner schleppen muss.
Ich stamme auch noch aus einer Zeit, in der man riesige schwarze Scheiben aus sogenannten “Plattenläden” nach Hause schleppte, auspackte und auf einen Plattenspieler legte. Um sich wenigstens einmal am kratzerfreien Klang der Musik zu erfreuen. Dementsprechend lagern hier noch einige Platten in einer Ecke, aber bisher war ich zu faul sie zu digitalisieren. Es gibt zwar günstige Plattenspieler, die man per USB an seinen Rechner anschliessen kann, aber die richtige Lösung ist das auch nicht. Der Denon DP-200USB gefällt mir da deutlich besser:
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Vinylschätzchen digitalisieren möchte so mancher Plattensammler – doch der PC im Wohnzimmer, da dreht die Lebensgefährtin durch. Mit dem Ion Audio LP 2 CD ist dies nicht mehr notwendig.
Von Ion gab es schon so einige Digitalisierungslösungen wie den Videorekorder oder Kassettenrecorder mit Computerschnittstelle und natürlich auch schon Plattenspieler mit USB-Port. Den hat der Ion Audio LP 2 CD zwar auch, doch er kann auch ohne irgendwelche Zusatzgeräte PVC-Langspielplatten auf CD brennen:
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Zwei Welten verbindet der Teac LP-R500. Als Plattenspieler und Tapedeck arbeitet er genauso, wie als CD-Brenner.
In meinem Keller stehen diverse Kartons, die eine mir teure Fracht beherbergen. Zum einen sind da zwei Kartons mit Vinyl, zum anderen zwei weitere mit alten Kassetten, die ich in den 80er Jahren aufgenommen habe. Ich hab zwar noch ein altes Tapedeck von Onkyo, aber keine Möglichkeit zu kopieren. Einzelgeräte, die man per USB an den Rechner anschließt, damit sie danach als Staubfänger rumstehen, will ich dann auch nicht. Da käme das Teac LP-R500 mir eigentlich gerade recht:
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Mit “Box Design” von Pro-Ject kann man hochwertige Sound-Elektronik in extrem kompakten Gehäusen zusammenstellen.

Die “Box Design” Mini-Komponenten von Pro-Ject (Bild: W.D.Roth)
Die klassischen HiFi-Komponenten mit 44 cm Gehäusebreite sind vielen heute zu groß. Also gibt es eine Micro-Anlage. Die ist klein, aber klingt billig und kann nicht erweitert werden. Doch es geht auch anders:
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