Dank des Dienstes IFTTT können Besitzer des Fitnessarmbands Jawbone Up und der “Internet-Glühlampe” Philips Hue nun sehr viel mehr mit ihren Geräten anfangen. IFTTT nimmt Handgriffe ab und ermöglicht neue Funktionen – automatisch und kostenlos.
Jawbone Up Fitnessarmband
Während das Schlagwort “Internet der Dinge” erst einmal nur bedeutet, dass zahlreiche Geräte online gehen, bleibt die Frage: Und was hat man nun davon? Eine Antwort darauf ist der Dienst “If This Than That” (IFTTT): Er sorgt dafür, dass solche Geräte Aktionen auslösen können oder aber auf Ereignisse reagieren. Das alles klingt erst einmal theoretisch und abstrakt. Mit einigen Beispielen wird dagegen recht schnell klar, wie praktisch und sinnvoll das sein kann.
Je mehr sie auszusterben drohen, desto attraktiver werden neue Radiogeräte – und funktionaler. Philips hat eine Version des “Original Radio Mini” mit Bluetooth ausgestattet, auf das sich Musik von Smartphones und Tablets streamen lässt. Warum man sich das kaufen sollte? Weil Philips ein Bassreflexsystem dort eingebaut hat.
Philips Retro-Radio
Radios, wisst ihr noch? Diese kleinen Kästen, auf denen man früher knarzende Programme von Privatsendern, 1live und Co. in der Küche, dem Wohn- oder Schlafzimmer hören konnte. Heute ist Radio abgesehen vom Radiowecker eigentlich weitestgehend nur noch eine von vielen Funktionen in Stereoanlagen, PCs oder Bordkonsolen. Man hat sicher noch eins irgendwo herumstehen. Aber wer kauft sich heute noch ein Neugerät, das nur Radiosender abspielen kann?
Fragte sich offenbar auch Hersteller Philips, der deswegen eine neue Version seines Retro-Radios “Original Radio Mini” mit Bluetooth ausgerüstet hat. Eine App, die man dafür auf einem Android- oder iOS-Tablet oder Smartphone installieren kann, streamt die Musik von iTunes, Spotify und Co. rüber auf das Radio. Philips’ Hauptargumente dafür: schlichtes, tolles Design und guter Sound.
In der Rubrik alterdings beleuchtet neuerdings.com gelegentlich Novitäten von einst. Heute ist das Thema ein Taschen-Kopfhörer-Radio, wofür es einst diente – und warum es heute leider niemand mehr braucht.
Philips Taschenradio D1680 (Bild: W.D.Roth)
In meiner Schulzeit hörte ich unterwegs, beim Spazieren oder in Freistunden gerne den AFN auf Mittelwelle. Dazu diente ein Mini-Radio in der Größe einer Streichholzschachtel mit dem Chip ZN414 und einem Ohrhörer, das mit Knopfzellen betrieben wurde, die ich schnell durch zwei wiederaufladbare NiCd-Zellen ersetzte. Die hingen dann zwar außen am Gerät, doch war es immer noch klein – und es sah ja normalerweise niemand.
Und dann kam der Walkman…
Das Radio war ein simpler Geradeausempfänger mit geringer Trennschärfe, doch das kam dem Klang zugute, der so deutlich besser war als bei üblichen Mittelwellenradios. Natürlich konnte man so aber auch nur naheliegende Mittelwellenstationen gut empfangen – den bayrischen Rundfunk und eben AFN. Der Ohrhörer war zudem unauffällig. Doch dann baute Sony die Erfindung eines deutschen Ingenieurs, den Walkman. Und auf einmal liefen alle mit Kopfhörern durch die Gegend. Da wurde es mir auf einmal zu peinlich, mit Kopfhörer herumzulaufen. » weiterlesen
Philips weiß um die Wirkung des richtigen Lichts und entwickelt schon seit einiger Zeit Produkte, die mit farbwechselnden LEDs arbeiten. Mit “Hue” bringt das Unternehmen jetzt LED-Glühbirnen auf den Markt, die sich in handelsübliche Fassungen schrauben und über WLAN steuern lassen.
