Thema: Philips

 

Alle 44 Artikel zum Thema Philips auf neuerdings.com:

Philips Brilliance Moda 248C3:
Schneller Schönling

Philips stellt seinen 24-Zoll-Monitor mit Full-HD-Auflösung jetzt mit komplett weissem Gehäuse vor.

Wahre Eleganz zeigt sich in strahlendem Weiss – das scheinen viele Anwender so zu sehen, und Hersteller auch, deswegen bieten sie viele Geräte mit einem komplett weissen Gehäuse, wie Philips seinen jüngsten Monitor, den 248C3. Klare Materialien ist der nächste Trend, und so besteht der Fuss aus eloxiertem Aluminium – ein «Design-Statement», so der Hersteller.

Doch entscheidend für die Darstellung sind die inneren Werte, und hier bietet der Philips-24-Zöller eine Auflösung von Full HD (1920 x 1080 Pixel). Eine aktuelle White LED-Hintergrundbeleuchtung soll ein Bild zeigen, sobald das Signal dafür vom Computer gesendet wurde. Daher auch die sehr gute Reaktionszeit von 2 ms.

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Philips Fidelio L 1 im Kurztest:
Einer der Erwartungen weckt

Philips hat mit dem Fidelio L 1 einen ansehnlichen Kopfhörer im Sortiment. Der Kurztest zeigt, klanglich bleibt der L 1 hinter hohen Erwartungen zurück.


Der Edelmann unter den Kopfhörern: Philips Fidelio L 1 {pd Philips;http://www.flickr.com/photos/press_philips_schweiz/sets/72157623349681104/}
Der Edelmann unter den Kopfhörern: Philips Fidelio L 1 (Quelle: pd Philips)
«Obsessed with sound», prangt viel versprechend auf der edlen matt-schwarzen Kartonverpackung, die technischen Daten machen neugierig: Frequenzbereich 10 - 25’000 Hz, Impendenz 26 Ω und Klirrfaktor kleiner als 0.1%.

Wer den Kopfhörer zum ersten Mal in den Fingern hält, wird sich ein leises «Wow» kaum verkneifen können. Die Ohrmuscheln sind aus massivem Aluminium, ebenso Bügel und Aufhängung. Geschmeidiges Echtleder überzieht die Bügel- und Ohrpolsterung.

Tatsächlich sitzt der Kopfhörer perfekt: Die Ohrmuscheln liegen satt aber nicht zu druckvoll auf, Umgebungsgeräusche werden gut unterdrückt. Der breite Bügel mit dem weichen Polster verteilt die Last des Edelkopfhörers, immerhin 250 gr, regelmässig auf dem Kopf.

Auch beim Kabel haben sich die Ingenieure – oder waren es eher die Designer? – nicht lumpen lassen. Der Schwachstrom aus iPod, Stereoanlage und Co fliesst durch Kupferfasern in Richtung Neodym-Treiber, die von hochwertigem Kunstfasergewbe umschlossen sind.

«Fein, fein», denkt sich der Audiogeek und stöpselt den gut CHF 450 (UVP) teueren Fidelio L 1 an den MP3-Player, um das edle Teil beispielsweise mit einem Track von Hidden Orchestra auf die Probe zu stellen…

Ein Schönheitspreis ist ihm gewiss: Fidelio L 1
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Philips 273G 3D:
Darf’s ein wenig mehr sein?

Der LED-Monitor Philips 273G 3D punktet mit 3D-Fähigkeiten und einer Diagonale, die am Schreibtisch fast schon Kinoathmosphäre aufkommen lässt.


Philips 273G LED {pd Philips;http://picasaweb.google.com/MMD.LCD.Displays}
Philips 273G LED (Quelle: pd Philips)
Philips, auf dem Gebiet der 3D-Fernseher ja nicht unerfahren, bringt jetzt auch einen grösseren PC-Monitor, der mit 3D-Eigenschaften glänzt. Der 27-Zöller sorgt auf dem Schreibtisch schon fast für Kinoathmosphäre. Philips setzt beim 273G auf die Active Shutter-Technologie – das heisst, der Anwender braucht eine der schwereren Brillen (eine ist im Lieferumfang enthalten), wird dafür aber mit der vollen vertikalen Auflösung bei 3D-Inhalten «belohnt».

