Thema: Pebble

 

Alle 4 Artikel zum Thema Pebble auf neuerdings:

Pebble im Test:
Wofür man die Smartwatch einsetzen kann

Auf der CES wurde gerade die Pebble Steel vorgestellt: Sie hat die gleichen Funktionen wie die Original-Pebble, kommt aber mit hochwertigen Materialien daher. Aber lohnt sich so eine Smartwatch überhaupt? Unser Gastautor Marco Luciano probiert es aus und gibt hier seine ersten Eindrücke wieder.

Pebble mit der Uhranzeige "German Fuzzy Time". Alle Fotos: Marco Luciano

Pebble mit der Uhranzeige “German Fuzzy Time”. Alle Fotos: Marco Luciano

Nach den ersten Wochen mit der Smartwatch Pebble möchte ich kurz auf drei für mich wesentliche Aspekte des Geräts eingehen. Kurz vor Weihnachten hatte ich mir die Pebble im Online-Shop bestellt. Die Uhr kostet aktuell rund 110 Euro plus circa 30 Euro Zoll. Weil der Zoll die Lieferung nach Deutschland noch immer verwehrt, musste ich sie zu einem Freund nach Österreich schicken lassen, der mir die Uhr dann mitbrachte. Es gibt auch Dienstleister in Österreich und den USA, die ein solches “Weiterschicken” übernehmen und dafür eine Post-Adresse im jeweiligen Land bereitstellen. Informationen dazu findet man im Forum german-pebblers.de. Weitere Basisinformationen und aktuelle Meldungen zur Pebble gibt es auf Deutsch bei pebble-smartwatch.de.

Pebble Smartwatch
Beispiel RunkeeperPebble als Einkaufslistepebble-test-dots-with-dateSmartwatch Pebble
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Gerüchteküche:
Das Duell Apple vs Samsung bald bei Smartwatches?

Was wir bislang haben: Einen Haufen von Gerüchten, Mockups und vermeintlichen Experten, die unerkannt bleiben wollen. Zumindest den Meldungen nach wird 2013 das Jahr, in dem sich der Zwist der beiden Smartphone-Feinde Samsung und Apple auf eine neue Front verlagert: Smartwatches.

Screenshot eines vermeintlichen Samsung Smartwatch OS.

Screenshot eines vermeintlichen Samsung Smartwatch OS.

Der Erfolg der Kleinen hat die Großen überrascht: Dank Crowdfunding finanzierte sich im vergangenen Jahr ein Smartwatch-Projekt nach dem anderen. Besonders beliebt und auf Kickstarter mit mehr als 10 Millionen US-Dollar gefördert: die hübsche E-Ink-Smartwatch Pebble. In Zeiten immer schnellerer Hardware-Designs und hoher Barreserven, in denen sogar 18-Jährige an einer Smartwatch wie der Neptune Pine arbeiten, wäre es für die Großen ja fast schon peinlich, da nichts Eigenes vorzuweisen.

Samsung Smartwatch Screendesigns
YrvingTorrealaKonzeptNeuerdings / Pepple E-Paper-UhrSyreWatchCaseNeptunePine
GalaxyAltius71GalaxyAltius81GalaxyAltius61GalaxyAltius51
GalaxyAltius31GalaxyAltius41GalaxyAltius21Iwatchz / Kluge Uhren
GalaxyAltius11
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Kickstarter:
Smartwatch Pebble kann Starttermin nicht halten

Die mit 10 Millionen US-Dollar auf Kickstarter vorfinanzierte Smartwatch Pebble wird nicht wie geplant im September erscheinen. Das gaben die Macher jetzt (gut versteckt) bekannt. Ein neues Datum wurde vorsichtshalber nicht genannt.

Die Pebble-Smartwatch hat viele Interessenten, aber keinen Veröffentlichungstermin mehr.

Die Pebble-Smartwatch hat viele Interessenten, aber keinen Veröffentlichungstermin mehr.

Wer Projekte auf Kickstarter unterstützt, hat es naturgemäß oftmals eben nicht mit Profis oder gar großen Unternehmen zu tun. Und selbst die tun sich bei der Kalkulation eines neuen Produktes schwer. Bevor die Macher der Pebble-Smartwatch ihr Kickstarter-Projekt eingestellt hatten, gingen sie davon aus, 1.000 Stück zu produzieren. Entsprechend stellten sie ihren Zeitplan auf, der die Auslieferung im September vorsah. Pebble aber wurde ein riesiger Hit: Das Projekt fuhr 100 Mal mehr Geld ein, als die Macher angesetzt hatten. Entsprechend haben sie nun einen unerwarteten Berg an Bestellungen – den sie nicht so bald abtragen können.

Sehr geschickt haben sie die schlechte Botschaft in diesem Post zu zwei ganz anderen Themen versteckt. In den Kommentaren dreht es sich vor allem darum, ob denn nun Orange wirklich die beste Farbe für das erste Modell ist. Dass die Pebble-Smartwatch keinen Erscheinungstermin hat, scheint dagegen nur einige zu interessieren. Und die zeigen viel Verständnis für die Macher – jedenfalls noch. Aktuelle Ansage ist, dass sie “so schnell wie möglich” 15.000 Uhren pro Woche produzieren wollen.

Smartwatch Pebble
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Pebble E-Paper-Uhr:
Intelligente Uhr mit Vibrationsalarm

Das Projekt “Pebble” schlägt hohe Wellen auf der Plattform Kickstarter und erhielt innerhalb von 28 Stunden bereits 1 Million US-Dollar. Worauf stürzen sich die Leute hier so sehr? Wir haben einmal genauer hingeschaut.

Pebble Watch - (Bild: Pebble Technology)

Pebble Watch - (Bild: Pebble Technology)

Armbanduhren, die mehr als nur die Zeit anzeigen, gibt es schon länger. Früher gab es auch Uhren, die einen eingebauten Taschenrechner oder eine TV-Fernbedienung besaßen, doch richtig durchgesetzt haben sie sich nicht. Auch Bluetooth-Uhren, die mit dem Smartphone eine Verbindung aufbauen, fristen ein Schattendasein. Das Interesse ist aber eindeutig da, denn das Kickstarter Projekt Pebble läuft erst seit wenigen Tagen und hat das Ziel von mindestens 100.000 US-Dollar inzwischen weit übertroffen. Den Beweis ihrer Fähigkeiten hatten die Entwickler immerhin auch bereits mit ihrem ersten Projekt InPulse angetreten.

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