Laut Philips ist Hue ein “Personal Wireless Lighting System”, also ein persönliches, kabelloses Lichtsystem. Das Starterpaket besteht aus drei Glühbirnen mit je 600 Lumen (was ungefähr einer 50-Watt-Glühbirne entsprechen soll) und einem Steuerungssystem. Dieses, die sogenannte “Bridge”, wird per Kabel an den WLAN-Router angeschlossen und kann bis zu 50 Hue-Leuchten verwalten.
Mit ihrer Hilfe kann den Raum in unterschiedlichste Farben tauchen, die sich nach Gefühl oder auch nach einem Foto auswählen lassen. Philips stellt auch (individuell anpassbare) Lichtrezepte bereit, die durch die jeweilige Beleuchtung dabei helfen sollen, sich zum Beispiel zu konzentrieren, Energie zu tanken oder zu entspannen. Der folgende Werbeclip vermittelt einen ersten Eindruck der Fähigkeiten des Hue Lichtsystems.
Philips Hue: Lichtstimmung per App über WLAN steuern
Wer es dezent mag, braucht sich das Philips FWP3200D Doppel-Sound-Dock gar nicht erst anzuschauen, denn das ist nicht nur akustisch, sondern auch optisch laut. Aber dafür kann man sich ein bisschen wie ein DJ fühlen, sofern man zwei iPhones oder iPods parat hat.
Philips FWP3200D Doppel-Sound-Dock mit DJ-Funktionen. Foto: Philips
Während Apples Design ganz auf Reduktion ausgelegt ist, geht Philips bei seinem Sound-Dock FWP3200D den exakt gegenteiligen Weg. Hier erinnert die Optik eher an einen tiefergelegten Golf GTI mit verchromten Auspuffrohren und Unterbodenbeleuchtung. Apropos Beleuchtung: Das Sound-Dock kann im Takt der Musik blinken. Oder wie es das Philips-Marketing überschwänglich formuliert: “Bringen Sie mit dieser sensationellen dynamischen Beleuchtung Glamour und Style in Ihre wilden Partys, knisternden Feiern und coolen Events.” Zugleich beeilt sich Philips aber darauf hinzuweisen, dass man diese Funktion auch “ganz einfach ausschalten” könne. Gut zu wissen.
Die Philips Shoqbox ist ein robuster, röhrenförmiger Bluetooth-Lautsprecher, der unterwegs lauten, vollen und klaren Sound bieten soll. Laut Philips ist die Shoqbox wasserdicht und stoßfest.
Philips Shoqbox Bluetooth Lautsprecher (Quelle: Philips)
Ob die Shoqbox wirklich wasserdicht ist, wie es auf der Produktseite heißt? Dann müsste sie man schon richtig untertauchen können, was ich mir nicht vorstellen kann. Aber zur Schutzklasse macht Philips leider keine Angaben. Wenn man ein wenig sucht, findet man nur die Aussage: "Hält Stöße und Spritzwasser aus."
Auch bei den Wattzahlen gibt es leichte Unstimmigkeiten. Im Datenblatt und auf den Produktseiten ist die Rede von 2 x 4 W, laut Benutzerhandbuch besitzt der Verstärker der Shoqbox aber eine Ausgangsleistung von 2 x 3 W. Bleiben wir also erst einmal beim Design.
Die Shoqbox sieht auf jeden Fall ungewöhnlich aus. Sie besitzt einen Ring, um sie per Karabinerhaken oder ähnlichem am Rucksack oder Gürtel befestigen zu können. Und es gibt sie in mehreren Farben. Der folgende Clip stellt die Mitglieder der Shoqbox-Familie kurz vor.
Nach dem Fidelio L1 bringt Philips nun den zweiten High-End-Kopfhörer mit Bügel: Der Fidelio M1 soll auch unterwegs authentischen Sound und glasklaren Klang bieten.