Philips versichert, der 273G sei mit einem modernen und schnell umschaltenden Display ausgestattet, das eine realistische Tiefe und ein lebensechtes Bild in 1920 x 1080 Full HD-Auflösung liefere. Eine beigelegte Software erlaube, 2D-Games, -Spielfilme und -Videos mit einer dritten Dimension zu versehen. So könne man diese «völlig neu entdecken» und das ohne komplizierte Einstellungen.

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Philips Design Line im Test (2/2):
Auch innere Werte zählen

Rund zwei Monate stand der Philips Design Line, «42PDL7906K» mit exaktem Namen, in meinem Wohnzimmer. Dabei zeigte sich, Fernseher und Heimkinosystem überzeugen mit gutem Bild und Ton sowie einer Unzahl an Funktionen - letzteres ist nicht nur gut.


Vorweg sei festgehalten: Ich habe den Fernseher als Heimkino getestet, das heisst, Blu-ray-, AppleTV-, DVD- sowie Vimeo- und Youtube-Filme darauf abgespielt. Wie das Designstück analoge oder digitale TV-Signale verarbeitet, kann ich nicht beurteilen. Blu-ray (via SoundHub), AppleTV und Vimeo (direkt, dank Einbindung des Fernsehers ins W-LAN) konnten mich voll überzeugen. Natürlich ist bei letzteren beiden entscheidend, dass man HD-Filme wählt – einige wenige SD-Filme im iTunes Store sind unfassbar schlecht codiert, ein Paradebeispiel im negativen Sinne: der eigentlich wunderbare « Wall E (Affiliate-Link)» (ausgerechnet ein Pixar Blockbuster…).

Eine Frage der Quelle

James Camerons «Avatar» ab Blu-ray, «Thor» in HD über AppleTV und beispielsweise Sam O’Hares «The Sandpit» von Vimeo machen sich richtig gut auf dem grossen FullHD-Display (107 Bildschirmdiagonale). Im abgedunkelten Wohnzimmer kommt richtig gute Stimmung auf, dank einer Technologie, die nur Philips im Angebot hat: » weiterlesen

Philips Design Line im Test (1/2):
Smart und sexy

Philips präsentiert mit der neuen Design Line einen Fernseher, den man auch gerne anschaut, wenn er gar nicht läuft.


Philips Design Line 42 mit Ambilight {pd Philips;http://www.flickr.com/photos/press_philips_schweiz/sets/72157623225157327/}
Philips Design Line 42 mit Ambilight (Quelle: pd Philips)
Seit gut einer Woche steht in meinem Wohnzimmer ein überraschend elegantes Ungetüm, Vertreter einer Spezies, die ich vor einiger Zeit aus meinem Leben verbannt hatte: ein Fernseher. Worauf ich mich hier also einlasse, ist weit mehr als ein einfacher «Was-kann-der-neue-Philips-Design-Line-Flachbildfernseher-alles-Test». Vielmehr läuft alles auf die eine Frage hinaus: «Kann sich mit der Philips Design Line etwas zurück in mein Leben schleichen, das ich vor fünf Jahren ohne Not verbannt hatte?»

Meine alte Flimmerkiste hatte vor Ihrer Entsorgung schon ein eher tristes Dasein gefristet: Ich hatte sie in meinen übergrossen Studentenbudenwandschrank verbannt, denn das schwarze Kunststoffgehäuse kam hinter verschlossener Schranktür eindeutig am besten zur Geltung. » weiterlesen

Philips ESee Pocket Camcorder im Test:
Da steh’ ich nun, ich armer Tor…

Philips präsentiert mit dem ESee CAM102 einen hübschen und kompakten Pocket Camcorder. Die Eckdaten überzeugen – bloss: was soll man damit anfangen?


 {pd Philips;http://www.flickr.com/photos/press_philips_schweiz/}
(Quelle: pd Philips)
«Einzigartige Momente aufnehmen und weitergeben – leicht gemacht», heisst es in der Philips Pressemitteilung. Ist Philips etwa ins Smartphone-Geschäft eingestiegen? Nicht ganz; und man möchte fast sagen: leider.

