Alle 3 Artikel zum Thema Pebble auf neuerdings:
Was wir bislang haben: Einen Haufen von Gerüchten, Mockups und vermeintlichen Experten, die unerkannt bleiben wollen. Zumindest den Meldungen nach wird 2013 das Jahr, in dem sich der Zwist der beiden Smartphone-Feinde Samsung und Apple auf eine neue Front verlagert: Smartwatches.

Screenshot eines vermeintlichen Samsung Smartwatch OS.
Der Erfolg der Kleinen hat die Großen überrascht: Dank Crowdfunding finanzierte sich im vergangenen Jahr ein
Smartwatch-Projekt nach dem anderen. Besonders beliebt und auf Kickstarter mit mehr als
10 Millionen US-Dollar gefördert: die hübsche E-Ink-Smartwatch
Pebble. In Zeiten immer schnellerer Hardware-Designs und hoher Barreserven, in denen sogar
18-Jährige an einer Smartwatch wie der
Neptune Pine arbeiten, wäre es für die Großen ja fast schon peinlich, da nichts Eigenes vorzuweisen.
Samsung Smartwatch Screendesigns
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Die mit 10 Millionen US-Dollar auf Kickstarter vorfinanzierte Smartwatch Pebble wird nicht wie geplant im September erscheinen. Das gaben die Macher jetzt (gut versteckt) bekannt. Ein neues Datum wurde vorsichtshalber nicht genannt.

Die Pebble-Smartwatch hat viele Interessenten, aber keinen Veröffentlichungstermin mehr.
Wer Projekte auf Kickstarter unterstützt, hat es naturgemäß oftmals eben nicht mit Profis oder gar großen Unternehmen zu tun. Und selbst die tun sich bei der Kalkulation eines neuen Produktes schwer. Bevor die Macher der Pebble-Smartwatch
ihr Kickstarter-Projekt eingestellt hatten, gingen sie davon aus, 1.000 Stück zu produzieren. Entsprechend stellten sie ihren Zeitplan auf, der die Auslieferung im September vorsah. Pebble aber wurde ein riesiger Hit: Das Projekt fuhr 100 Mal mehr Geld ein, als die Macher angesetzt hatten. Entsprechend haben sie nun einen unerwarteten Berg an Bestellungen – den sie nicht so bald abtragen können.
Sehr geschickt haben sie die schlechte Botschaft in diesem Post zu zwei ganz anderen Themen versteckt. In den Kommentaren dreht es sich vor allem darum, ob denn nun Orange wirklich die beste Farbe für das erste Modell ist. Dass die Pebble-Smartwatch keinen Erscheinungstermin hat, scheint dagegen nur einige zu interessieren. Und die zeigen viel Verständnis für die Macher – jedenfalls noch. Aktuelle Ansage ist, dass sie “so schnell wie möglich” 15.000 Uhren pro Woche produzieren wollen.
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Das Projekt “Pebble” schlägt hohe Wellen auf der Plattform Kickstarter und erhielt innerhalb von 28 Stunden bereits 1 Million US-Dollar. Worauf stürzen sich die Leute hier so sehr? Wir haben einmal genauer hingeschaut.

Pebble Watch - (Bild: Pebble Technology)
Armbanduhren, die mehr als nur die Zeit anzeigen, gibt es schon länger. Früher gab es auch Uhren, die einen eingebauten Taschenrechner oder eine TV-Fernbedienung besaßen, doch richtig durchgesetzt haben sie sich nicht. Auch Bluetooth-Uhren, die mit dem Smartphone eine Verbindung aufbauen, fristen ein Schattendasein. Das Interesse ist aber eindeutig da, denn das Kickstarter Projekt
Pebble läuft erst seit wenigen Tagen und hat das Ziel von mindestens 100.000 US-Dollar inzwischen weit übertroffen. Den Beweis ihrer Fähigkeiten hatten die Entwickler immerhin auch bereits mit ihrem ersten Projekt
InPulse angetreten.
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