Nachdem Philips im Februar 2012 mit dem Bügel-Kopfhörer Fidelio L1 den Einstand in der High-End-Kopfhörer-Welt probte, folgt nun mit dem Fidelio M1 ein weiterer Vertreter dieser Bauform. Dessen Einsatzzweck sieht Philips vor allem auch unterwegs und angeschlossen am Smartphone. Der niederländische Elektronikriese verspricht für den Fidelio M1 nicht mehr und nicht weniger als “Klang-Authentizität auf höchstem Niveau”. Ein hohes Ziel, vor allem angesichts des nur durchschnittlichen Ergebnisses des Kurztests seines größeren Bruders Fidelio L1 hier auf neuerdings.
Der niederländische Elektronikkonzern Philips verstärkt seine Hi-Fi-Serie namens “Fidelio” und bringt mit dem Wireless Music System DCW8010 ein umfangreich ausgestattetes Music-Dock mit integriertem CD-Laufwerk für Apples iDevices.
Music-Docks für iDevices von Apple gibt es derer viele, selten jedoch verfügen diese zusätzlich über ein integriertes CD-Laufwerk. Ein solches Gerät wurde nun vom niederländischen Elektronikkonzern Philips vorgestellt. DasWireless Music System DCW8010 verstärkt deren Hi-Fi-Serie namens Fidelio und bietet zusätzlich drahtloses Musik-Streaming nicht nur über Apples Airplay-Schnittstelle, sondern auch per DLNA.
Die neuen Citiscape-Kopfhörer von Philips sind vor allem für rücksichtsvolle Großstädter gedacht, die ungestört Musik genießen wollen – auch ungestört von den bösen Blicken der Sitznachbarn in der U-Bahn. Wir haben uns den Citiscape Uptown genauer angesehen und angehört.
Philips Citiscape Uptown Kopfhörer (Bilder:frm)
Was als erstes am Philips Citiscape Uptown auffällt, ist sein gediegenes Aussehen mit den dick gepolsterten Ohrmuscheln. Das ist nicht nur Show, die Ohrhörer isolieren tatsächlich gut in beide Richtungen, auch dank Philips’ Musiksiegel-Technik, bei der eine doppelschichtige Wand im Inneren der Ohrmuschel gegen Geräusche isoliert. Ein weiterer Vorteil gegenüber vielen anderen Kopfhörern: Die Citiscape Uptown sind groß genug, um die Ohren tatsächlich zu umschließen. Sie drücken die Ohren also nicht gegen den Kopf.
Komfort geht vor
Deswegen und wegen ihrer dicken Polsterung mit Memory-Schaumstoff sitzen sie sehr bequem, auch der Bügel ist gepolstert. Insgesamt sind die Philips Citiscape Uptown mit ihren rund 250 g die bequemsten Kopfhörer, die ich bisher getestet habe.
Der ErgoSensor Monitor von Philips sorgt dafür, dass auch der Nutzer vor dem Bildschirm ein gutes Bild abgibt. Mit seinem integrierten CMOS-Sensor analysiert das Display dessen Körperhaltung und korrigiert sie, falls nötig.
Wer dazu neigt, im Laufe der Zeit vor dem Bildschirm an Haltung zu verlieren, wird den Philips ErgoSensor begrüßen. Dieser Monitor unterscheidet sich von allen anderen durch seinen namensgebenden Sensor, der die Körperhaltung des Nutzer ebenso analysiert wie die Zeit, die er ohne Pause vor dem Rechner verbringt.
Fehlhaltungen und zu langes Arbeiten mit daraus resultierenden Kopf- und Nackenschmerzen, müde Augen und generelle Erschöpfung sollen so vermieden werden.
Der Philips ErgoSensor Monitor registriert die Kopfhaltung und Entfernung des Nutzers vom Monitor. Er gibt Hinweise zur optimalen Einstellung und warnt davor, wenn der der Nutzer zu nah oder zu weit entfernt sitzt. Auch eine mangelnde Körperhaltung wird von dem Monitor moniert.