Eigentlich mag ich Philips: Der niederländische Weltkonzern hat eingesehen, dass es nicht klug ist, Designer in Prokrustesbetten zu zwängen. Man sieht den Produkten an, dass sich jemand Gedanken gemacht hat zu Form und Haptik. Auch zeichnen sich Produkte aus dem Hause Philips bisweilen durch überraschende Usecases aus. Mit dem ESee Pocket Camcorder aber hat mir Philips ein schwieriges Rätsel aufgegeben: » weiterlesen

Philips O’Neill The Stretch Headset im Test:
Stabil mit Stil

Elektronik-Hersteller Philips hat sich mit der Surfermarke O’Neill zusammengetan und ein Überohr-Headset entwickelt, das sportlich und stylisch aussieht und einiges aushalten soll. Wir haben es getestet.

The Stretch heißt das Headset von Philips O’Neil – und der Name ist Programm. Der Bügel ist – wie darauf zu lesen ist – “tough and flexible”. Und tatsächlich: er lässt sich überraschend stark verbiegen, ohne zu Bruch zu gehen.

Auch das Kabel unterscheidet sich stark von den üblichen dünnen Kunststoffschnüren, die man an Kopfhörern und Headsets so vorfindet. The Stretch ist mit einem Kabel ausgestattet, das eher an eine geflochtene Reep-Schnur erinnert und nicht so schnell reißen sollte. In diesem Kabel sitzen das Mikrofon und die Bedienelemente, die mit iPhone, HTC, Blackberry, LG, Motorola und Palm kompatibel sein sollen. Für Nokia, Samsung und SonyEricsson ist noch ein extra Adapter mit dabei, wie ihr in der Bildergalerie sehen könnt.

Philips O’Neill The Stretch Headset im Test: Stabil mit Stil
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Jetzt verfügbar:
Solartastatur, Lavalampe,
PartyCube, Garmin Chirp

Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.

Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.

Mathmos Fireflow (Affiliate-Link)
Lavalampe mit Kerze als Energiequelle
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Samsung B2710 X-treme Edition (Affiliate-Link)
Minimalisten-Handy für Outdoor-Freaks
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Logitech Wireless Solar K750 (Affiliate-Link)
Kabelloses Solarkeyboard
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Philips Econova (Affiliate-Link)
LED-Fernseher mit FullHD in gebürstetem Aluminium mit Stromsparoptionen
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IFA-Überblick:
Alle Zeichen stehen auf 3D

3D Fernsehen und Gaming soll der Trend sein, der die Industrie in den nächsten Jahren über Wasser halten soll.

Vor zwei Jahren demonstrierte Philips auf der IFA den Prototypen eines Fernsehers, der 3D-Bilder zeigte, ohne dass man eine Brille benötigte. Um die Bilder sehen zu können, durfte man sich allerdings, wenn man denn einmal die richtige Position gefunden hatte, keinen Millimeter mehr bewegen.

Philips sprach davon, dass man nur ein wenig rumexperimentieren würde; 3D sei kein Trend, es würde noch Jahre dauern, bis man den Konsumenten an dem Punkt abholen würde können. Ein Jahr später war der Trend aber schon deutlicher. Und dieses Jahr gab es an der 3D-Gesellschaft kein Vorbeikommen mehr.

3D-Fernsehen für alle?
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Alle, wirklich alle Hersteller stellen 3D-Geräte vor, manche ganze Produktlinien. Das Ziel ist klar, die Käufer sollen spätestens 2012 damit beginnen, ihre “alten” Flachbildschirme auszutauschen. Die Frage ist nur: Will der Konsument das, und macht 3D überhaupt Sinn?

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Philips Fernseher 40PFL9704:
Trau keinem über 40

Philips trickst beim TV-Gerät 40PFL9704 mit “Ambilight Spectra 3″: Das Hintergrundlicht soll den Fernseher massiv grösser erscheinen lassen. Die optische Täuschung hilft mindestens, die Gäste zu beeindrucken. Am Bild ändert sichdagegen nichts.

Das Geheimnis des Fernsehers 40PFL9704 von Philips nennt sich “Ambilight Spectra 3″. Von Philips patentiert, soll das Hintergrundlicht-System den Bildschirm des TV-geräts noch größer erscheinen lassen. » weiterlesen

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